rulururu

post Herr Arno Erich C. braut sich was zusammen

Dezember 22nd, 2007

Abgelegt unter: Rehaut — Frolln Schmoll @ 11:57

REHAUT — watt’n datt’n??

Riesige Elefanten-Herde Auf Urwald-Trampelpfaden?
Oder: Reisende Exzentriker-Horde Auf Unterwelt-Tournee?
Oder vielleicht etwa gar: Ratlose Einhorn-Hirten Auf Untergehender TITANIC?
Jawoll, dat isset, hurra! Wer noch mehr Akronyme findet, der darf sie (wenn er unbedingt will, auch für sich) behalten.

Verehrter Herr FacMan nebst Besserwisser-Team (das schrieb ich ihm, dem Undankbaren, der meine geistigen Ergüsse mit keiner Silbe würdigte), Sie werden wohl sicherlich noch weit mehr Reh-Häute übergebraten bekommen, als auf eine Kuhhaut draufgehen, aber bestimmt keine so schönen wie die von mir in meiner Zweitmeinung:

Dem Förster, der grad Tee braut
und einen Mann aus Schnee baut,
neugierig zu ein Reh schaut.
Der Förster droht dem Reh laut:
“Wer dämlich übern See schaut,
mir zentnerweise Schnee klaut
und ab mit meinem Tee haut,
der kriegt was auf die Rehaut!”

oder als Limerick:

Nicht wohl fühlt sich in seiner Rehaut
ein Reh, das verträumt übern See schaut.
Denn naht erst der Jäger
(mit Fahne: Steinhäger)
und schießt, dann ist’s bald mit dem Reh aut! (Ouch, Frau Muse !)

Und hoch

post Frl. Celia A. wendet und schwägert sich auf die richtige Seite…

Dezember 21st, 2007

Abgelegt unter: Rehaut — Frolln Schmoll @ 21:32

Vorschlag:

Präzedenzfall antiker Rechtsprechung. 103 v. Chr. in Milet von einem mit dem Angeklagten verwandten und verschwägerten Zeugen ausgesprochenes Urteil, nach welchem der Richter selbst für schuldig befunden wurde.

In Kleinasien und Mesopotamien bis in die Spätantike unter dem Namen ‘Rehaut gegen Reniere’ bekannt, heute verkürzt zu Spitzfindigkeit, die besonders eifrig argumentierenden Jurastudenten im Erstsemester in einem unbemerkten Moment an den Rücken geheftet wird, und nicht wieder abzunehmen ist, als bis derselbe den Dozenten des Raumes verwiesen hat.

Zweitmeinung:

Oh, ja, ich will den Schmollslinkel!

(Brav, mein Kind! Da zeigt sich doch die gute Erziehung.
Dein Wille geschehe…
Auch wenn der Winkel sich politisch noch nicht geoutet hat…)

Und hoch

post Verdrehautodidakt Karl S. beliebt zu kombinieren

Dezember 21st, 2007

Abgelegt unter: Rehaut — Frolln Schmoll @ 21:27

Vorschlag:

wichtige Silbenkombination, die dem Satz »Verdrehautokraten sind Verdrehautoren, die verdrehautonom und völlig unverdrehautorisiert verdrehautarken und verdrehautochthonen Verdrehautobiographien die Doppelsilbe rehaut entnehmen.« erst seinen Sinn verleiht; der Satz lautete bei ihrem vollständigen Fehlen schnöde und völlig sinnentstellend: »Verdokraten sind Verdoren, die völlig verdonom und unverdorisiert verdarken und verdochthonen Verdobiographien die Doppelsilbe entnehmen.«

Zweitmeinung:

Um auf die freundliche, aber besorgte Frage des verehrungswürdigen Kunstdirektors zu antworten: Rauchen in der Novela finde ich in Ordnung. Darf nicht nur, soll und muss sogar. Hat uns doch der freundliche Herr FacMan jüngst fast nebenstehend nicht nur wunderbare Schmollagen, sondern auch die hochherrliche Adorationsbezeichnung »Nackichen« serviert. Da gehören feiner Rauchekrams
- aber auch edle Alkoholika - doch einfach dazu, odrr. http://img253.imageshack.us/img253/2164/nackichenjz6.png


(Und dies hier wurde zwar auf den Gelben Seiten erwähnt, aber der Vollständigkeit halber bekommt es nun auch hier seinen Platz):

is wat Technischet: zentraler feinmechanischer Bestandteil eines –> Verdrehautomaten, der beim Schließen eines zahlenkombinationgeschützten Tresors in Funktion tritt; in plumpen chinesischen Produktfälschungen wird der Verdrehautomat aus Kostengründen gern weggelassen. Der statt seiner eingebaute –> Verdomat gewährt mangels R. bei Weitem nicht jene Schließsicherheit, die bei echten Tresoren mit Verdrehautomaten gegeben ist.

Zweitmeinung:

Dies ist als ein Gedicht gedacht.
Mein Poem zur Heiligen Nacht:

Vom Licht zum Fest

Ein Lichtlein brennt
man sieht es kaum.
Dann brennen mehr.
Dann brennt der Baum.

Es brennt der Baum,
sieht prächtig aus.
Dann das Geäst.
Und dann das Haus.

Es brennt fast aus.
Dann wird gelöscht.
Hin ist das Haus.
Ein schönes Fescht!

Zweitmeinung/die Zwote:

Rubens: Des MagDom reumütige Rückkehr unter Assistentia in Gemach und Schoß der Virgo Schmollis
Im Hintergrund die wohlgerüsteten Carolus “Piepus” S., Nordbertius O., Ludovicus M. sowie der mit Meuchelabsichten soeben von treuen Wachen aufgebrachte Konradin D., Gemahlsgatte der im Vordergrund erleuchtend tätigen Lucifera D.

Zwotmeinung/die Dritte:

Um die Wartezeit auf Christls Kind zu verkürzen hier paar Spielken: Ofm Maislschduinar Bahnhof gahts lugg zua. Daber jibbet noch mehr

Und hoch

post +++jens b. +++stop+++meint+++stop+++es+++stop+++gut+++(und viel)+++stop

Dezember 21st, 2007

Abgelegt unter: Rehaut — Frolln Schmoll @ 20:57

+++anfang NACHRICHTENTEXT+++

Übrijens, vorab schonmal diese REHÄUTE:

Vom Mon, 10 Dez, 2007, 17:12:00, die

ERSCHTMAINUNG:

+++ende NACHRICHTENTEXT / ANFANG BEITRAGSTEXT+++

[re:-ʔot] der …, (lat.-frz.), gefürchtete unberechenbare Form des Festungsbaus in Rundform ohne Vorsprünge; während die Kämpfer auf der Redoute sich hinter deren vorspringende Winkel duckten, stand der Rehaut stets in voller Pracht und vollem Stolz hinter ein paar Wällen in der Landschaft; Angreifer liebäugelten stets mit diesen Festungen, wussten
sie doch nicht, wie wild die Verteidiger zurückschlagen; stets hatten sie dann
ihre liebe Not, sich der heftigen Gegenwehr zu entziehen; ging unter, als es
aus der Mode kam, sich im Kampf Mann gegen Mann tapfer zu stellen”

+++ende BEITRAGSTEXT / ANFANG NACHRICHTENTEXT+++

ZUWEITMAINUNG:

+++ende NACHRICHTENTEXT / ANFANG BEITRAGSTEXT+++

“von frz. “… zurück in die Höhe”; in Zusammensetzung Bezeichnung für Musikinstrumente, bei denen der Ton gleich aus welcher angespielten Höhe stets in die Höhe des Grundtons zurückkehrt (meist ein c”, gelegentlich ein d”); etwa: “contrehaut”, “tromprehaute”; Ggt. zu
-rebas wie in “contrebasse”, “tromprebasse”

+++nde BEITRAGSTEXT / ANFANG NACHRICHTENTEXT+++

Sowie vom Die, 11 Dez. 2007, 17:56:34, die

TRITTMAINUNG:

+++ende NACHRICHTENTEXT / ANFANG BEITRAGSTEXT+++

Letterwechsel zu RAUTHE; durch PISA allzu oft gefundener Fehler bei der Lösung von Geometrieaufgaben: befragt nach der Raute zeichnen die Schüler alles, nur kein ebenes Viereck mit gleich langen Seiten, was bei den Prüfern zu schmerzlichen HE!- und AHA!-Effekten führt

+++ende BEITRAGSTEXT / ANFANG NACHRICHTENTEXT+++

UND DIE FUGGTMAINUNG (sprich [fyːxtˈmaɪ̯nʊŋ] - jawoll, für unsere Fuggerlein.):

+++ende NACHRICHTENTEXT / ANFANG BEITRAGSTEXT+++

“Wer immer auf die WaRE HAUT
fliegt vierkant aus dem Laden raut!”

Mittelalterlicher Kaufmannsspruch in Kurzform

Hallo gnä’es Frolln,

Hier noch meine

FÜMFTMAINUNG:

Kuschlig warme Decke für Fahrten in offenen Winterschlitten (olche
http://www.kutschenhandel-sachsen.de/schlitten/100003-1.jpg” bzw.
solche “http://www.kutschenhandel-sachsen.de/schlitten-pferdeschlitten.html“)

und meine

SÄCHSMAINUNG:

Noch ein Kalauer zum Nachdenken
(Kann ich für die Kasse anschreiben lassen? Wohl nicht…):

Der Rehaut ist das, was der Weihnachtsmann vor dem Bauch über den
Beinen zu liegen hat: Die Peitsche für die Zugtiere.

zu diesem Thema. Einschließlich Tipfehler…

Grüße

B.

Und hoch

post ENDLICH! Frl. Celia A. aus Hamburg erfüllt die Frauenquote!

Dezember 7th, 2007

Abgelegt unter: Adelphie — Frolln Schmoll @ 20:08

Vorschlag:

Apronym. Die Abkürzung für “Allgemeine Delegation Ehemals Latenter Patentöchter in Hoffnung auf Immerwährende Ehrerbietung” sowie der Name einer vierteljährig erscheinenden schweizerischen Fachzeitschrift für Meeresbiologie.

Zweitmeinung:

Ich habe ja deutlich schon zwei Meinungen abgegeben, insofern hier der dezente Hinweis auf meine bereits jetzt unangezweifelte C-Prominenz auf dieser Seite, was nicht zuletzt an meinem Vornamen liegt. Sie kennen mich vielleicht aus dem sagenumwobenen Kriminalcomic “Rufmord ist ihr Hobby” als Bobadette Wesborne. Auch ist meine gänzlich unverstümmel- und unverschmähte Wahlverwandschaft wohl Anlass genug, mich hier nicht zerhackstückelt oder gar nicht zu zitieren.

Hochachtungsvoll, Celia


Na gut - vielleicht sollte ich erklärend erwähnen, dass es sich bei Frl. Celia A. um meine geliebte Patengöre und Alleinerbin handelt, was sie allerdings anscheinend nicht vor Verhackstückelung anderenorts bewahrt.

Und - na schön! Das wiederum beruht eventuell auf diesem Auszug einer ansonsten privaten Mail an den Herrn FacMan: ” Und wehe, Sie veröffentlichen etwas von [ihr]! Ich muss endlich meine Frauenquote erfüllen!”

Wenn doch immer alle auf mich hören wollten!

Seufzt Ihr Frolln Schmoll

Und hoch

post Jesper H. lehrt uns das Fürchten

Dezember 7th, 2007

Abgelegt unter: Adelphie — Frolln Schmoll @ 19:58

Vorschlag:

Adelphie, lat.; Adelphoi, grie.

Bezeichnung der Anti-Orakelstadt ostlich vom heutigen Thessaloniki. Die Vorsilbe “A” ist im altmakedonischen mit “gegen”, “wider”, “nicht” zu übersetzen.
Geschichtlicher Hintergrund: Im siebten Jahrhundert vor Christi Geburt entbrannte ein wilder Streit zwischen Hämalops II. und Katexochen, Leibeunuch der Prinzessin von Delphoi. Katexochen wollte das Melken von Ziegen verbieten lassen, aus Angst vor einer Prophezeiung, die sowohl er als auch das Orakel falsch deuteten. Hämalops stellte sich dem entgegen und zog aus, Katexochen das Fürchten zu lehren. So gründete er die Stadt Adelphoi, nebst Orakel. Noch heute erinnert man sich gern an den Sinnspruch:

“Mene, Mene, Adelphie,
Wir melken jedes Vieh!”

Zweitmeinung:

Nein. (sic!)

Und hoch

post Jens B. und sein kümmerlicher Versuch, den Bruder zu lieben
(fällt mir bei meinem auch nicht immer leicht…)

Dezember 7th, 2007

Abgelegt unter: Adelphie — Frolln Schmoll @ 19:44

Vorschlag:

Die ADELPHIE ist jedenfalls keine Bruderliebe, sondern nur ein kümmerlicher Versuch derselben. So etwas wie das Verhältnis der früheren UdSSR zur ebenfalls dahingeschiedenen DDR.

Zweitmeinung:

Auch als Germantown bekannter amerikanischer Stadtbezirk. Liegt etwa sechs Meilen nordwestlich des Stadtzentrums der heutigen Millionenmetropole PHIL und wurde im Februar 1854 feindlich eingemeindet, damit man in PHIL nicht länger nur vier Buchstaben vorzuweisen hatte. Und weil das mit dem E am Ende keiner aussprechen konnte, wurde später ein A daraus.

Land: Vereinigte Staaten von Amerika
Fluß: Wissahickon Creek

Und hoch

post Der Herr Lürikmeister reimt sich ein Bein raus

Dezember 7th, 2007

Abgelegt unter: Adelphie — Frolln Schmoll @ 19:23

Er hatte es so gut gemeint, der Herr Lürikmeister:

“Habe bewusst die eine oder andere Dichtung mehr hinzugeklempnert, damit wat für den Schmollschen Winkel stehen bleibt”

Und was macht der gierige Herr FacMan? Richtig! Reißt sich fast alles unter den Nagel. Nützt ihm aber nüscht: Kommt trotzdem hier noch mal:

ADELPHIE I

‹ nlat.-altgriech.: Aufzähllust › pathologischer Aufzähldrang, bei dem vom Patienten statt einfacher Nennung eines Begriffs vom Tausendsten ins Hundertstel gegagagangen wird, z. B. Nikolausjahrtausend, Nikolausjahrhundert, Nikolausjahrzehnt, Nikolausjahr, Nikolausmonat, Nikolauswoche, Nikolausausgaben, Nikolausnacht, Nikolausmorgen, Nikolausgaben, Nikolausmittag, Nikolausabend = Nikolaustag (2007 hätten spätestens dato Mein-, Dein- und Seinungen abge-, ver- und eingesandt werden müssen).

Zweitmeinung:

Aus mit dem Einsendeschluss
gegebenem Anlass ein weiterer

Hamborger Veerzeiler

Niko laust mich.
Niko laust du.
Und dich laust
Nikos Känguru.

Drittmeinung:

Einige Besserwisser hatten zwischenzeitlich Geburtstag (Glückwunsch! Jux & Tollerei!). Erwähnt sei hier indes der jüngste Überraschungsbambipreisträger und verdiente Bonvivant und Chansonnier des Volkes Johannes H. aus Amersfoort: Er wurde am 5. Dezember 104 Jahre alt und ist somit der älteste lebende Annual-Adelphist. Seine neueste Devise: »Es gibt zwei Leben nach dem Leben.« (Gerücht: Chanson sei im Entstehen, womöglich wieder dabei: Ex-Mannheim-Sohn Claus Eisenman.

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ADELPHIE II

… ist im Rahmen der allgemeinen Neid-Debatte und sofern man sich keinen Reim auf die Denkungen und Schränkungen des Herrn FacMan (»Vergessen Sie das Schoßhündchen der Prinzessin!« Hä? Höm.) macht, so definierbar:

Vulgo Adelphie:

Der alte Adel hatte nie
Ne Neigung zur Philosophie.
Man ritterte und raubte lieber,
Trieb Inzucht und war froh darüber,
Dass man verwandt war so mit Gatten,
Die selbst Knirps-Gene doppelt hatten
(Was, wenn man Ernst, den August sieht,
Auch üble Folgen nach sich zieht.).
Das blaue Blut war … Fragt nicht, wie!
Beim Vulgus hieß das Adelphie.

Zweitdeinung:

Nikoknausmaus vs. Ogino

Neulich Nacht kam in Knaus Haus
Die Nikolausmaus.
Da sprach sein Freund Ogino:
»Ich glaub, ich bin im Kino!
Bei unserer Methode -
Das wird hier doch nicht Mode?«
Da trollt’ sich aus dem Haus des Knaus
Die Nikolausmaus.

Drittseinung:

Weihnachtshartz VIII

Traurig spricht der Weihnachtsacht:
Ich komm nicht mehr zur Weihnachtsnacht.
Seit gestern Mittag um halb Zwölf
Hat meinen Job der Weihnachtself.

Und hoch

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