rulururu

post Nachspielzeitkritik

März 2nd, 2008

Abgelegt unter: Allgemein — Frolln Schmoll @ 11:35

Kaum noch auszuhalten

Die Besserwisser-Novela entwickelt weiterhin eine ungeheure Kraft aus dem Beinahe-Stillstand. Da wird für ein Paket des Herrn Gundalf D. der Herr Sibljak als Bote bemüht.
Jenes händigt dieser nolens volens, indes gegen Nachnahme aus.
Und was ist darin?
WAS IST DRIN?
IM PAKET?!
Womöglich das anitzt abgängige Briefmarkenregal eines gewissen Christo Schnauf?
Sonstige Reliquien der Novela-Gegenwelten?
Mitnichten und -neffen! Ein “Bleiben Sie dran, …”! ist drin.

Herr Kunstdirektor, sie peinigen die geneigte Leserschaft bis zur unerträglichen Leichtigkeit des Unsinns. Können Sie das verantworten?

N. b.: Ein jeglich, jeglich Ding hat seine Zeit. Außer der Nachspielkritik in der Überschrift dieses Kommentarfelds. Indes hat diss historische Gründe, vergleichbar dem historischen Irrtum die Spinathaltigkeit des Eisens betreffend.

–Seufz–

Es ist 22:38:17 Uhr. Ich komme soeben von der Arbeit. Muss erfahren, dass ich schon wieder nix gewonnen habe und bestenfalls teilzitiert wurde. Beschließe, heute nix mehr zu veröffentlichen, weil ich einfach genug von Computern habe.
Und dann das! Hurra! Endlich mal eine neue Programmieraufgabe!
Ihr Glück, Herr Lürikmeister, das für zum “zeit“-in-”Nachspielkritik”-Einsetzen keine Stilvorlagen und keine XMLs anlegen muss!
Aber Sie haben ja Recht. Wennschondennschon! Dies also als letzte Amtshandlung für heute. Morgen gibt dann die verschmähten Beiträge.
Gute Nacht.


Und hoch


Aber Hallo!

Der Herr Kunstdirektor läuft in der jüngsten und 107. Folge der Besserwisser-Novela zu höchster Form auf. Komik ist halt die Kunst des Unerwarteten. Indes erwarte ich mit Spannung die nächste Folge. Wer kömmt? Wird er/sie die Handlung voranbringen? Wenn ja, wohin? Wenn nein, warum nicht? Oder überhaupt? Indes darf auch das lecker Knopp-Dessert nicht unerwähnt bleiben. Hier baut sich ein Potential auf, das noch viel erwarten lässt. Der Herr Kunstdirektor ist ja noch jung! Auch dazu beste Gratulation!

Lobt der Herr Lürikmeister


Und hoch


Vielerlei Lob sei Ihnen … … zuteil, hoch werter Herr Kunstdirecteur, für die Einführung des Nachspielzeit-Knöppkens und dessen Archäologienotizbüchleins. Man gewinnt Aufschlüsse, die auch nur zu ahnen man kaum gewagt hätte. Merzivielmals und weiter so! Lassen Sie sich indes von den quantitatorischen Quasi-Querulationen des HTML-Zyni nicht verdrießen. Zehn feine Fistanöllken sind erheblich wertvoller als die protzige Massenbeliebigung der 279 zweifellos eher unbefriedigenden Fisternöllchen, nech. Das Saarland ist ja auch klein und fein, da kennt man halt noch die Eleganz der Bescheidenheit, anders als im protzigen Baden-Württemberg. Dorten nennt sich ja selbst ein Knatterschnatterötting komparativ, odrr. So wie der Mensch sein Bundesland ausspricht, möchte ich dort nicht unbewaffnet wohnen wollen.

Lässt der Herr Lürikmeister ausrichten


Und hoch


Kritisch war die Nennung eines Fußballvereins, auf dessen Erwähnung den Mannheimern wieder nur eins blieb: Unwirsch auf einen anderen hinzuweisen, der auch kaum besser ist… Wo ist eigentlich dieser Waldhof?

Heischt Herr Jens B. aus L. Auskunft


Und hoch


Na schön, wenn ich schon von dem Herrn Lürikmeister den Ehrentitel BestFroSchaZ verliehen bekomme, leihe ich ihm auch gern ein Ohr, und komme seinem Wunsch nach einer Nachspielkritikseite nach. Hier ist sie.

•••

HAAAAALT!

Ein Nachtrag des Herrn Lürikmeister (Ja, so heißter!):

(…) Die Nachspielkritik ist für Verstümmelungen ja gänzlich ungeeignet, weil die Nachspielzeit - höm, sollte die Rubrik nicht lieber “Nachspielzeitkritik” heißen? -
mit Ausnahmen wie heute nie zum definitorischen Inhalt der Kurzweilseite gehört.

Insofern können dort auch unsere unverstümmelten Beiträge auftauchen, meint

Ihr Karl S. (…)

*seufz*
Na Klar, mein armer Pöt. Ab sofort Nachspielzeitkritik…

•••

Zur Erinnerung: Angefangen hat es mit diesem Kommentar des Herrn Karl S.:

Nachspielkritik! An- und Nachtrag:

Angeregt anregend, bestes FrollnSchmoll aller Zeiten (BestFroSchaZ) bitte ich Sie um die Installation der Rubrik “Nachspiel-Kritik”. Und sei es nur zur kniefälligen Verehrelung des Herrn Kunstdirektors für seinen mofettösen Beitrag auf der schwazgelben diesbezüglichen Gewinnerseite:

Sogehtdasjanunich, Herr Wernère & Herr Dewi & Herr Direttore dell´Arte! Da schreiben Sie auf Ihrem Sendeplatz nicht nur - wie üblich und hochgeschätzt - wunderbar. Vielmehr bricht sich diesmal Ihr herrlicher Wahnsinn skrupellos Bahnsinn. Diss belastet meine Bauchmuskulatur extrem. Ein derart genialer Sinn ist mir vordem nur selten begegnet. Chapeau! Chapeau! Und vollbrachten Sie wieder mal und nur so nebenbei allerfeinste Lyrik. Chapeau noch mal!


Und hoch



Und schon nutzt der Herr Lürikmeister “seine” Seite wie folgt:

Wie schön! Vielen tief empfundenen Dank, BestFroSchaZ, für die Einrichtung dieser Seite. Finde ich doch, dass es hoch an der Zeit ist, die verzwickten Verhältnisse auf diesem Sendeplatz genauer zu analysieren. Zumal sich ja der Herr Kunstdirektor ab und an in den Schmollswinkel begibt und ggf. Unsicherheiten aufklären und sonstige Fragen beantworten könnte. Die männerverzehrende Leonore beispielsweise - die zeigt ja immer neue Facetten ihres Seins auf, die durchaus erörterungswert sind. Auch Oskar Razemat zeigt sich ja als recht schillernde Persönlichkeit. Letztlich ein genüsslich vor sich hin scheiternder 68er wie wir alle. Das ist ja keine Frage des Geburtsjahrgangs sondern der Einstellung zu Leben und Tod …


Und hoch


Darauf der Herr Kunstdirektor Wernère “Dewi” D.:

Tja, dann mal vielen Dank für die Blumen, Herr Lürikmeister.
Darf ich an dieser Stelle zurückchapeauieren? Der Lürikmeister ist der Lürikmeister ist der Lürikmeister.
Ja, so heister.


Und hoch



100 Besserwisser-Novela-Folgen!

Also sprach der Lürikmeister: Der Kunstdirektor soll und muss geehret sein.

IN FINE LAUS

Tusch- und Festdichtung zum Erscheinen
der 100. Folge der Besserwissernovela
ad honorem des Direttore dell’ Arte
Herrn Werner »Dewi« D. aus Saarbrügge:

So sprich, O hoch und werte Muse, mir:
Wem nur gabst du jenen ungeheuer
langen und gar edlen Odem wohl
zu diesem wilden zügellosen Reigen?

Neunundneunzig wohlerdachte Folgen
folgten bis heute aufeinander folgend
- außer einer, die verirrt
(der Autor war verpennt verwirrt) -
einer ersten feinen Folge,
jede spannungsvoll und bang erwartet.

So sag, O förderliche Muse, mir:
Wem nur schenktest du das Füllhorn
der imposanten Handlung, der Figuren
zu diesem wahrhaft ungeheuerlichen Reigen?

Fufu Wagner, Oskar, die Beckersche Lenore,
(des Literaten-Gasthaus Bingert erste Matadore)
sind die Protagonisten jener Dramolette.
Doch überdies der Herre Jupp Pachulke
und der verwirrte Briefmarkenregalentbehrer
Christo Schnauf treten neben Vielen
zur Hebung der Globalität der Ulke
in der Novela besseren Wissens auf.

Verrat, O immer schöne Muse, mir:
Wem nur, wem kredenztest du
in Hirn und Hand den Saft, die Kräfte,
globalen Wahnsinn so genial qua Apple abzubilden?

Herrn Kunstdirektor Werner »Dewi« D.?
Des hochwohllöblichen FC Fast-Präsidente?
Den auf und unter den Saar-Brücken jeder kennte,
und den zu Recht man hier und dorten »Dewi« nennte?
Durch ihn gabst du der Kurzweil die Novela
und so den Besserwissern die lasziv-pornöse
Raucherecke? Und dies gleich neunundneunzig
und ein Mal besserwissernovelial genial?

Wie wohl, O lieb- und lobenswerte Muse
tatst du, den Kunstdirektor zu beglücken!
Den Mann mit starkem Sinn für das Abstruse,
für das Konfuse und das Weltentrücken.

So heben wir beschwingt das alkoholbefüllte Glas.
Herr Kunstdirektor: Vivat, hic! Ad multas novelas!

* * *


Und hoch



Dies bleibt nicht unbeheult:

Mensch Lyrikmeister, aus einer vor Rührung zugeheulten Tastatur sende ich meinen herzlichen Dank.
Jetzt aber her mit der Küchenrolle!

Kunstdirektor Dewi D. aus S.


Und hoch


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