rulururu

post Spielplatz

Oktober 20th, 2007

Abgelegt unter: Allgemein — Frolln Schmoll @ 12:26

class=”shutter” wir-waren-dabei-2009.jpg


Tja, so war das am 16. oder 17. Januar 2009…

Die Nichtraucher mussten, entgegen der vom HTML-Zivi gehegten Befürchtung, nicht zum Nichtrauchen vor die Tür – wir Raucher sind da im Allgemeinen recht tolerant, das Bier floss, wie bei diesen Jubiläen so üblich, in alkoholfreien Strömen, man hat ausgiebigst getratscht, es gab reichlich Gastgeschenke und sogar etliche Limericks.

Trotzdem Deswegen kann man guten Gewissens von einem rundum gelungenen Abend reden.

Ich jedenfalls war gegen 5:00 Uhr am Sonntag im Bett und bereue nur wenig. Über weitere Details zu berichten, verbietet mir meine anerzogene Diskretion; Wenn Sie wissen wollen, wie es bei diesen Jubiläen so zugeht, müssen Sie beim nächsten Mal schon dabei sein. Wobei das nächste, in guter Queen-Manier wohl in den Sommermonaten stattfinden wird. Hamburg im Januar ist einfach zu ungastlich.

Im Gegensatz zu Ihrem Frolln Schmoll

Und das gab es auch noch:

gastgeschenke.jpg

Und hoch




So soll das sein!

jetzterstrechtraucherung.jpg

Da wir Raucher ja nun bald nicht mehr hassenswerte Passivmörder verfolgt werden, sondern als bedauernswerte Opfer einer heimtückischen Krankheit anerkannt sind, wird es diesen Prototyp wohl demnächst auf Krankenschein geben.
Bis dahin hat sich der aufopfernde FacMan um mein Lungenheil verdient gemacht.

Vielen herzlichen Dank dafür!




Urs W. aus Schlieren möchte hier auch mal versprechen

Des Dankes vieler für die Einladung, doch auch hier mich an den Pranger zu stellen. Wie wir ja gemeinhin seit de-Mols-Zeiten (”Wer Big Brother heiratet will hier raus!”) wissen, lässt uns die Hoffnung nicht los, doch einmal berühmt zu werden (oder wenigstens von ein paar zusätzlichen Leutchens gelesen/beachtet zu sein).
Daher - sofern es gerade zeitkramlich reinpasst - kann ich natürlich nicht dafür garantieren, dass ich diese (wohllöbliche) Seite ignorieren kann. Doch verspräche ich zuviel verspräche ich was.
Allerherzlichst und alles Gute und Weiter so! Ihr Urs W.




Tja:

wer-ist-deutschland.jpg

Übrigens: Nicht, dass wir uns missverstehen: Ich weiß vom Fußball gerademal, dass der Ball rund ist und ein Spiel immer länger als 90 Minuten dauert. Das Bild wäre im türkischen Finalfall ganz genau so hier erschienen.

Ihr habt das alle sehr gut gemacht, Jungs. Ich muss für meine Millionen nicht so hart arbeiten…




Nochmal zum Thema Rauchverbot:

Herrschaften, es muss nicht alles per Gesetz geregelt werden.
Freundliches Fragen und etwas Rücksichtnahme tun’s doch auch!

darf-ich-rauchen.jpg




Und hoch

Tja,

das scheint ja noch ein Weilchen zu dauern, mit der Quassie-Auflösung.

Vorschlag: Alle, deren Definitionen ich noch nicht habe, senden mir ihre, und wir spielen einfach hier weiter. Zu Gewinnen gibt hier allerdings nur einen einzigen Duden, mehr Doppellieferungen habe ich noch nicht erhalten.

Ich bin aber auch offen für weitere Ideen. Also: Was wollen wir spielen?

cartoon_flierswelt_2631.gif

Ein paar Kommentare hierzu:

#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Is schon klar, Gevatter B. - Dabei hättichnoch ne kleine Anmerkung an den werten Zweitauswertungsaufsichtsführer: Macht eigentlich der Guido Knopp sein kleines Archäologienotizbüchlein nicht zuerst auf, bevor man dessen Inhalt ansichtig wird. Habense einfach weggelassen. Könnte man aber wieder einfügen. wenn man wollte, bzw der Dirmel es ermöglichen gääng. Merci im Vorfeld.

27. Mai 2008 17:14
#

B.

Da müssense ne janze Menge lesen, jeehrter Herr Kunstdirektor. Aber an wichtichsn is wo der Kommenta Numma viernsechzich zusamm mipm Numma zweensipsch.

27. Mai 2008 16:35
#

Frolln Schmoll

Man hat mir die Adresse des Dirmels noch nicht übermittelt, verehrter Herr Kunstdirektor, sont wäre der Knilch bereits abgewatscht. Ich hoffe doch, es kommt noch dazu!

27. Mai 2008 16:31
#

Frolln Schmoll

Herr B., Sie sind ja auch etwas ganz besonderes. Sie dürfen auf dieser Seite spielen.
Und niemand wird mich fragen, wieso ich wusste, wer verunstümmelt wurde. Die, die die Verschmähten hier lesen, die haben auch den nicht mehr ganz so geheimen Zugangscode zur Auflösung. Gegönnt sei es ihnen. Winkellesen muss belohnt werden!

27. Mai 2008 16:27
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Gips eigentlich was Neues von der Dirmel-Abwatsch-Front?

27. Mai 2008 16:23
#

B.

Gibt’s ja net. Eine Innenseiterauflösung. Unglaubählich! Ich fühle mich so, so…, soooo…., besonders!

Und auch noch besonders verschmäht. Frolln Schmoll, da könnse ja jetze die janzen verschmähten und verschmochten Beiträje verunstümmeln. Und hinterher fraacht mannse, wiese det jewußt ham. Gloomset, gloomset.

27. Mai 2008 16:19
#

Frolln Schmoll

Und womit dann auch endlich bewiesen wäre, dass sich das Lesen des SchmollsWinkel auszahlt…

27. Mai 2008 16:18
#

Frolln Schmoll

Na endlich!

27. Mai 2008 15:55
#

Zweitauswertungsaufsicht

Oha. Naja, als Dauereingeloggter übersieht man das leicht, newahr!
»Wer bist …« ist schon mal nicht schlecht: Sagen wir, Sie wissen von einem (Sie kennen ihn nicht, er ist lange dod) bekannten Wörterbuchschreiber. Sie schreiben ihn klein und zunächst den Nachnamen und dann den Vornamen …
Na also, geht doch.

27. Mai 2008 15:48
#

Frolln Schmoll

Das See ich dann…

27. Mai 2008 15:45
#

B.

Wurde ich von der Rechtsschreibreform übergangen? Also wie gedenken sie dann dem (SIC! SIC! SIC!) thun?

27. Mai 2008 15:40
#

Frolln Schmoll

Dem Tun gedenke ich seit der Rechtschreibreform feierlich mit H…

27. Mai 2008 15:32
#

B.

Übrigens Frolln Schmoll # 63, mit welchen Links gedenken Sie denn dem Tun?

27. Mai 2008 15:25 ,
#

B.

Tja, was erwarten wir. Natürlich stellt (Fac)man uns auf seiner Seite die eine große Fangfrage seines Lebens: “Wie ist die Lösung?”

Gelegentlich auch verballhornt als: “Ja wer bist Duden?”

Und hoch !

27. Mai 2008 15:19
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Mir passts auch nicht: “Authorization Required” bekommsch zu lesen.
Und nu?
Meckert es untig im

27. Mai 2008 14:58
#

Frolln Schmoll

Stimmt. Vieles geht nicht. Vor allem das Einloggen, wenn man das Passwort nicht weiß…

27. Mai 2008 14:51
#

Zweitauswertungsaufsicht

So. Sodele. Sonderservice. Nicht weitersagen. Nichts ausprobieren, nicht rumspielen, vieles geht nicht. Aber lesen geht:
http://duden.digi-info.de/sprachspiele/besserwisser/gewinner.php

27. Mai 2008 14:43 ,
#

Frolln Schmoll

Über Herrn Search hat sich bisher noch niemand beschwert. Aber bitte, bei der nächsten Gelegenheit ist der Lump fällig! Ich weiß ja jetzt, wie’s geht.

27. Mai 2008 14:25
#

Frolln Schmoll

Kein Problem, werter Zweitauswurfbeabsichtiger, so was mache ich mit Links. Wenn Sie mir dann freundlichst die E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer des Herrn Dirmel übermitteln würden?
Andererseits genügt es vielleicht, den obigen Vorschlag des Herrn Lürikmeister in die Tat umzusetzen.

Und hoch

27. Mai 2008 14:18
#

Zweitauswertungsaufsicht

Der Dirmel streikt noch und gibt keinen Mucks von sich! Womöglich muss man ausfällig werden gegen den Herrn. Frollnschmoll, übernehmen Sie!

27. Mai 2008 14:06
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Karl S. [gen. Lürikm.] trägt heut die Haare schön (kurz) und singt (lang & breit):

Aus dem Zyklus Maden und Bastonaden für IT-Versager

HASS-UND FLUCHGESANG DER BESSERWISSER

(Vom Kurzweil-Sprech- und Bewegungschor auf dem Mannheimer Schlossplatz dröhnend vorzutragen)

Du derweil im ganzen Sprachraum und selbst international verfluchter Serverdepp!
Verräter gar gemeinster Art des bessren Kurzweilwissens! Vergaßest so du deiner heilgen Pflicht?
Mitnichten! Nein, du mobbest uns mit Fleiß, mit Vorsatz und mit bösem Willen. Leugne nicht,
Du Saboteur sans jeglicher Grandeur! Maßest dich an, die FTP- und Medienhoheit zu verwesen?
Du bist doch nur ne faule Frucht, von Besseren denn deiner längst schon ausgelesen.
Mobbst die geschätzte Kurzweil und das bessre Wissen, grauser Nerd mit vollem Handicap.

Mieser subalternster HTTProtocollante! Nie, nein, niemals nicht, du pflichtvergessner Wicht
Wird je es dir gelingen, unser bessres Wissen niederig zu zwingen, weil du schlicht nimmer
Wissen wirst, was Kurzweil aller Welt bedeutet. So wird man böse dich verachten immer.
Ewig und viele hunderttausend Jahre wirst du im im tiefsten Elend voll verdorben sein.
Verweigerst uns des Quassie kraft- und saftvoll eingesandten Definitionen: Sowas tut man nicht.
Just nach vier Tagen unbotmäßger Maß- und Regellosigkeit sei deiner argen Infamie nun Schicht!

Was mobbst du uns durch deine Leistungsunvermögen, du entsetzlich öder Blödesepp?
Enthältst uns vor, wies in der Nachspielzeitnovela weitergeht und wies um Frau Lenore steht.
Du mieser subalterner HTTProtocollant, du pflichtvergessner fieser Wicht: Niemals nicht
Wird je es dir gelingen, unser bessres Wissen fortzuzwingen, weil du einfach nimmer
Wissen wirst, wie man und was Kurzweil ausmacht. Man wird dich nur verachten, dies für immer.
Welch kein Leben wirst du fürder führen, du ensetzlich grauser und unsäglich schnöder Depp!

IT-Hündling, verruchtes und so sehr gar scheußlich-schnödendes HTTP-Gebein!
Du hast verdient, was dir nun völlig ohne jeden Zweifel widerfahren und geschehen wird:
Du fällst der Welt Vergessenheit anheim. Doch immerdar wird fein die Kurzweil sein.
Indes du jeglicher Erinnerung verschwindest, wird besser hier gewußt, dass es so kracht.
Dich Nerd wird bald umgeben der eignen Nieder- und Verworfenheit unendlich ewge Nacht.
Fürwahr: Nit mal mit Holmenkollentrollen wirst du tollen, elendes Kleinstkleinlein. Soo wird es sein.

27. Mai 2008 13:35
#

B.

Sehr unterhaltsam meine Dame und Herren mit den ausgefallenen Haaren. Nachdem ich das alles gelesen habe, bleibt mir keine Zeit mehr für eigene Kommentare. Ich bin fast geneigt, Ihnen für die nächste Anlieferung der Gewinndamenundherrnseite einen zeitgleichen aktuellen Diskussionsbeitrag [neogermanisch auch live-blog(-post)] einzustellen. Aber gerade sitze ich noch.

Im Übrigen, geehrte Zweitveröffentlichungsnachsicht, könnte ich über 97 Meter keinerlei Höhenneid empfinden. Die toppt ja schon meine alte Heimat Wolfen um ganze zwei. Ich sitze hier auf einem Wipfel von 113 Metern über Normalnull. Das ist wahre Hochtechnologie, bis sich die Dresdner aus ihrem Tale melden. (Die haben da so Amerikaner, die Mikrosplitter basteln…)

27. Mai 2008 12:45
#

B.

Gern geschehen und: Applaus!!! Übrigens, den Herrn “Search” dürften Sie auch als solches Bildchen finden, so Sie ihn umbenennen wollen.

27. Mai 2008 12:14
#

Frolln Schmoll

Vorletzteres kann ich bestätigen. Mir fallen auch immer mehr Herren aus…

27. Mai 2008 11:00
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Äh, träumt natürlich, nicht spielt.
Zum Glatzenthema das passende Kompliment: Gnä‘ Frau haben aber ausgefallene Haare!

Geht auch mit Herr, geht auch mit Zähnen.

27. Mai 2008 10:53
#

Frolln Schmoll

Nachts?

27. Mai 2008 10:40
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Vielleicht, weil der Herr Lürikmeister in der Champignons-League spielt?

27. Mai 2008 10:34
#

Frolln Schmoll

Fein. Da sind ja alle ausgeschlafen wieder beisammen.
Herr Lürikmeister: Sie haben ja sooo Recht. Man muss natürlich den Text drücken, nicht den Namen. Aber für den von Ihnen abgesetzten Becker-Code kann ich nichts. Da fehlte schlicht ein “< a" vor dem "href".
Herr Zweitauswertungsausflüchtiger: Wo die Sauferei herkommt, weiß ich schon lange. Und ich hab nirgendwo herumgewerkelt! Ich hab schließlich Urlaub.
Herr Kunstdirektor: Wenn Sie aufmerksam gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass es da gar keine Haare gibt, in denen man sich liegen könnte.
Apropos: Warum wohl mag der Herr Lürikmeister sein Bett als Champignon-Liege bezeichnen?

27. Mai 2008 10:30
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Kaum liegt man mal acht (8) Stunden im Bett. liegt sich hier die geschätzte Besserwissergemeinde in den Haaren wie ehedem das kleine gallische Dorf. Verdraan eich jetz widder un Ruh is. Nee, Unruh is, bis der Facman seinem IT-Dirmel die Ohren gewatscht hat. Und nie wieder werde ich einen blau-schwarzen Verein auch nur ansatzweise erwähnen. Vaschbroch is vaschbroch.

27. Mai 2008 09:54
#

Zweitauswertungsaufsicht

Sehnse, sehnse! So geht’s zu, wenn jemand im technischen Hinnergrund herumwerkelt, ob FTP oder HTML – allet eene Sorte, wa! Oder, psychomäßig zerknüllt: trau keinem Code, den du nicht selbst abgesetzt hast! Da kommt die ganze Sauferei von. Wohl bekomm’s!

27. Mai 2008 09:46
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Axooo - zuvor noch schnell die frollischmollische Korrektür-Betriebsanleiterung
kritisiert: Sie ist fehlerbehaftet. Statt “Namen” musset “Text” heißen. Denn drückt
man seinen Namen, erscheint “Save or Cancel”. Indes lädt der Text mitnichten.
Die geschieht erst, wen man auf den Text klickt. Dann allerdings erscheint “Save
or Cancel” ein zweites Mal und alles ist durcheinander. Dat Protocol dreiht dör.
Und Korrektüren sin nit megliisch. So ist das nämlich, hypothetisiert man im untigen

27. Mai 2008 01:01
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Karl S. [gen. Lürikm.]: Einsam schaluchzzend ab gen Beddi (Champions-Liga).

27. Mai 2008 00:32
#

Frolln Schmoll

Nix ist vermurkelt! Ich war wohl offensichtlich kurzfristig nicht in der Lage, ein > an die richtige Stelle zu setzen. Ich ahne auch, woran das liegt… Aber nun ist ja alles wieder gut.

Auch Montag ist gut. Manierliche Zeit geht auch klar. LW sowieso. Wenn Sie meinen, der Chauvikasten gibt noch was her.

So! Ob oben oder unten ist mir egal - ich muss nu in meine Liga. OK - in dem Zusammenhang dann doch unten. Alles andere wäre meinem Chauvikater abträglich.

Fast vergessen: Und hoch! Aber erst morgen wieder!

27. Mai 2008 00:22
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Na, da sehnses getz selber selbst, nech, FrolliSchmolli!
Da kommt 1 Link nich so rübber, wie Sie et wollten. Allens
vermurkelt und vergurkelt, nech. So!

Die 5 Euronen müssen aus der Chauvikatze, wo sie auch am Do. nich rausgekommen sind.
Denn soweitsch weiss, ist diss meine Sach, beim LW auszutragen, der mich ab und an das
kunstdirektorsche “Bingert” erinnert.

Termin? Kommender Do. oder nächster Mo. zu manierlicher Zeit.

Vorschlägt man im untigen

27. Mai 2008 00:12
#

Frolln Schmoll

Na, geht doch!

Allein, außer den Haaren scheint auch Ihr Kurzzeitgedächtnis ausgefallen zu sein. Wenn Sie sich gütigst erinnern mögen: Wir haben am letzten Donnerstag, als die Welt noch in Ordnung war, Ars Vitalis uns so unterhaltsam unterhielt und wir noch glaubten, es gäbe eine Quassie-Auflösung, die Chauvie-Kasse versoffen. OK - nicht mit Ardbeg, datt stimmt. Also gut. Ich habe diese Woche noch Urlaub, muss nur am Freitag kurz meine Freundin Stella vermählen. Nennen Sie einen Termin. Ort steht wohl fest, wie?

Ach ja: Und hoch
Hmmm… Wie’s aussieht, habemse Recht. Mir will das http auch nicht glücken. Ob es müde ist?

27. Mai 2008 00:08

#

Karl S. [gen. Lürikm.]

N. b.: Mein obiges “So!” zitiert Ihr druntriges “So!” in #31.
So! Da hamses, Frau Ramses.

Triumphiert man im untigen

27. Mai 2008 00:02

#

Karl S. [gen. Lürikm.]

“Tigger ist zu ungestüm” glimpft

Karl S. [gen. Lürikm.]

26. Mai 2008 23:56
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Applaus! Applaus! Applaus!
Dennoch.

Indes fand ich die werte Frau Patenkröte im weiter obigen Kommentar als patent eher verglimpft.

(ablenkend: )Und wann versaufn wir denn nu die 5 Tacken in der Chauvikasse - so Ardbeg-Mäßig jesehn, wa.

Fragt Untiger (Un-Tigger) in seinem

26. Mai 2008 23:51
#

Frolln Schmoll

Aber nun werden Sie doch nicht ausfallend! Gutes kommt wieder. Wenn ich bedenke, wie viel Zeit ich opfere, um überflüssige Haare loszuwerden… aber das geht nun wirklich keinen was an…
Darf ich Ihnen mit ein wenig html unter die Arme greifen? Oder mit ein paar https? Einem kleinen Ardbeg vielleicht?

Ach, sein Sie doch wieder gut! Lachense doch mal!

26. Mai 2008 23:44
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

[nebenher im Uschi-TV Haarentferner-Werbung schaue(r)nd
(beiseite)]: Wie entfernt man eigentlich Müllermilchwerbung???

26. Mai 2008 23:43
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Saje mal:
Man denkt an Ausgefallenes wie die Haarpracht. Schluchz!

26. Mai 2008 23:38
#

Frolln Schmoll

Sagen Sie mal, jetzt mal ganz abgesehen von Ihrem offensichtlichen Herzeleid, was mir persönlich sehr nahe geht und auch ganz furchtbar Leid tut und mich bestimmt heute Nacht nicht schlafen lässt - wie rauft man sich eigentlich eine Glatze?

26. Mai 2008 23:33
#

Frolln Schmoll

Selber Sie!
Frolli Schmolli lass ich ja vielleicht noch durchgehen - wenn auch wiederum nicht vom jedem. Aber nicht SchmolliFrolli! So! nicht! So.

Was ist denn?
Alle sind sie gegen Sie?
Keiner hat Sie richtig lieb?
Alles Schlampen bis auf Mutti?

Darf ich vermitteln?

26. Mai 2008 23:30
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Karl S. [gen. Lürikm.] will das getz allens nit mehr wissn!
(Schluchzend und glatzeraufend ab)

26. Mai 2008 23:26
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Sie! Sie SchmolliFrolli Sie!

Nu kommse mir nich mit so! SIE haben rumgewerkelt und -gemurkelt.
Das ganze HTTP ist jejen mich!

Empört sich Karl S. [gen. Lürikm.].

26. Mai 2008 23:23
#

Frolln Schmoll

Aber lieber Bruder im geistigen Getränke!
Was geht denn alles nicht? Sagen Sie’s dem Frolln. Ich will doch alles tun, damit Sie auch Sie hier glücklich vor sich hin meckern können. Hmm?

Bedenken Sie die weisen Worte der leblosen Beinkleider: Kein Alkohol ist auch keine Lösung!

26. Mai 2008 23:18
#

Karl S. [gen. Lürikm.]

Karl S. [gen. Lürikm.]:

Holt sich nu murrend ein alleholisches Getränk.
Und pfeift sich ne Landjäger rein.
Det erträgt man allens ja nur noch im Suffke:
Nu geht garnix mehr so rischtich.

26. Mai 2008 23:10
#

Frolln Schmoll

Nie nicht!
Würde ich Korrektüren sabotüren! Werkeln tue ich, das stimmt. Und mit Erfolg, wenn ich mal so sagen darf, wenn das sonst schon keiner macht. Ihren Rolf Becker haben Sie höchstpersönlich selbst eigenhändig verkorrigürt. So!

Was sich so alles webseits von Santaffe abspielt, müssen Sie schon den Herrn Kunstdirektor fragen. Wenn der sich nicht schon amateurhaft auf seiner Liga räkelt.

26. Mai 2008 23:08
#

Karl S.

FrolliSchmolli!

SIE haben an dieser Seite herumgewerkelt!
SIE haben auf dieser Seite Korrektüren sabotiert!

Und where the hell is “webseits von st. afe?” Kenne nur den FC. Und zwar FC St. Pauli - nicht aber einen nicht genannt werden sollenden FC im ehem. frz. Besatzungsgebiet, der einer Liga zugehört, in der er noch nicht einmal gegen die 1. Amateure aus dem ehem. brit. Besatzungsgebiet antreten dürfte - und dies nicht nur aus geografischen Gründen.

Merke: Unbill kennt keine Liga!

Anmerkt Karl S. [gen. Lürikm.]

26. Mai 2008 22:59
#

Karl S.

Habe mich im HTML-Gestrüpp verwirrt und verirrt. Hier hat IT alle meine Korrektüren weggefressn.Hier nomma der Link http://www.abendblatt.de/ daten/2008/05/16/881632.html
Rolf Becker .

Es wäre auch möchlich, den Slash vor dem www wechzuhaun. Aber mit der schmollswinkelschen IT bin nun ich bäleijdäretzt, weilse alle Korrektürversuche vereiferkelt hat, die blöde Sau, die blöde.

Murrt Karl S. [gen. Lürikm.]

26. Mai 2008 22:29
#

Frolln Schmoll

Also, jedem gestatte ich das nicht, mein verehrter Kunstdirektor! Aber wenn Sie sich nun schon mal die Mühe gemacht haben, und sich die Freiheit genommen haben, da müssen se doch auch schon ma Mensch bleiben. Ne?

Und, mein verehrter Lürikmeister: Verunglimpfen Sie meine Patenkröte nicht!

So. Bis hierhin war ich gekommen, als der Kommentar des Zweitverwerflichen dazwischenfunkte. Und da wollte ich doch gerade mit einer geradezu prophetischen Prophezeiung angeben, was die Einsendung meiner Patenkröte angeht! Ne, geh mir doch weg, Mensch!

Ach ja: Und hoch

26. Mai 2008 22:09
#

Zweitverwertungsaufsicht

Sieh mal der Eine oder Andere an!
Der von mit stets hochgeachtete 1. FC Saarbrücken (in blau-schwarz) verdummbeutelt womöglich eine regionalligistische Begegnung mit dem SV Waldhof Mannheim (in blau-schwarz) und der Herr Kunstdirektor juxt hier über Verspätungen herum als wäre nix! Aus der 5. Liga muss man sich erstmal hocharbeiten, das wird dauern!

Die 97 Meter über NN hat der Herr B. aus Leiptsch aber feine ausgerechnet, ja, da hört man den blanken Neid heraus über unsere sonnig-warme Oberrheinische Tiefebene! Techno- oder sonstwie logisch.

Freibäder halte ich im übrigen für einen Ort, der jederzeit frei von mir sein sollte. Im weniger vermeidbaren öffentlichen Raum begegnen mir ausreichend viele manierenfreie Mobiltelefonierer in Flecktarn oder je nachdem zu großen (männl.) oder zu kleinen (weibl.) Kleidungsstücken in oft dubiosen Farbstellungen mit noch zweifelhafteren Applikationen und/oder Aufschriften. Das muss reichen.

Des IT-Kellners will ich mich morgen nochmal annehmen, um ihm seine FDP-FTP-Flusen auszutreiben. Opfer seiner Paranoia wurden übrigens nicht nur externe Dienstleister, auch innerhalb der Firma schnott er schnöde alle Wege hinters Netz ab, der dreiste Knabe. Man habe »Gesprächsbedarf«, verlautet aus dem Gelben Hause.

Da bleibt nur, die wahrscheinliche Ankunft des FSV Frankfurt (in blau-schwarz) in der 2. Liga sowie das wahrscheinliche Erreichen der Aufstiegsspiele zur Landesliga durch den FC 07 Furtwangen (merkwürdigerweise in grün-weiß) zu begießen - da kann kein IT-Troll etwas vermasseln.

Das Frolln ist übrigens so hibbelich, weil ihr Patentgör gewonnen hat. Aber das werden Sie alle morgen (Dienstag) doch hoffentlich in aller Ausführlichkeit erfahren.

26. Mai 2008 22:01 ,
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Wenn schon ein, sagen wir mal, Mensch sich dazu herauflassen würde, Sie mit mein liebes Schmolli anzureden, dann nehme ich mir die Freiheit: mein liebes Schmolli!

26. Mai 2008 21:55
#

Karl S.

Schkandal, Schkandal im Netzbezirk!

Gepeinigter Herr Zweitverwertungsaufsichtling,

dascha man schon fast skandaljös, nech, wie die IT-Helferlein Sie hängenlassen, nech. Dorten scheint man Kurzweil nicht ernst zu nehmen. Das hinwiederum sollten Sie sich nicht gefallen lassen. Da hält sich die Besserwissergemeinde mit Ausnahme gewisser durchaus patenter Patenkröten an alle Regeln der Einsendekunst, Sie tippseln, kopieren & redigieren, bis Ihnen das Blut unter den Fingernägeln hervorsprützt, und dann dies. Sogehtdasjanunich, nech.

Nun ist es ja bereits schwierig, zur FDP einen vernünftigen Zugang zu finden, indes scheint es viel schwieriger zu sein, einen FTP-Zugang zu finden. Oder maßt sich ein IT-Helferlein an, der maßlosen Miss-Liberty-Anmaßung eines gewissen Guido (sic!) W. noch einen drauf zu setzen, indem er als Miss-Achtung mit einer Arbeitsverweigerung der Kurzweil Unbill zuteil werden lässt? So, wie es ein ehemaliger Hamburger FDP-Senator jüngst anlässlich einer Heine-Rezitation zur 60. Wiederkehr der nazideutschen Bücherverbrennung vollkörperlich und unter Einsatz seiner Krückwaffe Herrn Rolf Becker auf dem Hamburger Rathausmarkt angetan hat? Kenne Opfer wie Täter aus persönlichen Begegnungen. Das Opfer ist ein schwieriger, indes sensibler und freundlicher Mensch. Der Täter war schon als Senator ein ausgemachter Dummbatz.

Oder ist das Helferlein etwa Masure und deshalb mit meiner Lürik- so die denn die Gnade der bisher sinnlosen Aufnahme in die Gewinnerseite erfahren hat - bäleijdäretzt? Oder hat der Herr B. wahr mit Gemecker 21 (was äußerst wünschenswert wäre)?

Fragt Karl S. [gen. Lürikm.]

26. Mai 2008 21:52 ,
#

Frolln Schmoll

Es schmeichelt mir, dass Sie mir, vermutlich ob meines jugendlichen Aussehens, nicht zutrauen, den Herrn Tegtmeier zu kennen. Tatsächlich aber hatte ich immer gedacht, er spräche von seinem lieben Schmolli - Also ährlich …

26. Mai 2008 21:24
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Mein lieber Scholli…. das ist nicht, wie Sie, verehrtes Frolln als Fußballkennerin vermuten, ein Begriff, der auf Mehmet Scholl zurückzuführen ist, vielmehr handekt es sich um einen Ausdruck aus dem Sprachkonglomeratius des verstorbenen Komikers Jürgen von Manger. Der pflegte, wenn er einen besonders brisanten Stoff schilderte, ihn des öfteren mit „mein lieber Scholli” abzuschließen.
Und hoch .

26. Mai 2008 21:17
#

Frolln Schmoll

Eine hervorragende Idee, mein lieber Kunstdirektor! Wenn alle mitmachen, wird das aber … wer ist eigentlich Scholli?
Hmmm… Ich glaube, es ist an der Zeit, erstmalig in den Kommentaren, ein Und hoch einzufügen…

26. Mai 2008 20:57
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Ich schlage vor, dass wir unsere Beiträge für die nächste Runde entsprechend verspätet einsenden. Da wird der FacMan aber mein lieber Scholli….

26. Mai 2008 18:51
#

Frolln Schmoll

Nun ja - womöglich ist eine andere schöne Frau mit Ihrem Plan nicht ganz einverstanden und hält den FacMan nun mit Gewalt von allen Serviererinnen fern. Ihr zweiter Verdacht ehrt mich, aber glauben Sie mir, wenn meine Wünsche gleich mir so viel Gewicht hätten, blieben Sie zum Wohle meines Winkeln öfter unerwähnt. Es ist schon grausam: Da nimmt mir der Kerl die besten Eingesandts weg und veröffentlicht sie noch nicht mal!

26. Mai 2008 18:10
#

Wüsst ich auch gern

Ein anderer Verdacht schleicht sich langsam in mein Hirn: Der Facman und der HTML-Zivi haben auf Vorschlag von Frolln Babette Schmoll die Bekanntgabe der Gewinner verzögert, um die Einschaltquoten von Schmolls winkel in die Höhe zu jagen.

26. Mai 2008 18:00
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Jetzt bereits fast drei Tage ohne Gewinnerbekanntgabe. Langsam überlege ich schon, ob ich der schönen Frau absage.

26. Mai 2008 17:58
#

B.

Ich weiß jetzt auch, warum das dieses Mal so lange dauert! Man(nheim) möchte mir die Ehre zuteil werden lassen, gaaaaaanz lange, gaaaaanz oben in der Gewinnerliste zu stehen. Ich bin dem Herrn FacMan, äußerst dankbar und zutiefst gerührt. Aber so wichtig nehme ich mich nicht, die Ergebnisse zu wissen wären der Besserwissergemeinde und mir viel lieber.

26. Mai 2008 14:19
#

B.

Der Herr Lürikmeister hat mir eine Prüfung meiner Sehhilfe empfohlen? Nun, Ihr Winkel erstrahlt bei mir in Schwarz-Grau. Die Gelben in Weiß-Gelb. Und wegen des vielen Maqam-Graphitschwarzes rings um die Texte empfand ich Ihren Winkel bisher als eine eher dunkle Seite.

26. Mai 2008 14:13
#

Frolln Schmoll

Hmmm… Sie sollten vielleicht doch mal dem Rat des Herrn Lürikmeister folgen, und Ihre Sehhilfe einer genauen Prüfung unterziehen, werter Herr B. Wo sehen Sie denn besserwisserrisch Schwarz? Bei mir erstrahlt die Seite nach wie vor in jungfräulichem Maqam-Schwarz-Gelb…

26. Mai 2008 13:23
#

B.

Es streikt also die Technik. Also, ich hoffe, es gab da eine Urabstimmung.

Aber sehen Sie, was passiert, verehrte Zweitverbesserungsabsicht, Herr Tyrannus Benevolens? Es passiert was auf dieser Seite des Besserwisserspiels.

Muß ich mich eigentlich sorgen, weil es optisch eine eher dunkle Seite ist?

Übrigens, auch 97 Meter über Normalnull machen Mannheim noch nicht zu einem Hochtechnologiestandort…

26. Mai 2008 13:07
#

Frolln Schmoll

Da kann der Zweitverwertungsaufsichtspflichtverletzer ja viel behaupten! Wahrscheinlich hat er die vom Kunstdirektor verbürgte schöne Frau doch schon am Freitag kennen gelernt und hängt seit 16:52 Uhr im Freibad rum. Und der arme Hund muss draußen bleiben! Aber die Schuld auf einen niederrangigen Hochstapler schieben!

26. Mai 2008 11:36
#

Zweitverwertungsaufsicht

Gnnnnnnf! Nicht, dass ein schnöder IT-Arbeitsverweigerer genügte, freie Tage zu versauen, nein, man rührt mir auch noch das Unglück des 1. FC Saarbrücken in den bitteren Becher mit hinein und wer sonst noch vom Ferd fällt!
Jedenfalls ist die Arbeit seit Freitag, 16:50 Uhr getan, 16:53 Uhr an den unseligen Hochlader verschickt und seither nimmer gesehen worden.

(Aus dem Zyklus Skizzen und Mumpitzen eines Hochtechnologiestandortes)

26. Mai 2008 11:25
#

Karl S.

Jäule und heule meinerseits.

Das Pferd singt hin.
Das Pferd singt her.
Der Reiter fällt.
Das Pferd ist leer.

25. Mai 2008 19:43
#

Arno Erich C.

Mein Kommentar zum Kommentar Nr. 4 von Frolln Schmoll - ein Spontanerick:

Ein Link führt mich hin zu den Gäulen,
die wunderschön lieb-schaurig jäulen.
Sind singende Pferde
das Glück dieser Erde?
Mich bringen sie eher zum Heulen!

Den FacMan vielleicht auch??

25. Mai 2008 17:11
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Schalten Sie nächste Woche wieder ein, wenn es heißt: „Quassie kehrt zurück. Ein Hund und sein Herrchen.”

25. Mai 2008 12:23
#

Frolln Schmoll

Jetzt hab ich Sie aber erwischt, Sie Falschmelder! In sämtlichen Freibädern zu Mannheim ist das Mitführen von Hunden verboten!

25. Mai 2008 12:20
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Falschmeldung: Der Herr Facman hat gar keinen Laufpass bekommen, da er die schöne Frau erst nächste Woche kennenlernen wird, wofür ich mich verbürge. Um diese schier endlosen Tage zu überbrücken, liegt er mit seinem Hund Quassie im Freibad zu Mannheim.

25. Mai 2008 12:13
#

Frolln Schmoll

Nun ja. Angesichts
dieser Bilder kann ich jede Selbsttötung oder Laufpassgebung verstehen. Aber was genau könnte der Herr FacMan denn heut noch, verehrter Kunstfalschmeldedirektor?

25. Mai 2008 12:02
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Falschmeldung. Der Herr Facman war gestern mit einer schönen Frau den SV Waldhof Mannheim gucken, die ihm im Anschluss an die Begegnung den Laufpass gab, worauf er sich mit den Worten verfluchte: „Wäre ich doch nur nach Saarbrücken gefahren, den FC gegen Wormatia Worms anzusehen, ich könnte heute noch….”

25. Mai 2008 11:55
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Falschmeldung: Der Herr Facman war gestern nicht im Ludwigsparkstadion, um dem Spiel des FC gegen Wormatia Worms beizuwohnen und ob dieser Tatsache vor Glück geplatzt.

25. Mai 2008 11:51
#

Kunstdirektor Dewi D. aus S.

Der Herr Facman war gestern im Ludwigsparkstadion zu Saarbrücken, um das Spiel des FC gegen Wormatia Worms zu verfolgen. Was er da erlebte, trieb ihn wahrscheinlich in den Freitod, was ich natürlich bedauere.

25. Mai 2008 11:49
#

Frolln Schmoll

Natürlich müssen wir uns um den FacMan Sorgen machen. Schon immer. Warum sollten wir damit aufhören, nur weil er seinen Servierer nicht unter Kontrolle hat? Es sei denn, der Herr Kunstdirektor hat mit seiner Vermutung Recht, und der Ex-Hausmeister befindet sich im Knast oder auf der Steuerflucht.

Vielleicht hat er aber auch nur aus Versehen auf diesen Knopf gedrückt…

25. Mai 2008 11:13
#

Arno Erich C.

Im Ernst: Ist dem FacMan und/oder seiner Crew was zugestoßen? Über einen ganzen Tag Verspätung - seit ich dabei bin, ist sowas doch noch nie vorgekommen! Müssen wir uns Sorgen machen? Kennt jemand die Nummer der Notaufnahme vom Mannheimer Klinikum?

Das mit dem Anschubsen (siehe Kommentar Nr. 3) würde ich mir noch schwer überlegen. Sonst gehts einem wie… siehe Link!

Wir wollen dem FacMan alles Gute wünschen!

24. Mai 2008 23:00
#

Frolln Schmoll

Oder wir trällern ihm ein Liedchen , in Anerkennung seiner nicht vollbrachten Leistung (Irgendwann haut er mich mal…).
OK - ist schon etwas älter, aber immer wieder schön!

24. Mai 2008 17:29

#

Frolln Schmoll

Sehr hübsch, Herr Lürikmeister!
Ich hab auch noch einen: Schubsen wir doch mal den Herrn FacMan ein bisschen an. Doch, doch - genauso sieht er aus!

24. Mai 2008 17:21
#

Karl S.

Oder mal mein Voiture einparken ?

24. Mai 2008 16:14
#

Karl S.

Naja, wer Lust hat, kann sich ja nomma mit dem Roten Draufdrück streiten.

24. Mai 2008 15:52
#

Zweitauswertungsaufsicht

Kammamasehn, wie nützlich eine höchst qualifizierte Schar an Korrekturlesenden sein kann. Das Büchlein wurde stante pede geöffnet, weil der Dirmel manches hat, aber keinen Zugang zu unserem Firmenserver und den wird er auch nimmer nicht kriegen.
Natürlich wird Frollnschmoll nun gleich vorschlagen, das Ganze künftig jeweils zunächst auf SchmollsWinkel … nönö, vergessen Sie’s!

27. Mai 2008 17:32




Und hoch

So…

… soll es aussehen, das etwas andere Fremdwörterbuch.
Da hat sich doch tatsächlich mal einer die richtigen Gedanken gemacht.

lakschmi.jpg

Sobald ich herausgefunden habe, welcher Verlag sich an dieses Jahrhundertwerk traut, werde ich fortan die besten verschmähten Definitionen mit einem solchem Schmöker prämieren.

Kommentare hierzu:

# B.:

Frage an Sie, geehrtes Frolln, die Besserwisserschaft und natürlich auch die Nochbesserwisserschaft: Welcher Verlag wäre nach Ihrer Auffassung am besten geeignet?

Für den Fall einer Übereinstimmung mit der Meinen, wenig Zählenden: Unterwürfiges Ersuchen an die Zweitauswertungsaufsichtsassistenzbereitschaftsaushilfe: Bitte betteln Sie mal den Herrn FacMan an, die Verantwortlichen anzuflehen, das - passender Weise als Nummer 13 in die Reihe aufzunehmen. Vielen Dank vom Fußvolk (also mir).
1. April 2008 20:02

# Kurioser Polterer aka Jesper H.:

Hochverehrtes Fußvolk (also dir),

ich befürchte, dass ihr Vorschlag, das Mahn-, wahlweise Aufforderungsstatut, des hochwohllöblichen Frollns einzureihen, das Ganze, nun ja, herunterspielt. Und dabei hatt se sich solche Mühe gegeben, gell?

Wie wäre es hier?

Es grüßt,

Ihr Kuriositäten Kabinett
1. April 2008 20:29

# B.:

Verehrtes polterndes Kuriositätenkabinett,

erfreut lese ich endlich einmal wieder von Ihnen. Herunterspielen wollte ich partout nichts. Vielleicht sollte das Statut nicht eingeriehen (sic!) werden, sondern eine Sonderausgabe werden. Vielleicht als Besserwisser Duden. Ich halte aber selbigen Verlag gleichwohl für den idealen Herausgeber. Stellen Sie sich vor, es ginge an Wa…ge ich nicht auszuschreiben…, was wäre dann? Ich will’s net wissen.

Fürchtet sich B.
2. April 2008 13:04

# Frolln Schmoll:

Werter Herr B., ich persönlich würde das Werk natürlich selbstverständlich ohne Frage wie können Sie da noch nachdenken dem Heinric***-Baue***-Verlag in Hamburg anbieten, allein aus dem Grund, dass dieser ja nun auch schon die weltbesten Fernsehzeitschriften, wie z.B. die TV Movi**, die TV1***, die Fernsehwoch***, die Auf einen Blic***, die TV Lif***, die TV Worl***, die TVto***, die TVpu***, die TV Movie Aren*** und die TV Hören und Sehe***, um nur einige zu nennen, was ja nur meine eigene, selbst gebildete, von nix und niemand beeinflusste Meinung wiederspiegelt, und eigentlich nur aufgrund der Tatsache erwähnt wird, dass es dort, dem Hörensagen nach, eine ganz vorzügliche zentraltechnische Betreuung, zumindest, was die Stellvertretung angeht, geben soll. Äh, ja. Also. Wenn die Herr- und Frauschaften des o.g. Verlags also Interesse hätten? Vielleicht findet sich dann ja auch ein Autor…
2. April 2008 19:29

#B.:

Ja aber sicher, wo denke ich hin. Es muss ja schon alles Schmollende in einem Hause bleiben, nicht wahr.
3. April 2008 12:17

# Frolln Schmoll:

Ach, ich schmolle schon auch gelegentlich aushäusig, aber es muss sich auch lohnen, ne wahr?
3. April 2008 20:26

# B.:

Da hamse natürlich recht. Da müssen schon ein paar Kröten für drin sein…
4. April 2008 12:53




Und hoch

So.

Ein Jahr ist geschafft!

In kleiner, aber illustrer Runde wurde dem Anlass (und dem Protestrauchen) ausgiebigst gehuldigt. Anbei der Beweis, auch, wenn es einige der Teilnehmer aus gutem Grund vorziehen, nicht erkannt werden zu wollen.

wir-waren-dabei-kopie.jpg

(V.l.: Lürikmeister Karl S., Frolln Schmoll, Dudentäschen mit Susanne K., Christa M., Celia A., Jesper H. bei der Übergabe einer der dankbar angenommenen Anerkennungsgaben.)

ich-war-dabei.jpg

Kommentare hierzu:

# Karl S.:

Achach, Frau Susanne K. - es waren nicht die Nüsse.
Es waren die Salzstangen. Weiblichen Geschlechts.
Alleholisch!

Und, werter Herr AEC - meinerseits halte ich es nicht mit
dem aktuallen Herrn Holzy (die frühen Filme sind
indes sehr komisch - je früher, desto komischer) und auch
nicht mit Herrn Reinhard M. - weder früh noch spät.

Das diskrete FrollnSchmoll bleibt weiterhin fein diskret.

Freut sich der andererseits geartete
Karl S.
27. Januar 2008 22:37

#Susanne K.:

Hmmmmmmmmm …
Nach reiflichem Überlegen bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass wohl doch eher die Erdnüsse als das Bier alkoholfrei waren - bis jene in dieses hineinpurzelten.
Zudem möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich über den spiegelverkehrten Button in der Hand des Lürikmeisters nicht beschwert habe, sondern seinbezüglich erstaunt frug, wie er denn möglich sei. Das Foto sah mir so gar nicht montiert aus. (Jaja, Frolln Schmoll verstümmeln und entstellen Sie mich ruhig. Hab ja eh ne gelbe Kunststofftasche vorm Gesicht. *breitgrins*)
Drittens kann ich am Ende der Mitteilung einer hier natürlich völlig überflüssigen Besserwisserei nicht widerstehen: “Mitglied” ist neutralen Geschlechts.
Ein schönes Wochenende wünscht Susanne K.
26. Januar 2008 15:27

# Arno E. Corvis:

Werter Herr Lürikmeister Karl S.,

der Begriff “Mitglied” hat anscheinend viele schillernde, glitzernde Facetten. In meinem Beitrag meinte ich keineswegs eine förmliche Mitgliedschaft, sondern nur diejenige der momentan Anwesenden im Moment ihres Dortseins, ihres Geworfenseins in die Gefilde des Dieze-Köpi (ach, jetzt werd ich noch philosophisch!). Auch ich halte es lieber mit Reinhard Mey, der da dichtete:

“Ich will in keinem Haufen raufen,
laß mich auf keinen Verein ein…”

oder mit Woody Allen (sinngemäß erinnert): “Ich gehe doch in keinen Verein, der solche Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt!”

…grüßt herzlich Ihr A. E. Corvis
25. Januar 2008 23:19

# Frolln Schmoll:

Das diskrete Frolln beeilt sich zu versichern, dass die erwähnten Fotos nur und ausschließlich es selbst kompromittieren, was den Verschluss nur umso sicherer macht…

Allen anderen Beteiligten ist es gelungen, den Abend mit der anfänglichen Frische zu überstehen (na ja - bis auf ein oder zwei Erdnüsse, aber die hatten wenigstens das Glück, in alkoholfreies Bier zu fallen, gell, Frau Susanne K.?)

Davon abgesehen, muss ich dem Lürikmeister durchaus zustimmen: Ich war schon immer froh und glücklich, nirgendwo und niemals Mitglied zu sein…

bedauert alle anders Gearteten
Ihr Frolln Schmoll

25. Januar 2008 08:33

# Karl S.:

Murmel … Mitglied, werter AEC?

M. W, jibbet keine derartigen solchen, sonst wärsch net hier.
Und wo es Mitglieder gibt, müsste es ja auch
Mitgliederinnen geben. WERCH ein Widelspluch …

Es war indes ein gelungenes Begängnis.
Der Luschtige Wirt ist immer noch völlig feddisch.

Schön, dass das diskrete FrollnSchmoll die eher

kompromittierenden Buildln unter Verschluchz hält …

Grinselt Karl S. aus Hamburg
25. Januar 2008 02:14

# Frolln Schmoll:

Weder - noch, mein neugieriger Herr Corvis,

die Runde ist komplett, mehr Besserwisser haben sich unergründlicherweise nicht eingefunden und weder Kellnerin noch Stativ wurden bemüht.

Das obige Foto wurde vom Lürikmeister Karl S. persönlich geschossen. Und damit dieser auch mit drauf ist, habe ich ihn frech ins Bild retuschiert. Dafür musste ich es auch noch kontern. Und bevor jetzt wieder irgendjemand schlau sein möchte: Jawohl, der Herr Lürikmeister trägt die Armbanduhr rechts, und jawohl, den “Ich-war-dabei-Button” habe ich noch mal extra gekontert. Allerdings erst, nachdem sich Frau Susanne K. darüber beschwerte, dass er spiegelverkehrt sei.

Das Foto vom Lürikmeister entstand übrigens einige Minuten früher, was erklärt, warum er im Gegensatz zu mir so jugendlich frisch aussieht. Ich hätte da noch einige Fotos vom späteren Abend…

Schadenfreut sich Ihr Frolln Schmoll
21. Januar 2008 20:06

# A.E.Corvis aus C.-R.:

Liebwertes Frolln Schmoll,

neugierig, wie ich bin, erführe ich gerne, wer denn das Foto dieser fröhlichen Runde geschossen hat! War es der Kellner (die Kellnerin), war es ein weiteres Mitglied, das jetzt leider nicht drauf ist, oder stand die Kamera mit Selbstauslöser auf einem Stativ?

Mit herzlichen Grüßen

Ihr wissensdurstiger A. E. Corvis
21. Januar 2008 18:19

# Frolln Schmoll:

Einen artigen Dank, lieber Herr B., für Ihre netten Wünsche. Und Ihnen natürlich auch, verehrter Herr Kunstdirektor. Ich hätte Ihnen gern per Mail geantwortet, allein: “sorry, that domain isn’t in my list of allowed rcpthosts” ist alles, was Ihrem Mailserver (warum heißt der eigentlich Heinz?) dazu einfiel. Sie sollten den Lümmel besser erziehen!

Empfiehlt Ihr Frolln Schmoll
17. Januar 2008 17:36

# B.:

Ich trage noch einen herzlichen Glückwunsch zum Bestehen nach. Prosit Neujahr sozusagen!
17. Januar 2008 12:04

# Frolln Schmoll:

Aber werter Herr S.!

Jeder, der “Ruford ist ihr Hobby” gelesen hat - und wer hätte das nicht? - muss uns doch schon von weitem erkennen!

Aber um sicherzugehen werde ich natürlich auch mein Täschchen dabei haben.

Hauptsache, es kommen welche, die uns erkennen wollen!
9. Januar 2008 15:09

# Karl S.:

War.
9. Januar 2008 14:48

# Karl S.:

Wer das FrollnSchmoll oder mich nicht kennt, soll
uns aber kennenlernen. Man erkennt uns an unseren
Mindestlohn-Dudenjubiläumspostdiensttaschen.
Na, hoffentlich war die Einbindung rischtsch.

9. Januar 2008 14:47


Und hoch

Hi, hi…

… im Hinblick auf die neueste Cliffhanger-Taktik des Herrn FacMan hatte diesmal Frau Eva S. aus Augsburg den besten Kommentar:

still-hot.jpg

Kommentare hierzu:

a ja, le Fac Man oder vielleicht auch der HTML-Hiwi… Gibt es da bei den Gelben Verständnisschwierigkeiten im Bezug auf die gesammelten Jupp!-Nachrichten? Wer weiß. Den Kommentar von Frau S. aus Augschburg finde ich klasse. Hehehe.

Kommentar von B. — 8. Januar 2008 @ 22:25

Hamborger Veerzeiler

Sinnlied der verspäteten
Herren FacMan & Cons.:

Man war so frei.
Am Montag gar
War man so frei
Wie man nie war.

Kommentar von Karl S. aus Hamburg — 9. Januar 2008 @ 01:21


Und hoch

Jetzt hat er sich wieder etwas jünger geschummelt…

Und noch jünger

Das erklärt manches…


Und hoch

Und noch mal zum Thema Rauchen:

rauchverbot.jpeg


Und hoch

Liebe Frau Susanne K.:

Es tut mir sehr Leid, dass ich Ihren Namen auf den Gelben Seiten zu “Susanne S.” verstümmelt habe.
Verzeihen Sie mir.
Wer möchte schon ein “S.” als Nachnamenabkürzung haben?

Dazu Frau Susanne K.:

Liebes Frollnschmoll, das verzeih ich niemals!
Weil nix zu verzeihen ist! Hihihi …
Viele Grüße aus Münster, Susanne K. (sic)

Und Herr Karl S.:

Das FrollnSchmoll geruhte zu bemerken:

Liebe Frau Susanne K.: […]Wer möchte schon ein “S.” als Nachnamenabkürzung haben?

Es repliziert (vermutlich fast erwartungsgemäß) Karl S. aus Hamburg:

Diss ist so nur partiell richtig gefragt, höchst- und allerwertestes FrollnSchmoll!
Indes ist das ja ein Initialenproblem. Die Initiale S.S. sind als maritime Abkürzung dem Steam Ship vorbehalten. Demgechenüber sind die Initiale K.S. mir vorbehalten. Des binsch froh & zufrieden.

An dieser Stelle hätte das von mir geschätzte Frolln Kempner wohl in die Saiten ihrer Lyra gegriffen:

Entstellt die Initiale nicht!
Das macht Betroffnen Qualen.
Doch vor dem göttlichen Gericht
müsst ihr dafür bezahlen

Und hoch

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115 Kommentare »

  1. Schick, schick, geehrt’s Frolln. Die Veränderungen im Winkel gefallen mir gut. Weiter so.

    (Sofern Sie die Möglichkeit haben, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie hier noch irgendwo meine Lyrik von neulich einsetzen könnten, welche ich ins Einsendefeld gehackt hatte. Oder wenn Sie mir diese per Mail zusenden. Dann tue ich es selbst…)

    Kommentar von B. — 22. Oktober 2007 @ 11:31

  2. Ich bitte um die ausdrückliche Genehmigung, in diesem Winkel nicht zu rauchen, abgesehen vielleicht von meinem Hinr, das Qualmen könnte aufgrund übermäßiger Anstrengung. Vielen Dank

    Kommentar von B. — 20. Mai 2008 @ 10:49

  3. Danken Sie nicht zu früh, Herr B.! Sie (b)rauchen die Zustimmung aller Anwesenden. Ich wäre eventuell zu einer Ausnahmegenehmigung bereit, aber nur, wenn es die anderen wirklich nicht stört.

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Mai 2008 @ 11:00

  4. Anm. aus Kalau:

    Ach, dann lassen Sie doch ihren Hinrich rauchen.
    Hieße er nicht besser Hirnrich?

    Kommentar von Karl S. — 21. Mai 2008 @ 02:01

  5. Herr S., das ist mir so gar nicht aufgefallen. Aber ja! Es heißt sogar Hirnrich… ;)

    Kommentar von B. — 21. Mai 2008 @ 16:11

  6. Die Frage hat doch der Herr Künstdirektör schön einmal gestellt: Wer iist aigontliisch dissär Sübmiit Commong?

    (Und gnä’es Frolln, gaaaanz links unten in der Kurve des gräulichen Bereichs an der Grenze zum schwärzlichen grinste mich eben ein vorwitziges Lachgesicht an. Da wieder! Muss das so sein???

    Kommentar von B. — 21. Mai 2008 @ 16:19

  7. Ach ach, Herr B., Sie haben soeben Punkt 2103 auf meiner Todo-Liste auf Platz Nr. 2102 schnellen lassen. Ich bitte Sie! Was ist denn das für eine Zahl? Aber Sie haben schon Recht: Ich sollte mich mal wieder auf die Suche nach Herrn S. Comment machen. Irgendwo muss das Bürschchen ja stecken. Und ich finde ihn! Und benenne ihn um. Nur - in was? Irgendwelche Vorschläge? Und wer genau grinst Sie wo genau wie genau an? Und was genau soll ich dagegen machen?

    Etwas ratlos: Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Mai 2008 @ 01:17

  8. Sie könnten selbst was gegen diese Halluzinationen tun,
    werter Herr B. Säubern Sie einfach mal Ihren allerwertesten
    Bildschirm, newoar. Besonders unten links vom Betrachter
    aus gesehen scheint der bissel schlierig zu sein. Oder isset
    lediglich die Sehhilfe, die gesäubert werden muss?

    Wenn das nix hilft: Ab zum Atzzt. Dann isset ernst.

    Ihnen indes, geehrtes BestFroSchaZ, könnte - auch als kleine
    Reverenz an die Olymbischen Spiele in Tibet und Umgebung -
    eine sprachliche Anspielung angelegen sein. Statt Submit
    Comment: Hau rein. Statt Cancel entsprechend: Hau wech.
    Save: Hau fest.

    Heute auf der Ratgeberseite:

    Ihr Karl S,

    Kommentar von Karl S. — 23. Mai 2008 @ 17:13

  9. Ah, der Rat zur Tat, doch noch gefunden. Nun scheint es mir, als müsste ich Beweismaterial vorlegen. So sei es. Geht Ihnen zu, gnä’s Frolln. Und die Vorschläge vom Herrn Lürikmeister hinsichtlich des Herrn Comment finde ich sehr gelungen. Hübscher Tippfehler im Übrigen. Die oh so lymbischen Spiele schreibt man doch mit “i”, oder?

    Kommentar von B. — 26. Mai 2008 @ 16:55

  10. Huch! Nach Sichtung des Beweismaterials
    lachgesicht2.jpg
    muss ich Ihnen, Herr B., teilweise Recht geben. Die Frage ist nur: Warum sehen und fotografieren Sie Lachgesichter, die uns Normalsterblichen verborgen bleiben? Sie arbeiten mit Windoof, richtig?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 26. Mai 2008 @ 18:27

  11. Ich arbeite bei offenem Fenster, richtig. Ich sah das Gesicht, weil ich genau hingeschaut habe. Es kam und ging. Und um’s zu beweisen, habe ich es fotografiert. Siehe Text im Bild. Ich glaube es lag hieran: ;)

    Kommentar von B. — 26. Mai 2008 @ 18:58

  12. Da platzt Ihr Winkel ja aus allen Nähten, mit diesem Bild. Versuchen Sie doch mal: .[Tsss, schelmische kleine Wortpresse, machste mir einfach meine Empfehlung kaputt? Dir werd ich helfen…, also noch einmal:]

    img src=”…” alt=”…” size=”50%”

    Kommentar von B. — 26. Mai 2008 @ 19:01

  13. Da isser übrigens der Hühnerschrecker.

    Kommentar von B. — 26. Mai 2008 @ 19:15

  14. So. Ich musste Sie leider ein wenig beschneiden, Herr B., aber mit Ihrer Empfehlung war das kleine Biest überhaupt nicht mehr zu entdecken. Für Ihre Hühner schreckende Entdeckung bin ich sehr dankbar! Hätt ich ja auch mal drauf kommen können, dass das ein Bild ist! Und ich such das ganze Template nach editierbarem Text ab. Nu abba! Demnext in diesem Theater. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 26. Mai 2008 @ 19:33

  15. Danke nochmal für den Tipp, Herr B. :-)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 26. Mai 2008 @ 20:01

  16. Gern geschehen und: Applaus!!! Übrigens, den Herrn “Search” dürften Sie auch als solches Bildchen finden, so Sie ihn umbenennen wollen.

    Kommentar von B. — 27. Mai 2008 @ 12:14

  17. Über Herrn Search hat sich bisher noch niemand beschwert. Aber bitte, bei der nächsten Gelegenheit ist der Lump fällig! Ich weiß ja jetzt, wie’s geht.

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Mai 2008 @ 14:25

  18. @#11.
    Aufgemerkt! Hier etwas reinzuschreiben nennt man in der Ostzone »arbeiten«? Mein Gott, Walter! Die Abreiterklasse ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Alles Herrenreiter, jetzt, oder Prinzipienreiter, wa.

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 27. Mai 2008 @ 19:36

  19. Jawohl, Sie Zwergverwertungsaufsicht! Wenigstens gibt es hier etwas zu lesen, nach getaner Arbeit! Sie, der Sie ja angeblich auch noch Geld dafür kriegen, kriegen das ja, wenn überhaupt, nur über Umwege hin! Und nicht mal vollständig! Jahaa, so sieht das nämlich aus!

    Und wie es weiterhin aussieht, sollte ich über Ihr Angebot, das Veröffentlichen der Gelben Seiten zu übernehmen, doch einmal ernsthaft nachdenken…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Mai 2008 @ 19:45

  20. Oho, Herr Zweitverwurstungsabseher,

    ich habe noch keinen einzigen alten lahmen Gaul die letzten Runden traben lassen, damit er vor dem Ableben auch ordentlich abgeritten ist. Und die Arbeiterklasse würde mich steinigen, behauptete ich, dazuzugehören.

    Wenn Sie so weitermachen, nivelliert zu Kommentaren auf Massenseiten, kann ich gern alle Register meiner Arbeit ziehen. Dann werden Sie aber vor dem Landgericht Mannheim ziemlich alleine dastehen.

    Tut B. beleidigt und grämt zurück, damit die Zweitbewertungsübersicht ihren Spaß hat.

    [Grinst fröhlich die Reaktion der feierabendschreibenden Zweitverstümmelungsumsicht erwartend

    B.]

    Kommentar von B. — 27. Mai 2008 @ 20:00

  21. Gänsefleisch lange drauf warten, Herr B.leidschde Leberwurschd. Feierahmt is Feierahmt und was meine Anwesenheit im Landgericht Mannheim angeht, Gudsder, so war diese vor einigen Jahren des öfteren erforderlich, wobei ich keinesfalls alleine da stand, sondern saß, und zwar aufgereiht mit drei Richtern und einem Schöffen. Von dort aus habe ich aber das eine oder andere Organ der Rechtspflege durchaus alleine herumwurschteln sehen, verlassen insbesondere von erhellenden Beiträgen der Angeklagten oder auch geschickt von der Staatsanwaltschaft und verlassen von allen guten Geistern. Es war mir oft ein Vergniechen!
    Und das Frollnschmoll möge sich mal Gedanken über den Band aus der Dudenreihe machen, den sie ihrem Patentgör demnächst zu verdanken haben wird – ein Angebot, das sie womöglich ansatzweise zufriedenzustellen im Stande sein könnte.

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 27. Mai 2008 @ 22:06

  22. Ach? Unvollständig?
    Inwiefern unvollständig? Es ist ja durchaus dankenswert, dass man wengstens bissel vorschauen
    kann. Aber wieso unvollständig getz? Hat der Herr Zweitwertveraufbesichtiger etwa unvollständig
    geliefert und weigert sich deshalb das IT-Männschen, derart Rudimentäres der Öffentlichkeit zu
    präsentieren?

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Mai 2008 @ 22:19

  23. Was der Herr Zweitverwerter geliefert hat ist ja nun mal noch nicht überliefert. Aber er hat den wenigen, die die Auflösung schon kennen, die von mir so mühselig gebastelte, vom Gör zugegebenermaßen etwas verzögert eingesandte, nun aber ja wenigstens im Winkel zu bewundernde Beweisillustration vorenthalten. Na ja, im Winkel bekommen es ja eh mehr Leute zu sehen…

    Und da das Gör mir den Zweitduden längst abgenommen hat, ist es nur Recht und billig, wenn ich den ihren bekomme. Mal sehen: Ich besitze einen gelben (1) und einen orangenen (5) und werde demnächst aus anderer Quelle einen grünen (11) gewinnen. Suchen Sie doch einfach was aus, was farblich zum Ensemble passt.

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Mai 2008 @ 22:34

  24. Quellenreiche, wenn Sie noch die Farbe Ihres liebsten Handtäschchens zu überliefern die Güte hätten, damit das Gesamtangsambel gelinge …?

    Nun noch zum Zeitablauf am vergangenen Freitag:
    16:50 Uhr Fertigstellung der Quassie-Seite
    16:59 Uhr Übersendung an den Dirmel
    18:00 Uhr Feierabend in der Besserwisseretage
    19:44 Uhr: Von: Babette Schmoll
    Datum: Fri, 23 May 2008 19:44:38 +0200
    An: “Facman Konrad D.”
    Betreff: Im Auftrag…
    [Übersendung der Flash-Datei]
    22:16 Uhr Insinuierung »Wissen Sie nicht, wie man eine swf.-Datei einfügt?« durch Frollnschmoll etc. pehpeh

    Wenn der Dirmel schon eine Datei nicht hochgeladen bekommt, was darf man dann hinsichtlich einer zweiten oder gar dritten, verbesserten Version von ihm erwarten? Genau: Dass er die auch nicht hochlädt. Und überhaupt, wer zu spät kommt, den bestraft der Lehm. Ehmt.

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 27. Mai 2008 @ 22:47

  25. Mein Lieblingshandtäschchen ist schwarz. Und der Dirmel wartet mit dem Hochladen bestimmt nur, bis er alle Daten vollständig hat. Sehr zuvorkommend von dem Herrn. Sie sollten mir doch endlich mal seine E-Mail-Adresse verraten.

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Mai 2008 @ 22:54

  26. Karl S. [gen. Lürikm.]:
    ^^^^^^ Hat ausschließlich Lieplinkstäschgen. Eines ist gelb und hüppsch (Blickt lobend auf Herrn Weitzeitungwertsichversauft).

    Freut man sich im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Mai 2008 @ 23:14

  27. Was die Dudelfarbe betrifft: Nett wäre Lichtblau. Das ist das Synonymwörterbüchl. Passt farblich fein zu Jelb und Orange.
    Auch ist es ein nützliches Büchl.

    Empfiehlt man dem FrollnSchmoll im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Mai 2008 @ 23:25

  28. Hach ist das lustig und unterhaltsam hier. Vielen Dank für diese Seiten.

    Dearest Misssulk, des is ja höchst interessant, wie hier mit den Gewinnen gekaupelt wird.

    Und lieber Zweitvermeintlichstauswerter, ich hatte ja keine Ahnung. Sind Sie einer von diesen gefährlich Halb- und Besserwissenden. Aber da hammse natürlich Recht. Mit so Organen der Rechtspflege kann man seinen Spaß haben.

    Mit der Linkpflege ja aber auch, wie ich hier schon des öfteren erleben konnte.

    Kommentar von B. — 28. Mai 2008 @ 12:48

  29. Das klappt nicht nur mit denen der Rechtspflege, lieber Herr B., meine haben auch immer viel Spaß. Vor allem die Leber: Immer zu einem Spässken aufgelegt…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 12:57

  30. Der Dirmel rudert. Einerseits ein bisschen zurück, andererseits hat er hochgeladen, dritterseits hat er neuen Ärger mit wieder anderen externen Dienstleistern: die Websites des Verlages sind derzeit schnarchlangsam oder auch garnicht erreichbar. Er kann keinen schönen Tag haben, heute. Das sei ihm gegönnt.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 28. Mai 2008 @ 16:23

  31. Hat da jemand seine Rechnungen nicht bezahlt?

    Kommentar von B. — 28. Mai 2008 @ 16:38

  32. Ich hab jedenfalls eine mit ihm offen …

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 28. Mai 2008 @ 17:46

  33. Ich wiederhole gern mein Angebot, mal 1 ernstes Wort mit dem Kerl zu reden. Andererseits - wozu? Das Besserwisserspiel findet ja eh ab jetzt nur noch auf diesen Seiten statt. Die Rechnung schicke ich Ihnen dann zu…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 18:31

  34. 1 ernstes Wort würde er nicht verstehen – er versteht ja keinen Spaß. Und der gelbe Etat war Anfang Mai aufgebraucht, seither läuft das Spielchen als Subvention des notleidenden Verlagswesens, das wird Ihnen einleuchten.

    Nun, ich sehe gerade: offenkundig ist er zum hochladen zu dirmelig. Bis auf eine kleine Datei ist alles, was er hochladen sollte, defekt - noch nicht einmal eine Fehlermeldung kommt. Aber den dicken Molli machen wegen der Serversicherheit. Sancta simplicitas!

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 28. Mai 2008 @ 19:40

  35. Soll das heißen, das geht jetzt den Rest des Jahres so weiter?
    Also gut. Spenden an mich - ich übernehme…

    Und nein! Ich mache nicht den dicken Schmolli!
    Non omnia possumus omnes!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 20:08

  36. Oh nein, alles soll wieder werden wie es war. Der Dirmel hat angekündigt, dass es wieder Zugänge für nichtswürdige Skribenten und anderes Gelichter geben wird. Das hat ihm sein Scheff geflüstert.
    Ihr Krisengewinnlerinnentum ist gescheitert.

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 28. Mai 2008 @ 21:09

  37. Nun, solange der Dienstleister den Kunden direkt versorgt und nicht via
    eigene Fa. nur mittelbar, ist jedenfalls dies beruhigend. Anderenfalls wärs
    eher unberuhigend, weil existenzgefährdend..

    Indes stimmte mich in beiden Fällen ein Dienstleister nachdenklich, der
    ruckartig eine Routineleistung selbst mit Verzögerung nicht mehr zu
    erbringen in der Lage ist.

    Immerhin ist nu die Maquam-Seite völlig weg. Wahrscheinlich, damit
    niemand mehr auf den SchmollsWinkel und unser Gemecker über diese
    Gurkentruppe verlinkt wird.

    Es gäbe ja noch die Möglichkeit, die Quassie-Seite als PDF zumindest
    an alle Einsender zu hinauszuspammen, die Adressen hat man ja, odrr.

    Wird angeregt angeregt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. Mai 2008 @ 21:17

  38. Ach, warten wir’s ab. Die Jungs, die hier mit mir spielen, müssen jedenfalls nicht immer zwei Wochen (oder gar länger) durchhalten, bis die Auflösung kommt.
    Dennoch, schön, dass Sie demnächst wieder zugänglich sind. Irgendwo müssen wir das neue Wort ja herkriegen, dass dann hier definiert wird…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 21:18

  39. Aber Herr S., wer den SchmollsWinkel immer noch über irgendwelche Links finden muss, der hat eben Pech gehabt, oder muss das Archiv bemühen. Sagen Sie jetzt nicht, ich stehe nicht in Ihrer Favoriten-Leiste! In einem PDF könnte mich ja auch keiner anklicken, also braucht auch keiner sowas…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 21:28

  40. Naja, gedenfalls ist der Angelsche Schlöpsel auf der Quassie-Vorschau-Seite. Fein. Hab den dann allerdings ad-blockiert: Mehr als dreimal Schlöpseln nervt.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. Mai 2008 @ 21:51

  41. Sehnse! Und deswegen wollte ich ja auch nur den Link veröffentlichen. Aber wenn mir irgendsoein nicht FTP-kompatibler html-Zivi unterstellt, ich könne nicht anders - tja, dann müssense sich eben anblinken lassen. Das sehnse doch hoffentlich ein, oder? Ich lass doch keinen html-Zivi auf mir sitzen!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 21:57

  42. Setzen Sie sich halt auf den Civi, ders halt aushalten muss, edles Frolln. Er hat ja selbst schuld - watsachterdat, ne.
    Indes ist darüber nachzudenken, dass die Schlöpsel-Anima&Anglimutazion den ganzen Schlamatzel ausjelöst hat.
    nech. Sowat war nach meiner Erinnerung noch nie auf der Gewinnerseite, ne.

    Schlage vor, den Gesamtvorgang “Das Angel-Schlöpsel-SchlaQuassl” zu nennen.

    Im Übrigen lassch mich ja gar net mehr anflashen, nech. Der Schweineblinker-Blockierer funktioniert hervorragend.

    Freut man sisch im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. Mai 2008 @ 22:45

  43. Na toll. Da mach ich mir die Mühe, grabe stundenlang im Netz rum, lad irgendwelche Player runter und was weiß ich, und was machen Sie? Schalten das Ergebnis meiner Mühen einfach wieder ab. Na, ich kann’s verstehen.

    Im Übrigen ist es wohl keine gute Idee, auf den Zivi zu setzen. Man sieht ja, was dabei rauskommt. Wenn ich das täte, käme wohl noch mehr raus…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 22:54

  44. Karl S. [gen. Lürikm.] lacht sich schlapp.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. Mai 2008 @ 23:10

  45. Tja, da biste platt!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 23:18

  46. Um die geleisteten Dienste zu sortieren: der Dirmel ist ein niederrangiger Verlagsangestellter, quasi [sic!] auf einer Ebene (wenn auch nicht auf einem Niveau) mit gewissen zentraltechnischen Frollns. Als Fachidiot mit gewissen Fähigkeiten wohl, mit anderen hingegen nicht ausgestattet, gebrach es ihm leider nicht an technischer Zugriffsmöglichkeit, alle anderen Zugreifer abzuschalten. Nun, wie erwähnt – sein Scheff flüsterte ihm heute was ins Ohr, entschuldigte sich wortreich gegenüber der Besserwisseretage und stellte neue Zugangsmöglichkeiten in Aussicht (die aber bis Arbeitsschluss nicht gesehen warden).
    Zeitgleich verursachte heute ein dritter Dienstleister Probleme bei der Serverperformanz. Ohne Dirmel würden die weiteren Beteiligten bestens miteinander auskommen.
    Harren wir also der Dinge, der der neue Tag in petto haben wird - man muss ja zunächst reparieren, was der Dirmel angerichtet hat.
    Die Affäre weckt natürlich gründliche Zweifel an zentraltechnischen Verlagseinrichtungen …

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 28. Mai 2008 @ 23:21

  47. Diese Zweifel sind mir wohlbekannt, werter Aufsichtszweitverwerter, meine Scheffs hegen die selben.
    Ist Ihnen vielleicht mal der Verdacht gekommen, dass zentraltechnisch versierte niederrangige Verlagsangestellte eventuell unter einer Decke stecken könnten, bildlich gesprochen? Obwohl: So wie Sie den Dirmel beschreiben und ich mich kenne, käme man da mit einer Decke nicht ganz aus…
    Oder, dass der Dirmel eventuell diese Seite und all Ihr Geläster liest und deswegen streikt?
    Und woher wissen Sie eigentlich, was irgendwelche Scheffs irgendwelchen Dirmeln in irgendwelche Öhrchen flüstert?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Mai 2008 @ 23:29

  48. Kann man den Herrn Dirmel nicht mit wichtigeren, aber weniger gefährlichen Aufgaben betrauen (vulgo: Hinwegbefördern)? Oder ist er der Galübde der DK?

    Indes haben mich die zwar Ausführungen des Herrn Weitaufzuversichtungswert
    einerseits zu obigen Bemerkungen veranlasst, andererseits könnte es auch ne Art
    Mobbing der Kurzweil sein, odrr.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 29. Mai 2008 @ 00:00

  49. Tatsächlich hat gestern um 18:32 der Dirmel-Scheff mitgeteilt, dass der status quo ante wiederhergestellt sei. (Ich wäre gerne dabei gewesen, als dem Dirmel dies von seinem Scheff aufgetragen wurde.)
    Beim Reperaturversuch habe ich nun festgestellt, dass der Dirmel die Dateien brav hochgeladen, aber nicht mit Leserechten ausgestattet hat, sodass sie einfach nicht angezeigt werden. (Über)Schreibrechte habe ich auch noch nicht wiedererlangt.
    Noch ein wenig dirmeln, dann dürften wir wieder online sein und auch ein bestimmter hilfloser Leser dieser Seiten wird nicht von Passwortabfragen behelligt.
    Mobbing gegen Kurzweil können wir ausschließen, da er auch das Podcast-Archiv und eine andere, komplette Website obstruiert hat.
    Einer Beförderung des Dirmels kann angesichts der demonstrierten Hochkompetenz nichts im Wege stehen. Sollte es sich beruflich in einen Hamburger Verlag verändern – Sie sind gewarnt!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 29. Mai 2008 @ 10:54

  50. Hmmm… Wir brauchen tatsächlich noch eine technisch versierte Fachkraft. Bewirbt sich der Dirmel unter dem Namen Dirmel? Bzw.: Woran erkenne ich ihn, damit ich ihn entsprechend begrüßen kann?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 29. Mai 2008 @ 11:04

  51. Da wird man ja ganz dirmelich beim Lesen. Ich freue mich für des Zeitaufwertungssauwichts gesamte Etage. Es ist vollbracht. Wünschen wir Ihnen einen störungsfreien Dirmel für die kommenden zehn Jahre.

    Indes habe ich noch einen galanten Anstoß an den Herrn gen. Lürikm., der sich eben erledigt hat. Hätte nämlich das düdeliche Dörmel sich in die Lage gewiesen, eine SWF-Datei hochzuladen und einzustellen, wäre ein Klick mit der rechten Taste Ihres drahtgebundenen Kleintier grau und die anschließende Auswahl von “Anhalten!!!”bwahl von “Abspielen” ausreichend, das Blinken zu stoppen. Bei den Gelben macht man es sich jedoch einfach und ein GIF daraus. Da stoppen Sie nichts mehr… (Es sei denn mit dem erwähnten nützlichen Ad-Block. Vielen Dank noch für den Hinweis.)

    Gnä’es Frolln, den geehrten Mitkommentatoren könnte es von Nutzen sein, würden Sie vor dem Kommentarfeld diese Hinweiszeile (bereits ins Deutsche übertragen) freigeben:

    XHTML: Sie dürfen diese Schildchen verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>

    Kommentar von B. — 29. Mai 2008 @ 14:04

  52. Heijssa jäschschrien und Hussa! Hat säch dä Sächstagekräijg jeändet! Nu äs bässer, nech. Kollatäral äs aijn Därmel bäschäijdächt. No wos …

    Däm ad-block äs järn jäjäbän, bämärkt man äm

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 29. Mai 2008 @ 14:14

  53. Sie haben doch hoffentlich registriert, dass das GIF nicht so hibbelich blinkt wie das SWF? Und es wird noch schöner werden, wenn wir das Gedirmel mal aufgeräumt haben.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 29. Mai 2008 @ 18:15

  54. Mein SWF blinkt nicht hibbelich! Und GeGIFt haben Sie es doch nur, weil Sie nicht wissen, wie man ein SWF einbettet! Aber alles auf den armen Dirmel schieben! Der kann einem ja langsam Leid tun!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 29. Mai 2008 @ 18:25

  55. Ich hoffe, er wird niemandem Leid tun! So weit kommt’s noch, erst alles blockieren und dann noch jemanden verletzen wollen.

    Kommentar von B. — 29. Mai 2008 @ 20:27

  56. Wer, na, wer hatte zuerst den verkleinerten Quassie – Sie oder ich? Und der war zunächst auch aus SWF. Na also! Also reden Sie nicht!

    And now for samsing completely different: Gbejniet, lieber Herr Lürikmäijster, kommt nicht aus einem Ihrer masurischen Zyklen, sondern ist ein »mit Honig verfeinerter Ziegenkäse«, wie die Zeitung heute aus Gozo berichtet. Hätte aber kennen säjn, nech!

    Kommentar von Zweitverwertungsaufsicht — 29. Mai 2008 @ 21:21

  57. Na, wenn Sie so einen Wert darauf legen, den kleineren zu haben, will ich da nicht widersprechen. Sie müssen es ja wissen…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 29. Mai 2008 @ 21:26

  58. Bin ich hier richtig mit Verschmähtem?

    NETSUKE. Da, wo das fast ausgestorbene Schlupfwesplein seinen Netsuke in den Blüten der Haifischmaulgürtelrose sammelt, seinen kleinen Babywesplein ein karges Abendbrot zu generieren, hat der Global-Baumfäll-Player sein Ziel erreicht: Die künstliche Herstellung dieses Heilhonigs monopolistisch zu gestalten.

    Als PARABLACKS würde man die schwarzen Löcher im Weltall bezeichnen, die, als Sonnen getarnt, von Hubble, Bubble und dem Fleewatüt somit nicht als schwarze Löcher erkannt werden können, womit sich auch die Existenz des Fachbegriffs Parablacks bis auf Weiteres erübrigt.

    Auf der kleinen Südseeinsel MAQAM, kaum größer als das Trainingsgelände des VfR Mannheim, fand Captain Jack Sparrow seine letzte Ruhe. Sein Lebtag war er seinem berühmten Kollegen Klaus Störtebeeker nicht über den Weg geschippert. Jener hatte nie die Westgrenze der Westsee überfahren, doch viel ausschlaggebender war, dass er bereits 600 Jahre vor Captain Sparrow das Zeitliche segnete. Kammamasehn, wo das hinführt.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Juli 2008 @ 18:30

  59. Jetzt werd ich langsam lästig, gelle?

    BARABERN. So bezeichnet man in Film und Theater die murmelnde Tätigkeit einer Volksversammlung. Vorwiegend in Römer- und Bibelfilmen, wenn Marc Anton oder Moses beschwörend das Volk beschwören, den bösen Cassius zu molchen oder die zehn Gebote einzuhalten. In heutigen Volksversammlungen wird nicht mehr barabert, da die Plenarsäle in aller Regel gähnende Leere darbieten, ausgenommen die ausstehende Beschlusslage einer anstehenden Diätenerhöhung.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Juli 2008 @ 18:42

  60. Sie waren offensichtlich doch etwas zu lange mit Ratatouillebereiten abgelenkt, verehrter Herr Kunstdirektor! Natürlich freue ich mich über jeden Buchstaben, der den Weg von Ihrer Tastatur in den Winkel findet, aber er und seine Brüder gehören doch eigentlich an etwas prominentere Stelle auf Seite 1! Und der Weg dorthin führt gemeinhin über das Nutzen eines E-Mail-Acounts oder die Eingabemaske auf “Was ich noch zu sagen hätte…”

    Oder veröffentliche ich Ihre in meinem sorgsam gehüteten Depot befindlichen Schätze nicht schnell genug? Das liegt nur an meinem Geiz - ich habe nur noch 17…

    Aber wenn alle artig und richtig abstimmen, gibt es ja bald Nachschub vom FacMan -

    freut sich Ihr Sie nicht im Geringsten lästig findendes Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 13. Juli 2008 @ 02:07

  61. Jetztmalgeradeausbiseinnachtwächterschreit aus Leiptsch scheint in Urlaub zu sein, weder vornerum noch hinnerum kommentiert er seinen überraschenden Gewinn. Hat denn das Englische Fräulein überhaupt sintemalen den ihr patent zustehenden Duden erhalten & weitergereicht? Sonst wird hier doch auch alles lang und breit getreten …

    Kl. typogr. Exkurs nebst Bitte: Vor Auslassungspunkten empfiehlt sich in der Regel ein geschütztes Leerzeichen, vulgo alt+shift+leer, die Auslassungspunkte dann bitte nicht punktpunktpunkt sondern alt+. – gilt erstmal für Mac OS, oder sehe ich hier irgendwo einen Fensterln?

    Ja, und seit es drei Löschknöpfe unter dem Teilnahmeformular gibt, sinken die Teilnehmendenzahlen. Dabei gibt es ja auch drei Teilnahmeknöpfe.
    Ischweißnischtwassolldasbedeuten.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 19. Juli 2008 @ 01:04

  62. Als Alttypograf und somit als Kenner der Mikrotypografie kann ich schllcht behaupten, dass Auslassungspunkte direkt im Anschluss an den letzten Buchstaben des vorangegangenen Wortes eingegeben werden. Erst danach folgt ein Wortzwischenraum zum nächsten Wort. Hier sitze ich und kann nix anderes.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 19. Juli 2008 @ 02:15

  63. Also, da muss ich als niederrangige Verlagsangestellte dem Kunstdirektor Recht geben. Leerzeichen vor den Auslassungspunkten! Wo kämen wir denn da hin? Dem alt+. stimme ich im Prinzip zu, aber irgendwie macht diese komische Blog-Software immer die merkwürdigsten Sachen, wenn man auf irgendwelche ctrl-, alt- oder Apfeltasten drückt.

    Und das der gekürzte Jegebens seinen Senf diesmal nicht beiträgt, liegt vielleicht daran, dass sein Fenster nicht mitspielt. Soll ja vorkommen, sowas… (Besser so?)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 19. Juli 2008 @ 11:29

  64. Bei allem Respekt vor ehrwürdigen Alttypografen und niederrangigen Verlagsangestellten:
    »Auslassungspunkte: Drei Auslassungspunkte werden gesetzt, wenn eine Rede abgebrochen oder ein Gedankenabschluss verschwiegen wird: Der Horcher an der Wand … Sie sagte: »Am besten wäre es, ich würde …« »Du bist ein verdammtes A…!«, brüllte er. (Vor und nach den Auslassungspunkten lässt man den normalen Wortzwischenraum, wenn sie für ein oder mehrere Wörter stehen. Bei Auslassung eines Wortteils schließt man sie unmittelbar an den Rest des Wortes an.) Die Auslassungspunkte stehen ferner bei Zitaten, um die Weglassung von entbehrlichen Wortteilen, Wörtern, Satzteilen oder Sätzen zu bezeichnen. Mit Auslassungszeichen also: »Ich heiße Paul!«, schloss er seinen Bericht … und schritt … hinaus. Ohne Auslassungszeichen: »Ich heiße Paul!«, schloss er seinen Bericht, den er mit lexikalischer Sachlichkeit gab, lächelte gewinnend, machte einen gezierten, ironischen Diener und schritt mit steigenden, gleichwie aufgezogenen Schritten vogelartig hinaus (Erhart Kästner). Hinter den Auslassungspunkten steht kein besonderer Satzschlusspunkt: Ehen werden im Himmel geschlossen … Aber mit Klammern: Sie erinnerte sich an die Redensart (Ehen werden im Himmel geschlossen …). Der Schlusspunkt eines vorangehenden Satzes darf nicht in die Auslassungspunkte einbezogen werden: Der Kontokorrentkredit wird … als gedeckter Kredit gewährt. … ein Kredit, der in laufender Rechnung … zur Verfügung gestellt wird. Dasselbe gilt für den Abkürzungspunkt: Frankfurt a. M. …
    © Duden - Richtiges und gutes Deutsch. 5. Aufl. Mannheim 2001.«

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 20. Juli 2008 @ 13:06

  65. Und wenn Sie dann bitte noch meinem jetzigen Verleger (und dem davor auch) klarmachen, dass der Duden die Bibel ist, und man die Stallorder, keinen Zwischenraum vor Auslassungspunkten zu machen, gefälligst zurückzuziehen hat Punktpunktpunkt

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juli 2008 @ 13:13

  66. Dakammamasehn - unter der Sarre-bruck und auf dem Bauerhof macht das
    geschützte Leerzeichen also Ferien …

    Man kann sich diss ja einfach merken mit der Faustregel: Ausgelassene
    Wörter vor …: Leerzeichen. Ausgelassene Wortteile vor …: keines. Indes macht
    Ausgelassenheit Ferien meglicherweise nur an den Gestaden der Saar, nicht
    aber auf dem Bauerhof? Obwohl - aijentlich lässt man ja dorten nix aus, odrr.

    Das mit dem Abkürzungspunkt ist mir neu, erscheint aber durchaus logisch.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 20. Juli 2008 @ 23:32

  67. Möge die Ausgelassenheit allerorten herrschen, schütze ich eben die berufsbedingt ausgelassenen Leerzeichen eigenhändig rein, so wird mein Tagwerk schon abgerundeter …
    Ang passang habe ich dabei gemerkt, dass die Version des richtigen und guten Deutsches einer Aufdatierung bedarf. Womöglich gibt die neuste Ausgabe der Bauernschaft recht, dann werde ich das tunlichst verschweigen.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 22. Juli 2008 @ 11:44

  68. Netter Versuch, so für den Neuauflage des neuesten Duden Reklame zu machen. Aber da mein geschätzter Verleger es ablehnt, Duden für die Belegschaft zu kaufen, weil er der Meinung ist, dass Redakteure gefälligst auch so Deutsch können (Was glauben Sie, warum ich bei Ihnen mitspiele?), wird sich an der Regel “Kein Zwischenraum vor Auslassungspunkten” auch nichts ändern, wenn Ihr neuestes Werk immer noch darauf besteht.

    Im übrigen machen Sie sich keine Hoffnungen, ich werde es schon erfahren, wenn Sie jetzt auch auf Ihre Zwischenräume verzichten müssen und verspreche, Ihnen das auch geflissentlich unter die Nase zu reiben.

    Ausgelassene Grüße von Ihrem Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. Juli 2008 @ 19:08

  69. Wenn Sie schon die Zwischenräume auslassen, könnten Sie sich doch zwischenzeitlich mal um dieses insinuierende ref.control kümmern, das mich immer oben auf dieser Seite begrüßt. Natürlich wollen Sie uns kontrollieren, aber muss das zur Folge haben, dass ich Schmollswinkel des Morgens aufrufe, um des Abends, wenn die Seite dann geladen wurde, ihrer teilhaftig zu werden?
    Da wäre noch Raum für Auslassungen, sozusagen!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 22. Juli 2008 @ 21:40

  70. Übrigens schließt sich die 6. Auflage von 2007 vollinhaltlich ihrer Vorgängerin an. Sie können in ihrem landwirtschaftlichen Verlag natürlich weiterhin nach Gusto Zwischenräume auslassen, geschützte Kleinsträume wirken auf dem Land ohnehin merkwürdig.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 22. Juli 2008 @ 21:47

  71. Pah! Meine Vorgängerin war ein Kerl, und der hat auch schon eine Menge Zwischenräume genutzt. Wofür, ist nicht überliefert. Dass ich Sie kontrolliere, ist kein Geheimnis. Aber dieses doofe ref.control hat da weniger mit zu tun. Was das macht, habe ich tatsächlich immer noch nicht herausgefunden. Wahrscheinlich kontrolliert es auch mich. Nur - ich habe offensichtlich den schnelleren Rechner. Bei mir lädt die Seite nicht den ganzen Tag. Vielleicht sollten Sie den Hamster, der Ihr Modem antreibt, mal auswechseln-Ohne-Zwischenraum:Punkt-Punkt-Punkt

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. Juli 2008 @ 22:08

  72. Ich nehme an, Ihre Vorgängerin hat die Zwischenräume zur Flucht genutzt, der Feigling.
    ref.control ist auch geflüchtet - Sie werden doch nicht die Kontrolle völlig verlieren?

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 22. Juli 2008 @ 23:47

  73. Meine Vorgängerin ging freiwillig, weil er zu Recht meinte, es in diesem Job nie zum stellvertretenden Ressortleiter zu bringen, und sich bei der (just eingestellten) Revue bessere Chancen ausmalte-Ohne-Zwischenraum-Punkt-Punkt-Punkt

    Und: Seufz. Wenn Sie das Wesen der ref.control irgendwann mal durchschauen, wäre ich dankbar für eine Ihrer seltsenen Nachrichten…

    Schaut Ihr Frolln Schmoll nicht durch

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. Juli 2008 @ 23:56

  74. Da isser wieder, der Referent für Außenkontrolle:
    Warning: ob_start() [ref.outcontrol]: output handler ‘ob_gzhandler’ cannot be used after ‘URL-Rewriter’ in /mnt/web3/13/08/51601508/htdocs/wp-includes/functions.php on line 430

    Nu bin ich ja nicht der PHP-Zivi, aber ich würde mal so ein furchtbar kluges Forum befragen:
    http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/19053-fehler-stress.html

    Da nich für …

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 23. Juli 2008 @ 17:23

  75. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe werde ich Ihre Referenz kontrollieren… Aber vorher muss ich meinen erkrankten Kollegen und meinen urlaubenden Chef vertreten, ein paar unbedeutende Layoutänderungen (wie den kompletten Neuaufbau der betreffenden Seiten incl. gänzlich neuer Stilvorlagen) ausführen, die Hochzeitsfeier meiner Freundin Stella organisieren und mit dem Lürikmeister seinen 7777-Treffer begießen.

    Aber dann!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Juli 2008 @ 17:42

  76. Da isser. Kurz. Ich war von dannen. Und bin es gleich wieder. Wie wunnerbar, wie wunnerbar …

    Kommentar von B. — 31. Juli 2008 @ 16:24

  77. Und wenn Sie mal noch mehr Zeit haben und sich recht langweilen wollen, empfehle ich die Abteilung »besser Wisser« von woerterblog: http://woerter.germanblogs.de/weblogCategory/1n6npu8cfhpac.
    Man glaubt es ja nicht, aber dort kann man steinalte Beiträge aus dem Duden-Newsletter lesen, präsentiert von – Duden. Immerhin wurde der neueste Eintrag am 30.8.07 angefertigt, dass lässt hoffen.

    Ausblick:
    Am 29.8. wird (damit weist SchmollsWinkel wieder mal einen extremen Wissensvorsprung auf) Hilfssheriff Marshall besserwissend über die Tasten hasten.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 1. August 2008 @ 17:23

  78. Marshall Matt Dillon aus „Rauchende Colts”?

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 2. August 2008 @ 17:42

  79. Vermutlich handelt es sich um einen privaten Mannheimer Hofmarshallplan des Herrn Weitsausitzaufschwertung, der einem Wiederaufbau der Schaffenskräfte dienen soll. Dafür denn man beste Wünsche und gesunde Rückkehr ad curtem dudensis. Indes erscheint mir der Einsatz eines „Rauchende Colts”-Marshall in Zeiten des Bätzismus-Eichhornismus* eher unwahrscheinlich, lieber Kunstdirektor …

    *Immer mehr Politiker fordern absolutes Rauchverbot

    Berlin (dpa) - Der Streit über das Rauchverbot in kleinen Kneipen ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wieder voll entbrannt. Immer mehr Politiker fordern ein striktes Verbot in allen Gaststätten. SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber sagte der dpa, es dürfe keine weitere Lockerung geben. Auch die Drogenbeauftragten von Bundesregierung und Unionsfraktion, Sabine Bätzing und Maria Eichhorn, verlangten ein striktes Verbot. Karlsruhe hatte das Rauchverbot für Eckkneipen gekippt.

    erschienen am 31.07.2008 um 12:51 Uhr und zitiert im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 2. August 2008 @ 19:52

  80. Reden ist Schweigen, Rauchen ist Colt. - Bleibt nachzutragen, dass ich eine Wirtin im Kartjeeh nauwiesiäh kenne, die wohl die letzten Monate am Radio gehängt hat. Kaum kam der Spruch der acht Arschlöcher aus K. (ich zitiere nur Wehner) über den Äther, rammelte sie die ganze Kneipe mit Aschenbechern voll.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 2. August 2008 @ 20:17

  81. In meinen Hochfrequenzgastronomien (Zwiebelfisch Berlin und Dieze Köpi Hamburg) wurden die Tische nie der Aschebescher leergerammelt, nech.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 2. August 2008 @ 20:41

  82. Kannichmir denken. Das sind wohl noch Läden mit Karakta. Den Zwiebelfisch habe ich mal kennengelernt, gut 25 Jahre her. Klasse Kaschemme. Geht die heute noch? Dieze Köpi liegt noch vor mir. Aber nicht erst in 25 Jahren.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 2. August 2008 @ 20:49

  83. Der Zwubelfusch brummt wie immer. Die Gäste haben in den letzten 30 Jahren kaum gewechselt, nur einige vereinzelte Abgänge wurden durch etliche Neuzugänge ausgeglichen. Ähnliches gilt für das Dieze-K. im Hamburger Grindelviertel. Das könnten wir ja mal gemeinsam heimsuchen, wenn es Sie, lieber Kunstdirektor, demnächst in die Freie und Hansestadt verschlägt. Gut vorstellbar, dass FrollnSchmoll sich gleichermaßen freute wie ich, an einem solchen Treffen teilzunehmen, nech.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 2. August 2008 @ 21:09

  84. Dem wäre insofern nichts entgeechenzusetzen, wenn sich zum Beispiel Schmollswinkel zum zweiten Mal jähren täten gääng.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 2. August 2008 @ 21:23

  85. Na, dennmallous, Direttore dell’Arte!
    Zwischenzeitlich frohe Geweihnacht.
    Geht ja aalns schnell, nech:

    Schwupps!

    Tage verrasen.
    Wir armen Nasen,
    wir rasen mit.

    Wochen verblitzen.
    Monate flitzen
    Mit schnellem Schritt.

    So wird es Jänner,
    Frauen & Männer!
    Dann ist Jubileum.

    Das wolln wir begehn
    Im Köpi gar scheen
    In Bieres Geschäum …

    Jaja, zum Schluss gleitet es ab - des Reimes wegen. Indes mit geschütztem Leerzeichen …

    Und der FrollnSchmollsche Cienotres Osborn (Bobadilla ist dort aus, nech.) wurde auch nicht rückbesichtigt (Achdolewerjott!).

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 3. August 2008 @ 01:44

  86. Ach ach, da geht man einmal im Jahr das Wiegenfest einer Freundin begießen und schon platzt die Kommentarliste. Schön, das die Jungs so nett miteinander spielen.
    Hab ich das richtig verstanden, dass Sie sich bereits für das nächste SchmollsWinkel-Jubiläum verabredet haben? Und findet es wieder im Dieze-Köpi statt? Wird der Lustige Wirt nicht mehr geschubst? Und bin ich auch eingeladen? Da der nächste 17. Januar auf einen Samstag fällt - besteht da tatsächlich die Hoffnung, den Herrn Kunstdirektor mal in Echt zu bestaunen? Das gäbe dem Ganzen natürlich den finishing touch.

    Vorfreut sich schon mal Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 3. August 2008 @ 12:16

  87. Najaa - das ist doch eigentlich ne jute Sache, odrr. Das letzte Wort hatten natürlich Sie, BestFroSchmaZ. Der Kunstdirektor und ich konnten da doch nur anregen und vorplanen. Und Dieze-Köpi ist doch fein. Der LW hat ja nur ne Geldstrafe erhalten. Paar Wochen Bewirtungsentzug, was mich betrifft. Sie indes können zum 17. Jänner nicht eingeladen werden. Sie sind ja das Frolln Gründungsmutter und somit Veranstalterin mit Präsenzpflicht. Mal angemerkt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 3. August 2008 @ 14:37

  88. Ich muss mich nochmal an die Zweitanschwärzungsassistenz wenden. Vielleicht läßt sich die Stille im Wörterblog damit erklären? Schicken Sie Ihren Dirmel doch da hin. Oder wär das nichts?

    Kommentar von B. — 4. August 2008 @ 15:22

  89. Schappoh, Herr B. Ausleiptsch! Da muss der Dirmel auch nichts mehr hinrichten, wenn das die Herrschaften dort selbst besorgen. Aber in einem fort mit dem Duden-Logo werben, diese Superdirmel!
    Ansonsten bitte ich recht sehr um rechtzeitige Ankündigung des 2. Jahrestages wg. Fahrplanplanung etc., Jemand muss dabei doch die Auswertungsaufsicht führen!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 4. August 2008 @ 22:20

  90. Ja, wie jetzt? Ich dachte, die Zweitjahrestagsplanung wäre im Groben abgeschlossen? Am Samstag, den 17. Januar 2009 im Dieze Köpi. So gegen Abend. Viel genauer geht es zu diesem Zeitpunkt nicht. Beantragen Sie wieder Kirchenasyl? Kriegen wir hin. Dann nehm’ ich mir am 16. frei, um das Zimmer zu entnikotinisieren. Für Katzen ist gesorgt…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 4. August 2008 @ 22:52

  91. Och jö, lieber Zeitungssichtwauwauftser, der Termin ist doch schon bekannt, odrr. Ach, dat BestFroSchmaZ kam mir Spättelefonierer zuvor. Auch gut. Grüße übern kleinen Teich!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 4. August 2008 @ 23:22

  92. Najadenn versuch ich mal, mir das hinter die Ohren zu schreiben. Samstach klingt ja vernünftich, für werktagstätige Süddeutsche. Oder doch Sonnabend? Davon abgesehen empfehle ich Ihrer werten Aufmerksamkeit die Glosse von Frau Evelyn Roll in der Süddt. Zeitung vom vergangenen Samstag, die als PDF bereitzustellen ich die Freude habe: http://www.filsbach.de/docs/dudel.pdf
    Ich habe mir erlaubt, Frau Roll auf http://www.duden.de/besserwisser hinzuweisen, was sie mit »das ist aber interessant. Sehr interessant!!!« zu quittieren geruhte. Tscha! Wem sagt sie das!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 5. August 2008 @ 00:52

  93. Samstach oder Sonnabend, Hauptsache Italien!

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 5. August 2008 @ 07:22

  94. Genau, Hauptsache Italien. Zumal auch Hauptsache Werktag. Gel, Herr Schöffe? Für arbeitstagtätige Ostdeutsche ist Samstag auch vernünftig. Sofern Sie nicht an Familien gebunden sind. Für werktagstätige Ostdeutsche ist dagegen der Sonntag noch richtig heilig.

    Kommentar von B. — 5. August 2008 @ 19:09

  95. Apropos Glosse: Schön so eine solche. Habe ich in der Universitätsbibliothek hiesigen Orts auch immer am liebsten gelesen.

    Kommentar von B. — 5. August 2008 @ 19:11

  96. Isch täte misch in der Tat eschöffieren, wenn isch an eine Familie gebunden wäre. Isch bin aber nischt SM. So, der Herr B. hat in der UB Zeitung gelesen statt zu studieren, sollen wir das so verstehen? Kein Wunder, dass es in der Zone nicht vorwärts geht, außer mit kulturlosen Elbbrücken. Zustände wie in Italien, sozusagen.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 5. August 2008 @ 21:13

  97. Nix Zeitung, zumindest nicht Tages, sondern eher Wochen… und dann noch Fach… und -schrift. Juristischerweis. Apropos Italien, wie sagte hier in Leipzig jüngst jemand: Madrid oder Mailand? Egal, Hauptsache Spanien. Das sehe ich im Hinblick auf den früheren Herrschaftsbereich der spanischen Krone genauso. Obwohl ich wegen Frankreich und Österreich noch zweifle.

    Kommentar von B. — 6. August 2008 @ 18:30

  98. Soviel ich weiß, kann ich nix saan. - Mailand oder italien, war das nicht der Loddar?

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 6. August 2008 @ 23:19

  99. Ausnahmsweise war es nicht ein Loddarmaddäus, sondern der Andi Möller.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 8. August 2008 @ 09:34

  100. Bevor sich alle um die Goldmedaillen streiten noch Folgendes zum Thema Fuß-oder-nicht-ball: Deutschland ist doch Europameister!

    Kommentar von B. — 8. August 2008 @ 17:18

  101. Wie schön, Herr Urs W., dass auch Sie nun den Weg in den Winkel gefunden haben. (Bei den vielen Links, die ich unauffällig auf den Gelben Seiten einstreue, wundere ich mich, dass nicht mehr Besserwisser schaffen…) Noch schöner wäre es natürlich, Sie lieferten Ihre gelberseits verschmähten Beiträge hier ab.

    Jedenfalls heiße ich Sie kompetenzüberschreitend auch im Namen der bereits mitwinkelnden Besserwisser herzlich willkommen!

    Heißt Sie Ihr Frolln Schmoll willkommen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. August 2008 @ 12:33

  102. Habich eigentlich schon verkündet, dass der oben mehrfach vermaledeite Dirmel mittlerweile die Flucht ergriffen hat? Das hat er nun davon!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 12. September 2008 @ 13:37

  103. Was genau wollen Sie damit sagen? Der Dirmel hat uns immerhin nur anderthalb Tage warten lassen. Sie hingegen dirmeln jetzt seit vier Wochen herum! Wer hat also was wovon?
    wragt sich Ihr Wrolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 12. September 2008 @ 14:36

  104. Sie …
    … hochwertes FrollnSchmoll, sind dereinst am heutigen Tage (Werch ein Wiedelspluch in Reit und Zaum!) ihrem Frolln Mutter entschlupft. Und das ist gut so. Bleiben Sie der Widerbesserenwissensgemeinde weiterhin höchstwillkommen als BestFroSchmaZ! Mit den besten Grüßen für eine geschätzte Mitraucherin: Ad multos circulos annorum, Frolln BestFroSchmaZ!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 16. September 2008 @ 00:59

  105. Ja dann, herzlichsten noch nachgetragen! Bestes Widerwissen allezeit, gnä’s Frolln!

    Kommentar von B. — 17. September 2008 @ 20:11

  106. Ja, da danke ich doch gar artig für die netten Wünsche, lieber Herr B. Obwohl - wenn Sie erst mal in mein Alter kommen, werden Sie wissen, dass Beileidsbekundungen angebrachter wären. Andererseits überlege ich gerade, ob ich mich darüber wirklich freuen würde… Ach, machen sie doch, was Sie wollen!

    Freut sich schon mal aus Prinzip Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 18. September 2008 @ 17:27

  107. hallo,
    gerne würde ich das schöne “Du bist Deutschland”-Foto mit Quellenangabe in meiner Flickr-Sammlung zeigen. Haben Sie bzw. der Fotograf was dagegen?
    Gerne dürfen Sie dafür mein Dietze-Foto in Ihrem Schmollswinkel nutzen. (Hab’ noch ein oder zwei mehr davon, falls Sie interessiert sind.
    Schönes Wochenende noch, vielleicht sieht man sich an der Ecke.

    Kommentar von Rumpelstilzken — 6. Dezember 2008 @ 12:46

  108. Liebe(r) Frau/Herr Rumpelstilzken,

    leider kann ich keine Angaben darüber machen, wer dieses Foto geschossen hat. Ich habe es frecherweise und ohne die Konsequenzen zu scheuen aus dem Internet geklaut. Lediglich den (auch nicht wirklich als mein geistiges Eigentum zu betrachtenden) Text habe ich persönlich darübergeschrieben.

    Somit steht es mir auch nicht zu, Ihnen die Erlaubnis zur Veröffentlichung zu erteilen, aber ich kann Ihnen garantieren, dass ich Sie nicht gerichtlich belangen werde, sollten Sie das Bild irgendwo zeigen.

    Ihnen auch ein schönes Wochenende
    wünscht Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Dezember 2008 @ 13:06

  109. Sie glauben gar nicht wie gespannt ich bin. So eine unaufgelöste Zeitspanne von vier Wochen ist ja beinahe unerträglich. Aber wer hier liest, der kennt das ja von mir. Ich bin so aufgeregt …

    B.

    Kommentar von B. — 16. Januar 2009 @ 18:22

  110. Zweitabwertungsansicht! Sagen Sie’s doch offen: Der B. ist zu schlecht. Schafft’s nicht mal an’ Pranger mit seinen Beiträgen. Also den ernstgemeinten, unveröffentlichten. Und jetzt heult er hier auch noch ‘rum.

    Kommentar von B. — 16. Januar 2009 @ 19:36

  111. Kürzlich im Spiegel:
    Spiegel: “B., warum kommentieren Sie so viel oder besser, so oft?”
    B.: “Lesen Sie dazu rechts in der Leiste unterhalb der Liste der jüngsten Meckerei.”
    Spiegel: “Ist das heilbar?”
    B:. “Wozu?”

    Kommentar von B. — 16. Januar 2009 @ 19:46

  112. Aber mein armer unveröffentlichter Herr B., sooo schlimm ist das doch nicht! Sie haben doch den Winkel!
    Und immerhin sind ja auch Ihre Pfroöhliche Ihnachtswünsche angeprangert worden. Außerdem halten Sie doch auch den Rekord in der Leiste da rechts unterhalb der jüngsten Meckerei. Das ist doch auch was!
    Was soll ich denn sagen? Seit Monaten werden dem doch sicher vor Neugier und Ungeduld zitterndem Publikum meine Erstmeinungen vorenthalten. Oft zu Recht, keine Frage – oder doch?

    Fragt sich Ihr Frolln Schmoll – oder nicht?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 16. Januar 2009 @ 19:59

  113. Das tut zwar gar nichts zur Sache, macht aber trotzdem Spaß http://www.zoolamar.com/2010/03/03/geheime-ermittlung-um-steuer-cd-schockt-steuerzahler/

    Kommentar von ich auch — 3. März 2010 @ 13:49

  114. Wer hat Mitleid mit Schäuble?

    Nachdem ihn das Bundesverfassungsgericht für seine gesetzwidrige Vorratsdatenspeicherung abgewatscht hat, wird ihn wohl bald auch der Bundesrechnungshof für den Flop mit der Steuersünder-CD abwatschen - sofern das stimmt und keine Ente ist, hähähä!

    schadenfreut sich klammheimlich Arno Erich-C. aus Castrop-Schadenfreude-Rauxel

    Kommentar von Arno Erich C. — 3. März 2010 @ 18:54

  115. Hmmm… Warum erinnert mich dieses Bild

    steuersuender-cd-300×212.jpg

    eigentlich so sehr an jenes:

    laptop-des-grauens.jpg?

    Fragt sich und Sie das Frolln

    P.S.: Mehr oder minder geehrtes Frl. Jacqueline F. aus D.,
    anonyme Kommentare unter so obskuren Pseudonymen wie “ich auch” werden auf dieser höchst respektablen Heimseite prinzipiell sofort gelöscht, niemals beantwortet und auf gar keinen Fall mit Illustrationen versehen.
    Es sei denn… Sie kennen die Geschichte mit den 30 Silberlingen?
    Und nein! Ich meine keine CDs!

    Stellt Ihr Frolln Schmoll mal so in den Raum

    Kommentar von Frolln Schmoll — 3. März 2010 @ 20:56

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