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post Ulrike S. hat den Dreh raus

Mai 6th, 2014

Abgelegt unter: Mustio — Frolln Schmoll @ 18:11

Vorschlag:
Die Devise all derer, die beherzt zu jeder Gelegenheit ihren eigenen Senf beisteuern oder davon überzeugt sind, dass sie es müssten. In diesem Sinne der Vorschlag:

Die Kreuzung aus „Mus i denn“ und „Ti amo“. Geschrieben in den 1980-er Jahren mit der unverhohlenen Absicht, den ultimativen Schlager zu schaffen. Den unbekannten Komponisten ereilte ein schreckliches Schicksal, denn er fiel der absoluten Vergessenheit anheim. Es tauchte auf am Himmel ein neuer Stern, sein Name war Hansi Hinterseer. Der Rest ist Geschichte.

Zweitmeinung:
Die praktische Schnurrbart-Dreh-und-Wutzelmaschine. Warum sollen eigentlich nur die Zahnbürsten elektrisch sein dürfen? Gegen diese subtile Form der Diskriminierung kämpft die weltweite Mustio-Bewegung (s. Bild)

mustio.jpg

Merke: in the Southern Styria, the Most is a must!

Und hoch

3 Kommentare »

  1. Könnte es sein, verehrte Frau S.,

    dass die Verbindung zwischen Bart (und zwar deutlich mehr als nur Schnurr-!) und Mustio-Gerät über die Stützwirkung von bekanntermaßen klebrigem Zuckerwasser hergestellt wird (wie auch Ihr sibyllinischer Hinweis “the Most is a must” andeutet)? Überhaupt, so wird in Fachkreisen spekuliert, ist ja die Zwirbelbarthaltefunktion diverser Glukoselösungen erst entdeckt worden, als beim Genuss von Most, Rauscher, Sauser, Schilcher- oder Uhudlersturm etc. reichlich in den üppigen Bart gekleckert wurde. Genau lässt sich der Ursprung der Kinnhaarklebetechnik jedoch vermutlich nicht belegen, da über Federweisserparty (oder Moschtfescht, wenn Ihnen das lieber ist) oft gesagt wird “wer sich erinnern kann, ist nicht dabei gewesen!”

    Wird gemutmaßt im

    Kommentar von Michael G. — 6. Mai 2014 @ 20:01

  2. Achach, treffliche Frau S. und Herr G.

    Handelt es sich bei dem südsteyerischen Wirbelgezwirble nicht um eine flankierende Maßnahme für den diesjährigen Beitrag des Österen Reiches zum Jurowischn Song Gongtest? Fragt man zaghaft im

    Kommentar von Karl S. [gen. Lürikm.] — 10. Mai 2014 @ 13:26

  3. Ja wer hätte das gedacht, werte Herren! - dass seit dem vergangenen Samstag kein Stein mehr auf dem anderen geblieben ist. Beziehungsweise, dass mit einem Schlag nun der Bart in aller Munde ist?

    Wo es bei uns in Ö schon längst zur geflügelten Redensart wurde, zu sagen:
    “Eher gewinnen wir den Song-Kondest als dass ________(hier bitte wahlweise einsetzen: eine Verwaltungsreform / eine Steuerreform / die Dummheit ein Ende nimmt … oder was auch immer nach Belieben…)__________

    So! Jetzt ist das Undenkbare geschehen. Das Unmögliche ist wahr geworden. Das ist besser als Most, denn es gibt uns Hoffnung: Was wird nun wohl als nächstes geschehen?

    Fragt man erwartungsfroh im

    Kommentar von Ulrike S. — 12. Mai 2014 @ 10:32

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