rulururu

post Jens B. ist geteilter Zweitmeinung

März 29th, 2008

Abgelegt unter: Barabern — Frolln Schmoll @ 11:44

Vorschlag:
Reich werden.

Zweitmeinung:
2.

Das Einsenden politisch nicht korrekter Beiträge mit der Folge der Verärgerung des Publikums und munter-kultureller Diskussionen desselben, sofern der Beitrag veröffentlicht wird. [Beispiel wie vor.]

3.

Und damit kommen wir zu meiner wahren Meinung, die sich nicht dem Zwang der Selbstbeschränkung und -verstümmelung beugt, sondern Ihnen und auch Herrn Karl S. noch einmal echte Eier beschert. Damit Sie nicht mit den in Mannheim gefälschten leben müssen. Zur Sache:

Vom lateinischen barbarus abgeleitetes Wort für jede Art von Schwafelei, welche den Hörer und Leser voller Un- und Missverständnis weghören oder -lesen lässt. Die Anlehnung an das Wort Araber kommt nicht von ungefähr, hatte doch der gemeine Mittel- bis Westeuropäer (*hier nach Wunsch einsetzen: “also Schweizer/Österreicher/Deutsche/Engländer/Franzose etc.”) [Gehen auch Sachsen? will Frolln Schmoll wissen] zur Zeit der Entstehung des Worts so gar kein Verständnis für diese Volksgruppe und wollte ihr sogar ans Leder. Eine wirkungsvolle Gegenmaßnahme gegen ausgeprägtes Barabern im Alter ist unter anderem der Einsatz jüngst
erschienener Jugendliteratur bereits im zartbesaiteten Kleinkindalter.

4. Außer Konkurrenz ein schönes Beispiel von einer der eben verweisten Seiten: “Die Kinderkreuzzüge, [… nicht relevant, d. Verf. …], neben Kindern waren auch junge, vor allem Menschen daran beteiligt.” Das hatte ich nicht erwartet.

5. Distanzierungsdings nach § Bums*:

Ich habe den angewiesenen Seiten nicht näher ins Auge gefasst und kenne deren Verunstalter nicht (so gut, dass ich ihnen maßlos vertrauen würde). Deshalb entferne ich mich von den Inhalten der Seiten, soweit ich kann! Trotzdem erlaube ich mir die obigen Hinweise an (sic!) jene Seiten.

*Titel nach Karl S.

6. Ein frohes und besinnliches Osterfest allen Etagenbeteiligten und sonst mit dem Besserwisserspiel Verbundenen und Verbandelten.

7. Sollte dies eine Zweiteinisendung werden, bitte ich um Verzeihung. Irgendwie haben mein Browser oder mein elektronischer Postkasten versagt. Danke für Ihr Verständnis.

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post Statist Michael G. aus z.Zt. im Schatten sucht seine Eier zwischen den M… Naa-hein! Das schreibe ich nicht! … besingt eine Dame, die mit “Ba” anfängt!

März 28th, 2008

Abgelegt unter: Barabern — Frolln Schmoll @ 21:43

BARABERN:

Situation, die entsteht, wenn BEI ARABERN ein EI geklaut wird. Die Ermittlungen konzentrieren sich derzeit auf Möpse, die ja dafür bekannt sind, für ein Ei Kopf und Kragen zu riskieren, wenn sie nur in die Küche gelangen können. Allerdings hat von den bislang namentlich bekannten Tätermöpsen keiner den Kellenangriff des bestohlenen Kochs überlebt, so dass weiter gefahndet wird; unklar ist auch die Rolle der “vielen” Möpse und ihr legendärer Grabstein… Antworten findet man wohl nur b. Arabern.

Zweitmeinung:

Bar à Bern: sprichwörtliche Lasterhöhle (die Berner sind für ihr unzähmbares Temperament und ihre überschäumende Lebensfreude bekannt); darauf bezieht sich die eidgenössische Redensart: “Hier geht’s ja zu wie in einer Bar à Bern!”

BARABERN,

Bezeichnung für die nervtötende Wiederholung eines abgenutzten Songs/Spruchs/Verhaltens, die auf die späten 60er Jahre zurückgeht. Die Beach Boys hatten mit “Barbara Ann” einen so großen Erfolg gelandet, dass sie schließlich überall, wo sie hinkamen, sofort “Ba-Ba-Ba-, Ba-Ba-BarAnn” anstimmten. Durch penetrante Wiederholung wurde der Song entsetzlich abgenutzt, so dass schließlich ein Talkmaster die Beach Boys begrüßte mit den Worten: “Könntet Ihr heute mal bitte nicht Barabern?!”

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post Schändliches von Barbar Arno Erich C. aus C.-R.

März 28th, 2008

Abgelegt unter: Barabern — Frolln Schmoll @ 21:34

BARABERN:

Verb: Es den Barabern gleich tun. Die Baraber sind ein Volk in der Hinteren Barbarei, das aus den Barbaren durch gewaltsame Einmischung arabischen Blutes hervorging. Die von Südwesten eindringenden arabischen Heerscharen fielen über die in der Vorderen Barbarei lebenden Barbaren her, besonders über alles, was Weib hieß - eine Folge der Enthaltsamkeit, die der schon viele Monde währende Kriegszug ihnen aufzwang. Die von den Arabern entehrten Frauen zogen sich in die Berge zurück (die Hintere Barbarei), um ihre Kinder zu gebären. Aus diesen entstand dann das Volk der Baraber. Während die Barbaren schon in der Antike durch ihre, gelinde ausgedrückt, äußerst ungehobelten Sitten und Gebräuche unangenehm auffielen, setzten die Baraber noch eins drauf und wurden so ziemlich das unbeliebteste Volk unter der Sonne, was sie ihren ständigen Raubzügen verdankten, in deren Verlauf die notgeilen Krieger alles, aber auch alles schändeten: die Frauen, die Kinder, die Greise und das Vieh. Bis zum heutigen Tag bedeutet “Barabern” ein über alle Maßen ungebührliches Benehmen. Beispiel: “Barabere hier nicht so herum!”, rief der Vater dem Sohne zu, der gerade mit dem Kamm in die Butter fuhr, um sich mit dieser die Haare zu kämmen, bevor er sich auf das Dienstmädchen stürzte.

Gedicht: (Danke für die Warnung, Herr C.!) Bei den Barabern

Bei den Barabern, ja, bei den Barabern,
Tat von früh man bis spät mich belabern,
Gar mitunter auch nacken und schabern.
Sie verkauften mir Stifte von Fabern,
Damit sollte ich zeichnen und schrabern,
Wie die Zombies entstiegen den Grabern
Und erschröcklich durchs Dorf taten wabern
Mit faul-grünlich erschillernden Labern.

“Warum tun sie denn schillern, nicht goethen?”,
Frug ein Schulmädel mich mit Erröthen.
“O mien Deern, du stellst knifflige Fragen,
Mit der Antwort könn’ wir uns nicht plagen.
Schau, die Zombies wolln uns an den Kragen!
Lass uns fliehn im Galopp auf zwei Trabern,
Nix wie weg von den fiesen Barabern,
Quer durchs Feld, das bepflanzt mit Rhababern!”
“Ich bleib hier”, rief die Maid, “lasst das Labern,
Ich bin selbst eine von den Barabern!”
Voll Entsetzen floh ich mit zwei Trabern
Und fand Zuflucht dann in Bad Bergzabern.

Lürik-Enthusiast Arno Erich C. aus C.-R.

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post Auch Kunstdirektor Wernère “Dewi” D. ist auf der Suche (Wo ist das “Ei” in “Frolln”?)

März 21st, 2008

Abgelegt unter: Plattieren — Frolln Schmoll @ 09:20

Plattieren nennt man das Sammeln von Plattitüden. Der führende Vertreter und Namensgeber dieser Sammelleidenschaft stammt aus Frankreich und ist kein Geringerer als: Michel Platini. Do gucksche!

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post Das dicke Ei zur Karwoche, versteckt von Lürikmeister Karl S.

März 21st, 2008

Abgelegt unter: Portepagen — Frolln Schmoll @ 09:13

PORTEPAGEN

Anziehsachen zum Druntertragen, die aussehen wie Anziehsachen zum Drübertragen, damit selbst in Ermangelung der Anziehsachen zum Drübertragen jeder Anflug von Unterhosenkomik vermieden wird.

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post Arno Erich C. will mitmixen…

März 14th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 21:57

LAKSCHMI:

Dem Alkohol entsprungene Verballhornung durch den Anagrammdichter und Edeltrinker Gotthold P. in der Bar “Zum grünen Schluckspecht”. Und das kam so: “Charly, meine Olle ist abgehauen!”, sprach Gotthold den Mann an, mit bürgerlichem Namen Carl Söderbrink geheißen, der unter dem Künstlernamen Charly den Beruf des Barkeepers ausübte und nebenberuflich als Beichtvater für einsame oder unglückliche Gäste wirkte und werkelte. Doch noch bevor Charly ein bedauernd-mitleidiges “Oh!” ausstoßen konnte, schnitt Gotthold ihm mit einem energischen Wink die Rede ab: “Warte, das ist noch gar nix, das Schlimme kommt ja noch: Sie hat mir ‘ne Mail geschrieben, in der sie mir androht, zurückzukommen! Mix mir irgendwas Bärenstarkes, damit ich die Olle und all den anderen Kram für ‘ne Weile vergessen kann!” Charly tat sein Bestes: Er mischte Whisky, Wodka, Cognac, Himbeergeist, Kirschwasser, Williams-Birnenbrand, Tequila, Rum, Escorial, Chartreuse und schließlich noch einen Schwapp Fernet-Branca, schüttelte alles durch wie ein Besessener, schenkte ein und reichte Gotthold das Glas mit der Bemerkung: “Hier hab ich dir einen schönen Alk-Misch gemacht, wohl bekomm’s!” Er vertiefte sich in seinen Cocktail, der ausgereicht hätte, einen ausgewachsenen Grizzly ins Nirwana zu schicken. Doch Gotthold brauchte mehr. “Charly, das issn prima Gesöff, dein Malschki, äh, Alschmik, Schamlik, Schlakim, nee, Lakschmi … Machsse mir noch so einen? Dann bisse der besse … der bessste Charly vonne Welt!” Charly setzte seine ganze Kunst ein. “Lakschmi” hatte Gotthold alkohol- und anagrammselig gelallt. Das inspirierte ihn zu einer indischen Variante, mit der er sich selber übertraf: Er garnierte das Getränk noch mit einer Mangoscheibe und streute extrascharfes Currypulver über das Ganze. Diesen Trank intus habend, glitt Gotthold endgültig ins Land der Träume hinüber. Die neue Kreation “Lakschmi” jedoch trat ihren Siegeszug durch alle Bars der Welt an.

Zweitmeinung:

Als suggestive Frage formulierte Aufforderung einer schönen Freiburgerin an ihren Ehemann, Lebensgefährten oder Geliebten, ihr die Zehennägel zu lackieren: “La(c)ksch’ mi d’Nägel, Schatz?”

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post Karl S. wettert gegen Nahrhaftes

März 14th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 19:46

Vorschlag:

Laktosehaltiger Zucht- und Nährschleim für menschliche Darmbakterien (vulgo: Milchkot), der verdünnt aus maßlos überteuerten Plastikfläschchen von einem gewissen
Wetterdarsteller öffentlich gegen Honorar genossen wird; von genervten TV-Zusehern wird jener Bildschirmverschleimer nur noch »Zwerg Kackelmann« genannt.

(Ich weiß, ich weiß: war schon auf den Gelben Seiten! Aber wenn doch die schmolle Sonne prallt, und der egoistische FacMan mir sowieso nie ein Lürikmeisterliches Gedicht abgibt! Und überhaupt! Was rechtfertige ich mich eigentlich? Ist schließlich meine Seite! Und ich will Lürikmeister!)

Da isser:

Zweitmeinung:

Lakschmen und Kolakschmen der Milchtierzüchter II

Der Butterkuh (Frühlingsschkandal)

Zwerg Kackelmann, Zwerg Kackelmann
sagt andres Weidewetter an:

So für so Metereologen
würde es bald recht bezogen.
Doch grade prallt die schmolle Sonne
Noch auf ein Lakschmi voller Wonne.

Der Butterkuh brüllt freudevoll
Weil ihm dies Lakschmi plutsch entquoll.
Es ist ein Lakschmi groß und prächtig.
Das freut den Butterkuh gar mächtig.

Mit ihm brüllt Gatte Fucking Bull
Und muht, es sei ganz wonderful,
Dass seinem Gatten prächtig toll
Dies Lakschmi groß und schön entschwoll.

Der Lakschmikäfer eilt herbei:
Er legt ins Lakschmi Ei um Ei
Auf dass er mählich sich vermehre
Zu einem Lakschmikäferheere.

Noch ist der Frühling jung und frisch
Und nächtens fröstelnd windelisch.
Die kleinen Lakschmikäfermaden:
Im Freien kämen sie zu Schaden.

Im Lakschmi doch ists warm geschützt,
Was Lakschmikäfermaden nützt.
Auch nährt das Lakschmi voller Gnaden
Die ringlig-bleichen Käfermaden.

Doch tritt - wie sollt es anders sein -
Zwerg Kackelmann ins Lakschmi rein.
Stockt. Steckt voll drin. Bis zu den Hüften.
(Manch Made mags ein wenig lüften.)

Da geht wutschnaubend Kackelmann.
Sagt rachedurstig Schneesturm an,
Auch Fröste, dass die Schwarten krachen!
(Im Lakschmi hört man Maden lachen …)

Für einen Metereologen
ist so was ziemlich ungezogen:
Man sagt kein falsches Wetter an,
Zwerg Kackelmann, Zwerg Kackelmann!

Es sieht und hört dem mulmend zu
Der Buttermuh, der Mutterbuh.

Und hoch

post Von wegen, Herr Jens B.!

März 14th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 19:39

Mehr werde ich in dieser Woche nicht herbeitragen.”

Ha!

Und was ist mit:

einziges eidgenössisches Nationalgericht mit Fischgehalt (dt.: Lachsmus); Nebenprodukt der Bircherschen Experimente zur Erfindung des Müesli; bei Verwendung des Bleuchâtel-Lachs dank dessen Anfälligkeit für Flechten jeder Art auffällig blauviolett gefärbt; in billigen Restaurants wird das vom Thailachs kräftig rote Gericht an Stelle der üblichen zehnprozentigen Magermilch mit Lackmusmilch zubereitet, um die Färbung nachzuahmen

?
Und wenn das jetzt Herr Gerd L. aus Dresden liest? Der wird Ihnen aber was erzählen!

Und hoch

post Lürikmeister Karl S. vermeidet Saures…

März 8th, 2008

Abgelegt unter: Fazenet — Frolln Schmoll @ 12:19

FAZENET

Vegane Version des Browsers Firefox. Öffnet nur fleischlose und kreaturfreundliche Seiten.

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post Kunstdoktor Wernère “Dewi” D. gibt uns Saures

März 8th, 2008

Abgelegt unter: Carnotzet — Frolln Schmoll @ 12:18

Carnotzet. Gesundheit aus der Tube. Wer bisher von Magensäureattacken geplagt war, ist geheilt. Vorausgesetzt, man vertraut der Anti-Magensäuretinktur Carnotzet. Bereits nach dem Verzehr einer einzigen Tube stellt sich Linderung ein und die Magensäure hat keine Chance mehr.

Und hoch

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