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post Distanzierungsdings nach § Bums

März 6th, 2008

Abgelegt unter: Allgemein — Frolln Schmoll @ 08:42

Mit seinem Urteil vom 12. Mai 1998 (Az. 312 O 85/98) hat das Landgericht Hamburg (LG) entschieden, dass man durch die Platzierung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite im Zweifelsfall mit zu verantworten hat.

Dies kann man – so das LG – nur dadurch verhindern, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Da ich ja nun wirklich Besseres zu tun habe, als jeden in den Kommentaren oder sonstwo platzierten Link akribisch auf seinen Inhalt zu kontrollieren, möchte ich hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich so gar nichts mit den Inhalten der verlinkten Websites zu tun habe, zu tun hatte und/oder zu tun haben möchte. Das gilt für sämtliche irgendwo auf diesen Seiten auftauchenden Links und für alle Websites, auf die diese Links führen.

Herrschaften! Nicht, dass wir uns missverstehen: Einige dieser Links finde ich persönlich großartig und mir liegt nichts ferner, als mich von deren Inhalten zu distanzieren! Ja, einige habe ich sogar höchstselbst und im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, was auch immer das Wert sein mag, platziert. Ich möchte weder irgendwen beleidigen, indem ich mich öffentlich von ihm distanziere, noch möchte ich mit irgendwelchen eventuell anstößigen Inhalten in Verbindung gebracht werden.

Wunschdenken? Na und? Ich bin ein Mädchen!

Herzlichen Dank an den Herrn Lürikmeister Karl S. für Anregung und Titel.

2 Kommentare »

  1. Wünscht als Junge denkend die Wahl zur Miss Verständnis …

    Kommentar von Karl S. — 8. März 2008 @ 17:25

  2. Ta kann ich noch etfas zum Tistanzieren peitraken. Tieses Mal hape ich ten Autor ter verfiesenen Seite auch üperprüft. Unt ich kann tiesen Verfeis nur empfehlen.

    Aper natürlich muß ich tarauf hinfeisen, taß tas knätike Frolln tiesen nicht selpst keprüft hat unt von tem Inhalt ter verwiesenen Seiten üperhaupt nichts ahnt. Felchselpikes schlicht taturch pekrüntet ist, taß ich tiesen Verfeis einkefükt hape unt nicht tas BestFroSchaZ. So muß ich tas knätike Frolln Schmoll austrücklich von tiesem Verweis tistanzieren unt auf ihr Unschult im Hinblick tessen Inhalts hinfeisen. Ich selpst tistanziere mich kleichso von tem Inhalt ter hier in Pezuk kenommenen Seite, feil ich mit teren Inhalten so kar nichts zu tun hape.

    Ihnen Frolln Schmoll noch meinen herzlichen Klückfunsch zu Ihrem kelunkenen Tistanzierunksdinks nach § Pums unt ter enthaltenen Pseutoschizophrenie.

    Herzlichst unt in Antenken an Ropert Merle tiese Ommahsch an tie harten Konsonanten einstreuent

    B.

    Kommentar von B. — 11. März 2008 @ 12:31

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