rulururu

post Herr Christian R. ⠔⠁⠓⠔⠅⠔ ⠓⠉⠃⠈ ⠒⠔⠎

November 29th, 2009

Abgelegt unter: Quibble — Frolln Schmoll @ 16:55

Quibble
- Scrabble® in Blindenschrift
- Quibble; auch Rap-Quibble: Kindergartentaugliche Version des Rap-Battles, bei der Dissen und sexuelle Anspielungen nicht zulässig sind.

Und hoch

post Dare Hare Lürikmicetor thinniert über Thinn und Unthinn

November 24th, 2009

Abgelegt unter: Quibble, Allgemein — Frolln Schmoll @ 20:56

Vorschlag:
‹fær.›, Kurzname eines der Neffen (Quibbledur, Quabbledur og Quobbledur) des Titelhelden Dunnaldur der færrschen Übersetzung der Barksschen Werke, entspricht in der fuchsschen Übersetzung dem Tick der Donald Duck-Neffen Tick, Trick und Track

donaldfrer.jpg

Erstzweitmeinung:

II. gateth

“Uie gateth, uie thteht eth, gateth\”
“microthoft verthagt zu oft,” tho gateth.

gehth wann, gehth, gateth.
wennth geht - gehth.
wannth net geht,
gehth gateth gaga.
wennth geht,
gehth, gateth.
armeth gateth.
gateth gehth net recht
(dath findet eth echt).

milliarden auf theinen konten
trocknen theine tränen kaum.

Zweitzweitmeinung:

IV.thinnloth

thinnloth treibth dahin auf dem thee
ebentho thinnloth itht
dahintreiben auf der thee.
theetreiben itht halt
generell thinnloth.
thegeln macht mehr thpathz.

Zyklus: teeaithch leicht gemacht

Und hoch

post Newcomer Karl-Josef P. spricht mit gespaltener Zunge

November 23rd, 2009

Abgelegt unter: Selachier — Frolln Schmoll @ 08:17

Salachier: Bilingual - lautmalerische Umschreibung (siehe auch Biphone) für das Verschwinden eines kleinen, mitteltiefen, stehenden Gewässers (See).
Der deutsche Anteil betont mehr die örtliche Verankerung des früher eben hier gelegenen Sees, wohingegen die französische Intonation auf den Aspekt des gestern noch gewesenen Gewässers (lac hier) abzielt.
Biphone finden sich gehäuft im Gebiet des Elsass und in der Gegend um Saarbrücken, doch auch in Berlin sind - in Folge der Huggenotten-Ansiedlung - vereinzelt Biphone nachweißbar (siehe auch totchick).

Und hoch

post Urs W. bläst zum Gebet

November 22nd, 2009

Abgelegt unter: Quibble — Frolln Schmoll @ 22:22

Kirchlich-katholisches Instrument aus Frankreich um bei der Predigt eingeschlafene Besucher zu wecken. Hat das Aussehen eines Blasrohres und wird auch wie eines verwendet. Die Ladung bestand hauptsächlich aus Ueberresten des freitäglichen Fastenmahles (”Quiche” oder “Blé”)

Und hoch

post Die unzugängliche Raumforderung der Ulrike S.

November 22nd, 2009

Abgelegt unter: Quibble — Frolln Schmoll @ 15:41

Da bin ich quibblebendig dabei! Quiz oder Scrabble? Das war gestern. Ich kenne etwas viel Härteres, nämlich:

Die Kunst, im Hauptbecken eines gut besuchten Hallenbades seine Bahnen zu ziehen und dabei unbeschadet zwischen den Ho-Ruck-Vorwärts-Kraulern, den Mir-egal-Rückwärts-Paddlern, den Scheiß-auf-das-Sprungverbot-Kids, den Schwimmgürtel-Selbsttherapeuten, sowie ein paar vereinzelten, friedlich im Gespräch vertieften Schwimmern hindurch zukommen.

Zweitmeinung:
Die Weiterentwicklung der architektonischen b u b b l e. Von Stararchitekten verhätschelt, vom einfachen Volk immer noch unverstanden, verschränkt die q u i b b l e ihren flexibel form- und dehnbaren Außenraum mit einem nahezu unzugänglichen Innenraum, dessen enormes virtuelles Interaktionspotential durch neueste Computersimulationen intensiv erforscht und in kontinuierlichen Prozessen ausgeweitet wird.

3. Huch! Ein flotter Fünfer unter den Squibs bei Harry Potter oder: was Harry in Wirklichkeit am meisten fürchtete, endlich erscheint der Fortsetzungsroman, der die ganze nackte Wahrheit enthüllt!

…und schließlich als Nachtrag:… ein stummes Drama auf dem Haloweenkürbis…

quibble.jpg

Und hoch

post Dr. Arno Erich C. weiß: Gutes Personal ist nicht leicht zu haben

November 21st, 2009

Abgelegt unter: Quibble — Frolln Schmoll @ 14:15

Letzter und schwerster Teil des Kliniktauglichkeits-Examens für angehende Stationsschwestern in Form einer privaten Nacht mit dem Oberarzt. Erst nach erfolgreichem Verlauf dieser Prüfung ist die Schwester fest eingestellt. Herkunft von dem englischen Verb to quibble = weiche weibliche Rundungen grapschen bzw. kneten. Wenn der Oberarzt die Jungschwester zu einer Partie Quibble einlädt, sollte diese tunlichst wissen, was er damit meint. Sonst ist sie schon durchgefallen. Daher auch die Scherzfrage: Was kann man einer nackten Stationsschwester noch vom Hals reißen? - Richtig: den Oberarzt!

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post Michael G. aus Berlin-Bigottenburg über iberisches Falschgeld und den Diebstahl von sessilen Nesseltieren

November 21st, 2009

Abgelegt unter: Quibble — Frolln Schmoll @ 14:07

QUIBBLE
1966 sollte der Film “Mary Poppins” in der DDR neu synchronisiert werden (Arbeitstitel “Marija Popowka”). Dieser Fassung entstammt auch der Liedtext “Quibble-di-quabble-di-quu, mit mir fliegst Du im Nu, quibble-di-quabble-di-quubb, das geht mit einem Schwupp!” Allerdings war das Thema “Fliegen” der Staatsicherheit dann doch zu bedenklich, so dass erst der Liedtext und schließlich das ganze Projekt gestrichen wurde. Seither war unter DDR-Künstlern “Quibble” das Synonym für ein nicht realisierbares, weil politisch nicht systemkonformes Projekt.

“My Fair Lady” entging nur knapp dem Quibble-Schicksal: Der Text “Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen” war für ein sozialistisches Publikum das tunlichst nicht daran erinnern werden sollte, dass es nicht nach Spanien reisen durfte ungeeignet. Im real existierenden Sozialismus sang man stattdessen “Der Karl, der stahl der Klara die Korallen”, was als Kapitalismus-kritische Anspielung auf die Existenznot proletarischer Kleinkrimineller gedeutet werden konnte… und so fand “My Fair Lady” dann im Oktober 1967 doch noch den Weg in die Kinos zwischen Anklam und Zwickau.

QUIBBLE
In der Fussballwelt Mehrfachabräumer, Steigerung von Double (Meisterschaft + DFB-Pokal), Triple (Double + Gewinn Champions-League), Quadrupel (Triple + Vereins-Weltmeisterschaft), Quibble (Quadrupel + Gewinn der Mannschaftswertung bei RTL “Das Supertalent\”).

QUIBBLE
Englisch für “Wackelpeter”.

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post Von den durch Jens B. bedrohte Tierarten

November 21st, 2009

Abgelegt unter: Quibble — Frolln Schmoll @ 13:57

Vorschlag:
to …, engl., (meist: aus Langeweile) Käfer und andere Krabbeltiere knietschen

[Anm. d. Verf.: PETA, ick hör Dir trapsen, Nachtigallen stören sich an sowas ja nicht]

Zweitmeinung:
Engl., darüber lamentieren, dass man schon wieder eine Besserwisserrunde verpasst hat. Was? Selachier?

(Richtig, Herr B.! Und ich würde Ihnen ja auch noch eine Chance geben…)

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post Jens B. wirft sich rührend in Schale

November 21st, 2009

Abgelegt unter: Allasch — Frolln Schmoll @ 13:42

Vorschlag:
Fast verpaßt, meine Herrn! (*)

Was ein Knirps ausruft, der gefragt wird, was er denn gerne hätte: Allasch!

Zweitmeinung:
Habe ja letzte Runde erst gewonnen und schon seit über zwei Wochen meinen neuen Duden!!! Unglaublich schnelle und hervorragend richtige Auslieferung des gewünschten Bands. Und das, obwohl ich mir noch einen anderen erbeten hatte. Meine Herren, Gratulation an die Gewinnversendungsfee. Die EDV ist tot, es lebe die EDV! Nun aber Allasch auf den Tisch!

Nach gleichmäßigem Erhitzen und unter ständigem Rühren eines Breis aus allerlei Ro-, Apfel- und -sinen- oder auch Orangenschalen (Bitte nur die unbehandelten Früchte verwenden!) bei gleichbleibend hoher Temperatur und ohne Zuckerzusatz erhält man nach etlicher Zeit ein Destillat, welches in Flaschen gefüllt und dann verzehrt manch trunkenen Ausruf der Zutaten herbeiführen kann. “Ap… Appp… Or…. Appelsch…. Ahhhh…. Allasch!”

(*)
Da geht es Ihnen wie mir, werter Herr B.
Da Ihr Allasch zeitgleich mit Ihrem Quibble hier eintraf, habe ich ihn irrtümlich mit in den “Nach-der-nächsten-Auflösung-veröffentlichen-Ordner” geschoben und erst jetzt wieder entdeckt. Tut mir Leid!
Merkt das Frolln an

Und hoch

post Michael G. aus Berlin-MeinBezirkIstPartnerstadtVonMannheim singt immer tiefer

November 7th, 2009

Abgelegt unter: Selachier — Frolln Schmoll @ 14:12

SELACHIER
ist in der Tradition osteuropäischer Juden ein Hilfskantor, der an den mit “Sela” gekennzeichneten Stellen der Psalmen zur Überleitung einen meditativen Zwischengesang (”Selache”) vorträgt (berühmt der Komponist Friedrich Silcher, vor seiner Taufe Mordechai Selachier). Der Selachier darf nicht verwechselt werden mit dem “Malochaim”, der Trauergesänge (”Maloche”) vorträgt. Von der Werkshymne der Bochumer Opelaner (”Gott, gerechter, warum grad’ ich? - Da hast Du Trauer, waih geschrie’n!”) abgeleitet ist das Wort “Maloche” in übertragenem Sinn (”Gehsse wieder auf Maloche?”) Allgemeingut geworden, während nur wenig bekannt ist, dass freizügige Dreistigkeiten der (meist jüngeren, unverheirateten) Selachiers den Ursprung der (kokett mit gespielter Entrüstung vorgebrachten) Redewendung “Ein Solcher sind Sie also, mein Herr?!?” darstellen.

SELACHIER,
“Selcher”, in der gehobenen Gastronomie Koch, der auf die Herstellung von “Geselchtem” spezialisiert ist; ähnlich dem “Rôtisseur” (”Röster”) stets männlich, im Gegensatz zur “Saucière”, der Soßenköchin, der “Menagère”, die den Ständer mit Würzmitteln zusammenstellt, oder auch der süßen (sic!) “Bonbonnière”, der zuweilen eine gewisse Leichtlebigkeit nachgesagt wird (vergleiche auch das doppeldeutige “Betthupferl”).

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