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post Piffiges von und mit Ulrike S.

Januar 17th, 2009

Abgelegt unter: Pifferari — Frolln Schmoll @ 11:11

Vorschlag:

Die Piffer fiepen leibliche Melodeien auf einer langen Pipe, indem sie fräptig hineinflasen, damit es pifft. Am leibsten speilen sie auf der Pipe zu acht Pfuß pfuchzig, das ist der Pferrari unter den Piffen!

Zuletzt der Reim:

Ein Spezialist für Larifari
Nahm Pfeffer aus der Kalahari
Zerrieb das Korn zu feinen Stäubchen
Und buk sich damit Sahnehäubchen
- flugs hatte er den Pifferari

Außerdem wünscht Frau S. (…) alles Gute zu Ihrem Fest, dass hoffentlich ein rauschendes wird (…) und feiert in Gedanken mit.

Danke, Frau S.! Ich werde u.a. auch auf Sie anstoßen.

Verspricht Ihr Frolln Schmoll

Und hoch

11 Kommentare »

  1. Pifferari der Im 18. und 19. Jahrhundert im südwestdeutschen Sprachraum gebräuucliche Bezeichnung für einen Jägergerhilfen oder Jägerlehrling (heute AZUBI). Linguisten sind sich weithin einig, daß der Begriff wohl von dem Geräusch eines verfehlten Schusses abgeleitet wurde. Aus diesem Grund wurde der Meisterjäger oft auch gerne als Pufferari, oder, im deutsch österreichischen Grenzraum, als Pafferari bezeichnet. Siehe dazu auch Heinrich Hoffmann:

    Die Geschichte vom wilden Jäger

    Es zog der wilde Jägersmann
    sein grasgrün neues Röcklein an;
    nahm Ranzen, Pulverhorn und Flint
    und lief hinaus ins Feld geschwind.

    Er trug die Brille auf der Nas
    und wollte schießen tot den Has.

    Das Häschen sitzt im Blätterhaus
    und lacht den wilden Jäger aus.

    Jetzt schien die Sonne gar zu sehr,
    da ward ihm sein Gewehr zu schwer.
    Er legte sich ins grüne Gras;
    das alles sah der kleine Has.
    Und als der Jäger schnarcht und schlief,
    der Has ganz heimlich zu ihm lief
    und nahm die Flint und auch die Brill
    und schlich davon ganz leis und still.

    Die Brille hat das Häschen jetzt
    sich selbst auf seine Nas gesetzt;
    und schießen will’s aus dem Gewehr.
    Der Jäger aber fürcht sich sehr.
    Er läuft davon und springt und schreit:
    »Zu Hilf, ihr Leut, zu Hilf, ihr Leut!«

    Da kommt der wilde Jägersmann
    zuletzt beim tiefen Brünnchen an.
    Er springt hinein. Die Not war groß;
    es schießt der Has die Flinte los.

    Des Jägers Frau am Fenster saß
    und trank aus ihrer Kaffeetaß.
    Die schoß das Häschen ganz entzwei;
    da rief die Frau: »O wei! O wei!«
    Doch bei dem Brünnchen heimlich saß
    des Häschens Kind, der kleine Has.
    Der hockte da im grünen Gras;
    dem floß der Kaffee auf die Nas.
    Er schrie: »Wer hat mich da verbrannt?«
    und hielt den Löffel in der Hand.

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 20. Januar 2009 @ 16:09

  2. Das aber hier falsch, Herr K, odrr? Da will ich doch dem Gnä’n Frolln mal Arbeit abnehmen und weise darauf hin, dass in den Meckerfeldern keine Eingesandts eingesandt zu haben werden dürfen sollen und müssen. Odrr? Gleichwohl ein feins G’schichtchen.

    Und hier gehört es eingeliefert.*

    Und wie lange sendet die geehrte Frau S. eigentlich schon mit hierher ein? Herzlich willkommen nochmal, ich verliere den Überblick. Mir scheint abba die Frauenkwote ist erschlichen.

    *Dieser Textteil wurde um 16:40 Uhr hineingeändert. Ich habe die Editierfunktion entdeckt. Schließlich will ich mir keinen uneinholbaren Vorsprung in der Meckerrangliste ergaunern.

    Kommentar von B. — 20. Januar 2009 @ 16:27

  3. Zukünfitg werde ich mich “Obermeckerkontrollaufsichtshelfer B.” nennen.

    Kommentar von B. — 20. Januar 2009 @ 16:28

  4. Ach Gott ach Gott, das ist mir nun aber peinlich, so kann’s gehen, wenn man Tabulatoren braust und dann auch noch diverse gleichzeitig im schmollenden WInkel. Wenn die Person mit Löschbefugnis diesen Beitrag dann netterdings hier entfernte… obwohl es würde den Kommentar des Herrn B. unverständlich erscheinen lassen……. Ich werde auf jeden Fall schon mal an die rechte Stelle neu posten.

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 20. Januar 2009 @ 18:30

  5. Sehense, Herr K., das kommt vom Windoof…
    Ich könnte es natürlich löschen, wenn Sie es wollen, aber dann hätte, wie Sie schon richtig bemerkten, der Obermeckerkontrollaufsichtshelfer B. keine Funktion mehr… Obwohl, dann hätte er vielleicht die Zeit, die eigens dafür oben rechts eingefügte Suchfunktion zu bemühen und würde feststellen, dass Frau Ulrike S. bereits zum vierten Mal vertreten ist. Das mit der Winkelkontrolle, Herr B., müssen Sie so gesehen noch ein wenig üben. Nur zu – es gibt genug Gelegenheit!

    Fordert Ihr Frolln Schmoll auf

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Januar 2009 @ 19:16

  6. Wundermildes Reimchen, Frau Ulrike S. vom Zaun-Brech. Aber wieso darf sich der Obermeckerkontrollaufsichtshelfer selber den Titel Obermeckerkontrollaufsichtshelfer verleihen? Ich dachte bis zu dieser Sekunde, das sei ein Tuba.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 21. Januar 2009 @ 17:07

  7. Hach, da könnse mal sehen, verehrter Herr Kunstdirektor – ich hab im Moment so einiges um die Öhrchen. Das wär mich jetzt glatt durchgerutscht. Aber wose Recht haben… Tja, lieber Ex-Obermeckerkontrollaufsichtshelfer B., so geht das natürlich nicht! Aber der Herr Kunstdirektor hat ja in seiner Güte bereits den nächsten, bzw. ersten richtigen Titel vergeben. Obwohl – will man wirklich Tuba genannt werden? Aber Sie werden ja nicht gefragt, werter Tuba B.

    Apropos Titel. Habe ich schon damit angegeben, dass mir meine Paten- und Leihgören den Titel Lady Babette, Laird Of Glencrannog gekauft haben? So richtig mit Ländereien in Schottland und Urkunde und watt weiß ich? Ja-ha, Herr Tuba B.: So geht das!

    Hoheitsvoll – Lady Babette

    Kommentar von Frolln Schmoll — 21. Januar 2009 @ 19:34

  8. Zoozoo, geschätztes BestFroSchmAz, Sie sind also nu ein Gutsfrolln. Da könnse ja getz fein Whiskygetreide anbauen lassen und den Widerwissern in so ca. 12 Jahren ein Gläsgen edlen Destillats kredenzen. Glencrannog - der Name schreit ja geradezu danach, nech.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 30. Januar 2009 @ 17:20

  9. Könnsemasehn, verehrter Herr Lürikmeister, was ich meinen Patengören wert bin! Obwohl, das mit der Eigenproduktion – äh… also, meine Ländereien umfassen einen Besitz von 30 x 30 cm. Ich weiß nicht genau, wie viele Fässer man da so rauskriegt, falls es aber mehr als ein Glas wird, bekommen Sie was ab. Versprochen.

    Verspricht Ihr Gut’sFrolln

    Kommentar von Frolln Schmoll — 30. Januar 2009 @ 17:29

  10. 30 x 30 cm, das sind ja immerhin 900 cm, und das ischamanschonstück. Wie breit eigentlich? Durch geschickte Bewirtschaftung und Ausübung der Lehnsherrschaft lässt sich so ein Besitz auch gut ausdehnen. Vielleicht sollten Sie einfach Nachbarflecken annektieren, ischamannunichsoweit bis zum nächsten, müssen die Truppen also auch nicht so weit marschieren. Nähere Hinweise zur Erweiterung der Lehen in der Romanreihe Fortune de France, besonders in den Bänden Fortune de France und En nos vertes années des Herrn Robert Merle.

    Au revoir

    B.

    Kommentar von Tuba B. — 30. Januar 2009 @ 20:54

  11. Aber mein lieber Tuba B., meine Breite ist ja nun hinlänglich dokumentiert worden. Das wollen wir doch nun wirklich nicht noch weiter ausbreiten.
    Außerdem bin ich ein friedlicher Mensch und mit der Ausdehnung meiner Ländereien durchaus zufrieden.
    Schön – das hängt ein wenig von den Nachbarn ab. Ich kenne die Herrschaften noch nicht, hoffe aber, in diesem Sommer die Gelegenheit zu haben, erstmalig meinen Besitz zu beschreiten. Das dürfte ja nicht lange dauern. Natürlich werde ich Fotos mitbringen∞ Meine Kameradin verfügt über eine ausgezeichnete Makroaufnahmefunktion…

    Sincerly, your Frollnship

    Kommentar von Frolln Schmoll — 31. Januar 2009 @ 12:27

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