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post Arno Erich C. weiß es: VITALER NEBEL MIT SINN IST IM LEBEN RELATIV

Mai 9th, 2008

Abgelegt unter: Maqam — Frolln Schmoll @ 21:26

MAQAM — Was mag das wohl sein? Spezielle Tee-Rezeptur, benannt nach Ali Ben Maqam, einem arabischen Mystiker und Alchemisten des 16. Jahrhunderts in Konstantinopel, der sich mit dem Studium der Kabbalah abgab. Er mischte Spiegelkraut mit zahlreichen weiteren, streng geheim gehaltenen Ingredienzien, deren Rezeptur der Nachwelt nicht überliefert ist, und vielleicht ist das auch gut so. Wer diesen Tee trank, konnte jeden gelesenen oder gehörten Satz mühelos rückwärts sprechen und damit überprüfen, ob es sich um ein Palindrom handelte. Maqam sah das wohl als seine Schicksalsberufung an, war doch sein Name selbst ein Palindrom. Eines Tages trank er, die Folgen nicht bedenkend, eine Überdosis seines Tees zum Zwecke vertiefter kabbalistischer Studien, und vergiftete sich daran. Er fiel in Wahnsinn und konnte bis zum Ende seines Lebens nur noch in Palindromen sprechen, z. B. EIN ESEL LESE NIE oder EIN NEGER MIT GAZELLE ZAGT IM REGEN NIE, AMORE BELEBE ROMA oder auch: DREH MAGIEZETTEL UM, AMULETTE ZEIG AM HERD!

Zweitmeinung:

Etliche Akronyme bieten sich förmlich an: Was täglich im Irak geschieht: Miese Amis Quälen Arme Muslime. Dschungelweisheit von Baghira, dem schwarzen Panther: Masochistische Affen Quatschen Am Meisten. - Darauf schnappte er sich diejenigen, die ihre Klappe nicht halten konnten und hatte ein schönes Dschungelfrühstück.

Und hoch

1 Kommentar »

  1. Zum Titel: Maqam gar nicht oft genug darauf hinweisen…

    Kommentar von B. — 14. Mai 2008 @ 18:23

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