rulururu

post Ich bin dann mal weg

August 30th, 2010

Abgelegt unter: Allgemein — Frolln Schmoll @ 19:02

Liebe Leserinnen und -außen,

wenn der FacMan ständig vier Wochen lang Urlaub machen kann, darf das Frolln auch mal für zwei Wochen weg.

Dies hat zur Folge, dass Ihre Eingesandts eventuell nicht rechtzeitig im Winkel erscheinen. In den schottischen Highlands gibt es nun mal nicht an jedem Loch ein Internetcafé.

Also, bleiben Sie mir gewogen und stellen Sie in der Zwischenzeit nicht irgendwelche Spiele ein!

Verabschiedet sich Ihr urlaubsreifes Frolln Schmoll

urlaub.jpg

Und hoch

post Markus E. aus L. am A. spricht Französisch

August 30th, 2010

Abgelegt unter: Tredecimferiae — Frolln Schmoll @ 19:02

Einem so schweren Wort kommt man am besten durch Bestandteilanalyse auf die Spur. Das letzte Stück, “feriä”, ist einfach, das ist Französisch für “macht nix”. Auch “cim” ist leicht, das ist natürlich bavarisches Latein für “cum”, also “mit”. Nur “trede” macht Schwierigkeiten. Denn das phonetisch nahe liegende “Trete” passt ja nicht in den festlichen Kontext. Deshalb muss das “Tröte” heißen. Also: “Trede cim feriä” - “Tröte mit, macht nix!” Und wir versammeln uns zur Vuvuzelaausgabe vor der voll verglasten FacMan-Unit.

Und hoch

post Frau Susanne K. sagt es durch die Blume

August 28th, 2010

Abgelegt unter: Triskaidekaphobie — Frolln Schmoll @ 23:41

Über Verstümmelungen meiner Definitionen kann ich mich eigentlich seltenst beklagen. (Jaaa, is so …) Und dass meine Fotopflanze als Gratulationsblume gewertet wurde, kam mir ausgesprochen sehr entgegen. War ich gar nicht drauf gekommen. Nur ist diese Pflanze so ganz ohne Definition(sstummel) noch viel stranger als ohnehin schon. Daher hier die Bildunterschrift, die zwar vermutlich noch mehr Fragen aufwirft, was mir aber völlig tris is:

TRISKAIDEKAPHOBIE - von dem Botaniker Kai Decker entdeckte und bislang nur von ihm gesichtete Pflanze, deren Blüten an das italienische Nudelgericht Tris erinnern. Decker auf die Frage, ob die Pflanze denn zum Fürchten sei: “Bestellen Sie mal im Hochsommer Tris, am besten al forno und in Gelsenkirchen, dann wissen Sie’s!”

Und hoch

post Susanne K. ist eitel und möchte vollständig abgedr… äh … abgebil… äh … wiedergegeben werden

August 28th, 2010

Abgelegt unter: Tredecimferiae — Frolln Schmoll @ 23:31

TREDECIMFERIAE - Geheimbund der Drei-Zehen-Trägerinnen. Voraussetzung für die Mitgliedschaft sind nicht zwingend verstümmelte Füße; Knoblauchzehen und Echinazehen werden ebenso getragen wie Konkubinazehen. Im Unterschied zu den ansonsten unorganisierten Rechtsträgern (Dexterferii) und Linksträgern (Sinisterferii) sind die Tredecimferiae völlig frei, was die Art und Weise des Drei-Zehen-Tragens angeht. Mutmaßlich bevorzugte Trageorte sind Handtaschen und hohle Absätze.

Und hoch

post Ulrike S. blättert in ihrem Rezeptbüchlein

August 28th, 2010

Abgelegt unter: Triskaidekaphobie, Vallisneria — Frolln Schmoll @ 11:54

Drei von zehn Kainiten leiden unter Phobien, aber unter welchen? Ein ungelöstes Rätsel der modernen Psychologie. Gut, aber hier der Vorschlag:

Dekap, das heimliche Nationalgericht aus der Triskai, genießt unter manchen Liebhabern einen beinahe schon hostienähnlichen Kultstatus. Aber Vorsicht - nicht alle Nachbarländer goutieren die Bezeichnung Dekap; dort delektiert man sich besser an Köstlichkeiten wie Flakoussy.

Zweitmeinung:

Ein berühmtes, frühmittelalterliches Pergament aus dem Tirolerisch-Vorarlbergerischen Raum und den fragmentarischen Dialog zwischen einem Steuereintreiber und seinem Schreiber dokumentiert:
Der Steuereintreiber, diktierend: TRISK (dreißig) AI (Eier) DE (hat der)
unleserlich
KAP (besessen). Zum Schreiber gewandt: host’as? Der Schreiber: HOBIE (danke, schon notiert). - Das älteste Beispiel dieser Art, auch wenn heute keine Behörde mehr dafür verantwortlich sein will.

3. Dieser euphemistische Begriff verschleiert, das jeder zehnte Mensch unter trauriger bis panischer Abneigung gegen pädagogisch gesunden Grießbrei leidet - sehr zum Kummer der Wellness-Industrie, die unter Hochdruck an ebenso bemühten wie erfolglosen Gegenstrategien bastelt.

Und hoch

post Auch Arno Erich C. ist unglücklich

August 28th, 2010

Abgelegt unter: Triskaidekaphobie — Frolln Schmoll @ 11:48

Die Angst junger Mädchen, dem unwiderstehlichen Charme des niederländischen Herzensbrechers Kai Dekker ein drittes Mal zu erliegen, nachdem er ihnen schon zweimal versprochen hatte sie glücklich zu machen, aber sie nur unglücklich gemacht hat.

Und hoch

post Lürikmeister Karl S. weint in die Buddel

August 28th, 2010

Abgelegt unter: Triskaidekaphobie — Frolln Schmoll @ 11:46

Kai-Tristan Schmidts Höchstpanik, als sein Schmidtmacher zum dreizehnten Mal stotterte.

Küstengemäße Zweitbejubelung:

13 Jahre und ‘ne Buddel. Yohohoo!

13 Jahre Besserwisserkiste!
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.
13 Jahre Kurzweil auf Piste!
Es konnte besser nicht sein. Yo!
Wollten den FacMan nie schonen.
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.
Sandten Tausende Definitionen. Yo!
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.

13 Jahre krass Besserwisserkiste.
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.
13 Jahre FacMans Angemiste:
Die Kurzweil war immer sehr fein. Yo!
Immer komisch, auch zweitgemein.
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.
So sollt es noch längerhin sein. Yo!
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.
Yohohoo! Und ‘ne Buddel voll Wein.

Alter Schwede! (Übergang zum Shanty
What shall we do with the drunken saylor?
Beachten Sie bitte den netten Nieser bei 1:05)

Zyklus: Jubiläen und -wehen der Nochbesserwisser

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post Michael G. aus Berlin-DreiZehenBurg: Eine Frisur findet nicht statt

August 28th, 2010

Abgelegt unter: Triskaidekaphobie — Frolln Schmoll @ 11:42

TRISKAIDEKAPHOBIE
Anhänger der legendären (noch immer erhältlichen!) Frisiercreme „BRISK“ lehnen es aus (ideologisch anmutender) Grundüberzeugung ab, sich beim Frisieren vom Konkurrenzprodukt „TRISK“ (der ursprüngliche Name „BRÜSK“ wurde auf Druck der Marketingabteilung zurückgezogen) unterstützen zu lassen („Trisk aid: Fit an der Wurzel, steil in der Mitte, fett an der Spitze, DAS kannst du dir in die Haare schmieren!“).Für den (rational nicht erklärbaren) Hass auf das Konkurrenzprodukt schlug der schwedische Stylist W.Ellaform die Bezeichnung Triskaidekaphobie vor – seinen ursprünglichen Wunschbegriff „Kerastase“ hatte sich bereits sein irischer Widersacher L.O’Real schützen lassen.-

Zweitmeinung:
TRISKAIDEKAPHOBIE (dialektale Umlautung von TRISKELDEKAPHOBIE):
Angst vor Dekadenz der bretonischen – auf keltischen Wurzeln beruhenden – Regionalkultur, verdichtet symbolisiert durch das Triskell.

Man unterscheidet die “externe Triskaidekaphobie” (aus der Sicht keltophiler Hardliner missbräuchliche Benutzung der Triskele, siehe etwa das dreiarmige Hakenkreuz bei Neonazis und der burischen „Afrikaaner Weerstandsbeweging“ oder auch den „Ring der O“ als Erkennungszeichen der BDSM-Szene) von der “internen Triskaidekaphobie”, der Furcht vor Substanzverlust der keltischen Kultur (festgemacht am statistisch belegbaren Rückgang bretonischer Muttersprachler wie auch der zunehmenden Vermischung traditioneller bretonischer Musik mit Elementen aus Pop, Jazz und besonders Rock).

Führende Triskaidekaphobologen lehnen eine medikamentöse Behandlung als rein symptomatisch ab und verweisen auf die heilende Kraft therapeutischen Tanzens – die Beliebtheit der „Fest-Noz“ in der Bretagne untermauert diesen Ansatz – und empfehlen als alltagstaugliche Begleitung CDs von „An Triskell“ (sic!), „Bleizi Ruz“ und „Sonerien Du“. Zur breit geführten Debatte zwischen traditionalistischem Purismus und stilübergreifenden Weiterentwicklungen keltisch inspirierten Musizierens sei besonders auf die vielfältigen Beiträge der „Tri Yann“.verwiesen.

TRISKAIDEKAPHOBIE
Krankheit, von der Jim Knopf befallen ist: Angst vor der „Wilden Dreizehn“. In diesem speziellen Fall heilbar, insbesondre, weil die „Wilde Dreizehn“ nur aus zwölf Mann besteht.

Und hoch

post Womanizer Arno Erich C. macht Schule

August 12th, 2010

Abgelegt unter: Schakaré — Frolln Schmoll @ 21:55

Erstgemeinung: Heilige Tempelhure im antiken Babylon.während der Regierungszeit des Königs Hammurabi. Kein ungefährlicher Job: Wenn eine Schakare sich weigerte, mit einem der Priester den Beischlaf zu vollziehen, wurde sie unverzüglich geköpft.

Zweitgemeinerung: Wenig schmeichelhafte Bezeichnung für eine massiv und üppig aufgedonnerte alte Frau, die mit all ihrer verschwenderisch angewandten Kosmetik nur das Gegenteil der erwünschten Wirkung erzielt. Zusammengezogen aus: Scharteke und Schabracke.

Drittgemeinisierung: Vertragsstrafe an indischen Mysterienschulen, wenn ein Guru es nicht schafft, seinen Schüler innerhalb der vereinbarten Frist zur Erleuchtung zu führen. Wird jedoch nur fällig, wenn der Schüler die Ableistung der ihm auferlegten Meditationsstunden durch gegengezeichnete Protokolle glaubhaft und überzeugend belegen kann. Etliche prominente Brahmanen haben bereits diesen “esoterischen Bürokratismus” als Schritt in die falsche Richtung scharf kritisiert, konnten aber nichts dagegen ausrichten angesichts der Einnahmequellen der Schulen. Die Schakare wird nämlich nicht dem Schüler oder seinen Eltern, sondern der Verwaltung der Schule ausbezahlt.

Viertgemeinifizierung: Eng anliegender indischer Wickelrock für schöne Frauen mit schlanker Figur.

Und hoch

post Bei Urs W. hat sich was angestaut

August 3rd, 2010

Abgelegt unter: Schakaré — Frolln Schmoll @ 11:31

Masseinheit zwischen zwei Staus auf der Autobahn. Benannt nach Grégoire Y. Chacaré, der 1888 im August auf der Fahrt von Paris nach Nizza den ersten Auffahrunfall verursachte und damit als “Begründer des August-Staus Richtung Nizza” gilt.

Beste patriotische (1. August!!!!! siehe link) Grüsse auch ins benachbartliche Ausland

Und hoch

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