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post Worum ging es?

Januar 1st, 1970

Abgelegt unter: Allgemein — Frolln Schmoll @ 01:00

Tja. Das ist ja nun auch wurscht.
Fakt ist, das Besserwisserspiel ist volljährig und entzieht sich von nun an der zweiwöchentlichen Kontrolle der Besserwisser.
Was diese bedauern…

Kommentare, Anregungen und womögliche Spielideen sind natürlich weiterhin willkommen!

Also los!

Und hoch

427 Kommentare »

  1. Sie wollen ja offensichtlich diese lästigen E-Briefkastenbombardierer loswerden. Da hätte ich eine Empfehlung. Seien Sie nicht ganz so freigiebig mit Ihrer Postkastenanschrift und schreiben Sie statt name@SLD.TLD lieber name (at) SLD.TLD, insbesondere wenn Sie ein mailto: einsetzen.

    Sie können als Text der Nachricht an Sie ja vorgeben: Bitte das (at) im Adressfeld ersetzen durch ein @ und die Leerzeichen zwischen Name, @ und SLD löschen, bevor Sie diese Nachricht an mich senden. Diesen Hinweistext dürfen Sie gern auch vernichten.

    Sind schon lästig, diese Blaupillenvertreter… Vielleicht liegt es auch an den teils frivolen Meinungsäußerungen in diesem Forum? Ich glaube nicht.

    B.

    Kommentar von B. — 18. März 2008 @ 17:33


  2. Kommentar von Karl S. — 18. März 2008 @ 18:15

  3. (Droben warsch noch sprachlos. Getz jehtet wieder.)

    Ach - neulich erhielt ich den Hinweis, dass das Leben kurz sei,
    und den Appell, dies auszuprobieren. Täte ich dies nicht bereits,
    ich hätte glatt dankbar sein können. Ärgerlich nur, dass Hinweis
    und Appell nunmehr täglich in mehrfacher Ausführung erscheinen.

    Zwar helfen mehrfaches tägliches Sichten und entleeren des Spam-
    Körbschens. Ich mag mir indes gar nicht vorstellen, was bei
    zwei- oder mehrwöchiger Abwesenheit so reinknattert da …

    Kommentar von Karl S. (sog. Lürikmeister) — 18. März 2008 @ 18:28

  4. Wenn ich mir mein Yahoo-Konto so anschaue möchte ich Letzteres auch nicht wissen.

    Kommentar von B. — 18. März 2008 @ 18:36

  5. Vielen Dank, lieber Herr B., für Ihre freundlichen Ratschläge.

    Aber was ich meinte, waren die Suchbegriffe beim Gockel, die die o.g. Naturliebhaber auf diese Seite kommen lassen. Und die sind natürlich durch entsprechende Textzeilen in den Eingesandts zu erklären. Na, macht nix.

    Der Müll, den ich per Mail bekomme, kommt nicht (oder sehr selten) über meine E-Mail-Adresse, sonder über das Kommentarfeld. Weshalb ich jeden eingehenden Kommentar erst genehmige, und weshalb ich schon länger an einem Spamschutz bastle. Ich will aber nicht, dass meine Kommentatoren erst irgendwelchen Rechenaufgaben lösen müssen (allein schon, weil ich das Ergebnis nicht kontrollieren könnte. Ich bitte Sie! 7 – 5! Wer soll das im Kopf können!?). Ich bin einer Lösung aber auch schon einen guten Schritt weiter. Ich bräuchte nur ein wenig Zeit. Vielleicht schaffe ich es über Ostern, falls mein Mütterchen genesen genug ist, um mal ein paar Stunden meiner Freizeit herzugeben und falls ich meinen Katzen bis dahin beigebracht habe, dass der neue Bürostuhl NICHT ihr neuer Kratzbaum ist und natürlich, wenn sich wider Erwarten die drohende Erkältung von Kollege Christian doch noch als Scherz entpuppt…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 18. März 2008 @ 20:51

  6. Ach, mein zu Recht so genannter Lürikmeister, Sie lesen den falschen Spam! Dass das Leben kurz und beschissen ist, sieht man ja schon an der hinlänglich bekannten Metapher mit dem Kinderhemd. Aber wenn Sie über eine Brustvergößerung nachdenken, könnte ich Ihnen einige interessante Angebote weiterleiten. Soll ich?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 18. März 2008 @ 21:13

  7. Hmmm… seit ich diesen neuen Spamfilter vor die Kommentare gesetzt habe, blieben mir bereits 105 Angebote für blaue Pillen und zur Vergrößerung diverser Körperteile erspart. Allerdings auch sämtliche “ernst” gemeinte Kommentare. Was ist los? Handeln Sie alle nebenbei mit leistungssteigernden Mittelchen oder fällt Ihnen nichts mehr ein? Nicht einmal Ihnen, Herr B.?

    Grübelt Ihr Frolln Schmoll

    (Außerdem fragt es sich, warum die Korrekturhilfe das Wort “Frolln” anmarkert und statt dessen die Vokabel “Hufrolle” anbietet…)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 19. April 2008 @ 13:23

  8. Ihre Korrekturhilfe sollte lernen. Lernen, die Wichtigkeit von wenig gebrauchten Worten zu schätzen.

    Ich habe tatsächlich nichts mehr zu sagen. Ich bin gerade verbraucht. Anderweit. Und nachdem es mir gegenüber in letzter Zeit hieß, ich hätte Müll vorgetragen, will ich Ihnen das nicht auch noch zumuten.

    Ich melde mich in der nächsten Woche wieder…

    Kommentar von B. — 22. April 2008 @ 14:26

  9. Aber mein verbrauchter, sprachloser Herr B.! Ich wusste nicht, dass Mutismus ansteckend ist. Sie sollten sich von Mannheim fernhalten! Und mehr auf Ihre Gattin hören. Sie trug Ihnen doch bestimmt auf, den Müll runter zu tragen, nicht vor. Mir dürfen Sie Ihren verbalen Müll immer zumuten. Ich bitte sogar darum.

    Bittet Ihr Frolln Schmoll sehr darum

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2008 @ 14:34

  10. Mal was anderes: Der Besucherzähler geht nix oder zählt
    gar rückwärts. Meine mich zu erinnern, dass wir bereits bei
    über 8.000 in 2007 waren. Oder ist er jahresanfänglich auf
    Null zurückgehüppt? *koppschüddl*

    Kommentar von Karl S. aus Hamburg — 10. Mai 2008 @ 18:10

  11. Sehr aufmerksam, verehrter Lürikmeister!
    Die über 8000 (wobei ich mich bei dieser Zahl auf Ihr Gedächtnis verlassen muss) galten bis Oktober 2007. Da lief diese schöne Seite noch unter “nochbesserwissen.blogspot.com”. Seit sie “Schmollswinkel.de” heißt, wird neu gezählt. Leider wurde die schöne Zahl 6666 nicht von einem meiner Stammbesserwisser erreicht, sonst hätte ich darauf hingewiesen. Na gut: Falls es einem von Ihnen gelingen sollte, exakt die 7777 zu treffen, lobe ich hiermit schon mal einen Preis aus. Bis dahin überlege ich mir, was für einen. Vielleicht das schon einmal vorgestellte Alternativfremdwörterbuch? Falls es bis dahin gedruckt wurde…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Mai 2008 @ 19:04

  12. Hoho, ich glaube Deutschland ist im Fußballsumpf versunken. Da wird die Gewinnerseite schon mal auf drei Zeilen gekürzt. Heißt also, mehr Arbeit für Sie in dieser Woche, gnä’s Frolln, oder?

    Schönes Wochenende

    Kommentar von B. — 20. Juni 2008 @ 17:04

  13. In der Tat, mein lieber Herr B., das ist ein wenig dünn heute. Wahrscheinlich hat der FacMan Angst vor neuerlichen Verdirmelungen und wollte wenigstens schon mal irgendwas da stehen haben. Z.B. das wundervolle Parablacks-Gedicht des Herrn Lürickmeister, dass eigentlich in Zeiten der Vallisneria etwas überholt, aber dennoch lesenswert ist.

    Na gut. Ich übernehme. Aber erst heute Abend. Dann haben die diesmal zahlenmäßig überlegenen Unterlegenen noch ein wenig Zeit, den Weg in den Winkel zu finden.

    Findet Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juni 2008 @ 17:22

  14. Ja so ungefähr, gnä’s Frolln, der Herr FacMan hat eine Vallisneria… Sie werden gleich sehen warum…

    Es scheint da weitere Dirmeleien gegeben zu haben…

    Kommentar von B. — 20. Juni 2008 @ 17:31

  15. Sein Kommentar war jedenfalls ein glanzvoll vorgetragenes neun-i-iges Uiiiiiiiii! Hoch lebe die Technik.

    Kommentar von B. — 20. Juni 2008 @ 17:34

  16. Na, ja. Er übt halt noch…
    Wenigstens passt das Lürikmeisterliche Parablacks-Gedicht jetzt wieder in den Kontext…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juni 2008 @ 17:44

  17. Möglicherweise sollte die bewusste Seite einfach mal zwei Wochen Pause machen - dann wäre hier aber was los. Hihi.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 25. Juni 2008 @ 09:43

  18. Die bewusste Seite macht turnusmäßig zweiwöchige Pausen, manchmal auch länger…
    Aber Sie haben Recht, mit Ihrem letzten Ausfall haben die Besucherzahlen einen neuen Rekord aufgestellt. Wollen Sie aufgeben und mir die Sache überlassen?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 25. Juni 2008 @ 10:31

  19. ZOOZOO, …

    … da hat das Bestfroschmaz also allerlei Genüssen
    abgeschworen. Jedenfalls im Winkeltitel so zu erkennen:
    Inhalieren, Bobadillieren, Pillieren und Injizieren sonstiger
    Drogen. Last not least dem Stützräderradln (Endlicht!). Ach?
    Nicht?

    Der Rebus bedeutet vielmehr eine tadllose Radlwettfahrt in
    Sarkozyen? Nee nech? Wird schon Tadl geben. Schon der
    Stützräder wegen, odrr.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. Juli 2008 @ 21:05

  20. Mooooment! Ich habe als bekennende zur-Arbeit-Radelnde lediglich den Schlagzeilen machenden, mich nach vorn bringenden Genüssen abgeschworen! Da Bobadilla und Zigaretten dies bekanntermaßen nicht tun, werde ich getrost damit weitermachen.

    Übrigens - seit wann gibt es denn zu dem Ehrentitel Bestfroschaz auch noch einen Bestfroschmaz? Herr Lürikmeister, Sie sind mir ja ein ganz Schlimmer!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 21:17

  21. Je nun, BestFroSchaZ - um einmal die Ursprungsbezeichnung in ihrer ganzen Komplexität zu zitieren - dascha nu dichterische Freiheit. Indes erscheint mir die Einkürzung “Schm” für Schmoll eher angebracht als das bereits mit Anderem belegte “Sch” …

    Aber sehr aufmerksam, dschunges BestFroSchmaZ!

    Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 21:49

  22. Wer, wenn nicht Sie, genannter Lürikschlimmer, dürfte sich dichterische Freiheiten herausnehmen? Nur gut, dass ich nicht weiß, womit das unangebrachte Sch noch so belegt ist! Aber allein für das “dschunge” bin ich ja fast gewillt, Ihnen beim nächsten Chauvikassenversaufen einen Bestfroschmaz zu gewähren…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 22:03

  23. Dies rührt mich zutiefst, dschunges BestFroSchmaZ!

    Da wird der Luschtige Wirt aber staunen, was alles so megliich ist in dieser unserer globalisierten Welt, newa.

    Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 22:27

  24. Hauptsache, er schubst mich nicht! Ich bin ja nicht nur dschung, sondern auch klein! Und die schubst man immer! SIE wissen das…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 22:33

  25. Halt! Stoppp (NDR A.D. 2020)! Der LW schubste Sie NIE. Er behauptete vielmehr, ICH hätte Sie geschubst! Was nicht der Fall war, wofür es einen Zeugen gibt, der Tags darauf in tiefsten Mutismus fiel. Hatte man etwa IHN geschubst?

    Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 22:50

  26. Da der einzige Zeuge ja nun mal dem Mutismus (M)anheim gefallen ist, wird dieser (beinahe) Fall wohl nie gelöst. Auf jeden solchen hat mich der LW nur mit dem Attribut “klein” bedacht. Und es gibt Gründe, dafür dankbar zu sein…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juli 2008 @ 22:58

  27. Naja, eigentlich hat er Sie “Kleine geschubste Frau” genannt, der LW, unwissend der Tatsache, dass Sie ja das FROLLNSchmoll sind. Indes ist er inzwischen hoch beeindruckt von Ihrem Werk “Rufmord …”, nech. Auch andere Gäste, die den Rufmord bewundern durften, halten Sie inzwischen für ein professionelles Frolln, was ja dieshinsichtlich zutrifft.

    Was den Mutismus des Zeugen betrifft: Der scheint sich inzwischen zeitweilig zu legen …

    Kommentar von Karl S. [gen. Schlimmer] — 7. Juli 2008 @ 23:18

  28. Tja, wer würde nicht gern als professionelles Frolln gelten? Aber nun federn Sie mich mal nicht mit Ihrem Schmuck, verehrter Autor! Den Rufmord haben Sie ja nun mal gedichtet. Ich habe nur ein paar Fotos gemalen.

    Bei der Seltenheit der Zeugenaussagen kann man meines Erachtens noch nicht wirklich von einer Heilung sprechen. Und ich glaube auch, da sollten wir uns keine allzu großen Hoffnungen mehr machen…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 8. Juli 2008 @ 07:41

  29. Je nun, liebes Bestfroschmaz, der gemeine Markgräfler ischt halt schtrukturell eher schweigwütig. Das ischt genetisch.

    Kommentar von Karl S. [gen. schli. Lürikm.] — 9. Juli 2008 @ 01:00

  30. Wenn man einmal nicht aufpasst, wird hier geschubst und geschmatzt, dass es nur so seine Bewandtnis hat! Und Schowiekassen werden versoffen!? In Anbetracht der Niedertracht der Welt können die ja nichts anderes als voll sein - na, da mag sich der Wirt freuen.
    Aber das Geschubse und Geschmatze muss aufhörn! Zum Elfjährigen muss die werteste Teilnehmendenschaft gut in Form sein!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 10. Juli 2008 @ 15:58

  31. Vielleicht sollte man es ja auch bei den elf Jahren belassen? Wenn nämlich jüngt ein Mensch schreibt, »am Ende des Gewinnspiels wäre es schön, eine kleine Auswahl der eingesandten Sprüche zu veröffentlichen, damit man lesen kann was die Mitstreiter hinter dem jeweiligen Wort erkannt haben. Ansonsten is alles dufte«, da möchte man doch vom Glauben an den Atheismus abfallen. Odrr?
    Nur damit Sie mal sehn, was da im Verborgenen vor sich hin korkst!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 10. Juli 2008 @ 16:16

  32. Hier wird auch geschubst und geschmatzt, wenn Sie zufällig mal aufpassen! Und Showview-Kasse versoffen sowieso! Was soll das überhaupt heißen, das muss aufhören?

    Und! Ausgerechnet mir Formlosigkeit vorzuwerfen! Wenn hier einer eine überragende Form hat, dann bin ich das jawohl!

    Den Gewinnspiel-Ende-Jünger können Sie getrost an mich verweisen. Die kleine Auswahl an erkannten Worten ist hier schließlich hier im Winkel zuhause. Sie werden es nicht wagen, es bei elf Jahren zu belassen! Sie würden schnell merken, was da noch so alle im Verborgenen korkst!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Juli 2008 @ 17:42

  33. Dem Endzeitseher ist offensichtlich die Gewinnerseite samt Archiv genauso entgangen, wie dieser Winkel. Am Ende des Gewinnspiels? Ist doch alle zwei Wochen. Und was die Leute erkannt haben, das veröffentlichen Sie doch. Alle beide. Spiel nicht verstanden. Würde ich sagen. Und wagen Sie es sich, vor der Verrentung auch nur an einen Nachfolger zu denken! Geschweige denn an ein Ende. Ich werde mich hüten, noch etwas dazu zu sagen!

    Kommentar von B. — 10. Juli 2008 @ 19:11

  34. Vorsicht, Herr B.! Die Verrentung des Herrn FacMan ist vielleicht nicht in so ferner Zukunft wie Sie annehmen (oder hoffen). Eventuell ist die rechtzeitige Einarbeitung eines würdigen Nachfolgers doch gar keine so schlechte Idee. Soll ich übernehmen? Meine Rente ist ja noch in weiter Ferne. Und Sie, Herr FacMan, könnten dann als gelangweilter Pensionär den SchmollsWinkel weiterführen. Wie wär’s?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Juli 2008 @ 20:31

  35. Da die gesetzliche Rente derzeit auf breiter Front kaputtgemacht wird, werde ich wohl auf Dauer arbeiten müssen, so. Die freundliche Übernahmedrohung, Ihr Lieblings-Mantra, bleibt uns also noch Schahrende erhalten.
    Aber! VICTORIA! VICTORIA!
    Heute meldet der Dirmel, dass er ab September anderswo Unordnung in Webserver bringen wird! Daschamanding!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 11. Juli 2008 @ 15:44

  36. Na gut, wenn Sie sich von der gesetzlichen Rente abhängig machen, ist die Zukunft der Gelben Seiten ja gesichert, falls Sie nicht doch eine Zitatensammlung am Ende des Gewinnspiels veröffentlichen wollen.

    Dass Sie sich von Ihrem Dirmel trennen müssen, bedauere ich natürlich zutiefst. Ich fand den Kerl recht kurzweilig. Hoffentlich finden Sie einen adäquaten Ersatz.

    Und nennen Sie mich nicht Victoria!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 11. Juli 2008 @ 17:44

  37. Nun ja, die Zitatensammlung am Ende des Gewinnspiels könnte ich ja zur breiten Diskussion stellen – falls sich dafür eine Mehrheit finden ließe, könnte man das ja mal machen, so zur Info für alle, wär doch nett.

    Ich habe Sie nicht Victoria genannt. Mehr über das richtige Verständnis von Fremdwörtern erfahren Sie auf http://www.duden.de/besserwisser.

    Noch bis vor Jahresfrist hatte die gesetzliche Rente in der Tat ein Imageproblem. Was die kapitalgedeckten Altervorsorgen derzeit für ein Problem haben, hat mit Image weniger zu tun …

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 11. Juli 2008 @ 18:44

  38. Schön, dass Sie verstanden haben, dass man über den SchmollsWinkel eine Info an alle verbreiten kann… Ich werde also demnächst mal eine Abstimmung starten, da Sie ja auf eine Mehrheit bestehen. Falls sich keine solche findet, schicken Sie mir einfach Ihr Archiv. Ich mach das dann schon.

    Und was die Rentenfrage betrifft: Interessiert mich nicht. Ich hab schließlich in Form einer Patenkröte vorgesorgt. Allerdings könnte man der Regierung ja mal eins auswischen und tatsächlich mit dem allseits verbotenen Rauchen aufhören. Mal sehen, wo die dann die entgangenen Steuern herholen und wovon die durchschnittlich 10 Jahre mehr Rente für die Ex-Raucher bezahlt werden…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 11. Juli 2008 @ 19:33

  39. Hochverehrte Hufrolle Schmoll, liebe Babette,

    lang, gar zu lang, vielleicht sogar unverzeihlich lang, wenn nicht gar unendlich lang, habe ich mich nicht mehr bei Ihnen gemeldet. Kurzer Zustandsbericht. Immer noch am Leben, immer noch guter Dinge, immer noch nicht untergewichtig, immer noch den Herrn Lürikmeister hochschätzend und soeben ein selbstgemachtes Ratatouille gegessen habend wünsche ich Gesundheit und ein langes Leben angesichts des Wegbrechens einiger Gefährten in den letzten Wochen. Jetzt awwer (aber) werde ich mich wieder verstärkt dem widmen, was ich am besten kann, dem Nichtstun. Und sie wieder beliefern, was dem strengen Auge des Herrn Facman kein Wohlgefallen bereitet.

    Mit besten Grüßen in den hohen Norden grüßt grüßend der Kunstdirketor.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Juli 2008 @ 18:20

  40. Verehrtester aller Kunstdirektoren,

    wann immer Sie den Weg in den Winkel finden, und sei nach noch so langer Zeit: Sie sind stets willkommen. Ich verstehe nur nicht, wieso irgendjemand den Wunsch verspüren könnte, denselben längere Zeit zu missen, aber ich habe ja auch das Wesen des Mannheimer Mutismus nicht verstanden.

    Ihnen wünscht viel Erfolg beim Nichtstun und gute Verdauung der Ratatouille

    Ihre Hufrolle Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 13. Juli 2008 @ 01:56

  41. Hum. A schees Gfühl dös, weiterhin als Ihr Hochschätzobjekt gelten zu dürfen, lieber Herr Kunstdirektor Dewi D. aus S.! Ganz meinerseits & vice versa, nech.

    Und hoffe ich doch, dass Sie meine Elogen auf Novelas und Knoppiaden in der Nachspielzeitkritik zur werten Kenntnis nehmen konnten. Obwohl diese nicht in der Anzitatspalte auftauchen dürfen.

    Warum eigentlich, wahrlich geschätztes BestFroSchmAz? Wird obige doch von uns allen als Leitfaden durch die Aktualitäten dieser feinen Seite genutzt. O erbarmte sich doch unsere Winkelariadne der Nachspielzeitkritik!

    Indes wirds ja beruflich bald enger für die Sie, wenn das Dirmelken den (noch) fröhlichen Landwirtverlag heimsucht, nachdem es sich urlaubend von den Nachstellungen (vulgo: Mobbing) des Herrn FacMan erholt haben wird.

    Insofern könnte die Zweitauswertungsaufsicht ihr “VICTORIA! VICTORIA!” durchaus auf Sie, bestes Frolln bezogen haben können, auch wenn sies net eingestehen mag und alles auf die gleichnamige Rentenzusatzversicherung bezieht. Mit Vicki scheint fein Riestern zu sein. Umgekehrt wärs Geschmackssache, odrr.

    Was die Zitatensammlung betrifft: Sollte dringend sein, das. Sei angemerkt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 14. Juli 2008 @ 01:02

  42. Ach, ach, mein geschätzter Theseus, Sie finden doch immer wieder eine Aufgabe für mich. Dass die Nachspielbeiträge nicht in der Anzitatspalte auftauchen, liegt daran, dass es sich bei der Seite um einen einzigen Beitrag handelt, der gelegentlich ergänzt wird. Ich habe (noch) keine befriedigende Lösung gefunden, wie man das ändern kann. Aber natürlich bekommen Sie Ihr Nachspielzeitbeitragserscheinungsfrühwarnfenster. Mir wird schon irgendwas einfallen.

    Der Dirmel sei mir im Agrarökonom-Verlag willkommen. Ich bin mal gespannt, ob und wenn ja, wann er dort auffällt. Ich fürchte jedoch, er geht in der Masse unter…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 14. Juli 2008 @ 08:58

  43. Sie werden den Dirmel kaum übersehen können: er IST die Masse. Daher ist er auch nicht zu mobben, hochverehrlichtster Lürikmeister, man müsste die abprallend retournierenden Giftpfeile selbst fürchten …
    Wo wir doch am liebsten in Frieden unser Tagwerk tun tun. Was wollte ich gleich nomma … oh – andere Baustelle! Man kennt sich nimmer aus …!

    PS. Der Dirmel hat seine amazon.de-Wunschliste im Web bekannt gegeben, und was finden wir da:

    Layout schonender Link

    Also bitte! Und das im Paket angebotene Penetration Testing macht die Sache nicht vertrauenswürdiger!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 18. Juli 2008 @ 16:09

  44. Stille im Netz, aber dafür Weite und Breite
    im Thread. Diese Penetration ist besagtem
    Dirmel ja trefflich gelungen. Oder sollte man
    den obigen Amazonen-Link mal einbinden?

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 18. Juli 2008 @ 22:34

  45. Gratulation, Herr Lürikmeister! Sie waren der 7777. Besucher dieser schönen Seiten! Da wird sich der lustige Wirt aber freuen. Wann darf ich Sie denn zu einem kleinen Ardbeg einladen?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 19. Juli 2008 @ 11:33

  46. Wie erfreulich, gnäs BestFroSchmaZ!

    Rein ardbegmäßig geht diss dankend klar. Dank weissch Ihnen auch
    für den Aktualisierungshinweis auf die Nachspielzeitkritik. Da machen
    Sie sich vîl Arebît. Und das in Zeiten der Urlaubsvertretung. Reschpöökt!

    Wird Lob & Dank erwiesen im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Juli 2008 @ 12:34

  47. Reiner Eigennutz, reschpöktabler Herr Lürikmeister! Von Ihrem wohlverdienten Ardbeg hab ich schließlich selbst am allermeisten. Wie sonst kann ich meinen Bobadilla in so angenehmer und nach wie vor geräucherter Gesellschaft konsumieren? In diesem Zusammenhang auch mal Lob und Dank an den lustigen Wirt für diesen Zufluchtsort für diskriminierte Minderheiten. So lange er Aschenbecher auf den Tischen hat, darf er mich auch schubsen. Na schön: Ihnen vorwerfen, Sie täten dies.

    Dankt das kleine geschubste Frolln bar

    Kommentar von Frolln Schmoll — 19. Juli 2008 @ 12:46

  48. Ah, das Schubsen steht also in direktem ursächlichem Zusammenhang mit dem Genuss legaler Drogen. Na dann.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 20. Juli 2008 @ 13:09

  49. Sie waren persönlich anwesend, als der lustige Wirt dem Herrn Lürikmeister vorwarf, die kleine Frau zu schubsen. Somit sollten Sie auch wissen, dass ich keinerlei Anschubsens bedarf, um mich den Genuss legaler Drogen hinzugeben.

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. Juli 2008 @ 13:17

  50. Ich bestreite nachdrücklich, Ihre legalen Drogen weggeschubst und den lustigen Wirt vor den Herrn Lürikmeister geworfen zu haben. So viele legale Drogen hatte ich nun auch nicht genommen und ich nehme auch gar nicht alle, die Sie nehmen!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 23. Juli 2008 @ 17:31

  51. Das würden Sie auch nicht wagen, mir meine Drogen wegzunehmen, Sie! Und keiner hat behauptet, mit dem Herrn Lürikmeister geworfen zu haben! Allerdings haben Sie sehr wohl einen Teil meines umfangreichen Bobadilla-Vorrats weggeschubst, in Ausübung des berüchtigten Eimsbüttler Rituals - Sie erinnern sich?

    Übrigens hat Ihr Amazonzen-Link von Beitrag 43, wie schon der geworfene Lürikmeister befand, nachteilige Auswirkungen auf das Layout. Ich bin da etwas empfindlich, im Moment…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Juli 2008 @ 17:47

  52. Ich kann da bei Nr. 43 nichts Nachteiliges sehen - haben die Herrschaften denn auf Feuerfuchs 3.0.1 aufdatiert? Bei mir macht 43 einen schmalen Fuß und der wird auch durch noch mehr Bobadilla nicht breiter. Ja, ich erinnere mich, dass Sie Bobadilla zu sich genommen haben wollen, was in den Gläsern letztlich war, weiß ja niemand. Und irgendwo war ein Loch in der Wand, aber der Herr Lürikmeister hätte nicht durchgepasst.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 23. Juli 2008 @ 18:11

  53. Also wirklich! Erstens gibt es in meiner Wohnung keine außer vom Architekten so vorgesehenen Löcher in den Wänden und zweitens würde der Herr Lürikmeister locker durch alle vorhandenen durchpassen! Außerdem feuert mein Fuchs erst in der zweiten Fassung und 43. sprengt trotzdem den Rahmen. Dass ich Bobadilla zu mir genommen haben will, stimmt indes in fast allen Fällen. Jetzt, zum Beispiel, hätte ich gern ein wenig zu mir genommen…

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Juli 2008 @ 18:17

  54. Also nee, nech? Verweigere ich doch entschiedenst, mich
    durch Löcher - ob architektenseitig dafür vorgesehen oder nicht -
    vor Luschtige Wirte werfen zu lassen. Indes ist die #43 auch ohne
    Bobadilla oder auch Ardbeg so breit wie nur was und die Zwaufsicht
    hat die Schuld. Vielleicht könnte das BestFroSchmaZ mit zwaufsichtlicher
    Gestattung den Link mal so recht einbinden? Es hat ja Sonstnixzetun.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 23. Juli 2008 @ 22:23

  55. Recht hamse, ungeworfener Herr Lürikmeister! Und deshalb habe ich auch nicht auf zweitbewertete Aufsichtserlaubnis gewartet und mir erlaubt, ein wenig verstümmelnd einzubetten. So. Mal sehen, aus was für Löchern jetzt wieder geworfen wird.
    Und da ich ja, wie Sie ganz richtig erkannt haben, sonstnixzutun habe: Wann bewerfen wir denn mal den Lustigen Wirt mit ein wenig Ardbeg?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 24. Juli 2008 @ 08:29

  56. Achhachhach - welch ein Genuss. Sehr lesbare Beiträge wieder entspannt lesbar. Mein Dank wird Ihnen ewig nachrasen, hoch wertes BestFroSchmaz.

    LuschtWirtmäßig sollten wir ein Wengerl zuwarten: Ich habe den LW wg. unbotmäßigen Verhaltens letzte Woche zu einer Geldstrafe verdonnert: Vier Wochen kein Aufsuchen seiner Gastronomie. Er weiß es zwar noch nicht, aber er wird es merken.

    Andererseits ist ja liebe Sommerszeit (auch das Wetter hats inzwischen bemerkt und verhält sich - gegensätzlich zum LW - botmäßig), so dass sich alternativ die nette Kajüt an der Elbe bei Teufelsbrück anböte, nachdem unser Bötchen sich dort aus Rostgründen eher rar macht und im Schaweiße der Angesichter zweier Tastentippsler zu neuem Glanz gebracht wird. Immer noch hoch und trocken. Immerhin lief es - wie die “Gorch Fock” (ebenfalls ein segelndes Wasserfahrzeug) - bereits vor 50 Jahren in Hamburg-Finkenwerder von Stapel. So muss da mal wieder ein Schlag Farbe drauf. Insofern habsch grad auch in der freien Zeit Vielzetun.

    Dritterseits könnte man sich - gutes Wetter vorausgesetzt - auch auf der Terasse der gleichfalls netten Kajüte an der Alster bei der Schmilinskystraße feierabendlich vergnügen. Auch hier wird jeglicher Suchtbeutel willkommen geheißen, jedenfalls auf der überdachbaren Terasse mit feinem Alsterblick. Die Aufnahme eines kl. Imbisses wäre nicht unangebracht, weil chauvikassengerecht und fein angerichtet. Wobei die Lage an den Ardbeg- und Babadilla-Fronten dorten noch ungeklärt ist. Indes - alles ist klärbar. Das Etablissement liegt gut erreichbar zu den jeweiligen Arbeitsstätten. Was meinen Sie?

    Fragt Nachgenannter im

    Kommentar von Karl S. [ungew. Lürikm.] — 24. Juli 2008 @ 23:48

  57. Jetzt würde mich ja brennend interessieren, wen den LW geschubst hat, dass Sie ihn so sehr strafen… Viel eher verdient scheint die Schläge, wenn auch auch gefärbt, Ihr Segelkahn zu haben. Nach 50 Jahren sollte der doch wissen, wie man sich bootmäßig benimmt! Na, Sie werden ihn schon noch erziehen.
    Das Etablissement an der Alster kenne ich noch nicht und würde es auch aus den von Ihnen erwähnten Gründer der Verlagsnähe favorisieren. Bobadillamäßig wäre ich u.U. zu einem Kompromiss bereit, aber ich hatte Ihnen ja einen Ardbeg versprochen. Dies und ein Termin stünde nun noch auf der Klär-Ordnung. Und damit sind Sie wieder im Ballbesitz.

    Vorfreut sich Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 25. Juli 2008 @ 08:37

  58. Ach jö BestFroSchmaz!

    Die Frage des geschubsten “wen” ist mehr eine Frage des “was”: Es handelte sich wohl um einige Königspilsener zuviel, die der LW in seinen Kopf geschubst hat, dem daraufhin einige gastrologische Eigen- und Unartigartigkeiten entschlüpften.

    Meinem Bötchen demgegenüber entschlüpft nix. Vielmehr hats mehr gefressen als ihm gut tat. Und zwar Rost. Der wurde ihm in den letzten Wochen erfolgreich entrissen. Nun müssen die Risswunden beseitigt werden, danach soll auch der Schönheit Genüge geschehen. Das dauert und ist bei der Wahnsinnshitze kein Verjniejn, glaumse mir! Voraussichtlich werden wir in dieser Saison nicht mehr zu Wasser kommen.

    Da könnte natürlich der Anblick segelnder Wasserfahrzeuge auf der schönen Außenalster meinen Entbehrungsschamerz noch vertiefen. Indes würde die Entbehrung nicht nur mich schütteln: Inzwischen konnte ich recherchieren, dass unser ins Auge gefasstes Alsteretablissement weder 103er noch Ardbeg führt. Und nu?

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 1. August 2008 @ 16:38

  59. Hups! Das ging ja auf einmal schnell mit dem, zumindest seit der 7777 beim Lürikmeister so beliebten Besucherzahlenlotto. Tja. Die diesmalige Schnaps(zahl)einladung geht an den Herrn oder die Dame, der oder die mit der Suchanfrage “Lebensbedingungen Vallisneria” auf diesen Seiten gelandet ist. Wenn Sie sich bitte bei mir melden wollen, dann können wir das weitere Vorgehen besprechen…

    Verspricht Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Oktober 2008 @ 23:30

  60. Werte Besserwisser,

    keine Angst, ich bin nicht dem Mutismus anheim gefallen! Ich bin im Moment nur etwas wortkarg, weil ich auf den Balearen weile und man in Internetcafes nicht rauchen darf…

    Nein - kein wirklicher Vergnuegungsurlaub. Mein Frolln Mutter hat es nur mal wieder geschafft, sich in einen Zustand zu versetzen, der meine sofortige Anwesenheit unabdingbar macht. Ich glaube ja, sie macht das mit Absicht, damit ich zum Saisonende kommen muss und ihr die Koffer trage…

    Das soll Sie aber nicht davon abhalten, auch waehrend meiner Abwesendheit hier weiter zu spielen. Ich hoffe, ich bin zur naechsten Spielrunde zurueck.

    Verspielte Gruesse von Ihrem Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 31. Oktober 2008 @ 15:58

  61. Na, hoffentlich können Sie, BestFroSchmaZ, dennoch etwas Mittelmeersonne bei einem kleenen Bobadillken zu jenießen. Sollten Sie noch Originalware in irgendeinem verträumten Supermercädchen finden - schauen Sie ruhig in die hinterste Regalreihe - kaufen Sie ordentlich ein; wenn denn der Alkohol noch nicht verduftet ist …

    Was die Koffervernichtungsmaschinen der Fluchhäfen daraus machen, steht indes dahin …

    Kommentar von Karl S. [ungew. Lürikm.] — 4. November 2008 @ 19:30

  62. Na sicher, mein bester Luerikmeister! An 103 herrscht kein Mangel - allerdings ist auch hier nicht mehr der originale. Nun, man gewoehnt sich daran. Auch an die Fortunas. Zu irgendwas muss dieser Zwangsurlaub ja gut sein.

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. November 2008 @ 15:46

  63. Ayayay, umleises BestFroSchmaZ, es scheint sich ja um ein schwieriges Kofferpacken für das Frolln Mutter zu handeln. Da sollen Ihnen beste Wünsche zugerufen sein. Immerhin kommt das Neuwort Ombrage Ihnen augenblicklich entgegen - handelt es sich doch um die französische Entsprechung des klassisch-skandinavischen “Bodegabrun”.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. November 2008 @ 14:52

  64. Apropos Kofferpacken: Meinem Frolln Mutter geht es etwas besser. Es sitzt und spricht. Allerdings ist an Rueckreise vor Ende der`Ombrage-Spielrunde nicht zu denken. Ich habe also mein unumlautetes Eingesandt von hier aus abgeschickt. Da mich indes mein Cheffchen nicht laenger entbehren moechte (wer koennte es ihm veruebeln?), kehre ich am Sonntag nach Hamburg zurueck. Dann muss mein Bruederchen die Mutterwache uebernehmen. Und ich kann endlich wieder Umlaute tippen!

    Vorfreut sich Ihre Señorita Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. November 2008 @ 16:09

  65. Das wird aber auch Zeit, Senior Rita Babette, dass Sie sich mal wieder hier blicken lassen. Sie fehlen an allen Äcken und Änden.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 20. November 2008 @ 16:36

  66. Na, das lässt ja dann doch hoffen, ge~tes FrollnSchmoll! Wenn sie Ihr FrollnMutter bereits männlichen, wenn auch söhn- bzw. briederlüchen Pfoten anvertrauen, scheint ja das Schlimmste überstanden. Das FrollnScheffchen hat ja wahr - die Landmännschen schaffens halt net ohne Sie. Und Sie können wieder ein umlautes BestFroSchmaZ sein. Nur die ~ werden sie indes missen missen …

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 20. November 2008 @ 23:58

  67. Tja, nu hab ich fuer Sonntag gebucht. Und da ich erst nach Mitternacht in Hamburg ankomme, werde ich wohl Ihre hoffentlich zahlreichen Ombragen morgen noch mit copy-paste-Umlauten veroeffentlichen. Schoen, dass ich vermisst werde, wobei ich mich allerdings frage, verehrter Herr Kunstdirektor, weshalb Sie mich mit senior titulieren. Mein Frolln Bruder ist deutlich aelter als ich. Und mein Muetterchen auch. Und nein, lieber Herr Luerikmeister, die Tilde werde ich nicht vermissen! Hoechstens das Wetter. In Hamburg soll ja knietief Schnee liegen…

    froestelt Ihre Señorita Schmoll

    Kommentar von Señor Rita Schmoll — 21. November 2008 @ 14:47

  68. Die Tilde werden Sie nicht vermissen? Señor Rita Schmoll, die hat doch am meisten nach Ihnen gefragt. Was soll ich der jetzt sagen?

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 21. November 2008 @ 18:24

  69. Aber das hatte ich ja nicht geahnt, mein lieber Herr Kunstdirektor, dass die Tilde nach mir fragt. In diesem Fall nehme ich natuerlich alles zurueck und lasse herzlich gruessen. Ab Morgen dann auch wieder mit Umlauten und sz.

    Atmet Ihr Señor Rita Schmoll auf

    Kommentar von Señorita Schmoll — 22. November 2008 @ 14:37

  70. Na, hochbetildetes FrollñSchmoll,

    dascha mañ feiñ, dasset mit dem Umgelaeute ñu bald vorbei ist. Tilde die Wilde kaññ ja ñoch ñ büschñ mitmachñ, ñech. Meiñ ñextes Eiñgesañdt wird auch ñoch getildet seiñ, wie mich deucht. Nu abfliegeñ Sie aber feiñ mal los am Soññtagabend uñd kommse jut añ, BestFroSchmaZ!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 22. November 2008 @ 21:32

  71. Äch jä, meiñ verehrter Herr Lürikmeister, däs ist schöñ, mäl wieder sö richtig iñ Ümläüteñ zü schwelgeñ. Dä därf äüch die ~ ñöch eiñ weñig bleibeñ, weññ sie deññ möchte.

    Älbert Ihr Fröllñ Schmöll herüm

    Kommentar von Frolln Schmoll — 24. November 2008 @ 13:42

  72. Das ist ja entzückend: Betrügerische Stellenangebote im Widerwisserwinkel. Phishing mal anders.

    Kann man diss BestFroSchmAzerseits evtl. löschen?

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 6. Februar 2009 @ 22:37

  73. Jo, verehrtes Froll’n, machenses bitte wech. Neben der Tatsache des phishings scheint es absurd, daß eine Firma, die Amadäiker einstellen möchte, nicht mal korrektes Basisenglisch beherrscht. Kopfschüttelnd und dennoch hochachtend ihr ergebener usw. usf….

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 7. Februar 2009 @ 03:18

  74. Is ja wech, jezz – in letzter Zeit häuft sich dieser Mist wieder…
    Da bin ich einmal ein Wochenende nicht da, und schon lassen Sie zu, dass sich dieser Dreck in den Winkel schleicht. Wozu lasse ich Sie denn als Aufpasser hier?

    Fragt sich und Sie Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Februar 2009 @ 11:34

  75. WoWoWo? Ich verpasse wohl immer das Schlechtste?

    Kommentar von B. — 9. Februar 2009 @ 13:14

  76. Tja, lieber Tuba B., das kommt davon, wenn man nicht regelmäßig den Winkel besucht. Zugegeben, meist lohnt es sich nur jeden zweiten Samstag, aber manchmal verpasst man eben auch ein wenig Spam. Wenn Sie zufällig gerade auf Jobsuche sind, könnte ich Ihnen den Inhalt des gelöschten Kommentares noch nachreichen.

    Bietet Ihr Frolln Schmoll an

    Kommentar von Frolln Schmoll — 9. Februar 2009 @ 23:26

  77. Betr.: Schnapszahler
    »kirchliche Umerziehungslager« - das könnte doch was werden. Kardinäle an die Pflugscharen?

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 10. Februar 2009 @ 12:30

  78. Ein guter Platz für Kardinäle! Außer natürlich im September, wenn ich mich in die Flugscharen einreihe, um meine Ländereien in Schottland zu besichtigen…
    Da hätte ich doch gern wieder einen Eingeborenen am Schalter. O-Ton beim letzten Schottlandbesuch:
    Eingeborener: “I could recommend a good restaurant.”
    Miss Schmoll: “No thanks, I’m not hungry.”
    Eingeborener: “Well, you don’t look very hungry indeed.”

    Dass muss der Vatikan erst mal toppen!

    Lässt Sie Ihr Frolln Schmoll an Erlebten teilhaben

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. Februar 2009 @ 20:39

  79. Landbesitz ist zweifellos ein Pflug für jede/n davon Betropfene/n.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 11. Februar 2009 @ 09:59

  80. Betropfen nur insofern, als dass ich auf Anraten des diesbezüglich recht interessierten Herrn Lürikmeister fortan meinen Uschkeba selbst zu destilieren gedenke. Weiß zufällig jemand, wie viel Gerste man auf 30 x 30 cm anbauen kann?

    Poliert Ihr Frolln Schmoll schon mal die Gläser

    Kommentar von Frolln Schmoll — 11. Februar 2009 @ 10:12

  81. Also, “Sommergerste [liefert] zwischen 40 [bis] 65 dt/ha” Kornertrag, wenn Sie das meinten, gnä’s Frolln. Wären für [(0,3 m x 0,3 m =) 0,09 qm / 10.000 =] 0,000009 ha etwa 0,00036 bis 0,000585 dt, also (x 100 =) 0,036 bis 0,0585 kg = 36 bis 58,5 Gramm Gerste. Das reicht für’n Doppelten.

    Kommentar von Tuba B. — 13. Februar 2009 @ 13:13

  82. Sie machen mir Hoffnung, lieber Herr Tuba B.! Nun brauche ich nur noch ein wenig Platz zum Mälzen und eine Destille. Ich drucke dann schon mal die Einladungen zum Fassanstechen…

    Hmmm – der Tropfen braucht noch einen Namen und ein Design fürs Etikette. Irgendwelche Vorschläge?

    Wartet Ihr Frolln Schmoll auf Inspiration

    Kommentar von Frolln Schmoll — 15. Februar 2009 @ 23:20

  83. Spontan viele mir da “Schmollschotte” ein, oder in der internationalen Version Pouting Scot.

    Versucht Herr K. die Inspiration anzuleiern….

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 16. Februar 2009 @ 01:08

  84. Nehme die Anregung des Herrn K aus Ostholstein (Ratzeburg?) auf und schlage vor: “Pouting’s Single Malt”.

    Mache indes darauf aufmerksam, dass jeglich Destillation steuerpflichtig ist. Irgendwo müssen die Bonus-Zahlungen für die Bankerts ja reingewirtschaftet werden, newa.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Februar 2009 @ 16:29

  85. Wenn sich das hoch versehrte Froll’n dazu durchringen könnte, die Beaufsichtigung und Verwaltung der Pout’schen Destille von einem Briefkasten auf der Isle of Man durchführen zu lassen, käme sie geschickt um Steuerzahlungen herum.

    weiß Herr K (aka Konsul Weyer) sich rauszuwinden

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 19. Februar 2009 @ 17:39

  86. Ich sehe, Sie nehmen meine Zukunftspläne ernst, meine Herren. Das ist schön. Ich werde Sie am Erntedankfest teilhaben lassen. (Herrn K. schulde ich ja eh noch seinen Schnapszahlschnaps. Wann fordern Sie den denn mal ein, Herr K.? Der vom Herrn Kunstdirektor steht auch noch aus. Will denn hier keiner außer dem Lürikmeister, der seinen Gewinn damals zeitnah abholte keiner mit mir trinken?)

    Mit “Pouting” bin ich trotz des im Englischen nicht ganz so depperten Apostrophs einverstanden. Allerdings wird es sich voraussichtlich sogar um einen Pouting’s Single Cask” handeln. Aber das macht ja nichts. Über einen Briefkasten auf der Mänenrinsel werde ich nachdenken, falls die Installation eines solchen nicht teurer kommt, als die paar Pfund Steuer.

    Im September habe ich vor, meine Ländereien zu besichtigen – ich muss mir endlich mal ein Bild von Bodenbeschaffenheit und Hanglage und was es da alles zu beachten gibt, machen. Ich werde berichten.

    Verspricht Ihr Frolln Schmoll, die Poute

    Kommentar von Frolln Schmoll — 21. Februar 2009 @ 11:20

  87. Liebes Frolln Schmoll,

    wenn es ans Destillieren geht, dürfen Sie meinen fach- und sachkundigen Rat einholen. Habe ich doch schon eine Waldorfschul-Jahresarbeit über schottischen Whisky betreut. Und ich weiß auch, wie man einen jungen Whisky in wenigen Wochen auf 12 Jahre trimmt - allerdings dürfen Sie ihn dann keineswegs als solchen verkaufen, denn das sieht der Gesetzgeber als Betrug an. Zu Forschungszwecken und zum Selbertrinken dürfen Sie das, aber geschmacklich ist das nicht der wahre Jakob.

    Was die Steuer betrifft: Sie wird nur ab 1 Liter reinem Alkohol fällig. Bei 900 Quadratzentimetern Anbaufläche sind das wahrhaftig “Peanuts”!

    grüßt Sie ehererbietig und von Herzen

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. aus C.-R. — 21. Februar 2009 @ 22:35

  88. Solang auf Man
    die Mänen rinseln,
    wird man dorten
    nimmer winseln.

    N. b.:
    Der Pouting’s-Apostroph ist nicht nur “nicht ganz so deppert”, geschätztes BestFroSchmaZ, sondern zwingend erforderlich. Ohne ihn bedeutete Poutings “Schmollereien”, wohingegen Pouting’s halt “Schmollens” oder - netter - “Schmollings” heißt, newaoahr. Fast so schön wie “Bobadilla”.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 22. Februar 2009 @ 20:34

  89. Um das noch mal klar zu stellen: Das Wort wird “Pauting” ausgesprochen, nicht etwa “Puhting”!!!

    möchte Herr K. aus Ratzeburg / OH nicht mißverstanden worden sein.

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 22. Februar 2009 @ 22:37

  90. Na schön, meine Herren, so werden denn meine Ländereien fortan “Pou’s Corner” heißen (mir doch egal, wie man das ausspricht!) und die Früchte der im Schweiße meines Angesichts verarbeiteten Erträge “Pouting’s Single Cask”. Zu Deutsch: “Schmollings einziges Fass”…
    Jetzt brauche ich nur noch einen Gerste-Kleinlieferanten, einen Platz zum Mälzen und ein Fass. Und viel Urlaub. Dann kann’s losgehen.

    Schmiedet Ihr Frolling Schmoll Pläne

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. Februar 2009 @ 23:08

  91. Das mit dem Fass könnte schwierig werden. Für’s Mälzen könnte Ihr Land genügen, nachdem Sie gemäht und gedroschen haben, sollte auf 900 cm² auch Platz für eine mobiles Mälzhaus sein. Zur Technik können Sie ja einen Koch bei Ihnen in Hamburg fragen. Vom Namen her müsst’ er’s ja wissen. Gerste? Bei dem Bedarf gibt Ihnen ein Bio-Bauer aus dem Umland Hamburgs doch sicher eine handvoll ab. Hand voll? Handvoll?

    Kommentar von Tuba B. — 23. Februar 2009 @ 16:10

  92. Hand voll. Inzwischen. Gell, werter Konrad D.? Und ein Fass muss nicht sein. Wer will schon zehn Jahre auf die Party warten? Was fertig ist, wird sofort konsumiert. Wann ist eigentlich die beste zur Aussaat von Gerste?

    Muss Ihr Frolln Schmoll noch viel lernen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 2. März 2009 @ 11:04

  93. Goldiges Frolln Schmoll,

    das Bild von angeblich Wladimir P.s durch Ihre Kunstfertigkeit meisterlich vergoldeter Toilette hat mich buchstäblich umgehauen, Mannomann, da haben Sie sich ins Zeug gelegt!

    An immer noch stalinistisch angehauchte Russenbonzen, Urwald-Diktatoren und Dubai-Ölscheichs (oder -scheiche?) dürfen Sie so-nen Artikel ohne weiteres verkaufen, aber bittebitte nicht an Könige. Wissen Sie, warum? — Weil Königswasser Gold, aber auch alle Platinmetalle ruckzuck auflöst, wenn auch nicht in Wohlgefallen. Da ist die schlichte Keramik beständiger.

    Außerdem schruben Sie auf des FacMans Seite von Ihren 17 Zwillingspaaren, die Sie allein erziehen müssen und von Ihren 35 einzelnen Drillings-Enkelkindern.

    Letztere machen mir Probleme mathematischer Art, sowas ist einfach nicht kommensurabel (schönes Fremdwort, nöch? Könnte der FacMan auch mal als Aufgabe stellen!). Das müssen Sie mir mal in einer ssstillen Ssstunde auseinandersetzen, wenn ich mal wieder zufällig im Dieze Köpi vorbeischaue …

    grüßt Sie wissensdurstig Ihr mathematikbegeisterter

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 25. März 2009 @ 19:48

  94. Tartrat-atat-ataaat! Bevor das Wochenende sich dem Ende end(SIC!)gegenwächst: Herzlichen Glückwunsch Herrn Michael G. aus Charlottenbroich! Herr Gorbatsch-momendemal! Jedenfalls, gut gemacht, sehr gut. Führt irgendwer hier eine Statistik, wer die Einsender sind und wer davon wie oft schon einen Platz unter den Besten Drei ergattern konnte? Wenn nicht erkläre ich mich bereit, die Komma-Strich-Punkt-Apostroph-S-Liste zu führen. Und hier zu veröffentlichen. Jawoll. Bona nit.

    Kommentar von Tuba B. — 27. März 2009 @ 20:06

  95. Ach wissense, Herr C., bei der Menge an Gören hab ich längst den Überblick verloren. Da es alles eineiige Zwi- und Drillinge sind – wer will da schon genau sagen, wie viele es nun tatsächlich insgesamt sein mögen.

    Werter Herr Tuba B.! Nur weil ich Ihnen Kekse und Kommentarzähler in den Rachen werfe, heißt das nicht, dass ich Zugriff auf die Dudendatenbank habe. Um also eine Statistik der Gewinner aufzustellen, müsste ich diese eigenäugig nachzählen. Und da habe ich ja schon bei meiner o.e. Nachkommenschaft versagt. Aber tun Sie sich keinen Zwang an. Schicken Sie mir Ihr Ergebnis; Es wird seinen Platz bekommen.
    Ein wenig Arbeit kann ich Ihnen abnehmen: Ich persönlich nenne zwei (in Worten: 2!) identische Fremdwörterduden mein eigen, was insofern verblüffend ist, als dass der FacMan nie nicht meine Erstmeinung abdruckt.

    Hadert Ihr Frolln ein wenig mit seinem Schicksal

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. März 2009 @ 14:52

  96. Bevor ich dem FrollnSchmoll zurufe: “Hadern Sie nicht, BestFroSchmaZ … ” Sei auch von mir Herrn Michael G. aus Schlottenbuich bei Bärleng fein gratuliert. Traf es doch der Besten einen!

    Nun aber: Hadern Sie nicht, BestFroSchmaZ, Sie sind ja noch jung, es ist noch nicht aller Tage Abend und die Wege der FacManschaft sind unergründlich, nech. Dieshinsichtlich vertiefende Gespräche werden wir doch wohl Ultimo Martis beim Luschtigen Wirt führen dürfen. Wäre so gegen 20.00 Uhr Sommerzeit recht?

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. März 2009 @ 22:04

  97. Na ja, nachdem ich dies lesen musste, ist es ja anscheinend allgemein ungewiss, wohin die Wege des Herrn FacMan führen…

    Meine führen mich indes gern am aller März Tage Abend gen LW.

    Enthadert sich freudig Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. März 2009 @ 22:18

  98. Ja, sowas! Lese ja wohl meinen Kress zu schlampig, nech. Ausverkauf im Hause Duden; daschan Ding! Tempora mutantur in einer Tour. So ist das mit den kapitalistischen Verwertungsinteressen, odrr.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 28. März 2009 @ 22:35

  99. Nun, so lange wir in der Lage sind nos mutamur in illis, geht’s ja. Nur, wer will schon gegebenenfalls nach Österreich emigrieren?

    Uups. Was mag ich da losgetreten haben?

    Tritt Ihr Frolln Schmoll leise

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. März 2009 @ 22:46

  100. Tretense laut! Müssmer vielleicht noch richtig Werbung machen, dass der Herr FacMan das Spiel weiter treibt ohne sein Duden. Ganz dazu gehört er ja nun nicht. Kekse möchte er ja auch eher in die Hafenstraße als die Duden-jenige. Schaun wir was die Zukunft bringt …

    Kommentar von B. — 30. März 2009 @ 11:28

  101. Glas-klar: Da spielt noch ne andere Agentur mit. Ob das besserwisserzuträglich ist, wird man sehen. Bisher ist das nur die Gestaltungsagentur. Jede Agentur natürlich danach, Allein- und Vollagentur zu werden. Der neue Bifab-Eigentümer könnte natürlich auch andere Agenturen verpflichten wollen …

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 31. März 2009 @ 16:42

  102. Adieu, du schöne Besserwisserwelt. Es sei denn, wir, die Facmanfacfangemeinde, kaufen den Laden und geben dem Facman lebenslanges Wohnrecht.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 16:50

  103. Nanana, wertester Herr Kunstdirektor! Soo schnell schießn selbst die Ösis nicht. Indes gibts ja auch noch den Widerwisserwinkel des FrollnSchmoll (das ich - ihr Einverständnis voraussetzend - bei unserem nachherigen Treffen mit Grüßen Ihrerseits versehen werde), der im Zweifel die Last und Verantwortung auch des Besserwissens tragen müsste. Denn Wider- ohne Besserwissen wäre ja widerlich widersinnig, odrr?

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 31. März 2009 @ 17:24

  104. Grüßen sie, grüßen sie, Verehrter Lürikkarl. Ansonsten traue ich den Ösis nicht. Hatten die uns nicht vor 76 Jahren noch ein ganz anderes Kaliber geschickt? Und dann noch der Krankl! Nimmt das denn nie ein Ende? Auf ein lecker Bierchen im Wie heißt die Kneipe?

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 17:28

  105. Kaum widmet man sich mal fünf Minuten der Arbeit, schon wird einem hier das Besserwisserspiel verkauft! Was passiert, wenn ich wider Erwarten und gegen meine Gewohnheit mal zehn Minuten am Stück schaffe? Aber noch ist Mannheim ja nicht verloren, meine Herren. Warten wir doch erst mal ab. Im Zweifelsfalle übernehme ich natürlich; Der FacMan wirft mir schließlich schon seit Jahren vor, dass all mein Tun und Trachten darauf ausgerichtet ist.
    Für den Moment freue ich mich erst einmal auf die Grüße vom Herrn Kunstdirektor, die mir der Herr Lürikmeister in wenigen Minuten ausrichten wird. Ich lasse dann artig danken. Ach ja: Just nun herrschen in Hamburg noch lauschige 18 C°, Herr Kunstidirektor. Immer noch zu kalt für einen Hansestadtbesuch?

    Kobert Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 31. März 2009 @ 18:20

  106. Ab 22uhr29 wird zurückgekobert: Ich dachte, Frolln Schmoll, im juni sei ein Treffen angedacht. Denkt andachtsvoll der Kunstdirektor. Und grüßen Sie mir bitte den Herrn Lürikmeister.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 21:29

  107. Noch was: Haben Sie die Sommerzeit vergessen? Aber den Herrn Lürikmeister nicht grüßen vergessen, gell?

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 31. März 2009 @ 21:31

  108. Schön, nun herrscht auch im Winkel der Sommer, zeitlich gesehen. Das ist mir nach der doch recht knapp ausgefallenen Bettruhe auch sympathischer so.
    Ihre Grüße, verehrter Herr Kunstdirektor, wurden mir ausgerichtet – meinen Dank dafür! Leider konnte ich den Herrn Lürikmeister nicht von Ihnen grüßen, da mich Ihr diesbezüglicher Wunsch erst in den frühen Morgenstunden erreichte. Na, nächstes Mal dann.

    Verspricht Ihr spät heimgekehrtes Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 1. April 2009 @ 10:33

  109. Ja, das war ein feiner Abend beim Luschtigen Wirt, vielen Dank noch mal, BestFroSchmaZ!

    Hinsichtlich des Grüßwunsches des Herrn Kunstdirektor nehme ich den Willen für die fromme Tat und danke vorzüglich hochachtend im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 1. April 2009 @ 20:50

  110. Ich habe zu danken, mein verehrter Herr Lürikmeister, und tue das recht spät – verzeihen Sie. Aber ich muss mir ja auch noch eine passende Gelegenheit aussuchen, um Sie zu zitieren, bzw. Ihre Komplimente. Soll ja in den Rahmen passen. Erwarten Sie mich, wenn Sie es am wenigsten erwarten…

    Wartet Ihr Frolln Schmoll eine passende Gelegenheit ab

    Kommentar von Frolln Schmoll — 4. April 2009 @ 18:31

  111. Hm - das ist ja eklig.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 6. April 2009 @ 03:29

  112. Ja ja – Machense nur so weiter! Sie werden schon sehen, was Sie davon haben (Wenn Sie die richtige Brille aufhaben…)!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. April 2009 @ 08:32

  113. So sindse - die BestFroSchmaZens, nech. *heul* *zähneklapper* *schnatter* (beachten Sie bitte die hervorragende Qualität der Fuchsschen Erikative)

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. April 2009 @ 06:30

  114. Jonooooooon! (Aus der Tuba, stellen Sie sich’s vor! Bildlich.) Herr H. aus eben selbem doppelten, meinen herzlichen Glückwunsch. Die Winkler geben sich die Klinke oder eher den ersten Platz in die Hand.

    Ich schlage bereits jetzt für die nächsten Gewinne vor: Kunstdirektor Wernere D., anschließend das gnä’e Frolln, Herrn Lürrickmeister, die weiteren Damen S., den Herrn C. und alle vo mir eben ausgelassenen ohne eine bestimmte Reihenfolge. Sollte der Herr D. in der Tat beabsichtigen, mir erneut einen Gewinn zuzuwerfen, wird er sicher bis ins nächste Jahr warten müssen. Die Liste ist lang. Newoahr?! Nochmals herzlichen Gückwunsch Herrn Jesper H. aus HH.

    Und ganz unglaublich herzlichen Dank für die Nennung in Ihrem Beitrag. Ich bin gerührt. Nicht geschüttelt.

    Kommentar von Tuba B. — 9. April 2009 @ 19:32

  115. Da schließe ich mich doch zutiefstempfunden dem Herrn Betuba an, nech. In fine laus, lieber Jesper H., in fine laus!

    Man merkt die Nähe zum werten Frolln Tante, newoahr ….

    Es ist übrigens durchaus statthaft, ggf. bei dem Herrn FaccelMan um die Zusendung eines anderen Dudenwörterbuchs statt des befremdwörterlichen nachzusuchen. Zu Zeiten, in denen meine Eingesandts noch ab und an als ausgezeichnet ausgezeichnet wurden, war das immerhin möglich. Indes - das ist lange her … *schnüff* Der Jugend eine Gasse! Lasst mir die Alleen!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 10. April 2009 @ 21:55

  116. Das habe ich auch mal geglaubt, verehrter Herr Lürikmeister, dass man sich seinen Duden aussuchen kann. Allein, ich wurde eines besseren belehrt. Falls ich es jemals zu einem dritten bringen sollte, werde ich berichten, ob meine Sammlung der Nr. 5 noch weiter angewachsen ist…
    Und ich schließe mich Ihren Wünschen an: Am Ende soll der Bengel Läuse kriegen! Grummel… Behauptet der doch glatt, er hätte nur teilgenommen, damit ich mal wieder was für den Winkel kriege! Der steckt doch mit dem FacMan unter einer Decke! Jawoll!

    Ach ja. Und für Sie, Herr Tubabe, ich komme also erst an zweiter Stelle! Na, Ihr Glück, dass Sie mir wenigstens den Herrn Kunstdirektor vor die Nase setzen. Damit kann ich zur Not leben.

    Lebt Ihr Frolln Schmoll notdürftig

    Kommentar von Frolln Schmoll — 13. April 2009 @ 22:52

  117. Ähh, gilt “12345″ eigentlich auch als Snapszahl? Wenn ja, schulde ich Herrn Joachim K. aus RO/H scho zwei Snäpse…
    Oder werden “Straßen” gar doppelt berechnet?

    Macht sich Ihr Frolln Schmoll Sorgen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 13. April 2009 @ 23:40

  118. Nur, wenn sie in einer Farbe auftreten, hochverehrtes und rückgekehrtes Froll’n. Beim nochmaligen Durchscrollen hier fand ich heraus, daß sämtliche Beiträge in schwarz, also einer Farbe gehalten sind. Einer Doppelbesnapsung steht also nichts im Wege :)

    Die Fernostreise im Juni wird schon in naher Zukunft konkret geplant werden. Sowie ich Genaueres weiß, werde ich es hier Sie und alle anderen geneigten Leser ebenfalls wissen lassen.

    ..vorfreut sich Herr K. schon jetzt!!

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 13. April 2009 @ 23:51

  119. Seufz. Na schön. Bekommen Sie also zwei Snäpse…

    Lässt sich Ihr Frolln Schmoll nicht lumpen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 14. April 2009 @ 00:11

  120. ES IST GRÜN! NEONGRÜN! Warum ist das grün? Muss das grün sein? Neongrün? Es bereitet mir Augenschamerrzen. Heult man im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 14. April 2009 @ 22:46

  121. ES IST GRÜN! NEONGRÜN! Warum ist das grün? Muss das grün sein? Neongrün? Dieses Grün bereitet mir Augenschamerrzen. Heult man im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 14. April 2009 @ 22:46

  122. Tja. Muss wohl so sein. Hat sich Herr K. so gewünscht. Ich weiß (sic!) auch nicht genau, warum. Hat wohl damit zu tun, dass er zwei Snäpse augegeben haben möchte…
    Außer dem sollte es eigentlich ein Link-Blau sein. Da stimmt wohl was mit Ihrem Monitor nicht?

    Farbenfreut sich Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 14. April 2009 @ 23:38

  123. Also, es scheint, ich bin der modernen Gestaltung von Blogtexten nicht wirklich gewachsen, sehe ich doch bei den Beiträgen 119 und 122 nix; kann auch nix unsichtbares markieren und per Schriftfarbänderung sichtbar machen; kann dafür aber den Beitrag des werten Lührickmeisters doppelt, aber mit fortlaufender Nummerierung (wirklich mit Doppel “m”??) lesen.

    stellt der noch gar keinen Snaps getrunken habene Herr K. fest.

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 14. April 2009 @ 23:45

  124. Ach, diese Windoof-User wieder…

    Also: In #119 steht:
    “Seufz. Na schön. Bekommen Sie also zwei Snäpse…
    Lässt sich Ihr Frolln Schmoll nicht lumpen”

    Und das Ganze in einem kräftigen Link-Blau. Ebenso koloriert #122:

    “Tja. Muss wohl so sein. Hat sich Herr K. so gewünscht. Ich weiß (sic!) auch nicht genau, warum. Hat wohl damit zu tun, dass er zwei Snäpse augegeben haben möchte…
    Außerdem sollte es eigentlich ein Link-Blau sein. Da stimmt wohl was mit Ihrem Monitor nicht?

    Farbenfreut sich Ihr Frolln Schmoll”

    Warum der Herr Lürikmeister doppelt Grün sieht, kann ich Ihnen auch nicht beantworten. Er wird seine Gründe haben.

    Akzeptiert Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 14. April 2009 @ 23:57

  125. Hm - dascha man putzig - ab # 119. ist alles grün. Außer den Uhrzeiten - die sind schwarz. Außer den bei # 119. und bei # 122. Da sind die Uhrzeiten grün - und das einzige, das für mich Mackerer dort sichtbar ist. In Augenschmerzneongrün. Sowat!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 15. April 2009 @ 17:57

  126. Isch seh au nur krüün! Aber das liegt sicher an mein’ Windoppeldoofrechner. Alles grün ab 119. Lustig.

    Posaunt’s im

    Kommentar von Tuba B. — 15. April 2009 @ 17:59

  127. Guten Tag Herr Lürikm.! Witzigerweise ist jetzt auf einmal gar nichts mehr grün. nur 119 und 122 bestehen aus nichts als Uhrzeit. Interessant. Armes Frolln, muss wieder dran rumfummeln bis inne Nacht. Bedauert’s im

    Kommentar von Tuba B. — 15. April 2009 @ 18:00

  128. Moinmoin Herr Tuba B., nu isset bei mir auch wie vor der Grünphase. Indes bleiben die Kommentare #119. und #122. auch mir weiterhin verborgen. Von kräftigem Blau nicht die Spur. Macts und meckerts im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 15. April 2009 @ 18:05

  129. Mal Zaitglaich auf diasar Saite, nur muß ich zwischendrrch noch was arbeiten … Zählt gleichzeitiges Kommentieren eigentlich schon zu instantem Nachrichtsenden?

    Kommentar von Tuba B. — 15. April 2009 @ 18:42

  130. Hmm, liegt dann wohl doch nicht nur an Windoof – wird wohl ein Männerproblem sein. Kaum macht das Frolln mal Blau, wird es den Jungs zu bunt. Tja, Herr Tubab, was haben Sie auch für ausgefallene Wünsche!
    Aber ich habe jetzt keine Zeit, mit Ihnen zu spielen; Ein Winkel-Novize hat einen netten Beitrag eingesandt, der danach verlangt, entsprechend gewürdigt zu werden.

    Bleiben Sie dran oder schalten Sie wieder ein, wenn es heißt: “Willkommen im Winkel, werter Herr Christian R.” – Demnächst im Winkel Ihre Vertrauens!

    Rührt Ihr Frolln Schmoll die Reklametrommel

    Kommentar von Frolln Schmoll — 15. April 2009 @ 18:51

  131. Pöh! Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode. Grün erscheint die Seite ab # 119. beim Erstaufruf. Kaum erfolgt ein Posting, erscheint die Seite wieder wie zuvor. Anmerkt man im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 16. April 2009 @ 15:51

  132. Schon erstaunlich, meine Herren! Erst raucht der Herr Lürikm. Viagra oder inhaliert Enzian (wohl auch eine Art, die “Blaue Blume” zu verinnerlichen) und lässt uns dann dankenswerterweise teilhaben, was er alles durch die blaue Brille sieht (siehe unten “Jonon”), dann ist er voll auf Petersilie und lässt die Pfeife ein wenig herumgehen - oder ist er im Waldmeister-Rausch? Was tut das grüne Grün? Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen! (Anmerkung für Herrn Tuba: Dieser in der BRD geläufige Text aus “My fair Lady” war in der DDR nicht oppurtun wg. kapitalistisches Ausland, wo NATÜRLICH KEIN aufrechter Sozialist hin will, weswegen dort das Nämliche - mit sächsischem Akzent - gesungen wurde auf: “Der Karl, der stahl der Klara die Korallen!” Aber das entfernt zu weit von der subjektiven Farbwahrnehmung). Was auch immer sie genossen haben, liebe Herren, bitte seien Sie recht vorsichtig im Straßenverkehr!

    Kommentar von Michael G. — 16. April 2009 @ 21:31

  133. Zoozoo, getz wird der Herr Michael auch noch erzengelich und unterstellt mit Petersiliegenutz. Nix Waldmeester. Ist doch soeben erst der Lärbauch gesprossen, nech. Indes - wenns denn interessiert: So sieht das aus, oddr. Im Übrigen ist der Beitrag # 132 ungrün genossen sehr schön. Wird nichtsdestotrotz brummelig repliziert im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 17. April 2009 @ 01:39

  134. Vielen Dank für diese Illustration, lieber Herr Lürikwaldmeister, endlich weiß ich, wovon Sie hier alle reden. Bei mir sieht nämlich alles aus wie immer. Und da ich vermute, dass der Ursprung in den für Sie unsichtbaren, für mich blauen Kommentaren #119 und #122 liegt, werde ich beiden jetzt mal entfärben. Da ich das Ergebnis nicht kontrollieren kann, wäre ich dankbar für eine kleine bunte Rückmeldung.

    Erbleicht Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 17. April 2009 @ 08:32

  135. Schwarz!

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 17. April 2009 @ 11:51

  136. Herzlichen Dank, Herr K., für diese prompte Rückmeldung! Ich entnehme dem, dass Sie mir trotz meiner Schwarzmalerei noch grün sind.
    Oder so.

    Schönfärbt Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 17. April 2009 @ 12:00

  137. Danke Herr Erzen-G.-l, sehr liebenswert. Da ich mehr als die Hälfte meines Lebens zu Neuzeiten verbracht habe, war mir das grüne Grün Spaniens schon bekannt. Gleichwohl herzlichen Dank. Und auch ich kann verkünden: Schwarz! Auf grau.

    Nachtrag: “Doppelter Kommentar wurde gelöscht. Anscheinend haben Sie das schon einmal geschrieben!” Soso. Nur, eben als B. und dann wollte ich bevor ich konnte und nachdem ich hatte noch eine Tuba einposaunen. Aber da war es schon zu spät.

    Kommentar von B. — 17. April 2009 @ 12:45

  138. Schwarz auf grau: ist das eine scharadische Umschreibung für “Elefant reitender stark pigmentierter Afrikaner”? Oder ist das Ton in Ton (etwa, wenn eine Tuba einposaunt werden soll), bzw. - passend zum Elefanten - auch trompetet (sag ich ja nur, um auch mal ins Horn zu stoßen). Oder ist das einfach die Gemütslage, quasi eine optisch transkribierte Verkaterung, wenn der blau-grüne Rausch der Netzhaut nachlässt? Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass der Sehnerv-Katarrh bald nachlassen möge! Muss ja mächtiges Zeug sein, der Bärlauch im Leerbauch des Herrn Lürikmeisters.

    PS.: Früher stand links oben der Klugscheisserspruch des Herrn Neffen Jesper H. eine ganze Weile schwarz auf schwarz da - das war aber auch nicht ohne Reiz…

    Erinnert sich Michael G.

    Kommentar von Michael G. — 17. April 2009 @ 18:27

  139. Hab Sonne im Herzen
    Und Bärlauch im Bauch
    Dann kannste gut scherzen.
    Und Luft haste auch.

    (Volkers Mund tut Blödsinn kund.)

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 18. April 2009 @ 21:50

  140. Na, da haben wir doch endlich einen Snapszähler, der sich traut!
    Herzlichen Glückwunsch, lieber Lürikmeister, zu einem weiteren Gläschen im LW! Ich fürchte zwar, man wird uns langsam unlauterer Methoden bezichtigen, wenn ich immer nur mit Ihnen Snaps zählen gehe, aber die wenigen anderen Gewinner kommen ja nicht an Land. (Und wer weiß schon, was gewisse andere Leute so alles anstellen, um vier (in Worten: 4!) Duden zu gewinnen…)
    Jedenfalls freue ich mich auf Ihren Terminvorschlag und dass ich endlich wieder selbst kommentieren darf, ohne anderen die Gewinnchance zu verbauen.

    Freut sich Ihr Frolln Schmoll auf Ihren Terminvorschlag, und dass es endlich wieder selbst kommentieren darf, ohne anderen die Gewinnchance zu verbauen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 18. April 2009 @ 22:00

  141. Die Fernostreise nimmt so langsam Formen an. Nach vielfältigen Überlegungen, Abgleichungen mit bereits existierenden Terminen, sieht es so aus, als ob das WE am 13. / 14. 6. ein Termin sei, der den nördlichen Abstecher ermöglichen würde.

    versucht Herr K. so langsam mal in medias res zu gehen.

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 19. April 2009 @ 17:04

  142. Na, das ist doch mal Wort, Herr K.! Jetzt müssen wir nur noch den Herrn Kunstdirektor davon überzeugen, dass die Iden des Juni die allerwärmsten Tage in Hamburg sind und dann steht einem Abend beim Lustigen Wirt nicht mehr im Wege. Und keine Ausreden, von wegen Muttertag in Afghanistan oder Weltblutspendetag, Herr Kunstdirektor!!
    Herr Lürikmeister, Sie kommen doch auch? Obwohl Sie natürlich Ihren neuerlichen Gewinn auch schon mal zwischendurch einlösen können. Mit Ihnen ist so eine Terminabsprache ja doch wesentlich unkomplizierter.

    Sagt Ihr Frolln Schmoll schon mal alle anderen Termine Mitte Juni ab

    Kommentar von Frolln Schmoll — 19. April 2009 @ 17:28

  143. Also wirklich, Verehrteste, da hält sich einer bewußt zurückt, weil es unsportlich ist, die Snapsssahl zu besetzen, wenn man absehbar keine Einlösungsgelegentheit beim LW haben wird, und läßt kollegial den BesserwisserSchmollBrüdern/Schwestern Vortritt, die mit so einer Prämie auch was anfangen können, und für so eine edle Bescheidenheit (Peter Petrel könnte sein Lied “Oh Mann, ich bin viel zu bescheiden” direkt für mich geschrieben haben…) wird man dann verglimpft…

    Aber wenn Sie mit dem Herrn Lürikm. 1 (in Worten: einen?!) nehmen werden, so gehört er doch wohl zu jener Handvoll verdienstvollster Eckenschmoller und Gelbseitenbereicherer, denen jeder Preis neidlos zu gönnen ist, und irgendwie war er einfach auch mal dran. Also dann: Prost dem Besserschmollerstammtisch, wann auch immer er tagt und wie weit die Gäste auch anreisen (etwa aus R/OH z.B., nicht wahr, Herr Joachim K.?), und wenn dabei die blaue Jonon-Brille wieder zuschlägt, bin ich gespannt auf die nächsten Schilderungen farbselektierter Wahrnehmung.

    P(r)ostet von fern Michael G.

    Kommentar von Michael G. — 19. April 2009 @ 18:16

  144. Natürlich gönne ich dem Herrn Lürikmeister jeden einzelnen Snaps und ich werde auch bestimmt nicht nachzählen.
    Auch liegt es mir fern, Sie zu beglimpfen, werter Herr G., dennoch kann ich Ihre Bescheidenheit nicht nachvollziehen. Da habe ich den schönen Kommentarzähler doch extra zu dem Zweck eingeführt, damit Sie (alle) zielstrebig auf den nächsten Snaps hinkommentieren können. Wenn sich nun niemand mehr traut, könnte das die Kommunikation auf dieser Seite empfindlich stören.

    Sollte ich das Ding vielleicht wieder rausschmeißen, und Sie mit dem Gewinn überraschen?

    Grübelt Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. April 2009 @ 13:14

  145. Mennö - das ist mir getz aber peinlich! DARAUF habsch ichs net angelegt - hatte gar net auf irgendwelche Zähler geschaut, sondern wollte nur auf die bärlaunigen Anmerkungen des Herrn Michael Erz en G.el replizieren (Das glaubt mir natürlich wieder niemand - indes isset so!). Hülfe es meiner Glaubwürdigkeit, spendete ich diesen Snapsen einer SOS-Kinderkrippe in Schottland?

    Um ehrenwerten Damen und Herren – esp. Joachim K. aus R/OH und Kunstdirektor Werner “Dewi” D. – in den Ides Junii ein gebührend Schmollis zu entrichten, wäre der Snapszahlsnapsen eh nur ein Snäpsken auf die heiße Leber.

    Ihnen indes, geschätztes BestFroSchmaZ, wird mein Dank für Ihre werte Gönnerhaftigkeit ewig nachschleichen, odrr. Sicher wird sich auch noch die Möglichkeit eines Treffens vor den Iden des Juni ergeben … Wird schüchtern angemerkt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 20. April 2009 @ 17:31

  146. Ach wissense Herr Lürikmeister, ich glaube, selbst in Schottland werden Snapsspenden an Kinder nicht wirklich als das aufgenommen, was sie sind: eine auf die Zukunft vorbereitende Lebenshilfe. Außerdem waren Sie es, der am 13. März 2009, 15:46 Uhr in Kommentar a href=”http://schmollswinkel.de/?p=553″ target=”_blank”>Nr. 20 wie folgt schrub: “Auch werde ich ab jetzt eine Strichliste aller eingehenden Kommentare führen - bis zum 777. solchen kann es ja so weit nicht sein …”
    Recht hatten Sie!

    Freut sich Ihr Frolln Schmoll auf einen Terminvorschlag

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. April 2009 @ 18:02

  147. Nur der Richtighaltung stelber: In Hörner wird hier nicht gestoßen, sondern getutet. Weisungsgemäß. Siehe!

    Kommentar von Tubala rasa B. — 20. April 2009 @ 18:53

  148. Nojo, schottische Ernährungsgewohnheiten unterschätzendes BestFroSchmaZ, der 777er Snapsen würde natürlich kein Kind solo sondern die Krippe korporativ durch Hinzugabe zum täglichen Häggis erfreuquicken, odrr. Angemerkt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 21. April 2009 @ 01:10

  149. Also, wenn Sie partout nicht mit mir snapsen wollen, Herr Lürikmeister, dann werde ich natürlich auch gern Eulen nach Athen – äh – Ardbegs nach Kaledonien tragen. Nur, wie wollen Sie dann den ehrenwerten Besserwissern übernächsten Monat ein “gebührend Schmollis” entrichten? Und was genau ist eigentlich darunter zu verstehen?

    Grübelt Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 21. April 2009 @ 08:26

  150. Liebes Frolln, nicht vergruebeln bitte. Sollte der werte Herr Luerikmeister beschliessen, ein allerwertester Herr Luerikmeister zu sein und nur noch mit kaledonischen Gouvertanten Snaepse zu trinken, so seien Sie versichert: Ich trinke gern mit Ihnen.

    Und nun zu etwas voellig anderem: An dieser Stelle scheint mir ein Gruss an die Herren Luerikmeister, Kunstdirektor, Betuba, K. und G. angebracht: Seinse gegruesst. Im selben Atemzuge koennte ich mir eigentlich noch ein Hamsedank fuer die Glueckwuensche zu meinem 2ten (zweiten!) Dudengewinn rauspressen. Obwohl, den ersten habe ich ja nie zu Gesicht bekommen und der zweite ist wohl noch unterwegs. Hatte denn einer der Anwesenden schon mal das Glueck einen solchen angekuendigten tatsaechlich zu erhalten? Oder ist die Schose mit dem Duden erstunken und erlogen, vier alle reingelegt vom HTML Zivi, der mit den Dingern seine Bude heizt?

    In diesem Sinne, hollera, du Doedel, du!

    Kommentar von Der Herr Jesper — 22. April 2009 @ 16:37

  151. Hömma, Du Bengel! Bis Dein erster (in Worten: 1.!) Duden eintrifft, darfst Du gern in einen meiner beiden identischen schmökern, damit Dir aufgeht, dass man seine Leihtanten nicht siezt.
    Und – darfst Du denn von der Arbeit aus kommentieren? Und können die sich da nicht endlich mal deutsche Tastaturen anschaffen?

    Bis der Herr Lürikmeister sich entschieden hat, ab er lieber mit mir trinkt oder highländische Kinderchen sponsert, gehe ich aber gern auf Deinen Vorschlag ein. Wann und wo?

    Dödelt das Frolln Tante

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 16:49

  152. x

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 22. April 2009 @ 17:19

  153. @ Herr Jesper: Die Duden erreichen die Empfänger, so sie denn nicht zwischenzeitlich verzogen sind, nach geraumer Zeit. Mein erster war drei Monate unterwegs, mein zweiter (identischer) erreichte meinen Briefkasten bereits nach zweieinhalb Monaten. So langsam dürfte der Ihrige erste die Karriereleiter der zuzustellenden Postwertsendungen genug erklommen haben, um bäldigst in Ihre Richtung weiterbefördert zu werden.

    @ Herr Jesper und das hochverehrte Froll’n: Dudengerechte Grußworte sind hier selbstverständlich (wenn nicht hier, wo denn bitte sonst?) angebracht, dennoch erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, daß sie denn auch grammatikalisch korrekt angewandt werden sollten. In diesem Fall muß es natürlich “Hollera, du DÖDL, DIE” heißen, um den maskulinen Gruß Richtung femininer Empfänger ordnungsgemäß auszudrücken!!!

    hat Herr K. wieder mal wat zu mäkeln

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 22. April 2009 @ 17:22

  154. Sehr geehrter Herr K., nun muss ich meinerseits leider feststellend berichtigen, dass “du Dödl, die” zweites Futur bei Sonnenaufgang ist, somit leider völlig aus dem Zusammenhang fiele, wenn ich es denn benutzte. Was ich ja nicht tue. So.

    Und liebes Frolln, liebe Tante, auch dich muss ich leider berichtigen, denn es sind tatsächlich 2 (in Worten: zwei!) Duden, die mir, völlig korrekter Weise, wenn ich das mal anmerken darf, verliehen wurden.
    Aber das ließe sich ja ausdiskutieren, beim Schäppsken heute abend…?

    Hollera, du Dödel, DU! (für den Herrn K.: Du, Du, Du!)

    Kommentar von Der Herr Jesper — 22. April 2009 @ 18:40

  155. Die Duden wurden Dir vielleicht verliehen, oh Knabe, allein, da Du Dich dem Empfang des ersten durch Flucht in einen anderen (besseren, weil Tantenbewohnten) Stadtteil entzogen hast, wird der nun zu erwartende eben der erste (in Worten: 1.) sein. So!

    Und das mit den nicht zu siezenden Besserwissern gilt nur für dicke Tanten! Herrn K. sprichst Du gefälligst mit einem artigen “Sie Dödel, Sie” an, Du Bengel!

    Ich werde Dir heute Abend mal bei einem Snäpschen die Grundbegriffe höflichen Benehmens beibringen.

    Droht das Frolln Tante

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 18:52

  156. Lieber Herr K., jeder Monkey-Island-Fan weiß zwar, dass ein X die Stelle markiert, nur – welche ist das in diesem Fall?

    Klickt sich Ihr Frolln Schmoll die Finger wund

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 20:26

  157. Oha. Deckung! Hier werden alsbäldigst wohlgefällige heilige Bücherstellen gelesen. Odrr.

    Herr K., die gewollte oder ungewollte Anspielung auf den Neffen in folgender Weise hat mich höchst erheitert:

    “Die Duden erreichen die Empfänger, so sie denn nicht zwischenzeitlich verzogen sind, nach geraumer Zeit.”

    Was ist denn das für’n Lausebengel, den Sie da haben gnä’s Frolln?

    Zum Ganzen, dem großen Thema der Ankunft angekündigter Empfänger bei ihren Duden, habe ich folgendes beizusteuern:

    > Subject: Re: Mein Beitrag für das Duden Besserwisserspiel (ALMUKANTARAT/JETTATORE)
    > To: “Duden Besserwisserspiel”
    > Date: Friday, October 26, 2007, 6:12 PM
    > Nee, näh? Das is jetz net Euer Ernst? Wörklich? Ich hab gewonn’?

    > Subject: Mein … Duden … (JETTATORE)
    > To: “Duden Besserwisserspiel”
    > Date: Monday, November 12, 2007, 1:36 PM
    > Sehr geehrte Damen und Herren meine welchen,
    >
    > hatte ich mich verlesen? Stand da nicht mein Name? Nicht mein Beitrag? Ich
    > möchte bitte, bitte gerne auch den Fremdwörterduden bekommen, den man
    > angeblich mit einer erfolgreichen Teilnahme gewinnen kann.

    > From: FacMan Konrad D.
    > Subject: Re: Mein … Duden … (JETTATORE)
    > Date: Wednesday, November 14, 2007, 6:12 PM
    > > Gewinnwahn. “Ich dachte ich hätte gewonnen und würde einen Gewinn bekommen.”
    > > Tja!
    >
    > Tja. Für Drängler und Raser jibt et erst wat nach
    > Wartezeit!
    >
    > Jezeichnet
    > Die Welt ist ungerecht e. V.
    > FacMan Konrad D., Präsident

    > From: Quackman
    > Subject: Re: Mein … Duden … (JETTATORE)
    > Date: Friday, November 16, 2007, 6:05 PM
    > Bester Herr B.,
    >
    > sie ham ja Ihren eigenen Verein, dass muss reichen.
    > Die Gewinnversendungsfee hat heute erfahren, dass Sie Ihnen ein Päckchen
    > schicken soll - es wird also noch vor Weihnachten bei Ihnen eintreffen …
    >
    > Lauern Sie nun aber nicht jeden Tag Ihrem Zusteller auf und fragen Sie ihn
    > nach Post aus Gotha! Das macht den nervös!
    >
    > Mit den besten Empfehlungen
    >
    > —
    > Konrad D., FacMan
    > Oberbesserwisserbeauftragter

    Eingang: zirka 26. November 2007

    Nun, nun, damit aber NICHT GENUG!

    Vom MAQAM Gewinn am 9. Mai 2008 bis zum Eintreffen des Dudens vergingen einige Wochen: 18. Juni 2008. Und dann:

    > From: FacMan Konrad D.
    > Subject: Re: Besserwisserspiel was sonst?
    > Date: Friday, June 20, 2008, 5:01 PM
    > Ja-haaa, mein Gudsder,
    >
    > da gönnse mal sehen, die Edevau …
    > Ich jedenfalls hatte der Gewinnversendungsfee mitgeteilt:
    > Spielrunde: 17/08
    > Wort: Maqam
    > Jens B[.] (hat schon D 5 NA)
    > […]
    > Will heißen, hat schon Dudenband 5 neue Ausgabe. Und was trägt das Herzchen
    > in die Datenbank ein? D5. Guggnse selbst uff Ihrn Gondoauszug.
    > Mir schwant, da ist seit Monaten eine Hilfskraft am Werk …
    > […]
    > Middn besdn Grießn
    > edc. bb.

    So. Und was die Gewinnverteilung dieswinkligerseits betrifft folgende Strichliste (bis zur Walone kam ich schon, gnä’s Frolln, machen’s gern was Sie wollen damit, Unterschlagungen ohne Vorsatz und allerhöchst leicht fahrlässig im Archiv untergegangen):

    Frollnbabette S. - Hamburg - Molalität Babismus

    Lürikmeister Karl S. - Hamburg - Jejunitis Okroschka Kolmatage

    Kunstdirektor Wernère „Dewi” D. - Saarbrücken - Gilatier

    Frau Ulrike S. - Graz - Orphisch

    Jesper H. - Hamburg - Jonon Fazenet

    Anne S. - Niederkrüchten - Fogosch katexochen

    Christian R. - Wien - schwoien

    Michael G. - Berlin - Tartrat Zytisus Neper Adelphie

    Arno Erich C. - Castrop-Rauxel -

    Joachim K. - Reading, Ohio - Tartsche Mofette

    Urs W. - Schlieren - Lakschmi

    Eva S. - Augsburg - Autlerin Chiffonade ‘07 Pön

    Celia A. - Quassie

    Daniel G. - Berlin -

    Burkhard S. - Berlin - barabern Portepagen

    Susanne K. - Münster - Omophorion Almukantarat Hämalops awestisch

    Ludwig M. - Gladbach vorm. Mönchen~ - Portepagen Gilatier awestisch

    Jens „Tuba” B. - Leipzig - Jatagan Maqam Jettatore

    Kommentar von Tuba B. — 22. April 2009 @ 22:28

  158. Schön, Herr Tubab, dass der verzogene Lausebengel ein verzogener ist, ist amtlich. Er zog aus seinem der Gewinnverteilungsfee bekannten Wohnort, ehe der erste (in Worten 1.) Duden sein Ziel erreichen konnte. Aber was habe ich damit zu tun?

    Auf den Rest Ihrer Mitteilung gehe ich ein, wenn ich ihn verstanden habe…
    (Das Frolln ist bei dem Versuch, Ihre Mitteilung zu verstehen eingegangen – das arme – so jung…)

    Zahlt Ihr Frolln Schmoll freiwillig die Fümpfmack in die Kalauerkasse

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. April 2009 @ 22:46

  159. Na, na, Tante, Kontenangs! Jawohl, ich verzog. Ungefähr sieben (in Worten: 7!) Monate nach dem Dudengewinn. Den Nichterhalt kann ich jetzt, ob deiner (für Tante) und Ihrer (für Herrn K.) Erklärung endlich nachvollziehen. Ich bin, quassi ja sofort, nach dem Gewinn einfach ausgezogen, kein Wunder, dass ich nichts erhielt. Aber jetzt weiß ich’s ja besser, ich Dummerchen.

    Und Herr Betuba, ich muss doch sehr bitten: Bitte. Ich bitte Ihre obstranatschen Äußerungen künftig zu unterlassen. Lausebengel, unfasslich.

    Darüberhinaus deucht mir, dass Sie, Herr G. dran sind mit der Scharade, n’es pas? Sie erruten doch den Fensterputzer?

    Leiert der Herr Jesper die Spieluhr im

    Kommentar von Der Herr Jesper — 23. April 2009 @ 09:54

  160. Wie kommst Du denn dazu, Herrn Tubab einen Lausebengel zu nennen? Andersherum ist das völlig in Ordnung, den Beweis für Deine Verzogenheit hast Du ja selbst geliefert.

    Was hab ich nur bei der Erziehung falsch gemacht?

    Erwägt das Frolln Tante autoritäre Maßnahmen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. April 2009 @ 10:15

  161. Erstens, Tante, wenn du dich zur Verziehungsberechtigten erschwingst, so musst du auch mit den Konsequenzen leben, newa?

    Zweitens, Tante, habe ich den Herrn Tubab nicht des Lausebengeltums bezichtigt, sondern mich lediglich darüber eschauwiert, dass eben jener Herr Tubab mich so schmipfte.
    Ihnen sei aber verziehen, Herr Tubab.

    Erwägt der Herr Jesper sich vor der Tante in Neun zu nehmen.

    Kommentar von Der Herr Jesper — 23. April 2009 @ 11:38

  162. Herr Jesper, nachträglich die Bitte um die mir schon vorab gewährte Entschuldigung. Ich hatte Ihnen keine Lausbengel deduzieren wollen. Nur gab die Aussage des geehrten Herrn K. kombiniert mit den Äußerungen Ihres Frolln (Patent?-)Tante Anlass zu der Annahme, es könnte sich - in jemandes Einschätzung - bei Ihnen und so weiter und so fort.

    Gnä’s Frolln, hatte mit den ausgezogenen Beispielen nur bebildern wollen, wie lange und mit welchen Kommentaren man schon mal auf den Duden warten kann. Und Ihr Herr Neffe hat da wohl sehr recht, dass er mit sieben Monaten nach dem Gewinn wohl - ohne drum zu wissen - etwas sehr eilig verzogen wurde.

    Tönt es blechern im

    Kommentar von Tuba B. — 23. April 2009 @ 12:41

  163. zu #156:

    Das im Beitrag #152 gepostete x entstand als verzweifelte letzte Maßnahme, den letztendlich in #153 geposteten Inhalt aus diesem Blog zu entfernen, was durch Beklicken des meinereigenen Namens nicht funktionierte. Bei jedem Neuaufruf dieser hochgeschätzten Seite war wieder der ursprüngliche, mit grammikalischer und Rechtsschripfählern gespickte Text, der ungeschickterweise durch Beklickung des “Ab-zum-Froll’n” Buttons ab zum Froll’n geschickt wurde, in all seiner Pracht zu lesen. Der inzwischen korrigierte Text wurde dann als Posting #153 eingetragen, allein, die vermaledeite #152 verweilte beharrlich an ihrem Platz. Schließlich entschied ich mich, die #152 durch Reduzierung auf das einfache x zu überlisten, ein Trick, den ich mir, wie Sie, hochverehrtes Froll’n ganz richtig erkannt haben, in der Tat von dem Monkey Island Klassiker geborgt habe…

    versucht Herr K aus dem mittleren Westen haarsträubende Zusammenhänge zu erklären

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 23. April 2009 @ 15:46

  164. Und dabei gibt es einen so einfachen Trick, lieber Herr K.: Statt mit Ausreden wie’n Deckschrubba zu hantieren, könnten Sie alternativ das Frolln bitten, löschend einzugreifen. Frollns können ungewollte Kommentare löschen. Oder versuchen Sie es mit echtem Grog. Oder Malzbier.

    Kämpft Ihr Frolln Schmoll wie ein Bauer

    Übrigens: Kennen Sie den schon?

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. April 2009 @ 15:56

  165. Nein, diesen Film, der verdächtig nah am Kultstatus produziert wurde einfach aufgrund seiner an Sachlichkeit kaum zu überbietenden (Un)verständlichkeit des an sich sehr komplexen Scripts, kannte ich bisher nicht. Vielen Dank für diesen Link. Und das nächste Mal schreibe ich ans Froll’n!!

    verspricht Herr K. aus ach-Sie-wissen-schon-woher

    Kommentar von Joachim K aus R / OH — 23. April 2009 @ 17:07

  166. Richtig, lieber Herr Ach-Sie-wissen-schon-wer. Beim nächsten Mal. Denn wenn ich jetzt Ihren x. Kommentar lösche, weiß ja keiner mehr, wovon wir hier reden. Obwohl da Nicht-Monkey-Island-Spieler ohnehin schon nicht mehr folgen können (Links – Rechts – Geradeaus).

    Steht Ihr Frolln Schmoll dreiköpfig hinter Ihnen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. April 2009 @ 21:08

  167. Bevor das hier völlig abgleitet in Du-Die-Dödelei Die, Rumgetante mit Nichten verzogener Neffen sowie Dudengewinnzählerei komme ich zurück auf # 145., 3.Abs. sowie auf #146., letzter Satz. Am kommenden Montag wäre bei mir ein feiner LW-Tag, newoahr. Wie isset bei Ihnen?

    Ein P. S.: “Das affige Eiland ist ein feines Werk, da pflichte ich dem Herrn K. aus Dings / Bumsbums (# 165.) sehr bei.” wird nachgereicht zum

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 24. April 2009 @ 16:05

  168. Ach, gern täte ich am Montag mit Ihnen Snaps zählen, Herr Lürikmeister, allein – mein Frolln Mutter hat beschlossen, sich just an diesem Tag ein weiteres Loch in den ohnedies schon perforierten Bauch schneiden zu lassen. Und erfahrungsgemäß wünscht es nach dem Erwachen das Frolln Tochter an seiner Seite. Wenn auch ohne Snaps…
    Weiter lehrt mich die Erfahrung, dass bei diesem Termin etliche vergessene, aber unbedingt benötigte Utensilien zur Sprache kommen, die man als wohlverzogene Tochter dann am Dienstag nachreichen muss.
    Was halten Sie von Mittwoch? Oder Donnerstag? So, zum in-den-Mai-trinken?

    Vorfreut sich das Frolln Schmoll ein Loch in den … ach nein, das war das Frolln Mutter

    Kommentar von Frolln Schmoll — 24. April 2009 @ 16:19

  169. Das versteh ich gut, dass Sie am Montag den Aufwachdienst an der Seite Ihres Frolln Mutter wahrnehmen, geschätztes BestFroSchmaZ. Wenn Sie Gefallen an spanischen Bürgerkriegsgesängen (u. a. dargeboten durch den von mir hoch geachteten Ernst Busch) gefunden haben - nach meiner Erinnerung hat der LW Ihnen dies Musikprogramm bereits einmal zu Ohren gelegt und wird es voraussichtlich am Donnerstag wieder tun - wohlan denn: Trank in den Mai!

    Näheres sollten wir möglicherweise per Mail oder Fernsprechapparatur klären, um hier nicht zu langweilen …

    Der Herr FacMan scheint sich immer noch osterwandernd zu befinden, odrr. Tarifliche Urlaubsregelungen haben auch was für sich. (Wird als P. S. nachgereicht zum )

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 24. April 2009 @ 23:16

  170. Ach, jetzt habe ich doch glatt vergessen, die Snäpse zu zählen, mein verehrter Lürikmeister. Aber es werden genügend gewesen sein, wie ich nach viel zu kurzer Nachtruhe konstatieren konnte, als mein Frolln Bruder mich aus dem Schlafe riss. Jedenfalls danke ich für einen sehr gelungenen Abend und den vergnüglichen Trank in den Mai.
    (Noch 54 Kommentare bis zur nächsten Möglichkeit, mitzuzählen – Halten Sie sich ran!)

    Rechnet Ihr Frolln Schmoll vor

    Kommentar von Frolln Schmoll — 1. Mai 2009 @ 21:32

  171. Jonon, liebes FrollnSchmoll - die Dankespflicht ist ja ganz auf meiner Seite. Auch meine Nacht war nicht die allerlängste, indes gings mir wohl, weil wir den Altkoholika durchaus maßvoll* zugesprochen hatten - nen Ardbeg in Ehren kann niemand verwehren.

    *Das war auch nötig, weil ja am Kampftag der Arbeiterklasse unserem Wasserfahrzeug gewisse und ungewisse Streicheinheiten zuteil werden mussten, nech.

    Um indes irgendwelchen investigatorischen Verdächtigungen aus Leipzsch und anderwo vorzubauen, werde ich zukünftig vor jeglicher Kommentierung die Zählwerksstände beachten.

    Grinselt man im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 5. Mai 2009 @ 00:10

  172. Mahnsesichgähnesorjen, Herr Lürrickmai(sic!)ster, hier werden Sie nicht ver-, höchstens bedacht.

    Kommentar von B. — 5. Mai 2009 @ 18:18

  173. Muttertag in Afghanistan? Weltblutspendetag? Die hätt ich glatt vergessen. Hoffentlich sind die nicht wie jedes Jahr am 13. beziehungsweise 14. Juni.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 6. Mai 2009 @ 10:55

  174. Nein, nein, mein verehrter Herr Kunstdirektor! Am 14. Juni ist Weltschnapsspendetag. Und Nationalfeiertag auf den Südlichen Sandwichinseln. Und somit ja für alle gesorgt, ne wahr?

    Und wenn jetzt alle anfangen, sich vor Snapsgewinnen zu drücken, indem sie nicht mehr kommentieren, fliegt der Zähler wieder raus! Oder wir drehen die Spielregeln um: Wer eine Snapszahl trifft, darf das Frolln besnapsen. Na, wenn das keinen Run auf die Snapszahlen auslöst, was sonst?

    Ist sich Ihr Frolln Schmoll sicher

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Mai 2009 @ 11:09

  175. Drückt sich einer? Selbst die Zeitverwertungsaussicht hat sich wieder gemeldet.

    Kommentar von Tuba B. — 6. Mai 2009 @ 16:25

  176. Etwas ganz anderes: Müsste es nicht korrekterweise heißen: “Eines Scherzes, dessen man erklären muss, ist keines!”?

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 23. Mai 2009 @ 13:49

  177. …irgendwie kommt mir hierbei “Dr. Murkes gesammeltes Schweigen” in den Sinn, wo in einem fürs Radio aufgenommenen Wortbeitrag alle Vorkommen von “Gott” naträglich durch “jenes höhere Wesen, das wir verehren” ersetzt werden sollen - natürlich sauber unterschieden nach Kasus. Hier also hieße es nun:

    Ein Scherz, der man erklären muss, ist keiner.
    Eines Scherzes, dessen man erklären muss, ist keines.
    Einem Scherz, dem man erklären muss, ist keinem.
    Einen Scherz, den man erklären muss, ist keinen.
    O Scherz, der du erklären musst, sei keiner!

    Haben wir sie jetzt eigentlich alle? (O Jespers H., wessen haben Sie da nur angerichtet…!)

    Grübelt Michael G. aus Berlins Charlottensmurks

    Kommentar von Michael G. — 24. Mai 2009 @ 10:04

  178. Ablativ und Kumulativ fehlen noch.

    Kommentar von Tuba B. — 25. Mai 2009 @ 16:27

  179. ich weiß immer noch nöcht, was hier verhandelt wird.??? Bin ich irgendwie zu früh geborn???

    Kommentar von bri nottenkaemper — 30. Mai 2009 @ 09:25

  180. Vielleicht liegt es wirklich an die verschiedenen Kasii, dat ich dat nich versteh! die Selbe wie virher nur besser mit nem Kürzel versehen.

    Kommentar von bri nok — 30. Mai 2009 @ 09:38

  181. Werte eingekürzte bri nok, ich bezweifle, dass die Gnade der späten Geburt Ihnen bei der Wahrheitsfindung helfen würde. Ihre Unterstellung, die unterschiedlichen Kasii seien ursächlich, trifft da womöglich schon eher zu, denn die kann ich nicht wirklich nachvollziehen.

    Fakt ist jedenfalls, dass hier schlicht nichts verhandelt wird. Vielleicht hilft Ihnen diese Erkenntnis auf dem Weg zur Erleuchtung.

    Wünscht Ihnen Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 30. Mai 2009 @ 10:32

  182. Irgendwie liegt ne Pfingsttaube oder ein Pfingstochse in der Luftt

    Kommentar von bri nok — 30. Mai 2009 @ 13:22

  183. Geehrte Bri Nok, wo wissense dennich was verhandelt wird. Hier bei Ihnen, hier auf dieser Seite, hier in diesem Beitrag oder gar dort bei Ihnen im Kommentar? Klärnse uns auf. Obwohl. Das hatten wir schon.

    Kommentar von Tuba B. — 2. Juni 2009 @ 20:32

  184. Sehr geehrte Tuba B. ,
    das blanke Nichts vor Augen habend,kumulativ ,ja wolkenmäßig im Pfingsterleuchtungswahn die Pfingsttauben entdeckend,bin ich jetzt ganz ängstlich in die Welt am kucken tuen. Sollte es wirklich so sein, dass Besucher, die hier den Winkel zwecks Weiterbildung besuchen und sich in der weiblichen Annatomie weitergebildet haben, Pfingstochsen zum Fraß vorgesetzt werden?????

    Liebs Frolln Schmoll,
    die bri nottenkaempe bitte mal austauschen in bru nok,da auf der rechten winkelseite,wäre mich janz angenehm, denn die bin ich nicht, die ich immer sonst sehen tu.DANKE

    Kommentar von bru nok — 2. Juni 2009 @ 22:06

  185. Danke liebs Frolln Schmoll, wat fürn intelligenter Zuch von Ihnen… jetzt fühl ich mich besser.

    Kommentar von bru nok — 2. Juni 2009 @ 22:19

  186. Bru Nok? Das gibt dem Ganzen eine gänzlich neue Bedeutung. Klingt nach Klingonen. Oder so.

    Jedenfalls glaube ich eher, das Pfingstochsen den Winklern zum Fraße vorgeworfen werden, nachdem die Weiterbildung gescheitert ist. Wovon auch immer wir hier reden. Ihnen fehlt das Wissen um die Verhandlung, mir der Zusammenhang. ALles nochmal von vorne lesen.

    Kommentar von Tuba B. — 3. Juni 2009 @ 18:52

  187. Sehr geehrte bri-/bru- nok,
    von Verhandlung kann in der Tat keine Rede sein. Diese Seite erfüllt etwa den Zweck einer lose moderierten Plattform der therapeuthischen Selbsthilfegruppe dudengeschädigter Möchtegerngeistesblitzschleuderer. Zwischen absolut zweckfreiem Blödeln, zielgerichteter Kommunikation (besonders zum Zweck der Verabredung gemeinsamen Flüssigkeitsverbrauchs, in HH scheint es da einen sozialen Brennpunkt zu geben…), Vermittlung unnötigen Wissens und Spaß an gemeinsamen Grinserfahrungen gibt es diverse, aber sämtlich legitime Motivationen zum aktiven Winkel-Schmollen, und “mein Therapeut hat mir diese Seite empfohlen” ist sicher nicht die schlechteste. Aber über den Schlangenlinien Ihres Nickname-Selbstfindungsprozesses fällt mir ein, dass ich immer schon mal wissen wollte, wieso Herr Jens B. ausgerechnet als “Tuba” firmiert, hat das wirklich musikalische (ich bin - Tubist - er isst…) Gründe oder verliert sich das in den Tiefen der Prähistorie? Hallo Herr B., sind Sie echt von der Blechfraktion?
    Grüsst einstweilen Michael G. aus B.-Ch. (leiser Trommelwirbel - fade out)

    Kommentar von Michael G. — 3. Juni 2009 @ 21:08

  188. Da geh ich lieber in die Sauna,als “allesnochmalvonvorne” an zu sehen. Übrigens lieber Herr Tuba B. aus Laibzisch, die Klingonen wurden befriedet durch die Globalisierung der Transparenz in der
    Pfingstzeit… das heißt nichts ist unmöglich….klingt doch nach Weiterbildung nä????????

    Kommentar von bru nok — 3. Juni 2009 @ 21:10

  189. ENDLICH EINER;DER MIR VERSTEHEN TUT– DANKE DANKE mICHAEL G. aus B.
    ach wat jeht et mir jetzt jut!
    von der Bru Nok

    Kommentar von bru nok — 3. Juni 2009 @ 21:17

  190. *snüff* Herr G., datt hamse jetzt aber schön formuliert!
    Und Frau bru nok ist es jetzt auch am verstehen tuen.
    Dafür haben Sie eine Belohnung verdient: Ich habe mir die nicht unerhebliche Mühe gemacht, mich auf die Spuren der Namensgebung des Herr Tuba B. begeben, und bin in den Kommentaren zum Beitrag von Frau Ulrike S. “Pfiffiges von und Mit Ulrike S.” fündig geworden. Sie sollen ja keinesfalls “allesnochmalvonvorne” lesen müssen, aber schauense doch selbst.

    Hilft Ihre lose moderate Therapeutin mit den alles andere als platten Formen selbst

    Kommentar von Frolln Schmoll — 3. Juni 2009 @ 21:27

  191. bin janz jerührt–hap einiget gäzz gelesen….. muss abba gäzz inne heia, weil morgen muss ich aabeiten– wenn se verstehen tun, wat ich meine… bribrunok, die transpatente

    Kommentar von bru nok — 3. Juni 2009 @ 22:36

  192. Gute Nacht, Frau bribrunok,
    ich bilde mir ein, verstehen zu tun, was Sie am meinen sind…

    Ihr Frolln Schmoll, das verständisvolle

    Kommentar von Frolln Schmoll — 3. Juni 2009 @ 22:43

  193. Ja, so kam es, dass ich - ohne mir einen Titel ergaunern zu wollen - doch zu einem Titel kam, nachdem mir die selbst auferlegte Funktion ja bekanntlich umgehend wieder aberkannt wurde. Mit den Blechgebläsen habe ich aber rein gar nichts am Schaffen, abgesehen davon, dass mich die Gelben schon mal ins Horn tuten hießen. Herr G. scheint jawohl hingegen einen Trommler bei sich zu haben. Ich bin dann mal weg bis in zweieinhalb Wochen.

    Was mich in dem Zusammenhang noch irritiert: Warum darf die Zweitbewertungsübersicht sich eigentlich selbst betiteln? Ach. Monarchische Vorrechte. Stimmt ja.

    Kommentar von Tuba B. — 4. Juni 2009 @ 18:23

  194. Ich danke, meinerseits gerührt (und nicht geschüttelt!), für die freundliche Anerkennung, besonders aus höchst berufenem Munde, nicht wahr, verehrte Moderateuse, und die unerwartete Auflösung (Danke für die Mühe, die Sie sich gegeben habend mir damit ersparten!). Eigentlich schade, denn über Tuba-Brüche etc. fallen mir spontan kaum Anzüglichkeiten ein, die musikalische Ecke wäre da schon um Einiges ergiebiger gewesen.
    Ach, was solls, die meisten Scherze beziehen ihre Wirkung ja gerade aus Mißverständnissen und Umdeutungen, also, lieber Herr B., wenn ich Sie künftig mit Anspielungen auf “neulich, vor Jericho” oder “red kein Blech, Bläser!” oder sonstwie in der Brass-Band-Ecke zu suchen vorgebe, so geschieht das nunmehr “wider besseren Wissens”, und damit haben wir mal wieder den Bogen zum geschätzten Frolln geschlagen…
    Es verabschiedet sich einstweilen (heute muss ja schließlich auch noch der FacMan versorgt werden!) Michael G. aus Berlin-Tralalottenburg

    Kommentar von Michael G. — 4. Juni 2009 @ 20:30

  195. Das ist eine berechtigte Frage, geschätzter Herr Michael G. aus Schlottenburch bei Wilmasdorf, die nach der S a u f w e r t z w e i t b e s i c h t u n g. Indes bietet dieser Name ja derart feine anagrammatische Möglichkeiten, dass man ihn nicht missen möchte. Probieren Sies aus!

    Gleiches gilt für die Neubenennung der Frau Bruno K., obwohl bri nottenkämper dieshinsichtlich auch und bessere Möglichkeiten böte. Allerdings: Der Bruno Wille sei der Himmel reichlich,

    konzediert man im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 5. Juni 2009 @ 14:14

  196. Huch! Sehe gerade, dass ich die Herren aus Schlottenburch und Leibchen velwechsert habe. Dafür bitte ich kniefälligst um Verzeihung. Meiner Wertschätzung Beider tut diss indes keinen Abbruch,

    wird bemerkt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 5. Juni 2009 @ 15:00

  197. Werter Herr Kunstdirektor,

    voll gespannter Erwartung erwarte ich jeden zweiten Freitagabend die spannende Fortsetzung Ihrer geschätzten Novela und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Lenore, Oskar, Fufu et al. denn nun weitergeht.

    Doch in der letzten Folge fiel mir etwas auf, nämlich eine Metamorphose: Gundalf Droste heißt auf einmal Wigald! Oder habe ich einen feierlichen Akt der Namensänderung verschnarcht? Der Name Wigald ist mir von den “Doofen” geläufig (”Es geht ein Pullunder auf Reisen …” oder “Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke …”I), Sie wissen schon: Wigald Boning & Olli Dittrich! Haben die Doofen ihn zum Patenkind erkoren, oder was ist da passiert?

    heischt höflichst um Aufklärung

    Ihr Novela-Leser

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 6. Juni 2009 @ 17:36

  198. An den Lürikmeister:(dem ich bisher überaus wohlsinnend zugetan war)

    erst mal scheint es nie so wie gemeint
    doch gemeinhin scheint, man wird geleimt
    wenn man gemeinheiten reimt ………………………….

    drum siehe meinen Namen mir nach ,
    denn meine Urenklin,die nett in diesem Winkel zu dir sprach,
    hat gefehlt und die Regeln der Anonümi-tazen-
    fäschlicherweise verratzen.

    abaa,muss denn ein sonst so berufener lürikmann
    alles wider den allerwertesten karr`n

    meine liebste bruni so zu schelten
    das werde ich noch bös vergelten
    in meinem zeitalter der pferdepost
    hat man,wenn einer hoch zu ross,t
    damit er ging in die erde
    gebunden ihn auf den rücken der pferde-
    und ließ ihne solange reiten
    bis er aus aus dem leben tat scheiden

    Kommentar von lieschen nett — 6. Juni 2009 @ 18:50

  199. Werte Frau lieschen nett,
    ich verstehe Ihren Wunsch nach Anonymität vollkommen.

    Allein – Mein technisch hochentwickeltes Kommentarzählprogramm zählt die Kommentare nach Absender-E-Mail. Somit können Sie sich zwar nennen, wie Sie wollen, aber der Zähler zählt da weiter, wo er unter Ihrem letzten Namen aufgehört hat. Wenn Sie unerkannt bleiben wollen, müssten Sie also schon unter einer anderen Mail-Adresse schreiben und hoffen, dass ich das nicht anhand Ihrer IP-Adresse merke…

    Merkt Ihr aufmerksames Frolln Schmoll an

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Juni 2009 @ 19:04

  200. war dies nun der CFSCH-DD - oder die Stimme von KSDLDD fragt dat Lieschen

    Kommentar von lieschen nett — 6. Juni 2009 @ 19:24

  201. Lieber Arno Erich C.,
    da haben Sie zu Recht den Finger auf eine Wunde gelegt, die ich bisher nicht bemerkt habe. Also Dank für die aufmerksame Verfolgung der Vornamen eines gewissen Herrn Droste. Der heißt natürlich weiter Gundalf. Wenn der sich auch so selten blicken lässt, isser selbst schuld, wenn ich mich nicht mal mehr an seinen Vornamen erinnere. Sie haben recht und ich gefehlt. In Zukunft also wieder Wigald, äh, Gundalf natürlich.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 7. Juni 2009 @ 15:04

  202. Ohne mich einmischen zu wollen, verehrter Herr Kunstdirektor, aber gehen Sie da nicht ein wenig zu naiv ran? Wenn ich mich recht erinnere, nennt sich der Kerl auch gern mal Polizeihauptwachtmeisteranwärter Gundalf (Da ist sogar Ihre eigene Tastatur schon mal misstrauisch gewoden!).
    Sind Sie ganz sicher, dass es sich stets um ein und dieselbe Person handelt? Vielleicht sind es Zwillings- oder gar Drillingsbrüder, die sich da einen Spaß draus machen und sich abwechselnd in die Novela schummeln?
    Ich an Ihrer Stelle würde die Jungs mal ganz genau im Auge behalten!

    Mischt sich, ohne es zu wollen, Ihr Frolln Schmoll ein

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juni 2009 @ 18:28

  203. Wertes Lieschen Nett,
    haben Sie zufällig einen gewissen “Malho” in der Familie? Dies könnte in der Zeit bis zum 18.06.09 ür eine Ihrer Urenkelinnen von Interesse sein… Ansonsten gibt der durchaus zweckdienliche Hinweis des Frolln Seitenverwalterin auf ggfs. zu verwendende alternative Emiladressen ja die Möglichkeit, durch Gebrauch von gmx und Konsorten das Persönlichkeitsschisma intensiv auszuleben. Welch’ ungeahnte Perspektive: Sie könnten Zwiesprache mit sich selbst halten, sich provozieren, hinterfragen, streiten, versöhnen - und haben Sie sich mal komplett vergalloppiert, werfen Sie einfach eine Identität weg und erfinden eine neue! Die sprichwörtlich fleißige Urgroßmutter bietet ja auch ein völlig anderes Assoziationspotenzial als Bruno, der manchen noch als “Problembär” mit gewaltsamem Ableben in Erinnerung ist… (http://de.wikipedia.org/wiki/JJ1) Allerdings macht ein zu exzessiver Wechsel der Identität das Werden längerer Dialoge (manches hier hat schon fast Züge eines Briefromans…) - ich meine jetzt Dialoge mit ANDEREN wirklichen Personen - mehr als schwierig!

    Gibt zu bedenken Michael G. aus nördliche Halbkugel, aktuell Sonnenseite

    Kommentar von Michael G. — 7. Juni 2009 @ 18:30

  204. Nicht, dass ich vom Fräulein Nett oder den diversen Herren Droste ablenken möchte, aber mich würde schon lange interessieren, was es mit “ref.outcontrol” auf sich hat.

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 7. Juni 2009 @ 23:32

  205. Ja, ja – Sie haben schon ein gewissen Talent, Salz in die Wunden zu streuen, werter Herr E.
    Wenn ich wüsste, was dieses ver*** ref.outcontrol kann, hätte ich es längst eliminiert. Aber leider ist es, wie der Name ja schon vermuten lässt, out of control. Jedenfalls out of meiner.

    Nun haben mich meine todesverachtenden Bemühungen bereits zweimal die gesamte Seite lahmlegen lassen, was jedesmal ein zerknirschtes Zukreuzekriechen bei Herrn Strato zur Folge hatte. Ich fürchte, wir müssen mit dem Bewusstsein leben, dass es Dinge zwischen Frolln und dem Winkel gibt, die mit schmollschen Copy-paste-Programmierkenntnissen einfach nicht zu lösen sind.

    Für eventuelle Vorschläge bin aber gern bereit, den Winkel ein drittes Mal ins Nirwana zu schießen.

    Mutwillt Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 7. Juni 2009 @ 23:55

  206. Ach, Sie liebes Lieschen!

    Ich verstehe zwar weder Beweggrund noch Sinn Ihrer Verse, kann indes mit der unterstellten Arroganz daderzu mitteilen, dass nicht alles Humpelnde einen Versfuß hat. Wird festgestellt im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. Juni 2009 @ 23:57

  207. Wie hier die Winkelwelt mit meinem Urgroßmütterchen umgeht ist würklich sehr malhonett! muss ich noch mal loswerden.Abba eijentlich hap ich ja zu aabeiten.

    Kommentar von bru nok — 13. Juni 2009 @ 17:11

  208. Und noch an den Lürikmeister:
    Mein Urgroßmütterchen hat früher annen Rhein gelebt un is Weißnäherin gewesen,wie eben so n richtiges Liesken zu sein hatte. Abba Se sind selba Schuld,dat se anfing mit dat dichten… se besucht mich halt manchma -ja et is so-
    Also den humpelden Färsfuß hat se von Se. Als von Sie ,Sie Lürikmeister-
    Wie gesagt, ich wollte mich ja fortbilden inne Sprache… abba in ihren Winkel kann man ja Malafizer finden.

    Kommentar von bru nok — 13. Juni 2009 @ 17:20

  209. Werte Frau BrunoK, als (wenn auch unwichtiger) Teil der Winkelwelt fühle ich mich von Ihrem Kommentar #207 mit gescholten und kann immer weniger verstehen, was in Ihnen vorgeht. Wer hat Ihrem Urgroßmütterchen mit dem überaus freundlichen Namen denn Unrecht getan, und wenn, wie und wo? Ihre geschätzte Vorfahrerin hat im Kommentar #198 derart unfreundlich auf den armen Herrn Lürikmeister eingeschlagen, dass derselbe (siehe #206) ganz perplex ist und eigentlich gar nicht so recht weiß, “was hier verhandelt wird” (um eine Redewendung von Ihnen aufzugreifen). Wenn sich Ihr nettes Lieschen in der Quasselecke da unten auch noch vervolkt fühlt, sich außerdem entschludigen will, dabei aber nicht weiß, wofür, dann fehlt auch mir endgültig irgendwie die Gebrauchsanweisung.
    Bitte, liebe Dame, wenn Sie sich von wem auch immer wodurch auch immer gekränkt fühlen, wenden Sie sich doch konkret an den Betreffenden (das geehrte FrollnSchmoll scheint es ja nicht gewesen zu sein, daher Verzicht auf geschlechtsneutrale Formulierung) - ich z.B. könnte das aushalten - und sagen Sie, WAS Ihr Mißfallen erregt, dann kann man sicherlich auch eventuelle Mistverständnisse ausräumen. Normalerweise gehen hier nämlich die Leute eher zivil miteinander um…
    Grüßt Michael G. aus Berlin-Alt-Lietzow (so hieß das Dorf, bevor Sophie-Charlotte da ihre Datsche hinknallte…)

    Kommentar von Michael G. — 13. Juni 2009 @ 23:34

  210. Ach lieber Herr Michael G aus Berlin Alt Liet-zoff,
    von dem Ort hab ich schon in meiner Jugend gehört,mein seeliger Großvater, Otto Albrecht zu und von Schultze - Weißenfels hatte dort ein kleines Tächtel -Mächtel mit eben dieser Enkelin der Sophie Charlotte.Wie sich die Zufälle immer in die Arme fallen…
    Ach ja,Sie schreiben immer soviel Nettes-wissen Sie, gestern habe ich beim Konzert von den Töten Hosen hier im netten Orte noch an den Winkel gedacht und mein altes Haupt erfreute sich an dem Anblick der netten Müsiker hier und dort….
    Ach ja,ach ja im nächsten Leben werde ich Musikerin.. dann werde ich bestimmt nicht vervulkt
    Wenn Ihnen allen das zu durcheinander ist, dann geh ich halt wieder und sie können ihren Snaps alleine trinken– Ich trink nur Orangenlikör. Ihr Lieschen Nett

    Kommentar von lieschen nett — 14. Juni 2009 @ 16:02

  211. Gezz haben Se mein Lieschen Nett kiennengelernt und begreifen,dass ich kein leichtet Läben habe.. und wenn Se nicht verstehen, wat ich meinen tu,kucken Se doch mal auf die Seiten mit die Snapssätze. Die hap ich nähämlich ganz richtig geteutet:Unsinn Unsinn Unsinn! Da seh ich würklich lürykel an Lürykelmeisterliches.
    So allet jute inne woche für Se alle bru nok

    Kommentar von bru nok — 14. Juni 2009 @ 16:47

  212. Ach je und weh, nu bleimse doch nochn Momang,
    geschätztes Bruno K! Und drücken Sie auch ihr allerwertestes dreistiges Lieschen nett wieder in den Uromisessel. Sind auch der Lesbarkeitsgrad und der Unterhaltungswertwert ihrer und Ihrer Beiträge erheblichen möglicherweise orangenschalenlikörgenussbedingten Schwankungen unterworfen, so sind Sie doch im Kern eine luschtig-smoothige Erscheinung, wenn auch das Smoothie zeitweilig leicht vergoren scheint und erscheint - durchaus selbst am Nachmittag …

    In diesem Zusammenhang wird eine vermutlich nochmalige, jedenfalls gründliche Rezeption des Spielberg-Films “Shining” empfohlen im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 16. Juni 2009 @ 01:19

  213. OT: http://www.google.de/search?hl=de&q=%E2%80%9Cref.outcontrol%E2%80%9D+Wordpress
    hmmmm

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 17. Juni 2009 @ 13:11

  214. Äh… Danke, lieber Zweitsichtsaufbewerter, die Google-Eingabemaske hätte ich ohne Ihr Zutun nie gefunden…

    Freut sich Ihr Frolln Schmoll über die neuen Möglichkeiten

    Kommentar von Frolln Schmoll — 17. Juni 2009 @ 13:30

  215. Lieber Karl S.(gen.Lyrikmeister) es ist ja merkwürdig,nachdem ich mehrerere Tage von Tee und Reiswaffeln gelebt habe ,merke ich erst,dass Sie ,werter Meister, mich wie ein vorsteinzeitliches Ei behandeln tun.Obwohl meine Ur -Omi und ich jetzt seit gestern 192 Jahre zusammen alt sind, leben wir doch nicht auf dem Mars. Wir shinigen nur so smoothik-vergoren…..Wir schwärmen für jack Nicccc

    Kommentar von braunok — 19. Juni 2009 @ 21:14

  216. Glaumse man jaa nich, wertestes Bruno K. von allen,

    datse durch einfache Umbenennung Ihrer selbst des Bruno K.seins ledig gingen, nech. Da helfen auch weder Tee noch Reiswaffeln, die zu nix führen außer zu geballten Winden. Rate eher zu Teekuchen und Reiswein. Hülfen auch nicht, schmeckten indes besser. Gratulation übrigens zur Malhonett-Definition und zur Fremdwörter-Duden-Prämie. Beides m. E. wohlgelungen.

    Darüber hinaus werden zu Ihrem Schlüpfetag nachträglich beste Wünsche abgesondert im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Juni 2009 @ 23:02

  217. Na ja vielleicht werden das Bruno K — klingt nen bisken wie das Sams — und die braunoKak ja Freunde,die lieben im Morgengrauen zusammen mit ihrem Urgroßmütterchen zu dichten …gefühlvoll und smoothik -vergoren……mit nem gewonnenen Fremdwörterdudn und by the way -nem Autogramm vom Lyrikelmeister?????-fragt jetzt mal das Lieschen Nett—
    geht es alles viel leichter.

    Kommentar von braunok — 20. Juni 2009 @ 10:26

  218. Ps PS Reiswein–ein guter Tipp–lecker

    Kommentar von braunoKak — 20. Juni 2009 @ 10:28

  219. Ich versteh Sie nicht, Frau N. Gut is, ich muss nicht. Aber herzlichen Glückwunsch noch. Der Steinzeitsteintiger war gelungen.

    Kommentar von Tuba B. — 24. Juni 2009 @ 18:31

  220. Werter Herr Tuba B,da verstehen wir uns ja malho nett ,gut so. Grüßen sie mir den Rest der Welt.
    ach ja es ist schon schwierig in diesen Zeiten nicht gefressen zu werden..

    Kommentar von bru Nok. — 24. Juni 2009 @ 20:52

  221. Ja, da muss man doch gratulieren, BestFroSchmaZ!
    Drei Jahre feinsten Widerwissens auf diesen segensreichen Seiten. Das ist länger als die Regierungszeit mancher Bundesregierung und als die Lebensdauer so mancher Zeitschrift,

    freut man sich im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 17. Januar 2010 @ 00:47

  222. Liebwertes Frolln Schmoll,

    ein für mich sehr freudiges Ereignis habe ich zu vermelden: Heute gelang mir mein 1001. Limerick!

    Bekanntlich hat Scheherazade ihrem Sultan 1001 Nacht lang Märchen erzählt, um dem Schafott zu entgehen. Solches habe ich gottseidank nicht zu fürchten. Mein 1001. Limerick ist der Besserwisserei gewidmet, speziell dem Herrn Kunstdirektor, Seiner Hochwohlgeboren Wernère Dewi. D.. Hier ist mein Besserwisserick zu seiner überaus lesenswerten und lehrreichen Novela:

    Lenore, fleischfressende Pflanze,
    Bei Männern geht stets sie aufs Ganze.
    Wenn ein Kerl ihr gefällt,
    Schaut sie nicht auf sein Geld,
    Viel mehr späht sie nach seinem — Muton!

    Möge er alle Herzen erfreuen!

    Wünscht von Herzen Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 5. Februar 2010 @ 12:42

  223. Respekt, Herr C.! 1001 Limerick werde ich in meinem Leben nicht einmal lesen, geschweige denn schreiben. Anstelle des Herrn Kunstdirektors hätte ich jetzt Tränen in den Augen…

    Rührt und schüttelt es das Frolln

    Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2010 @ 17:10

  224. Werter Herr Oberlimericker,

    gehe ich recht in der Annahme, dass die letzte Zeile im Schehrazadischen Originaltext gelautet hat:
    “Sie will nur, dass er für sie tanze!” (Schliesslich reden wir über Märchen…) Oder ist die kleine, perverse Ratte tatsächlich an seinem Zuchteber interessiert?!!!?
    Tappt im Dustern

    Ihr Michael G. aus Berlin-GrüneWochenBurg

    Kommentar von Michael G. — 5. Februar 2010 @ 17:19

  225. Nun ja, vorausgesetzt, dass Lenore tatsächlich eine Fleisch fressende Pflanze ist, könnte ihr Interesse natürlich durchaus dem schmucken Muton gelten. An dem ist ja genug dran. (Haben Sie das Video von ihm gesehen?)
    Allerdings hätte ich gedacht, dass Sie, Herr G., nachdem Sie mir ja schon ungerechtfertigterweise den Ungezieferbefall unterstellt haben, eher auf “Wanze” reimen würden. Wobei das ja vielleicht der Fall ist – SO genau habe ich mir den Muton auch nicht angeschaut.

    Wendet sich das Frolln züchtig vom Eber ab

    Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2010 @ 17:33

  226. Werte Mit-Besserwisser,

    über Ihre (und natürlich auch Ihre) freundliche Anteilnahme bin ich meinerseits gerührt wie Apfelmus. Und ich bewundere die Findigkeit des Herrn G. aus Berlin-MutoniatenBurg, so ein Prachtvieh namens Muton ausfindig gemacht zu haben, von dessen Existenz mir bis dato nicht einmal schwante geschweige denn ganste oder entete.

    Die von Herrn G. vorgeschlagene Wendung in der letzten Zeile möge als die jugendfreie Version akzeptiert werden.

    Das Video vom Eber habe ich mir auch angesehen. Es zeigt ihn in seiner vollen imposanten Erscheinung, ist aber doch recht kurz geraten. Ich hatte ihn eigentlich in Aktion erwartet, sozusagen bei einer Amtshandlung …

    Es schwebte mir aber in erster Linie der Muton aus des Kunstdirektors kunstvoll geschriebener Novela vor, zu dem es im Online-Lateinwörterbuch einen Link gibt:

    http://www.albertmartin.de/latein/?q=mutoniatus&con=0

    Ich erinnere mich noch gut an die Episode, in der Lenore begehrlich nach dem vom Fogosch kaschierten Muton des Fufu Wagner schielt …

    Erinnert sich Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 5. Februar 2010 @ 18:03

  227. Booooh, nööch, der kann mit den Klöten wackeln! Aber jetzt fang’ n se nich auch noch mit DEM Krabbelzeug an, reicht es denn nicht, dass ein Teil IHRER schönen Heimat als “Wanzbeck” verschrieen ist?

    Gibt zu bedenken
    Ihr Michael G. aus Berlin-VerspottenBurg

    Kommentar von Michael G. — 5. Februar 2010 @ 18:06

  228. Vorsicht Herr G.! Wir haben hier auch so Stadtteile wie “Rissen”, Hausbruch”, “Neugraben” und Cranz”. Vielleicht kommen Sie mich ja mal besuchen?

    Lädt das Frolln aufs “Moorfleet” ein

    Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2010 @ 18:55

  229. Sind Sie, verehrtes Frolln, sich mit der Schreibweise auch ganz sicher? Heissen die Stadtteile nicht eher “Nissen”, “Ausbruch” (Nähe Fuhlsbüttel… und, falls der Fluchttunnel entdeckt und zugeschippt wurde? Richtig: “Neugraben”!), “Neuschaben” und “Cratz”? Und, sauf le respect que je vous dois, hört sich sowas wie “Schlammkanal” nicht unbedingt verlockend an…

    Ein Frolln aus dem Hamburger Moorfleet
    denkt bei sich, was in manchem vorgeht,
    beim “Eingesandt”-Sichten
    gespickt mit Gedichten!
    Ich glaub’, dass das Haar ihr emporsteht!

    Es empfielt sich Ihr
    Michael G. aus Berlin-Spreeuferkietz

    Kommentar von Michael G. — 6. Februar 2010 @ 14:21

  230. Präzisierung: Beim wiederholten Lesen meines vorstehenden Gemeckers kam mir die Befürchtung, es könne der Limerick falsch interpretiert werden. Daher stelle ich klar: Dieses mein Machwerk ist eigentlich Herrn Thomas S. gewidmet, jedoch fand ich bisher kein adäquates Gereim auf “Innsbruck”. Die sehr freundliche hansestädtische Regionalinformation des Hochwerten Frollns spielte mir da mit dem Begriff “Moorfleet” direkt in die Karten… ich brauchte ja nur die Blickrichtung umzukehren.
    Und wenn sich das eine oder andere Haar meinetwegen reckt, weil a) z.B. die zweite Zeile holpert und b) die letzte Zeile grammatikalisch unkorrekt ist (mir ist bewusst, dass mit Bezug auf DAS Frolln es eigentlich heissen müsste “…dass das Haar IHM emporsteht”, jedoch wäre hierdurch der Bezug auch und zuförderst zu “manchem” herzustellen, was den intendierten Sinn zumindest verschleiern, wenn nicht ins Gegenteil verkehren würde. Statt nun alles über den Haufen zu werfen, nahm ich lieber den kleinen Lapsus hin…), so nehme ich das in Kauf und kann damit leben. Es war mir ein Bedürfnis, dies gerade den regelmässigen Schmollswinkeleinsendern und ~Kommentatoren gegenüber klarzustellen - um so mehr, als - bittere Ironie des Schicksals! - der eigentlich Angesprochene dies wohl nie lesen wird…

    Empfiehlt sich mir freundlichem Gruß
    Michael G. aus Berlin-KnittelVersien

    Kommentar von Michael G. — 6. Februar 2010 @ 22:20

  231. Nu machense sich mal nicht ins Hemd, Verehrtester. Ich glaube kaum, dass irgendjemand mich für sachlich, äh, sächlich halten wird. Außerdem wohne ich in Eimsbüttel. Auf den Reim bin ich jetzt schon gespannt.
    Und sein Sie mal nicht so sicher, dass der Innschbrucker Wicht hier nicht heimlich mitliest. Woher wüsste er sonst, dass er den Winkel nicht mag? Gell, Herr Thomas S.?

    Provoziert das Frolln

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Februar 2010 @ 22:47

  232. OOOch, um meine Hemden brauchen SIE sich nicht zu sorgen, verehrtes Frolln (oder wollen Sie wirklich “Verehrte Frolln” angesprochen werden?). Dass bisweilen zwischen grammatikalischem und natürlichem Geschlecht Lücken, was sag’ ich! Welten! klaffen, weiß z.B. niemand besser als DER “poeta”. Ich konzediere Ihnen unbesehen (sic!) die natürliche Weiblichkeit, was die grammatikalische (Neben-?) Sächlichkeit nicht ausschliessen muss.

    Und in Einem ham’ se Recht: das ist die lange Tradition des heimlichen Mitlesens, ~Hörens, ~Sehens… das ist ja z.B. im Brandenburger Landtag aktuell wieder ein Thema, ’s hat ja aber auch schon die Hamburger Pank… ähh, Panik-Rock-Ikone Udo L. in Richtung Erich H. thematisiert:
    “…du ziehst dir doch heimlich auch gerne mal die Lederjacke an
    und schließt dich ein auf’m Klo und hörst West-Radio
    Hallo Erich kannst mich hörn hallo-lo-löchen hallo!”

    In diesem Sinn: “Hallo Thomas kannst mich lesen? Hallo-lo-löchen, hallo!”
    (Nein, Herr Thomas d. M., SIE sind ausnahmsweise nicht gemeint!)

    So. Und für den Eimsbüttel-Reim bitte ich mir ein wenig Bedenkzeit aus, aber der kommt. Versprochen/angedroht!

    verschiedet sich (und zwar ab-)

    Ihr Michael G. aus Berlin-PanikRockernBurg

    Kommentar von Michael G. — 6. Februar 2010 @ 23:27

  233. Wenn ich eines Reims schüttel
    send ich das nach Eimsbüttel?

    anregt man mit der gebotenen Bescheidenheit im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 8. Februar 2010 @ 02:16

  234. Da sieht man mal wieder:
    Wo andere härtest mit der Muse ringen, wenigst einen Hauch auf der Wange zu spüren, da liest das wahre Genie acht~ wie auch mühelos die Perlen aus dem Staub und schleudert mit beiläufigem “ach nein, das ist mir zu klein!” von sich, was unsereiner als Schatz gehortet hätte, lässt Pegasus, statt flugs ihn zu reiten, am Wegesrand grasen und begnügt sich, seines Gestes Gefunkel in Kommentar 233 anzudeuten, instinktiv unserem Goethe folgend:
    “Bilde, Künstler, rede nicht! Nur ein Hauch sei dein Gedicht!”

    So sei denn mein vorlauter Verspruch eingelöst:

    Gesagt sei ‘nem Frolln aus Eimsbüttel,
    an einem Prinzip ich nicht rüttel
    Des Lyrischen Meister
    Karl S., ja, so heißt er!
    Dies Verslein? Kaum find’ ich meins müttel…

    Und damit zieht sich zurück ins weite Feld der Prosa

    Ihr Michael G. aus Berlin-LassMalGutSein

    Kommentar von Michael G. — 8. Februar 2010 @ 20:58

  235. Hochgeehrter Herr Arno Erich C.,
    da ich im Eifer der Schweinezucht versäumt hatte, Ihnen zu Ihrem Jubiläumserzeugnis artigst zu gratulieren, will ich - solches nachholend - meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass Sie dies Ereignis mit einer speziellen Flasche Wein (samt kunstreich selbst entworfenem Etikett…) angemessen begehen konnten - und dass sich der Inhalt als der Präsentation würdig erwiesen haben möge. Hier mein Trinkspruch zum Fest:

    Ein Limerick-Dichter auf Bladenhorst
    sprach: “Wein, ehe du hier im Laden schmorst,
    will ich dich genießen,
    doch würd’ mich verdrießen
    wenn den Kopfschmerz du bis in die Waden bohrst!”

    Auf die nächsten (egal wie viele, man sollte sich ja nicht unter -zig!-Zwang setzen) Erzeugnisse prostet von Ferne zu

    Michael G. aus Berlin-AchWattEinerGehtNoch

    Kommentar von Michael G. — 9. Februar 2010 @ 20:41

  236. Werter Herr Michael G.,

    herzlichsten Dank für Ihre Perle der Limerick-Kunst! Ich habe Tränen gelacht.

    Zum Dank gebe ich hier einen schon etwas älteren Bladenhorst-Limerick zum Besten:

    Eine Ehefrau sagte in Bladenhorst:
    “Du hast wieder zu schwer mal geladen, Horst!
    Könntst du aufhörn mit Saufen,
    dich mit Cognac zu taufen,
    hättst du nicht so oft Krampf in den Waden, Horst!”

    Meinen 1001. habe ich in der Tat zusammen mit meiner Frau durch ein edles Tröpfchen gefeiert.

    Mit verbindlichen Grüßen nach Berlin-Limerickenburg

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 9. Februar 2010 @ 23:34

  237. Gut, es ist jetzt schon der zwölfte. Gleichwohl möchte ich in mein selten leeres Limerickkästchen greifen und hast du nicht gesehen, auf dem Boden desselben erheischte ich einen kleinen Limerick, den ich wohl vor jetzt doch 60 Jahren verfasste:

    Es lebte dereinst in Saarbrücken
    ein Mann wohl um die achtzig.
    Ob er heute noch lebt,
    glaube ich nicht.
    Er hieß irgendwas mit Ludwig XVI.

    Viel Freude, Ihr Lieben, wünscht der goldige Dewi aus S.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Februar 2010 @ 18:43

  238. Goldig, fürwahr, Direktor aller Künste! Sie finden auch noch einen Reim auf “Eimsbüttel”.

    Ist sich das Frolln sicher

    Kommentar von Frolln Schmoll — 12. Februar 2010 @ 19:08

  239. Es lebte ein Büttel namens Eims,
    nicht verwandt mit Holger Meins,
    als Mardermörder unerkannt
    von hundert Euro Flaschenpfand.
    Soll das nicht Muttermörder heißen?
    Sachma, schreib ich jetzt das Gedicht oder du!?

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Februar 2010 @ 20:41

  240. Du natürlich. Tschulljung.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 12. Februar 2010 @ 20:43

  241. Hallo, verehrter Herren Kunstdirektörs,
    Habt Ihr auch so’n T-Shirt?
    Sternzeichen Zawillinge oder was?
    Grüßt
    Michael G. aus Berlin-Berlin (eins für jeden von uns…)

    Kommentar von Michael G. — 12. Februar 2010 @ 23:01

  242. Werter Michael G. aus Berlin-Berlin,
    mit dem T-Shirt habe ich hier schon einen gesehen. Ich selbst benötigte eins mit Wassermann. Muss ja nicht jeder gleich Bescheid wissen. Aber: Schicken Sie eins rüber und ich überweise die Kosten. Koste es was es Baumwolle.
    Grüßt der monophrene Kunstdirektor Dewi aus S.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 13. Februar 2010 @ 10:15

  243. Werte Herren KunstD(ew)irektörs,
    das mit dem Mono sagt Ihr jetzt bloß so, um abzulenken! T-Shirt: Leider müssen ich (+ich) ein Mistverständnis ausräumen: wir selbst sind weder mit der Herstellung noch der Verteilung dieser Ware befasst, (bisher) noch nicht einmal Besitzer eines solchen, so dass der schnellste Weg über den Shop führen dürfte, aus dem ich mein Bild habe (T-Shirt anklicken -> Fenster maximieren -> schon hat man die Adresse).
    Und: Dass Ihr Wassermänner seid (mithin kürzlich Geburtstag hattet, gerade habt oder bald haben werdet - dazu EURE Hymne!), ist schon OK. Ich glaube ja nicht an Horrorskope, wir Zwillinge sind nämlich misstrauisch!
    Es grüssen
    Michael + G. aus Berlin bzw. Charlottendings

    Kommentar von Michael G. — 13. Februar 2010 @ 10:56

  244. Ja, versehrter Herr Michael + G aus C,
    Sie haben mich ertappt. Ich lenke, also bin ich bzw. sind wir. Die Hymne ist, Herr Zallerliebst, charmant. Hat sie doch endlich geklärt, wo der gute alte Keith Moon abgeblieben ist. Im siebten Haus auf der rechten Seite. Vielleicht ist er auch dem Amish hintenreingesemmelt. Der hat einen gewaltigen Lagerschaden am linken Rad.
    Herzlich grüßen wir aus Saarbrücken, wo eine gewisse Charlotte Britz heute ihre Obermeisterhütin abgeben musste.
    Der Herr säge und verhüte euch. (John Lennon)

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 13. Februar 2010 @ 14:50

  245. Tausend Dank, liebwertes Schmollsches Frolln,
    für die rasche Veröffentlichung meines damonisch in allen Farben schillernden Galjass-Beitrages!

    Spontan themenwechselnd möchte ich Sie nun aber fragen, ob Sie einen Schneevertrag mit Frau Holle haben. Seit nämlich auf Ihrer Seite die Schneeflocken rieseln, hört es bei uns im Ruhrpott nicht mehr auf zu schneien. Und die Arbeit des Schneeschüppens und -fegens bleibt immer an mir hängen. Die jungen Leute in bzw. auf Bladenhorst sind anscheinend überhaupt nicht mehr belastbar mit sowas, und wir Älteren müssen immer raus, wenn uns am Morgen danach die dezimeterhohe weiße Pracht eiskalt erwischt.

    Meine bescheidene Bitte, bestes Frolln Schmoll aller Zeiten, geht dahin, das Schneegestöber durch eine zeitgemäßere Dekoration abzulösen, z. B. Luftschlangen, Luftballons und/oder Konfetti, letztere vielleicht gar aus einer Kanone, wenn möglich. Oder wäre das zuviel verlangt?

    Frägt bescheiden Ihr sehr ergebener Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 13. Februar 2010 @ 16:07

  246. Werter Herr Kunstdirektor (und dessen zweites Ich, falls immer noch aktiv),

    das mit der Schizophrenie sollten Sie nicht allzu tragisch nehmen. In diesen schizophrenen Zeitläuften ist es schon ziemlich meschugge, völlig normal zu sein! Und die Psychologen wissen es längst: Jeder hat sein kleines Neurösle, und wers nicht glaubt, der hat zwei!

    Hierzu passend gibt es einen jüdischen Witz:
    Ein alter Jude beklagt sich beim Rabbiner über das gottlose Leben, das sein Sohn führt: “In jeden Schinken beißt er ‘rein, und an keiner Schickse kann er vorübergehen, ohne sie zu küssen!”
    Der Rabbi beordert den unkoscher und unkeusch lebenden Jüngling zu sich und macht ihm Vorhaltungen über seinen sittenlosen Lebenswandel.
    Da sagt der junge Mann: “Rabbi, ich kann nix dafür, ich bin nebbich meschugge!”
    “Nix da”, schimpft der Rabbi, “wenn Ihr die Schickse beißen und den Schinken küssen würdet, wärt Ihr meschugge, aber so seid Ihr nebbich völlig normal!”

    Und dann gibt’s noch einen meschuggenen Limerick:

    Ein Super-8-Fan filmt’ in Lützow
    im Spiegel sich selbst mit ‘ner NIZO.
    Drauf rief er: “Juchhei,
    jetzt sind wir schon zwei! ”
    Er war schon so’n klein wenig schizo!

    limerickt mit freundlichen Grüßen aus der Kulturhauptstadt Castrop-Rauxel

    Arno Erich C.

    P. S. an Frolln Schmoll: Das war am heutigen 13. Februar mein 13. Meckerbeitrag…

    Kommentar von Arno Erich C. — 13. Februar 2010 @ 16:52

  247. Verehrtes Frolln,

    dass die Zeit für Schneegestöber um ist, da bin ich voll Ihrer Meinung. Allerdings treibt mich denn doch die Neugier um, was das aktuelle Geriesel da oben wohl bedeuten könnte… Ein Screenshot, aufgezoomt, zeigt so was Ähnliches wie ein vordem quadratisches Papierblatt, ungefähr waagerecht durchgefetzt, mit Eselsohr rechts oben - gab’s Probleme in Ihrem Origamikurs oder was?

    Grübelt Ihr Michael G. aus Berlin-KannsteKnickenBurg

    Kommentar von Michael G. — 27. Februar 2010 @ 15:04

  248. Hmm… Sie sehen mal wieder Dinge, die sich mir nicht präsentieren. Hören Sie eigentlich auch manchmal Stimmen?
    Wie dem auch sei – ich habe noch mal ein bisschen gefummelt, ohne zu wissen, was ich beseitigen soll. Wenn Sie so nett wären, mir eine kleine Rückmeldung zu geben, ob sich Ihre Sicht der Dinge gebessert hat?

    Bei einem durchgefetzten Papier mit Eselsohr könnte es sich durchaus um die letzte Mitteilung meiner Kranken Kasse handeln, die der Meinung ist, mir ab Januar rückwirkend 37,50€ pro Monat mehr abknöpfen zu müssen. Aber wie kommt der Wisch in den Winkel?

    Wundert sich Ihr Frolln

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Februar 2010 @ 15:15

  249. Nun, teures Frolln,

    Ihr Gefummel war teilerfolgreich. Erst hörte das Geschnipsel mit Rieseln auf und tröpfelte nur noch, und jetzt haben Sie das Geschnipsel durch Sternschnuppen bzw. rote Funken ersetzt - dabei ist der Karneval doch längst vorbei und Eimsbüttel von Kölle klar zu unterscheiden! Oder sind das vielleicht gar keine Funken, sondern Seenotsignale, die da an ihren kleinen Fallschirmchen (vor schwarzem Hintergrund nicht zu erkennen) herniedersegeln? Wer schießt da “Rot”?

    Sorgt sich Michael G. aus Berlin-DGzRSUnterstützerburg

    Kommentar von Michael G. — 27. Februar 2010 @ 19:31

  250. So. Jetzt bin ich nochmal mit einem Heißluftgebläse und einer Schneeschippe durch die Tiefen des Winkels gekrochen. Es ist nicht ganz leicht, unsichtbare Phantomfunken und -schnuppen zu eliminieren - ich bin da auf Ihre Mithilfe angewiesen.

    Lassen Sie es mich bitte auch weiterhin wissen, wenn es bei Ihnen funkt oder Ihnen das schnuppe ist.

    Blickt Ihr Frolln Schmoll mal wieder gar nichts

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Februar 2010 @ 20:24

  251. Nachgelieferte Information:
    Das scheint Brauserabhängig gewesen zu sein, alles bisher Beschriebene war Feuerfuchs, im IE gab es dann putzige weißgefüllte Quadrätchen mit rotem x. Aber Glückwunsch, o emsigste aller Bastlerinnen: Seit etwas nach 20 Uhr scheint die Inkontinenz behoben, von mir her sieht’s so aus, als ob es bei Ihnen nicht mehr reinregnet.

    Entwarnung gebend wünscht einen schönen Abend

    Michael G. aus Berlin-ZurückLehnenBurg

    Kommentar von Michael G. — 27. Februar 2010 @ 20:33

  252. Na, dann kann ich ja auch beruhigt Feierabend machen. Vielleicht sollte ich meinen Klaus-Dieter mal dazu erziehen, anstatt nur unter Schränken und anderen für Katzen eigentlich unzugänglichen Stellen Staub zu wischen, auch mal durch die dunklen Gänge des Winkels zu kriechen und seinem Spitznamen “Swiffer” Ehre zu machen.

    Vielen Dank jedenfalls, dass Sie sich das Wochenende um die Ohren schlagen, nur um den Winkel aufzutauen.

    Grüßt das Frolln wärmstens

    Kommentar von Frolln Schmoll — 27. Februar 2010 @ 20:42

  253. Wertestes Frolln Schmoll,

    Ihr Schneeschippen war ein toller Erfolg, ich gratuliere! Und inzwischen hat endlich auch das leidige Schneegestöbere in unserem lieblichen (lol!) Ruhrpott ein Ende. Rote Funken habe ich übrigens nie auf meinem PC feststellen können. Ich habe längst von Windoof-7 wieder auf Windoof-XP-Professional rückgewechselt, da dessen Macken besser beherrschbar sind als die von Billys jüngstem Baby.

    Als es neulich zum (hoffentlich) letzen Male bei uns schneite, war ich schon drauf und dran, ans Bundeskartellamt zu schreiben, ob die sich mal um unkoschere Connections zwischen Petrus und Frau Holle kümmern könnten. Das ist gottseidank nun nicht mehr notwendig, vielleicht im nächsten Winter.

    Grüßt herzlich Arno Erich C. aus Castrop-Schneesturm-Rauxel

    Kommentar von Arno Erich C. — 28. Februar 2010 @ 12:06

  254. @Kunstdirektor Wernère Dewi D.

    Verehrtester Herr Kunstdirektor,

    in meiner Lieblingslektüre scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen. In der vorhergehenden Folge wollte doch Oskar Razemat der Jana im Glühwürmchen ein Ohr abtexten, doch jetzt scheint Speedy-Fufu ihm zuvorgekommen zu sein. Aber was ist mit Oskar geschehen? Hat er vor Fufus casanovaesker Überlegenheit die Segel gestrichen und ist über alle Berge des Saarlandes auf und davon? Oder wird er sich in der nächsten Folge mit Fufu um ein Plätzchen in Janas Bettchen prügeln?

    Harrt gespannt der Dinge, die da kommen könnten:

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 14. März 2010 @ 12:35

  255. Liebwertes, hochgeschätztes Frolln Schmoll,

    neulich im März… da stand neben Ihrer auf Sommerzeit umgestellten Standuhr das letzte, vom Wolf nicht gefressene der sieben Geißlein. Doch mir scheint, jetzt hockt ein Murmeltier in Ihrer Standuhr und schläft noch den winterzeitlichen Schlaf.

    Wie ich darauf gekommen bin? Die Uhrzeit meiner letzten Einsendung an Frau Ulrike S. hinkte hinter der meinigen eine volle Stunde nach! Können Sie Ihr Murmeltierchen mal wachrütteln und ihm klarmachen, daß jetzt der Osterhase dran ist?

    Moniert monistisch Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 6. April 2010 @ 15:27

  256. Verehrtester Herr Arno Erich C.
    Hatten Sie schon die Gelegenheit zuöberst einen Blick auf unser werteste Frolln Schmolln zu werfen? Da würde es Ihnen womöglichst nicht entgangen sein, dass sich dort Zähnchen und Öhrchen ganz allerliebst breit gemacht haben….. und also das Frühlingskaninchen schon Einzug gehalten hat (wenn auch nicht zeitlich - doch örtlich).

    Versitzt sich aufs Detail
    Ihr Urs W.

    Kommentar von Urs W. — 6. April 2010 @ 19:27

  257. Schon, gut – schon gut! Das Frolln hinkt halt manchmal etwas hinter der Zeit zurück. Aber nun tickt es wieder richtig und hat auch das Öhrchenwachstum eingestellt.

    Ach, wenn doch meine Mitarbeiter auch alle so aufmerksam wären…

    Seufzt das Frolln

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. April 2010 @ 21:34

  258. Werte(s) Frolln Schmoll
    Eben lese ich – nach 3 Jahren! – wieder den Satz “Echte Besserwisser sind solche, deren Beitrag auf den Gelben Seiten zu Unrecht nicht oder nur teilzitiert wurde”. Da frage ich mich: Was ist mit jenen, deren Beitrag auf den Gelben Seiten zu Recht nicht oder nur teilweise zitiert wurde? Sind das falsche Besserwisser? Und wie sind die Kriterien, Recht und Unrecht zu erkennen?
    Mit zutiefst verunsicherten Grüßen aus dem Schweizer Naturwald
    Ihr Markus E. aus L. am A.

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 20. Mai 2010 @ 21:48

  259. Werter Markus E
    Das ist ja - wenn man es genau betrachtet - kein Ausschlusssatz. Mit anderen Worten: auch die anderen können echte Besserwisser sein.

    Versucht zu vervollständigen im

    Kommentar von Urs W. — 27. Mai 2010 @ 20:51

  260. “Rechte nicht, auf das Du nicht gerechtet werdest” heißt in etwa wo. Zu Unrecht. Widerwisser wissen auch das besser. Noch besser weiß es Herr Markus E. aus L. am A. (Lust am Aufruhr?) und ist somit zu Recht ein verdienter Besserwisser odrr. Chapeau!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Mai 2010 @ 21:59

  261. Werter Lürikmeister Karl S.,

    was Ihre lichtvollen Ausführungen zum Besserwissertum betrifft, da ist der Schüttelreim angebracht, den ich einst in grauer Vorzeit verbrach:

    So mancher Öko-Besserwisser
    ist selber nur Gewässerpisser.

    Es lebe das Reinheitsgebot!

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 28. Mai 2010 @ 12:59

  262. So geht’s ja nicht, Herrschaften!
    Herr Michael G. aus Berlin-Kommunikatorenburg moniert völlig zu Recht die hier eingerissene Kommentierfaulheit.

    Also: Wenn Sie dann mal bitte alle die Halbzeitpause nutzen wollen und sich um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens kümmern würden?
    Wenn Sie Entzugerscheinungen haben, dürfen Sie während des Kommentierens gern das untige Video anschauenhören.

    (Klicken auf eigene Gefahr! Das Frolln übernimmt keine Haftung für explodierte Hörgeräte!)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 15. Juni 2010 @ 21:14

  263. Liebwertestes Frolln Schmoll,

    Ihrem Wunsch und dem des Herrn Michael G. aus Berlin-Sie-wissen-schon-Burg kann gernstens entsprochen werden.

    Hier also mein Kommentar: Ich bin vorsichtig genug, meine Hörgeräte zu schonen, vor allem mein Hörvermögen. Bei lärmigen Fußball- und sonstigen geräuschstarken Videos setze ich die Kopfhörer gar nicht erst auf, sondern drehe die Lautstärke an meiner Computer-Soundbox stark herunter.

    Wenn es schon um die Kommunikation geht: Wann, o wann, liebes Frolln Schmoll, steigt die Sommerfete im Dieze-Köpi?

    Harrt auf Antwort

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 18. Juni 2010 @ 14:34

  264. Verehrtestes Frolln Schmoll,

    ich bin schon wieder onleine. Gerade habe ich den Link zum WM-Fußballsong angeklickt, der im Youtube-Fenster erschien, da kam die Meldung, er sei verboten worden, da er UMG enthält.

    Ist das was Giftiges? Vielleicht Uran-Mono-Glutarsäure-Almukantarat? Das wäre ja ein hinreichender Grund, sowas zu verbieten.

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 18. Juni 2010 @ 14:39

  265. Verehrte(s) Frolln
    Ich übersende Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem Gewinn! Da mir zu “Yips” selbst garnix eingefallen war, auch noch völlig neidlos, Ihr
    Markus E. aus L. am A.

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 4. Juli 2010 @ 13:08

  266. Verehrtes Frolln Schmoll,

    in des Lürikmeisters Gemecker fand ich den Wunsch nach Massenlimericks. Da will ich nicht außen vor bleiben und gebe meinen neuesten, betreffend die Vuvuzela-Novela, zum besten:

    Mit wie vielen Lenore geknattert,
    in Saarbrücken man gern drüber schnattert.
    Kleiner wär’ wohl die Zahl,
    nähm’ man Kerls in die Wahl,
    die noch nie in ihr Bettchen geflattert!

    Schönen Gruß auch an den Herrn Kunstdirektor! Oskar war wohl von dem “Duft” des durch Lenore ar(s)chäo-logisch ausgegrabenen Fleischkäswecks so benebelt, daß er (Haus-)Freund Gundalf als Wigald ansprach. Die olfaktorische Dimension des Abenteuers auf dem gesunkenen Kahn kam meines Erachtens zu wenig zur Geltung.

    …erachtet Arno Erich C. aus Castrop-Rauxel

    Kommentar von Arno Erich C. — 4. Juli 2010 @ 18:30

  267. Ojeoje, werter Jens Tuba B!.
    Da hamse so ne schöne Deutung für die Gaufrage gefunden, die sogar prämiert wurde und ich habe nicht sofort gegratuliert. Das sei hiermit unter Absingen exkulpierender Lieder nachgetragen: Möge das fremde Wort weiter mit Ihnen sein! Mir aber sage ich stirnrunzelnd: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Nu ist die nächste Runde fast zu Ende. Tzetzetze.

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 27. Juli 2010 @ 23:34

  268. Huch!
    Recht hamse, Herr Lürikmeister – da hab ich doch ebenfalls tatsächlich vergessen zu gratulieren!
    Ist hiermit herzlich nachgeholt, mein dudenswerter Herr B.
    Und das, nachdem sich der Mann eben noch mit einem verzweifelten “Schakare?” mich wandte. Was ich aber auch nicht beantworten konnte.

    Gibt sich Ihr Frolln Schmoll zerknirscht

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Juli 2010 @ 08:55

  269. Werter Lürikmeister,

    die Umkehrung des Spruchs Was du heute kannst besorgen, … ist ein klares Krankheitsbild namens Prokrastination: Was du morgen kannst besorgen, das erledige nicht heute. Davon bin ich seit Jahr und Tag unheilbar befallen. Schluss also mit Tastenfasten, reingehauen muss wieder werden.

    Bereut der Kunstdirektor und gelobt Besserung.

    Kommentar von Kunstdirektor Dewi D. aus S. — 30. Juli 2010 @ 18:39

  270. Wollwoll, liebwerter Herr Kunstdirektor,

    was aber soll einer machn von des Tages Fron und Arebeit erschöpft? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben? So sollte et sind. Und lautet der obige Sinnspruch doch in Wahrheit: Was du heute kannst besorgen, klauste nicht erst übermorgen. Wie Sie auch am Fleischkäsweck sehen, den ich unautorisiert der Nauwieser Konfliktgruppe entnommen habe. Da hättschse ja ooch erst fragen müssen, habs aber aufgeschoben bis es net mehr ging, nech.

    Anmerkt man seinerseits am Prokrastesbett leidend und Exkulpation erheischend im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 30. Juli 2010 @ 22:10

  271. Hoch lebe Michael G. aus Berlin-Marottenburg und herzlich gegratulieret sei ihm zu seinem Fremdwörterdudengewinn - diesmal mit CD. Auch wenn es Herrn G. nicht auf das Materielle angekommen sein mag - die Snapsen-Prämien im Winkel sind ja bezüglich des geistigen Gehalts weitaus attraktiver - so ist es doch schön, dass ein Mitwinkler zum Abschluss noch einmal so ausgezeichnet ausgezeichnet wurde.

    Aber Abschluss? Nix da! Nicht mit uns. Nicht mit dem Herrn FacMan. Murmelt doch der Wahrheit kundtuende Volkmund seit Jüngstem: “Immer wenn du denkst ‘Es geht nix mehr.’ kommt mit einem Neustart der FacMan daher.” Von irgendwelchen Lehrmittelkrämern lässt sich das feine Besserwisserspiel samt Besserwisser-Novela nicht unterkriegen.

    Schrieb doch Ulrike S. aus Graz: “Es macht einfach Spaß, ein einem so hochkarätigen Forum zusammen mit so vielen brillanten Mitbesserwissern mitzubesserwissern.” Dem ist nichts hinzuzufügen. Auf ein Neues!

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 11. September 2010 @ 01:24

  272. Werter Mitbesserwisserkollege Michael G.,

    meinen herzlichsten Glückwunsch zum letzt-rundigen Duden (plus CD, alle Achtung)! Da haben Sie ja wieder eine Meisterleistung in der hohen Kunst des Besserwissens hingelegt!

    Ich weiß gar nicht mehr, wieviele Duden Sie schon abgeräumt haben. Darf ich Ihnen einen Vorschlag unterbreiten: Möchten Sie Ihre überzähligen Exemplare bei Ebay verkaufen? Da es sich um Ehrentrophäen handelt, dürften sie ganz hübsche Preise erbringen, siehe der uralte VW-Golf des weiland Josef Ratzinger und der noch urältere Karren des Karol Wojtyla… Überlegen Sie sich’s mal!

    Mit vielen Grüßen nach Berlin-Ehrentrophäenburg

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 13. September 2010 @ 14:36

  273. i love your “tscherte NOK” Nr 13,erinnert es mich doch irgend wie an “Brun NO K und das liebenswerte, nette Lieschen Nett”
    Schluchzzz,das habt ihr ja ganz vergrault,ne!

    Nebenbei,kriegt denn noch jeder seinen Du den –da?

    Kommentar von carola,der es immer schon schwante — 14. September 2010 @ 22:39

  274. Überzählige Duden an der EBucht verkaufen? Des nenn ich mal eine innovative Idee! Gewinnberechtige ohne Gewinn wenden sich mit Vorzug an eingesandt@online.de, wiewohl die Gewinnversendungsfee derzeit Urlaub macht und alles sowieso immer sehr lange dauert. Bis Weihnachten werden die letzten Gewinner sicher zufriedengestellt sein.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 16. September 2010 @ 11:04

  275. Helvetismus misslungen: das muss »mit Vorteil« heissen, Gopfridschtutz.

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 16. September 2010 @ 11:37

  276. Nicht zu fassen! Dieser Michael G.! Jetzt hat er schon wieder einen Snaps gewonnen – Herzlichen Glückwunsch zum 22222. Seitenaufruf! Wie machen Sie das bloß immer?

    Tja, leider waren Sie, verehrter Herr Christian R. wenige Sekunden zu früh. Aber ich sach Ihnen watt: Wenn Sie das nächste Mal in Hamburg sind, geb ich Ihnen auch glatt einen aus!

    Und, nein Jungs! Keine Angst! Ich spioniere Ihnen nicht hinter her. Aber kurz vor so einer historischen Zahl schau ich mir meine Besucher schon mal genauer an. Und so viele Besucher aus Purkersdorf hab ich nun mal nicht. Aus Berlin sind es schon ein paar mehr, aber nicht alle sind unter dieser IP-Adresse unterwegs…

    Und viel mehr verrät mir WordPress auch schon nicht über meine Leser. Schade eigentlich - wüsste ich doch gern manchmal etwas mehr…

    Aber das diskutieren wir dann mal alle gemeinsam bei dem einen oder anderen gewonnenen Snäpschen beim Luschtigen Wirt. Wann kommen Sie denn mal vorbei?

    Kobert Ihr Frolln Schmoll wieder einmal

    Kommentar von Frolln Schmoll — 15. Oktober 2010 @ 21:50

  277. Wie jetzt - in Ähächt?
    Nee, das is’ mir jetzt aber wirklich peinlich… Und wenn ich sage, das war Zufall, glaubt mir das auch wieder kein Mensch. Wissense was, gnä’s Frolln, ich verspreche Ihnen, dass ich meinen “Gnomonik” erst dann rüberschiebe, wenn das 555. Eingesandt schon durch ist - nicht, dass mir das auch noch auf die Füße fällt und dann keiner mehr mir mir spielen will (snief), noch nicht mal mehr meckern…
    Ja, das Dreijährige ist Asbach, das mögliche Dreieinhalbjährige fiel ja wohl dem Wetterleuchten am Mannheimer Horizont zum Opfer, dann ist nächstens das vierjährige Winkulibäum eine Gelegentheit, über die man nachdenken könnte - denke ich aber nur so bei mir tiiiief drinnen, laut sagen würde ich das doch nie, NIEMALS. DIE Initiative müsste schon von Ihnen ausgehen!
    Und den Knapp-Verpasst-Trost-Schluck möchte ich gern dem Herrn R. aus Purkersdorf von meinem wohlgefüllten Deckel spendieren dürfen, sollte die Gelegenheit da sein, bitte ich die oberste Deckelverwalterin um zielführendes Handeln in meinem Sinn, auch falls ich zufällig an diesem Tag mal nicht in Hamburg sein sollte.
    Habe ich mich jetzt genug entschuldigt…?
    Knirscht Ihr Michael G. (und zwar zer-) aus Berlin-Abräumerburg

    Kommentar von Michael G. — 15. Oktober 2010 @ 22:23

  278. Purkersdorf? Also bei mir hat sich der Herr Hofmedizinalrat nicht um- oder auch nur abgemeldet. Was WordPress da verkündet, ist doch eine IP-Adresse, die zu einem bestimmtem Provider gehört - wo immer der seinen Sitz haben mag. Purkersdorf, ah bah. Außerdem kommt der Herr ursprünglich aus Nussbaum oder wie das heißt. Zweitaußerdem vergisst er seit Wochen, beim neuen Besserwisserspiel mitzumachen! Gehört sich das? Nein!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 18. Oktober 2010 @ 11:35

  279. Tja, und wieder einmal ist der SchmollsWinkel besser informiert…
    Bei mir hat sich der Herr Hofmedizinalrat ordnungsgemäß an-, ab- und umgemeldet.

    Und Purkersdorf ist schon richtig. Auch wenn es drei Anläufe brauchte, um ein gewisses Päckchen dorthin befördern zu lassen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Vielleicht tun Sie ja auch nur zu wenig für die Leserbindung?

    Scheint Ihr Frolln Schmoll heilig

    Kommentar von Frolln Schmoll — 18. Oktober 2010 @ 11:48

  280. Entwarnung, lieber Herr Michael G., der Snaps zum 555. Beitrag ist ausgelobt. Sie dürfen nun wieder mitspielen.

    Fordert Ihr Frolln Schmoll (auf)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 28. Oktober 2010 @ 20:30

  281. Ein herzlich gutes Neues Jahr noch allen Winklerinnen und Winklern, insbesondere natürlich dem holden Frolln!

    Ganz besonders neckisch finde ich übrigens die vielen herunterschneienden Zerbrochenes-Bild-Ikönchen. Nur schade, dass sie beim Scrollen nicht mit runterschneien.

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 11. Januar 2011 @ 22:10

  282. Verehrtes Frolln,
    ich gratuliere aufs Heftigste zum vierjährigen Winkubiläum - zuvörderst Ihnen, die Sie mit unermüdlichem Einsatz diese Ecke zu dem gemacht haben, was sie ist, dann aber auch uns Winkelmitschmollern einfach dazu, dass es sie (und Sie!) gibt.
    Dass ich dabei nicht nur für mich spreche, belegen die bisher 580 Eingesandts und 1548 Wortbeiträge (”Gemecker” passt eigentlich nur sehr selten) seit dem Relaunch, nicht gezählt die -zig Tausend Seitenaufrufe der treuen Mitwinkler, der gelegtlich mal Vorbeischneienden (ist das Geriesel auf dem Bildschirm vielleicht sogar ein Symbol für eben diese?) und auch der sporadischen Gäste, die hier auch ohne aktiven Beiträg zumeist ihren Spaß gehabt haben werden.
    Dafür, liebes Frolln, vielen Dank - und auf ins fünfte Jahr, still alive and going strong, möge dieses Eckchen Ihnen genauso viel Spaß machen wie uns!

    Es hebt sein Glas
    Ihr Michael G. aus Berlin-ProstWinkelBurg

    Kommentar von Michael G. — 16. Januar 2011 @ 19:30

  283. Danke, mein wertester Herr G., aber der Dank gebührt doch allein Ihnen! Also Ihnen und den anderen Winkelschmollern. Denn was wäre der Winkel ohne Sie? Na gut, ohne mich wär’s wohl auch eher ein Toter Winkel…
    Also lassen wir doch das gegenseitige Schulterklopfen, freuen wir uns, dass wir einander haben und starten vergnügt ins fünfte Jahr. Ne veu? Äh, ne wahr?
    Und wann heben Sie Ihr Glas mal beim Luschtigen Wirt? Genug Snapsgewinne warten da ja schon auf Sie…

    Klopft Ihr Frolln Schmoll auf den Busch (und wer hätte dies mehr verdient?)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 16. Januar 2011 @ 21:24

  284. Nu hats uns Widerwisser seit geraumen vier Jahren hier im Winkel. Wie jetzt Schulterkloppen? Hats uns? Haben wirs? Gleichwohl:

    Jahahaaaa!

    Vier Jahre Winkel! Wunderbaa!
    Dank BestFroSchmaZ. Hallelujaaa!
    Von hier holt Barthel seinen Moost.
    Gratulation! Zum Wohl! Und Proost!

    Erfreut man sich

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 17. Januar 2011 @ 18:19

  285. Danke, danke, mein lieber Herr Lürikmeister! Jetzt weiß ich endlich, wo mein ganzer Moost immer bleibt…
    Zum Troost bzw. Proost könnte man bei diesen froostfreien Temperaturen ja auch schon fast mal wieder einen Gratulationstrunk im Garten des LW ins Auge fassen, was meinen Sie?

    Gibt Ihr Frolln Schmoll mal einen Denkanstooß

    Kommentar von Frolln Schmoll — 17. Januar 2011 @ 21:25

  286. Ach wie schön, verehrungswürdigstes BestFroSchmaZ, dass Sie so proomt reagieren. Hörte ich doch heute von einem Radlerinnenunfall nahe Büttel (Unnastr.), der dem Ihren vergleichbar ist, indes zum Tode der dschungen Radlerin geführt hat. Da sorgt man sisch ja doch, nech. Wissend, dass Sie ja in Ihrer Dschugendlichkeit ständig mit dem Radl unnerwegens sind.

    Was natürlisch auch erklärt, dass Sie mitten im Winter einen Wirtsgarten bevölkern wollen. Und das mit einem Menschen, der Hamburg für Wochen gen Süden verlassen hat, weil an einem 16. August um 11.00 Uhr Sommerzeit die Temperatur grad mal 12° C erreicht hat.

    Ihre Grundidee von Troost bzw. Proost indes ist zu begrüßen. Wir sollten das ins Auge fassen, BestFroSchmaZ! Begrüßt man Ihren Vorschlag im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 18. Januar 2011 @ 00:18

  287. Vier Jahre Schmollswinkel?! Nein, wie die Zeit vergeht. Meine allerherzlichsten Glückwünsche aus Münster und ein Geschenk, das Sie, liebes Frolln Schmoll, höchstpersönlich einweihen mögen:
    geschenkj1.jpg
    (Es ist ein USB-Aschenbecher, und ich finde, das klingt beeindruckend - auch wenn ich nicht die geringste Ahnung habe, was es bedeutet.)

    Und dann möchte ich noch anmerken, dass der Herr Lürikmeister seiner Zeit ja doch einiges voraus ist. S. Beitrag 286. *kicher* S. K.

    Kommentar von Susanne K. (i.A.) — 18. Januar 2011 @ 09:47

  288. Herzlichen Dank, liebe Frau K., für dieses wundervolle Geschenk und die netten Glückwünsche. Sobald ich herausgefunden habe, wofür dieses Kunstwerk einen USB-Anschluss braucht, werde ich selbstverständlich berichten!

    Und, lieber Herr Lürikmeister: Wenn ich jemals mit meinem Rad tödlich verunglücke, sind Sie doch der erste, dem ich es erzähle!

    Aber bei näherer Betrachtung der Großwetterlage stimme ich Ihnen zu, dass wir vielleicht noch ein oder zwei Grad abwarten sollten…

    Schwingt sich Ihr Frolln Schmoll gen Werksanlagen aufs Rad.

    (Und heute Abend stellt es alle bis dahin eingetroffenen Neveus online – da fehlen noch ein paar, nicht wahr, Frau K.?)

    Kommentar von Frolln Schmoll — 18. Januar 2011 @ 09:58

  289. Liebes Frolln n Schmoll, entschluldigen `s–da bin ich ja gans falsch verstanden worn. ….gans zerknittert….schuldbewusst ..stehn ich do!!Das Knie-Kna-Knäxkebroatrezept ist bei uns hier im Haus (Hier wohnen 4 Selbstbäckerfamilien) der Hit fürs neue Jahr und wird zum ABNEHMEN benutzt. Aber wer will schon apnehmen. Versteh ich ja und wer hat schon Zeit zu bäckeln.
    Also es war nur gut gemeihnt und es tuht misch leihet.. wie immer Ihre Carola s

    Kommentar von carola schwan — 18. Januar 2011 @ 13:34

  290. Wie kann ich das wohl wiehda gut machen– ich ,also ich kenn auch ein Rezept mit Knäxcke und Schockolade,odar eine Reiswaffel mit Nuggatt,soll ich ma backe und auch
    dann schicken,oh nee! Krümmel und sowat wolln `s sicher auch nicht!!!

    Kommentar von carola schwan — 18. Januar 2011 @ 13:52

  291. Hochgelobtes Frolln Schmoll!

    Zum vierten Geburtstag des SchmollsWinkels sende auch ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche und bin voller Spannung, wann denn der Termin beim LW festgeklopft wird.

    Der USB-Aschenbecher ist eine luschtige Idee. Als passionierter Nichtraucher könnte ich ihn zwar nicht zweckgemäß benutzen, aber meinen Datenmüll könnte ich in ihn bzw. einen eigens zu diesem Zweck angeschlossenen USB-Speicherstick entladen.

    Grübelt emsig Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 19. Januar 2011 @ 20:49

  292. Werte Frau Carola S.,

    mir schwant es:

    Hast Du einen an der Waffel,
    schmierst Du Nudossi auf Falafel!

    Soviel zu Nougat + Reiswaffeln oder ähnlichen Rezepturen, die bestimmt nicht im Kochbuch für die Brigitte-Diät vorkommen.

    Schon der selige Obelix wollte eine Schlankheitskur machen: Er wagte den Anfang mit einem Cräcker und überlegte: “Eine gaaaanz kleine Auflage dürfte doch drauf — ein Wildschwein!”

    Mit besten Schlankheitsdiätwünschen grüßt Arno Erich C.

    P. S. Apropos Krümmel:

    Gegen Isotop aus Krümmel
    hilft kein Ardbeg und kein Kümmel!

    Kommentar von Arno Erich C. — 19. Januar 2011 @ 20:54

  293. ja , das ist nett,werter Herr Arno Erich C.,dann bin ich im Februar nicht mehr fett!
    … Dann schmeckt mir auch wieder die Sahnetorte und dat Lüneburger Kölsch.
    Ein Wildschwein a la Obelix trau isch misch nich zu,außer dem hab isch Angst vor dat Dioxin, wat die Widschweine so eventuell gefressen haben.
    Ja Obelix hatte et jut,der konnte sich gut ernähren….

    Na denn, kümmeln Sie sich nicht zu viel.
    Mit geknäxten Grüßen und auch sonst überhaubbt alltet Jute
    grüßt Carola S

    Kommentar von carola schwan — 22. Januar 2011 @ 12:37

  294. Werter Herr Arno Erich C.,

    zu Ihrem “Falafel”-Statement Nr.292 gestatte ich mir ein persönliches Sondervotum:

    Ganz weiche Waffeln mit Nudossi
    sind nix für mich, denn ich mag kross sie!

    Nudossi mit porösem Keks
    ist ideal für unterwegs!

    Dies auch als mein Ergänzungsvorschlag für die von Ihnen angesprochene “Brigitte-(N.)-Diät”…

    Es grüßt Michael G. aus Berlin-Krümelklauberburg

    Kommentar von Michael G. — 29. Januar 2011 @ 14:11

  295. Werter Herr Michael G.,

    danke für Ihre lichtvollen Nudossi-Verse.

    Gerade eben bat meine liebe Frau mich vor die Mattscheibe, wo Lea Linster am Kochen und Brutzeln ist - mit gaaaaanz viel Butter und Kalorien. Spontan fiel mir dazu noch ein Nudossi-Gedicht ein:

    Genießt Nudossi Lea Linster,
    seh ich für ihre Linie finster!

    Mit vielen Grüßen nach Berlin-Nudossidiätenburg,

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 1. Februar 2011 @ 00:25

  296. Da haben wir aber zugseschlagen heute, meine Herren K. und G., herzlichen Glückwunsch!

    Kommentar von Tuba B. — 1. Februar 2011 @ 02:15

  297. Wie praktisch! Da kann ich ja einen Multifunktionsbeitrag schreiben. Ein Frolln krank, drei Widerwisser ausgezeichnet ausgezeichnet. Eeerstma das Frolln:

    Hörnsedochauf, BestFroSchmaZ, hörnsedochauf zu husten und zu schniefen. Selbst Schuld! Sie wollten ja unbedingt im luschtigen Wirtsgarten rumrauchen. Nu hatte ich das ja für mich verworfen und wusste warum. So fragsch Sie: Wer um alles in der Welt hat da mit Ihnen meuchlings den nasskalten Luschtgarten bevölkert?

    Oder hamse gar Keuchhusten? Wenn Sie den als junges Kind nicht hatten, sindse mun. Der Keuchel grassiert grad in Harmbruch und für Erwachsene isset höchst gefährlich, unimmun mit der Krankheit infiziert zu werden! Was sacht der Dottore? Und bessernse sich, armes fieberndes Hust- und Röchelfrolln!

    Nun aber zu Ihnen, Sie drei Musketiere des Besserwissens. Gratulation zur Auszeichnung Ihrer höchst gelungenen Definitionen der Kabotage. Hab fein abgegelacht. Qualität setzt sich halt durch!

    Erblühen Lob einerseits und Mitgefühl andererseits im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 1. Februar 2011 @ 12:10

  298. Au ja, meine Herren K. und B.,
    kommt, wir stellen uns im Kreis auf zum GegenseitigAufDieSchulterKlopfen! So was von “Sieg in der Mannschaftswertung”, das schaffen sonst nur die Rodlerinnen. Aber von wegen Schulterklopf, Dank für die zart empfundenen Worte auch Ihnen verehrter Lürikmeist, Meister, ach watt, am Meistersten! Und watschen Sie das arme Frolln doch nicht so eifersüchtig ab wegen Fremdluschtwirtsgartenberäuchvölkerung, erstens lassensese doch, wenn ihr danach ist, und zweitens wenn die Bazillen eh’ schon in den Brunnen gestolpert sind, nützt auch der Meisterste aller Besserwisser nix mehr, und schließlich isse doch schon gestraft genug, das AAARME HustSchniefKeuchelFrolln! Also, Verehrteste, husch zurück ins BiBaBettchen, und bessern Sie sich nach Kräften!

    Winkt heftig mit dem Taschentuch (ungebraucht) Ihr
    Michael G. aus Berlin-RicolaSchweizerKräuterzuckerVerbraucherBurg

    Kommentar von Michael G. — 1. Februar 2011 @ 21:27

  299. Verlinkte hier zu gern ein schönes Vitamin-Carepaket , aber wie das Frolln weiß, kann ich das nicht. Und Sie können’s auch gerade nicht - aus völlig anderen und sehr unerfreulichen Gründen. Deshalb sende ich Ihnen schlicht mit Worten meine herzlichsten Genesungswünsche aus dem grauen Dom, dessen Name eine Reminiszenz an die Hamburger Kirmes ist und nichts sonst. *pfeif*

    Kommentar von Susanne K. — 2. Februar 2011 @ 20:39

  300. Ach, meine lieben Dam- und Herrschaften, vielen herzlichen Dank für Ihre Anteilnahme. Geht schon wieder…
    Wertester Lürikmeister! Niemals täte ich im Luschtigen Garten fremdrauchen! Was habe ich getan, um eine solche Verdächtigung zu provozieren? Da tun Sie mir aber sowatt von Unrecht, wie der Großduddenbesitzer G. sehr richtig erkannt hat. Danke, dass Sie sich so heldenhaft vor das arme unschuldig angeprangerte Frolln stelln, Herr G.
    Aber nun zu den den Nöten der Frau K.: Schaun Sie mal:
    linkse-einfugen.jpg
    Wenn Sie sich an diese einfache Formel halten, können Sie auch. Und wenn nicht: Immer her damit. Ich kann. Meistens…

    Röchelt Ihr Frolln Schmoll nur noch ein wenig vor sich hin

    Kommentar von Frolln Schmoll — 3. Februar 2011 @ 18:41

  301. Ich bin froh, das zu hören, allerbestes Frolln! Und hoffentlich schmecken auch die Glimmstengel schon wieder, das ist immer der beste Indikator für die Genesung ;-) Damit wünsche ich baldige vollständige Gesundung.
    Den Herren B., G. und K. dagegen meine herzlichen Glückwunsch zum erneuten Sprung aufs Treppchen, nicht unerwartet, aber hoch verdient.
    Freut sich gleichfalls multifunktional Ulrike S.

    Kommentar von Ulrike S. — 4. Februar 2011 @ 17:44

  302. Ach je, bestes und hoffentlich bald genesenes BestFroSchmaZ. Nönönö, ernsthaft wolltsch Ihnen natürlich nix unterstellen. War doch nur der Versuch, Sie durch Scherzeleien etwas aufzuheitern, woll. Vermutlich hat man Sie auf Farmers Farm angezündet. Hüten Sie sich also vor dortigen Ping- wie vor Pong-Effekten, sollte Ihr unermüdliches Engagement Sie wieder unters Joch treiben.

    Und nun zu Ihnen, lieber Herr Generalmusikdirektor: Löblich, wie Sie sich vor das Schniefelfrolln werfen wie eine Löwin vor ihr Ungebornes. Sehr löblich, nech. Indes - abwatschen ist doch wohl wat anneres. Nie nich watschte ich das Frolln ei-fersüschtisch ab, odrr.

    Grüßt man in die Reichshauptstadt a. D.-Watschelotterburg im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 7. Februar 2011 @ 17:29

  303. Meinen herzlichen Glückwunsch, verehrtes Frolln Schmoll, zu Ihrem frühlingshaften Outfit!

    Inmitten lenziger Blümchen und gaukelnder Schmetterlinge sehen Sie sehr hübsch aus!

    Gratuliert Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 21. März 2011 @ 18:03

  304. Aberrababer, geschätzter Herr B. »Das hat nichts mit mir zu tun! Und ich nicht damit. Gar nichts! Womit es wirklich zu tun hat, dazu später.« Da könnse aber froh sein. Worüber? Dass durch Selbsverstümmelung wg. zu nahen Liegens dies weder eingesandt noch veröffentlicht wurde: »RABA B. ist Cousine und Gattin des TUBA B. sowie Mutter der gemeinsamen Tochter RUBA B. Wie - Musikinstrumente? Klar Musikinstrumente! In der musikalischen Familie B. werden alle nach Instrumenten benamst.«

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 19. Juli 2011 @ 19:16

  305. An Seine Exzellenz, den Herrn Lürikmeister
    und an Seine Hoheit, den Herrn FacMan,

    Mit Freud’ (nicht Sigmund, man beachte den Apostroph!!) und Wonne habe ich die Zurschaustellung der gesammelten Nudossi-Verse zur Kenntnis genommen.

    Doch eine wichtige Information fehlt mir für die Bewertung: Wird nach Schulnoten bewertet, also 1 = Sehr gut, oder nach Punkten wie beim Eiskunstlauf, wo gilt: 5 Punkte = Optimum?

    heischt Aufklärung

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 21. Juli 2011 @ 20:47

  306. Jawoll Herr Lürikmeister, da habe ich Glück gehabt, dass die Familienverhältnisse nicht an derart öffentlicher Stelle zur Schau gestellt wurden. Heißt doch selbst mein Großcousin Tambur B. Nur die Nichte fällt aus der Reihe, weil der Bruder gar zu häufig auf dem Rummel spielte und sie TombolaB. nannte. Wer mitverfolgte, als ich sehr selten beim Duden noch auf dem Treppchen stand, der weiß auch, warum ich auch noch nichts damit zu tun haben wollte.

    Herr C., bewerten wir doch nach einem Mischsystem von 1 wie sehr gut bis 5 wie Opium. In der Mitte liegt gerade so befriedigend. Darunter wird nicht bewertet. Kunst bewegt sich doch immer auf dem schmalen Grat (befriedigend) zwischen Massentauglichkeit (Sehr gut) und Irrsinn (Opium), nicht wahr.

    Grüßt’s aus dem

    Kommentar von Tuba B. — 21. Juli 2011 @ 23:22

  307. Werte(s) Frolln! Ich hätte eine Anmerkung und eine Frage:
    Anmerkung: Evtl. möchten Sie den Link zu den Gelben Seiten aktualisieren? Bei Dudens machens ja nur noch eine Fehlermeldung.
    Frage: Sollten wir uns Sorgen machen um den FacMan? Nun ist die Auswertung bereits fast zwei Tage überfällig; ich könnte mich nicht erinnern, dass das bisher je vorgekommen wäre. Aber vielleicht hat jemand unter den Schmollswinklerinnen oder Winkelschmollern nähere Informationen?
    Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme, Ihr ergebenster
    Markus E. d. L. aus L. am A.

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 14. September 2011 @ 13:36

  308. Vielen Dank für den Wink auf den Link, werter Herr E. Den hatte ich tatsächlich übersehen.

    Was den erneuten Anfall von Mutismus des Herrn FacMan betrifft, kann ich Ihnen leider auch nicht weiterhelfen. Ich schrub ihm bereits zwei Anfeuerungsmails, allerdings ohne lesbaren Erfolg.

    Ein Rekord ist das indes nicht. Auf die Auflösung von “Quassie” durften wir im Mai 2008 über drei Tage warten. War eine sehr erbauliche Kommentardiskussion damals…

    Also an alle: Was spielen wir?

    Sucht Ihr Frolln Schmoll die Wartezeit zu überbrücken

    Kommentar von Frolln Schmoll — 14. September 2011 @ 14:39

  309. Nixda! Protest! BestFroSchmaZ!

    Das ist ja ein starkes Stück! “Auf Befehl [sic!] des Herrn Lürikmeisters nicht laufend und jetzt auch schneller ladend.” Nicht einmal darum gebeten hatte ich, die Laufschrift zu stoppen. Nur den Hinweis gestattete ich mir, dass die Ladezeit einer Seite durch eine Laufschrift und einen schwarzen Fond verlängert würde. Und Sie, schnell reagierendes Frolln, haben die Laufschrift angehalten mit der Behauptung, das sei auf mein Bitten geschehen. Auf meinen Widerspruch hin haben Sie den obigen Text eingestellt und sich sogar den zweiten Satzteil redigieren lassen. Durch mich. Un- bis glaublich!

    Wie aber erklären Sie, BestFroSchmaZ DAS? Und wieso buttert Ihre Uhr? Zur angezeigten Zeit werde ich längst meinem Bett zur Last fallen.

    Fragt man Sie und sich Uhrengebutter anzeigend im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 16. November 2011 @ 01:33

  310. Aber Herr Lürikmeister! Jeder Ihrer Wünsche ist mir Befehl. Auch die unausgesprochenen. Wobei ich, wie Sie sicher bemerkt haben, zögere, den Fond zu entschwärzen. Na, vielleicht lasse ich ihn mal ein wenig ergrauen. Ist ja schließlich auch demnächst schon fünf Jahre alt…

    Warum die Suche nach Carola Schwan drei Seiten Fratzenbuch-Einträge und danach nur noch Schmollswinkelseiten ergibt, kann ich Ihnen auch nicht sagen, aber interessant isses allemal.

    Irgendwelche Nerds unter den Besserwissern, die das erklären können?

    Wundert sich das Frolln

    Kommentar von Frolln Schmoll — 16. November 2011 @ 13:19

  311. Werte Frau Carola Schwan,

    es schwant mir was …

    Die zur Erbauung und Verluschtigung der Besserwissergemeinde von mir gemalten, gezeichneten, fotomontierten Bilder plötzlich im »Fratzenbuch« wiederzufinden, hat mich doch ziemlich befremdet. Ich möchte dort nicht als »Freund« präsentiert werden, seit ich erfahren habe, welches Schindluder die Organisatoren dieser Webseite mit den persönlichsten Daten der Leute treiben, ohne sie vorher um Erlaubnis gefragt zu haben. So behandelt man keine Freunde!

    Mal ganz abgesehen davon, daß ich immer noch das Urheberrecht an den von mir selbst erstellten Bildern habe. Sie sollen der Besserwissergemeinde und dem erlauchten Schmollschen Zirkel zur Verfügung stehen. Sie dürfen sie gerne zum persönlichen Gebrauch herunterladen und im privaten Kreis ansehen. Mehr aber auch nicht.

    Deshalb bitte ich Sie höflichst, meine Bilder (Einhörner auf der TITANIC, Kaschiri, Autlerin, Motorpferd, Sarkiker, Omophorion) sowie die Patent-Zeichnungen: Western-Mausefalle, Kaschelott-Sonnenbräuner und elektronische Mutterbrust (LAGTING) aus besagtem Fratzenbuch zu entfernen.

    … ersucht Sie mit freundlichen Grüßen

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 21. November 2011 @ 21:43

  312. Geschätzter Herr C.,

    Sie sind - so scheint mir - einem Irrtum erlegen. Was der Link in des LüMeis Beitrag #309 zeigt, ist lediglich das Ergebnis der Google-Suche “Bilder” mit dem Suchbegriff “Carola Schwan”. Da eine Jemandin, die sich zeitweise Carola Schwan zu nennen beliebte, hier einige Beiträge veröffentlichte, sucht Gockl im Umfeld dieser Beiträge nach Bildern und fand (s.o.). Dass aber ausser dem Winkel kaum “echte” Treffer, sondern gleich vorneweg jede Menge unscharfe Suchergebnisse (”Carola S.”, “Gesine Schwan” etc.) kommen, deutet mir darauf hin, dass es wenig echte Menschen dieses Namens gibt (bzw. wenn doch, diese keine Spuren im Web hinterlassen), Ihr Schluss, die Winkel-Bilder seien von wem auch immer auf Facebook veröffentlicht worden, ist zwar nachvollziehbar, aber falsch.

    Führen Sie doch mal zur Probe die Google-Bilder-Suche nach “Arno Erich C.”, “A. E. Corvis” und andere Varianten aus - Sie werden sich wundern, was alles mit Ihrem Namen verknüpft zu sein scheint!

    Übrigens: Die Suche nach MEINEM Namen wirft eine erschütternde Fülle von Bildern aus - die allerdings sämtlich nicht mich zeigen, sondern andere Menschen gleicher Benennung (ich habe nie Hockey gespielt, bin schuldlos an der “Avanti-Papi”-Bewegung für Väterrechte und “michifromhell” auf Twitter bin auch nicht ich!) IHRE “Vorname + Vorname + Nachname”-Kombination hat da schon eher Unikat-Charakter!.

    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich teile Ihre Skepsis gegen das besagte Fratzenbuch (und bin folgerichtig bisher dort nicht vertreten) und will Ihnen um Himmels willen auch die legitime Verteidigung von Urheberrechten nicht vermiesen. Ich möchte Ihnen lediglich ersparen, sich umsonst in eine falsche Richtung zu echauffieren.

    Beste Grüße nach Bladenhorst,

    Ihr Michael G. aus Berlin-NoFaceBurg

    Kommentar von Michael G. — 24. November 2011 @ 20:35

  313. Sehr verehrter Herr Arn o Erich C.
    O Bammeltal - wie bist du doch so ha(ei)mmelich….
    Ach du heiliges Kanarienvögelchen!
    Ja da schau i nu nach gefühlten hundert Jahren mal wieder in die Schmöllecke rein und was find ich do, om ei , ?????

    Also das muss ich mal fragen: welche Fratzen haben Sie gezogen und wo und weshalb verdächtigen Sie mich, künstlerisch wertvolle Scherzartikel daraus verkaufen zu wollen…..?
    Oder anders rum, geht es Ihnen inzwischen besser, wenn Sie nun wissen, dass caröllchen schwan ein commmmputawesen ist und nix böses tutet!
    IrgendJemandaufSchmollswinkel hat a mal geunkt : EinemScherzdemmanerklärenmussiskeinem!!! Abereigentlich heißt dat ja jetzt: O Scherz,der du erklären musst, sei keiner….
    DAT IS GEKLAUT!!! WER DER (oderDIE) DAs WAR;WEIß ICH NICH MEHR! EINER AUS DEM WINKEL - - HÄNGT BEI MIR ÜBERM BILdSCHIRM!

    ALLERSEITS EINEN FRIEDLICHEN 1. ADVENT

    Caröllchen Schwanfeder

    Kommentar von carolaschwan — 26. November 2011 @ 18:03

  314. Werte Frau Carola Schwan, verehrter Herr G.,

    verbindlichen Dank für Ihre Aufklärung. Nix für ungut - die Konnexion Bilder + Fratzenbuch löste in mir Alarmgefühle aus.

    Wenn diese grundlos waren, umso besser.

    Mit freundlichen Grüßen aus Castrop-Nix-Fratzenburg-Rauxel

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 26. November 2011 @ 19:22

  315. Nun dräut die Weihnacht in das Haus.
    Alles sieht so traulich aus.
    So sehet nun, was ich berichte.
    Wohlbekannt ist die Geschichte .

    Allen Wider-, Widerwisserinnen und -wissern ein herzhaftes
    FROHE WEIHENACHTEN GEFÄLLIGST! geschmettert im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 22. Dezember 2011 @ 23:07

  316. Hochverehrtes Frolln,
    ich gratuliere Ihnen herzlichst zum fümpfjährigen Winkubiläum, mögen die Girlanden schaukeln, die Luftablongs knallen (immer, wenn wer mit einer Zigarette zu dicht dran war) - und möge das Grundbuch doch endlich ein Einsehen haben, nicht, dass am Ende noch Katastrophe von Kataster kommt! Auf viele weitere schöne Stilblitze und Geistesblüten freut sich
    Ihr M. Sabichão

    Kommentar von M. Sabichão — 16. Januar 2012 @ 17:26

  317. Oh, danke, verehrter Herr Sabichão!
    Dafür bekommen Sie auch exklusiv das einzige bisher veröffentlichte Foto meines neuen Heimchens:

    frolln-langstrumpf.jpg

    Die anderen schauen bitte weg – ja?

    Setzt sich Ihr Frolln Schmoll ins Bild

    Kommentar von Frolln Schmoll — 16. Januar 2012 @ 19:35

  318. Fünf Jahre pflegt das Frolln gar hold
    Diesen Winkel treu wie Gold.
    Auch hat das Frolln nu ein fein Haus.
    Hoch BestFroSchmaZ! Applaus! Applaus!

    Ja, da sei doch dem BestFroSchmaZ außerordentlisch herzlisch gratuliert! Fünf Jahre! Das ist doch schomma wat.

    Mit dem Schnützelputzhäusel scheint es ja auch jeklappt zu haben. Für das neue Heimchen beste Glückwünsche, liebes FrollnSchmoll, angesagt hier im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 17. Januar 2012 @ 14:50

  319. Hochverehrtes Frolln Schmoll,
    auch ich möchte nicht hintanstehen, Ihnen herzlich zum Fünf-Jahres-Jubiläum wie auch zum trauten Heim zu gratulieren!
    Wenn ich reimen täte wie Frau Kresse — oh meine Fr****! Das klänge dann in etwa so:

    Fünf lange Jahre sind vollbracht,
    nur selten ham Sie schlapp gemacht …

    Oh no, das ist nicht mein Stil! Dann schon eher:

    Fünf schöne Jahre sind vollbracht,
    schon oft hab ich mich schlapp gelacht.
    Darob bin ich des Lobes voll,
    drum vivat unser Frolln Schmoll! (Jawoll!)

    Das war schon ein stilechter Clerihew, würd’ch meinen.

    Wenn Sie denn mal Hausschnützelputz machen, binden Sie sich dann auch Bürsten unter die Füße wie Ihr rothaariges Vorbild?? Dann bitte ich auch um ein Foto!

    Wünscht viel Glück
    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 17. Januar 2012 @ 20:07

  320. Jaaa, hochverehrtes Frolln,

    Tausend Dank für das Foto mit Widmung - daraus könnten Sie glatt eine Autogrammpostkarte zaubern (mindestens aber für die bald fällige Rundmeldung “neue Adresse…” und so) Sehn’n se, ungefähr so hab ich mir das geHEIMnis vorgestellt!
    Und endlich mal eine ungetrickstes Bild von Babilotta Nikotina Bobadilla ….dottir Schmollstrumpf! Nur, dass der Mitbewohner auf Ihrer Schulter nicht wirklich nach “Klaus-Dieter” aussieht (obwohl, ich kann micht nicht daran erinnern, dass jemals von Herrn Nilssons Vorname die Rede gewesen wäre… aber so nah an der Elbmündung kann man schon mal eine Meer-Katze durchgehen lassen!)
    Und für das Folgende bitte ich um Vergebung, ich konnte’s mir einfach nicht verkneifen, aber Bahrenfeld gibt einfach so viel mehr her als Eimsbüttel:

    Es hatte ein Frollen in Bahrenfeld
    sich mutig der Hauskauf-Gefahr gestellt,
    riss ab die Paneele!
    Warum sie sich quäle?
    Nach Steuern war knapp sie an barem Geld!

    Is’ ja schon gut!
    Hält wieder die Klappe Ihr M. Sabichão

    Kommentar von M. Sabichão — 17. Januar 2012 @ 21:24

  321. Werte Besser-Mitwisser,
    was halten Sie von der Idee, Hamburg-Bahrenfeld unserem Frolln zu Ehren in SCHMOLLENSK umzutaufen?
    Und wer findet den ersten Limerick oder zumindest Clerihew auf Schmollensk?

    regt an
    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 18. Januar 2012 @ 21:06

  322. Hurra, ich hab’ einen ge- bzw. erfunden!
    Wahrscheinlich wird mich das einen Obolix für die Karl-Aua-Kasse kosten, aber das Risiko nehme ich bereitwillig auf mich. Nun, hier ist er:

    Ein Frollen zog um nach Schmollensk,
    die Gegend war sehr pittore(n)sk;
    »Hier ist’s doch ziemlich einsam«,
    sprach sie, »feiern gemeinsam,
    fällt schwer, hierher find’t doch keen Mensk!«

    Wer findet noch einen?

    grüßt zwinkernd Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 19. Januar 2012 @ 20:27

  323. Geschätzter Herr C. und Bruder im Geiste,

    meine liebe Mutter pflegte zu sagen “zwee Doofe, een Jedanke!”; wie Sie weiter unten sehen können,war der (zugegeben naheliegende) Gedanke mit “Schmollensk” auch mir schon gekommen (und da ich nicht zu den Besserwissern der ersten Stunde zähle, sondern erst Ende 07 bei “ALMUKANTARAT” eingestiegen bin, kann ich nicht ausschließen, dass davor schon mal was gewesen sein könnte - von daher halte ich den Urheberball auch schön flach), allerdings verortete ich das gnä Frolln damals in der Weite der russischen Äbene (im Hintergrund leises Balalaika-Geschrammel, ein Männerchor ergänzt auf dem Sub-Kontra-C. (gefühlt) “Womm! Womm!”). Sehen wir’s doch mal ganz praktisch: “Schmollensk” ist einfach nicht pösiogen, was schon dadurch bewiesen wird, dass selbst ein so ausgewiesener Lümmericker derart mit der Kneifzange arbeiten musste, und das ohne Zeitdruck!

    “Bahrenfeld” bietet da sicher bessere Möglichkeiten, die von meinem bescheidenen Versuch noch längst nicht ausgeschöpft sind. Und was meinen Sie, was gestandene Bahrenfelder und -Rinnen von ihrer neuen Nachbarin (selbst mit Zöpfen, Ringelstrumpf und Äffchen) so denken würden, wenn’s als erstes heißt: “Alle mal herhören, Bahrenfeld war gestern, ab sofort heißt dieses Kaff nach MIR!” (die Russen sind da robuster (und weiter weg), von denen hat sich seither auch noch keiner bei mir beschwert). Nein, ich glaube nicht, dass wir das dem gnäFrolln antun sollten. Wenn es dagegen prompt lauter Pöms auf Bahrenfeld hagelt, springt doch jeder Heimatverein begeistert im Dreieck! Und sagen Sie nicht, zu Bahrenfeld kriegen Sie nix zusammengelötet - das nimmt Ihnen keiner ab, der an Ihrem Övre auch nur gekratzt hat. Ich bin da ganz zuversichtlich - kommt Zeit, kommt Clerihümmerick!

    vertraut auf Sie Ihr
    Michael G. aus Berlin-BahrenfeldSollBahrenfeldBleibenBurg

    Kommentar von Michael G. — 24. Januar 2012 @ 22:41

  324. Aber meine Herren!
    Nu streiten Sie ma nich! Noch wohnt das Frolln ja in Eimsbüttel. Und wenn es denn nach Bahrenfeld zieht, wohnt es nur einen Katzenwurf von Lurup entfernt.
    Das Heimchen gehört übrigens außerdem zur Gemarkung Klein Flottbek und steht im Flurstück Altona.

    So. Da dürfte doch für alle was dabei sein.

    Hofft das umtriebige Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 25. Januar 2012 @ 20:51

  325. Geschätzter Herr G.,
    Als “Bruder im Geiste” tituliert zu werden hat mich sehr gerührt, herzlichen Dank dafür! Des Frollns geographische Hinweise haben mich zu folgendem Limerick inspiriert:

    Ob Bahrenfeld, Lurup, Klein-Flottbek,
    viel Geld ist im Nu, »oh mein Gott!«, weg.
    Frau Ulrike auf Urlaub in Altona,
    frägt man sie, ob ihr Altona g’fallt? »Oh naa!«
    Frolln Schmoll steckt das alles ganz flott weg!

    Weitere können noch folgen, falls die Muse mich erneut zu küssen geruht.

    Ihr zutiefst gerührter Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 26. Januar 2012 @ 20:20

  326. Hallo, liebe Besser-Mitwisser, insbesondere geschätzter Herr G.,
    erneut geruhte die Limerick-Muse Poly-Limria mich zu küssen. Hier ist das Pöm:

    Frolln Schmoll wird bald wohnen in Bahrenfeld,
    zum Einstand man ein- sich in Scharen stellt.
    Was soll’n wir ihr schenken
    an geist’gen Getränken?
    Ob diesmal die Wahl auf ‘nen Klaren fällt?

    Was auch immer man ihr zu schenken vorhat - Hauptsache, es kommt von Herzen! Könnte man vielleicht den Einstand mit dem 5-Jahres-Jubelfest sozusagen verquicken?

    Wünscht einen frohen Einstand
    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 26. Januar 2012 @ 21:06

  327. Na bitte, geht doch!
    Und nicht nur, das es geht, geschätzter Herr C., nein, es flutscht regelrecht! Nun sagen Sie selbst: wozu den Krampf mit Reim auf Schmollensk unnötig verlängern (obwohl, SIE würden womöglich sogar einen Clerihümmerick auf “Erbse” zustande bringen! Dabei ist es keine Schande, mit besonders anspruchsvollen Reimwörtern zu kämpfen!)?
    Und Sie, verehrtes Frolln, brauchen sich nicht zu sorgen, wir könnten uns ernsthaft streiten, das kriegen wir schon noch alles ganz zivilisiert (und teilweise sogar gereimt!) auf die Reihe, gelle, Herr C.? Nee, teures Frolln, kümmern Sie sich man um das Häuseken, und wir begleiten Ihre Mühsal aus der Ferne mit Sympathie und Interesse

    versichert Ihr Michael G.
    aus Berlin-Erbarmenfeld

    Kommentar von Michael G. — 26. Januar 2012 @ 23:56

  328. Geschätzter Herr G.,
    verbindlichsten Dank für Ihren Link auf Bodo Wartke! Ick hab’ mir janz köstlich amüsiert.
    Was das Reimtalent und den Sinn für Komik dieses Herrn betrifft, könnte er glatt die Nachfolge des legendären Georg Kreisler antreten.
    Auf “durch” (oder so ählnlich) habe ich auch schon mal etwas gelimerickt, schon vor ziemlich vielen Jahren:

    Es lebte ein Fräulein in Lorch
    in ständiger Angst vor dem Storch.
    Zu beschützen ihr Döschen,
    trug sie blecherne Höschen
    und wähnte, dort käm’ er nicht dorch!

    grüßt Sie herzlich
    Ihr Arno Erich C. aus Castrop-Limerick-Rauxel

    Kommentar von Arno Erich C. — 27. Januar 2012 @ 20:41

  329. Hochverehrtes Frolln,

    ich gratuliere auf das Entschiedenste zum Platzerl auf dem Stockerl, dem sicher das überaus sinnfällige illustre Illustrat nicht abträglich gewesen sein dürfte. Bemerkenswert übrigens die (oh Einklang der Seelen! Was sagt uns das jetzt über das Wetter in Hamburg?) gleichschwingende Zweitsparlürik des einschlägigen Herrn und Meisters “Im Proater”…

    ch wollt’, ich wär’ ein Frosch, dann riefe ich “Applaus! Applaus!”

    Es freut sich mit Ihnen und grüßt herzlich

    Ihr Mihály T. aus Var Zsarlottinka

    Kommentar von Mihály Tudálékos — 12. März 2012 @ 22:31

  330. Och, nu seinse doch kein Frosch, verehrter Herr Mitsieger Tudálékos!
    Ich versichere, dass jedwede Übereinstimmung mit der bemerkenswerten Zweitsparlürik des Meisters rein zufällig ist. Und das Wetter in Hamburg war noch nie einer Erwähnung wert…

    Die entschiedene Gratulation gebe ich indes postwendend an Sie zurück. Zählen Sie eigentlich noch mit? Sie müssten doch inzwischen bei geschätzten (sic!) 3.098.876 Duden sein. Schön – ich war nie gut in Mathe. Außer vielleicht in Hänge… aber das geht Sie nix an.

    Jedenfalls fühle ich mich sehr geehrt, unter Ihnen platziert zu werden und schaue neidlos bewundernd zu Ihnen auf.

    Stapelt Ihr Frolln Schmoll tief

    Kommentar von Frolln Schmoll — 12. März 2012 @ 22:48

  331. ooch nö, ne?
    Nee, nee, nee. SOOO woll’n wir doch gar nicht erst anfangen - von wegen “unter platziert” - das kann man auch anders sehen! In sämtlichen öffentlichen Lobverhudelungen fängt man mit dem Drittplatzierten an, steigert sich sodann und hebt das Beste auf bis zum Schlutz.

    Also brechen wir jetzt sinnvollerweise KEINEN Bescheidenheitswettbewerb à la Fernost “Ihr unwürdiger Diener…” vom Zaune, das führt nicht weiter… und was eine gewisse Affinität zu Hängepartien betrifft, wird sich ja vielleicht in Bahrenfeld ein passendes Bäumchen oder sonst geeigneter Anknüpfungspunkt finden lassen.

    Es ist mir Freude wie Ehre, gemeinsam mit Ihnen usw. usf. (in diesem Sinne: Prost!)

    Nochmals beste Grüße

    Ihr Mihály .T. aus V..Z.

    Kommentar von Mihály Tudálékos — 12. März 2012 @ 23:25

  332. …und außerdem,
    möchte ich nachtragen, warum fokussieren Sie doch Ihre geschätze DudenzählHängemathematik so einseitig auf mich? Wer zählt die Prämien des hochwerten (und mittlerweile oft vermissten) Herrn Tubalablubb aus Leipzsch, der sogar, wenn uch recht erinnere, von seiner Dudität Himself verdonnert wurde, nur jedes zweite Mal mit zu machen, wer spricht von den immensen Meriten der hochverehrten Besserwisserkollegin aus Graz, die eine fulminante Serie hingelegt hat, und es gäbe noch viele nicht nur gern, sondern auch oft gelesene Damen und Herrn zu nennen, die sich alle von mir sehr freundlich gegrüßt fühlen mögen. Und ich amüsiere mich an Prangermontagen (die immer mehr in den Dienstag hinübergleiten) regelmäßig und besonders über Beiträge, die nicht von mir sind (mein Gesülze kenne ich nämlich schon - auch, wenn es einen natürlich freut, wenn das Andere erheitert). Nein, ich kann Ihnen da aus dem Stehgreif kein Zahl nennen, und sollte ich doch mal nachzählen, werde ich das sicher NICHT an irgendeine Glocke (egal welcher Größe) hängen, weil es völlig nebensächlich ist. Die Hauptsache ist der Spaß am Rumblödeln, und in diesem Sinne freut sich auf ein Neues
    Ihr
    Mihály T. aus na, Sie wissen schon.

    Kommentar von Mihály Tudálékos — 14. März 2012 @ 20:17

  333. Geschätzter Herr G.,

    in Ihrem unter Nr. 327 dokumentierten Beitrag trauten Sie mir zu, sogar das Wort “Erbse” verlimericken zu können. Und: Jawohl, ich kann’s!

    Unter dem Eindruck des 3sat-Thementages über Märchen (letzten Sonntag) fiel mir jetzt was zur “Prinzessin auf der Erbse” ein:

    Unter Kissen im Bett eine Erbse,
    die Prinzessin fand doch reichlich herb se.
    Und der gütige Vater
    als des Prinzen Berater
    sprach zu ihm: “Sie ist echt, Bub, erwerb se!”

    In den Märchenfilmen dieser Serie haben übrigens Damen wie Hannolore Elsner und Iris Berben gezeigt, daß sie auch eine Menge schurkisch-dämonischer Qualitäten aufzuweisen haben. Chapeau!

    Mit freundlichen Grüßen nach Berlin-Knallerbsenburg

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 15. März 2012 @ 13:23

  334. Geschätzter Herr C.,
    sag’ ich doch:
    Ihnen ist alles zuzutrauen! Haben Sie (Frage passend zum heutigen 17. März) eventuell auch einen Limerick auf “St. Patrick”, “Kleeblatt” oder “Guinness”?

    Wobei letzteres Stichwort hinüberleitet zum nächsten Thema:
    Oh hochzupreisendes Frolln - trotz Gewinn des Nicht-Dudens oben immer noch ohne [Lorbeerkranz, was dachten denn SIE?], ist der 333. Kommentar in EINEM Thema nicht eventualiter auch einen Snapszahlgewinnersnaps für unseren nicht zu bremsenden Oberlümerücker aus Bladenhorst wert? (Diese Frage zielt erst mal nur aufs Prinzip, über das wo und wann kann man sich dann ggfs. später immer nioch verständigen)

    Vermeldet mit leicht durchgeschwitztem Gruß Ihr
    Michael G. aus Berlin-FrühlingswetterBurg

    Kommentar von Michael Gohlke — 17. März 2012 @ 19:50

  335. Geschätzter Herr G.,

    verbindlicben Dank für Ihren freundlichen Beitrag, der mich spontan zu einem irren Iren-Limerick inspirierte.
    Bitte schön:

    Der Lenz macht nun endlich den Schnee platt,
    der Ire erfreut sich am Kleeblatt.
    Gern trinkt er ein Guinness,
    (bezahl’s nicht, gewinn’ es!)
    und freut sich am Saint-Patrick’s Day satt!

    Was einen eventuellen Snapsgewinn betrifft, diese Entscheidung will ich getrost der Gnade des gnädigen Frollns überlassen.

    Mit kongenialen Grüßen nach Berlin-St.-Patricks-Burg

    Ihr Arno Erich C. aus Castrop-Rauxel

    Kommentar von Arno Erich C. — 17. März 2012 @ 22:02

  336. Geschätzte Mit-Besserwisser,

    mein jüngster Limerick konnte eine kleine Überarbeitung der 2. Zeile gut gebrauchen. Die nun gültige offizielle Endfassung lautet also wie folgt:

    Der Lenz macht nun endlich den Schnee platt,
    der Ire sich schmückt mit ‘nem Kleeblatt.
    Gern trinkt er ein Guinness,
    (bezahl’s nicht, gewinn’es!)
    und freut sich am Saint-Patricks-Day satt!

    Mit herzlichen Grüßen aus Castrop-Besserwisser-Rauxel

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 18. März 2012 @ 13:49

  337. Verehrtester Herr Mika Kaikkitietävä aus Linna-Karilotta, selbstverständlich werde ich dem armen durstenden Herrn C. nicht darben lassen, wenn Sie mir schon so die Pistole auf die Brust setzten. Ob oben ohne (Lorbeerkranz) oder nicht sei mal dahingestellt.

    Ihnen, werter Herr C. also einen herzlichen Glückwunsch zum 333. Kommentar in dieser Rubrik und der Snaps sei wohlverdient der I(h)re.

    ABER! Um zu verhindern, dass ab sofort jeder seinen Kommentar elfmal abschickt, möchte ich flugs betonen, dass es einen Snapsgewinn erst ab 333 Kommentaren pro Beitrag gibt. Das Frolln arbeitet schließlich (hart) im Hause *piiiiieeeep* und kann sich daher nicht unbegrenzt Snapsauslobungen leisten.

    Und überhaupt! Herr G.! Oder K.! Oder T.! oder wie auch immer! Ausgerechnet Sie rekrutieren Snäpse für andere Besserwisser, und haben selbst noch 7- oder 800 auf dem Deckel!? Wann gedenken Sie die mal einzulösen? Nur damit ich vorher mein Urlaubsgeld einfordern oder eine Hypothek auf (immer noch nicht) mein Heimchen aufnehmen kann.

    Poliert Ihr Frolln Schmoll schon mal die Gläser

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. März 2012 @ 21:19

  338. Der Herr AEC hat wahr - auch bei mir hat die Sondermeldung einen kompletten Kommentar gefressn. Allerdings habsch einen Link eingebunden. Vielleicht war das hinderlich. Nu versuche ich es hier noch mal:

    Beim Luschtigen Wirt kann unser Pfingstsamstags-Treffen nicht stattfinden. Er hat geschlossen und zieht um. Alternativ schlage ich als Treffpunkt das Wirtshaus Windschirm vor am Hallerplatz 8 ganz in der Nähe des LW und der U-Hallerstraße. Treffzeit 20:00 Uhr.

    Es ist ja alles so schrecklich - tempora mutantur … jammert man im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 25. Mai 2012 @ 12:32

  339. Werte Besserwisser,
    ich muss Ihnen leider schon wieder zumuten, noch ein wenig auf die verschmähten Eingesandts zu warten. Mein BigMac hat, pünktlich zum Wochenende, beschlossen, mir beim Entrümpeln zu helfen und hat schon mal die Gra***karte entsorgt.
    Mein Obstler-Handy kann zwar alles, aber die Frollnsche Nahsichtfähigkeit auf einem immerhin 6 X 8 cm großen, aber eben doch nur 6 X 8 cm kleinem Display lässt ein solches Unterfangen nicht zu.

    Ich werde also die Zeit vor dem Umzug (am 24.7., falls es jemand interessiert) nutzen, den großen zum leuchten zu bringen und falls ich dann noch einen Internetzugang habe, schnellstmöglich veröffentlichen.

    Mit der Bitte um Verständnis, Mitleid und Verhätschelung
    geht das Frolln jetzt erstmal Kaffee kochen

    Kommentar von Frolln Schmoll — 15. Juli 2012 @ 10:14

  340. Hochgeschätztes Frolln,
    herzlichen Glückwunsch zum Podestplatz - da hat der Umzugsstress doch wenigstens einen positiven Nebeneffekt! Mittlerweile (Abend des Umzugstags) dürften selbst die letzten Grelots (schmoll’scher Definition) in Bahrenfeld ausgeladen sein, dem Auspacken und Einräumen möge der bekannte Zauber innewohnen, “der uns beschützt und der uns hilft, zu leben!” Ich wünsche möglichst reibungslose Inbetriebnahme der neuen Residenz (nebst Infrastruktur, wenn ein gewisser Kabelanbieter versteht, was ich meine…) und gratuliere zu beidem, dem Podestplatz und dem neuen Heim.
    Beste Grüße (hätschel, hätsche!) werden gesendet im

    Kommentar von Michel Ergoteur — 24. Juli 2012 @ 19:11

  341. Hochzubedauerndes Frolln (hätschel, hätschel),

    unglaublich, diese innere Zerrissenheit: im Augenblick äußerer Dekomposition (Hab und fast alle Kater in Kartons verpackt, abgeschnitten von der virtuellen Zivilisation) gleichzeitig dieser Doppeltriumph, nach Grelots nun auch noch die Chiffonade! Erfolg im Desaster, Erfüllung im Schmerz - das hat schon etwas Surreales mit BDSM-Anflügen.
    Was bitte schön kann Ihnen jetzt noch zustoßen, dass Sie auch bei der Kalpak-Runde oben auf dem Treppchen stehen? Springflut über Bahrenfeld (”Kalpak: aufblasbarer Steg, um im überschwemmten Garten einen eigenen Bootsanleger zu haben”), Einbruch des Erdreiches über einem Teil von DESY (”Kalpak: Katapult für Strickleitern, um aus einem tiefen Trichter wieder an die Erdoberfläche empor klettern zu können”)? Keine weitere Katastrophe sei Ihnen gewünscht, Sie sind wahrlich gebeutelt genug! Aber muss es wirklich immer “Calamity-Betty” treffen? Wie wäre es stattdessen mit einer kleinen Erfolgsmeldung von “Lucky Betty” wie “Kalpak: Hochgeschwindigkeitsmodem für Appel&Ei-Teleföner, gebastelt aus einem defekten I-Phone und eine halbleeren Dose Mischgemüse” (Leipziger Allerlei, zweifellos aus einem Care-Paket von Jens Tuba B)?
    Man gratuliert, grüßt und hofft, dass Sie das hier
    irgendwann auch wieder lesen können im

    Kommentar von Michel Ergoteur — 8. August 2012 @ 19:27

  342. Verehrte Besserwisser,
    zunächst einmal danke ich Ihnen für Ihre Geduld und die Tatsache, das der Winkel noch nicht völlig verwaist ist. Das entnehme ich der Tatsache, dass wir uns rapide der nächsten Snapszahl nähern.
    Leider gibt es noch nichts neues von der Internetfront zu berichten. Mein neuer Provider hat anscheinend besseres zu tun, als mich mit Internet zu versorgen und dieser Stick, der das angeblich kann, kann’s nicht.
    Also wird auch die Kalpak-Runde mit deutlicher Verspätung verwinkelt werden.
    Ich hoffe doch sehr, dass Sie mir dennoch weiterhin all Ihre Eingesandts zukommen lassen. Eines Tages…

    Aber das kennen Sie ja schon

    Seufzt Ihr Frolln Schmoll im ansonsten sehr schönen Bahrenfeld

    Kommentar von Frolln Schmoll — 20. August 2012 @ 18:32

  343. Tataaaa!
    Der Dreihundertmillionste Seitenaufruf (oder so) wurde soeben geknackt! Und zwar von der Patenkröte, die nur mal schauen wollte, wie lange es noch dauert.
    Tja, dann geht das mit dem Gewinner-Snaps auch schnell…

    Schenkt Ihr Frolln Schmoll mal eben reinen Weinbrand ein

    Kommentar von Frolln Schmoll — 22. August 2012 @ 18:30

  344. Liebwertes Frolln Schmoll,

    da wohnen Sie nun in Ihrer Bahrenfelder Villa Kunterbunt, und niente non funziona! Sie dürfen meines tiefsten Mitgefühls versichert sein.

    Zur Villa Kunterbunt passend wäre ja auch ein neuer Künstlername. Wie wär’s mit Frolln Pippi Schmollstrumpf?

    … regt zum Nachdenken an

    Ihr Arno Éric Marquis de C. aus Castrope des Rauxelles

    Kommentar von Arno Éric Marquis de C. — 26. August 2012 @ 23:00

  345. Eigentlich ist er ja zu lesen, aber mein armer Pomuchel wurde von den Verschworenen der Schürie um mindestens ein Kopfglied kürzer gemacht. Macht nichts, ist längst wieder nachgewachsen:

    Pomuchel ist der generische Kosename für ein Exemplar des Bayrischen Bandwurms (Echinococcus multibavaris). Im tiefen Süden Bayerns ist es Brauch, seinen Pomuchel am zweiten Frühstück (-> Brotzeit) teilhaben zu lassen. Punkt 10.30 bietet man ihm eine Brezel an, die er sich dann holt. Überrascht man den Pomuchel nach einiger Zeit mit einer Portion Labskaus, ist er so konsterniert, dass man ihn fangen kann.

    Kommentar von Stefan F. — 11. Oktober 2012 @ 14:22

  346. Dös is ja grad dös, werter verstümmelter Herr F. aus Fürth …

    … weshalb das umgezogene FrollnSchmoll diesen Winkel gegründet hat. Fast regelmäßig werden hervorragende Eingesandts gekürzt, verstümmelt oder gar nicht (Vollverstümmelung) wiedergegeben. Gerade im Fall des E. multibav. Ihnen mit Recht besonders schmerzlich, wie ich finde. Aber - wie gesagt - genau dazu ist der Winkel des zu ehrenden FrollnSchmoll wie geschaffen, weil er dazu geschaffen wurde: Diesen Schmerz zu lindern durch Vollveröffentlichung Ihres jeweiligen Eingesandt.

    Wenn Sie das Angebot auf der Teilnahmeseite des BW-Spiels wahrnehmen, sich Ihr jeweiliges Eingesandt an Ihre Mailadresse senden zu lassen, ist es ein Leichtes, mit Hilfe der Weiterleiten-Funktion des Mail-Brausers das textgierige FrollnSchmoll eingesandthinsichtlich zu befriedigen. Wobei sich die frollnsche Textgier momentan wegen noch umzugsbedingter häuslicher und gärtlicher sowie beruflicher Pflichtumfänge in Grenzen zu halten scheint.

    Gleichwie - beste Grüße an die Spielvereinigung werden Ihnen, werter Herr Stefan F. aufgetragen im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 13. Oktober 2012 @ 11:34

  347. Herzlichen Dank, verehrtester aller Lürikmeister, dass Sie hier so uneigennützig Werbung für den Winkel machen, während ich mich diversen Umzügen herumschlage.
    Und Sie, lieber Herr F. sind mit Ihrem Bandwurm und anderem Getier auf das allerherzlichste im Winkel willkommen! Nur – wenn Sie mir die Viecher als E-Mail senden (womöglich dem genialen und einfachen Rat des Herrn Lürikmeisters folgend), kann ich ihnen (und Ihnen) einen etwas prominenteren Platz auf der Hauptseite zukommen lassen. Und da gehören Sie mit Ihren Beiträgen meiner Meinung nach hin.
    Wie wär’s?

    Kobert Ihr Frolln Schmoll mal wieder

    Kommentar von Frolln Schmoll — 13. Oktober 2012 @ 18:54

  348. Die Gewinner-Bekanntgabe verzögert sich diesmal; “viral bedingt” schreibt der FacMan. Da steckt Doppeldeutigkeit drin: Hat er Grippe oder einen Virus in seinem Computer?

    Auch Computer darf man nicht zu lange in kalter, zugiger und noch dazu feuchter Umgebung sich selbst überlassen - die Folgen können fatal sein, siehe oben!

    Warnt mit besten Grüßen

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 6. November 2012 @ 21:31

  349. Meinen Glückwunsch, verehrtes Frolln,
    zu Ihrem Podestplatz - war der inspiriert von dem jüngsten hamburgensischen Showevent eines herausragenden (sic!) Pugilisten aus der Ukraine? Hatten Sie den Ausgang vorweg geahnt oder Ihren Text so listig verfasst, dass der Personenbezug - je nach Ausgang des Kampfes - so oder so hätte gedeutet werden können? Oder schwebt Ihnen einfach nur Rocky on Stage vor? Wie auch immer, in der Pressekonferenz nach dem Kampf gratuliert Sieger Klitschko dem gnadenlos verdroschenen Mariusz Wach, ihm täten die Fäuste weh, er könne immer noch nicht fassen, dass jemand solche Prügel beziehen und stehen bleiben könne… was Ihre Deutung von PLI optimal illustriert: wieder einmal wird die Fiktion von der Realität überholt! In aufrichtiger Bewunderung Ihrer Hellsichtigkeit gratuliert Ihr
    Michele Sapientone aus Castello-Carlotta

    Kommentar von Michele Sapientone — 11. November 2012 @ 23:07

  350. Ho, ho, ho! Fröhliche Weihnacht allerseits!

    Des FacMans neuestes Fremdwort SKAPULAMANTIE wird gar nicht leicht zu knacken sein. Wenn ich ein jüdischer Mantafahrer wäre, würde ich spontan denken: “Oi, watt’n dollet Wort, ey!” oder sowatt Ähnliches.

    Konnte er kein besseres finden, z. B. TELEANGIEKTASIE? Dazu hätte ich schon eine schöne Deutung, aber die verrate ich noch nicht, ätsch!

    … wünscht Arno Erich C. ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest.

    Kommentar von Arno Erich C. — 18. Dezember 2012 @ 13:31

  351. Na, denn man “Guten Rutsch”, wertgeschätzter Herr AEC!
    Der gleiche Gruss gilt natürlich auch der gesammelten wie auch verstreuten Besserwissergemeinde, allen voran dem verehrten Frolln. Die heftigen Gefühlsausbrüche, die Fernsehauftritte unserer Kandesbunzlerin anscheinend bei Ihnen auslösen, will ich mir lieber nicht im Detail ausmalen. Und lassen Sie den Kanzlerinnengatten bloß nichts von Ihrer eruptiven Schwärmerei erfahren, sonst wird noch der Herr Professor sauer! Dann holen Sie sich doch lieber eine silberne Scheibe aus der Videothek und stürzen sich auf die Skapulamantie, auf Ihren jüdischen Mantafahrer bin ich jetzt schon gespannt - wird angeregt im

    Kommentar von Michele Sapientone — 30. Dezember 2012 @ 12:32

  352. Hoch soll sie leben …

    unser aller Frolln Schmoll mit ihrem Winkel, dessen Wiegenfest sich heute zum 6. Male jährt!
    Ich wünsche alles Gute und weiteres ersprießliches Gedeihen - sowohl dem Frolln als auch dem Winkel.
    Außerdem wünsche ich unser aller bestem Frolln einen baldigen und dauerhaften Zugang zum Internet.

    Mit den besten Wünschen für das neue Schmollwinkeljahr

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 16. Januar 2013 @ 21:10

  353. Hebt *ergriffen schluchz* die Gläser!
    Wie viel Besserwinkel-Leser
    grinsten, lachten, Schenkel klopfend,
    Zwerchfell schmerzend, Augen tropfend,
    lasen Sprüche und Gedichte,
    hirnverwinkelte Geschichte,
    lobten - wie wir eingestehen wollen -
    stets zu Recht das Schmoll’sche Frollen!
    Ernst und Witz im Geist bewegen,
    Ardbeg trinken, Rauchtum pflegen,
    Snäpse zählen, kommentieren,
    was wir so zusammen schmieren,
    trotz Providers Widrigkeiten
    frischen Muts zum Winkel schreiten,
    ohne Zweifeln, Zaudern, Schwanken,
    dafür woll’n wir herzlichst danken!
    Sind die Gläser eingegossen?
    Hebt sie hoch, den Snaps genossen!
    Denn wir freu’n uns *Nase putzend*
    auf das nächste HALBE DUTZEND!

    wird zugeprostet im

    Kommentar von Michael G. — 16. Januar 2013 @ 22:33

  354. * Snüff *
    Och, das haben Sie aber jetzt schön gesagt, verehrter Herr G.”! Ich werde versuchen, die in mich gesetzten Hoffnungen zu erfüllen.
    Sie helfen mir doch? Also, das mit dem Ardbeg und dem Rauchtum kriege ich vielleicht auch so hin, aber bei den Sprüchen und Gedichten hoffe ich auf die Unterstützung aller Besserwisser.

    Frolln Gläser füllend und Nase putzend nach links ab

    Kommentar von Frolln Schmoll — 17. Januar 2013 @ 23:06

  355. Kommt ein Wanderer des Weges und …

    … spricht märzhasenartig (Sie erinnern sich: Alice im Wunderland): »Achherrje, zu spät, zu spät!« Aller Tee ist ausgetrunken, alle Gratulationen dargebracht, alle Blumen gestreut, die Festode vom multitalentierten Generalmusikdirektor da hingedichtet, dass es nur so eine Lust ist. Dem sei fazitös zugefügt

    »So preist man hier in Dur und moll
    den tollen Winkel des FrollnSchmoll.« im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 3. Februar 2013 @ 15:47

  356. Aber Herr Lürikmeister – Sie sind doch der erste, der gratuliert! Ist ja schließlich noch fast ein Jahr hin bis zum Winkeljubiläum…
    Tröstet Ihr Frolln Schmoll, sich über die Glückwünsche freuend

    Kommentar von Frolln Schmoll — 3. Februar 2013 @ 18:51

  357. Schock!
    Da fällt es mir wie Schuppen von den Augen - was steht da rechts unten noch mal? KEKS FÜR HERRN B.? B wie Bahlsen vielleicht? Was sagt uns das Phantombild vom Krümmelmonster, das mir zugespielt wurde? Aber keine Sorge, teures Frolln, ich halte dicht. Das würde ich nie, NIE öffentlich machen - wer sollte denn sonst die Snapszahldeckel und unser Gestammel verwalten, wenn Sie sich verkrümeln (is’ OK mit der Karl-Aua-Kasse, mittlerweil muss ich die doch sowieso schon fast im Alleingang fett gemacht haben)! Also nee, das muss erstmal verdaut werden im

    Kommentar von Michael G. — 5. Februar 2013 @ 23:23

  358. Also, mein lieber Herr G., ich weiß wirklich nicht, wovon Sie da reden!?
    Keks? Ich?? Nie nicht!

    Verkrümelt sich Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 5. Februar 2013 @ 23:43

  359. Ach, hochwertes Frolln,
    wie gerne möchte ich Ihnen glauben. Und doch: die Keksentführung war “eines Scherzes”? Und die Krümelmonsterbande hat sich geoutet? Aber halt: Ist da nicht eine weibliche Person Mitglied (na gut, wir wollen den allfälligen Kalauer mit nehmen “mit Glied?!” und natürlich einen Keks in die Karl-Aua-Kasse!) der Bande, ob Frau oder Frolln - wer könnte das schon mit Gewissheit entscheiden? Und doch bleibt selbst angesichts eines Offizialdelikts so’n klammheimliches Grinsen, weil, wirklich geschadet hat das Krümelmonster niemandem, und am Wenigsten der Firma Bahlsen: Die Anzahl der Erwähnungen in Print-, TV- und Onlinemedien repräsentieren einen Wert, neben dem die gespendeten 56.000 Packungen Gratiskeks eine vernachlässigbare Grösse darstellen. Und selbst, wenn Sie tatsächlich dabei gewesen wären: ich wäre IHNEN nicht böse, und deswegen schon gar nicht. Niemals nie nicht!
    Wird versichert im

    Kommentar von Michael G. — 14. Februar 2013 @ 22:28

  360. Verehrtester,
    wie gern hätte ich mich gestern noch als Mitglied (sic!) einer krümelnden Bande geoutet.
    Allein: just gestern Abend – wenige Minuten, bevor das Frolln nach eines langes Tages Ritt oder so in sein Heimchen zurück kehrte – hat eine Familienschmuckmeuchelnde Bande beschlossen, ebenjenem nur ein paar Krümel deselben zurückzulassen. Nebst einem weit geöffneten Fenster, das auch erst nach Eintreffen der Spurensicherung (vier Stunden später) wieder geschlossen werden durfte.
    Dies bedarf mehr des Trostes, als ein Keks zu geben vermag. Und so sind denn die 103-Vorräte des Frollns dem Beispiel des Geschmeides gefolgt und wurden eingeschmolzen. Und das Frolln schmückt sich nun mit dem Osborne-Stier auf der Fahne (ebenfalls sic!).

    Aber ich will nicht jammern, wenigstens ist mein BigMac noch da und ich wurde nicht wieder entnetzt und es bleibt die Hoffnung, dass das Frolln nach nunmehr sieben (7!) Einbrüchen wirklich nicht mehr dran ist. (Ist ja auch nix mehr da, was sich zu klauen lohnt {= Nachricht für mitlesende Ein- bis Zweibrecher})…

    Mag Ihr Frolln Schmoll sich nicht mehr so recht solidarisch mit entwendenden Banden geben

    Kommentar von Frolln Schmoll — 14. Februar 2013 @ 22:52

  361. Also ne, hochzubedauerndes Frolln,
    da gibt’s genug Leute, die sich nach nur (!?) einem Einbruch schon nicht mehr sicher in ihren heimischen vier Wänden fühlen und einen auf traumatisiert machen, und Sie sind Serienopfer? Geht es da wirklich noch um Beute oder will Sie jemand einfach nur nerven? Wo kommen die denn da immer rein? So kleine Überwachungskameras gibt’s für nicht mehr so teuer, und manche NAS-Systeme bringen die Überwachungskameraspeichersoftware gleich von zu Hause (Sic!) mit… Reden Sie doch mal mit den Freunden und Helfern, was es da für Türriegelschloß&Fensterverbarrikadiersysteme gibt, irgendwann hat man/frau/frolln ja auch keine Lust mehr, die Haustür grundsätzlich offen zu lassen und ‘nen Zettel dran zu pappen “An die Einbrecher: a) Es gibt nix mehr zu holen, die Kollegen waren schon ein paar mal da, b) Jungs, lasst mir wenigstens noch eins von den Bieren im Kühlschrank übrig!”
    Und: Speichern Sie lieber ihre Daten in der Cloud (von wegen ge-cloud - ta tä! ta tää! ta täää!) und nehm’n se dat Schlepptopp überallhin mit, sagt sich so einfach und doch voll Mitgefühl gemeint im

    Kommentar von Michael G. — 14. Februar 2013 @ 23:42

  362. Liebe Besser-Mitwisser,
    wo bleiben die lustigen, erbaulichen und motivierenden Kommentare und Meckereien zu den Beiträgen?
    Nur Michael G. ist hier als leuchtendes Vorbild zu nennen, aber auch er scheint weitgehend verstummt zu sein.
    Auch meine Beiträge wurden seit Monaten leider nicht mehr bemeckert. Dabei freue ich mich immer so über belebende Dialoge!
    Nu meckert mal schön!
    Wünscht von Herzen Arno Erich C. aus Catastrop(hen)-Rauxel

    Kommentar von Arno Erich C. — 30. Mai 2013 @ 13:07

  363. Weiß jemand, an was für Seuchen die FacMan-Abteilung leidet? Typhus, Pest, Cholera, Gelbes Fieber?
    Schon seit mindestens 4 bis 5 Tagen ist seine Gewinnerseite überfällig.
    In welcher Seuchenklinik liegt er denn, unser aller FacMan? Vielleicht gar in einem Zweibettzimmer mit Fufu Wagner?
    Müssen wir uns mal wieder Sorgen um ihn machen?

    fragt sorgenvoll Arno Erich C. aus C.-R.

    Kommentar von Arno Erich C. — 7. Juni 2013 @ 18:08

  364. Diese Frage, geehrter Herr C.,
    stellen Sie sicher zu Recht! Besonders, wenn man sich die ein wenig unmotivierte Bebilderung der “Frankfurter Bombeleescher” durch den Kopf gehen lässt, wirkt diese fast wie eine verschlüsselte Nachricht… wird der arme Herr Facman erpresst? Deutet die Bezeichnung “Bombeleescher” nun auf die bekanntlich schwer zu zähmenden Fußballfans (”Randalemeister”!) hin oder auf die EZB und ihre nicht unumstrittene Politik in Zusammenhang mit der Eurokrise? Ist “Hoodies” eine Anspielung auf Nachahmer von Robin Hood in der Occupy-Bewegung? Fragen über Fragen! Und vor allem: was hätte das mit dem Besserwisserspiel zu tun?
    Sorgt man sich mit Ihnen im

    Kommentar von Michael G. — 8. Juni 2013 @ 15:36

  365. Hochverehrtes Frolln, liebe Gemeinde,
    hohen Dank für allseits ergangene Wünsche zum Jahreswechsel. Möge 2014 uns eine Fülle von verquasten, verschrobenen, aberwitzig-witzigen, aphoristisch auf den Punkt formulierten und immer wieder neu um die Ecke gedachten Besserwissereien bescheren!

    Besonderen Dank verdient sicherlich das unermüdliche Schmollnfrolln, das selbst mitten in Berufsbelastung, Patengörenfesttagsreisestress, Katersuche und teilzermatschtem HTML-Quellcode immer noch Zeit für eine herausragende Leveller-Definition erübrigte. Und was geplante und weiterhin auf Umsetzung wartende Projekte angeht, so lehrt uns König Fußball: “Wichtig ist auf’m Platz!” Lasst uns also das Spiel genießen, den Rahmen als Rahmen annehmen, und freuen wir uns auf immer wieder neue Eingesandts nebst Pömen, Kalenderblattsprüchen, schrägen Bildern und sonstigen Perlenfunden: nach dem Spiel ist vor dem Spiel (und nach dem Geburtstag ist vor dem Geburtstag - hatte doch das Frolln höchstselbst letzthin einen verpassten Gratulanten getröstet, er sei nicht märzhasenmäßig zu spät, sondern zum folgenden Geburtstag der Gratulanten der erste!).

    Also: lasst uns spielen - Prost 2014!
    wird gegrüßt im

    Kommentar von Michael G. — 7. Januar 2014 @ 22:12

  366. Wie jetzt?
    Ist das jubelnd zu feiernde Frolln im Festtagstaumel - oder müssen Sie Bedauernswerte auch heute die (gefühlt) 16-28 Stunden arbeiten, die es braucht, allein eine Arbeitsgruppe zu ersetzen? Sollte da links oben nicht eine “7″ erscheinen? Liebes Frolln, wo auch immer Sie sind und was auch immer Sie abgehalten hat, den Winkelkopf zu aktualisieren - ich gratuliere notfalls auch im Alleingang zu nunmehr vollen sieben Winkeljahren. Mit dem heutigen Geburtstag ist das 7. Jahr (das man gemeinhin als “das verflixte” bezeichnet) ja auch beendet und wir beginnen gemeinsam und entspannt das 8.!
    Es freut sich auf viele gemeinsame Spielerunden und p(r)ostet hinüber nach Bahrenfeld
    Ihr Michael G.

    Kommentar von Michael G. — 16. Januar 2014 @ 22:55

  367. Danke, danke, danke, Verehrtester Herr G.! Aber gebense mir doch ‘ne Chance, den Header zu aktualisieren!
    Und Sie haben ja Recht: Ich habe soeben erst meinen Halbtagsjob beendet (1 Tag = 24Stunden, 1/2 Tag = 12 Stunden…)
    Nu abba: Happy Birthday to Us – Happy Birthday to Us – Happy Birthday, liebe Besserwisser – Happy Birthday to Us!

    Ich danke allen BesserwisserInnen und -Außen (und meinem Regisseur und meiner Familie und meinen Freunden, ohne die ich das nie geschafft hätte – und ich bin für den Weltfrieden!) für sieben Jahre besseres Wissen. Möge unser Stamm sich vermehren und unser leuchtendes Beispiel Früchte tragen!

    Auf die nächsten glorreichen Sieben!

    Schüttelt sich Ihr Frolln Schmoll gerührt!

    Kommentar von Frolln Schmoll — 16. Januar 2014 @ 23:22

  368. Weltfrieden? Au ja! (Ich merke, Sie haben auch schon mal sicherheitshalber eine spontane Oscar-Dankesrede einstudiert!) Kennense, hochverehrtes Frolln, in unserem Millionendorf vielleicht sogar das Leydicke? In dieser Kneipe gab es zu meinen Studentenzeiten nicht nur die damals für uns Westberliner sensationellen Obstweine (Werder als Hochburg des gegorenen Kirschsaftes usw. war ja auf der anderen Seite der Mauer), sondern auch einen Cocktail namens “Weltfrieden”. Serviert in einem Weisseglas (Fassungsvermögen - für die, denen die “Berliner Weisse” nicht geläufig ist - mindestens 0,33 l + reichlich Platz für Schaum) wurden auf Crushed Ice so ziemlich alle bekannten weißen Schnäpse, unbedingt aber Wodka, Gin, weißer Rum, Obstler usw. Das Glas war VOLL und wurde mit mehreren Strohhalmen gereicht. Wer sowas intus hatte, hatte dann seinen Frieden mit der Welt gemacht… Ach ja, Leydicke, lange nicht mehr dagewesen… Also Prost auf die nächsten sieben Jahre - und den Weltfrieden!
    Erinnert man sich im

    Kommentar von Michael G. — 17. Januar 2014 @ 00:16

  369. Ich fürchte, ich muss brechen -
    und zwar mein Schweigen, angesichts eines hoch preiswürdigen Geistesblitzes des so was von verehrungswürdigen Frollns! Um dieses “knappest-daneben-Prinzip” machen Mathematiker seit Jahrhunderten ein Riesentamtam mit Grenzwert und Asymptote und so Kokolores, und FrollnSchmoll beschreibt mit einem Wort, was den Reiz der “Ein-Buchstaben-daneben-Tiere” aus macht - Respekt! Da fühlen sich ja Heerscharen von Lottotippern total aufgewertet, Sieger ist, wer sechs Zahlen NEBEN den gezogenen Gewinnzahlen hat! Da es ja (abgesehen von benachbarten - wie 4-5-6 - oder randständigen - wie 1 oder 49 - Gewinnzahlen) immer einen linken UND einen rechten Nachbarn gibt, sind die Chancen auf einen “sechsmal-dicht-daneben-ist-auch-vorbei-Tipp” immer noch deutlich besser als die auf einen echten Sechser. Und schließlich ist im weiteren Sinn unsere Besserwisserspiel-Version von “Genial daneben” ja auch so was Ähnliches… Hoch das SchmollnFrolln!
    wirft man den Hut in die Höhe im

    Kommentar von Michael G. — 6. März 2014 @ 21:52

  370. Herzlichen Dank, mein lieber Gscheithaferl-Michel, für dieses reizende Kompliment. Wer träumt nicht davon, seine Leser zum brechen zu bringen?
    Aber was sind Ein-Buchstaben-daneben-Tiere? So etwas wie Kamee - ein in eine Muschel geschnittenes Trampeltier? Oder Puder - ein granulierter Lockenköter? Oder eine Schlanke - ein besonders dünnes Reptil?
    Tja. Da hamwas wieder! Frau Ulrike S. übernehmen Sie!

    Und alle anderen auch! Die Zerkarie ist eröffnet!

    Geht Ihr Frolln Schmoll mal in Brehms Tierleben stöbern

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. März 2014 @ 22:09

  371. Liebe Schmollswinkler und -winklerinnen,
    warum meckert hier niemand mehr? Gehört die Meckerziege (Capra domestica balarescens) zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten? Ist sie schon auf der roten Liste gelandet?
    Ich glaube, da sollte man mal den WWF und die Heinz-Sielmann-Stiftung drauf ansetzen!
    … macht sich Sorgen der umweltschützende Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 20. April 2014 @ 10:44

  372. Werter Herr Kunstdirektor,

    im kommenden Sommer würde ich gerne dem Glühwürmchen einen touristischen Besuch abstatten und Jana wie auch die Knapsack-Sisters persönlich kennenlernen.

    Auf Google-Earth wurde besagtes Lokal in der Kaltenbachstraße 17 gemeldet. Doch bei näherem Hinsehen gab es dort nur “Wallys Irish Pub”. Die ganze Umgebung sah so erschreckend ausgeräumt und abgebaggert aus.

    Was ist da passiert? Wurde das Glühwürmchen etwa abgerissen?? Das würde mich schwer bestürzen!

    Nach Auskunft lechzend

    Ihr Arno Erich C. aus Witten

    Kommentar von Arno Erich C. — 15. Mai 2014 @ 20:59

  373. An Seine Durchlaucht, den Herrn FacMan:

    Die drei Schönen Mannheims unter “Guckstu Kurzweil” in der letzten Folge (Longton) hätten sehr gut auch die Schönen Saarbrückens sein können: So wie die große Blonde rechts aussieht, stelle ich mir Lenore Becker vor, und die beiden anderen Schönen könnten glatt als die Knapsack-Sisters Marie und Désirée durchgehen.

    Meint jedenfalls Arno Erich C. aus Witten

    P.S. Wie sieht das der Herr Kunstdirektor? Könnte das hinhauen?

    Kommentar von Arno Erich C. — 22. Juni 2014 @ 18:28

  374. Hallo, liebe Schmollswinkler und -winklerinnen,
    Es ist schon Dienstag, und immer noch gibt es kein neues Fremdwort. Ist der FacMan krank? Hat er sich aus dem Internet (oder sonstwoher) einen Virus eingefangen?
    Vielleicht hilft es, wenn wir alle liebevoll an ihn denken? Dann lasset uns alle an ihn denken und ihm gute Gesundheit, viel Kraft und originelle Eingebungen wünschen.

    … wünscht alles Gute Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 4. November 2014 @ 20:33

  375. Tja, liebe Gemeinde,
    da hat ja in der abgelaufenen LENIS-Spielrunde das - wieder einmal verdientermaßen das Treppchen zierende, ach, was sag’ ich: anführende! - Frolln (herzlichste Gratulation!) über einen Sehnenriss fabuliert, ohne allerdings den naheliegenden Fümpfmack-Karl-Aua-Kasse-würdigen Zusammenhang zwischen schlechten Versen und dem Hacken des Achilles herzustellen (wie vor mir z.B. schon Bodo Wartke), was aus der Redaktionsecke kommentiert wurde “Ja, so kann man es auch machen. Oder man macht eine Vollbremsung mit ausgezeichnet funktionierenden Fahrradbremsen.”!

    Da könnte manfraufrollnwesen (gell, Uli?) ja glatt auf die Idee kommen, die Fahrradbrems-und-Sehnenriss-Geschichte habe einen durchaus real-schmerzhaften Hintergrund, und wenn wir schon gemeinsam unsere spirituellen Energien bündeln wollen, dann ist vermutlich ein “Gute-Besserungs-Wunsch” die passendste Option (zumal sowas meist nur per Operation zu flicken ist). In diesem Sinne: fügen wir unseren freundlichen Gedanken noch einen virtuellen Blumenstrauß hinzu!

    Wird angeregt im.

    Kommentar von Michael G. — 4. November 2014 @ 22:10

  376. Haja, da wurde doch mit Zaunpfählen gefuchtelt, dass es nur so eine Art hatte …
    Schnellster Begreifer war Christian R. aus Purkersdorf, der dann auch prompt und präoperativ schauerlichste Bilder lieferte, die dem Publikum vorzuenthalten reine Freundlichkeit ist.
    Bei den Gugelgangstern kann man eine komplette OP gucken.
    Na, wer’s braucht …
    Bettlagernde Grüße!

    Kommentar von Zweitauswertungsaufsicht — 6. November 2014 @ 14:13

  377. Welch seltener Gast!
    Schön, mal wieder hier was von Ihnen zu lesen, verehrter Aufwertungssichtzweiter, auch, wenn der Anlass Ihrer Muße nicht allzu erfreulich ist. Dafür habe ich jetzt erst Feierabend…
    Ich hoffe, die OP ist gut verlaufen, äh… vonstatten gegangen… Nein! Äh… war erfolgreich. So.
    Hoffentlich geht es bald… nicht doch! …. fühlen Sie sich bald besser!

    Also: Bessern Sie sich!

    wünscht Ihr Frolln Schmoll sicherlich im Namen aller Besserwisser

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. November 2014 @ 20:43

  378. Was wäre dem Wertaufsichtungszweiten wohl passiert, wenn seine Fahrradbremsen nur eingeschränkt oder gar nicht funktioniert hätten? Wieviel schmerzhafter hätte das enden können? Hätte er sich dann vielleicht gar einen SAUERBRUCH eingehandelt??
    Apropos Sauerbruch: Als sein Ruhm in voller Pracht glänzte, war gerade die Hochfrequenzchirurgie erfunden worden: Der Patient liegt auf der geerdeten Elektrode, und die Hochfrequenz wird über ein Koaxialkabel der Skalpellklinge zugeführt. An der Schneide ist die Kraftliniendichte am höchsten, und der Schnitt ist unblutig, weil das Gewebe durch die lokale Überhitzung koaguliert.
    Sauerbruch hatte derzeit eine afghanische Prinzessin am offenen Brustkorb zu operieren. Sie wurde in Narkose mit einem Gemisch aus Ätherdampf und reinem Sauerstoff beatmet. Höllisch explosives Gemisch, sofern eine Zündquelle dazukommt. Und die gab es - das Elektroskalpell!
    Sauerbruchs Hand rutschte etwas aus, und sein Skalpell geriet an ein Lungenbläschen - die arme Prinzessin explodierte auf dem OP-Tisch. Die Rippen müssen meterweit geflogen sein.
    Es gab schwere diplomatische Verwicklungen zwischen dem Königreich Afghanistan und dem Deutschen Reich.
    Doch Sauerbruch kam unbeschadet aus der Sache heraus. Vermutlich hat sich sein Freund Adolf kräftig für ihn ins Mittel gelegt.
    Mit so einem Freund im Hintergrund hätte er wohl noch viel mehr anstellen können.
    Auf Freunde dieser Art verzichtet gerne
    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 8. November 2014 @ 00:23

  379. Hochwohllöbliches Frolln Schmoll,

    zum Neuen Jahr wünsche ich Ihnen das Allerbeste, vor allem Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und viele, viele schöne kreative Einfälle.

    Es interessiert mich brennend, ob Sie von Ihrem kleinen Fleckchen eigener Erde in Schottland schon den einen oder anderen Scheffel Gerste geerntet haben und vielleicht sogar schon ein kleinwinziges Fläschchen Single Malt Whisky produziert haben.

    Was ich nie für möglich gehalten hätte, aber im Sommer 2013 selber erleben durfte: In Zorge, einem kleinen Ort im Harz, steht eine Whiskybrennerei, die nach uralter schottischer Tradition diverse Single Malt Whiskysorten unter dem Namen Glen Els brennt.

    Der Name rührt vom Elsbachtal her, und da Tal im Gälischen Glen heißt, kommt der Whisky unter besagtem Namen heraus. Er schmeckt übrigens köstlich …

    Haben Sie übrigens schon Ideen für den 8. Geburtstag des Schmollswinkels?

    Mit wärmsten Neujahrsgrüßen

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 3. Januar 2015 @ 23:19

  380. Tja, wenn Herr AEC schon so fragt, sage ich: zuvörderst GRATULIEREN!
    Herzlichste Glückwünsche, liebes SchmollnFrolln,
    Ihnen, uns (dass wir Sie haben, nämlich!), der ganzen Besserwissergemeinde, die einmal mehr erahnen kann (dieweil hochberechtigt auf dem Treppchen), welche Geistesblitze so manches Mal wohl im Verborgnen funkeln, weil das edle Frolln, bescheiden und selbstlos, den Winkel zwar mit anderer Leute Kopfgeburten füllt, aber ihre eigenen vom Facman verschmähten Eingesandts stets für sich behält). 8 Jahre sind vergangen, in denen sich eine Menge ereignet hat (bei jedem von uns, aber auch beim hochwerten Frolln), 8 Jahre, in denen dennoch der Draht zum Besserwisserspiel nie abriss und bei allen Sorgen um Menschen und Kater doch die Zeit gefunden wurde, unser Gestammel zu redigieren und zu moderieren. So ein Eckchen - wohl auch manchmal bewusst als Ort des Rückzugs aus des Alltags Widrigkeiten gepflegt - braucht wahrscheinlich jeder und jede ab und zu, das ist so eine von den “kleinen Fluchten”, die Balsam auf wunde Seelen.legen können.

    Bestes Frolln, danke für diese Jahre und bleiben Sie uns gewogen.

    Hebt man das Glas im

    Kommentar von Michael G. — 16. Januar 2015 @ 22:26

  381. Sehr verehrtes Frolln Schmoll,

    vor einiger bis geraumer Zeit präsentierten Sie sich als stolze nicht Groß-, sondern Kleingrundbesitzerein eines Stückchens von fruchtbarem schottischem Boden, auf dem Sie Gerste anzubauen beabsichtigten.
    Nun interessiert es mich lebhaft, ob Sie schon ein Fingerhütchen eigenen Single-Malt-Whiskys gebrannt haben.

    Für den Namen hätte ich ein paar Vorschläge, die ich Ihnen hiermit zur gefälligen Kenntnisnahme unterbreiten möchte. Wie wäre es mit Glen Schmoll, Schmollphroaig, Schmollahabhain - oder mit Schmollentoshan?
    Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viele wohlschmeckende Gläser oder auch Fingerhütchen Ihres eigenen Erzeugnisses. Das würde ja auch dem 8. Geburtstag dieses erlauchten Winkels einen festlichen Rahmen verleihen.

    Beste Grüße und Wünsche von Arno Erich C. Hoch das Glas!

    Kommentar von Arno Erich C. — 22. Februar 2015 @ 19:24

  382. Den Tippfehler bitte ich zu entschuldigen: Gemeint war natürlich Kleingrundbesitzerin.

    Beste Grüße

    Arno Erich C. aus Dortmund

    Kommentar von Arno Erich C. — 25. Februar 2015 @ 17:01

  383. Zoozoo! Schon 8, der Winkel, Sie gründerstolzes FrollnSchmoll. Omeiomei! Die Zeit rutscht einem ja nur so unterm Arm wech wie nix Gutes. Den Loben der obigen Herrchen schließe ich mich vollinhaltlich und explizit an. Wie so herrlich anzuschauen die sorgsam mit pfleglicher Hand angerichteten Eingesandts! Wie so ergötzlich die lecker dargebotenen Snapsenzahlsnäpse!

    »Das Schmollsche Frolln, es lebe hoch!«
    So schallt es lang im Winkel noch

    wie auch im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 25. Februar 2015 @ 18:37

  384. Auch den Herrn Kunstdirektor wollen wir hochleben lassen! Wie lange hatten wir seine ergötzlichen Novela-Folgen entbehren müssen, ich hatte schon Entzugssymptome.

    Ich wünsche ihm alles Gute für seine hoffentlich ganz wiederhergestellte Gesundheit.

    Seit unserem Wegzug aus Castrop-Rauxel hatte ich noch etwas anderes entbehren müssen: Mein Nudossi.

    In einem weit östlich gelegenen Stadtteil Dortmunds fand ich aber kürzliche eine Nudossiquelle. Kein anderes Fabrikat kann mit dem Nudossi-Goldstandard mithalten.

    Dazu fiel mir noch ein ganz neuer Nudossi-Reim ein:

    Der Leibarzt sprach zum Pharao Ramses:
    “Nudossi-Mangel - tja, da hamses!”

    Diesen Mangel brauche ich hinfort nicht mehr zu leiden.

    In diesem Sinne allen die besten Grüße

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 5. Juli 2015 @ 12:53

  385. Geschätzte Besser-Mitwisser, sehr verehrtes Frolln Schmoll,
    einem Abschiedstreffen mit feierlicher Besserwisserspiel-Beerdigung bin ich durchaus nicht abgeneigt. Mit Mannheim als Location bin ich auch einverstanden. Von Dortmund aus liegt es z. B. nicht so weit weg wie etwa Augsburg oder gar Graz.
    Ich bringe auch gerne meine Literatur mit, die in den Tiefen meines Tablet-PC-Speichers schlummert und nur darauf wartet, ans Licht (der Erkenntnis) gefördert zu werden.
    Ich meinerseits warte auf Terminvorschläge. Ich wäre mit jedem Termin einverstanden, solange es nicht schneit, hagelt oder schneestürmt.

    Beste Grüße

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 24. August 2015 @ 09:47

  386. Wie schade - obwohl ich als Besserwisser natürlich sagen müsste: ich hab’s ja immer schon kommen sehen. (Hab ich aber nicht.) Vielleicht erhält der Winkel ja eine ganz neue Daseinsberechtigung, zum Beispiel als eine Art Veteranenverein (Damals, in den Ardennen, und wir ganz allein gegen eine Horde ausgewachsener Wörterbücher…)

    Kommentar von Stefan F. — 1. September 2015 @ 19:05

  387. Pah! Veteranenverein – bester Stefan F, so tief singt der Besserwisser a. D. dann doch nicht. Obwohl … – dereinst, als wir Widerstandskämpfer in den Düppeler Schanzen lagen und ihr wieder und wieder widerstanden und letztlich herzblutend unterlagen, der Neuen Deutschen Rechtschreibung (NDR), da wurde mir klar, dass die Zeiten des Besseren Wissens zur Neige gingen. Folgerichtig hat der neue Duden-Verleger das Besserwisserspiel meuchlings verraten. Neuauflage um Neuauflage des »Duden - Die deutsche Rechtschreibung« verkauft der Lehrmittelhändler und profitiert von unserer Niederlage und seiner Meuchelung Besseren Wissens. Ja!

    Dass Herr A.E.C. nicht mehr unter Nudossi-Mangel leidet, erfreut. Dass seine Literatur in den Tiefen seines »Tablet-PC-Speichers« vor sich hin schnarcht, wurde hingegen lange vermutet. 10 Millionen Limeriks harren auf den Vortrag in Mannheim. Pornöse und Superpornöse vermutlich. Wird vorgebaut im

    Kommentar von Karl S. — 7. September 2015 @ 17:02

  388. Werte Immernochbesserwisser,

    Bitte haben Sie noch etwas Geduld, was das Aktualisieren der Seite angeht. Da es mir nun endlich auch einmal gelungen ist, Urlaub zu nehmen, dachte ich mir, ich fahr auch mal weg und lass mich verwöhnen.
    Und so bin ich dann ins nächste Krankenhaus gefahren und lass mich unter dem Vorwand “Meningitis” mit Lumbalpunktionen, CTs und ähnlichen Kuranwendungen verwöhnen. Man muss sich im Urlaub auch mal was gönnen!
    Ich hoffe, dass ich einer Woche oder so wieder Zuhause bin und dann stelle ich Ihre letzten Eingesandts online.

    Verspricht Ihr sieches Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. September 2015 @ 09:14

  389. Weia, liebes FrollnSchmoll, da machen Sie ja einen durch und durch aktiven Wellnessurlaub. Mögen Sie ihn heil überstehen, vor allem aber gesund. Hat das Katzeviehzeuch Sie etwa infiziert? Das sollen ja so Meningitiseinschmuggler sein; werden schwerste Verdächte gehegt und gepflegt im

    Kommentar von Karl S. — 10. September 2015 @ 10:08

  390. Danke, Danke. Ich war schon mal aktiver. Dem Tropf beim Durchlaufen zuzusehen hat zwar was meditatives, aber man hört seine wenigen Muskeln auch schrumpfen…
    Und lassen Sie meine armen unschuldigen Kätzchen in Ruhe! Der Chefarzt persönlich hat mir just mitgeteilt, dass eine unerkannte Windpockeninfektion meine Hirnhaut entzündet hat. Kannste machen nix…

    Außerdem teilte man mit, dass ich wohl nächsten Mittwoch nach Hause kann. Und das ist doch auch was!

    Freut sich Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 10. September 2015 @ 10:38

  391. Wow, hochversehrtes Frolln,
    so viel Wohlfühlverwöhnerei wie Lumumbafunktion mit Windbeutelkonfekt, da kann man ja fast schon neidisch werden! Haben Sie nicht noch einen Geschenkgutschein für eine Darmspiegelung oder so einzulösen? Da überbieten sich die altgedienten Oberbesserwisser, wer die wildesten Exzesse im Klinikbett vorzuweisen hat - erst nimmt der Kunstdirektor eine viel zu lange Auszeit, der Herr Facman mit seiner Achillessehne ist auch noch in bester Erinnerung, und nun Sie mit Ihrer Meringitis, ganz zu schweigen von all jenen Mitverschworenen, die ihre kleinen und großen Gebrechen egoistischerweise für sich behalten haben! Aber nehmen Sie sich ruhig Zeit und genießen sie die morbide Romantik des Menschenzoos in einem Vierbettzimmer, Ihnen sitzt ja kein Anschlussspielerundentermin mehr im Nacken… Sie wollen doch nicht wirklich den Luxus von “Frühstück ans Bett” und div. Flüssigkeiten direkt in die Blutbahn gegen Gartenarbeit, Katerstress und Verlagsfron eintauschen?

    Dann genießen Sie die letzte Woche Luxusleben in Hülle und Kanülle,

    teilnahmsvoll wird mit dem Chiffon ade gewedelt im

    Kommentar von Michael G. — 10. September 2015 @ 20:35

  392. Hochver(s)ehrtes Frolln,
    meine besten Genesungswünsche erreichen Sie hiermit. Mögen Sie die Spätfolgen der Windbeutelinfektion gut überstehen!
    Was des kalauerfreudigen Herrn Michael G. “Klinik-Exzesse” betrifft, da kann ich auch eine im letztjährigen Oktober(fest??) stattgefundene Klinik-Orgie beisteuern, die mich ein rundes Dutzend Tage bei Laune hielt:
    Eine blühende Rose mit Gürtel, und zwar in der ganzen linken Gesichtshälfte hat mich geschmückt. Mit der Zinksalbe, die mir der Pfleger täglich aufschmierte, sah ich wie das Phantom der Oper aus.
    Das Frühstück ans Bett (ebenfalls Vierbettzimmer mit Urwald-zu-Brennholz-Kleinsägen Nacht für Nacht) war keine wirkliche Gourmetfreude, sondern eher so eintönig wie ein Dauerton aus einem Sinus-Oszillator.
    Da bietet mein Theremin doch wirklich schönere und belebtere Klänge!
    Erst um Weihnachten hatte sich meine vom Anti-Virus-Gift zerschundene Vene erholt und ließ dem Blut wieder freie Bahn.
    Was die 10 Millionen Limericks betrifft, da belieben der werte Herr Lürikmeister ein wenig zu übertreiben. Und die pornösen haben nicht die absolute Mehrheit.
    Ich weiß aber von einem Meister der Limerick-Kunst: “There are very few clean limericks that are good, and very few good ones that are clean!”
    Und, liebes Frolln Schmoll, lassen Sie sich für die geschrumpften Muskeln von lieben Kollegen und Kolleginnen ein Paar Hanteln schenken. Die wirken Wunder! Fangen Sie mit 2 oder 3 Kilo je Hantel an und steigern dann langsam, so wird’s wieder!

    Maseltow und liebe Grüße

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 11. September 2015 @ 10:13

  393. Hochgeschätztes SchmollnFrolln,

    wenn Sie - denn das war doch der Plan? - heute wieder nach Hause zurückgekommen sind: lassen Sie’s ruhig angehen, lassen Sie sich nicht von anderen hetzen und vor Allem: setzen Sie sich nicht selbst unter Druck. Jedenfalls nicht aus einem Pflichtgefühl den Winkelschmollern gegenüber, den diese haben jetzt Zeit, VIEEEEL Zeit. Kommen Sie erst mal zu Hause an (innerlich) und dann sehen wir weiter…. und dann planen wir den 9. Winkelgeburtstag in Mannheim oder so ähnlich.

    Bis dahin wird freundlichst gegrüßt im

    Kommentar von Michael G. — 16. September 2015 @ 18:50

  394. Höchst verehrtes SchmollnFrolln,

    Gott sei’s getrommelt, gepfiffen und Halleluja gesungen: Sie sind wieder genesen, herzlichen Glückwunsch!
    Den innigsten Dank schulden wir Ihnen für die kreativen und originellen Betitelungen, mit denen Sie unermüdlich unsere Eingesandts verschönt und veredelt haben.
    Für so manches Fremdwort, das von Seiten des Herrn FacMan nie zur Veröffentlichung kam, hätte ich noch schöne Deutungen in petto gehabt, aber wie der Österreicher treffend bemerkt: Es hot net sullen sein!
    Aber in Mannheim, der Stadt der Quadrate, wird im Januar hoffentlich eine schöne Abschiedsfeier steigen, auf die ich mich freue.

    Mit den besten Grüßen und Wünschen aus der Stahl- und Bierstadt Dortmund

    Ihr Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 21. September 2015 @ 21:06

  395. Bestes SchmollnFrolln,
    in der Tat schön, Sie wieder wohlauf zu hoffen (oder zumindest wieder handlungsfähig zu wissen, wie nicht nur die restlichen Eingesandts bezeugen, sondern auch am Samstag der bekannte und beliebte Winkeltitel “Frolln-Schmoll-zur-Einheit” mit Trabbi, Ampelmännchen und B-Tor). Wollen Sie denn echt die Titelvarianten auch weiterhin einpflegen, mit “Ende Sommerzeit”, “Frolloween”, “Advent” usw.?

    Wir alten Weggefährten würden uns ja über ein kurzes Bulletin zu Ihrem Wohlergehen freuen, auch wenn Sie ja sonst kein Aufhebens von sich machen, aber in Ermanglung einer Sachdiskussion, an die man eine diskrete Erkundigung beiläufig anhängen könnte, muss ich wohl mit der Tür ins Haus fallen!

    wird die pure Neugier eingeräumt im

    Kommentar von Michael G. — 5. Oktober 2015 @ 20:00

  396. Verehrtester Michael G.,

    besten Dank für Ihre Genesungswünsche! Es geht mir schon wieder ganz gut. Diese Woche habe ich noch Urlaub und ab nächste Woche tun wir wieder so, als wäre nichts gewesen…
    Ich weiß, dass man beim Meningitis-gogglen nur Horrormeldungen liest, aber ich hatte außer Fieber und Kopfschmerzen tatsächlich keine Beschwerden. Und nach einer Woche Krankenhaus und Tropf war alles wieder gut. Na schön, dann kam die Erkältung…

    Und – natürlich werde ich, wann immer ich daran denke, besondere Tage im Header würdigen. Davon abgesehen passiert hier ja nicht mehr so viel, und da ist das ja wohl das mindeste! Schön, dass es noch jemanden auffällt!

    Freut sich Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 6. Oktober 2015 @ 17:00

  397. Hoch verehrtes SchmollnFrolln, liebe Besserwissergemeinde,

    wenn ich mich entschließe, Ihren erlauchten Kreis mit meiner Gegenwart zu beehren, so würde ich gerne erfahren, ob es gewünscht wird, mein selbstgebautes Theremin mitzubringen für ein kurzes Ständchen.

    Falls ja, würde mich das sehr freuen. Falls nicht, akzeptiere ich das auch.

    Die Frage ist wichtig, weil es sich ja beim Theremin und dem Verstärker um zwei nicht ganz leichte Gepäckstücke handelt, deren Transport mir zu planen obliegt.

    Immer nur Limericks, Leber- und Schüttelreime (wenn auch aus dem Ärmel geschüttelt), das könnte vielleicht eintönig werden. Wenn die Mehrzahl der Besserwisser etwas Thereminmusik von mir wünscht, so bitte ich an dieser Stelle um Rückmeldung.

    Beste Grüße nach Hamburg und Mannheim

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 9. Oktober 2015 @ 20:30

  398. Hochgeschätzter Herr AEC,

    ich nahm vor einigen Jahren an einer Weihnachtsfeier in einem größeren Familienkreis teil, wo - abgesehen von den anlasstypischen Geschenküberreichungs- und -Bedankungsritualen - viele Gespräche zwischen Leuten liefen, die sich lange Zeit nicht gesehen hatten. Eine von weit her angereiste Verwandte hatte ihr diatonisches Akkordeon mitgebracht und begann zu spielen. Die Gespräche waren unterbrochen, und man lauschte mit einer Haltung zwischen interessiert und gelangweilter Höflichkeit. Nach dem dritten oder vierten Stück wurden die Gespräche erst leise, dann immer ungenierter wieder aufgenommen, bis schließlich die Musikerin (verstimmt (Sic!) ob des Banausentums) ihr Instrument einpackte, was allgemein mit Erleichterung registriert wurde. In der Folge hieß es immer “… hoffentlich lässt sie ihr Dingsda diesmal zu Hause!” Will sagen: Der Anlass/das Publikum war nicht primär auf die spezielle Art von Musik (in diesem Fall Folk) bezogen, und da wurde von vielen als nervend empfunden, was in einer anderen Konstellation begeisterten Applaus geerntet hätte.

    Gerade ein Instrument wie das Theremin verdient eine Diskussion über unterschiedliche Begriffe von Tonalität und abendländische Hörgewohnheiten, und ohne eine solche läuft man Gefahr, dass der spezielle Klang einfach nur als “wimmernd und oft unsauber” abgetan wird, was sowohl dem Instrument als auch dem Musiker nicht gerecht wird.

    Da der Anlass dieses Treffens aber ein Kennenlernen, Wiedersehen und schließlich Verabschieden von BesserwisserkollegInnen ist, bleibt meines Erachtens kein Raum für’s Theremin - das wäre ganz einfach ein völlig anderes Thema. Mein Rat: lassen Sie’s zu Hause und unterhalten Sie sich z.B. auch mit mir (wenn mir der Termin ein Kommen ermöglicht), ich würde mich in diesem Zusammenhang darauf mehr freuen als auf eine Theremin-Darbietung (obwohl ich mich als durchaus musikalisch interessiert bezeichnen darf)

    wird eingeräumt im

    Kommentar von Michael G. — 10. Oktober 2015 @ 22:32

  399. Ach ja, verehrtes SchmollnFrolln,
    die allbekannte Liedzeile “und es war Sommer, das erste Mal im Leben…” wird ja von Jürgen v. d. Lippe kommentiert; “Endlich wissen wir, wer Peter Maffay entjungfert hat. Es war Dr. Sommer von der Bravo!” Meinen Sie das hier auch so oder ist der Teenie-Sexberater früherer Generationen etwa auch an der von Ihnen (mit ungewohnt langem Vorlauf!) angekündigten Zeitumstellung schuld? Ich habe mir fest vorgenommen, in der Nacht auf Sonntag von 3:00 bis 3:00 Uhr eine ganze Stunde lang darüber nachzudenken!

    wird großUHRig angekündigt im

    Kommentar von Michael G. — 23. Oktober 2015 @ 20:02

  400. Tja, verehrtester Herr G.,

    wie Sie vielleicht wissen, verdiene ich mein Whiskas bei dem verlegenden Landwirt mit den größten Kartoffeln.
    Und der gibt nicht nur die Bravo heraus, sondern verlangt auch noch, dass wir alle seine Fernsehzeitschriften ca. vier Wochen vor Verkaufsstart zum Druck freigeben.
    Deshalb habe ich den Hinweis “Achtung! Sommerzeit Ende!” schon vor gefühlten drei Wochen in die Hefte gesetzt und habe nun eher das Gefühl, Sie zu spät darauf hingewiesen zu haben.

    Aber so können Sie in aller Ruhe überlegen, auf welch prominenten Platz Sie morgen Nacht Ihre Chronometer umstellen…

    Ist Ihr Frolln Schmoll nun mal seiner Zeit voraus

    Kommentar von Frolln Schmoll — 23. Oktober 2015 @ 20:14

  401. Tjarala, liebe Winterzeitler, wichtich ist ja primär sich zu merken, in welche Richtung man bei der Zeitumstellung die Zeitanzeige-Zeiger kurbelt. Wer sich das nicht merken kann, braucht zwei Uhren.

    Wie z. B. FCB-Vorstand Rummenigge, dessen Merkschwäche nur dadurch bekannt wurde, dass er erfolglos versucht hatte, seine – natürlich ohne jede Gegenleistung – als Geschenke in Katar erhaltenen Sommer- wie Winterzeitmesser im Wert von über 100.000 €uronen illegal einzuführen. So wurde »Kalle« einer Geldstrafe von 249.900 €uro (140 Tagessätze in Höhe von je 1.785 €uro) teilhaftig.

    Völlig kostenlos hingegen war der Service meiner guten alten etwas verharzten Automatikuhr: Sie blieb zwei Tage vor der Umstellung ob meiner Bewegungsarmut stehen. Für exakt eine Stunde, so dass ich beschloss, diesen Zustand so zu belassen, denn zwei Tage später …

    So war meine Dugena-Zwiebel wie unser FrollnSchmoll der Zeit und ihrer Umstellung voraus. Das scheint dem Zwiebelken gefallen zu haben, denn nun beginnt es zu rennen. In einer Woche hat es nun fünf Minuten gewonnen. Wenn die Sommerzeit in 11 Wochen begönne, wärs wieder ganz passend. Schneller müsste das Frolln rennen, muss es doch der Zeit um 3-4 Wöchelchen voraus sein. Rechnen alle mathematisch Begabten hier der Arithmasthenie-Expertin FrollnSchmoll vor im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm. a.D.] — 30. Oktober 2015 @ 18:38

  402. Geschätztestes Frolln-Schmoll-am-1.-Advent,

    da reden wir eben noch über den Beginn der Winterzeit, und jetzt gibt wieder das TitelFrolln dem Begriff “Erleuchtung” eine eigene Dimension… ich wünsche Ihnen und allen Ex-KollegInnen von der weiland Besserwisserei eine helle Advents- und Weihnachtszeit!

    wird gegrüßt im

    Kommentar von Michael G. — 3. Dezember 2015 @ 20:48

  403. Hochverehrtes Fräulein Schmoll,

    wie die Zeit doch alles verändert. Von mir bekommen Sie, jawoll, keine Genesungswünsche, denn ich wie erfreut lese, sind sie längst wieder gesund, und um zu genesen müssten Sie erst wieder krank werden. Das sollten Sie tunlichst lassen!

    Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, dass ich das Besserwisserspiel vermisse und darauf spekuliere, Sie und die anderen Mitstreiter(innen) wenigstens zum Abschluss live und in voller Größe zu erleben. Meine alte Mail-Adresse vergeht gerade. Ich hoffe, die neue - siehe Anmeldekasten - macht sich in den relevanten Adressbüchern rechtzeitig und nachhaltig breit.

    Gruß aus Färdd

    Kommentar von Stefan F. — 4. Dezember 2015 @ 16:07

  404. Werte Immernochbesserwissergemeinde,

    das Frolln wünscht möglichst stressfreie Feiertage und alles, was man sich jahreszeitlich bedingt noch so wünscht.

    Es tut mir Leid, das ich mich hier so rar gemacht habe – viel Arbeit, wenig Gesundheit… Aber auch das wird spätestens 2016 besser.

    Feiern Sie schön und bleiben/werden Sie gesund!

    Wünscht Ihr Frolln Schmoll

    Kommentar von Frolln Schmoll — 24. Dezember 2015 @ 15:35

  405. Liebes SchmollnFrolln,
    schade eigentlich, dass die Zeit des Atzventzkrantzkertzenglantz-umstrahlten Frollnschen Hauptes à la Santa Lucia schon wieder vorbei ist! Völlig stressfrei wäre wohl ein wenig illusionär (aber Sie haben es ja auch mit einem “möglichst” klug relativiert), sagen wir einfach stressarm. Gesundheit brauchen wir alle und immer, möge die angepeilte Besserung bei Ihnen pfeilschnell einsetzen und dann andauern!

    Ich vermisse die Besserwisserei und das herzerfrischende gemeinsame Rumblödeln mit der Dame, den Herren und besonders auch mit Ihnen.

    Allen Ex-Besserwissern und besonders Ex-Mit-Winkelschmollern (und ~Schmollerinnen) wünsche ich einen guten Rutsch ins Neue Jahr, wo ja angeblich mal ein Event (so sagt man doch heute) in der Quadratestadt geplant ist bzw. geplant werden könnte - also auf 2016, Leute!

    Mal sehen, was kommt
    wird gegrüßt in besserwisserischer Verbundenheit sowie im

    Kommentar von Michael G. — 29. Dezember 2015 @ 00:37

  406. Der hochverdienten alleswissenden Besserwissergemeinschaft wünsche ich einen gelungenen Rutsch und ein fulminantes 2016! Möge das Beste gelingen.

    Und erlaube mir, noch eine Ankündigung in eigener Sache anzubringen: ich habe mich tatsächlich auf das Terrain des Schreibens gewagt und nun ist es soweit: im kommenden Frühjahr erscheint mein erster Roman, unter einem Künstlernamen, wie es sich gebührt. Ich verfasste einen historischen Abenteuerroman, dessen erster Teil nun das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Hier schon einmal in Vorschau zu bewundern:

    http://www.editionkeiper.at/EDITION/autoren_details.php?ID=3&more=1&autoren_ID=131
    https://www.facebook.com/pages/Ulla-Puntschart/514575515362317

    Ich darf sagen, dass, obwohl es dabei kaum um Fremdwörter geht, das Spiel der Besserwisserrunde mich enorm zu diesem waghalsigen Unterfangen befeuerte. In diesem Sinne: ich freue mich schon auf ein stattzuhabendendes Treffen und verbleibe, nunmehr standesgemäß als

    Ulla P. aus Graz

    Auf ein Prosit sei angestoßen!
    Im

    Kommentar von Ulrike S. — 31. Dezember 2015 @ 09:26

  407. Prost Neujahr, oh wandlungsreiche Ulla P.!

    Da liegt doch nahe, das schon viel zu lange brachliegende Besserwisserpotential zu nutzen, um den Begriff “GEPIDEN” oder gar den “HORT DER GEPIDEN” mit alternativen Definitionsangeboten (quasi im Sinne einer inoffiziellen Spielrunde) in alle möglichen Richtungen zu durchleuchten! Wie wäre es z.B. mit

    GEPIDEN
    Meteorstrom, dessen Name andeutet, dass er aus dem Sternbild des Gepards kommt (analog den Leoniden, Tauriden, Geminiden…). Allerdings streiten sich Astronomen, Astrologen und andere Esoteriker, ob es das Sternbild Gepard überhaupt gibt und wenn ja, wo!

    HORT DER GEPIDEN
    Im Ort Schomlenmarkt (Kreischgebiet in Rumänien) mit seiner multiethnischen Bevölkerung (hauptsächlich Rumänen, Ungarn, Roma, Slowaken und Deutsche) war die Sippe des Gephart S. wegen ihres Kinderreichtums bekannt. Es wurde gemunkelt, dass Gephart mit Haupt- und Nebenfrauen innerhalb von kurzer Zeit 42 Kinder zeugte, die von der Restbevölkerung nur “die Gepiden” genannt wurden und bald einen eigenen Kindergarten füllten, so dass dieser im Ort nur “Hort der Gepiden” genannt wurde.

    Wird vorgelegt im

    Kommentar von Michael G. — 1. Januar 2016 @ 18:42

  408. Hoch geschätztes Frolln Schmoll, liebe Mit-Ex-Besserwisser,

    vor wenigen Tagen stieß ich auf ein wunderschönes Fremdwort, das einer Besserwisserspielrunde würdig gewesen wäre: PROKRASTINATION.
    In meiner 1966er-Ausgabe des Fremdwörterdudens (kein Gewinn, sondern das Geschenk einer guten Freundin der Familie) kommt dieses Wort nicht vor. Es ist einfach zu neu.
    Ich habe mich, weil es so wunderschön ist, an einen Deutungsversuch gewagt, den ich hier allen kundtun möchte, die ihn zur Kenntnis zu nehmen willens sind:

    PROKRASTINATION: Das Gegenteil der PROKRUSTINATION. Selbige verübte der antike Bösewicht Prokrustes mittels vorsätzlich falsch ausgewählter nicht-passender Betten an seinen Logiergästen, die er gewaltsam für das betreffende Bett passend machte.
    Sein gutmütiger, anständiger, aber leider reichlich tumber Bruder Prokrastes nahm sich dann am nächsten Morgen der verhunzstümmelten Gäste seines bösen Bruders an und mühte sich redlich ab, sie mittels seiner Prokrastination wieder zusammenzuflicken, doch leider vergeblich. Sie ließen sich nicht mehr zum Leben erwecken.
    Unter bitteren Tränen des Mitleids bestattete er sie dann in allen Ehren. Zumindest hatte er sie wieder ganz gemacht.

    Allen ein frohes Neues Jahr und ein baldiges Treffen in Mannheim wünscht

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 2. Januar 2016 @ 21:23

  409. Mein hochgeschätzter Herr AEC, ich vermute vielmehr folgendes: Krasni heißt meines Halb- und Viertelwissens nach auf Russisch schön. Weshalb zusammen mit der Verstärkung pro im Halb- bis Viertelrussisch der nichtwissenden Besserwisserei nur eine Übersetzung in Frage kommt: vollkrass!
    Koppeln wir es noch mit der Destination 2016 so steht das schöne Wort für den Vollstart in das neue Jahr! eine Prokrastination, die ich Ihnen so wie der übrigen Besserwissergemeinde vollkrass wünsche - auf dass sich aus dem Dreiervorschlag des FaCmans auch ein passender Termin finde…

    Kommentar von Ulrike S. — 5. Januar 2016 @ 08:54

  410. Auch Ihnen, hochgeschätzter Herr AEC,
    wünsche ich ein gesundes, frohes neues Jahr!

    Aber entstammt das Wort PROKRASTINATION nicht der aktuellen politischen Landschaft?

    Im sächsischen Dippoldiswalde “Dipps” gibt es Ortsteile wie Niederpöbel, Oberpöbel, Oberhäslich oder auch schlicht Elend- kein Wunder, dass hier die PEGIDA aktiv ist.

    Andrerseits gehören auch Orte wie Reichstädt, Schönfeld, Seifen, Seifersdorf und (logisch!) Reinberg mit dazu, wo als Gegenbewegung die “Kommunale Respektvoll-Alternativ-Sozial-Tolerante Initiative” (KRASTI) gegründet wurde.

    Schnell erkannte man aber, dass der kommunale Ansatz zu eng gefasst war, ein ganz Deutschland umfassendes Konzept tat not - und so propagiert man nun die PRO-KRASTI-NATION!

    Wird beworben im

    Kommentar von Michael G. — 7. Januar 2016 @ 23:33

  411. Hochgeschätzter Herr Michael G.,

    man lernt doch nie aus, besten Dank!

    Auch Ihnen wünsche ich ein frohes neues Jahr voller kreativer Eingebungen und stabiler Gesundheit.

    Es würde mich freuen, Ihnen in Mannheim mal Aug’ in Auge zu begegnen.

    Zur Zeit sind nur 7 Teilnehmer auf des FacMans Plan gemeldet. Wo überhaupt bleiben die Völkerscharen der Besserwissenden? Das kann doch nicht sein, daß nur so ein kleines Häufchen den Abschied vom Besserwisserspiel zu feiern imstande ist! Ich hatte mindestens 20 oder so erwartet, wenn schon, denn schon!

    Viele Grüße und die besten Wünsche

    Arno Erich C.

    Kommentar von Arno Erich C. — 8. Januar 2016 @ 18:20

  412. Lieber Herr AEC! Ja, das frage ich mich auch. Die Heerscharen der Besserwisser? - Bei einem gleichstand für Termin 6. und 13. Februar würde ich übrigens den letzeren leicht favorisieren.
    Grüßt man aus Graz im

    Kommentar von Ulrike S. — 13. Januar 2016 @ 09:22

  413. Bestes SchmollnFrolln, liebe Mit-Winkelschmoller und -Innen,

    seit einer Reihe von Jahren wird Mitte Januar des Winkelchens Geburtstag begangen. Da oben wird wohl bald (je nach Verlagsstress und Gesundheitsdisposition) eine “9″ erscheinen - auch wenn der Strom der Postings, sagen wir, ruhig dahinplätschert - nee, das ist noch übertrieben, also: eher tröpfelt, so ist er doch noch nicht gänzlich versiegt.

    Nun, wie das bei Geburtstagen so ist: irgendwann ertappt man sich dabei, dass man eher zurück als nach vorn blickt, und so danke ich der Frollnschen Winkeloberverwalterin für nunmehr 9 Jahre erfolgreiches Verwalten und der Community für 1.058 Eingesandts (die Zahl wird wohl bleiben) und 2.084 Kommentare (hier kann sich durchaus noch etwas bewegen). Für besserwisserische Klugscheissersprüche gibt es immer und überall Gelegenheiten, aber bitte das Augenzwinkern dabei nicht vergessen!

    Häppie Börssdäj, und:dem virtuellen wird wohl ein reales Gläseranstoßen in knapp vier Wochen folgen. In diesem Sinne Prost, auf das SchmollnFrolln, auf den Winkel, auf die hehre Besserwisserei!

    wird schon mal ein Glas geschwenkt im

    Kommentar von Michael G. — 19. Januar 2016 @ 23:34

  414. *seufz*

    Kommentar von Stefan F. — 19. August 2016 @ 18:57

  415. Ich habe mit ihm gerne korrespondiert-
    wir haben uns niemals getroffen.
    Doch wäre dies irgendwann wirklich passiert,
    wir hätten wohl einen gesoffen.
    Wir hätten geblödelt und philosophiert
    und hätten die Welt neu erfunden,
    gequatscht und noch quätscher, gestreift und kariert,
    im Wirtshaus für mehrere Stunden.

    Das Spiel mit den Worten, sein schräger Humor,
    die Logik, die schlug Kapriolen,
    unglaubliche Wendungen holt er hervor
    und spottete ganz unverhohlen.
    Die Liebe ist zart in der Könflögelei,
    doch kommt nach begehren: begatten,
    Der Dings in der Wüste war öfter dabei -
    welch Spaß wir durch ihn immer hatten!

    Die Bammental-Hümne, man spürte es fein:
    ein Lied! Nur die Melodie fehlte,
    die wuchs aus den Worten, sie kam von allein,
    und doch war’s der Text, der da zählte.
    Ob Schnauphorn, ob Schnuckelschneck oder Heptose,
    die könnte man spielend vertonen,
    die Form, die er pflegt, ist das Mundwerk auch lose,
    ich glaube, das würde sich lohnen.

    Den Zippus, der zappzarapp Tage uns stiehlt,
    hat er schon von ferne gesehen,
    Gebeingebiss, das mit Lebendigem spielt:
    nun ist es ihm selber geschehen.
    Ein Abschiedsgedicht für das Klugscheißerspiel,
    er nannt’ es “Zum letzten Geleite”,
    man merkte, wie schwer ihm der Abschied hier fiel,
    nun sucht er von selber das Weite.

    Dass ich ihn vermisse, wie sehr er mir fehlt,
    muss ich nicht besonders betonen.
    Sein Geist und sein Witz machten aus, dass er zählt
    zu des Klugscheißerspieles Ikonen.
    Das Spiel ist zu Ende, auch er ist nun fort,
    im Scherz ein Genie - und ein rares! -,
    ein Meister der Lürik, der Spiele ums Wort:
    es schmerzt mich, zu sagen: Er WAR es.

    Kommentar von Michael G. — 21. August 2016 @ 22:57

  416. Lieber Michael G.,

    Ihr Gedicht hätte ihm gefallen. Mich hat es gefreut, es zu lesen. Dass jetzt auch hier die Lichter unweigerlich ausgehen werden, darüber würde ich gerne schmollen, aber das steht mir hier nicht zu.

    Im Palaver wurde ganz zaghafte die Idee geäußert, man könne doch im kleinen Kreise, falls man mal zufällig nach Augsburg…

    Jetzt ist es dazu noch zu früh, aber schön finde ich die Idee durchaus. Stellt sich die Frage, ob daran anderweitig noch Interesse besteht und wo diejenigen welchen den Kontakt bis dahin aufrecht erhalten. Hier im Schmollswinkel? Oder im Palaver, der den Umständen entsprechend Trauerflor tragen muss?

    Ich wäre nicht dafür, einen Nostalgieverein zu gründen. (Der Lürikmeister würde darüber böse Gedichte schreiben, und der Kunstdirektor sein letztes Bier über den Tresen schütten). Aber ich weiß nicht, ob aus so einer Runde nicht doch was Neues wachsen könnte. Man muss es nicht darauf anlegen; wenn nicht, dann war es halt ein letztes oder vorletztes Treffen. Auch gut. Selbst das wäre ja schön.

    Gruß
    SF

    Kommentar von Stefan F. — 11. September 2016 @ 18:37

  417. Lieber Stefan F.,

    Ihr Lob tut mir wohl, und besonders, dass Sie meinen, es hätte ihm gefallen (wobei ich Ihr persönliches Urteil nicht gering schätze). Ich habe im Palaver keinen “gereimten Nachruf” hinstellen wollen, hier hatte ich eher das Gefühl, der Lürikmeister fühlt sich angesprochen, so oft, wie wir hier zusammen “gemeckert” haben….

    Ich habe die Nachricht von Eva S. einfach als “wenn einer von Euch mal vorbei kommt, können wir ja vielleicht ein Bier zusammen trinken!” verstanden, nicht mehr und nicht weniger. Erstmal, bis jetzt.

    Was ich - ich glaube, wie Sie - immer noch begrüßen würde, wäre eine wie auch immer geartete Aktion als Schlusspunkt des Besserwisserspiels. Ein körperliches Treffen der letzten paar Aufrechten ist vom Tisch, aber das Internet bietet ja auch genug virtuelle Räume. Das Palaver befindet sich zwar in der Kernzone, aber mit der offiziellen Demission des Herrn Ex-Facman ist es eigentlich eine Sackgasse, und zwar eine nicht-öffentliche. Der Schmollsche Winkel hingegen böte - so lange das GnäFrolln gewogen bleibt, und da habsch eigentlich kaum Zaweifel - einen Ort des Austauschs, für den man keine Zugangsdaten braucht, und der auch den wohlverdienten Ruhestand des Herrn Oehler nicht weiter stört.

    Sie schreiben “…dass jetzt auch hier die Lichter unweigerlich ausgehen werden…” - ich habe das FrollnSchmoll so verstanden, dass hier die Lichter erst dann ausgehen, wenn im Winkel wirklich keiner mehr kommuniziert (gelle, Gnädigste?), da wäre dann erst mal schon noch Luft. Da könnte zumindest geklärt werden, ob und wenn ja wo/wie “etwas Neues wachsen könnte”… kurz, ich präferiere, wie Sie sehen, bis auf Weiteres den Schmollschen Winkel als Medium des Austauschs.

    Schaun mer mal!

    Es grüßt nach Fürth, Hamburg, Graz, Augsburg, Mannheim, Dortmund… (und sollte hier jemand vorbeischneien, der nicht zu den vorgemeinten “üblichen Verdächtigen” zählt, sollte mich das besonders freuen!)

    Ihr Michael G. aus Berlin-NaMalSehenWasKommtBurg

    Kommentar von Michael G. — 12. September 2016 @ 20:48

  418. Lieber Michael G.,

    >> Ich habe die Nachricht von Eva S. einfach als “wenn einer von Euch mal vorbei kommt, können wir ja vielleicht ein Bier zusammen trinken!” verstanden, nicht mehr und nicht weniger. Erstmal, bis jetzt.

    So habe ich das auch verstanden, aber gehofft, dass sich auch niemand gefürchtet hätte, wenn sich dann drei oder vier Nasen an einem Kneipentisch versammelt hätten.

    Seien wir ehrlich: hier im Schmollswinkel wird sich nicht mehr viel tun, so schade das auch ist. Anscheinend fehlt auch die kritische Masse, um das an einen anderen virtuellen oder physischen Ort zu verlagern. Das Ding ist nun mal vorbei. TILT!

    Kommentar von Stefan F. — 9. Oktober 2016 @ 16:23

  419. Da ich gerade darüber gestolpert bin: ach nein, da sollten wir aufpassen, dass im Winkel nicht das Licht ausgeht! - Und wenn es sich so träfe, dass man sich in Augsburg zu einem Bierchen zusammensetzt - Nur zu!!! Machen wir doch Nägel mit Köpfen. Ich bin dabei, wann immer es sich ergäbe.
    Danke für die Grüße in alle Welt, hochgeschätzte Herren! Ganz die Euri

    Kommentar von Ulrike.S. — 9. Dezember 2016 @ 10:05

  420. Werte Gemeinde
    Dank einer Mitteilung von Ulrike S. hat es mich wieder einmal in den Winkel gespült… Meine 2 Cent (wie die Amerikaner es gern sagen) zur Treffpunktdiskussion: Ich bin Anhänger körperlicher Treffen. Sollte sich doch noch eine Runde finden mit einigen Namen, an die ich mich noch erinnere, und sollte die Familienplanung es zulassen, werde ich mich gern dazu gesellen.
    Zum regelmässigen Besuch virtueller Treffpunkte versuchte ich mich in der Vergangenheit mehrfach zu motivieren; ohne die stimulierende Wirkung der zweiwöchentlichen Besserwisserei fehlt mir der Anreiz dazu. So ist nun mal der Ernst des Lebens…

    Kommentar von Markus E. aus L. am A. — 9. Dezember 2016 @ 17:35

  421. Ohhh so gar nicht weihnachtlich —————- : ((((((((

    ICK BIN EIN BERLINER
    JE SUIS CHARLottenburg

    Bin einfach nur fassungslos ! Das gehört natürlich gar nicht in den Winkel, kein Anlass zu lustigen Sprüchen und mir fiele auch keiner ein. Möchte auf diesem Wege nur sagen:

    Allen Einwohnern Charlottenburgs wünsche ich das Allerbeste und dass sie sich nicht den Humor rauben lassen!
    Allen Besserwisserinnen und - wissern wünsche ich frohe Festtage, auf dass es den Grinchen dieser Welt nicht gelingt, uns die Freude daran zu rauben.

    Und dass wir womöglich doch noch zu einem Treffen in geselliger Runde finden, da bin ich ganz bei Ihnen, verehrter Herr E!

    Kommentar von Ulrike S. — 22. Dezember 2016 @ 14:25

  422. Hochgeschätzte Frau Ulrike “Ulla P.”,

    ich danke für die Solidarität - sicher nicht nur mit Berlin, sondern im Kern mit allen, die für Toleranz, Offenheit und friedlichen, respektvollen Umgang mit einander stehen - und darf Sie und den Rest der Besserwisserwelt hinsichtlich meines Wohlergehens beruhigen.

    Ich freue mich, dass hin und wieder doch noch jemand hier ein paar Worte hinterlässt und Interesse äußert (insofern wende ich mich nicht nur an unsere Grazer Mitbesserwisserin, sondern auch an die sehr geschätzten Herren). Wir sollten uns aber hüten, Frau Eva S.’s beiläufiges “mal ‘n Bier trinken” gleich als Absichtsbekundung aufzufassen, ein Treffen zu planen und zu organisieren, mit Termindiskussion (wie gehabt…!), Hotelresevierung und möglichst noch vor-Ort-Logistik und Besichtigungsprogramm - das wäre, kurz gesagt, eine Zumutung. Das hat so auch niemand verlangt, ich weiß - ich überspitze bewusst. Ich möchte nur warnen, in sich aufschaukelnden Kommentaren eine Erwartungshaltung aufzubauen, die dann doch enttäuscht wird - werden muss. Etwas anderes wäre es, wenn jemand von sich aus sehenden Auges Bereitschaft bekunden würde, ein physisches Treffen zu organisieren (mit vorausgehender Terminplanung), und damit sind wir wieder beim Hauptproblem.

    Da wäre es doch schon mal besser als nichts, wenn eine Art virtuelles Treffen, zum Beispiel hier im Winkel, zu stande käme. Das wäre ohne großen Reise- und Kostenaufwand sicher sehr viel einfacher zu terminieren, und das verehrte Schmollnfrolln wäre durchaus nicht abgeneigt. Vielleicht gelingt es ja, den Herrn Facman a.D. als informationellen Knotenpunkt (Einladungen…) mit ins Boot zu holen… Wir werden es erfahren.

    Einstweilen wünsche ich Euch allen ein friedliches, entspanntes, frohes Fest (vielleicht gibt es ja doch das ein oder andere T-Shirt zu bestaunen!) und einen guten Rutsch.

    Es grüßt bis 2017 Ihr
    Michael G. aus Berlin-WirLassenUnsNichtUnterkriegenBurg

    Kommentar von Michael G. — 22. Dezember 2016 @ 23:31

  423. 10 Jahre Schmollswinkel!
    Da kann man nur
    1.) gratulieren und
    2.) das Glas heben (neee, kein Ardbeg diesmal, ein trockener Rotwein geht doch sicher auch…) und
    3.) dem hochgeschätzten Schmollnfrolln alles erdenklich Gute wünschen, möge das Besserschmollereckchen noch recht lange gefüttert werden (merkt Ihr was? Jetzt seid IHR gefordert!)

    Na denn:
    Auf die schmerzlich vermissten Herren Kunstdirektor und Lürikmeister *RIP*,
    auf die Besserwisserei im Allgemeinen und Euch alte Ex-Mitstreiter im Besonderen und natürlich
    auf das hochgeschätzte gnä’ SchmollnFrolln!

    Häppie Börssdäj!
    Ihr Michael G. aus Berlin-FrüherWarHierAuchMalMehrLos-Burg

    Kommentar von Michael G. — 16. Januar 2017 @ 22:26

  424. Huch!
    Da hatte der Winkel Geburtstag und keiner außer Herrn Michael G. aus FrüherWarHierAuchMalMehrLos-Burg merkt es? Noch nicht einmal ich selber?

    Tja. Die Luft ist anscheinend wirklich so langsam raus…

    Dennoch. Am 21. Januar hätte der Herr Kunstdirektor Geburtstag gehabt. Und an diesem Tag werde ich live und in Farbe zu seinen Ehren hier im Winkel einen Original-103-Bobadilla trinken. Und einen Ardbeg auf das Wohl des ebenfalls unvergessenen Herrn Lürikmeister. Und ich will doch sehr hoffen, dass es mir der eine oder andere Besserwisser gleichtut. Sagen wir, so gegen 20:00 Uhr?

    Fein. Dann treffen wir uns hier. Ich freue mich auf Sie!

    Freut sich Ihr Frolln Schmoll auf Sie

    Kommentar von Frolln Schmoll — 17. Januar 2017 @ 21:14

  425. Virtuelles Besserwissertreffen?
    Wenn wir am Samstag gemeinsam unsere Gläser erheben, naja, jeder bei sich, aber ungefähr gleichzeitig, dann wissen wir: wir denken an die verblichenen Granden, die uns ungeheuer fehlen, an schöne, fruchtbare Jahre des gemeinsamen Besserwissens - und damit auch an uns. Ein kleines “Prost-Ihr-Lieben”-Posting, optimal mit Selfie mit Lieblingsgetränk ans gnä Frolln geschickt und von diesem flugs online eingebaut, das hat doch was von Gemeinschaft, fast, als säßen wir zusammen… und ganz ohne Terminzoff und Reisestress!
    wird der Faden aufgenommen im

    Kommentar von Michael G. — 18. Januar 2017 @ 20:27

  426. Da bin ich dabei! und wünsche gleich allen die mittun ein frohes Prosit:

    Ein dreifach Hoch auf unser aller Lürikmeister
    der mich einst mit diesem ganz speziellen Reim begeistert’:
    … und nicht vergessen: die Steiermark
    macht Meier stark!

    Oh ja!
    Ich stell mir vor, wie er auf seiner Wolke sitzend
    nunmehr den Himmel mit seiner Pösie ergötzend
    und Seit’ an Seit der werte Kunstdirektor
    unsterblicher Novela-Skriptor
    Reimen und schmieden auf immer dar…

    So sei das Prosit ausgestoßen
    an die Großen
    die da besserwussten in hohen Dosen.

    Ein dreifach Hoch dem lieben hochverehrten Frolln
    das diesen meinen Beitrag posten wolln
    und auf Herrn G. aus Hoch-die-Tassenburg
    wo man die wundervolle Idee geburg’!

    Mein Gruß aus Graz erschellt
    der weiten Besserwisserwelt:
    Zum Wohle!

    Kommentar von Ulrike S. alias Ulla P. — 20. Januar 2017 @ 14:22

  427. Hochverehrte Besserwisser- und -Innen!

    Ja ich kann es nicht verheimlichen, ich schreibe hier schamlos in eigener Sache! Und verkünde nicht ohne stolz, dass mein zweites Buch im Oktober erscheinen wird. Zu bewundern jetzt schon vorab auf Seiten wie:

    https://ulla-puntschart.jimdo.com/
    https://www.facebook.com/Ulla-Puntschart-514575515362317/
    https://www.facebook.com/people/Ulrike-Schuster/100012154842796

    Ich bin sehr glücklich und erleichtert, dass es gelang, die Weiterführung dieses Projekts in die Wege zu leiten - und ich konnte es nunmehr mit einem ganz neuen und wahrhaft martialischen Cover versehen, wie es sich für einen echten Gepidenroman gehört! Doch ganz besonders bedanke ich mich bei unser allen hoch geschätzten Besserwisser-Kollegen Michael G. aus “Berlin-Gepidenfanburg” der mir zum Anlass des ersten Bandes die wunderbaren aufmunterndend Worte schrieb:

    Hochgeschätzte Ulrike/Ulla, ich bin durch. Durch mit dem ersten Band, und mein Fazit ist: her mit der Fortsetzung!! In der Tat: Es ist Ihnen gelungen, ein gut lesbares Historiengemälde zu entwerfen, das den Leser auf die Fortsetzung neugierig macht. Das hat auch ein bisschen damit zu tun, dass man eine kleine Weile braucht, um die zeitlich und räumlich verschränkten Handlungsstränge und Personengruppen zu sortieren (aber das ist ja üblich und sicher auch Absicht), aber auch damit, dass keine der Handlungsebenen zu einem nachvollziehbaren (wenn auch vorläufigen) Ende geführt wird, und so fühlt sich der Schluss des Buches nicht wirklich an wie ein Schluss.
    Wäre dies Buch ein in sich abgeschlossenes Werk, würde der Leser etwas unbefriedigt nach Hause geschickt, so aber ist das nur das Ende eines Kapitels in einem längeren Werk, das leider (noch) nicht vollständig verfügbar ist. Also immer weiter munter fabuliert und her damit! Sie dürfen mich getrost auf die Vormerk-Liste für die sämtlichen weiteren Bände setzen (wer weiss schon, ob sich die Geschichte nicht irgendwann verselbständigt und weiter, länger, breiter aus Ihnen heraus strömt als ursprünglich geplant?). Ich bin gespannt. Lassen wir uns einfach überraschen, und in der Zwischenzeit schreiben Sie mal schön weiter…

    Diesen Rat habe ich beherzigt! Vielen Dank. Und nun hoffe ich, dass die sich ankündigende Fortsetzung wohl auch dem gestrengen Augen der professionellen Besserwisser standhalten mag.

    Ungeachtet dessen: ich habe unser virtuelles Anstoßen im Winkel als aüßerst gelungen empfunden. Vielleicht - wer weiß - gelingt uns die Wiederholung zu einem trefflichen Anlass? Einstweilen jedoch grüße ich die Besserwissergemeinde mit beiden Händen winkend aus einem subtropischen backofen-heißen Graz,
    Ulrike S / Ulla P

    Kommentar von Ulrike S. — 21. Juni 2017 @ 14:22

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