rulururu

post Arno Erich C. tritt in die Fußstapfen der Pantoffeltierchen

Mai 24th, 2012

Abgelegt unter: Pantopode — Frolln Schmoll @ 18:35

Erstmeinung Das ist gedeutscht: Pantoffelfüßler. Dinosaurier-Spezies aus der Kreide-Epoche. Er hinterließ, wo immer er ging oder vielmehr trampelte, pantoffelförmige Fußabdrücke. Die Paläontologen standen vor einem Rätsel, bis eines Tages nicht nur das vollständige Skelett eines P. ausgegraben wurde, sondern auch einige dazugehörige mitversteinerte Fremd-Objekte.
Die Pantoffeln bestanden aus den fein ausgefressenen Pelzen der Beutetiere des Sauriers. Die Pelze streifte er sich, die Fellseite einwärts gestülpt, kunstgerecht über die Füße, um sich selbige im Winter nicht zu verkühlen. Die Wissenschaftler staunten ob der offensichtlichen Intelligenz dieser Urwelt-Bestie.

Zweitmeinung: Pantop-Ode, eingedeutschte Fassung des amerikanischen Highway-Songs:

Hast Du geistig gar nichts auf der Pfanne,
Dann brettre übern Highway volle Kanne.
Hast Du viel Glück, kriegst Du ‘ne Motorpanne,
Sonst crashst Du vor die nächste Colorado-Tanne!

Aus dem Zyklus »Pannen und Colorado-Tannen«, gedeutscht vom Lürik-Enthusiasten Arno Erich C.

Und hoch

post Der Herr der Lürik meistert mehr als 1000 Worte…

Mai 24th, 2012

Abgelegt unter: Pantopode — Frolln Schmoll @ 18:33

Der Pantopode sorgt vielfach für die inhaltliche Füllung der -> Pantolette, sehr zur Begeisterung des -> Anantapodotons

Heutige Kalenderblattweisheit:

Versprochen:
Heute am Vierzehnten
Sind zwei Wochen
Des Mai vorbei.
Am Tag nach den Wahlen
In Nordrhein-Westfalen
Und des Gefeiers
Des Dortmunder Zweiers.

Zwotopode:

Haydns Handys

Haydns Handys klingeln ständig.
Haydns Handys klingeln schön
Mit sehr feinen Vibrationen:
Haydns Handys sind lebendig
Und erregen Erektionen.
Könnt sich Haydn dran gewöhn’.

Anlässliche Lobschnudelei*

Fröhlich werden wir heut wach.
Es ist Kunstdirektorstach!
Als Chronist von St. Johann,
Kavalier und Lebemann
Schickt er fein uns aus Saarbrücken
Novela-Folgen, die entzücken.
Es schallt gar lang im Reiche noch:
Der Kunstdirektor lebe hoch!

Schon fast seit urbe condita
Beschreibt der Kunstdirektor da
Nauwiesiens ganzes Weh & Ach
Bis heut genau zweihundertfach.
Als Nachspielzeiten-Novela
Bringt er uns sein Nauwiesien nah.
Es schallt gar lang im Reiche noch:
Der Kunstdirektor lebe hoch!

Saabriggs Nauwieser Almanach
Von Würmchen Glüh und Schlafgemach
Mit Knapsack-Sisters und Lenoren,
Fufu und Oskar als Aktoren:
Er zeigt das Leben, das hier tobt.
Der Autor wird dafür gelobt.
Es schallt gar lang im Reiche noch:
Der Kunstdirektor lebe hoch!

Ob Bruch- oder Nauwiesiens Qual,
Ob Alt-Saabrigge, Sankt Arnual
Ob Ludwigspark, ob St. Johann,
Es schreibt so gut wie man nur kann
Der Kunstdirektor reich und fein.
Dafür soll er geehret sein.
Es schallt gar lang im Reiche noch:
Der Kunstdirektor lebe hoch!

*Ortsfremde müssen dazu wissen, dass die gemeinen Saarländer Restdeutschland seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts »Reich« nennen.

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:

Kein Schild sagt mehr als tausend Worte.

Und hoch

post Ulrike S. gerät ins Schwärmen

Mai 24th, 2012

Abgelegt unter: Pantopode — Frolln Schmoll @ 18:27

Von wegen Pantoffel! Der Hymnus gilt dem hochlobenswerten Fahrrad-Sitz-Schutz-Polster, der bei nassem Wetter den Hosenboden vor peinlichen Flecken bewahrt. Hier aber der Vorschlag:

Der Podest-Schwärmer. Stets kreist er um das Podium, er weiß alles, hört alles, sieht alles. Erteilt bereitwillig Auskünfte, um die ihn niemand gefragt hat. Studien haben gezeigt, dass es kurzfristig ein effektives Mittel dagegen gibt: man frage ihn um seine Mithilfe, möglichst bei einer manuellen, untergeordneten oder sonstigerweise undankbaren Tätigkeit – und schon ist der Pantopode spurlos verschwunden! Längerfristig hilft aber nur der Abbau des Podiums.

Zweitmeinung:
Ein Virtuose im Vortrag der Oden des ->ANANTAPODOTON, wie beispielsweise dieser hier:
Pyramus und Thisbe
ANANTAPODOTON so PHIL
sie PHERABRETON sich BHISBE
TER, doch ANANTATROPHONON nie
mehr…(das war noch ganz frühes griechisch)

(…dieses Pöem wurde bereits vor mehreren Jahren aus dem damals gegebenen Anlass verfasst. Aber warum wurde es gar nicht erst abgeschickt? Ja, wenn ich das nur wüßte…)

Und hoch

post Mike Wiseguy fasst im Großen und Ganzen Fuß

Mai 24th, 2012

Abgelegt unter: Pantopode — Frolln Schmoll @ 18:24

PANTOPODE
griechisch PAN- (gesamt, ganz, völlig) + TOPOS (Ort, Stelle): der allgemein umfassende Ort, poetisch-gehoben für das Große Ganze, den allumfassenden Ort. Ein PANTOPODE ist ein Weltbürger, der sich dem Prinzip universeller Humanität mehr verbunden fühlt als staatlichen, nationalen oder sprachlichen Gemeinschaften, die er als eng, begrenzt und ein Stück weit willkürlich empfindet. Das pantopodische Prinzip manifestiert sich besonders deutlich und überzeugend dann, wenn beim gemeinsamen Musizieren Medium und Botschaft miteinander verschmelzen.

Zweitmeinung:
Zwar Ode, doch nicht an Pantoffel:

(Marko) Pantelic + “Podi” (gr. Fuß) + Ode

PANTOPODE
(An Marko Pantelics Füße)

Gunst der Götter fürwahr schenkte dir jene zwei
Füße, die nicht allein tragen nur dich umher,
die auch kundig des Balles
Lauf zu lenken versteh’n ins Tor!

Wo die Save vereint sich mit der Donau Flut,
kamst in Belgrad zur Welt, übtest du den Gebrauch
dieser göttlichen Füße,
hier verschriebst du dich ganz dem Sport.

Hermes lenkte den Lauf, Wanderschaft war dir Lust,
so beflügelten Schritt hält es nicht lang am Ort,
jener Gott hieß dich ziehen
schnell im Wechsel der Klubs umher.

Hellas, Frankreich, die Schweiz, Portugal war Station.
Weh! In Graz dir bei Sturm Tore versagt’ das Glück.
Kleine Städte im Wechsel
hemmten nicht deiner Füße Lauf.

Erst in Belgrad erstrahlt leuchtend ihr roter Stern,
In Berlin, wo du bliebst, fanden die Füße Rast –
und ein Jäger der Tore
hieß, der schließlich zu Ajax kam.

Jetzt Piräus: wie’s scheint, schließt sich dein Weg zum Kreis:
Hellas, wo du begannst, ist doch der Heimat nah…
Werde gute Genesung
dem gebrochenen Fuß zuteil!

Und hoch

post ++++außerplanmäßige Sondernachricht++++

Mai 21st, 2012

Abgelegt unter: Sondernachricht — Frolln Schmoll @ 19:49

Werte Besserwissergemeinde,

wie soeben (nämlich genau genommen durch diesen Text) bekannt wird, werden sich der just genesene Herr FacMan nebst kerngesunder FacWoman um Pfingsten herum in der frohen und Hansestadt Hamburg aufhalten.

Was natürlich nicht ohne einen Besuch im Rauchergarten des Luschtigen Wirts geschehen wird.

Den genauen Termin kann ich im Moment noch nicht angeben, aber ich hoffe zuversichtlich, dass er uns noch rechtzeitig zugetragen wird.

Also: Wenn Sie sich dann bitte alle auf den Weg machen würden?

Hofft Ihr Frolln Schmoll auf eine viel besuchte Gelegenheit, endlich das fünfte Winkeljubiläum nachfeiern zu können, den einen oder anderen gewonnen Snaps ausgeben zu dürfen und die Karl-Aua-Kasse würdevoll zu versaufen

++++Piaf++++

Just erreichte mich die Nachricht, dass sich der verehrte FacMan (…) auf den Samstag kapriziert (…) hat.
Wenn Sie sich also bitte alle am 26. Mai im (Raucher)garten des Luschtigen Wirts, Rappstraße 1a, 20146 Hamburg, einfinden wollen?

Gut, ist ein wenig kurzfristig, aber was wäre das Leben ohne Herausforderungen?

Fordert Ihr Frolln Schmoll Kommentare und Erscheinen heraus

++++Hancke++++

Und noch eine (hoffentlich letzte) Sondermeldung: Es häufen sich die Indizien, dass die Feierlichkeiten am Samstag gegen 20:00 Uhr beginnen. Zu diesem Zeitpunkt hat der allseits verehrte Herr Lürikmeister einen Tisch beim Luschtigen Wirt bestellt.

Also: Machen Sie sich auf den Weg! Arno Erich C. hat zwischenzeitlich zugesagt, wenn er es aus unerfindlichen Gründen auch nicht in den Kommentaren kundtun konnte. Sollten Sie ebenfalls damit Schwierigkeiten haben, scheuen Sie sich nicht, mir eine E-Mail zukommen zu lassen – ICH kann kommentieren…

Behauptet Ihr Frolln Schmoll ungeprüft

++++Stein++++

Ein allerletzter Nachtrag für alle, denen des Herrn Lürikmeisters Kommentar entgangen ist: Das Besserwissertreffen findet jetzt unwiderruflich am Samstag, den 26. Mai ab 20:00 Uhr im Wirtshaus Windschirm, Hallerplatz 8 statt.

Das muss doch zu schaffen sein!

Erwartet Ihr Frolln Schmoll

Und hoch

post Tu B or not Tu B hat sich ein Süppchen eingebrockt

Mai 13th, 2012

Abgelegt unter: Brügnole — Frolln Schmoll @ 20:35

Vorschlag:
Ach, die Suppe, welche man selbst auslöffeln muss. Vorgestern musste ein Kollege eine Kognole auslöffeln, hatte ihm sein Vorarbeiter eingebrockt.

Zweitmeinung:
Wer nicht in eine ihm ungeliebte, reizlose Stadt möchte, ruft heutzutage gern mal “BRÜGNOLE!!!”, ohne zu wissen, woher dieser Spruch kommt: Verzweifelte, reiche Hugenotten, die zur Zeit der Hugenottenkriege in das verarmte Brügge verbannt oder verschleppt wurden, welches noch dazu unter spanischer Herrschaft stand, riefen “Brugge nole!” um sich zu retten. ’s half nichts und wurde zum geflügelten Wort, das jeder Berliner kennt und ruft, wenn er meint: “Ick will nich in det Dreckskaff!!!”

Und hoch

post Keine Frage: Der Herr Lürikmeister hat Jever im Geblüt…

Mai 1st, 2012

Abgelegt unter: Brügnole — Frolln Schmoll @ 17:04

Schreittanz aus -> Brügge, der zum Auftakt der bekannt wilden und aufregenden Paarungsriten zwischen -> Flamen (Männchen) und -> Wallonen (Weibchen) Anfang Mai noch einmal ein Moment der Ruhe in Körper und Geist dieser temperamentvollen Wesen bringt.

Heutige Kalenderblattweisheit

Jetzt geht der April vorbei.
Gleich beginnt der erste Mai.
Tanzt gemessen die Brügnole
Während ich die Bowle hole.
Waldmeister in saurem Wein
Muss im Wonnemonat sein.

Zweitole:

Bu Hei im Mai
Chanson chinois de printemps

Höchst genüsslich ists ab Mai
Im Vergnügungspark Bu Hei.
Pärchen in den Wiesen knutschen,
Kinder flutschen über Rutschen,
Quieken laut in Ponykutschen;
Buntes Eis sie glücklich lutschen.
Fröhlich lutscht man mit ganz frei
|: Im Vergnügungspark Bu Hei. :⎮

Herrlich strahlt der Monat Mai
Im Vergnügungspark Bu Hei!
Wolken ziehn, die Blüten blühn,
Wuchtig duftet der Jasmin;
Brünstig ziehts den Pinguin
Sehr zur Pinguinin hin.
Fröhlich zieht man mit ganz frei
|: Im Vergnügungspark Bu Hei. :⎮

Frühlingssonne wonnt den Mai
Im Vergnügungspark Bu Hei.
Gleich ob Vetter oder Base
Sitzt beim Picknick man im Grase,
Bowle meistert Wald im Glase,
Perlt der Schaumwein champenoise.
Fröhlich noist man mit ganz frei
|: Im Vergnügungspark Bu Hei. :⎮

Frischen Spargel gibts zum Mai
Im Vergnügungspark Bu Hei.
Auf der Speisentafel steht:
»Gestern noch im Spargelbeet,
Frisch Spargel heut von früh bis spät!«
Geil, wie schön der Spargel geht.
Fröhlisch frischt man mit ganz frei
|: Im Vergnügungspark Bu Hei. :⎮

Gern geht man fremd ab Anfang Mai
Im Vergnügungspark Bu Hei.
Ob mit Weibchen oder Mann
Fremdelt es so wild man kann.
Sehr kommts dabei darauf an,
Dass mans heimlich treiben kann.
Fröhlich macht man sich ganz frei
|: Im Vergnügungspark Bu Hei. :⎮

Trinole

Tranklets Monolog

Brüg oder nole? Das ist hier die Frage.
Ob Jever im Gemüt oder Jenever,
Wacholderbeeren, einen See von Plagen
Vergärend. Zungenkuss. Trinken - Schlafen -
Nichts weiter! Und zu wissen, dass ein Kater
Das Brügweh und die weiche Nole endet,
Die unseres Fleisches Erbteil, ’s ist ein Ziel
Aufs innigste: Brügnole. Ja, das ist’s.

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:

Wer über den Tod nicht lachen kann,
verdient es nicht zu sterben.

Prognostische Kalenderblattweisheit

Vierzehnmal wird man noch wach,
Dann ist Kunstdirektorstach.
Der Novela zwotes Hundert
Wird komplett von uns bewundert.

Und hoch

post Arno Erich C. trübt den Spanungsbogen

Mai 1st, 2012

Abgelegt unter: Brügnole — Frolln Schmoll @ 16:49

Erstmeinung: Brückenschaden, der nur an deutschen Spannbeton-Autobahnbrücken auftritt: Aus Spalten, die der Architekt zu Inspektionszwecken offengelassen hat, um den Durchrostungsgrad der Spanndrähte zu kontrollieren (ohne diese Spalten gäbe es gar keinen Rost!), sprudeln bei Regenwetter kleine rostrote Fontänchen empor, Brügnolen genannt, deren Farb-Intensität als Maß für den Grad der Reparaturbedürftigkeit der Brücke dient. Autobahn-Sperrdauer: Mindestens 3 Monate für jeden Prozentpunkt der photometrisch zu ermittelnden Trübung.

Zweitmeinung: Liebesnacht, die ein Clochard mit seiner Geliebten unter einer Seine-Brücke feiert.

Drittmeinung: Musikalische Trillerfigur, die im Sonatenhauptsatz als Brücke vom Hauptthema zum Seitenthema überleitet.Im Gegensatz zur streng reglementierten Triole und der Quintole gilt für die Brügnole ein höheres Maß an Gestaltungsfreiheit bezüglich der Anzahl der Trillerschläge.

Und hoch

post Mike Wiseguy will den Brügntag nachhOLEn

Mai 1st, 2012

Abgelegt unter: Brügnole — Frolln Schmoll @ 16:44

BRÜGN-OLE
In Dresden stadtbekanntes (obdachloses) Original: Ole (Nachname nicht überliefert) hatte seinen Schlafplatz unter der Marienbrücke und wurde daher “Brügn-Ole” genannt.

Später wurde die Bezeichnung “Ole” in der Dresdner Umgangssprache allgemein auf Obdachlose übertragen, die zur Unterscheidung je nach Eigenschaft (oder, wie bei Brücken-Ole, Schlafplatz) zusammengesetzte Namen bekamen.

“Metrop-Ole” trug stets ein Plakat, das für eine Dresdner U-Bahn (”Metro”) warb, und hielt sich meist am Hauptbahnhof in der Nähe des Bahnhofsrestaurants (”Mitropa”) auf. Der sogenannte “P-Ole” kam aus einem östlichen Nachbarland, auch “Mong-Ole” “war nicht von hier”, sondern eher von noch weiter weg. Es darf eine iberische Herkunft vermutet werden bei demjenigen, der mit sprechender Handbewegung und dem Wort “Fumar?” um Zigaretten bettelte und daher “Fumar-Ole” hieß. In der Prager Straße (Fußgängerzone) singt oder besser sing-sangt ein Bettler Stehgreiflieder auf ein und die selbe Note “Fis”, weshalb er “Fis-Ole” genannt wird. Regelmäßig auf dem Neumarkt anzutreffen, unterhält “Spielkons-Ole” die Touristen mit Kartentricks. Nur von rohem Fleisch ernährt sich (zumindest in der Öffentlichkeit) “Karne-Ole”, stets schwarz-gelb gekleidet und als Phussball-Phan ein Phänomen ist “Phen-Ole”, während sich “Nekrop-Ole” eher in Tolkewitz vor dem Johannis-Friedhof aufhält. Bei “Aure-Ole
“, “Syst-Ole”, “Symb-Ole”, “Kre-Ole” und vielen anderen bedarf die Namensdeutung noch fachkundiger Hinweise, während bei “Pist-Ole” der Fall auf der Hand liegt: dieser ist bedauerlicherweise inkontinent.


BRÜ-GNOLE

Sächsische Mundart für Kartoffel (”Brüh-Knolle”), besonders als Sättigungsbeilage zum Leipziger Allerlei beliebt (damals noch ohne Krebsbutter). Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert wurde die gewürfelte, in Kalbsbrühe gegarte Kartoffel (festkochende Sorten) allerdings zunehmend vom Semmelklößchen verdrängt, das sich besser für die Vermarktung als Fertigprodukt durch Pfanni & Co. eignete. Begriff und Rezept sind daher nur noch älteren Bewohner(inne)n des Großraums Leipzig in Erinnerung:

Hmmm, mein lieber Herr Wiseguy, dieser Doppelpunkt am Ende Ihrer Ausführungen lässt mich vermuten, bzw. hoffen, dass da eventuell etwas den Weg in den Winkel nicht gefunden hat?

Davon abgesehen danke ich gar artig für Ihre Gratulation. Angesichts unserer eventuellen gemeinsamen Vorfahren vermute ich, dass es reiner Zufall ist, dass meine Brühknolle und nicht die Ihre Nicht-Dudifiziert wurde.

Ach ja – ich soll Sie von Kapri-Ole grüßen. Der verhartzt sein Erspartes gerade im Urlaub. Hat ihm sein Kumpel Kasser-Ole finanziert, welcher im Golfclub arbeitet und etwas luschig mit den Vorgaben seines Chefs, Par-Ole umgeht.

Nu abba ‘nuch!

Versucht Ihr Frolln Schmoll Syst-Ole und Diast-Ole im Normalmaß zu halten, brüht sich einen Cafè Ole und opfert Fünfmack in die Karl-Aua-Kasse…

Und hoch

ruldrurd
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