rulururu

post Urs W. nimmt den Mund zu voll

August 28th, 2009

Abgelegt unter: Luperkalien — Frolln Schmoll @ 22:55

Lokaler Heroe mit übernatürlichen Kräften aus Wanne-Eickel. Urspr. “Superkalli” genannt wurde sein Name aufgrund genuschelter Aussprache von Kindern mit Schnuller im Mund zu “Luperkalien” geändert.

Und hoch

post Der Herr Kunstdirektor zäumt den Wolf von hinten auf

August 28th, 2009

Abgelegt unter: Luperkalien — Frolln Schmoll @ 22:53

Jetzt aber:
Luperkalien, die: Ein Edelstein aus dem Anbaugebiet Idar-Oberstein, der vorzugsweise von Edelsteinwarzenschweinen ergründelt wird. Auf dem freien Markt wird man sie nie zu Gesicht bekommen, da sie sich völliger Wertlosigkeit erfreuen.

Oder auch: Luperkalien, die berühmten. Ohne sie wäre die Welt um etliche Luperkalien ärmer.

Oder auch: Luperkalien sind zuckerwürfelgroße Wirtstiere, die, so groß wie ein Zuckerwürfel, dem gemeinen Wald- und Wiesenwolf den Hintern reinigen. Ebendortselbst feiern sie täglich ihre After-Work-Party.

Und hoch

post Christian R. ist nachtragend

August 28th, 2009

Abgelegt unter: Zniachtl — Frolln Schmoll @ 22:50

Damit dieser (auf meine Bestellung prompt nachgetragene) Nachtrag zum Dividivi nicht untergeht, bekommt er eine eigene Kategorie.
Ach, und wo das mit der Bestellung so gut klappt: Herr R. – Ich hab Urlaub! Und Geburtstag! Und Flöhe! Also, nicht ich – meine Jungs…
Und ich bin ein absoluter Fan Ihrer Bodkaaßts. Wollen Sie nicht das Bammenlied für die Unmusikalischen unter uns noch einmal verlesen? BÜDDE!
Und dann noch kurz alle anderen Lürikmeister-Gedichte?
Och, sein Sie doch nicht so!

Barmt Ihr Freizeit-reizüberflutetes, alterndes, sich – äh, die Katzen kratzendes Frolln Schmoll

Zniachtl

… beehrt sich usw. usf.
Christian R.

Und hoch

post Jens B. guckt in die (Fern)Röhre

August 28th, 2009

Abgelegt unter: Luperkalien — Frolln Schmoll @ 22:18

Vorschlag:
Haha. Luperkalien. Klingt nach der Geschichte, wie Kalifornien zu seinem Namen kam: Als Land in Sicht war rief der Kapitän des Entdeckerschiffs zu seinem afrikanischen Schiffsjungen, “Haben wir noch Kali vorn, Jen?” Aber das wollten Sie ja gar nicht wissen.

Das Lup-Erk-Alien ist ein besonders monströses Monstrum bislang unbekannter Ausmaße. Warum es bislang auf Erden nicht auftauchte? Es ist einfach zu groß und kann unseren Heimatplaneten gerade mal mit der Lupe erkennen. Macht auch die Entdeckung des Alien schwierig: Erkennen Sie mal etwas, wenn Sie im Fernrohr respektive Hubble-Foto nur eine riesige Fellwand vor sich haben.

Zweitmeinung:
Anagramm:
K L E I N P L E U R A

Was das sein soll? Sie haben das Wort vorgegeben, nicht ich!

Und noch ein Vorschlag:
Kleinstproblem, auch verwendet für Rand-, Nebenschauplätze, von “mit d’ Lup’ erkalie” für “nur vergrößert zu erkennen”

Luperkalien
sind Fragen und Probleme, die neben der eigentlich zu lösenden Aufgabe derart nichtig erscheinen, dass sie einer näheren Erwähnung als mit diesem Begriff nicht bedürfen. Werden vor allem vom Abwehrenden in aussichtslosen Streit- und Argumentationssituationen intensiv behandelt, um vom eigentlichen Thema abzulenken.

(Und eine weitere) Zweitmeinung:
Fehlerhaft eingedeutscht für “Looper Kaleen”:
Wiederverkäufer von Waren des amerikanischen Heimausstatters Kaleen

Und hoch

post Michael G. aus Berlin-Charmeflottenburg greift nach den Sternen

August 28th, 2009

Abgelegt unter: Luperkalien — Frolln Schmoll @ 22:11

LUPER-K-ALIEN
Science-Fiction-Serie um die Bewohner des Planeten Luper K, der das Doppelsternsystem Kappa Lupi aus dem Sternbild Lupus/Wolf umkreist; die Serie von Heften im Pabel-Moewig-Verlag wurde jedoch mit Nr. 3 “Gefahr bei Vollmond die Invasion der Werwölfe” eingestellt, da der Erfolg der Reihe nicht mit der gleichzeitig laufenden “Perry-Rhodan”-Serie mithalten konnte.

(Danke für die Schleichwerbung des besten Verlages, den die Hamburger Burchhardstraße zu bieten hat. Das dürfte meinen Job wieder um einiges sicherer machen.)

LUPERKALIEN
Kleiner Inselstaat ost-nordöstlich von Australien, von dem scherzhaft gesagt wird, der Name rühre daher, dass die Insel nur mit der Lupe zu finden sei. Von dort stammen die Lupinen, die Bewohner heißen Luperkalauer und sind resistent gegen Luperkel-Bazillen, die Erreger der in Westeuropa gefürchteten Luperkulose.

Und hoch

post Ulrike S. erklärt sich ‘nen Werwelpen

August 28th, 2009

Abgelegt unter: Luperkalien — Frolln Schmoll @ 21:57

Vorschlag:
Kleine vitamin- und mineralienreiche Kaubonbons für angehende Werwölfe. Sie stärken das Gebiss und beugen einer etwaigen Zahnfäule vor, und dies ist für die spätere Karriere des Werwölfchens von außerordentlicher Wichtigkeit, könnte es doch sonst schnell der Lächerlichkeit anheimfallen.

Zweitmeinung:
Überbegriff für Mikroben, Viren, Bakterien, Kopffüßler, Pantoffeltierchen…kurz für sämtliche Dings-da, die man halt nur unter der Lupe sehen kann.

(Und hier ergibt dann ja auch der auf den Gelben Seitens mangels verschwiegener Zweitmeinung unverständliche Link endlich einen Sinn…)

3. Gilt auch für diverse klein gedruckte Vertragsklauseln, beispielsweise: der Verzehr von Luperkalien zur Qualifikation im Besserwisserspiel ist auf dem Rechtsweg ausgeschlossen.

Und hoch

post Markus E. setzt Zeichen

August 21st, 2009

Abgelegt unter: Dividivi — Frolln Schmoll @ 20:16

Serifenspender in der Bleisetzerei. Das Wort leitet sich nicht etwa vom Divis ab, das ja der Serife auch nur entfernt formal ähnlich ist, sondern ist in seinem Ursprung verwandt mit dem schweizerdeutschen “Tifig”, das so viel bedeutet wie “schnell, geschwind”, und kommt wohl daher, dass der Setzer wesentlich schneller vorankam, wenn er die Serifen dem Serifenspender entnahm, statt sie mühsam aus dem Setzkasten zu klauben.

Und hoch

post Christian R. trägt (B)eulen in die Kinderstube

August 21st, 2009

Abgelegt unter: Dividivi — Frolln Schmoll @ 20:14

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(vorarlbergisch): Winzling, Zniachtl.
(wienerisch): “der Gehörnte”; von Dippel(Beule) -> Düwö -> Divi: der mit zwei Beulen
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===
In Krabbelstuben für mathematisch Hochbegabte übliche Bezeichnung für “Doppelbruch”
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Und den “Zniachtl” hätte das Frolln dann auch noch gern als Podcast!
Danke.

Und hoch

post Urs W. ist auch nicht sehr gesprächig…

August 17th, 2009

Abgelegt unter: Dividivi — Frolln Schmoll @ 23:16

Klingt sehr nach einem Roboter mit Sprachfehler aus einem Trash-Science Fiction Film

Und hoch

post Göttliches vom zwischenzeitlich abgeblitzten Michael G.

August 15th, 2009

Abgelegt unter: Dividivi — Frolln Schmoll @ 09:52

DIVI-DIVI
landessprachlicher (dhivehi) Spitzname der Insel Eriyadu im Nord-Male-Atoll (Malediven), da diese Insel (ca. 300 x 180 m groß) als reine Hotelinsel für Taucher (”Diver”) gilt.

DIVI-DIVI
Titel einer Travestieshow, abgeleitet von italienisch “divo” göttlich (nicht zu verwechseln mit der Klassik-Pop-Gesangsformation “Il Divo”). Die Herren Damen präsentieren sich in großer, “divenhafter” Attitüde, geprägt von pompösen Outfits mit Paillettenkleidern, Federboa, Kopfputz und Revuetreppe einfach göttlich!

DIVIDIVI
Mathematiker-Slang für Kettenbrüche, wobei im engeren Sinn nur irrationale aperiodische Kettenbrüche zählen, da periodische Kettenbrüche (nach Lagrange) quadratische Irrationalzahlen darstellen.

Und hoch

ruldrurd
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