rulururu

post Jens B. feiert. Ausgiebig.

Dezember 31st, 2008

Abgelegt unter: Pifferari — Frolln Schmoll @ 13:13

Da habe ich im Fieberwahn doch glatt den versprochenen Pifferari von Herrn B. vorenthalten.
Entschuldigen Sie.
Hier ist er:

Pfroöhliche Ihnacht Füberall Föhnt Es Rch Adie Rüfte Iberschall

Und hoch

post Ulrike S. schaut über den Krüger-Rend

Dezember 20th, 2008

Abgelegt unter: Dereierend — Frolln Schmoll @ 17:25

Vorschlag:
Die Dereierendoskopie ist die Lehre von der Vermessung der Eierformen. Ihre Anhänger, die Dereierenden, glauben an die Möglichkeit, mittelst modernster computergestützter Berechnungen den Endpunkt der Eioberfläche lokalisieren zu können. Ihre Kontrahenten, die Dereierunden, halten derlei Ansinnen jedoch für reine Herumeierei.

Zweitmeinung:
Gefälschte Drei-Rend-Münze, die 1978 für kurze Zeit in Südafrika in Umlauf war. Der Betrug flog allerdings rasch auf, als sich herausstellte, dass das Geldstück offiziell gar nicht existierte und darüber hinaus nicht einmal sein Nominalwert richtig geschrieben war. Nichtsdestoweniger sind die Dereierends heute begehrte Sammelobjekte.

Und hoch

post Erklärendes von Michael G., heute mal einfach nur aus Berlin

Dezember 20th, 2008

Abgelegt unter: Dereierend — Frolln Schmoll @ 11:16

DER EIER END

Wenn der Fuchs in den Hühnerstall einbricht, ist das DER EIER END’!

DEREIEREND

Kneipendeutsch für “eine plötzliche Ernüchterung hervorrufend, daher komplett abtörnend”, wie zum Beispiel mitten in einem gemütlichen Abend unter Freunden die Bemerkung der Partnerin: “Sag’ mal, wolltest du nicht eigentlich heute endlich Deine Steuererklärung machen?!”

DER\EIER\END

Einzelhandels-Branchenjargon für das Wochenende, an dem der Sortimentswechsel Ostereier -> Lebkuchenherzen stattfindet, in umgekehrter Richtung heißt das X-messing (das e ist kein Tippfeler) (sic!) – konnte sich Ihr Frolln Schmoll nicht verkneifen…

Und hoch

post Heiterkeit, Enttäuschung und Empörung: Die Leiden des Jens B.

Dezember 20th, 2008

Abgelegt unter: Dereierend — Frolln Schmoll @ 11:12

Vorschlag:
Bevor ich etwas sinnvolles Einsende, muss ich Ihnen heute mein schallendes Gelächter niederschreiben. Eigentlich eher niedertippen. Oder eingeben? Egal:

Paaah-hahahaha! Wahahaha-haaaa! Ein schöner Begriff den Sie sich da heute ausgewählt haben. Nur ein “n” weniger und Sie hätten es wieder mit afrikanischen Steppenantilopen und umgedrehten Annas zu tun bekommen. Aber versuchen Sie mal, eine Ananas so umzudrehen! Da bekommen Sie Schwierigkeiten. (Ein “s” weniger und auch das hat sich wieder erledigt.)

Der Zytisus von gestern hat sich aber offenbar geirrt.

Vorschlag:
Meine Herren, da weiß ich was:

emotional zurück setzend, auch: enttäuschend:

Erstens, ist das kein Derivat, sondern ein Gerund. Und zweitens nicht zum Übergeben, sondern zum Jammern. Das Wort beschreibt den psychischen Eindruck von Vorgängen, bei denen die erwartete geistige Erheiterung der Weise unerwartet aus bleibt, dass ihr Ausbleiben für schwere Enttäuschungszustände sorgt. Stets der Fall, wenn am angekündigten ersten Prangertag auch um 21:01 Uhr die Gewinnerseite hier noch nicht angezeigt wird.

Zweitmeinung:
Empörend. Verhalten diverser Dirmel am Freitagabend.

Der soeben erfundene Ersteinsende-Oskar geht diesmal eindeutig an Herrn Jens B., der bereits am Freitag, den 19.12.2009 um 18:26 Uhr die ersten Pifferari einsandte. Sogar mit Vorabveröffentlichungserlaubnis, vor der ich aber selbstverständlich keinen Gebrauch mache.
Obwohl – Seine Erstmeinung werde ich am Heiligabend hier doch einstellen. Zur gefälligen Erbauung.

Und hoch

post Arno-Erich C. und sein Bauchgefühl

Dezember 20th, 2008

Abgelegt unter: Dereierend — Frolln Schmoll @ 11:02

Erstmeinung:

Äußerung eines bayerischen Politikers, der deregulierende flankierende Maßnahmen zur Abwehr der Krise forderte, doch nach der 10. Maß Wiesn-Bier brachte er nur noch “de… re… ierende Maß’n” heraus.

Zweitmein-deinung:

Ein dereierendes Gefühl kann sich im Bauch nach Verzehr eines Gerichtes aus selbst gesammelten Wald- und Wiesen-Pilzen einstellen. Seine allmähliche Ausbreitung auf den ganzen Rumpf, anschließend auf Kopf und Gliedmaßen kündigt das baldige Ableben an.

Drittmein-dein-seinung:

Charakterisierendes Adjektiv der Methode der Duden-Fremdwörter-Auswahl durch das FacMan-Team.

Viertmein-dein-sein-ihrung:

Dereierend ist es, wenn im vorweihnachtlichen Kaufrausch und -rummel ein anderer Kunde einem die letzte, schön gewachsene Nordmanntanne vor der Nase wegschnappt und man selber nur noch eine krummgewachsene, massiv nadelnde Krüppelfichte erwischt.

Und hoch

post Der Herr Lürikmeister begibt sich winselnd und watschelnd in Klaus Ur

Dezember 20th, 2008

Abgelegt unter: Dereierend — Frolln Schmoll @ 10:57

Vorschlag:
m, vulgo n, das Eierend: imposanter Schlussakkord gewisser Markenverkaufsverhandlungen mit einem wissenden und gockelbaren ->Hünermann; s. a. -> Apotheose

Zweitmeisung:

DER EIEREND

Zyklus: Bewinselte Inseln

XVII. Rügen: Für Jedenfalls in Klaus Ur.

Erstmalig recht und schlecht gereimt.

Der Eierend sieht staunend zu:
In Trigen Streit und Lügen.
Und nächtens treibt ein Butterkuh
Das Jedenfalls durch Rügen.

Das Jedenfalls flieht in Klaus Ur
Und macht dort Schüsselprünge.
Der Mutterbuh hupft hinterdrein;
Klaus Ur macht sprünglich Dinge.

Der Mutterbuh ist Jedenfalls
Stracks gram ob solcher Schwünge:
Es droht, dass jäh er mittels Dralls
Nach vorn sich berst verjünge.

Klaus Ur zupft die Uretika
Und Jedenfalls schreit Roaahr,
Was so vordem noch nie geschah
(Es kommt meist seltenst vor).

Der Eierend goutierts nicht recht,
Des Jedenfalls Geröhr.
Dem Ago-Gen ists fiese schlecht.
Des Trans Parent zeigt vör:

“Hier könn Familljen Jedenfalls
Und Kaffekuchen kochen.”
Drauf hat Klaus Ur aus vollem Hals
Den Buttermuh erbrochen.

Der Eierend sieht grimmig zu
In Trigen: Streit und Lügen!
Und böstens treibt der Kutterbuh
Das Jedenfalls mit Rügen.

Drittdenglischung:

Zyklus “Keine Gnade für Shantys

I. Earl Ei in the morning.

Watschel wie du
with the drunken Eierend,
watschel wie du
with the drunken Eierend,
watschel wie du
with the drunken Eierend,
Earl Ei in the morning!

Hoor-Ei, and up she rises,
Hoor-Ei, and up she rises,
Hoor-Ei, and up she rises:
Earl Ei in the morning.

Noch gnadenloser in umwerfend inszenierten Arrangements (Steven Spielberg?) an den Küsten Dortmunds.

Und hoch

post Ulrike S. bittet zu Tisch

Dezember 10th, 2008

Abgelegt unter: Zytisus — Frolln Schmoll @ 09:35

Die feierliche, im Küchenlatein ausgesprochene Einladung, sich zu Tisch zu begeben. Die Redewendung war im 16. Jh. vor allem bei wohlhabenden Bürgersleuten beliebt, die als gebildet gelten wollten.
Einer anderen Interpretation geht das Wort auf fahrende Scholaren zurück, die auf die Frage nach ihrer Beschäftigung vorgaben, emsig den Zytisus zu studieren.

Und hoch

post Auch im Kunstdirektor verbürgt sich ein Meister der Lürik

Dezember 8th, 2008

Abgelegt unter: Zytisus — Frolln Schmoll @ 19:32

Die Nothilfe des Zytisus

Zu Zytisus, dem Tyrannen schlich
Gabi, nen Weinfleck auf dem Gewande.
Das gab es noch nicht hierzulande.
“Wo kommst du jetzt her, alte Schlampe?”
“Kannst du den Fleck mir entfernen? Sprich!”
Frug Gabi Zytisus weinerlich.
“Dann komm mal mit an die Rampe.”

Und hoch

post Auch Urs W. zyt noch ein Zytat aus dem Zylinder

Dezember 7th, 2008

Abgelegt unter: Zytisus — Frolln Schmoll @ 12:27

Um was es alles NICHT geht:
…im Moment bin ich recht zynisch in meinem zyklischen Zystand zy Zyprischen Zysten…

Zweitmeinung:
Psychose: Abneigung resp. panische Angst vor Zytrusfrüchten.

Und hoch

post Frolln Schmoll gibt sich mal wieder malerisch

Dezember 6th, 2008

Abgelegt unter: Zytisus — Frolln Schmoll @ 19:27

Auch, wenn der Herr Lürikmeister mich diesmal nicht dazu überredet hat, meine Schüchternheit zu überwinden und meinen eigenen Zytisus zu veröffentlichen (warum eigentlich nicht, Herr Lürikmeister?), finde ich, dass allein schon die Tatsache, dass ich es bei meiner im Moment recht knappen Freizeit geschafft habe, ein solches Kunstwerk mit dem Munde zu malen, eine Zurschaustellung rechtfertigt.

fertigt sich Ihr Frolln Schmoll recht

Der Schweizer Chronologe Zyt Alör (* 28.8.2008 –✝28.8.2008 in Zyrich) fand seine Bestimmung und seine Philosophie im Erforschen von Fäkalien als solche, deren Vorkommen in freier Natur und die mannigfaltigen Anwendungsmöglichkeiten im Alltag. Sein umfassendes Werk ‚Zytisus’ dient heute den Anhängern der neu gegründeten In-Sekte der Zeugen Zyts als Bibel. Anbei ein seltenes Dokument über das missionarische Treiben zweier Zeugen Zyts.
zytisus.jpg

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