rulururu

post Was einen Urs W. so gar nicht juckt

Januar 31st, 2010

Abgelegt unter: Akren — Frolln Schmoll @ 22:42

Stelle bei Schalentieren (zB Austern, Muscheln) an denen es sie juckt, sie sich aber nicht kratzen können.

Und hoch

post Karl-Josef (Charly) P. klärt auf

Januar 30th, 2010

Abgelegt unter: Akren — Frolln Schmoll @ 18:36

AKREN =
Abk. für “‘Alles klar’ reicht einfach nicht!”.
Eine neue Methode, die in Management-Seminaren gelehrt wird (siehe auch ‘Sau durch das Dorf treiben’).
Kernpunkt das Ansatzes ist die Feststellung, das viele dieser arbeitsscheuen Anweisungsempfänger nicht dazu zu bewegen sind, den mühsam erdachten, wohlformulierten Arbeitsanweisungen zuzuhören und diese dann fleißig in die Tat umzusetzen.
Um hier Fortschritte zu erzielen, sei es einfach nicht ausreichend sich mit einem lappidaren ‘Alles klar’ bestätigen zu lassen, das die Weisungsempfänger den Sinn des Auftrags verstanden hätten.
Dringend notwendig sei vielmehr, sich die Anweisungen, in höchstens einem Zehntel des ursprünglichen Textes - versehen mit mehreren Verbesserungsvorschlägen - verständlich umformuliert, wiedergeben zu lassen.
Zur großen Verwunderung der Anweisungsgeber sei dies in aller Regel problemlos möglich.

Allerdings reicht es ganz klar zu einem gewonnenen Snäpschen – gern auch einen Klaren.

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr P.!

Bereits mit Ihrem zweiten Beitrag haben Sie sich zugleich die 444. Veröffentlichung gesichert (was Ihr Mitstreiter Michael G. um jeden Preis verhindern wollte).
Wann kommen Sie sich denn Ihren Gewinner-Snaps abholen?

Freut sich Ihr Frolln Schmoll schon mal vor

Und hoch

post Arno Erich C. versteht es, sich auszudrücken

Januar 30th, 2010

Abgelegt unter: Akren — Frolln Schmoll @ 14:28

Heftige blitzartige Schmerzattacken im Verlaufe einer länger anhaltenden Migräne. “Sie warf sich auf dem Krankenlager hin und her, geschüttelt von Akren, die sich anfühlten, als müsse ihr Schädel zerspringen.” (Rosamunde P.: “Ein Arzt für wunde Herzen”, unveröffentlichter Entwurf zu einem Erstlingswerk)

Zweitmeinung: Jiddisch: Die hohe Kunst, Banknoten und staatliche Dokumente so raffiniert zu fälschen, daß sogar Experten getäuscht werden. War ein Meister-Akrer am Werke, werden Blüten unter der UV-Lampe des Geldscheinprüfgerätes als echt durchgelassen.

Drittmeinung: Die gelben eitrigen Knubbel inmitten von Aknepickeln, die ab einer bestimmten Größe ankündigen: Reif zum Ausdrücken! Bekanntlich soll man sowohl Pickel wie auch Gedanken nicht eher ausdrücken, als bis sie reif sind.

Viertmeinung: Gelehrte griechisch-österreichische Neubildung aus Alpha privativum (Verneinungs-Präfix) und Kren, österr. für Merrettich.
Wenn ein Griechischlehrer eines österreichischen Bubengymnasiums zu seiner Haushälterin sagt: “Mir san akren”, dann meint er: “Wir haben keinen Meerrettich im Haus.”

Und hoch

post Jens B. hält Maultiere feil

Januar 30th, 2010

Abgelegt unter: Akren — Frolln Schmoll @ 14:24

Vorschlag:
dt. Name der amerikanischen Stadt Akron, Ohio, USA. Heimat mehrerer famoser Korbballspieler und eines jährlichen erzgebirgischen Weihnachtsmarkts.

Zweitmeinung:
“Veertig akren grond en een muildier solt je hebben.” war eine Regel, mit welcher der niederländische Militär Willem Tecomze Scheermann freigelassenen Sklaven in der Karibik am Ende des goldenen Zeitalters zu ein wenig Selbständigkeit verhelfen wollte.

Und hoch

post Michael G., aka the rednosed Rendeer, über die Zugkraft

Januar 30th, 2010

Abgelegt unter: Akren — Frolln Schmoll @ 14:22

A.K., REN!
Wenn der Weihnachtsmann sich mal wieder “Das Boot” aus der Nordpol-Videothek geholt hatte und nicht mehr “Klaus”, sondern nur noch “KaLeu” genannt werden will, befiehlt er von der Kommandobrücke seines Schlittens: “AK, REN!”, um “Außerste Kraft” von Rudolph und Kollegen zu fordern. Verlangt er sogar kunstreiche Sprünge (”Volta, Ren!”), zieht sich das arme Tier oft genug schmerzhafte Muskelzerrungen zu, die mit der gleichnamigen Salbe behandelt werden müssen. Als er einmal seine Tiere auf die beeindruckenden Bärte einiger wilder Gesellen aufmerksam machen wollte, rief er “Barba, Ren!”. Dieser Ruf hat sich seither als Bezeichnung verselbstständigt.

AKREN
In der Psychoanalyse Fachbegriff für manisch-depressive, suizidgefährdete Personen, abgeleitet von der Heldin des Romans “Anna KARENINA”: in den letzten Kapiteln, getrennt von ihrem Sohn, fehlt gleichsam ein Stück von ihr (das “INA”); da ihr das Landleben mit Wronskij nicht die erhoffte Erfüllung bringt, stellt sie ihre unbewussten triebhaften Bedürfnisse/sich selbst (das “K”) zurück. Als “AKREN” zerbrochen und verwirrt, bleibt ihr nur, sich vor einen Zug zu werfen.

Und hoch

post Ulrrrike S. hat was gegen Pickel

Januar 30th, 2010

Abgelegt unter: Akren — Frolln Schmoll @ 14:08

Das ist das magerste Wort, das ich je gesehen habe!
zahnfäulige bAKteRiEN, die bereits ihre buchstaben verlieren, ringen im chor mit den letzten, mickrigen, hagren mAKREleN die hände und klagen: weh, ihr wAcKREN krieger, wankt ihr AKREN des abends nach hause!
Aber es gibt auch eine gute Nachricht:
AKRibisch das Rrrompierende Rrr gegen die KRAkeelende AKNE gesetzt, massAKRiert es die KRAke der pustel und pickel.

Zweitmeinung:
Die Nachbarsburg der Feste von Akkon. Sehr zur Verwirrung der Kreuzritter, wenn sie sturzbetrunken von ihren Beutezügen zurückkehrten. Wurde im 13. Jahrhundert niedergebrannt, aus Versehen, wie man sagt.

3. Jene flüchtigen Kringel und Kritzeleien, die ein Mensch während eines wichtigen Telefongesprächs eilig aufs Papier wirft, um hinterher endlos darüber zu grübeln, was sie eigentlich bedeuten sollten.

Und hoch

post Urs W. füt Unnöties ein

Januar 25th, 2010

Abgelegt unter: Fontange — Frolln Schmoll @ 00:02

Vorschlag:
unnötiges, eingefügtes “G”: zB: “Ich habe bei der Tanente die Fontange vergessen.”
Logischerweise ist also die Fontane eine Fotange ohne Fotange.

Zweitmeinung:
Fussangel (engl.)

Und hoch

post Der Herr Lürikmeister droht lieber mit Wörtern

Januar 22nd, 2010

Abgelegt unter: Fontange — Frolln Schmoll @ 23:26

Klingelton des Fernsprechapparats des Herrn Theo Tange, des Inhabers Tangermündes; jüngst kündigte das Tangefon mit heftigem Fongetange einen fernmündlichen An-, Auf- und Zuruf eines einschlägigen Verteidigungsministers an, der indes nicht an Tanges Fernohr gelangen konnte, weil der in seiner Stammkneipe in nahkampftrinkerische Aktivitäten verwickelt war und deshalb die Demokratie am Hindukusch nicht verteidigen konnte. So nah und doch so fern.

Zweitmeidung:

Aus dem Zyklus “Lieder mit bedrohten Wörtern”

Bald dahin …

Der Backfisch ist leicht angebrannt.
Mein Augenstern im Lichtspielhaus,
Fernmündlich hold Dreikäsehoch,
Bauchpinselt sich den Schlüpfer aus.
Dem Kleinod aber noch und doch
Wird durch das Labsal blümerant.

Und hoch

post Arno Admin C. mischt olle Kamellen auf

Januar 22nd, 2010

Abgelegt unter: Fontange — Frolln Schmoll @ 23:19

FONTANGE

Von Schnee überzuckertes Astgewirr im feenhaft verzauberten Winterwald.

Zweitmeinung: Universalvokabel der Kleinkindersprache. Je nach vorhandenem Objekt kann es z. B. “Telefonzange” oder “Stoßstange” bedeuten.

Drittmeinung: Durch zu lange Erhitzung und daraus resultierenden irreversiblen Wasserverlust verunglückter Fondant-Ansatz eines unachtsamen Konditors. Diese Masse kann man nur noch zu klebrigen Plombenziehern verarbeiten und selbige als “Werthers Un-Echte” verkaufen bzw. beim Rosenmontagszug als Kamelle unters Volk schmeißen. Die Zahnärzte werden sich freuen…

Viertmeinung: Unsitte von Win-Doof 7, statt der vertrauten Schriften eine Melange unerwünschter Fonts aus Afrika, Arabien und Asien in die Dokumente des Benutzers reinzusemmeln. Dem bedauernswerten User ist es verwehrt, die exotischen Hieroglyphen und die ganzen übrigen ostasiatischen Brezelfonts, die bei uns kein Schwein lesen kann, wieder loszuwerden, nicht mal dann, wenn er als Administrator registriert ist — dann schon gar nicht.

Und hoch

post Michael G. aus Berlin-SchneemassenDaMüssenWirDurchBurch und sein sächsischer Bruder im Geiste

Januar 16th, 2010

Abgelegt unter: Fontange — Frolln Schmoll @ 15:29

Vorschlag:
FONTANGE (sprich “von Täindgie”)
emphatisch-verniedlichende Nebenform eines der folgenden Vornamen:

FONTANGO m
(Geburt 9 Monate nach den Dreharbeiten für “Tango und Cash”)

FONTANGA w
(Bezug auf das unwiderstehliche Verführungspotential extrem knapper Strandbekleidung)

FONTANGER m
(Andenken an einen unvergesslichen Marokko-Urlaub)

FONTANGERINE w
(Groupies von “Tangerine Dream” können nicht immer mit Bestimmtheit sagen, welcher der Musiker es denn nun war…)

Zweitmeinung:
FONTANGE

Titel eines Feuilletons in der “Leipziger Volkszeitung”. Jens B. berichtet von einem Kult-Tanz “Fandango”, den er während seines Spanien-Urlaubs kennen gelernt hatte. Die ihn interviewende Volontärin (aus Hamburg stammend) allerdings übersetzte in bestem Glauben, was sie für sächsische Aussprache hielt…

Und außerdem würdigt Herr G. dankenswerterweise den

“(…) Anlass, der alles andere in den Schatten stellt: Glückspunsch, Heil und Segen zum Jahrestag des Winkels! Möge die Seite eine rasante Entwicklung nehmen, wie sie beispielsweise auch Hertha BSC für die Rückrunde dringendst bräuchte.. und natürlich: Dank, Anerkennung, ja: Bewunderung sei Ihnen gezollt für die liebevolle Ausgestaltung des Seitenkopfes mit Weihnachtsmütze, Silvesterutensilien (in den Sektkübel passen allerdings keine Jeroboam aufwärts, allensfalls noch eine Magnum…), DreikönigInnen und natürlich das FacmanUrlaubsÜberbrückungsspiel! Wenn also heutigen Abends beim LW die Korken knallen, bitte ich tiefempfundene Grüße an etwa anwesende BesserwisserschmollerSchwesternUndBrüder im Geiste auszurichten.

›Snief‹
Danke, Herr G.! Ganz gleichfalls! Was wäre der Winkel ohne Sie und Ihresgleichen - so Sie denn Ihresgleichen haben.

Gibt sich das Frolln gerührt

Und hoch

ruldrurd
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