rulururu

post Ulrike S. holt die Kuh vom Eis

September 28th, 2013

Abgelegt unter: Bulbär — Frolln Schmoll @ 18:18

Vorschlag:
BULB-Fiction: Es wäre hoch an der Zeit, analog zu den formschönen Energiesparbirnen ein Sympathieträger-Maskottchen zu lancieren. Vegan, das liegt im Trend. Sparsam, umweltbewusst, knollenförmig. Wer kann da noch ernsthaft etwas gegen die Glühbirnenverordnung der EU einwenden?

bulbaer.jpg


Zweitmeinung:

Das wichtigste Spiel-Requisit im Holzprügel-über-Eis-Spiel, wie es bereits die Wikinger praktizierten. Dabei galt es, den kreisrunden Bulbärn via Prügelschläge in die Richtung eines Wasserlochs zu befördern, das man zuvor ins Eis gehackt hatte. Der Sieger gewann einen Bärenschinken. Der Ausgang des Turniers wurde reichlich begossen. Über das Los der Verlierer ist wenig bekannt.

Weil auch hierzulande gerade Wahlkampf ist…
Besser ein BUL-PEER als gar kein Kanzlerkandidat!

bul-peer.jpg

Und hoch

post Michiel Wijsneus aus Charlieswijk bindet uns einen EU-Bären auf

September 28th, 2013

Abgelegt unter: Bulbär — Frolln Schmoll @ 18:11

BULBÄR
wird die Kann-Des!-Bunzlerin in der CDU heimlich genannt, denn: zwei Seelen wohnen, ach, in Merkels Brust: Dynamik und Beharrung, Wandel und Bewahren, Anstoßen und Aussitzen! Zur Erinnerung für alle die, die nur die beharrliche Bärin sehen: der größte Coup der letzten Leggins-laTour-Periode war die Abschaffung der Kernenergie. Damit hat sie SPD und Grünen so was von überrumpelt und ihnen unversehens eines der zentralsten Themen weggenommen, die müssen jetzt noch bei Linken und Piraten Ideen klauen gehen, um sich neu zu erfinden!

Aber nun stehen uns erst mal Wochen quälender Kollisionsverhandlungen bevor, ehe es zur neuen K.-Bi-Netz-Bildung kommt (Merkels nächstes Projekt, das K.-Bi-Net: schnelle Inder? Nett! für’s platte Land bis nach MeckPomm ganz hinten UND Strom(s)trassen erst durch’s MegaWatt-enmeer, dann als Oberleitung auf den Autobahnen, damit die Elektromobile von der IAA endlich das Verlängerungskabel loswerden). Wer wird Bundes-Sausen-Minister, -Sinnen-Minister, -Umwälz-Minister, -Gesund-Heiz-Minister, -Wirt-schafft’s!-Minister, Vieh-nannt’s!-Minister, Verkehrt-Minister… ?? Wir dürfen gespannt sein.

BULBÄR
EU-Slang für “Künstliche Schaffung eines Problems, damit die für die Lösung zuständige Behörde nicht arbeitslos wird”.
Das kam so: Die EU verwaltet, klassifiziert und rubriziert alles, neuerdings auch Problembären nach ihrem Herkunftsland: Es gibt ITA-BÄR, DEU-BÄR, FRA-BÄR, ÖSI-BÄR (jedoch natürlich keinen CH-BÄR, da das Nicht-EU-Land Schweiz nur einer Regelung zustimmen könnte, die auf einem internationalen Abkommen unter dem Dach der Vereinten Nationen beruht - dieses wird jedoch aktuell von China blockiert, das den Großen Panda ebenfalls berücksichtigt wissen will, was eine neue Definition von “Problem-Bär” erfordert) und auf dem Balkan UNG-BÄR, RUM-BÄR und eben auch den BUL-Bär. Da es sich um eine EU-weite Vereinheitlichung handelt, wurde - besonders auf Druck Bulgariens, Englands, Maltas und Zyperns, die Berücksichtigung ihrer speziellen Interessen fordern - eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe “ursus problematicus” mit einem Referat für jeden Mitgliedsstaat geschaffen. Einige Länder (wie z.B. Bulgarien, England, Malta und Zypern) bestehen nun auf der Zuweisung von EU-Fördermitteln zw
ecks Ansiedlung der (dort aktuell nicht mehr in freier Wildbahn vorkommenden) Problembären, da die Nicht-Berücksichtigung im EU-Problembärmanagement als Diskriminierung einzelner Nationen nach EU-Recht unzulässig wäre!

BULBÄR
Schlechte Fälschung eines Onlineshops, der auf Geschenke für Börsianer spezialisiert ist.

Und hoch

post Der Herr Lürikmeister weist Pilzkundige aus

September 28th, 2013

Abgelegt unter: Bulbär — Frolln Schmoll @ 18:07

Äh bähr! Nix Pilskundler. Nix Karpfenfreund. Hier definiere ich keine Kurzfassung von Börsengetier. Es heißt BULBÄR:

Akronym; Maskottchen des Berliner Eisenbahnersportvereins Hertha BSC, mit vollem Namen »Bundesligabär des Eisenbahnersportvereins Hertha BSC«

Heutige Kalenderblattweisheit:

Es Bulbär und’s Flapingolin,
Die gehen durch die Wüste.
Und stolpert das Flapingolin.
So spricht das Bulbär: »Siehste?«

Neeneeneenee! Nix Heinz E. aus Hamburg-Wellingsbüttel.
Alles wie immer. Nur schlimmer.

Aaber::: Katzen mit bulbärem Singultus müssen zum Psychikater

Zwittbär:

Taras Bulbär

Taras Bulbär war der Größte.
Taras Bulbär: Bärenstark.
Hart gings uns durch Bein und Mark,
Wenn sein Brüll uns Furcht einflößte.

Hart gings uns durch Bein und Mark,
Wenn sein Bulprank uns betatzte
Bis uns fast das Herze platzte.
Taras Bulbär: Bärenstark.

Bis uns fast das Herze platzte.
Vom Gebrüll in Hirn und Ohren
Ging fast der Verstand verloren.
Was die Laune uns verpatzte.

Der Verstand ging fast verloren,
Taras Bulbär kam gern mit.
Dieses Tier war stark und fit,
Bulbär war schon fit geboren.

Dieses Tier war stark und fit.
Eines Tags war es verschwunden.
Uns war das gar bald verwunden.
Nur der armen Tara nit.


Aus dem ewig weisen Poesiealbum:

Der Bul bärt hoch.
Der Bul bärt weit.
Nur so zum Spaß.
Er hat ja Zeit.

Es schießt sich eine Frage brennenden Interesses aus dem virtuellen Waldboden: Habe nur das Logo der Fliegenpilz-VAPKO gefunden. Gibt es auch eine VAPKO für Menschenpilze? Und sind Sie nu ein Vereintes Amtliches PKO, lieber Herr Ernst? Können Sie sich ausweisen?

Und hoch

post Arno Erich C. stabilisiert den DAX

September 28th, 2013

Abgelegt unter: Bulbär — Frolln Schmoll @ 17:59

Erstmeinung: An der Börse steht bekanntlich der Bulle für steigende und der Bär für fallende Kurse. Wenn aber der DAX ständig mal auf, mal ab dümpelt, ohne große Sprünge zu machen, nennt man das BULBÄR: Die Kurse können sich weder klar für den Bullen noch für den Bären entscheiden.

Zweitmeinung, Akronyme:
Brüllende Uromas Lassen Bekloppte Ärzte Rausschmeißen.
Blondine Uschi Liebt Barbarische Ägypter Rasend.
Bärtige Ulanen Lassen Blonde Äbtissinnen Rotieren.
Blinder Uralter Lackl Blättert Äonenlange Romane.
Brutale Unmenschen Lausen Bunte Äffchen Rabiat.
Bissige Unken Lähmen Bösartig Ängstliche Reisende.
Betrunkene Uhrmacher Lassen Bier-Ärsche Raushängen.
Besserwisser Unter Last Bearbeiten Ächzend Rätsel.

Und hoch

post Die einzigartig vielseitige Ulrike S. verdirbt den Brei

September 15th, 2013

Abgelegt unter: Singultus — Frolln Schmoll @ 16:54

Wünschenswert: das brandneue App, das sinnentleerten Sing-Sang automatisch deaktiviert. Ganz besonders denjenigen, der aus den Klangapparaturen der anderen kommt. Selbst besitzt man ja nur anspruchsvolle Musik.

2. Das wunderbare Mysterium der Einzahl in der Vielzahl. Seine Erkundung bringt uns auf eine ganze Vulte von neuen Erkenntnissen. Und bestätigt alte Weisheiten: zum Beispiel dass schon eine einzige Zutat genügt, um eine ganze Mahlzeit unwiderruflich zu verderben.

3. Der singulärste Singular, der jemals existierte. Er war der einzige seiner Art. Am Ende ist er dann doch ausgestorben.

Und hoch

post Michiel Wijsneus aus Charlieswijk schneidet in der Musik gut ab

September 15th, 2013

Abgelegt unter: Singultus — Frolln Schmoll @ 16:50

SINGULTUS
Die Musikgeschichte ist geprägt vom Streben nach (Klang-) Schönheit um jeden Preis - und unzählige Knaben wurden ihrer Testikel beraubt, um auch jenseits der Pubertät eine hohe und zugleich kraftvoll-strahlende Gesangsstimme zu haben. In Möchsklöstern der Renaissance war der SINGULTUS derjenige, der musikalisch viel versprechende Knaben mit dem Ausruf “Sing’ Altus!” per Skalpell für immer von der Testosteronproduktion abschnitt.

SINGULTUS
Singularität im Raum-Zeit-Kontinuum, die bewirkt, dass der Benzinpreis unerklärliche und daher unvorhersehbare Sprünge macht, die von Erdöl-Fördermenge bzw. Spotmarkt in Rotterdam abgekoppelt erscheinen. Auch Ansätze, die den Preis an die schwankende Nachfrage koppeln (z.B. wegen Wochenenden, Ferienbeginn, Tageszeit) oder ihn hauptsächlich als Funktion des Geldbedarfs der CEOs von Öl-Multis ansehen (Kauf einer Yacht, Apartments für Freundinnen, Abfindungen nach Scheidung…), führten nicht weiter. Erst der Bistr-O-Mathik-Drive, der darauf gründet, dass Berechnungen auf Kellnerblocks in Restaurants einer eigenen, anderen Mathematik folgen als alle anderen Rechnungen an allen anderen Orten, gab den entscheidenden Hinweis auf Singularitäten im Raum-Zeit-Gefüge, die Marktgesetze und Mathematik außer Kraft setzen.

Und hoch

post Der Abgesang des Herrn Lürikmeisters

September 15th, 2013

Abgelegt unter: Singultus — Frolln Schmoll @ 16:46

SINGULTUS

Gesungener Schlussstrich, meist Ausdruck schwerster Verzweiflung über das Scheitern eines Vorhabens. Wer den jüngsten S. der secrétaire générale de la parti socialiste d’Allemagne erblindenden Auges und gepeinigten Ohres wahrgenommen hat, will das selbst wider besseren Wissens gar nicht wahrhaben.

Gleichermaßen grauenhaft der S. der -> FLOTUS im September 2013, ein Medley, das furchtbar beginnt mit »Kein bisschen Frieden schaff ich auch allein, sagt mein Mann« und noch furchtbarer enden wird. Wären POTUS und FLOTUS doch lieber bei den Urfassungen der Songs geblieben, hier in hochorigineller Dramaturgie dargeboten.

Heutige Kalenderblattweisheit:

Wenn man des Singultus pflegt,
ist man nicht gut aufgelegt.
Wenn einen der Singultus plagt,
ist man als Sänger nicht gefragt.
Wenn einen der Singultus schüttelt,
wird man statt gerührt gerüttelt.

Congultus:

Allgebeinbissen oder
»Wer heult, hat Recht.«

»Lass mich ein, lass mich ‘rein,
Gebissgebein, Gebissgebein.«
»Du kommst nicht ‘rein, des sei gewiss,
Gebeingebiss, Gebeingebiss.«

»Ach, bittebitte, lass mich ‘rein,
Gebissgebein, Gebissgebein.«
»Du tatst, was mich zu arg verschliss,
Gebeingebiss, Gebeingebiss.«

»Drum darf ich heut nicht bei dir sein,
Gebissgebein, Gebissgebein?«
»Ich hab grad nen Ermüdungsriss,
Gebeingebiss, Gebeingebiss.«

»Es riss den doch nicht ich allein,
Gebissgebein, Gebissgebein?«
»Nur du tatst, dass die Wand zerspliss,
Gebeingebiss, Gebeingebiss.«

»Ach, siehst du denn nicht, wie ich wein,
Gebissgebein, Gebissgebein?«
»Gebeingebiss, Gebeingebiss,
Mach du doch jetzt nicht solch Geschiss.

Komm ‘rein in meinen Schnellimbiss,
Gebeingebiss, Gebeingebiss.«
»Das finde ich nun wieder fein,
Gebissgebein, Gebissgebein.«

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:

Mal links des Wegs und auch mal rechts:
Menschen beiderlei Geschlechts.
Mal am, mal neben dem Geländer:
Gendergeschlender, Schlendergegender.

Und hoch

post Arno Erich C. kann ein Lied vom Ultus singen

September 15th, 2013

Abgelegt unter: Singultus — Frolln Schmoll @ 16:35

Der SING-ULTUS ist eine bereits in den ersten nach-christlichen Jahrhunderten ausgestorbene Singvogelart. Er sang wunderbare Melodien, konnte aber auch, wenn man »Sing, Ultus!« rief, sämtliche während der letzten drei oder vier Stunden gehörten Gespräche exakt wiedergeben, präzise wie ein Tonbandgerät, das es damals bekanntlich noch nicht gab.
Diese Fähigkeit des Vogels nutzten die Cäsaren aus, um die privaten Gespräche sämtlicher Bürger des römischen Reiches in Wohnungen, auf Plätzen und in Tavernen mittels dieser Vögel zu belauschen, worauf so mancher der heimlich Belauschten sich plötzlich im Kerker wiederfand, weil er im vertrauten Freundeskreis kritische Bemerkungen über die Politik der Herrschenden von sich gegeben hatte, nicht ahnend, welcher Vogel gerade vor seinem Fenster im Baum saß und das Gehörte wenig später dem Kaiser verklickerte.
Als die Bürger endlich dahinter kamen, wurde der Ultus gnadenlos gejagt. Da er sehr delikat schmeckte, wurde er in großen Zahlen an kleinen Drehspießen gebraten, bis der letzte seiner Art in einem Römermagen sein Ende fand. Dieser Allerletzte war der SING-ULTIMUS.
Vom antiken Sing-Ultus rührt auch der Ausdruck »Singen« im Ganovenjargon her. Singvögel dieser Art haben auch heute noch eine sehr kurze Lebenserwartung.
Die Funktion des Sing-Ultus haben heute BND, MAD, Verfassungsschutz, CIA, NSA und GCHQ mit elektronischen Mitteln in Form von Wanzen, Internet- und Telefon-Anzapfungen und über unseren Häuptern schwebenden Drohnen übernommen.

Und hoch

post Wenn es dem Arno Erich C. zu wohl ist, begibt er sich aufs Eis

September 3rd, 2013

Abgelegt unter: Dokimasie — Frolln Schmoll @ 10:42

Der abgeschlossene Kurzroman: »DO KIM(M)A SIE!« seufzte der bayerische Weißwurst-Großhändler Aloys Bierbichler, als er auf dem Heimweg vom Oktoberfest in der Abenddämmerung die Uniformierten auf sich zukommen sah. Gleich würden sie an die Scheibe seines Autos klopfen, und er würde in dieses verfluchte Röhrl an diesem verfluchten unüberlistbaren elektronischen Apparaterl blasen müssen. »Führerschein adieu!« dachte er trübselig. Neunzehn Halbe, zwischendurch ein gutes Dutzend Enziane, gar nicht mehr gezählt die Bärwurz’n — das passierte ihm jetzt bereits zum vierten Male. Schon dreimal hatten sie ihm den Lappen weggenommen, von Mal zu Mal länger, und drei Säuferbalken hatten sie ihm nach und nach in sein Dokument hineingestempelt. Jetzt würden sie keine Gnade mehr kennen, sein Führerschein würde ihn für sehr lange Zeit verlassen, vielleicht für immer.
Und da waren sie auch schon heran, winkten ihn mit der rot leuchtenden Stoppkelle an den Fahrbahnrand. Klopf, klopf, klopf gegen die Scheibe. Runterkurbeln. »Haben Sie in den letzten Stunden …« Weiter kam der Uniformierte nicht mehr: Die Mordsfahne, die ihm aus Bierbichlers Wagen entgegenwehte, raubte ihm den Atem und die Besinnung.
Bierbichler erkannte seine Chance: Gang rein, Vollgas und nix wie weg! Die beiden anderen Polizisten konnten sich nur durch einen schnellen Sprung zur Seite retten. Doch da hupfte plötzlich der wuchtigste der Alleebäume vom Straßenrand aus mitten auf die Fahrbahn, verlegte ihm den Weg und stoppte seine Flucht in abruptester Weise. Aus und vorbei! Der Alleebaum sprang auf seinen Platz zurück. Er hatte seine Pflicht getan und Bayern um einen fahrenden Säufer ärmer gemacht.

Zweit-Dokimasierung:
Die weit verbreitete Chuzpe, ausländische Gebräuche, Folklore und Speisen als »Deutsche Spezialitäten« zu vereinnahmen und zu vermarkten, wie auf beigefügtem Bild gezeigt.

d_spezial3_50.jpg


Dritt-Dokimasifikation:
Die Kunst, mit einem Haufen übereinandergeworfener Eishockeyschläger EIS-MIKADO zu spielen. Natürlich darf keiner der darunterliegenden Schläger ins Wackeln kommen.

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Ist Ihnen das Anagramm aufgefallen? Würde mich freuen!

Und hoch

post Lürikmeister Karl S. hat heute schon geschwippt

September 3rd, 2013

Abgelegt unter: Dokimasie — Frolln Schmoll @ 10:37

Doppelkinnmassage-durch-den-Schwippschwager-Sucht, bei Abgängigkeit ersetzbar durch zwei -> Schweppesschwager; s. -> Okidokimasie

schwepps.jpg
Zwei Schweppesschwager (niedlich)

Heutige Kalenderblattweisheit:

Do!
Doki!
Okidoki!
Oki Dokima!
Dokima, Sie!
Oki Dokima, Sie!
Ok! Ok. Okidoki.

Zwokimasie:

Hoch die Dokimasie!

Lasst uns feiern, lasst uns prassen!
Heute herrscht Dokimasie.
Tanzt auf Plätzen und auf Gassen,
Tanzt wie selten oder nie.

Von Despoten einst verboten
Feiert die Dokimasie
Urständ nach den schönsten Noten.
O wie herrlich klingen sie.

Nimmer solln Despotenworte
Die Dokimasie vertun.
Dokimasten hier am Orte
Dürfen darob nimmer ruhn.

Heut feiern wir mit Tanz und Prassen
Unsere Dokimasie
Fett auf Plätzen wie auf Gassen,
Fett wie selten oder nie.

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:

Reich mir den Oki, mein Doki,
Und dann lass mich sein.
Der Oki ist freundlich.
Und du, du bist gemein.

Und hoch

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