rulururu

post Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst…

September 28th, 2009

Abgelegt unter: Allasch — Frolln Schmoll @ 20:06

… Es gilt, vier Wochen Besserwisserspielabstinent zu verbringen.

Ein (und auch gleich der zweite) Hilfe-Vorschlag kommt von dem unermüdlichen Michael G. aus Berlin-MerkelsWahlkreis:

Thema ALLASCH-Pausenüberbrückung:

Wie wäre es mit einem Kochrezeptewettbewerb (ich finde ja, ALLASCH klingt wie eine Variante von Gulasch!), wobei ich als Spielregel die Bedingung anrege, dass jeder Einsender bereit sein möge, ein nach seiner/ihrer Rezeptur gefertigtes Allasch auch selbst, und zwar in Mahlzeitsmenge und nicht etwa nur als Alibikosthäppchen, zu vertilgen! Hierdurch soll die Beschränkung auf realisier- und genießbare Gerichte erreicht werden, einer ohne jegliche Eingrenzung wild ins Kraut wuchernden Besserwisserphantasie wäre sonst wohl schlankweg alles zuzutrauen. Als Preis wie als Verdauungshilfe böte sich eine Flasche Allasch an… (ja, ja, ich geb’s ja zu: ich habe geschmult!), da käme man/frau/frolln ja auch mal vom ewigen Bobadilla weg auf einen anderen Geschmack…

Also, ich bin einverstanden!
Die Rezepte werden dann beim nächsten Jubiläumstreffen beim Luschtigen Wirt zur Verkostung gereicht.

Die Rezepte bitte in den Kommentaren hinterlassen. (Wer die ungenießbarste Speise kreiert, spendet die Flasche Allasch…

Auf geht’s!

NACHGETRAGEN

Ui, ui, ui – da bin ich dem Herrn G. aber auf den Schlips getreten…

Da macht er so erfolgreich dem HTML-Zivi Konkurrenz, und ich verschweige Ihnen das Ergebnis seiner Bemühungen. Schande über mich!

Nun aber!

Verehrtes FrollnBabette,

erst fragen Sie mit erschreckter Hilflosigkeit in der Stimme “Wie sollen wir nur die schrecklich lange Zeit totschlagen…?”, dann fall’ ich drauf rein und mach doch tatsächlich den ein’n oder (na gut, und!) anderen Vorschlag, und prompt hängen Sie mit Ihrem Känguruh-Hallimasch-Ragout die Flasche… äh, die Latte dermaßen hoch, dass die potenziellen Mitbesserköche eher abgeschreckt werden… Na, hoffen wir das Beste, vielleicht traut sich ja noch wer (ISCH hätte da .gezz ein Problem)! (Geht doch, Herr G.! Der Herr Lürikmeister hat sich schon erfolgreich getraut! Merkt das Frolln an)

Und was Anderes: da packe ich doch mein schönstes, nahezu akzentfreies HTML (frisch angelernt) aus, um einem geschätzten, vom Schicksal und den Besserwissern gestressten Frolln die Last des Verlinkens zu erleichtern (zugegeben, die Daten von 2005 waren nicht mehr taufrisch!), und was passiert mit meinem Link? Meinem ERSTEN EIGENEN LINK? Na., IHNEN brauche ich das ja nicht näher zu erläutern…! Aberr (”rr”: hallo LüMei!): was gut ist, setzt sich durch, und wenn man angestaubte Ware durch was Taufrisches ersetzen kann, noch besser, und ausserdem: man kippt dem Frolln die Datei auf die Platte zwecks Rücksicht auf teuren Fremdtraffic und gibt als ordentlicher Mensche die Quelle an, RICHTIG? Probier’n wir doch mal… wo tut noch mal das Frolln die lokal gespeicherten Dateien hin, das könnte also SO aussehen: Merkels Wahlkreis Und die Quelle: http://appl.morgenpost.de/bmo_bw_de/html_php/index_bmo.html
-> Wahlkreise
und die Datei is’ im Anhang, so! Und nun will ich keine leeren (Wahl-?) Versprechen, liebes Frolln, nu verlinken Sie mal bitte sehr! Als Schüler (mitnichten nur, was HTML betrifft!) bin (und war ich immer!) eine echte Herausforderung an das Nervenkostüm des Lehrpersonals…
Apropos Nervenkostüm: Schon lange nichts mehr von einem netten Lieschen (bzw. deren Enkelin) gehört… Ob die Gute jetzt irgendwo andere Opfer gefunden hat? Pssst, nich wecken!!!

In diesem Sinne verbleibe ich
Ihr Michael G. aus Berlin-Schlottendorf-Wilmasburg

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass sämtliche Links im obigen Text von Herrn G. persönlich gesetzt wurden! Incl. des ERSTEN EIGENEN, den ich nur aus der verheimlichten Erstzusendung rauskopiert habe. Sogar die Uploadnummer hat er richtig vorausgesehen.
Brav, Herr G.! Wenn doch nur alle meine Schüler so aufmerksam wären.
Und nun sein Sie mir mal wieder gut…

heischt das zerknirschte Frolln

Und hoch

post Die Situation bleibt hoffnungslos

September 28th, 2009

Abgelegt unter: Allasch — Frolln Schmoll @ 20:05

Des Weiteren regt Herr Michael G,. an:

Oderr (das 2. “r” ist eine Reverenz an den LüMei):

Man könnte ja - ähnlich der Telenovela - eine Art Fortsetzungsroman ins Leben rufen, nur eben mit der “Gemecker”-Funktion von immer anderen Autoren fortgesetzt (man könnte eine Textmengenbegrenzung, kombiniert mit der Bedingung, dass der selbe Autor nie direkt 2 x nacheinander einsenden möge, zur Regel erheben; um einen Geschichtenstartschuss wäre, wenn alle Stränge reissen, der Herr Kunstdirektor sicher nicht verlegen)…

Einverstanden!

Also bitte, Herr Kunstdirektor!

Und hoch

post Joachim K. kommt aus dem Quark

September 27th, 2009

Abgelegt unter: Versikel — Frolln Schmoll @ 13:09

Diesmal schrub ich dem Herre Facman nicht, die (natürlich einzig wahre) Definition hörte sich so roosterbooken (hanebüchen) an, daß ich mich nicht getraute, meine Weisheit mit dem Dudelvolk zu teilen. Den ewigen Besserwissern und besonders dem verehrten und verjährten Froll’n möchte ich dann doch meine Besserwisserei kundtun: Versikel, das, Kleinstmaterieteilchen, erst kürzlich vom Leipziger Physikprofessor Dr. Dr. Blöhmeijer entdeckt, der nachweilsich ausrief: Ei verbibbsch, das ist ja stark, ich fand was kleiner als das Quark. Sein Assistent, Assessor Harald Haschewind benannte die Neuentdeckung daraufhin “Versikel”. Ich sach ja: roosterbooken…..

Und hoch

post Ulrike S. predigt das Wort(zum)Montag (Jo – Zwofuffzich in die Kalauerkasse! Und gern.)

September 26th, 2009

Abgelegt unter: Versikel — Frolln Schmoll @ 19:52

Vorschlag:

Ist es nun ein Schmiermittel für holprige Reime oder in im Rückwärtsgang flüchtendes Kaninchen? Wahrscheinlich etwas von beidem, aber das wäre zu einfach.

Mein Vorschlag also:
Die in Schubern auf bewahrte Gesamtheit aller verschollenen Archivalien, die, aufgrund ihres Nicht-Vorhandenseins, verständlicherweise nur aus leeren Schachteln bestehen; diese allerdings hat man auf der Außenseite sehr säuberlich beschriftet.

Zweitmeinung:

Das exakte Gegenteil von einer Sikel-Münze, das weder eine Münze ist, noch aus Sikel besteht, noch in der äußeren Erscheinung für eine solche gehalten werden könnte beispielsweise das Loch in einem Schweizer Käse.

3:

Eine hochpoetische Gebrauchsanweisung mit experimentellen Wortmontagen und wiederkehrenden Warnhinweisen im Refrain.

Und hoch

post Arno Erich C., die Blümchen und die Gänse

September 26th, 2009

Abgelegt unter: Versikel — Frolln Schmoll @ 19:48

VERSIKEL:

Befruchtung eines Gänseblümchens durch mehrere Schmetterlinge gleichzeitig oder direkt hintereinander. Wurde in der BRD vor 1970 als gemeinschaftlich begangene Notzucht strafrechtlich verfolgt.

Zweit-Anmeierung:

Lebensversicherungsverträge mit kurzer Laufzeit für Alte und Schwerkranke. Das Risiko ist sehr hoch und die Prämien extrem hoch. Diese Verträge sind bei Versicherungsagenten sehr beliebt wegen der außerordentlich hohen Provisionen, die der ahnungslose Kunde mitbezahlt.

Und hoch

post Sieger Jens B. dreht sich mit kleinen Schritten im Kreise

September 26th, 2009

Abgelegt unter: Versikel — Frolln Schmoll @ 19:46

Hiermit neidvoll gwürdigter Sieger-Vorschlag:

Ungezählte Menge gleicher Sachen, Gegenteil zu -> Diversikel

Zweitmeinung:

Bezeichnung für die kleinste Einheit von Buchstabenfolgen, mit denen Poesie gemacht wird: “Satzteilchen” sind reimende Endsilben, gleichlautende Buchstaben im Stabreim, der Halbreim und natürlich sämtliche Versfüßlein.

drittgemond:

Versikel nennt man die zögerlichen Sätzchen, welche am 21. Juli 1969, UTC, ein gewisser Edwin Eugene Aldrin Jr. auf dem bis dahin unbemannten Erdtrabanten machte.

[Anm. d. Verf.: Diese Erklärung ist gar nicht so abwegig und zusammenhangslos, wie der geneigte oder aufrechte Leser vielleicht meinen mag. Waren die Versikel von Aldrin doch tatsächlich recht klein, wie schon Armstrong kurz vorher in perfekter Versform sagte:

That’s one small step for man …
one … giant leap for mankind

Dass Aldrin so weit schwebte, lag nicht an ihm selbst. Außerdem sei dies hier drittgemond. Und da schließt sich der Kreis.]

Und hoch

post Der Vers-offene Michael G. und die Lürik

September 26th, 2009

Abgelegt unter: Versikel — Frolln Schmoll @ 19:42

VERSIKEL

Ursprüngliche Textform eines heute nur noch in entschärfter Version bekannten Kinderliedes:

“Ich fei’re mit meiner Familie, und meine Familie mit mir.
Den Schampus säuft meine Ottilie, wir Männer saufen das Bier.
||: Das Fest ist aus, wir geh’n nach Haus, VERSIKEL, versackel, versumpf! (Wie dumpf!).||

In der gereinigten auch für niederbayerische Grundschulen freigegebenen Textfassung hingegen erkennt man das Original kaum wieder:
“Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir.
||: Das Licht ist aus, wir geh’n nach Haus, Rabimmel, rabammel rabum! (Bum, bum!)

Wir können der kraftvollen Urwüchsigkeit des nahezu ausgestorbenen Originals wohl nur nachtrauern und wenigstens im kleinen Kreise mit trotzig erhobenem Haupt das Lied “Versikel, versackel…” noch einmal anstimmen…

VERSIKEL

Zusammengezogen aus Vers-Vehikel, ist VERSIKEL eine Sammelbezeichnung für poesie(be)fördernde Transportmittel (Pegasus…). Versikel dienen mithin dem Transport von Poesien/Poemen, im weiteren Sinne auch von Poeten.

Überlebt haben Versikel in der Region um die “Reimschmiede” Versmold (SIC!) (noch heute englisch: to mold = formen, gestalten).

versmold-stadtpark-verhaltensregeln.jpg

Versmolder Stadtlürik verweist zumindest implizit auf Versikel, da hier der Vers selbst zum Vehikel (der Mahnung zur Bewahrung des kulturimmanent gestalteten öffentlichen Raumes - siehe auch “Gemeinplatz”) wird. Reimpaare entwickeln sich zu Vers-Ehen, wie auch einige Gelegenheitsreimer stolz auf ihren Vers-Tand verweisen, gereimtes Eigenlob dient als Vers-Ich-E(h)rung, gereimte Kritik wird als Kontro-Vers bezeichnet. Bei Vers-Tagen denken zeitgenössischen Lürikmeister hingegen seltener an Poetenkongresse als vielmehr an eine Tätigkeit, die unmittelbar mit dem Maststellen auf Dichters Segelboot (mithin einem schwimmenden Versikel!) verbunden ist.

VERSIKEL

Bezeichnung für in der Luft schwebende Partikel, denen mit herkömmlichen Staublappen nicht beizukommen ist, da sie sich verteilen, verschwinden, geradezu in Luft auflösen und unaufspürbar bleiben zumindest so lange, bis ein schwiegermütterlicher Zeigefinger über Schranktüren oder Bilderrahmen wischt!.

Und hoch

post Wo der Lürikmeister in Reimen humpelt, während das Frolln Schmoll in Heimen rumpelt*

September 26th, 2009

Abgelegt unter: Versikel — Frolln Schmoll @ 19:20

VERSIKEL

Silben, die Reime aus dem -> Versmaß und so zum “Humpeln” bringen; V. schleichen sich meuchlings in den Vers ein, beispielsweise in dem kalauernden -> Schüttelreim: “Was kann es den Mormonen hindern, wenn alters sich die (Versikel) Hormone mindern.”

Meinzweitung:

Zyklus: Blähungen und Schmähungen der Partikularisten

II. Hundsgemein

Das Seiden-Versikel?
Ein Bandsportartikel
Für Mädchen und Frauen,
Die sich mit Gymnastik
Das Leben versauen.

Versaces Versikel
Enthalten Partikel.
Sehr kleine Partikel.
Gar feine Partikel.
Versaces Versikel.

Es gibt indes noch
Gemeine Versikel.
Hundsgemeine Versikel.
Die enthalten jedoch
Nur deine Partikel.


* Tschulligung – ich konnte nicht widerstehen. Aber die Überschrift erklärt vielleicht auch, warum ich mich in letzter Zeit so rar machte.
Doch nun ist die Frolln Muttersche Wohnung geräumt und übergeben (Ihre Vermutung, werter Herr Michael G. trifft zu, wobei die Frage nach dem tatsächlichen Wohlergehen die Theologen klären mögen…) und ich habe nun wieder Zeit, mich endlich mal um den (von mir) etwas vernachlässigten Winkel zu kümmern.

Ist ja auch nötig, bei der Durststrecke, die da vor uns liegt.

Was wollen wir spielen?

Sucht Ihr Frolln Schmoll die Zeit zus zum Allasch zu überbrücken

Und hoch

post Lippenbekenntnisse von Peter H.

September 15th, 2009

Abgelegt unter: Vanadat — Frolln Schmoll @ 10:08

Die Rotlippenbildung bei paarungsbereiten Fröschen entsteht durch ein Lippensekret, das VANADAT; es handelt sich hierbei um eine schillernde Scheinfarbe, die die Froschlippenhaut rot wirken lässt; VANADAT ist hochtoxisch, Berührungen der Froschlippen mit Menschenlippen haben für Frosch und Mensch katastrophale Folgen – was doch irgendwie bekanntes Allgemeingut ist, oder?

vanadat.jpg

Und hoch

post It’s not a trick, it’s a Lürikmeister!

September 14th, 2009

Abgelegt unter: Jirmilik — Frolln Schmoll @ 09:29

Kurz- und Künstlername des Sprachverformers Jiri Milik, Autor bekannter Publikationen wie “Gefasst in den Knast.” und “Nie nicht anal fabeten!” sowie ewiggültiger Weisheiten wie “Werder nützt es noch wirds Bremen.” und “Der Ball dauert Neunzig Minuten”.

Zweitseibeiuns:

XVI. So schön!

Das Jirmilik ist weit und breit
Bekannt als ein Produkt der Zeit
Und sehr nötig für den Trick
“Wunderschön durch Jirmilik”.

Der klappt nicht ohne Jirmilik
Und wäre dann auch gar kein Trick.
Nichts würde wirklich wunderschön,
Das wär sofort und klar zu sehn.

Durch Jirmilik wird alles herrlich.
Und auch ziemlich ungefährlich
Ist der attraktive Trick
“Wunderschön durch Jirmilik”.

[Zyklus Schnabelungen und Gabelungen der Intimenthaarung]

Und hoch

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