Worum geht es?
Januar 1st, 1970
In letzter Zeit landen hier immer mehr Besucher, die sich eigentlich in der weiblichen Anatomie weiterbilden wollten oder ein besonderes Interesse am Absetzen von Körperflüssigkeiten in freier Natur haben.
Für sie gilt: Sie haben hier nichts zu suchen.
Echte Besserwisser sind solche, deren Beitrag auf den Gelben Seiten zu Unrecht nicht oder nur teilzitiert wurde.
Diese (und nur diese!) dürfen, nein sollen ebenjene verstümmelten Definitionen (und nur diese!) hier einsenden. Ich verstümmle und verhunze Ihren Beitrag dann nach Gutdünken und publiziere ihn hier. Natürlich nur, wenn ich persönlich ebenfalls der Meinung bin, dass er der breiten Masse - und damit meine ich nicht mich - zugänglich gemacht werden sollte…
Und nun mal los!




für Herrn B. …



Sie wollen ja offensichtlich diese lästigen E-Briefkastenbombardierer loswerden. Da hätte ich eine Empfehlung. Seien Sie nicht ganz so freigiebig mit Ihrer Postkastenanschrift und schreiben Sie statt name@SLD.TLD lieber name (at) SLD.TLD, insbesondere wenn Sie ein mailto: einsetzen.
Sie können als Text der Nachricht an Sie ja vorgeben: Bitte das (at) im Adressfeld ersetzen durch ein @ und die Leerzeichen zwischen Name, @ und SLD löschen, bevor Sie diese Nachricht an mich senden. Diesen Hinweistext dürfen Sie gern auch vernichten.
Sind schon lästig, diese Blaupillenvertreter… Vielleicht liegt es auch an den teils frivolen Meinungsäußerungen in diesem Forum? Ich glaube nicht.
B.
Kommentar von B. — 18. März 2008 @ 17:33
Kommentar von Karl S. — 18. März 2008 @ 18:15
(Droben warsch noch sprachlos. Getz jehtet wieder.)
Ach - neulich erhielt ich den Hinweis, dass das Leben kurz sei,
und den Appell, dies auszuprobieren. Täte ich dies nicht bereits,
ich hätte glatt dankbar sein können. Ärgerlich nur, dass Hinweis
und Appell nunmehr täglich in mehrfacher Ausführung erscheinen.
Zwar helfen mehrfaches tägliches Sichten und entleeren des Spam-
Körbschens. Ich mag mir indes gar nicht vorstellen, was bei
zwei- oder mehrwöchiger Abwesenheit so reinknattert da …
Kommentar von Karl S. (sog. Lürikmeister) — 18. März 2008 @ 18:28
Wenn ich mir mein Yahoo-Konto so anschaue möchte ich Letzteres auch nicht wissen.
Kommentar von B. — 18. März 2008 @ 18:36
Vielen Dank, lieber Herr B., für Ihre freundlichen Ratschläge.
Aber was ich meinte, waren die Suchbegriffe beim Gockel, die die o.g. Naturliebhaber auf diese Seite kommen lassen. Und die sind natürlich durch entsprechende Textzeilen in den Eingesandts zu erklären. Na, macht nix.
Der Müll, den ich per Mail bekomme, kommt nicht (oder sehr selten) über meine E-Mail-Adresse, sonder über das Kommentarfeld. Weshalb ich jeden eingehenden Kommentar erst genehmige, und weshalb ich schon länger an einem Spamschutz bastle. Ich will aber nicht, dass meine Kommentatoren erst irgendwelchen Rechenaufgaben lösen müssen (allein schon, weil ich das Ergebnis nicht kontrollieren könnte. Ich bitte Sie! 7 – 5! Wer soll das im Kopf können!?). Ich bin einer Lösung aber auch schon einen guten Schritt weiter. Ich bräuchte nur ein wenig Zeit. Vielleicht schaffe ich es über Ostern, falls mein Mütterchen genesen genug ist, um mal ein paar Stunden meiner Freizeit herzugeben und falls ich meinen Katzen bis dahin beigebracht habe, dass der neue Bürostuhl NICHT ihr neuer Kratzbaum ist und natürlich, wenn sich wider Erwarten die drohende Erkältung von Kollege Christian doch noch als Scherz entpuppt…
Kommentar von Frolln Schmoll — 18. März 2008 @ 20:51
Ach, mein zu Recht so genannter Lürikmeister, Sie lesen den falschen Spam! Dass das Leben kurz und beschissen ist, sieht man ja schon an der hinlänglich bekannten Metapher mit dem Kinderhemd. Aber wenn Sie über eine Brustvergößerung nachdenken, könnte ich Ihnen einige interessante Angebote weiterleiten. Soll ich?
Kommentar von Frolln Schmoll — 18. März 2008 @ 21:13
Hmmm… seit ich diesen neuen Spamfilter vor die Kommentare gesetzt habe, blieben mir bereits 105 Angebote für blaue Pillen und zur Vergrößerung diverser Körperteile erspart. Allerdings auch sämtliche “ernst” gemeinte Kommentare. Was ist los? Handeln Sie alle nebenbei mit leistungssteigernden Mittelchen oder fällt Ihnen nichts mehr ein? Nicht einmal Ihnen, Herr B.?
Grübelt Ihr Frolln Schmoll
(Außerdem fragt es sich, warum die Korrekturhilfe das Wort “Frolln” anmarkert und statt dessen die Vokabel “Hufrolle” anbietet…)
Kommentar von Frolln Schmoll — 19. April 2008 @ 13:23
Ihre Korrekturhilfe sollte lernen. Lernen, die Wichtigkeit von wenig gebrauchten Worten zu schätzen.
Ich habe tatsächlich nichts mehr zu sagen. Ich bin gerade verbraucht. Anderweit. Und nachdem es mir gegenüber in letzter Zeit hieß, ich hätte Müll vorgetragen, will ich Ihnen das nicht auch noch zumuten.
Ich melde mich in der nächsten Woche wieder…
Kommentar von B. — 22. April 2008 @ 14:26
Aber mein verbrauchter, sprachloser Herr B.! Ich wusste nicht, dass Mutismus ansteckend ist. Sie sollten sich von Mannheim fernhalten! Und mehr auf Ihre Gattin hören. Sie trug Ihnen doch bestimmt auf, den Müll runter zu tragen, nicht vor. Mir dürfen Sie Ihren verbalen Müll immer zumuten. Ich bitte sogar darum.
Bittet Ihr Frolln Schmoll sehr darum
Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2008 @ 14:34
Mal was anderes: Der Besucherzähler geht nix oder zählt
gar rückwärts. Meine mich zu erinnern, dass wir bereits bei
über 8.000 in 2007 waren. Oder ist er jahresanfänglich auf
Null zurückgehüppt? *koppschüddl*
Kommentar von Karl S. aus Hamburg — 10. Mai 2008 @ 18:10
Sehr aufmerksam, verehrter Lürikmeister!
Die über 8000 (wobei ich mich bei dieser Zahl auf Ihr Gedächtnis verlassen muss) galten bis Oktober 2007. Da lief diese schöne Seite noch unter “nochbesserwissen.blogspot.com”. Seit sie “Schmollswinkel.de” heißt, wird neu gezählt. Leider wurde die schöne Zahl 6666 nicht von einem meiner Stammbesserwisser erreicht, sonst hätte ich darauf hingewiesen. Na gut: Falls es einem von Ihnen gelingen sollte, exakt die 7777 zu treffen, lobe ich hiermit schon mal einen Preis aus. Bis dahin überlege ich mir, was für einen. Vielleicht das schon einmal vorgestellte Alternativfremdwörterbuch? Falls es bis dahin gedruckt wurde…
Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Mai 2008 @ 19:04
Hoho, ich glaube Deutschland ist im Fußballsumpf versunken. Da wird die Gewinnerseite schon mal auf drei Zeilen gekürzt. Heißt also, mehr Arbeit für Sie in dieser Woche, gnä’s Frolln, oder?
Schönes Wochenende
Kommentar von B. — 20. Juni 2008 @ 17:04
In der Tat, mein lieber Herr B., das ist ein wenig dünn heute. Wahrscheinlich hat der FacMan Angst vor neuerlichen Verdirmelungen und wollte wenigstens schon mal irgendwas da stehen haben. Z.B. das wundervolle Parablacks-Gedicht des Herrn Lürickmeister, dass eigentlich in Zeiten der Vallisneria etwas überholt, aber dennoch lesenswert ist.
Na gut. Ich übernehme. Aber erst heute Abend. Dann haben die diesmal zahlenmäßig überlegenen Unterlegenen noch ein wenig Zeit, den Weg in den Winkel zu finden.
Findet Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juni 2008 @ 17:22
Ja so ungefähr, gnä’s Frolln, der Herr FacMan hat eine Vallisneria… Sie werden gleich sehen warum…
Es scheint da weitere Dirmeleien gegeben zu haben…
Kommentar von B. — 20. Juni 2008 @ 17:31
Sein Kommentar war jedenfalls ein glanzvoll vorgetragenes neun-i-iges Uiiiiiiiii! Hoch lebe die Technik.
Kommentar von B. — 20. Juni 2008 @ 17:34
Na, ja. Er übt halt noch…
Wenigstens passt das Lürikmeisterliche Parablacks-Gedicht jetzt wieder in den Kontext…
Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juni 2008 @ 17:44
Möglicherweise sollte die bewusste Seite einfach mal zwei Wochen Pause machen - dann wäre hier aber was los. Hihi.
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 25. Juni 2008 @ 09:43
Die bewusste Seite macht turnusmäßig zweiwöchige Pausen, manchmal auch länger…
Aber Sie haben Recht, mit Ihrem letzten Ausfall haben die Besucherzahlen einen neuen Rekord aufgestellt. Wollen Sie aufgeben und mir die Sache überlassen?
Kommentar von Frolln Schmoll — 25. Juni 2008 @ 10:31
ZOOZOO, …
… da hat das Bestfroschmaz also allerlei Genüssen
abgeschworen. Jedenfalls im Winkeltitel so zu erkennen:
Inhalieren, Bobadillieren, Pillieren und Injizieren sonstiger
Drogen. Last not least dem Stützräderradln (Endlicht!). Ach?
Nicht?
Der Rebus bedeutet vielmehr eine tadllose Radlwettfahrt in
Sarkozyen? Nee nech? Wird schon Tadl geben. Schon der
Stützräder wegen, odrr.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. Juli 2008 @ 21:05
Mooooment! Ich habe als bekennende zur-Arbeit-Radelnde lediglich den Schlagzeilen machenden, mich nach vorn bringenden Genüssen abgeschworen! Da Bobadilla und Zigaretten dies bekanntermaßen nicht tun, werde ich getrost damit weitermachen.
Übrigens - seit wann gibt es denn zu dem Ehrentitel Bestfroschaz auch noch einen Bestfroschmaz? Herr Lürikmeister, Sie sind mir ja ein ganz Schlimmer!
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 21:17
Je nun, BestFroSchaZ - um einmal die Ursprungsbezeichnung in ihrer ganzen Komplexität zu zitieren - dascha nu dichterische Freiheit. Indes erscheint mir die Einkürzung “Schm” für Schmoll eher angebracht als das bereits mit Anderem belegte “Sch” …
Aber sehr aufmerksam, dschunges BestFroSchmaZ!
Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 21:49
Wer, wenn nicht Sie, genannter Lürikschlimmer, dürfte sich dichterische Freiheiten herausnehmen? Nur gut, dass ich nicht weiß, womit das unangebrachte Sch noch so belegt ist! Aber allein für das “dschunge” bin ich ja fast gewillt, Ihnen beim nächsten Chauvikassenversaufen einen Bestfroschmaz zu gewähren…
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 22:03
Dies rührt mich zutiefst, dschunges BestFroSchmaZ!
Da wird der Luschtige Wirt aber staunen, was alles so megliich ist in dieser unserer globalisierten Welt, newa.
Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 22:27
Hauptsache, er schubst mich nicht! Ich bin ja nicht nur dschung, sondern auch klein! Und die schubst man immer! SIE wissen das…
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 22:33
Halt! Stoppp (NDR A.D. 2020)! Der LW schubste Sie NIE. Er behauptete vielmehr, ICH hätte Sie geschubst! Was nicht der Fall war, wofür es einen Zeugen gibt, der Tags darauf in tiefsten Mutismus fiel. Hatte man etwa IHN geschubst?
Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 22:50
Da der einzige Zeuge ja nun mal dem Mutismus (M)anheim gefallen ist, wird dieser (beinahe) Fall wohl nie gelöst. Auf jeden solchen hat mich der LW nur mit dem Attribut “klein” bedacht. Und es gibt Gründe, dafür dankbar zu sein…
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 22:58
Naja, eigentlich hat er Sie “Kleine geschubste Frau” genannt, der LW, unwissend der Tatsache, dass Sie ja das FROLLNSchmoll sind. Indes ist er inzwischen hoch beeindruckt von Ihrem Werk “Rufmord …”, nech. Auch andere Gäste, die den Rufmord bewundern durften, halten Sie inzwischen für ein professionelles Frolln, was ja dieshinsichtlich zutrifft.
Was den Mutismus des Zeugen betrifft: Der scheint sich inzwischen zeitweilig zu legen …
Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 23:18
Tja, wer würde nicht gern als professionelles Frolln gelten? Aber nun federn Sie mich mal nicht mit Ihrem Schmuck, verehrter Autor! Den Rufmord haben Sie ja nun mal gedichtet. Ich habe nur ein paar Fotos gemalen.
Bei der Seltenheit der Zeugenaussagen kann man meines Erachtens noch nicht wirklich von einer Heilung sprechen. Und ich glaube auch, da sollten wir uns keine allzu großen Hoffnungen mehr machen…
Kommentar von Frolln Schmoll — 8. Juli 2008 @ 07:41
Je nun, liebes Bestfroschmaz, der gemeine Markgräfler ischt halt schtrukturell eher schweigwütig. Das ischt genetisch.
Kommentar von Karl S. [gen. schli. Lürikm.] — 9. Juli 2008 @ 01:00
Wenn man einmal nicht aufpasst, wird hier geschubst und geschmatzt, dass es nur so seine Bewandtnis hat! Und Schowiekassen werden versoffen!? In Anbetracht der Niedertracht der Welt können die ja nichts anderes als voll sein - na, da mag sich der Wirt freuen.
Aber das Geschubse und Geschmatze muss aufhörn! Zum Elfjährigen muss die werteste Teilnehmendenschaft gut in Form sein!
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 10. Juli 2008 @ 15:58
Vielleicht sollte man es ja auch bei den elf Jahren belassen? Wenn nämlich jüngt ein Mensch schreibt, »am Ende des Gewinnspiels wäre es schön, eine kleine Auswahl der eingesandten Sprüche zu veröffentlichen, damit man lesen kann was die Mitstreiter hinter dem jeweiligen Wort erkannt haben. Ansonsten is alles dufte«, da möchte man doch vom Glauben an den Atheismus abfallen. Odrr?
Nur damit Sie mal sehn, was da im Verborgenen vor sich hin korkst!
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 10. Juli 2008 @ 16:16
Hier wird auch geschubst und geschmatzt, wenn Sie zufällig mal aufpassen! Und Showview-Kasse versoffen sowieso! Was soll das überhaupt heißen, das muss aufhören?
Und! Ausgerechnet mir Formlosigkeit vorzuwerfen! Wenn hier einer eine überragende Form hat, dann bin ich das jawohl!
Den Gewinnspiel-Ende-Jünger können Sie getrost an mich verweisen. Die kleine Auswahl an erkannten Worten ist hier schließlich hier im Winkel zuhause. Sie werden es nicht wagen, es bei elf Jahren zu belassen! Sie würden schnell merken, was da noch so alle im Verborgenen korkst!
Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Juli 2008 @ 17:42
Dem Endzeitseher ist offensichtlich die Gewinnerseite samt Archiv genauso entgangen, wie dieser Winkel. Am Ende des Gewinnspiels? Ist doch alle zwei Wochen. Und was die Leute erkannt haben, das veröffentlichen Sie doch. Alle beide. Spiel nicht verstanden. Würde ich sagen. Und wagen Sie es sich, vor der Verrentung auch nur an einen Nachfolger zu denken! Geschweige denn an ein Ende. Ich werde mich hüten, noch etwas dazu zu sagen!
Kommentar von B. — 10. Juli 2008 @ 19:11
Vorsicht, Herr B.! Die Verrentung des Herrn FacMan ist vielleicht nicht in so ferner Zukunft wie Sie annehmen (oder hoffen). Eventuell ist die rechtzeitige Einarbeitung eines würdigen Nachfolgers doch gar keine so schlechte Idee. Soll ich übernehmen? Meine Rente ist ja noch in weiter Ferne. Und Sie, Herr FacMan, könnten dann als gelangweilter Pensionär den SchmollsWinkel weiterführen. Wie wär’s?
Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Juli 2008 @ 20:31
Da die gesetzliche Rente derzeit auf breiter Front kaputtgemacht wird, werde ich wohl auf Dauer arbeiten müssen, so. Die freundliche Übernahmedrohung, Ihr Lieblings-Mantra, bleibt uns also noch Schahrende erhalten.
Aber! VICTORIA! VICTORIA!
Heute meldet der Dirmel, dass er ab September anderswo Unordnung in Webserver bringen wird! Daschamanding!
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 11. Juli 2008 @ 15:44
Na gut, wenn Sie sich von der gesetzlichen Rente abhängig machen, ist die Zukunft der Gelben Seiten ja gesichert, falls Sie nicht doch eine Zitatensammlung am Ende des Gewinnspiels veröffentlichen wollen.
Dass Sie sich von Ihrem Dirmel trennen müssen, bedauere ich natürlich zutiefst. Ich fand den Kerl recht kurzweilig. Hoffentlich finden Sie einen adäquaten Ersatz.
Und nennen Sie mich nicht Victoria!
Kommentar von Frolln Schmoll — 11. Juli 2008 @ 17:44
Nun ja, die Zitatensammlung am Ende des Gewinnspiels könnte ich ja zur breiten Diskussion stellen – falls sich dafür eine Mehrheit finden ließe, könnte man das ja mal machen, so zur Info für alle, wär doch nett.
Ich habe Sie nicht Victoria genannt. Mehr über das richtige Verständnis von Fremdwörtern erfahren Sie auf http://www.duden.de/besserwisser.
Noch bis vor Jahresfrist hatte die gesetzliche Rente in der Tat ein Imageproblem. Was die kapitalgedeckten Altervorsorgen derzeit für ein Problem haben, hat mit Image weniger zu tun …
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 11. Juli 2008 @ 18:44
Schön, dass Sie verstanden haben, dass man über den SchmollsWinkel eine Info an alle verbreiten kann… Ich werde also demnächst mal eine Abstimmung starten, da Sie ja auf eine Mehrheit bestehen. Falls sich keine solche findet, schicken Sie mir einfach Ihr Archiv. Ich mach das dann schon.
Und was die Rentenfrage betrifft: Interessiert mich nicht. Ich hab schließlich in Form einer Patenkröte vorgesorgt. Allerdings könnte man der Regierung ja mal eins auswischen und tatsächlich mit dem allseits verbotenen Rauchen aufhören. Mal sehen, wo die dann die entgangenen Steuern herholen und wovon die durchschnittlich 10 Jahre mehr Rente für die Ex-Raucher bezahlt werden…
Kommentar von Frolln Schmoll — 11. Juli 2008 @ 19:33
Hochverehrte Hufrolle Schmoll, liebe Babette,
lang, gar zu lang, vielleicht sogar unverzeihlich lang, wenn nicht gar unendlich lang, habe ich mich nicht mehr bei Ihnen gemeldet. Kurzer Zustandsbericht. Immer noch am Leben, immer noch guter Dinge, immer noch nicht untergewichtig, immer noch den Herrn Lürikmeister hochschätzend und soeben ein selbstgemachtes Ratatouille gegessen habend wünsche ich Gesundheit und ein langes Leben angesichts des Wegbrechens einiger Gefährten in den letzten Wochen. Jetzt awwer (aber) werde ich mich wieder verstärkt dem widmen, was ich am besten kann, dem Nichtstun. Und sie wieder beliefern, was dem strengen Auge des Herrn Facman kein Wohlgefallen bereitet.
Mit besten Grüßen in den hohen Norden grüßt grüßend der Kunstdirketor.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Juli 2008 @ 18:20
Verehrtester aller Kunstdirektoren,
wann immer Sie den Weg in den Winkel finden, und sei nach noch so langer Zeit: Sie sind stets willkommen. Ich verstehe nur nicht, wieso irgendjemand den Wunsch verspüren könnte, denselben längere Zeit zu missen, aber ich habe ja auch das Wesen des Mannheimer Mutismus nicht verstanden.
Ihnen wünscht viel Erfolg beim Nichtstun und gute Verdauung der Ratatouille
Ihre Hufrolle Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 13. Juli 2008 @ 01:56
Hum. A schees Gfühl dös, weiterhin als Ihr Hochschätzobjekt gelten zu dürfen, lieber Herr Kunstdirektor Dewi D. aus S.! Ganz meinerseits & vice versa, nech.
Und hoffe ich doch, dass Sie meine Elogen auf Novelas und Knoppiaden in der Nachspielzeitkritik zur werten Kenntnis nehmen konnten. Obwohl diese nicht in der Anzitatspalte auftauchen dürfen.
Warum eigentlich, wahrlich geschätztes BestFroSchmAz? Wird obige doch von uns allen als Leitfaden durch die Aktualitäten dieser feinen Seite genutzt. O erbarmte sich doch unsere Winkelariadne der Nachspielzeitkritik!
Indes wirds ja beruflich bald enger für die Sie, wenn das Dirmelken den (noch) fröhlichen Landwirtverlag heimsucht, nachdem es sich urlaubend von den Nachstellungen (vulgo: Mobbing) des Herrn FacMan erholt haben wird.
Insofern könnte die Zweitauswertungsaufsicht ihr “VICTORIA! VICTORIA!” durchaus auf Sie, bestes Frolln bezogen haben können, auch wenn sies net eingestehen mag und alles auf die gleichnamige Rentenzusatzversicherung bezieht. Mit Vicki scheint fein Riestern zu sein. Umgekehrt wärs Geschmackssache, odrr.
Was die Zitatensammlung betrifft: Sollte dringend sein, das. Sei angemerkt im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 14. Juli 2008 @ 01:02
Ach, ach, mein geschätzter Theseus, Sie finden doch immer wieder eine Aufgabe für mich. Dass die Nachspielbeiträge nicht in der Anzitatspalte auftauchen, liegt daran, dass es sich bei der Seite um einen einzigen Beitrag handelt, der gelegentlich ergänzt wird. Ich habe (noch) keine befriedigende Lösung gefunden, wie man das ändern kann. Aber natürlich bekommen Sie Ihr Nachspielzeitbeitragserscheinungsfrühwarnfenster. Mir wird schon irgendwas einfallen.
Der Dirmel sei mir im Agrarökonom-Verlag willkommen. Ich bin mal gespannt, ob und wenn ja, wann er dort auffällt. Ich fürchte jedoch, er geht in der Masse unter…
Kommentar von Frolln Schmoll — 14. Juli 2008 @ 08:58
Sie werden den Dirmel kaum übersehen können: er IST die Masse. Daher ist er auch nicht zu mobben, hochverehrlichtster Lürikmeister, man müsste die abprallend retournierenden Giftpfeile selbst fürchten …
Wo wir doch am liebsten in Frieden unser Tagwerk tun tun. Was wollte ich gleich nomma … oh – andere Baustelle! Man kennt sich nimmer aus …!
PS. Der Dirmel hat seine amazon.de-Wunschliste im Web bekannt gegeben, und was finden wir da:
Layout schonender Link
Also bitte! Und das im Paket angebotene Penetration Testing macht die Sache nicht vertrauenswürdiger!
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 18. Juli 2008 @ 16:09
Stille im Netz, aber dafür Weite und Breite
im Thread. Diese Penetration ist besagtem
Dirmel ja trefflich gelungen. Oder sollte man
den obigen Amazonen-Link mal einbinden?
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 18. Juli 2008 @ 22:34
Gratulation, Herr Lürikmeister! Sie waren der 7777. Besucher dieser schönen Seiten! Da wird sich der lustige Wirt aber freuen. Wann darf ich Sie denn zu einem kleinen Ardbeg einladen?
Kommentar von Frolln Schmoll — 19. Juli 2008 @ 11:33
Wie erfreulich, gnäs BestFroSchmaZ!
Rein ardbegmäßig geht diss dankend klar. Dank weissch Ihnen auch
für den Aktualisierungshinweis auf die Nachspielzeitkritik. Da machen
Sie sich vîl Arebît. Und das in Zeiten der Urlaubsvertretung. Reschpöökt!
Wird Lob & Dank erwiesen im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Juli 2008 @ 12:34
Reiner Eigennutz, reschpöktabler Herr Lürikmeister! Von Ihrem wohlverdienten Ardbeg hab ich schließlich selbst am allermeisten. Wie sonst kann ich meinen Bobadilla in so angenehmer und nach wie vor geräucherter Gesellschaft konsumieren? In diesem Zusammenhang auch mal Lob und Dank an den lustigen Wirt für diesen Zufluchtsort für diskriminierte Minderheiten. So lange er Aschenbecher auf den Tischen hat, darf er mich auch schubsen. Na schön: Ihnen vorwerfen, Sie täten dies.
Dankt das kleine geschubste Frolln bar
Kommentar von Frolln Schmoll — 19. Juli 2008 @ 12:46
Ah, das Schubsen steht also in direktem ursächlichem Zusammenhang mit dem Genuss legaler Drogen. Na dann.
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 20. Juli 2008 @ 13:09
Sie waren persönlich anwesend, als der lustige Wirt dem Herrn Lürikmeister vorwarf, die kleine Frau zu schubsen. Somit sollten Sie auch wissen, dass ich keinerlei Anschubsens bedarf, um mich den Genuss legaler Drogen hinzugeben.
Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juli 2008 @ 13:17
Ich bestreite nachdrücklich, Ihre legalen Drogen weggeschubst und den lustigen Wirt vor den Herrn Lürikmeister geworfen zu haben. So viele legale Drogen hatte ich nun auch nicht genommen und ich nehme auch gar nicht alle, die Sie nehmen!
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 23. Juli 2008 @ 17:31
Das würden Sie auch nicht wagen, mir meine Drogen wegzunehmen, Sie! Und keiner hat behauptet, mit dem Herrn Lürikmeister geworfen zu haben! Allerdings haben Sie sehr wohl einen Teil meines umfangreichen Bobadilla-Vorrats weggeschubst, in Ausübung des berüchtigten Eimsbüttler Rituals - Sie erinnern sich?
Übrigens hat Ihr Amazonzen-Link von Beitrag 43, wie schon der geworfene Lürikmeister befand, nachteilige Auswirkungen auf das Layout. Ich bin da etwas empfindlich, im Moment…
Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Juli 2008 @ 17:47
Ich kann da bei Nr. 43 nichts Nachteiliges sehen - haben die Herrschaften denn auf Feuerfuchs 3.0.1 aufdatiert? Bei mir macht 43 einen schmalen Fuß und der wird auch durch noch mehr Bobadilla nicht breiter. Ja, ich erinnere mich, dass Sie Bobadilla zu sich genommen haben wollen, was in den Gläsern letztlich war, weiß ja niemand. Und irgendwo war ein Loch in der Wand, aber der Herr Lürikmeister hätte nicht durchgepasst.
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 23. Juli 2008 @ 18:11
Also wirklich! Erstens gibt es in meiner Wohnung keine außer vom Architekten so vorgesehenen Löcher in den Wänden und zweitens würde der Herr Lürikmeister locker durch alle vorhandenen durchpassen! Außerdem feuert mein Fuchs erst in der zweiten Fassung und 43. sprengt trotzdem den Rahmen. Dass ich Bobadilla zu mir genommen haben will, stimmt indes in fast allen Fällen. Jetzt, zum Beispiel, hätte ich gern ein wenig zu mir genommen…
Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Juli 2008 @ 18:17
Also nee, nech? Verweigere ich doch entschiedenst, mich
durch Löcher - ob architektenseitig dafür vorgesehen oder nicht -
vor Luschtige Wirte werfen zu lassen. Indes ist die #43 auch ohne
Bobadilla oder auch Ardbeg so breit wie nur was und die Zwaufsicht
hat die Schuld. Vielleicht könnte das BestFroSchmaZ mit zwaufsichtlicher
Gestattung den Link mal so recht einbinden? Es hat ja Sonstnixzetun.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 23. Juli 2008 @ 22:23
Recht hamse, ungeworfener Herr Lürikmeister! Und deshalb habe ich auch nicht auf zweitbewertete Aufsichtserlaubnis gewartet und mir erlaubt, ein wenig verstümmelnd einzubetten. So. Mal sehen, aus was für Löchern jetzt wieder geworfen wird.
Und da ich ja, wie Sie ganz richtig erkannt haben, sonstnixzutun habe: Wann bewerfen wir denn mal den Lustigen Wirt mit ein wenig Ardbeg?
Kommentar von Frolln Schmoll — 24. Juli 2008 @ 08:29
Achhachhach - welch ein Genuss. Sehr lesbare Beiträge wieder entspannt lesbar. Mein Dank wird Ihnen ewig nachrasen, hoch wertes BestFroSchmaz.
LuschtWirtmäßig sollten wir ein Wengerl zuwarten: Ich habe den LW wg. unbotmäßigen Verhaltens letzte Woche zu einer Geldstrafe verdonnert: Vier Wochen kein Aufsuchen seiner Gastronomie. Er weiß es zwar noch nicht, aber er wird es merken.
Andererseits ist ja liebe Sommerszeit (auch das Wetter hats inzwischen bemerkt und verhält sich - gegensätzlich zum LW - botmäßig), so dass sich alternativ die nette Kajüt an der Elbe bei Teufelsbrück anböte, nachdem unser Bötchen sich dort aus Rostgründen eher rar macht und im Schaweiße der Angesichter zweier Tastentippsler zu neuem Glanz gebracht wird. Immer noch hoch und trocken. Immerhin lief es - wie die “Gorch Fock” (ebenfalls ein segelndes Wasserfahrzeug) - bereits vor 50 Jahren in Hamburg-Finkenwerder von Stapel. So muss da mal wieder ein Schlag Farbe drauf. Insofern habsch grad auch in der freien Zeit Vielzetun.
Dritterseits könnte man sich - gutes Wetter vorausgesetzt - auch auf der Terasse der gleichfalls netten Kajüte an der Alster bei der Schmilinskystraße feierabendlich vergnügen. Auch hier wird jeglicher Suchtbeutel willkommen geheißen, jedenfalls auf der überdachbaren Terasse mit feinem Alsterblick. Die Aufnahme eines kl. Imbisses wäre nicht unangebracht, weil chauvikassengerecht und fein angerichtet. Wobei die Lage an den Ardbeg- und Babadilla-Fronten dorten noch ungeklärt ist. Indes - alles ist klärbar. Das Etablissement liegt gut erreichbar zu den jeweiligen Arbeitsstätten. Was meinen Sie?
Fragt Nachgenannter im
Kommentar von Karl S. [ungew. Lürikm.] — 24. Juli 2008 @ 23:48
Jetzt würde mich ja brennend interessieren, wen den LW geschubst hat, dass Sie ihn so sehr strafen… Viel eher verdient scheint die Schläge, wenn auch auch gefärbt, Ihr Segelkahn zu haben. Nach 50 Jahren sollte der doch wissen, wie man sich bootmäßig benimmt! Na, Sie werden ihn schon noch erziehen.
Das Etablissement an der Alster kenne ich noch nicht und würde es auch aus den von Ihnen erwähnten Gründer der Verlagsnähe favorisieren. Bobadillamäßig wäre ich u.U. zu einem Kompromiss bereit, aber ich hatte Ihnen ja einen Ardbeg versprochen. Dies und ein Termin stünde nun noch auf der Klär-Ordnung. Und damit sind Sie wieder im Ballbesitz.
Vorfreut sich Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 25. Juli 2008 @ 08:37
Ach jö BestFroSchmaz!
Die Frage des geschubsten “wen” ist mehr eine Frage des “was”: Es handelte sich wohl um einige Königspilsener zuviel, die der LW in seinen Kopf geschubst hat, dem daraufhin einige gastrologische Eigen- und Unartigartigkeiten entschlüpften.
Meinem Bötchen demgegenüber entschlüpft nix. Vielmehr hats mehr gefressen als ihm gut tat. Und zwar Rost. Der wurde ihm in den letzten Wochen erfolgreich entrissen. Nun müssen die Risswunden beseitigt werden, danach soll auch der Schönheit Genüge geschehen. Das dauert und ist bei der Wahnsinnshitze kein Verjniejn, glaumse mir! Voraussichtlich werden wir in dieser Saison nicht mehr zu Wasser kommen.
Da könnte natürlich der Anblick segelnder Wasserfahrzeuge auf der schönen Außenalster meinen Entbehrungsschamerz noch vertiefen. Indes würde die Entbehrung nicht nur mich schütteln: Inzwischen konnte ich recherchieren, dass unser ins Auge gefasstes Alsteretablissement weder 103er noch Ardbeg führt. Und nu?
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 1. August 2008 @ 16:38
Hups! Das ging ja auf einmal schnell mit dem, zumindest seit der 7777 beim Lürikmeister so beliebten Besucherzahlenlotto. Tja. Die diesmalige Schnaps(zahl)einladung geht an den Herrn oder die Dame, der oder die mit der Suchanfrage “Lebensbedingungen Vallisneria” auf diesen Seiten gelandet ist. Wenn Sie sich bitte bei mir melden wollen, dann können wir das weitere Vorgehen besprechen…
Verspricht Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Oktober 2008 @ 23:30
Werte Besserwisser,
keine Angst, ich bin nicht dem Mutismus anheim gefallen! Ich bin im Moment nur etwas wortkarg, weil ich auf den Balearen weile und man in Internetcafes nicht rauchen darf…
Nein - kein wirklicher Vergnuegungsurlaub. Mein Frolln Mutter hat es nur mal wieder geschafft, sich in einen Zustand zu versetzen, der meine sofortige Anwesenheit unabdingbar macht. Ich glaube ja, sie macht das mit Absicht, damit ich zum Saisonende kommen muss und ihr die Koffer trage…
Das soll Sie aber nicht davon abhalten, auch waehrend meiner Abwesendheit hier weiter zu spielen. Ich hoffe, ich bin zur naechsten Spielrunde zurueck.
Verspielte Gruesse von Ihrem Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 31. Oktober 2008 @ 15:58
Na, hoffentlich können Sie, BestFroSchmaZ, dennoch etwas Mittelmeersonne bei einem kleenen Bobadillken zu jenießen. Sollten Sie noch Originalware in irgendeinem verträumten Supermercädchen finden - schauen Sie ruhig in die hinterste Regalreihe - kaufen Sie ordentlich ein; wenn denn der Alkohol noch nicht verduftet ist …
Was die Koffervernichtungsmaschinen der Fluchhäfen daraus machen, steht indes dahin …
Kommentar von Karl S. [ungew. Lürikm.] — 4. November 2008 @ 19:30
Na sicher, mein bester Luerikmeister! An 103 herrscht kein Mangel - allerdings ist auch hier nicht mehr der originale. Nun, man gewoehnt sich daran. Auch an die Fortunas. Zu irgendwas muss dieser Zwangsurlaub ja gut sein.
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. November 2008 @ 15:46
Ayayay, umleises BestFroSchmaZ, es scheint sich ja um ein schwieriges Kofferpacken für das Frolln Mutter zu handeln. Da sollen Ihnen beste Wünsche zugerufen sein. Immerhin kommt das Neuwort Ombrage Ihnen augenblicklich entgegen - handelt es sich doch um die französische Entsprechung des klassisch-skandinavischen “Bodegabrun”.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. November 2008 @ 14:52
Apropos Kofferpacken: Meinem Frolln Mutter geht es etwas besser. Es sitzt und spricht. Allerdings ist an Rueckreise vor Ende der`Ombrage-Spielrunde nicht zu denken. Ich habe also mein unumlautetes Eingesandt von hier aus abgeschickt. Da mich indes mein Cheffchen nicht laenger entbehren moechte (wer koennte es ihm veruebeln?), kehre ich am Sonntag nach Hamburg zurueck. Dann muss mein Bruederchen die Mutterwache uebernehmen. Und ich kann endlich wieder Umlaute tippen!
Vorfreut sich Ihre Señorita Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 20. November 2008 @ 16:09
Das wird aber auch Zeit, Senior Rita Babette, dass Sie sich mal wieder hier blicken lassen. Sie fehlen an allen Äcken und Änden.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 20. November 2008 @ 16:36
Na, das lässt ja dann doch hoffen, ge~tes FrollnSchmoll! Wenn sie Ihr FrollnMutter bereits männlichen, wenn auch söhn- bzw. briederlüchen Pfoten anvertrauen, scheint ja das Schlimmste überstanden. Das FrollnScheffchen hat ja wahr - die Landmännschen schaffens halt net ohne Sie. Und Sie können wieder ein umlautes BestFroSchmaZ sein. Nur die ~ werden sie indes missen missen …
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 20. November 2008 @ 23:58
Tja, nu hab ich fuer Sonntag gebucht. Und da ich erst nach Mitternacht in Hamburg ankomme, werde ich wohl Ihre hoffentlich zahlreichen Ombragen morgen noch mit copy-paste-Umlauten veroeffentlichen. Schoen, dass ich vermisst werde, wobei ich mich allerdings frage, verehrter Herr Kunstdirektor, weshalb Sie mich mit senior titulieren. Mein Frolln Bruder ist deutlich aelter als ich. Und mein Muetterchen auch. Und nein, lieber Herr Luerikmeister, die Tilde werde ich nicht vermissen! Hoechstens das Wetter. In Hamburg soll ja knietief Schnee liegen…
froestelt Ihre Señorita Schmoll
Kommentar von Señor Rita Schmoll — 21. November 2008 @ 14:47
Die Tilde werden Sie nicht vermissen? Señor Rita Schmoll, die hat doch am meisten nach Ihnen gefragt. Was soll ich der jetzt sagen?
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 21. November 2008 @ 18:24
Aber das hatte ich ja nicht geahnt, mein lieber Herr Kunstdirektor, dass die Tilde nach mir fragt. In diesem Fall nehme ich natuerlich alles zurueck und lasse herzlich gruessen. Ab Morgen dann auch wieder mit Umlauten und sz.
Atmet Ihr Señor Rita Schmoll auf
Kommentar von Señorita Schmoll — 22. November 2008 @ 14:37
Na, hochbetildetes FrollñSchmoll,
dascha mañ feiñ, dasset mit dem Umgelaeute ñu bald vorbei ist. Tilde die Wilde kaññ ja ñoch ñ büschñ mitmachñ, ñech. Meiñ ñextes Eiñgesañdt wird auch ñoch getildet seiñ, wie mich deucht. Nu abfliegeñ Sie aber feiñ mal los am Soññtagabend uñd kommse jut añ, BestFroSchmaZ!
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 22. November 2008 @ 21:32
Äch jä, meiñ verehrter Herr Lürikmeister, däs ist schöñ, mäl wieder sö richtig iñ Ümläüteñ zü schwelgeñ. Dä därf äüch die ~ ñöch eiñ weñig bleibeñ, weññ sie deññ möchte.
Älbert Ihr Fröllñ Schmöll herüm
Kommentar von Frolln Schmoll — 24. November 2008 @ 13:42
Das ist ja entzückend: Betrügerische Stellenangebote im Widerwisserwinkel. Phishing mal anders.
Kann man diss BestFroSchmAzerseits evtl. löschen?
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 6. Februar 2009 @ 22:37
Jo, verehrtes Froll’n, machenses bitte wech. Neben der Tatsache des phishings scheint es absurd, daß eine Firma, die Amadäiker einstellen möchte, nicht mal korrektes Basisenglisch beherrscht. Kopfschüttelnd und dennoch hochachtend ihr ergebener usw. usf….
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 7. Februar 2009 @ 03:18
Is ja wech, jezz – in letzter Zeit häuft sich dieser Mist wieder…
Da bin ich einmal ein Wochenende nicht da, und schon lassen Sie zu, dass sich dieser Dreck in den Winkel schleicht. Wozu lasse ich Sie denn als Aufpasser hier?
Fragt sich und Sie Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Februar 2009 @ 11:34
WoWoWo? Ich verpasse wohl immer das Schlechtste?
Kommentar von B. — 9. Februar 2009 @ 13:14
Tja, lieber Tuba B., das kommt davon, wenn man nicht regelmäßig den Winkel besucht. Zugegeben, meist lohnt es sich nur jeden zweiten Samstag, aber manchmal verpasst man eben auch ein wenig Spam. Wenn Sie zufällig gerade auf Jobsuche sind, könnte ich Ihnen den Inhalt des gelöschten Kommentares noch nachreichen.
Bietet Ihr Frolln Schmoll an
Kommentar von Frolln Schmoll — 9. Februar 2009 @ 23:26
Betr.: Schnapszahler
»kirchliche Umerziehungslager« - das könnte doch was werden. Kardinäle an die Pflugscharen?
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 10. Februar 2009 @ 12:30
Ein guter Platz für Kardinäle! Außer natürlich im September, wenn ich mich in die Flugscharen einreihe, um meine Ländereien in Schottland zu besichtigen…
Da hätte ich doch gern wieder einen Eingeborenen am Schalter. O-Ton beim letzten Schottlandbesuch:
Eingeborener: “I could recommend a good restaurant.”
Miss Schmoll: “No thanks, I’m not hungry.”
Eingeborener: “Well, you don’t look very hungry indeed.”
Dass muss der Vatikan erst mal toppen!
Lässt Sie Ihr Frolln Schmoll an Erlebten teilhaben
Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Februar 2009 @ 20:39
Landbesitz ist zweifellos ein Pflug für jede/n davon Betropfene/n.
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 11. Februar 2009 @ 09:59
Betropfen nur insofern, als dass ich auf Anraten des diesbezüglich recht interessierten Herrn Lürikmeister fortan meinen Uschkeba selbst zu destilieren gedenke. Weiß zufällig jemand, wie viel Gerste man auf 30 x 30 cm anbauen kann?
Poliert Ihr Frolln Schmoll schon mal die Gläser
Kommentar von Frolln Schmoll — 11. Februar 2009 @ 10:12
Also, “Sommergerste [liefert] zwischen 40 [bis] 65 dt/ha” Kornertrag, wenn Sie das meinten, gnä’s Frolln. Wären für [(0,3 m x 0,3 m =) 0,09 qm / 10.000 =] 0,000009 ha etwa 0,00036 bis 0,000585 dt, also (x 100 =) 0,036 bis 0,0585 kg = 36 bis 58,5 Gramm Gerste. Das reicht für’n Doppelten.
Kommentar von Tuba B. — 13. Februar 2009 @ 13:13
Sie machen mir Hoffnung, lieber Herr Tuba B.! Nun brauche ich nur noch ein wenig Platz zum Mälzen und eine Destille. Ich drucke dann schon mal die Einladungen zum Fassanstechen…
Hmmm – der Tropfen braucht noch einen Namen und ein Design fürs Etikette. Irgendwelche Vorschläge?
Wartet Ihr Frolln Schmoll auf Inspiration
Kommentar von Frolln Schmoll — 15. Februar 2009 @ 23:20
Spontan viele mir da “Schmollschotte” ein, oder in der internationalen Version Pouting Scot.
Versucht Herr K. die Inspiration anzuleiern….
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 16. Februar 2009 @ 01:08
Nehme die Anregung des Herrn K aus Ostholstein (Ratzeburg?) auf und schlage vor:“Pouting’s Single Malt” .
Mache indes darauf aufmerksam, dass jeglich Destillation steuerpflichtig ist. Irgendwo müssen die Bonus-Zahlungen für die Bankerts ja reingewirtschaftet werden, newa.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Februar 2009 @ 16:29
Wenn sich das hoch versehrte Froll’n dazu durchringen könnte, die Beaufsichtigung und Verwaltung der Pout’schen Destille von einem Briefkasten auf der Isle of Man durchführen zu lassen, käme sie geschickt um Steuerzahlungen herum.
weiß Herr K (aka Konsul Weyer) sich rauszuwinden
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 19. Februar 2009 @ 17:39
Ich sehe, Sie nehmen meine Zukunftspläne ernst, meine Herren. Das ist schön. Ich werde Sie am Erntedankfest teilhaben lassen. (Herrn K. schulde ich ja eh noch seinen Schnapszahlschnaps. Wann fordern Sie den denn mal ein, Herr K.? Der vom Herrn Kunstdirektor steht auch noch aus. Will denn hier keiner außer dem Lürikmeister, der seinen Gewinn damals zeitnah abholte keiner mit mir trinken?)
Mit “Pouting” bin ich trotz des im Englischen nicht ganz so depperten Apostrophs einverstanden. Allerdings wird es sich voraussichtlich sogar um einen Pouting’s Single Cask” handeln. Aber das macht ja nichts. Über einen Briefkasten auf der Mänenrinsel werde ich nachdenken, falls die Installation eines solchen nicht teurer kommt, als die paar Pfund Steuer.
Im September habe ich vor, meine Ländereien zu besichtigen – ich muss mir endlich mal ein Bild von Bodenbeschaffenheit und Hanglage und was es da alles zu beachten gibt, machen. Ich werde berichten.
Verspricht Ihr Frolln Schmoll, die Poute
Kommentar von Frolln Schmoll — 21. Februar 2009 @ 11:20
Liebes Frolln Schmoll,
wenn es ans Destillieren geht, dürfen Sie meinen fach- und sachkundigen Rat einholen. Habe ich doch schon eine Waldorfschul-Jahresarbeit über schottischen Whisky betreut. Und ich weiß auch, wie man einen jungen Whisky in wenigen Wochen auf 12 Jahre trimmt - allerdings dürfen Sie ihn dann keineswegs als solchen verkaufen, denn das sieht der Gesetzgeber als Betrug an. Zu Forschungszwecken und zum Selbertrinken dürfen Sie das, aber geschmacklich ist das nicht der wahre Jakob.
Was die Steuer betrifft: Sie wird nur ab 1 Liter reinem Alkohol fällig. Bei 900 Quadratzentimetern Anbaufläche sind das wahrhaftig “Peanuts”!
grüßt Sie ehererbietig und von Herzen
Ihr Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. aus C.-R. — 21. Februar 2009 @ 22:35
Solang auf Man
die Mänen rinseln,
wird man dorten
nimmer winseln.
N. b.:
Der Pouting’s-Apostroph ist nicht nur “nicht ganz so deppert”, geschätztes BestFroSchmaZ, sondern zwingend erforderlich. Ohne ihn bedeutete Poutings “Schmollereien”, wohingegen Pouting’s halt “Schmollens” oder - netter - “Schmollings” heißt, newaoahr. Fast so schön wie “Bobadilla”.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 22. Februar 2009 @ 20:34
Um das noch mal klar zu stellen: Das Wort wird “Pauting” ausgesprochen, nicht etwa “Puhting”!!!
möchte Herr K. aus Ratzeburg / OH nicht mißverstanden worden sein.
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 22. Februar 2009 @ 22:37
Na schön, meine Herren, so werden denn meine Ländereien fortan “Pou’s Corner” heißen (mir doch egal, wie man das ausspricht!) und die Früchte der im Schweiße meines Angesichts verarbeiteten Erträge “Pouting’s Single Cask”. Zu Deutsch: “Schmollings einziges Fass”…
Jetzt brauche ich nur noch einen Gerste-Kleinlieferanten, einen Platz zum Mälzen und ein Fass. Und viel Urlaub. Dann kann’s losgehen.
Schmiedet Ihr Frolling Schmoll Pläne
Kommentar von Frolln Schmoll — 22. Februar 2009 @ 23:08
Das mit dem Fass könnte schwierig werden. Für’s Mälzen könnte Ihr Land genügen, nachdem Sie gemäht und gedroschen haben, sollte auf 900 cm² auch Platz für eine mobiles Mälzhaus sein. Zur Technik können Sie ja einen Koch bei Ihnen in Hamburg fragen. Vom Namen her müsst’ er’s ja wissen. Gerste? Bei dem Bedarf gibt Ihnen ein Bio-Bauer aus dem Umland Hamburgs doch sicher eine handvoll ab. Hand voll? Handvoll?
Kommentar von Tuba B. — 23. Februar 2009 @ 16:10
Hand voll. Inzwischen. Gell, werter Konrad D.? Und ein Fass muss nicht sein. Wer will schon zehn Jahre auf die Party warten? Was fertig ist, wird sofort konsumiert. Wann ist eigentlich die beste zur Aussaat von Gerste?
Muss Ihr Frolln Schmoll noch viel lernen
Kommentar von Frolln Schmoll — 2. März 2009 @ 11:04
Goldiges Frolln Schmoll,
das Bild von angeblich Wladimir P.s durch Ihre Kunstfertigkeit meisterlich vergoldeter Toilette hat mich buchstäblich umgehauen, Mannomann, da haben Sie sich ins Zeug gelegt!
An immer noch stalinistisch angehauchte Russenbonzen, Urwald-Diktatoren und Dubai-Ölscheichs (oder -scheiche?) dürfen Sie so-nen Artikel ohne weiteres verkaufen, aber bittebitte nicht an Könige. Wissen Sie, warum? — Weil Königswasser Gold, aber auch alle Platinmetalle ruckzuck auflöst, wenn auch nicht in Wohlgefallen. Da ist die schlichte Keramik beständiger.
Außerdem schruben Sie auf des FacMans Seite von Ihren 17 Zwillingspaaren, die Sie allein erziehen müssen und von Ihren 35 einzelnen Drillings-Enkelkindern.
Letztere machen mir Probleme mathematischer Art, sowas ist einfach nicht kommensurabel (schönes Fremdwort, nöch? Könnte der FacMan auch mal als Aufgabe stellen!). Das müssen Sie mir mal in einer ssstillen Ssstunde auseinandersetzen, wenn ich mal wieder zufällig im Dieze Köpi vorbeischaue …
grüßt Sie wissensdurstig Ihr mathematikbegeisterter
Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 25. März 2009 @ 19:48
Tartrat-atat-ataaat! Bevor das Wochenende sich dem Ende end(SIC!)gegenwächst: Herzlichen Glückwunsch Herrn Michael G. aus Charlottenbroich! Herr Gorbatsch-momendemal! Jedenfalls, gut gemacht, sehr gut. Führt irgendwer hier eine Statistik, wer die Einsender sind und wer davon wie oft schon einen Platz unter den Besten Drei ergattern konnte? Wenn nicht erkläre ich mich bereit, die Komma-Strich-Punkt-Apostroph-S-Liste zu führen. Und hier zu veröffentlichen. Jawoll. Bona nit.
Kommentar von Tuba B. — 27. März 2009 @ 20:06
Ach wissense, Herr C., bei der Menge an Gören hab ich längst den Überblick verloren. Da es alles eineiige Zwi- und Drillinge sind – wer will da schon genau sagen, wie viele es nun tatsächlich insgesamt sein mögen.
Werter Herr Tuba B.! Nur weil ich Ihnen Kekse und Kommentarzähler in den Rachen werfe, heißt das nicht, dass ich Zugriff auf die Dudendatenbank habe. Um also eine Statistik der Gewinner aufzustellen, müsste ich diese eigenäugig nachzählen. Und da habe ich ja schon bei meiner o.e. Nachkommenschaft versagt. Aber tun Sie sich keinen Zwang an. Schicken Sie mir Ihr Ergebnis; Es wird seinen Platz bekommen.
Ein wenig Arbeit kann ich Ihnen abnehmen: Ich persönlich nenne zwei (in Worten: 2!) identische Fremdwörterduden mein eigen, was insofern verblüffend ist, als dass der FacMan nie nicht meine Erstmeinung abdruckt.
Hadert Ihr Frolln ein wenig mit seinem Schicksal
Kommentar von Frolln Schmoll — 28. März 2009 @ 14:52
Bevor ich dem FrollnSchmoll zurufe: “Hadern Sie nicht, BestFroSchmaZ … ” Sei auch von mir Herrn Michael G. aus Schlottenbuich bei Bärleng fein gratuliert. Traf es doch der Besten einen!
Nun aber: Hadern Sie nicht, BestFroSchmaZ, Sie sind ja noch jung, es ist noch nicht aller Tage Abend und die Wege der FacManschaft sind unergründlich, nech. Dieshinsichtlich vertiefende Gespräche werden wir doch wohl Ultimo Martis beim Luschtigen Wirt führen dürfen. Wäre so gegen 20.00 Uhr Sommerzeit recht?
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. März 2009 @ 22:04
Na ja, nachdem ich dies lesen musste, ist es ja anscheinend allgemein ungewiss, wohin die Wege des Herrn FacMan führen…
Meine führen mich indes gern am aller März Tage Abend gen LW.
Enthadert sich freudig Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 28. März 2009 @ 22:18
Ja, sowas! Lese ja wohl meinen Kress zu schlampig, nech. Ausverkauf im Hause Duden; daschan Ding! Tempora mutantur in einer Tour. So ist das mit den kapitalistischen Verwertungsinteressen, odrr.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. März 2009 @ 22:35
Nun, so lange wir in der Lage sind nos mutamur in illis, geht’s ja. Nur, wer will schon gegebenenfalls nach Österreich emigrieren?
Uups. Was mag ich da losgetreten haben?
Tritt Ihr Frolln Schmoll leise
Kommentar von Frolln Schmoll — 28. März 2009 @ 22:46
Tretense laut! Müssmer vielleicht noch richtig Werbung machen, dass der Herr FacMan das Spiel weiter treibt ohne sein Duden. Ganz dazu gehört er ja nun nicht. Kekse möchte er ja auch eher in die Hafenstraße als die Duden-jenige. Schaun wir was die Zukunft bringt …
Kommentar von B. — 30. März 2009 @ 11:28
Glas-klar: Da spielt noch ne andere Agentur mit. Ob das besserwisserzuträglich ist, wird man sehen. Bisher ist das nur die Gestaltungsagentur. Jede Agentur natürlich danach, Allein- und Vollagentur zu werden. Der neue Bifab-Eigentümer könnte natürlich auch andere Agenturen verpflichten wollen …
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 31. März 2009 @ 16:42
Adieu, du schöne Besserwisserwelt. Es sei denn, wir, die Facmanfacfangemeinde, kaufen den Laden und geben dem Facman lebenslanges Wohnrecht.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 16:50
Nanana, wertester Herr Kunstdirektor! Soo schnell schießn selbst die Ösis nicht. Indes gibts ja auch noch den Widerwisserwinkel des FrollnSchmoll (das ich - ihr Einverständnis voraussetzend - bei unserem nachherigen Treffen mit Grüßen Ihrerseits versehen werde), der im Zweifel die Last und Verantwortung auch des Besserwissens tragen müsste. Denn Wider- ohne Besserwissen wäre ja widerlich widersinnig, odrr?
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 31. März 2009 @ 17:24
Grüßen sie, grüßen sie, Verehrter Lürikkarl. Ansonsten traue ich den Ösis nicht. Hatten die uns nicht vor 76 Jahren noch ein ganz anderes Kaliber geschickt? Und dann noch der Krankl! Nimmt das denn nie ein Ende? Auf ein lecker Bierchen im Wie heißt die Kneipe?
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 17:28
Kaum widmet man sich mal fünf Minuten der Arbeit, schon wird einem hier das Besserwisserspiel verkauft! Was passiert, wenn ich wider Erwarten und gegen meine Gewohnheit mal zehn Minuten am Stück schaffe? Aber noch ist Mannheim ja nicht verloren, meine Herren. Warten wir doch erst mal ab. Im Zweifelsfalle übernehme ich natürlich; Der FacMan wirft mir schließlich schon seit Jahren vor, dass all mein Tun und Trachten darauf ausgerichtet ist.
Für den Moment freue ich mich erst einmal auf die Grüße vom Herrn Kunstdirektor, die mir der Herr Lürikmeister in wenigen Minuten ausrichten wird. Ich lasse dann artig danken. Ach ja: Just nun herrschen in Hamburg noch lauschige 18 C°, Herr Kunstidirektor. Immer noch zu kalt für einen Hansestadtbesuch?
Kobert Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 31. März 2009 @ 18:20
Ab 22uhr29 wird zurückgekobert: Ich dachte, Frolln Schmoll, im juni sei ein Treffen angedacht. Denkt andachtsvoll der Kunstdirektor. Und grüßen Sie mir bitte den Herrn Lürikmeister.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 21:29
Noch was: Haben Sie die Sommerzeit vergessen? Aber den Herrn Lürikmeister nicht grüßen vergessen, gell?
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 21:31
Schön, nun herrscht auch im Winkel der Sommer, zeitlich gesehen. Das ist mir nach der doch recht knapp ausgefallenen Bettruhe auch sympathischer so.
Ihre Grüße, verehrter Herr Kunstdirektor, wurden mir ausgerichtet – meinen Dank dafür! Leider konnte ich den Herrn Lürikmeister nicht von Ihnen grüßen, da mich Ihr diesbezüglicher Wunsch erst in den frühen Morgenstunden erreichte. Na, nächstes Mal dann.
Verspricht Ihr spät heimgekehrtes Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 1. April 2009 @ 10:33
Ja, das war ein feiner Abend beim Luschtigen Wirt, vielen Dank noch mal, BestFroSchmaZ!
Hinsichtlich des Grüßwunsches des Herrn Kunstdirektor nehme ich den Willen für die fromme Tat und danke vorzüglich hochachtend im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 1. April 2009 @ 20:50
Ich habe zu danken, mein verehrter Herr Lürikmeister, und tue das recht spät – verzeihen Sie. Aber ich muss mir ja auch noch eine passende Gelegenheit aussuchen, um Sie zu zitieren, bzw. Ihre Komplimente. Soll ja in den Rahmen passen. Erwarten Sie mich, wenn Sie es am wenigsten erwarten…
Wartet Ihr Frolln Schmoll eine passende Gelegenheit ab
Kommentar von Frolln Schmoll — 4. April 2009 @ 18:31
Hm - das ist ja eklig.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 6. April 2009 @ 03:29
Ja ja – Machense nur so weiter! Sie werden schon sehen, was Sie davon haben (Wenn Sie die richtige Brille aufhaben…)!
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. April 2009 @ 08:32
So sindse - die BestFroSchmaZens, nech. *heul* *zähneklapper* *schnatter* (beachten Sie bitte die hervorragende Qualität der Fuchsschen Erikative)
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. April 2009 @ 06:30
Jonooooooon! (Aus der Tuba, stellen Sie sich’s vor! Bildlich.) Herr H. aus eben selbem doppelten, meinen herzlichen Glückwunsch. Die Winkler geben sich die Klinke oder eher den ersten Platz in die Hand.
Ich schlage bereits jetzt für die nächsten Gewinne vor: Kunstdirektor Wernere D., anschließend das gnä’e Frolln, Herrn Lürrickmeister, die weiteren Damen S., den Herrn C. und alle vo mir eben ausgelassenen ohne eine bestimmte Reihenfolge. Sollte der Herr D. in der Tat beabsichtigen, mir erneut einen Gewinn zuzuwerfen, wird er sicher bis ins nächste Jahr warten müssen. Die Liste ist lang. Newoahr?! Nochmals herzlichen Gückwunsch Herrn Jesper H. aus HH.
Und ganz unglaublich herzlichen Dank für die Nennung in Ihrem Beitrag. Ich bin gerührt. Nicht geschüttelt.
Kommentar von Tuba B. — 9. April 2009 @ 19:32
Da schließe ich mich doch zutiefstempfunden dem Herrn Betuba an, nech. In fine laus, lieber Jesper H., in fine laus!
Man merkt die Nähe zum werten Frolln Tante, newoahr ….
Es ist übrigens durchaus statthaft, ggf. bei dem Herrn FaccelMan um die Zusendung eines anderen Dudenwörterbuchs statt des befremdwörterlichen nachzusuchen. Zu Zeiten, in denen meine Eingesandts noch ab und an als ausgezeichnet ausgezeichnet wurden, war das immerhin möglich. Indes - das ist lange her … *schnüff* Der Jugend eine Gasse! Lasst mir die Alleen!
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 10. April 2009 @ 21:55
Das habe ich auch mal geglaubt, verehrter Herr Lürikmeister, dass man sich seinen Duden aussuchen kann. Allein, ich wurde eines besseren belehrt. Falls ich es jemals zu einem dritten bringen sollte, werde ich berichten, ob meine Sammlung der Nr. 5 noch weiter angewachsen ist…
Und ich schließe mich Ihren Wünschen an: Am Ende soll der Bengel Läuse kriegen! Grummel… Behauptet der doch glatt, er hätte nur teilgenommen, damit ich mal wieder was für den Winkel kriege! Der steckt doch mit dem FacMan unter einer Decke! Jawoll!
Ach ja. Und für Sie, Herr Tubabe, ich komme also erst an zweiter Stelle! Na, Ihr Glück, dass Sie mir wenigstens den Herrn Kunstdirektor vor die Nase setzen. Damit kann ich zur Not leben.
Lebt Ihr Frolln Schmoll notdürftig
Kommentar von Frolln Schmoll — 13. April 2009 @ 22:52
Ähh, gilt “12345″ eigentlich auch als Snapszahl? Wenn ja, schulde ich Herrn Joachim K. aus RO/H scho zwei Snäpse…
Oder werden “Straßen” gar doppelt berechnet?
Macht sich Ihr Frolln Schmoll Sorgen
Kommentar von Frolln Schmoll — 13. April 2009 @ 23:40
Nur, wenn sie in einer Farbe auftreten, hochverehrtes und rückgekehrtes Froll’n. Beim nochmaligen Durchscrollen hier fand ich heraus, daß sämtliche Beiträge in schwarz, also einer Farbe gehalten sind. Einer Doppelbesnapsung steht also nichts im Wege
Die Fernostreise im Juni wird schon in naher Zukunft konkret geplant werden. Sowie ich Genaueres weiß, werde ich es hier Sie und alle anderen geneigten Leser ebenfalls wissen lassen.
..vorfreut sich Herr K. schon jetzt!!
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 13. April 2009 @ 23:51
Seufz. Na schön. Bekommen Sie also zwei Snäpse…
Lässt sich Ihr Frolln Schmoll nicht lumpen
Kommentar von Frolln Schmoll — 14. April 2009 @ 00:11
ES IST GRÜN! NEONGRÜN! Warum ist das grün? Muss das grün sein? Neongrün? Es bereitet mir Augenschamerrzen. Heult man im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 14. April 2009 @ 22:46
ES IST GRÜN! NEONGRÜN! Warum ist das grün? Muss das grün sein? Neongrün? Dieses Grün bereitet mir Augenschamerrzen. Heult man im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 14. April 2009 @ 22:46
Tja. Muss wohl so sein. Hat sich Herr K. so gewünscht. Ich weiß (sic!) auch nicht genau, warum. Hat wohl damit zu tun, dass er zwei Snäpse augegeben haben möchte…
Außer dem sollte es eigentlich ein Link-Blau sein. Da stimmt wohl was mit Ihrem Monitor nicht?
Farbenfreut sich Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 14. April 2009 @ 23:38
Also, es scheint, ich bin der modernen Gestaltung von Blogtexten nicht wirklich gewachsen, sehe ich doch bei den Beiträgen 119 und 122 nix; kann auch nix unsichtbares markieren und per Schriftfarbänderung sichtbar machen; kann dafür aber den Beitrag des werten Lührickmeisters doppelt, aber mit fortlaufender Nummerierung (wirklich mit Doppel “m”??) lesen.
stellt der noch gar keinen Snaps getrunken habene Herr K. fest.
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 14. April 2009 @ 23:45
Ach, diese Windoof-User wieder…
Also: In #119 steht:
“Seufz. Na schön. Bekommen Sie also zwei Snäpse…
Lässt sich Ihr Frolln Schmoll nicht lumpen”
Und das Ganze in einem kräftigen Link-Blau. Ebenso koloriert #122:
“Tja. Muss wohl so sein. Hat sich Herr K. so gewünscht. Ich weiß (sic!) auch nicht genau, warum. Hat wohl damit zu tun, dass er zwei Snäpse augegeben haben möchte…
Außerdem sollte es eigentlich ein Link-Blau sein. Da stimmt wohl was mit Ihrem Monitor nicht?
Farbenfreut sich Ihr Frolln Schmoll”
Warum der Herr Lürikmeister doppelt Grün sieht, kann ich Ihnen auch nicht beantworten. Er wird seine Gründe haben.
Akzeptiert Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 14. April 2009 @ 23:57
Hm - dascha man putzig - ab # 119. ist alles grün. Außer den Uhrzeiten - die sind schwarz. Außer den bei # 119. und bei # 122. Da sind die Uhrzeiten grün - und das einzige, das für mich Mackerer dort sichtbar ist. In Augenschmerzneongrün. Sowat!
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 15. April 2009 @ 17:57
Isch seh au nur krüün! Aber das liegt sicher an mein’ Windoppeldoofrechner. Alles grün ab 119. Lustig.
Posaunt’s im
Kommentar von Tuba B. — 15. April 2009 @ 17:59
Guten Tag Herr Lürikm.! Witzigerweise ist jetzt auf einmal gar nichts mehr grün. nur 119 und 122 bestehen aus nichts als Uhrzeit. Interessant. Armes Frolln, muss wieder dran rumfummeln bis inne Nacht. Bedauert’s im
Kommentar von Tuba B. — 15. April 2009 @ 18:00
Moinmoin Herr Tuba B., nu isset bei mir auch wie vor der Grünphase. Indes bleiben die Kommentare #119. und #122. auch mir weiterhin verborgen. Von kräftigem Blau nicht die Spur. Macts und meckerts im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 15. April 2009 @ 18:05
Mal Zaitglaich auf diasar Saite, nur muß ich zwischendrrch noch was arbeiten … Zählt gleichzeitiges Kommentieren eigentlich schon zu instantem Nachrichtsenden?
Kommentar von Tuba B. — 15. April 2009 @ 18:42
Hmm, liegt dann wohl doch nicht nur an Windoof – wird wohl ein Männerproblem sein. Kaum macht das Frolln mal Blau, wird es den Jungs zu bunt. Tja, Herr Tubab, was haben Sie auch für ausgefallene Wünsche!
Aber ich habe jetzt keine Zeit, mit Ihnen zu spielen; Ein Winkel-Novize hat einen netten Beitrag eingesandt, der danach verlangt, entsprechend gewürdigt zu werden.
Bleiben Sie dran oder schalten Sie wieder ein, wenn es heißt: “Willkommen im Winkel, werter Herr Christian R.” – Demnächst im Winkel Ihre Vertrauens!
Rührt Ihr Frolln Schmoll die Reklametrommel
Kommentar von Frolln Schmoll — 15. April 2009 @ 18:51
Pöh! Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode. Grün erscheint die Seite ab # 119. beim Erstaufruf. Kaum erfolgt ein Posting, erscheint die Seite wieder wie zuvor. Anmerkt man im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 16. April 2009 @ 15:51
Schon erstaunlich, meine Herren! Erst raucht der Herr Lürikm. Viagra oder inhaliert Enzian (wohl auch eine Art, die “Blaue Blume” zu verinnerlichen) und lässt uns dann dankenswerterweise teilhaben, was er alles durch die blaue Brille sieht (siehe unten “Jonon”), dann ist er voll auf Petersilie und lässt die Pfeife ein wenig herumgehen - oder ist er im Waldmeister-Rausch? Was tut das grüne Grün? Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen! (Anmerkung für Herrn Tuba: Dieser in der BRD geläufige Text aus “My fair Lady” war in der DDR nicht oppurtun wg. kapitalistisches Ausland, wo NATÜRLICH KEIN aufrechter Sozialist hin will, weswegen dort das Nämliche - mit sächsischem Akzent - gesungen wurde auf: “Der Karl, der stahl der Klara die Korallen!” Aber das entfernt zu weit von der subjektiven Farbwahrnehmung). Was auch immer sie genossen haben, liebe Herren, bitte seien Sie recht vorsichtig im Straßenverkehr!
Kommentar von Michael G. — 16. April 2009 @ 21:31
Zoozoo, getz wird der Herr Michael auch noch erzengelich und unterstellt mit Petersiliegenutz. Nix Waldmeester. Ist doch soeben erst der Lärbauch gesprossen, nech. Indes - wenns denn interessiert: So sieht das aus, oddr. Im Übrigen ist der Beitrag # 132 ungrün genossen sehr schön. Wird nichtsdestotrotz brummelig repliziert im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 17. April 2009 @ 01:39
Vielen Dank für diese Illustration, lieber Herr Lürikwaldmeister, endlich weiß ich, wovon Sie hier alle reden. Bei mir sieht nämlich alles aus wie immer. Und da ich vermute, dass der Ursprung in den für Sie unsichtbaren, für mich blauen Kommentaren #119 und #122 liegt, werde ich beiden jetzt mal entfärben. Da ich das Ergebnis nicht kontrollieren kann, wäre ich dankbar für eine kleine bunte Rückmeldung.
Erbleicht Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 17. April 2009 @ 08:32
Schwarz!
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 17. April 2009 @ 11:51
Herzlichen Dank, Herr K., für diese prompte Rückmeldung! Ich entnehme dem, dass Sie mir trotz meiner Schwarzmalerei noch grün sind.
Oder so.
Schönfärbt Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 17. April 2009 @ 12:00
Danke Herr Erzen-G.-l, sehr liebenswert. Da ich mehr als die Hälfte meines Lebens zu Neuzeiten verbracht habe, war mir das grüne Grün Spaniens schon bekannt. Gleichwohl herzlichen Dank. Und auch ich kann verkünden: Schwarz! Auf grau.
Nachtrag: “Doppelter Kommentar wurde gelöscht. Anscheinend haben Sie das schon einmal geschrieben!” Soso. Nur, eben als B. und dann wollte ich bevor ich konnte und nachdem ich hatte noch eine Tuba einposaunen. Aber da war es schon zu spät.
Kommentar von B. — 17. April 2009 @ 12:45
Schwarz auf grau: ist das eine scharadische Umschreibung für “Elefant reitender stark pigmentierter Afrikaner”? Oder ist das Ton in Ton (etwa, wenn eine Tuba einposaunt werden soll), bzw. - passend zum Elefanten - auch trompetet (sag ich ja nur, um auch mal ins Horn zu stoßen). Oder ist das einfach die Gemütslage, quasi eine optisch transkribierte Verkaterung, wenn der blau-grüne Rausch der Netzhaut nachlässt? Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass der Sehnerv-Katarrh bald nachlassen möge! Muss ja mächtiges Zeug sein, der Bärlauch im Leerbauch des Herrn Lürikmeisters.
PS.: Früher stand links oben der Klugscheisserspruch des Herrn Neffen Jesper H. eine ganze Weile schwarz auf schwarz da - das war aber auch nicht ohne Reiz…
Erinnert sich Michael G.
Kommentar von Michael G. — 17. April 2009 @ 18:27
Hab Sonne im Herzen
Und Bärlauch im Bauch
Dann kannste gut scherzen.
Und Luft haste auch.
(Volkers Mund tut Blödsinn kund.)
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 18. April 2009 @ 21:50
Na, da haben wir doch endlich einen Snapszähler, der sich traut!
Herzlichen Glückwunsch, lieber Lürikmeister, zu einem weiteren Gläschen im LW! Ich fürchte zwar, man wird uns langsam unlauterer Methoden bezichtigen, wenn ich immer nur mit Ihnen Snaps zählen gehe, aber die wenigen anderen Gewinner kommen ja nicht an Land. (Und wer weiß schon, was gewisse andere Leute so alles anstellen, um vier (in Worten: 4!) Duden zu gewinnen…)
Jedenfalls freue ich mich auf Ihren Terminvorschlag und dass ich endlich wieder selbst kommentieren darf, ohne anderen die Gewinnchance zu verbauen.
Freut sich Ihr Frolln Schmoll auf Ihren Terminvorschlag, und dass es endlich wieder selbst kommentieren darf, ohne anderen die Gewinnchance zu verbauen
Kommentar von Frolln Schmoll — 18. April 2009 @ 22:00
Die Fernostreise nimmt so langsam Formen an. Nach vielfältigen Überlegungen, Abgleichungen mit bereits existierenden Terminen, sieht es so aus, als ob das WE am 13. / 14. 6. ein Termin sei, der den nördlichen Abstecher ermöglichen würde.
versucht Herr K. so langsam mal in medias res zu gehen.
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 19. April 2009 @ 17:04
Na, das ist doch mal Wort, Herr K.! Jetzt müssen wir nur noch den Herrn Kunstdirektor davon überzeugen, dass die Iden des Juni die allerwärmsten Tage in Hamburg sind und dann steht einem Abend beim Lustigen Wirt nicht mehr im Wege. Und keine Ausreden, von wegen Muttertag in Afghanistan oder Weltblutspendetag, Herr Kunstdirektor!!
Herr Lürikmeister, Sie kommen doch auch? Obwohl Sie natürlich Ihren neuerlichen Gewinn auch schon mal zwischendurch einlösen können. Mit Ihnen ist so eine Terminabsprache ja doch wesentlich unkomplizierter.
Sagt Ihr Frolln Schmoll schon mal alle anderen Termine Mitte Juni ab
Kommentar von Frolln Schmoll — 19. April 2009 @ 17:28
Also wirklich, Verehrteste, da hält sich einer bewußt zurückt, weil es unsportlich ist, die Snapsssahl zu besetzen, wenn man absehbar keine Einlösungsgelegentheit beim LW haben wird, und läßt kollegial den BesserwisserSchmollBrüdern/Schwestern Vortritt, die mit so einer Prämie auch was anfangen können, und für so eine edle Bescheidenheit (Peter Petrel könnte sein Lied “Oh Mann, ich bin viel zu bescheiden” direkt für mich geschrieben haben…) wird man dann verglimpft…
Aber wenn Sie mit dem Herrn Lürikm. 1 (in Worten: einen?!) nehmen werden, so gehört er doch wohl zu jener Handvoll verdienstvollster Eckenschmoller und Gelbseitenbereicherer, denen jeder Preis neidlos zu gönnen ist, und irgendwie war er einfach auch mal dran. Also dann: Prost dem Besserschmollerstammtisch, wann auch immer er tagt und wie weit die Gäste auch anreisen (etwa aus R/OH z.B., nicht wahr, Herr Joachim K.?), und wenn dabei die blaue Jonon-Brille wieder zuschlägt, bin ich gespannt auf die nächsten Schilderungen farbselektierter Wahrnehmung.
P(r)ostet von fern Michael G.
Kommentar von Michael G. — 19. April 2009 @ 18:16
Natürlich gönne ich dem Herrn Lürikmeister jeden einzelnen Snaps und ich werde auch bestimmt nicht nachzählen.
Auch liegt es mir fern, Sie zu beglimpfen, werter Herr G., dennoch kann ich Ihre Bescheidenheit nicht nachvollziehen. Da habe ich den schönen Kommentarzähler doch extra zu dem Zweck eingeführt, damit Sie (alle) zielstrebig auf den nächsten Snaps hinkommentieren können. Wenn sich nun niemand mehr traut, könnte das die Kommunikation auf dieser Seite empfindlich stören.
Sollte ich das Ding vielleicht wieder rausschmeißen, und Sie mit dem Gewinn überraschen?
Grübelt Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 20. April 2009 @ 13:14
Mennö - das ist mir getz aber peinlich! DARAUF habsch ichs net angelegt - hatte gar net auf irgendwelche Zähler geschaut, sondern wollte nur auf die bärlaunigen Anmerkungen des Herrn Michael Erz en G.el replizieren (Das glaubt mir natürlich wieder niemand - indes isset so!). Hülfe es meiner Glaubwürdigkeit, spendete ich diesen Snapsen einer SOS-Kinderkrippe in Schottland?
Um ehrenwerten Damen und Herren – esp. Joachim K. aus R/OH und Kunstdirektor Werner “Dewi” D. – in den Ides Junii ein gebührend Schmollis zu entrichten, wäre der Snapszahlsnapsen eh nur ein Snäpsken auf die heiße Leber.
Ihnen indes, geschätztes BestFroSchmaZ, wird mein Dank für Ihre werte Gönnerhaftigkeit ewig nachschleichen, odrr. Sicher wird sich auch noch die Möglichkeit eines Treffens vor den Iden des Juni ergeben … Wird schüchtern angemerkt im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 20. April 2009 @ 17:31
Ach wissense Herr Lürikmeister, ich glaube, selbst in Schottland werden Snapsspenden an Kinder nicht wirklich als das aufgenommen, was sie sind: eine auf die Zukunft vorbereitende Lebenshilfe. Außerdem waren Sie es, der am 13. März 2009, 15:46 Uhr in Kommentar a href=”http://schmollswinkel.de/?p=553″ target=”_blank”>Nr. 20 wie folgt schrub: “Auch werde ich ab jetzt eine Strichliste aller eingehenden Kommentare führen - bis zum 777. solchen kann es ja so weit nicht sein …”
Recht hatten Sie!
Freut sich Ihr Frolln Schmoll auf einen Terminvorschlag
Kommentar von Frolln Schmoll — 20. April 2009 @ 18:02
Nur der Richtighaltung stelber: In Hörner wird hier nicht gestoßen, sondern getutet. Weisungsgemäß. Siehe!
Kommentar von Tubala rasa B. — 20. April 2009 @ 18:53
Nojo, schottische Ernährungsgewohnheiten unterschätzendes BestFroSchmaZ, der 777er Snapsen würde natürlich kein Kind solo sondern die Krippe korporativ durch Hinzugabe zum täglichen Häggis erfreuquicken, odrr. Angemerkt im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 21. April 2009 @ 01:10
Also, wenn Sie partout nicht mit mir snapsen wollen, Herr Lürikmeister, dann werde ich natürlich auch gern Eulen nach Athen – äh – Ardbegs nach Kaledonien tragen. Nur, wie wollen Sie dann den ehrenwerten Besserwissern übernächsten Monat ein “gebührend Schmollis” entrichten? Und was genau ist eigentlich darunter zu verstehen?
Grübelt Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 21. April 2009 @ 08:26
Liebes Frolln, nicht vergruebeln bitte. Sollte der werte Herr Luerikmeister beschliessen, ein allerwertester Herr Luerikmeister zu sein und nur noch mit kaledonischen Gouvertanten Snaepse zu trinken, so seien Sie versichert: Ich trinke gern mit Ihnen.
Und nun zu etwas voellig anderem: An dieser Stelle scheint mir ein Gruss an die Herren Luerikmeister, Kunstdirektor, Betuba, K. und G. angebracht: Seinse gegruesst. Im selben Atemzuge koennte ich mir eigentlich noch ein Hamsedank fuer die Glueckwuensche zu meinem 2ten (zweiten!) Dudengewinn rauspressen. Obwohl, den ersten habe ich ja nie zu Gesicht bekommen und der zweite ist wohl noch unterwegs. Hatte denn einer der Anwesenden schon mal das Glueck einen solchen angekuendigten tatsaechlich zu erhalten? Oder ist die Schose mit dem Duden erstunken und erlogen, vier alle reingelegt vom HTML Zivi, der mit den Dingern seine Bude heizt?
In diesem Sinne, hollera, du Doedel, du!
Kommentar von Der Herr Jesper — 22. April 2009 @ 16:37
Hömma, Du Bengel! Bis Dein erster (in Worten: 1.!) Duden eintrifft, darfst Du gern in einen meiner beiden identischen schmökern, damit Dir aufgeht, dass man seine Leihtanten nicht siezt.
Und – darfst Du denn von der Arbeit aus kommentieren? Und können die sich da nicht endlich mal deutsche Tastaturen anschaffen?
Bis der Herr Lürikmeister sich entschieden hat, ab er lieber mit mir trinkt oder highländische Kinderchen sponsert, gehe ich aber gern auf Deinen Vorschlag ein. Wann und wo?
Dödelt das Frolln Tante
Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 16:49
x
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 22. April 2009 @ 17:19
@ Herr Jesper: Die Duden erreichen die Empfänger, so sie denn nicht zwischenzeitlich verzogen sind, nach geraumer Zeit. Mein erster war drei Monate unterwegs, mein zweiter (identischer) erreichte meinen Briefkasten bereits nach zweieinhalb Monaten. So langsam dürfte der Ihrige erste die Karriereleiter der zuzustellenden Postwertsendungen genug erklommen haben, um bäldigst in Ihre Richtung weiterbefördert zu werden.
@ Herr Jesper und das hochverehrte Froll’n: Dudengerechte Grußworte sind hier selbstverständlich (wenn nicht hier, wo denn bitte sonst?) angebracht, dennoch erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, daß sie denn auch grammatikalisch korrekt angewandt werden sollten. In diesem Fall muß es natürlich “Hollera, du DÖDL, DIE” heißen, um den maskulinen Gruß Richtung femininer Empfänger ordnungsgemäß auszudrücken!!!
hat Herr K. wieder mal wat zu mäkeln
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 22. April 2009 @ 17:22
Sehr geehrter Herr K., nun muss ich meinerseits leider feststellend berichtigen, dass “du Dödl, die” zweites Futur bei Sonnenaufgang ist, somit leider völlig aus dem Zusammenhang fiele, wenn ich es denn benutzte. Was ich ja nicht tue. So.
Und liebes Frolln, liebe Tante, auch dich muss ich leider berichtigen, denn es sind tatsächlich 2 (in Worten: zwei!) Duden, die mir, völlig korrekter Weise, wenn ich das mal anmerken darf, verliehen wurden.
Aber das ließe sich ja ausdiskutieren, beim Schäppsken heute abend…?
Hollera, du Dödel, DU! (für den Herrn K.: Du, Du, Du!)
Kommentar von Der Herr Jesper — 22. April 2009 @ 18:40
Die Duden wurden Dir vielleicht verliehen, oh Knabe, allein, da Du Dich dem Empfang des ersten durch Flucht in einen anderen (besseren, weil Tantenbewohnten) Stadtteil entzogen hast, wird der nun zu erwartende eben der erste (in Worten: 1.) sein. So!
Und das mit den nicht zu siezenden Besserwissern gilt nur für dicke Tanten! Herrn K. sprichst Du gefälligst mit einem artigen “Sie Dödel, Sie” an, Du Bengel!
Ich werde Dir heute Abend mal bei einem Snäpschen die Grundbegriffe höflichen Benehmens beibringen.
Droht das Frolln Tante
Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 18:52
Lieber Herr K., jeder Monkey-Island-Fan weiß zwar, dass ein X die Stelle markiert, nur – welche ist das in diesem Fall?
Klickt sich Ihr Frolln Schmoll die Finger wund
Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 20:26
Oha. Deckung! Hier werden alsbäldigst wohlgefällige heilige Bücherstellen gelesen. Odrr.
Herr K., die gewollte oder ungewollte Anspielung auf den Neffen in folgender Weise hat mich höchst erheitert:
“Die Duden erreichen die Empfänger, so sie denn nicht zwischenzeitlich verzogen sind, nach geraumer Zeit.”
Was ist denn das für’n Lausebengel, den Sie da haben gnä’s Frolln?
Zum Ganzen, dem großen Thema der Ankunft angekündigter Empfänger bei ihren Duden, habe ich folgendes beizusteuern:
> Subject: Re: Mein Beitrag für das Duden Besserwisserspiel (ALMUKANTARAT/JETTATORE)
> To: “Duden Besserwisserspiel”
> Date: Friday, October 26, 2007, 6:12 PM
> Nee, näh? Das is jetz net Euer Ernst? Wörklich? Ich hab gewonn’?
> Subject: Mein … Duden … (JETTATORE)
> To: “Duden Besserwisserspiel”
> Date: Monday, November 12, 2007, 1:36 PM
> Sehr geehrte Damen und Herren meine welchen,
>
> hatte ich mich verlesen? Stand da nicht mein Name? Nicht mein Beitrag? Ich
> möchte bitte, bitte gerne auch den Fremdwörterduden bekommen, den man
> angeblich mit einer erfolgreichen Teilnahme gewinnen kann.
> From: FacMan Konrad D.
> Subject: Re: Mein … Duden … (JETTATORE)
> Date: Wednesday, November 14, 2007, 6:12 PM
> > Gewinnwahn. “Ich dachte ich hätte gewonnen und würde einen Gewinn bekommen.”
> > Tja!
>
> Tja. Für Drängler und Raser jibt et erst wat nach
> Wartezeit!
>
> Jezeichnet
> Die Welt ist ungerecht e. V.
> FacMan Konrad D., Präsident
> From: Quackman
> Subject: Re: Mein … Duden … (JETTATORE)
> Date: Friday, November 16, 2007, 6:05 PM
> Bester Herr B.,
>
> sie ham ja Ihren eigenen Verein, dass muss reichen.
> Die Gewinnversendungsfee hat heute erfahren, dass Sie Ihnen ein Päckchen
> schicken soll - es wird also noch vor Weihnachten bei Ihnen eintreffen …
>
> Lauern Sie nun aber nicht jeden Tag Ihrem Zusteller auf und fragen Sie ihn
> nach Post aus Gotha! Das macht den nervös!
>
> Mit den besten Empfehlungen
>
> —
> Konrad D., FacMan
> Oberbesserwisserbeauftragter
Eingang: zirka 26. November 2007
Nun, nun, damit aber NICHT GENUG!
Vom MAQAM Gewinn am 9. Mai 2008 bis zum Eintreffen des Dudens vergingen einige Wochen: 18. Juni 2008. Und dann:
> From: FacMan Konrad D.
> Subject: Re: Besserwisserspiel was sonst?
> Date: Friday, June 20, 2008, 5:01 PM
> Ja-haaa, mein Gudsder,
>
> da gönnse mal sehen, die Edevau …
> Ich jedenfalls hatte der Gewinnversendungsfee mitgeteilt:
> Spielrunde: 17/08
> Wort: Maqam
> Jens B[.] (hat schon D 5 NA)
> […]
> Will heißen, hat schon Dudenband 5 neue Ausgabe. Und was trägt das Herzchen
> in die Datenbank ein? D5. Guggnse selbst uff Ihrn Gondoauszug.
> Mir schwant, da ist seit Monaten eine Hilfskraft am Werk …
> […]
> Middn besdn Grießn
> edc. bb.
So. Und was die Gewinnverteilung dieswinkligerseits betrifft folgende Strichliste (bis zur Walone kam ich schon, gnä’s Frolln, machen’s gern was Sie wollen damit, Unterschlagungen ohne Vorsatz und allerhöchst leicht fahrlässig im Archiv untergegangen):
Frollnbabette S. - Hamburg - Molalität Babismus
Lürikmeister Karl S. - Hamburg - Jejunitis Okroschka Kolmatage
Kunstdirektor Wernère „Dewi” D. - Saarbrücken - Gilatier
Frau Ulrike S. - Graz - Orphisch
Jesper H. - Hamburg - Jonon Fazenet
Anne S. - Niederkrüchten - Fogosch katexochen
Christian R. - Wien - schwoien
Michael G. - Berlin - Tartrat Zytisus Neper Adelphie
Arno Erich C. - Castrop-Rauxel -
Joachim K. - Reading, Ohio - Tartsche Mofette
Urs W. - Schlieren - Lakschmi
Eva S. - Augsburg - Autlerin Chiffonade ‘07 Pön
Celia A. - Quassie
Daniel G. - Berlin -
Burkhard S. - Berlin - barabern Portepagen
Susanne K. - Münster - Omophorion Almukantarat Hämalops awestisch
Ludwig M. - Gladbach vorm. Mönchen~ - Portepagen Gilatier awestisch
Jens „Tuba” B. - Leipzig - Jatagan Maqam Jettatore
Kommentar von Tuba B. — 22. April 2009 @ 22:28
Schön, Herr Tubab, dass der verzogene Lausebengel ein verzogener ist, ist amtlich. Er zog aus seinem der Gewinnverteilungsfee bekannten Wohnort, ehe der erste (in Worten 1.) Duden sein Ziel erreichen konnte. Aber was habe ich damit zu tun?
Auf den Rest Ihrer Mitteilung gehe ich ein, wenn ich ihn verstanden habe…
(Das Frolln ist bei dem Versuch, Ihre Mitteilung zu verstehen eingegangen – das arme – so jung…)
Zahlt Ihr Frolln Schmoll freiwillig die Fümpfmack in die Kalauerkasse
Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 22:46
Na, na, Tante, Kontenangs! Jawohl, ich verzog. Ungefähr sieben (in Worten: 7!) Monate nach dem Dudengewinn. Den Nichterhalt kann ich jetzt, ob deiner (für Tante) und Ihrer (für Herrn K.) Erklärung endlich nachvollziehen. Ich bin, quassi ja sofort, nach dem Gewinn einfach ausgezogen, kein Wunder, dass ich nichts erhielt. Aber jetzt weiß ich’s ja besser, ich Dummerchen.
Und Herr Betuba, ich muss doch sehr bitten: Bitte. Ich bitte Ihre obstranatschen Äußerungen künftig zu unterlassen. Lausebengel, unfasslich.
Darüberhinaus deucht mir, dass Sie, Herr G. dran sind mit der Scharade, n’es pas? Sie erruten doch den Fensterputzer?
Leiert der Herr Jesper die Spieluhr im
Kommentar von Der Herr Jesper — 23. April 2009 @ 09:54
Wie kommst Du denn dazu, Herrn Tubab einen Lausebengel zu nennen? Andersherum ist das völlig in Ordnung, den Beweis für Deine Verzogenheit hast Du ja selbst geliefert.
Was hab ich nur bei der Erziehung falsch gemacht?
Erwägt das Frolln Tante autoritäre Maßnahmen
Kommentar von Frolln Schmoll — 23. April 2009 @ 10:15
Erstens, Tante, wenn du dich zur Verziehungsberechtigten erschwingst, so musst du auch mit den Konsequenzen leben, newa?
Zweitens, Tante, habe ich den Herrn Tubab nicht des Lausebengeltums bezichtigt, sondern mich lediglich darüber eschauwiert, dass eben jener Herr Tubab mich so schmipfte.
Ihnen sei aber verziehen, Herr Tubab.
Erwägt der Herr Jesper sich vor der Tante in Neun zu nehmen.
Kommentar von Der Herr Jesper — 23. April 2009 @ 11:38
Herr Jesper, nachträglich die Bitte um die mir schon vorab gewährte Entschuldigung. Ich hatte Ihnen keine Lausbengel deduzieren wollen. Nur gab die Aussage des geehrten Herrn K. kombiniert mit den Äußerungen Ihres Frolln (Patent?-)Tante Anlass zu der Annahme, es könnte sich - in jemandes Einschätzung - bei Ihnen und so weiter und so fort.
Gnä’s Frolln, hatte mit den ausgezogenen Beispielen nur bebildern wollen, wie lange und mit welchen Kommentaren man schon mal auf den Duden warten kann. Und Ihr Herr Neffe hat da wohl sehr recht, dass er mit sieben Monaten nach dem Gewinn wohl - ohne drum zu wissen - etwas sehr eilig verzogen wurde.
Tönt es blechern im
Kommentar von Tuba B. — 23. April 2009 @ 12:41
zu #156:
Das im Beitrag #152 gepostete x entstand als verzweifelte letzte Maßnahme, den letztendlich in #153 geposteten Inhalt aus diesem Blog zu entfernen, was durch Beklicken des meinereigenen Namens nicht funktionierte. Bei jedem Neuaufruf dieser hochgeschätzten Seite war wieder der ursprüngliche, mit grammikalischer und Rechtsschripfählern gespickte Text, der ungeschickterweise durch Beklickung des “Ab-zum-Froll’n” Buttons ab zum Froll’n geschickt wurde, in all seiner Pracht zu lesen. Der inzwischen korrigierte Text wurde dann als Posting #153 eingetragen, allein, die vermaledeite #152 verweilte beharrlich an ihrem Platz. Schließlich entschied ich mich, die #152 durch Reduzierung auf das einfache x zu überlisten, ein Trick, den ich mir, wie Sie, hochverehrtes Froll’n ganz richtig erkannt haben, in der Tat von dem Monkey Island Klassiker geborgt habe…
versucht Herr K aus dem mittleren Westen haarsträubende Zusammenhänge zu erklären
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 23. April 2009 @ 15:46
Und dabei gibt es einen so einfachen Trick, lieber Herr K.: Statt mit Ausreden wie’n Deckschrubba zu hantieren, könnten Sie alternativ das Frolln bitten, löschend einzugreifen. Frollns können ungewollte Kommentare löschen. Oder versuchen Sie es mit echtem Grog. Oder Malzbier.
Kämpft Ihr Frolln Schmoll wie ein Bauer
Übrigens: Kennen Sie den schon?
Kommentar von Frolln Schmoll — 23. April 2009 @ 15:56
Nein, diesen Film, der verdächtig nah am Kultstatus produziert wurde einfach aufgrund seiner an Sachlichkeit kaum zu überbietenden (Un)verständlichkeit des an sich sehr komplexen Scripts, kannte ich bisher nicht. Vielen Dank für diesen Link. Und das nächste Mal schreibe ich ans Froll’n!!
verspricht Herr K. aus ach-Sie-wissen-schon-woher
Kommentar von Joachim K aus R / OH — 23. April 2009 @ 17:07
Richtig, lieber Herr Ach-Sie-wissen-schon-wer. Beim nächsten Mal. Denn wenn ich jetzt Ihren x. Kommentar lösche, weiß ja keiner mehr, wovon wir hier reden. Obwohl da Nicht-Monkey-Island-Spieler ohnehin schon nicht mehr folgen können (Links – Rechts – Geradeaus).
Steht Ihr Frolln Schmoll dreiköpfig hinter Ihnen
Kommentar von Frolln Schmoll — 23. April 2009 @ 21:08
Bevor das hier völlig abgleitet in Du-Die-Dödelei Die, Rumgetante mit Nichten verzogener Neffen sowie Dudengewinnzählerei komme ich zurück auf # 145., 3.Abs. sowie auf #146., letzter Satz. Am kommenden Montag wäre bei mir ein feiner LW-Tag, newoahr. Wie isset bei Ihnen?
Ein P. S.: “Das affige Eiland ist ein feines Werk, da pflichte ich dem Herrn K. aus Dings / Bumsbums (# 165.) sehr bei.” wird nachgereicht zum
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 24. April 2009 @ 16:05
Ach, gern täte ich am Montag mit Ihnen Snaps zählen, Herr Lürikmeister, allein – mein Frolln Mutter hat beschlossen, sich just an diesem Tag ein weiteres Loch in den ohnedies schon perforierten Bauch schneiden zu lassen. Und erfahrungsgemäß wünscht es nach dem Erwachen das Frolln Tochter an seiner Seite. Wenn auch ohne Snaps…
Weiter lehrt mich die Erfahrung, dass bei diesem Termin etliche vergessene, aber unbedingt benötigte Utensilien zur Sprache kommen, die man als wohlverzogene Tochter dann am Dienstag nachreichen muss.
Was halten Sie von Mittwoch? Oder Donnerstag? So, zum in-den-Mai-trinken?
Vorfreut sich das Frolln Schmoll ein Loch in den … ach nein, das war das Frolln Mutter
Kommentar von Frolln Schmoll — 24. April 2009 @ 16:19
Das versteh ich gut, dass Sie am Montag den Aufwachdienst an der Seite Ihres Frolln Mutter wahrnehmen, geschätztes BestFroSchmaZ. Wenn Sie Gefallen an spanischen Bürgerkriegsgesängen (u. a. dargeboten durch den von mir hoch geachteten Ernst Busch) gefunden haben - nach meiner Erinnerung hat der LW Ihnen dies Musikprogramm bereits einmal zu Ohren gelegt und wird es voraussichtlich am Donnerstag wieder tun - wohlan denn: Trank in den Mai!
Näheres sollten wir möglicherweise per Mail oder Fernsprechapparatur klären, um hier nicht zu langweilen …
Der Herr FacMan scheint sich immer noch osterwandernd zu befinden, odrr. Tarifliche Urlaubsregelungen haben auch was für sich. (Wird als P. S. nachgereicht zum )
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 24. April 2009 @ 23:16
Ach, jetzt habe ich doch glatt vergessen, die Snäpse zu zählen, mein verehrter Lürikmeister. Aber es werden genügend gewesen sein, wie ich nach viel zu kurzer Nachtruhe konstatieren konnte, als mein Frolln Bruder mich aus dem Schlafe riss. Jedenfalls danke ich für einen sehr gelungenen Abend und den vergnüglichen Trank in den Mai.
(Noch 54 Kommentare bis zur nächsten Möglichkeit, mitzuzählen – Halten Sie sich ran!)
Rechnet Ihr Frolln Schmoll vor
Kommentar von Frolln Schmoll — 1. Mai 2009 @ 21:32
Jonon, liebes FrollnSchmoll - die Dankespflicht ist ja ganz auf meiner Seite. Auch meine Nacht war nicht die allerlängste, indes gings mir wohl, weil wir den Altkoholika durchaus maßvoll* zugesprochen hatten - nen Ardbeg in Ehren kann niemand verwehren.
*Das war auch nötig, weil ja am Kampftag der Arbeiterklasse unserem Wasserfahrzeug gewisse und ungewisse Streicheinheiten zuteil werden mussten, nech.
Um indes irgendwelchen investigatorischen Verdächtigungen aus Leipzsch und anderwo vorzubauen, werde ich zukünftig vor jeglicher Kommentierung die Zählwerksstände beachten.
Grinselt man im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 5. Mai 2009 @ 00:10
Mahnsesichgähnesorjen, Herr Lürrickmai(sic!)ster, hier werden Sie nicht ver-, höchstens bedacht.
Kommentar von B. — 5. Mai 2009 @ 18:18
Muttertag in Afghanistan? Weltblutspendetag? Die hätt ich glatt vergessen. Hoffentlich sind die nicht wie jedes Jahr am 13. beziehungsweise 14. Juni.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 6. Mai 2009 @ 10:55
Nein, nein, mein verehrter Herr Kunstdirektor! Am 14. Juni ist Weltschnapsspendetag. Und Nationalfeiertag auf den Südlichen Sandwichinseln. Und somit ja für alle gesorgt, ne wahr?
Und wenn jetzt alle anfangen, sich vor Snapsgewinnen zu drücken, indem sie nicht mehr kommentieren, fliegt der Zähler wieder raus! Oder wir drehen die Spielregeln um: Wer eine Snapszahl trifft, darf das Frolln besnapsen. Na, wenn das keinen Run auf die Snapszahlen auslöst, was sonst?
Ist sich Ihr Frolln Schmoll sicher
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Mai 2009 @ 11:09
Drückt sich einer? Selbst die Zeitverwertungsaussicht hat sich wieder gemeldet.
Kommentar von Tuba B. — 6. Mai 2009 @ 16:25
Etwas ganz anderes: Müsste es nicht korrekterweise heißen: “Eines Scherzes, dessen man erklären muss, ist keines!”?
Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 23. Mai 2009 @ 13:49
…irgendwie kommt mir hierbei “Dr. Murkes gesammeltes Schweigen” in den Sinn, wo in einem fürs Radio aufgenommenen Wortbeitrag alle Vorkommen von “Gott” naträglich durch “jenes höhere Wesen, das wir verehren” ersetzt werden sollen - natürlich sauber unterschieden nach Kasus. Hier also hieße es nun:
Ein Scherz, der man erklären muss, ist keiner.
Eines Scherzes, dessen man erklären muss, ist keines.
Einem Scherz, dem man erklären muss, ist keinem.
Einen Scherz, den man erklären muss, ist keinen.
O Scherz, der du erklären musst, sei keiner!
Haben wir sie jetzt eigentlich alle? (O Jespers H., wessen haben Sie da nur angerichtet…!)
Grübelt Michael G. aus Berlins Charlottensmurks
Kommentar von Michael G. — 24. Mai 2009 @ 10:04
Ablativ und Kumulativ fehlen noch.
Kommentar von Tuba B. — 25. Mai 2009 @ 16:27
ich weiß immer noch nöcht, was hier verhandelt wird.??? Bin ich irgendwie zu früh geborn???
Kommentar von bri nottenkaemper — 30. Mai 2009 @ 09:25
Vielleicht liegt es wirklich an die verschiedenen Kasii, dat ich dat nich versteh! die Selbe wie virher nur besser mit nem Kürzel versehen.
Kommentar von bri nok — 30. Mai 2009 @ 09:38
Werte eingekürzte bri nok, ich bezweifle, dass die Gnade der späten Geburt Ihnen bei der Wahrheitsfindung helfen würde. Ihre Unterstellung, die unterschiedlichen Kasii seien ursächlich, trifft da womöglich schon eher zu, denn die kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
Fakt ist jedenfalls, dass hier schlicht nichts verhandelt wird. Vielleicht hilft Ihnen diese Erkenntnis auf dem Weg zur Erleuchtung.
Wünscht Ihnen Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 30. Mai 2009 @ 10:32
Irgendwie liegt ne Pfingsttaube oder ein Pfingstochse in der Luftt
Kommentar von bri nok — 30. Mai 2009 @ 13:22
Geehrte Bri Nok, wo wissense dennich was verhandelt wird. Hier bei Ihnen, hier auf dieser Seite, hier in diesem Beitrag oder gar dort bei Ihnen im Kommentar? Klärnse uns auf. Obwohl. Das hatten wir schon.
Kommentar von Tuba B. — 2. Juni 2009 @ 20:32
Sehr geehrte Tuba B. ,
das blanke Nichts vor Augen habend,kumulativ ,ja wolkenmäßig im Pfingsterleuchtungswahn die Pfingsttauben entdeckend,bin ich jetzt ganz ängstlich in die Welt am kucken tuen. Sollte es wirklich so sein, dass Besucher, die hier den Winkel zwecks Weiterbildung besuchen und sich in der weiblichen Annatomie weitergebildet haben, Pfingstochsen zum Fraß vorgesetzt werden?????
Liebs Frolln Schmoll,
die bri nottenkaempe bitte mal austauschen in bru nok,da auf der rechten winkelseite,wäre mich janz angenehm, denn die bin ich nicht, die ich immer sonst sehen tu.DANKE
Kommentar von bru nok — 2. Juni 2009 @ 22:06
Danke liebs Frolln Schmoll, wat fürn intelligenter Zuch von Ihnen… jetzt fühl ich mich besser.
Kommentar von bru nok — 2. Juni 2009 @ 22:19
Bru Nok? Das gibt dem Ganzen eine gänzlich neue Bedeutung. Klingt nach Klingonen. Oder so.
Jedenfalls glaube ich eher, das Pfingstochsen den Winklern zum Fraße vorgeworfen werden, nachdem die Weiterbildung gescheitert ist. Wovon auch immer wir hier reden. Ihnen fehlt das Wissen um die Verhandlung, mir der Zusammenhang. ALles nochmal von vorne lesen.
Kommentar von Tuba B. — 3. Juni 2009 @ 18:52
Sehr geehrte bri-/bru- nok,
von Verhandlung kann in der Tat keine Rede sein. Diese Seite erfüllt etwa den Zweck einer lose moderierten Plattform der therapeuthischen Selbsthilfegruppe dudengeschädigter Möchtegerngeistesblitzschleuderer. Zwischen absolut zweckfreiem Blödeln, zielgerichteter Kommunikation (besonders zum Zweck der Verabredung gemeinsamen Flüssigkeitsverbrauchs, in HH scheint es da einen sozialen Brennpunkt zu geben…), Vermittlung unnötigen Wissens und Spaß an gemeinsamen Grinserfahrungen gibt es diverse, aber sämtlich legitime Motivationen zum aktiven Winkel-Schmollen, und “mein Therapeut hat mir diese Seite empfohlen” ist sicher nicht die schlechteste. Aber über den Schlangenlinien Ihres Nickname-Selbstfindungsprozesses fällt mir ein, dass ich immer schon mal wissen wollte, wieso Herr Jens B. ausgerechnet als “Tuba” firmiert, hat das wirklich musikalische (ich bin - Tubist - er isst…) Gründe oder verliert sich das in den Tiefen der Prähistorie? Hallo Herr B., sind Sie echt von der Blechfraktion?
Grüsst einstweilen Michael G. aus B.-Ch. (leiser Trommelwirbel - fade out)
Kommentar von Michael G. — 3. Juni 2009 @ 21:08
Da geh ich lieber in die Sauna,als “allesnochmalvonvorne” an zu sehen. Übrigens lieber Herr Tuba B. aus Laibzisch, die Klingonen wurden befriedet durch die Globalisierung der Transparenz in der
Pfingstzeit… das heißt nichts ist unmöglich….klingt doch nach Weiterbildung nä????????
Kommentar von bru nok — 3. Juni 2009 @ 21:10
ENDLICH EINER;DER MIR VERSTEHEN TUT– DANKE DANKE mICHAEL G. aus B.
ach wat jeht et mir jetzt jut!
von der Bru Nok
Kommentar von bru nok — 3. Juni 2009 @ 21:17
*snüff* Herr G., datt hamse jetzt aber schön formuliert!
Und Frau bru nok ist es jetzt auch am verstehen tuen.
Dafür haben Sie eine Belohnung verdient: Ich habe mir die nicht unerhebliche Mühe gemacht, mich auf die Spuren der Namensgebung des Herr Tuba B. begeben, und bin in den Kommentaren zum Beitrag von Frau Ulrike S. “Pfiffiges von und Mit Ulrike S.” fündig geworden. Sie sollen ja keinesfalls “allesnochmalvonvorne” lesen müssen, aber schauense doch selbst.
Hilft Ihre lose moderate Therapeutin mit den alles andere als platten Formen selbst
Kommentar von Frolln Schmoll — 3. Juni 2009 @ 21:27
bin janz jerührt–hap einiget gäzz gelesen….. muss abba gäzz inne heia, weil morgen muss ich aabeiten– wenn se verstehen tun, wat ich meine… bribrunok, die transpatente
Kommentar von bru nok — 3. Juni 2009 @ 22:36
Gute Nacht, Frau bribrunok,
ich bilde mir ein, verstehen zu tun, was Sie am meinen sind…
Ihr Frolln Schmoll, das verständisvolle
Kommentar von Frolln Schmoll — 3. Juni 2009 @ 22:43
Ja, so kam es, dass ich - ohne mir einen Titel ergaunern zu wollen - doch zu einem Titel kam, nachdem mir die selbst auferlegte Funktion ja bekanntlich umgehend wieder aberkannt wurde. Mit den Blechgebläsen habe ich aber rein gar nichts am Schaffen, abgesehen davon, dass mich die Gelben schon mal ins Horn tuten hießen. Herr G. scheint jawohl hingegen einen Trommler bei sich zu haben. Ich bin dann mal weg bis in zweieinhalb Wochen.
Was mich in dem Zusammenhang noch irritiert: Warum darf die Zweitbewertungsübersicht sich eigentlich selbst betiteln? Ach. Monarchische Vorrechte. Stimmt ja.
Kommentar von Tuba B. — 4. Juni 2009 @ 18:23
Ich danke, meinerseits gerührt (und nicht geschüttelt!), für die freundliche Anerkennung, besonders aus höchst berufenem Munde, nicht wahr, verehrte Moderateuse, und die unerwartete Auflösung (Danke für die Mühe, die Sie sich gegeben habend mir damit ersparten!). Eigentlich schade, denn über Tuba-Brüche etc. fallen mir spontan kaum Anzüglichkeiten ein, die musikalische Ecke wäre da schon um Einiges ergiebiger gewesen.
Ach, was solls, die meisten Scherze beziehen ihre Wirkung ja gerade aus Mißverständnissen und Umdeutungen, also, lieber Herr B., wenn ich Sie künftig mit Anspielungen auf “neulich, vor Jericho” oder “red kein Blech, Bläser!” oder sonstwie in der Brass-Band-Ecke zu suchen vorgebe, so geschieht das nunmehr “wider besseren Wissens”, und damit haben wir mal wieder den Bogen zum geschätzten Frolln geschlagen…
Es verabschiedet sich einstweilen (heute muss ja schließlich auch noch der FacMan versorgt werden!) Michael G. aus Berlin-Tralalottenburg
Kommentar von Michael G. — 4. Juni 2009 @ 20:30
Das ist eine berechtigte Frage, geschätzter Herr Michael G. aus Schlottenburch bei Wilmasdorf, die nach der S a u f w e r t z w e i t b e s i c h t u n g. Indes bietet dieser Name ja derart feine anagrammatische Möglichkeiten, dass man ihn nicht missen möchte. Probieren Sies aus!
Gleiches gilt für die Neubenennung der Frau Bruno K., obwohl bri nottenkämper dieshinsichtlich auch und bessere Möglichkeiten böte. Allerdings: Der Bruno Wille sei der Himmel reichlich,
konzediert man im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 5. Juni 2009 @ 14:14
Huch! Sehe gerade, dass ich die Herren aus Schlottenburch und Leibchen velwechsert habe. Dafür bitte ich kniefälligst um Verzeihung. Meiner Wertschätzung Beider tut diss indes keinen Abbruch,
wird bemerkt im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 5. Juni 2009 @ 15:00
Werter Herr Kunstdirektor,
voll gespannter Erwartung erwarte ich jeden zweiten Freitagabend die spannende Fortsetzung Ihrer geschätzten Novela und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Lenore, Oskar, Fufu et al. denn nun weitergeht.
Doch in der letzten Folge fiel mir etwas auf, nämlich eine Metamorphose: Gundalf Droste heißt auf einmal Wigald! Oder habe ich einen feierlichen Akt der Namensänderung verschnarcht? Der Name Wigald ist mir von den “Doofen” geläufig (”Es geht ein Pullunder auf Reisen …” oder “Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke …”I), Sie wissen schon: Wigald Boning & Olli Dittrich! Haben die Doofen ihn zum Patenkind erkoren, oder was ist da passiert?
heischt höflichst um Aufklärung
Ihr Novela-Leser
Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 6. Juni 2009 @ 17:36
An den Lürikmeister:(dem ich bisher überaus wohlsinnend zugetan war)
erst mal scheint es nie so wie gemeint
doch gemeinhin scheint, man wird geleimt
wenn man gemeinheiten reimt ………………………….
drum siehe meinen Namen mir nach ,
denn meine Urenklin,die nett in diesem Winkel zu dir sprach,
hat gefehlt und die Regeln der Anonümi-tazen-
fäschlicherweise verratzen.
abaa,muss denn ein sonst so berufener lürikmann
alles wider den allerwertesten karr`n
meine liebste bruni so zu schelten
das werde ich noch bös vergelten
in meinem zeitalter der pferdepost
hat man,wenn einer hoch zu ross,t
damit er ging in die erde
gebunden ihn auf den rücken der pferde-
und ließ ihne solange reiten
bis er aus aus dem leben tat scheiden
Kommentar von lieschen nett — 6. Juni 2009 @ 18:50
Werte Frau lieschen nett,
ich verstehe Ihren Wunsch nach Anonymität vollkommen.
Allein – Mein technisch hochentwickeltes Kommentarzählprogramm zählt die Kommentare nach Absender-E-Mail. Somit können Sie sich zwar nennen, wie Sie wollen, aber der Zähler zählt da weiter, wo er unter Ihrem letzten Namen aufgehört hat. Wenn Sie unerkannt bleiben wollen, müssten Sie also schon unter einer anderen Mail-Adresse schreiben und hoffen, dass ich das nicht anhand Ihrer IP-Adresse merke…
Merkt Ihr aufmerksames Frolln Schmoll an
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Juni 2009 @ 19:04
war dies nun der CFSCH-DD - oder die Stimme von KSDLDD fragt dat Lieschen
Kommentar von lieschen nett — 6. Juni 2009 @ 19:24
Lieber Arno Erich C.,
da haben Sie zu Recht den Finger auf eine Wunde gelegt, die ich bisher nicht bemerkt habe. Also Dank für die aufmerksame Verfolgung der Vornamen eines gewissen Herrn Droste. Der heißt natürlich weiter Gundalf. Wenn der sich auch so selten blicken lässt, isser selbst schuld, wenn ich mich nicht mal mehr an seinen Vornamen erinnere. Sie haben recht und ich gefehlt. In Zukunft also wieder Wigald, äh, Gundalf natürlich.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 7. Juni 2009 @ 15:04
Ohne mich einmischen zu wollen, verehrter Herr Kunstdirektor, aber gehen Sie da nicht ein wenig zu naiv ran? Wenn ich mich recht erinnere, nennt sich der Kerl auch gern mal Polizeihauptwachtmeisteranwärter Gundalf (Da ist sogar Ihre eigene Tastatur schon mal misstrauisch gewoden!).
Sind Sie ganz sicher, dass es sich stets um ein und dieselbe Person handelt? Vielleicht sind es Zwillings- oder gar Drillingsbrüder, die sich da einen Spaß draus machen und sich abwechselnd in die Novela schummeln?
Ich an Ihrer Stelle würde die Jungs mal ganz genau im Auge behalten!
Mischt sich, ohne es zu wollen, Ihr Frolln Schmoll ein
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juni 2009 @ 18:28
Wertes Lieschen Nett,
haben Sie zufällig einen gewissen “Malho” in der Familie? Dies könnte in der Zeit bis zum 18.06.09 ür eine Ihrer Urenkelinnen von Interesse sein… Ansonsten gibt der durchaus zweckdienliche Hinweis des Frolln Seitenverwalterin auf ggfs. zu verwendende alternative Emiladressen ja die Möglichkeit, durch Gebrauch von gmx und Konsorten das Persönlichkeitsschisma intensiv auszuleben. Welch’ ungeahnte Perspektive: Sie könnten Zwiesprache mit sich selbst halten, sich provozieren, hinterfragen, streiten, versöhnen - und haben Sie sich mal komplett vergalloppiert, werfen Sie einfach eine Identität weg und erfinden eine neue! Die sprichwörtlich fleißige Urgroßmutter bietet ja auch ein völlig anderes Assoziationspotenzial als Bruno, der manchen noch als “Problembär” mit gewaltsamem Ableben in Erinnerung ist… (http://de.wikipedia.org/wiki/JJ1) Allerdings macht ein zu exzessiver Wechsel der Identität das Werden längerer Dialoge (manches hier hat schon fast Züge eines Briefromans…) - ich meine jetzt Dialoge mit ANDEREN wirklichen Personen - mehr als schwierig!
Gibt zu bedenken Michael G. aus nördliche Halbkugel, aktuell Sonnenseite
Kommentar von Michael G. — 7. Juni 2009 @ 18:30
Nicht, dass ich vom Fräulein Nett oder den diversen Herren Droste ablenken möchte, aber mich würde schon lange interessieren, was es mit “ref.outcontrol” auf sich hat.
Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 7. Juni 2009 @ 23:32
Ja, ja – Sie haben schon ein gewissen Talent, Salz in die Wunden zu streuen, werter Herr E.
Wenn ich wüsste, was dieses ver*** ref.outcontrol kann, hätte ich es längst eliminiert. Aber leider ist es, wie der Name ja schon vermuten lässt, out of control. Jedenfalls out of meiner.
Nun haben mich meine todesverachtenden Bemühungen bereits zweimal die gesamte Seite lahmlegen lassen, was jedesmal ein zerknirschtes Zukreuzekriechen bei Herrn Strato zur Folge hatte. Ich fürchte, wir müssen mit dem Bewusstsein leben, dass es Dinge zwischen Frolln und dem Winkel gibt, die mit schmollschen Copy-paste-Programmierkenntnissen einfach nicht zu lösen sind.
Für eventuelle Vorschläge bin aber gern bereit, den Winkel ein drittes Mal ins Nirwana zu schießen.
Mutwillt Ihr Frolln Schmoll
Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juni 2009 @ 23:55
Ach, Sie liebes Lieschen!
Ich verstehe zwar weder Beweggrund noch Sinn Ihrer Verse, kann indes mit der unterstellten Arroganz daderzu mitteilen, dass nicht alles Humpelnde einen Versfuß hat. Wird festgestellt im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. Juni 2009 @ 23:57
Wie hier die Winkelwelt mit meinem Urgroßmütterchen umgeht ist würklich sehr malhonett! muss ich noch mal loswerden.Abba eijentlich hap ich ja zu aabeiten.
Kommentar von bru nok — 13. Juni 2009 @ 17:11
Und noch an den Lürikmeister:
Mein Urgroßmütterchen hat früher annen Rhein gelebt un is Weißnäherin gewesen,wie eben so n richtiges Liesken zu sein hatte. Abba Se sind selba Schuld,dat se anfing mit dat dichten… se besucht mich halt manchma -ja et is so-
Also den humpelden Färsfuß hat se von Se. Als von Sie ,Sie Lürikmeister-
Wie gesagt, ich wollte mich ja fortbilden inne Sprache… abba in ihren Winkel kann man ja Malafizer finden.
Kommentar von bru nok — 13. Juni 2009 @ 17:20
Werte Frau BrunoK, als (wenn auch unwichtiger) Teil der Winkelwelt fühle ich mich von Ihrem Kommentar #207 mit gescholten und kann immer weniger verstehen, was in Ihnen vorgeht. Wer hat Ihrem Urgroßmütterchen mit dem überaus freundlichen Namen denn Unrecht getan, und wenn, wie und wo? Ihre geschätzte Vorfahrerin hat im Kommentar #198 derart unfreundlich auf den armen Herrn Lürikmeister eingeschlagen, dass derselbe (siehe #206) ganz perplex ist und eigentlich gar nicht so recht weiß, “was hier verhandelt wird” (um eine Redewendung von Ihnen aufzugreifen). Wenn sich Ihr nettes Lieschen in der Quasselecke da unten auch noch vervolkt fühlt, sich außerdem entschludigen will, dabei aber nicht weiß, wofür, dann fehlt auch mir endgültig irgendwie die Gebrauchsanweisung.
Bitte, liebe Dame, wenn Sie sich von wem auch immer wodurch auch immer gekränkt fühlen, wenden Sie sich doch konkret an den Betreffenden (das geehrte FrollnSchmoll scheint es ja nicht gewesen zu sein, daher Verzicht auf geschlechtsneutrale Formulierung) - ich z.B. könnte das aushalten - und sagen Sie, WAS Ihr Mißfallen erregt, dann kann man sicherlich auch eventuelle Mistverständnisse ausräumen. Normalerweise gehen hier nämlich die Leute eher zivil miteinander um…
Grüßt Michael G. aus Berlin-Alt-Lietzow (so hieß das Dorf, bevor Sophie-Charlotte da ihre Datsche hinknallte…)
Kommentar von Michael G. — 13. Juni 2009 @ 23:34
Ach lieber Herr Michael G aus Berlin Alt Liet-zoff,
von dem Ort hab ich schon in meiner Jugend gehört,mein seeliger Großvater, Otto Albrecht zu und von Schultze - Weißenfels hatte dort ein kleines Tächtel -Mächtel mit eben dieser Enkelin der Sophie Charlotte.Wie sich die Zufälle immer in die Arme fallen…
Ach ja,Sie schreiben immer soviel Nettes-wissen Sie, gestern habe ich beim Konzert von den Töten Hosen hier im netten Orte noch an den Winkel gedacht und mein altes Haupt erfreute sich an dem Anblick der netten Müsiker hier und dort….
Ach ja,ach ja im nächsten Leben werde ich Musikerin.. dann werde ich bestimmt nicht vervulkt
Wenn Ihnen allen das zu durcheinander ist, dann geh ich halt wieder und sie können ihren Snaps alleine trinken– Ich trink nur Orangenlikör. Ihr Lieschen Nett
Kommentar von lieschen nett — 14. Juni 2009 @ 16:02
Gezz haben Se mein Lieschen Nett kiennengelernt und begreifen,dass ich kein leichtet Läben habe.. und wenn Se nicht verstehen, wat ich meinen tu,kucken Se doch mal auf die Seiten mit die Snapssätze. Die hap ich nähämlich ganz richtig geteutet:Unsinn Unsinn Unsinn! Da seh ich würklich lürykel an Lürykelmeisterliches.
So allet jute inne woche für Se alle bru nok
Kommentar von bru nok — 14. Juni 2009 @ 16:47
Ach je und weh, nu bleimse doch nochn Momang,
geschätztes Bruno K! Und drücken Sie auch ihr allerwertestes dreistiges Lieschen nett wieder in den Uromisessel. Sind auch der Lesbarkeitsgrad und der Unterhaltungswertwert ihrer und Ihrer Beiträge erheblichen möglicherweise orangenschalenlikörgenussbedingten Schwankungen unterworfen, so sind Sie doch im Kern eine luschtig-smoothige Erscheinung, wenn auch das Smoothie zeitweilig leicht vergoren scheint und erscheint - durchaus selbst am Nachmittag …
In diesem Zusammenhang wird eine vermutlich nochmalige, jedenfalls gründliche Rezeption des Spielberg-Films “Shining” empfohlen im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 16. Juni 2009 @ 01:19
OT: http://www.google.de/search?hl=de&q=%E2%80%9Cref.outcontrol%E2%80%9D+Wordpress
hmmmm
Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 17. Juni 2009 @ 13:11
Äh… Danke, lieber Zweitsichtsaufbewerter, die Google-Eingabemaske hätte ich ohne Ihr Zutun nie gefunden…
Freut sich Ihr Frolln Schmoll über die neuen Möglichkeiten
Kommentar von Frolln Schmoll — 17. Juni 2009 @ 13:30
Lieber Karl S.(gen.Lyrikmeister) es ist ja merkwürdig,nachdem ich mehrerere Tage von Tee und Reiswaffeln gelebt habe ,merke ich erst,dass Sie ,werter Meister, mich wie ein vorsteinzeitliches Ei behandeln tun.Obwohl meine Ur -Omi und ich jetzt seit gestern 192 Jahre zusammen alt sind, leben wir doch nicht auf dem Mars. Wir shinigen nur so smoothik-vergoren…..Wir schwärmen für jack Nicccc
Kommentar von braunok — 19. Juni 2009 @ 21:14
Glaumse man jaa nich, wertestes Bruno K. von allen,
datse durch einfache Umbenennung Ihrer selbst des Bruno K.seins ledig gingen, nech. Da helfen auch weder Tee noch Reiswaffeln, die zu nix führen außer zu geballten Winden. Rate eher zu Teekuchen und Reiswein. Hülfen auch nicht, schmeckten indes besser. Gratulation übrigens zur Malhonett-Definition und zur Fremdwörter-Duden-Prämie. Beides m. E. wohlgelungen.
Darüber hinaus werden zu Ihrem Schlüpfetag nachträglich beste Wünsche abgesondert im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Juni 2009 @ 23:02
Na ja vielleicht werden das Bruno K — klingt nen bisken wie das Sams — und die braunoKak ja Freunde,die lieben im Morgengrauen zusammen mit ihrem Urgroßmütterchen zu dichten …gefühlvoll und smoothik -vergoren……mit nem gewonnenen Fremdwörterdudn und by the way -nem Autogramm vom Lyrikelmeister?????-fragt jetzt mal das Lieschen Nett—
geht es alles viel leichter.
Kommentar von braunok — 20. Juni 2009 @ 10:26
Ps PS Reiswein–ein guter Tipp–lecker
Kommentar von braunoKak — 20. Juni 2009 @ 10:28
Ich versteh Sie nicht, Frau N. Gut is, ich muss nicht. Aber herzlichen Glückwunsch noch. Der Steinzeitsteintiger war gelungen.
Kommentar von Tuba B. — 24. Juni 2009 @ 18:31
Werter Herr Tuba B,da verstehen wir uns ja malho nett ,gut so. Grüßen sie mir den Rest der Welt.
ach ja es ist schon schwierig in diesen Zeiten nicht gefressen zu werden..
Kommentar von bru Nok. — 24. Juni 2009 @ 20:52
Ja, da muss man doch gratulieren, BestFroSchmaZ!
Drei Jahre feinsten Widerwissens auf diesen segensreichen Seiten. Das ist länger als die Regierungszeit mancher Bundesregierung und als die Lebensdauer so mancher Zeitschrift,
freut man sich im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 17. Januar 2010 @ 00:47
Liebwertes Frolln Schmoll,
ein für mich sehr freudiges Ereignis habe ich zu vermelden: Heute gelang mir mein 1001. Limerick!
Bekanntlich hat Scheherazade ihrem Sultan 1001 Nacht lang Märchen erzählt, um dem Schafott zu entgehen. Solches habe ich gottseidank nicht zu fürchten. Mein 1001. Limerick ist der Besserwisserei gewidmet, speziell dem Herrn Kunstdirektor, Seiner Hochwohlgeboren Wernère Dewi. D.. Hier ist mein Besserwisserick zu seiner überaus lesenswerten und lehrreichen Novela:
Lenore, fleischfressende Pflanze,
Bei Männern geht stets sie aufs Ganze.
Wenn ein Kerl ihr gefällt,
Schaut sie nicht auf sein Geld,
Viel mehr späht sie nach seinem — Muton!
Möge er alle Herzen erfreuen!
Wünscht von Herzen Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 5. Februar 2010 @ 12:42
Respekt, Herr C.! 1001 Limerick werde ich in meinem Leben nicht einmal lesen, geschweige denn schreiben. Anstelle des Herrn Kunstdirektors hätte ich jetzt Tränen in den Augen…
Rührt und schüttelt es das Frolln
Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2010 @ 17:10
Werter Herr Oberlimericker,
gehe ich recht in der Annahme, dass die letzte Zeile im Schehrazadischen Originaltext gelautet hat:
“Sie will nur, dass er für sie tanze!” (Schliesslich reden wir über Märchen…) Oder ist die kleine, perverse Ratte tatsächlich an seinem Zuchteber interessiert?!!!?
Tappt im Dustern
Ihr Michael G. aus Berlin-GrüneWochenBurg
Kommentar von Michael G. — 5. Februar 2010 @ 17:19
Nun ja, vorausgesetzt, dass Lenore tatsächlich eine Fleisch fressende Pflanze ist, könnte ihr Interesse natürlich durchaus dem schmucken Muton gelten. An dem ist ja genug dran. (Haben Sie das Video von ihm gesehen?)
Allerdings hätte ich gedacht, dass Sie, Herr G., nachdem Sie mir ja schon ungerechtfertigterweise den Ungezieferbefall unterstellt haben, eher auf “Wanze” reimen würden. Wobei das ja vielleicht der Fall ist – SO genau habe ich mir den Muton auch nicht angeschaut.
Wendet sich das Frolln züchtig vom Eber ab
Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2010 @ 17:33
Werte Mit-Besserwisser,
über Ihre (und natürlich auch Ihre) freundliche Anteilnahme bin ich meinerseits gerührt wie Apfelmus. Und ich bewundere die Findigkeit des Herrn G. aus Berlin-MutoniatenBurg, so ein Prachtvieh namens Muton ausfindig gemacht zu haben, von dessen Existenz mir bis dato nicht einmal schwante geschweige denn ganste oder entete.
Die von Herrn G. vorgeschlagene Wendung in der letzten Zeile möge als die jugendfreie Version akzeptiert werden.
Das Video vom Eber habe ich mir auch angesehen. Es zeigt ihn in seiner vollen imposanten Erscheinung, ist aber doch recht kurz geraten. Ich hatte ihn eigentlich in Aktion erwartet, sozusagen bei einer Amtshandlung …
Es schwebte mir aber in erster Linie der Muton aus des Kunstdirektors kunstvoll geschriebener Novela vor, zu dem es im Online-Lateinwörterbuch einen Link gibt:
http://www.albertmartin.de/latein/?q=mutoniatus&con=0
Ich erinnere mich noch gut an die Episode, in der Lenore begehrlich nach dem vom Fogosch kaschierten Muton des Fufu Wagner schielt …
Erinnert sich Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 5. Februar 2010 @ 18:03
Booooh, nööch, der kann mit den Klöten wackeln! Aber jetzt fang’ n se nich auch noch mit DEM Krabbelzeug an, reicht es denn nicht, dass ein Teil IHRER schönen Heimat als “Wanzbeck” verschrieen ist?
Gibt zu bedenken
Ihr Michael G. aus Berlin-VerspottenBurg
Kommentar von Michael G. — 5. Februar 2010 @ 18:06
Vorsicht Herr G.! Wir haben hier auch so Stadtteile wie “Rissen”, Hausbruch”, “Neugraben” und Cranz”. Vielleicht kommen Sie mich ja mal besuchen?
Lädt das Frolln aufs “Moorfleet” ein
Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2010 @ 18:55
Sind Sie, verehrtes Frolln, sich mit der Schreibweise auch ganz sicher? Heissen die Stadtteile nicht eher “Nissen”, “Ausbruch” (Nähe Fuhlsbüttel… und, falls der Fluchttunnel entdeckt und zugeschippt wurde? Richtig: “Neugraben”!), “Neuschaben” und “Cratz”? Und, sauf le respect que je vous dois, hört sich sowas wie “Schlammkanal” nicht unbedingt verlockend an…
Ein Frolln aus dem Hamburger Moorfleet
denkt bei sich, was in manchem vorgeht,
beim “Eingesandt”-Sichten
gespickt mit Gedichten!
Ich glaub’, dass das Haar ihr emporsteht!
Es empfielt sich Ihr
Michael G. aus Berlin-Spreeuferkietz
Kommentar von Michael G. — 6. Februar 2010 @ 14:21
Präzisierung: Beim wiederholten Lesen meines vorstehenden Gemeckers kam mir die Befürchtung, es könne der Limerick falsch interpretiert werden. Daher stelle ich klar: Dieses mein Machwerk ist eigentlich Herrn Thomas S. gewidmet, jedoch fand ich bisher kein adäquates Gereim auf “Innsbruck”. Die sehr freundliche hansestädtische Regionalinformation des Hochwerten Frollns spielte mir da mit dem Begriff “Moorfleet” direkt in die Karten… ich brauchte ja nur die Blickrichtung umzukehren.
Und wenn sich das eine oder andere Haar meinetwegen reckt, weil a) z.B. die zweite Zeile holpert und b) die letzte Zeile grammatikalisch unkorrekt ist (mir ist bewusst, dass mit Bezug auf DAS Frolln es eigentlich heissen müsste “…dass das Haar IHM emporsteht”, jedoch wäre hierdurch der Bezug auch und zuförderst zu “manchem” herzustellen, was den intendierten Sinn zumindest verschleiern, wenn nicht ins Gegenteil verkehren würde. Statt nun alles über den Haufen zu werfen, nahm ich lieber den kleinen Lapsus hin…), so nehme ich das in Kauf und kann damit leben. Es war mir ein Bedürfnis, dies gerade den regelmässigen Schmollswinkeleinsendern und ~Kommentatoren gegenüber klarzustellen - um so mehr, als - bittere Ironie des Schicksals! - der eigentlich Angesprochene dies wohl nie lesen wird…
Empfiehlt sich mir freundlichem Gruß
Michael G. aus Berlin-KnittelVersien
Kommentar von Michael G. — 6. Februar 2010 @ 22:20
Nu machense sich mal nicht ins Hemd, Verehrtester. Ich glaube kaum, dass irgendjemand mich für sachlich, äh, sächlich halten wird. Außerdem wohne ich in Eimsbüttel. Auf den Reim bin ich jetzt schon gespannt.
Und sein Sie mal nicht so sicher, dass der Innschbrucker Wicht hier nicht heimlich mitliest. Woher wüsste er sonst, dass er den Winkel nicht mag? Gell, Herr Thomas S.?
Provoziert das Frolln
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Februar 2010 @ 22:47
OOOch, um meine Hemden brauchen SIE sich nicht zu sorgen, verehrtes Frolln (oder wollen Sie wirklich “Verehrte Frolln” angesprochen werden?). Dass bisweilen zwischen grammatikalischem und natürlichem Geschlecht Lücken, was sag’ ich! Welten! klaffen, weiß z.B. niemand besser als DER “poeta”. Ich konzediere Ihnen unbesehen (sic!) die natürliche Weiblichkeit, was die grammatikalische (Neben-?) Sächlichkeit nicht ausschliessen muss.
Und in Einem ham’ se Recht: das ist die lange Tradition des heimlichen Mitlesens, ~Hörens, ~Sehens… das ist ja z.B. im Brandenburger Landtag aktuell wieder ein Thema, ’s hat ja aber auch schon die Hamburger Pank… ähh, Panik-Rock-Ikone Udo L. in Richtung Erich H. thematisiert:
“…du ziehst dir doch heimlich auch gerne mal die Lederjacke an
und schließt dich ein auf’m Klo und hörst West-Radio
Hallo Erich kannst mich hörn hallo-lo-löchen hallo!”
In diesem Sinn: “Hallo Thomas kannst mich lesen? Hallo-lo-löchen, hallo!”
(Nein, Herr Thomas d. M., SIE sind ausnahmsweise nicht gemeint!)
So. Und für den Eimsbüttel-Reim bitte ich mir ein wenig Bedenkzeit aus, aber der kommt. Versprochen/angedroht!
verschiedet sich (und zwar ab-)
Ihr Michael G. aus Berlin-PanikRockernBurg
Kommentar von Michael G. — 6. Februar 2010 @ 23:27
Wenn ich eines Reims schüttel
send ich das nach Eimsbüttel?
anregt man mit der gebotenen Bescheidenheit im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 8. Februar 2010 @ 02:16
Da sieht man mal wieder:
Wo andere härtest mit der Muse ringen, wenigst einen Hauch auf der Wange zu spüren, da liest das wahre Genie acht~ wie auch mühelos die Perlen aus dem Staub und schleudert mit beiläufigem “ach nein, das ist mir zu klein!” von sich, was unsereiner als Schatz gehortet hätte, lässt Pegasus, statt flugs ihn zu reiten, am Wegesrand grasen und begnügt sich, seines Gestes Gefunkel in Kommentar 233 anzudeuten, instinktiv unserem Goethe folgend:
“Bilde, Künstler, rede nicht! Nur ein Hauch sei dein Gedicht!”
So sei denn mein vorlauter Verspruch eingelöst:
Gesagt sei ‘nem Frolln aus Eimsbüttel,
an einem Prinzip ich nicht rüttel
Des Lyrischen Meister
Karl S., ja, so heißt er!
Dies Verslein? Kaum find’ ich meins müttel…
Und damit zieht sich zurück ins weite Feld der Prosa
Ihr Michael G. aus Berlin-LassMalGutSein
Kommentar von Michael G. — 8. Februar 2010 @ 20:58
Hochgeehrter Herr Arno Erich C.,
da ich im Eifer der Schweinezucht versäumt hatte, Ihnen zu Ihrem Jubiläumserzeugnis artigst zu gratulieren, will ich - solches nachholend - meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass Sie dies Ereignis mit einer speziellen Flasche Wein (samt kunstreich selbst entworfenem Etikett…) angemessen begehen konnten - und dass sich der Inhalt als der Präsentation würdig erwiesen haben möge. Hier mein Trinkspruch zum Fest:
Ein Limerick-Dichter auf Bladenhorst
sprach: “Wein, ehe du hier im Laden schmorst,
will ich dich genießen,
doch würd’ mich verdrießen
wenn den Kopfschmerz du bis in die Waden bohrst!”
Auf die nächsten (egal wie viele, man sollte sich ja nicht unter -zig!-Zwang setzen) Erzeugnisse prostet von Ferne zu
Michael G. aus Berlin-AchWattEinerGehtNoch
Kommentar von Michael G. — 9. Februar 2010 @ 20:41
Werter Herr Michael G.,
herzlichsten Dank für Ihre Perle der Limerick-Kunst! Ich habe Tränen gelacht.
Zum Dank gebe ich hier einen schon etwas älteren Bladenhorst-Limerick zum Besten:
Eine Ehefrau sagte in Bladenhorst:
“Du hast wieder zu schwer mal geladen, Horst!
Könntst du aufhörn mit Saufen,
dich mit Cognac zu taufen,
hättst du nicht so oft Krampf in den Waden, Horst!”
Meinen 1001. habe ich in der Tat zusammen mit meiner Frau durch ein edles Tröpfchen gefeiert.
Mit verbindlichen Grüßen nach Berlin-Limerickenburg
Ihr Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 9. Februar 2010 @ 23:34
Gut, es ist jetzt schon der zwölfte. Gleichwohl möchte ich in mein selten leeres Limerickkästchen greifen und hast du nicht gesehen, auf dem Boden desselben erheischte ich einen kleinen Limerick, den ich wohl vor jetzt doch 60 Jahren verfasste:
Es lebte dereinst in Saarbrücken
ein Mann wohl um die achtzig.
Ob er heute noch lebt,
glaube ich nicht.
Er hieß irgendwas mit Ludwig XVI.
Viel Freude, Ihr Lieben, wünscht der goldige Dewi aus S.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Februar 2010 @ 18:43
Goldig, fürwahr, Direktor aller Künste! Sie finden auch noch einen Reim auf “Eimsbüttel”.
Ist sich das Frolln sicher
Kommentar von Frolln Schmoll — 12. Februar 2010 @ 19:08
Es lebte ein Büttel namens Eims,
nicht verwandt mit Holger Meins,
als Mardermörder unerkannt
von hundert Euro Flaschenpfand.
Soll das nicht Muttermörder heißen?
Sachma, schreib ich jetzt das Gedicht oder du!?
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Februar 2010 @ 20:41
Du natürlich. Tschulljung.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Februar 2010 @ 20:43
Hallo, verehrter Herren Kunstdirektörs,
Habt Ihr auch so’n T-Shirt?
Sternzeichen Zawillinge oder was?
Grüßt
Michael G. aus Berlin-Berlin (eins für jeden von uns…)
Kommentar von Michael G. — 12. Februar 2010 @ 23:01
Werter Michael G. aus Berlin-Berlin,
mit dem T-Shirt habe ich hier schon einen gesehen. Ich selbst benötigte eins mit Wassermann. Muss ja nicht jeder gleich Bescheid wissen. Aber: Schicken Sie eins rüber und ich überweise die Kosten. Koste es was es Baumwolle.
Grüßt der monophrene Kunstdirektor Dewi aus S.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 13. Februar 2010 @ 10:15
Werte Herren KunstD(ew)irektörs,
das mit dem Mono sagt Ihr jetzt bloß so, um abzulenken! T-Shirt: Leider müssen ich (+ich) ein Mistverständnis ausräumen: wir selbst sind weder mit der Herstellung noch der Verteilung dieser Ware befasst, (bisher) noch nicht einmal Besitzer eines solchen, so dass der schnellste Weg über den Shop führen dürfte, aus dem ich mein Bild habe (T-Shirt anklicken -> Fenster maximieren -> schon hat man die Adresse).
Und: Dass Ihr Wassermänner seid (mithin kürzlich Geburtstag hattet, gerade habt oder bald haben werdet - dazu EURE Hymne!), ist schon OK. Ich glaube ja nicht an Horrorskope, wir Zwillinge sind nämlich misstrauisch!
Es grüssen
Michael + G. aus Berlin bzw. Charlottendings
Kommentar von Michael G. — 13. Februar 2010 @ 10:56
Ja, versehrter Herr Michael + G aus C,
Sie haben mich ertappt. Ich lenke, also bin ich bzw. sind wir. Die Hymne ist, Herr Zallerliebst, charmant. Hat sie doch endlich geklärt, wo der gute alte Keith Moon abgeblieben ist. Im siebten Haus auf der rechten Seite. Vielleicht ist er auch dem Amish hintenreingesemmelt. Der hat einen gewaltigen Lagerschaden am linken Rad.
Herzlich grüßen wir aus Saarbrücken, wo eine gewisse Charlotte Britz heute ihre Obermeisterhütin abgeben musste.
Der Herr säge und verhüte euch. (John Lennon)
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 13. Februar 2010 @ 14:50
Tausend Dank, liebwertes Schmollsches Frolln,
für die rasche Veröffentlichung meines damonisch in allen Farben schillernden Galjass-Beitrages!
Spontan themenwechselnd möchte ich Sie nun aber fragen, ob Sie einen Schneevertrag mit Frau Holle haben. Seit nämlich auf Ihrer Seite die Schneeflocken rieseln, hört es bei uns im Ruhrpott nicht mehr auf zu schneien. Und die Arbeit des Schneeschüppens und -fegens bleibt immer an mir hängen. Die jungen Leute in bzw. auf Bladenhorst sind anscheinend überhaupt nicht mehr belastbar mit sowas, und wir Älteren müssen immer raus, wenn uns am Morgen danach die dezimeterhohe weiße Pracht eiskalt erwischt.
Meine bescheidene Bitte, bestes Frolln Schmoll aller Zeiten, geht dahin, das Schneegestöber durch eine zeitgemäßere Dekoration abzulösen, z. B. Luftschlangen, Luftballons und/oder Konfetti, letztere vielleicht gar aus einer Kanone, wenn möglich. Oder wäre das zuviel verlangt?
Frägt bescheiden Ihr sehr ergebener Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 13. Februar 2010 @ 16:07
Werter Herr Kunstdirektor (und dessen zweites Ich, falls immer noch aktiv),
das mit der Schizophrenie sollten Sie nicht allzu tragisch nehmen. In diesen schizophrenen Zeitläuften ist es schon ziemlich meschugge, völlig normal zu sein! Und die Psychologen wissen es längst: Jeder hat sein kleines Neurösle, und wers nicht glaubt, der hat zwei!
Hierzu passend gibt es einen jüdischen Witz:
Ein alter Jude beklagt sich beim Rabbiner über das gottlose Leben, das sein Sohn führt: “In jeden Schinken beißt er ‘rein, und an keiner Schickse kann er vorübergehen, ohne sie zu küssen!”
Der Rabbi beordert den unkoscher und unkeusch lebenden Jüngling zu sich und macht ihm Vorhaltungen über seinen sittenlosen Lebenswandel.
Da sagt der junge Mann: “Rabbi, ich kann nix dafür, ich bin nebbich meschugge!”
“Nix da”, schimpft der Rabbi, “wenn Ihr die Schickse beißen und den Schinken küssen würdet, wärt Ihr meschugge, aber so seid Ihr nebbich völlig normal!”
Und dann gibt’s noch einen meschuggenen Limerick:
Ein Super-8-Fan filmt’ in Lützow
im Spiegel sich selbst mit ‘ner NIZO.
Drauf rief er: “Juchhei,
jetzt sind wir schon zwei! ”
Er war schon so’n klein wenig schizo!
limerickt mit freundlichen Grüßen aus der Kulturhauptstadt Castrop-Rauxel
Arno Erich C.
P. S. an Frolln Schmoll: Das war am heutigen 13. Februar mein 13. Meckerbeitrag…
Kommentar von Arno Erich C. — 13. Februar 2010 @ 16:52
Verehrtes Frolln,
dass die Zeit für Schneegestöber um ist, da bin ich voll Ihrer Meinung. Allerdings treibt mich denn doch die Neugier um, was das aktuelle Geriesel da oben wohl bedeuten könnte… Ein Screenshot, aufgezoomt, zeigt so was Ähnliches wie ein vordem quadratisches Papierblatt, ungefähr waagerecht durchgefetzt, mit Eselsohr rechts oben - gab’s Probleme in Ihrem Origamikurs oder was?
Grübelt Ihr Michael G. aus Berlin-KannsteKnickenBurg
Kommentar von Michael G. — 27. Februar 2010 @ 15:04
Hmm… Sie sehen mal wieder Dinge, die sich mir nicht präsentieren. Hören Sie eigentlich auch manchmal Stimmen?
Wie dem auch sei – ich habe noch mal ein bisschen gefummelt, ohne zu wissen, was ich beseitigen soll. Wenn Sie so nett wären, mir eine kleine Rückmeldung zu geben, ob sich Ihre Sicht der Dinge gebessert hat?
Bei einem durchgefetzten Papier mit Eselsohr könnte es sich durchaus um die letzte Mitteilung meiner Kranken Kasse handeln, die der Meinung ist, mir ab Januar rückwirkend 37,50€ pro Monat mehr abknöpfen zu müssen. Aber wie kommt der Wisch in den Winkel?
Wundert sich Ihr Frolln
Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Februar 2010 @ 15:15
Nun, teures Frolln,
Ihr Gefummel war teilerfolgreich. Erst hörte das Geschnipsel mit Rieseln auf und tröpfelte nur noch, und jetzt haben Sie das Geschnipsel durch Sternschnuppen bzw. rote Funken ersetzt - dabei ist der Karneval doch längst vorbei und Eimsbüttel von Kölle klar zu unterscheiden! Oder sind das vielleicht gar keine Funken, sondern Seenotsignale, die da an ihren kleinen Fallschirmchen (vor schwarzem Hintergrund nicht zu erkennen) herniedersegeln? Wer schießt da “Rot”?
Sorgt sich Michael G. aus Berlin-DGzRSUnterstützerburg
Kommentar von Michael G. — 27. Februar 2010 @ 19:31
So. Jetzt bin ich nochmal mit einem Heißluftgebläse und einer Schneeschippe durch die Tiefen des Winkels gekrochen. Es ist nicht ganz leicht, unsichtbare Phantomfunken und -schnuppen zu eliminieren - ich bin da auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Lassen Sie es mich bitte auch weiterhin wissen, wenn es bei Ihnen funkt oder Ihnen das schnuppe ist.
Blickt Ihr Frolln Schmoll mal wieder gar nichts
Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Februar 2010 @ 20:24
Nachgelieferte Information:
Das scheint Brauserabhängig gewesen zu sein, alles bisher Beschriebene war Feuerfuchs, im IE gab es dann putzige weißgefüllte Quadrätchen mit rotem x. Aber Glückwunsch, o emsigste aller Bastlerinnen: Seit etwas nach 20 Uhr scheint die Inkontinenz behoben, von mir her sieht’s so aus, als ob es bei Ihnen nicht mehr reinregnet.
Entwarnung gebend wünscht einen schönen Abend
Michael G. aus Berlin-ZurückLehnenBurg
Kommentar von Michael G. — 27. Februar 2010 @ 20:33
Na, dann kann ich ja auch beruhigt Feierabend machen. Vielleicht sollte ich meinen Klaus-Dieter mal dazu erziehen, anstatt nur unter Schränken und anderen für Katzen eigentlich unzugänglichen Stellen Staub zu wischen, auch mal durch die dunklen Gänge des Winkels zu kriechen und seinem Spitznamen “Swiffer” Ehre zu machen.
Vielen Dank jedenfalls, dass Sie sich das Wochenende um die Ohren schlagen, nur um den Winkel aufzutauen.
Grüßt das Frolln wärmstens
Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Februar 2010 @ 20:42
Wertestes Frolln Schmoll,
Ihr Schneeschippen war ein toller Erfolg, ich gratuliere! Und inzwischen hat endlich auch das leidige Schneegestöbere in unserem lieblichen (lol!) Ruhrpott ein Ende. Rote Funken habe ich übrigens nie auf meinem PC feststellen können. Ich habe längst von Windoof-7 wieder auf Windoof-XP-Professional rückgewechselt, da dessen Macken besser beherrschbar sind als die von Billys jüngstem Baby.
Als es neulich zum (hoffentlich) letzen Male bei uns schneite, war ich schon drauf und dran, ans Bundeskartellamt zu schreiben, ob die sich mal um unkoschere Connections zwischen Petrus und Frau Holle kümmern könnten. Das ist gottseidank nun nicht mehr notwendig, vielleicht im nächsten Winter.
Grüßt herzlich Arno Erich C. aus Castrop-Schneesturm-Rauxel
Kommentar von Arno Erich C. — 28. Februar 2010 @ 12:06
@Kunstdirektor Wernère Dewi D.
Verehrtester Herr Kunstdirektor,
in meiner Lieblingslektüre scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen. In der vorhergehenden Folge wollte doch Oskar Razemat der Jana im Glühwürmchen ein Ohr abtexten, doch jetzt scheint Speedy-Fufu ihm zuvorgekommen zu sein. Aber was ist mit Oskar geschehen? Hat er vor Fufus casanovaesker Überlegenheit die Segel gestrichen und ist über alle Berge des Saarlandes auf und davon? Oder wird er sich in der nächsten Folge mit Fufu um ein Plätzchen in Janas Bettchen prügeln?
Harrt gespannt der Dinge, die da kommen könnten:
Ihr Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 14. März 2010 @ 12:35
Liebwertes, hochgeschätztes Frolln Schmoll,
neulich im März… da stand neben Ihrer auf Sommerzeit umgestellten Standuhr das letzte, vom Wolf nicht gefressene der sieben Geißlein. Doch mir scheint, jetzt hockt ein Murmeltier in Ihrer Standuhr und schläft noch den winterzeitlichen Schlaf.
Wie ich darauf gekommen bin? Die Uhrzeit meiner letzten Einsendung an Frau Ulrike S. hinkte hinter der meinigen eine volle Stunde nach! Können Sie Ihr Murmeltierchen mal wachrütteln und ihm klarmachen, daß jetzt der Osterhase dran ist?
Moniert monistisch Ihr Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 6. April 2010 @ 15:27
Verehrtester Herr Arno Erich C.
Hatten Sie schon die Gelegenheit zuöberst einen Blick auf unser werteste Frolln Schmolln zu werfen? Da würde es Ihnen womöglichst nicht entgangen sein, dass sich dort Zähnchen und Öhrchen ganz allerliebst breit gemacht haben….. und also das Frühlingskaninchen schon Einzug gehalten hat (wenn auch nicht zeitlich - doch örtlich).
Versitzt sich aufs Detail
Ihr Urs W.
Kommentar von Urs W. — 6. April 2010 @ 19:27
Schon, gut – schon gut! Das Frolln hinkt halt manchmal etwas hinter der Zeit zurück. Aber nun tickt es wieder richtig und hat auch das Öhrchenwachstum eingestellt.
Ach, wenn doch meine Mitarbeiter auch alle so aufmerksam wären…
Seufzt das Frolln
Kommentar von Frolln Schmoll — 6. April 2010 @ 21:34
Werte(s) Frolln Schmoll
Eben lese ich – nach 3 Jahren! – wieder den Satz “Echte Besserwisser sind solche, deren Beitrag auf den Gelben Seiten zu Unrecht nicht oder nur teilzitiert wurde”. Da frage ich mich: Was ist mit jenen, deren Beitrag auf den Gelben Seiten zu Recht nicht oder nur teilweise zitiert wurde? Sind das falsche Besserwisser? Und wie sind die Kriterien, Recht und Unrecht zu erkennen?
Mit zutiefst verunsicherten Grüßen aus dem Schweizer Naturwald
Ihr Markus E. aus L. am A.
Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 20. Mai 2010 @ 21:48
Werter Markus E
Das ist ja - wenn man es genau betrachtet - kein Ausschlusssatz. Mit anderen Worten: auch die anderen können echte Besserwisser sein.
Versucht zu vervollständigen im
Kommentar von Urs W. — 27. Mai 2010 @ 20:51
“Rechte nicht, auf das Du nicht gerechtet werdest” heißt in etwa wo. Zu Unrecht. Widerwisser wissen auch das besser. Noch besser weiß es Herr Markus E. aus L. am A. (Lust am Aufruhr?) und ist somit zu Recht ein verdienter Besserwisser odrr. Chapeau!
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Mai 2010 @ 21:59
Werter Lürikmeister Karl S.,
was Ihre lichtvollen Ausführungen zum Besserwissertum betrifft, da ist der Schüttelreim angebracht, den ich einst in grauer Vorzeit verbrach:
So mancher Öko-Besserwisser
ist selber nur Gewässerpisser.
Es lebe das Reinheitsgebot!
Ihr Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 28. Mai 2010 @ 12:59
So geht’s ja nicht, Herrschaften!
Herr Michael G. aus Berlin-Kommunikatorenburg moniert völlig zu Recht die hier eingerissene Kommentierfaulheit.
Also: Wenn Sie dann mal bitte alle die Halbzeitpause nutzen wollen und sich um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens kümmern würden?
Wenn Sie Entzugerscheinungen haben, dürfen Sie während des Kommentierens gern das untige Video an
schauenhören.(Klicken auf eigene Gefahr! Das Frolln übernimmt keine Haftung für explodierte Hörgeräte!)
Kommentar von Frolln Schmoll — 15. Juni 2010 @ 21:14
Liebwertestes Frolln Schmoll,
Ihrem Wunsch und dem des Herrn Michael G. aus Berlin-Sie-wissen-schon-Burg kann gernstens entsprochen werden.
Hier also mein Kommentar: Ich bin vorsichtig genug, meine Hörgeräte zu schonen, vor allem mein Hörvermögen. Bei lärmigen Fußball- und sonstigen geräuschstarken Videos setze ich die Kopfhörer gar nicht erst auf, sondern drehe die Lautstärke an meiner Computer-Soundbox stark herunter.
Wenn es schon um die Kommunikation geht: Wann, o wann, liebes Frolln Schmoll, steigt die Sommerfete im Dieze-Köpi?
Harrt auf Antwort
Ihr Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 18. Juni 2010 @ 14:34
Verehrtestes Frolln Schmoll,
ich bin schon wieder onleine. Gerade habe ich den Link zum WM-Fußballsong angeklickt, der im Youtube-Fenster erschien, da kam die Meldung, er sei verboten worden, da er UMG enthält.
Ist das was Giftiges? Vielleicht Uran-Mono-Glutarsäure-Almukantarat? Das wäre ja ein hinreichender Grund, sowas zu verbieten.
Arno Erich C.
Kommentar von Arno Erich C. — 18. Juni 2010 @ 14:39
Verehrte(s) Frolln
Ich übersende Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem Gewinn! Da mir zu “Yips” selbst garnix eingefallen war, auch noch völlig neidlos, Ihr
Markus E. aus L. am A.
Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 4. Juli 2010 @ 13:08
Verehrtes Frolln Schmoll,
in des Lürikmeisters Gemecker fand ich den Wunsch nach Massenlimericks. Da will ich nicht außen vor bleiben und gebe meinen neuesten, betreffend die Vuvuzela-Novela, zum besten:
Mit wie vielen Lenore geknattert,
in Saarbrücken man gern drüber schnattert.
Kleiner wär’ wohl die Zahl,
nähm’ man Kerls in die Wahl,
die noch nie in ihr Bettchen geflattert!
Schönen Gruß auch an den Herrn Kunstdirektor! Oskar war wohl von dem “Duft” des durch Lenore ar(s)chäo-logisch ausgegrabenen Fleischkäswecks so benebelt, daß er (Haus-)Freund Gundalf als Wigald ansprach. Die olfaktorische Dimension des Abenteuers auf dem gesunkenen Kahn kam meines Erachtens zu wenig zur Geltung.
…erachtet Arno Erich C. aus Castrop-Rauxel
Kommentar von Arno Erich C. — 4. Juli 2010 @ 18:30
Ojeoje, werter Jens Tuba B!.
Da hamse so ne schöne Deutung für die Gaufrage gefunden, die sogar prämiert wurde und ich habe nicht sofort gegratuliert. Das sei hiermit unter Absingen exkulpierender Lieder nachgetragen: Möge das fremde Wort weiter mit Ihnen sein! Mir aber sage ich stirnrunzelnd: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Nu ist die nächste Runde fast zu Ende. Tzetzetze.
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Juli 2010 @ 23:34
Huch!
Recht hamse, Herr Lürikmeister – da hab ich doch ebenfalls tatsächlich vergessen zu gratulieren!
Ist hiermit herzlich nachgeholt, mein dudenswerter Herr B.
Und das, nachdem sich der Mann eben noch mit einem verzweifelten “Schakare?” mich wandte. Was ich aber auch nicht beantworten konnte.
Gibt sich Ihr Frolln Schmoll zerknirscht
Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Juli 2010 @ 08:55
Werter Lürikmeister,
die Umkehrung des Spruchs Was du heute kannst besorgen, … ist ein klares Krankheitsbild namens Prokrastination: Was du morgen kannst besorgen, das erledige nicht heute. Davon bin ich seit Jahr und Tag unheilbar befallen. Schluss also mit Tastenfasten, reingehauen muss wieder werden.
Bereut der Kunstdirektor und gelobt Besserung.
Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 30. Juli 2010 @ 18:39
Wollwoll, liebwerter Herr Kunstdirektor,
was aber soll einer machn von des Tages Fron und Arebeit erschöpft? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben? So sollte et sind. Und lautet der obige Sinnspruch doch in Wahrheit: Was du heute kannst besorgen, klauste nicht erst übermorgen. Wie Sie auch am Fleischkäsweck sehen, den ich unautorisiert der Nauwieser Konfliktgruppe entnommen habe. Da hättschse ja ooch erst fragen müssen, habs aber aufgeschoben bis es net mehr ging, nech.
Anmerkt man seinerseits am Prokrastesbett leidend und Exkulpation erheischend im
Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 30. Juli 2010 @ 22:10