rulururu

post Karl S. und seine Neigung zur Selbstverstümmelung

Februar 17th, 2007

Abgelegt unter: Pön — Frolln Schmoll @ 20:01

Damit hattsch nu auch nicht gerechnet, dass der Herr FacMan
nu gleich der Pöme zwier auf die Besserwisserseite nimmt.

Es hat mich aber meine Neigung zur Selbstverstümmelung
ein drittes PönPöm gar nicht erst einsenden lassen:


Pön zur Nacht

Gemach der Pönigin - fein.

Der Pön in das hinein.

Wie schön, Pön!
Tritt näher - du eher denn er.

Pön: Stöhn! Eher ehern.
Und pönisch scheu. Ihm treu.

Birgst so bänglich dein Pönem!
Mich nicht wöhnen, mein Pön?

Nicht wöhnen meine Pönigin.
Doch nur ein Pön …

Tausendpönchen, wöhn mich!
Pöfehl!

Pön wöhnt.

Pönigin: Pönlein, bleib mein.

Der Pönig herein …

* * *

Wenns Ihnen denn mundet, stellen Sie es gern
in den SchmollWinkel. Vielleicht auch meine PÖN-
Definition, um meinen Link zu den Saniärspezis
ein wenig zu motivieren …

(Aber gern doch! Hier ist sie:)

pon.jpg

PÖN
Pön, der; -s, -e [sanitärgew.]; hinterer Zweithebel an der Einhebelmischbatterie für Handwaschtische. Durch Drücken auf den P. kann man den Waschbeckenstöpsel fernbedient öffnen, aber i.d.R. nur unzureichend schließen, sodass dies durchweg im direkten Extremitätenkontakt - Daumen, Ellenbogen, Knie o. Ä. - geschehen muss; geradezu widerlich.

Ceterum Censeo:

Für das Sanitärgewerbe gibt es ein Fachforum. Hier findet sich ein Thema, das zumindest einen Teil der inoffiziellen Berufsbezeichnung Gas - Wasser - Sch… relativ genau trifft. Auch Lürik flackert auf. Dieser Thread passt ganz wunderbar zur Einleitung der letzten Kurzweil-Gewinnerseite, in der Babette S. aus Hamburg Sinn und Unsinn ihres FrollnSchmollwinkels beschreibt. Der Geist weht, woher er will…

pon-1.jpg

Und hoch

post Können und Nichtkönnen

Februar 13th, 2007

Abgelegt unter: Allgemein — Frolln Schmoll @ 16:34

Werte Teuerste!

Ein wenig schwummerig wird mir schon, bei all den Identitäten, aber wenn ich richtig bin, wird Sie mein direkter Dank für die damalige Playlist nach den offiziellen Bekundungen hier nachgetragen vielleicht noch etwas erfreuen. Danke nochmal, es geht mir gut.

Erlauben Sie mir dennoch, in Ihr schwarzgrundiges Tun und Trachten dergestalt einzugreifen, dass ich Ihnen zu Ihrem Beitrag Ludwig M.s gar garstige Verunstümmelung mitteile, dass Sie sich nebst diesem Herrn auf eher makabrem Pfad bewegen. Warum?

Weil ebenjener Schobert genannte Wolfgang Schulz bereits 1992 plötzlich verstorben ist.
Sie werden sich also etwas schwer tun, die zweite Karriere der Beiden anzukurbeln! Es ist zwar nicht verboten, empfiehlt sich aber sicher eher nicht. Außerdem dürfte das erwähnte Reimwerk von Bungter/Frorath stammen.
Ob sie für den hinterbliebenen Herrn Lechleiter aktiv werden müssen? Ich weiß nicht. Vielleicht freut er sich, wenn Sie die CD “Hört mal her, ihr Zeitgenossen!” (Conträr Musik) erwerben, die er zusammen mit Pit Klein zu Ehren des Lebens und Werks von Fritz Graßhoff aufgenommen hat.

Vielleicht lohnt es sich, mal bei Wikipedia vorbeizugoogeln, wo unter “Schobert und Black” auch die Diskografie der beiden einsehbar ist. Bungter und Frorath sollten eher bei Amazon vertreten sein.

Beste Grüße aus dem Süden!
H. Erich F. aus Eisingen

Und hoch

post Karl S. sagt es treffender…

Februar 5th, 2007

Abgelegt unter: Schabotte — Frolln Schmoll @ 10:51

Schabotte, das; s, -s: Trennblatt zwischen handelsüblichen Schmelzkäsescheiben, das häufig mitgegessen wird, was geschmacklich keinen und ernährungsphysiologisch einen eher positiven Unterschied zur Käsescheibe ausmacht.

Und hoch

post In eigener Sache

Februar 4th, 2007

Abgelegt unter: Schabotte — Frolln Schmoll @ 12:32

Meine liebe Freundin Maren bat mich, meinen (genialen) Beitrag zum Thema “Schabotte” hier zu veröffentlichen, nachdem er dem gelegentlich geschätzten ehem. Hausmeister Konrad D. nicht gut genug war. Aber gern doch. Hier ist er:

Schabotten sind erlebte Witze, die im Moment des Erlebens alles andere als witzig sind, kurze Zeit später dafür umso mehr. So wie diese, die jüngst meiner lieben Freundin Maren H. aus H. widerfuhr: Die Dame saß eifigst konzentriert an ihrem Schreibtisch und ließ das permanente Geplauder ihrer Arbeitskollegin B. über sich hinwegrieseln, als sie die Erwähnung des Namens einer Jugendfreundin und späteren Bundestagsabgeordneten, nämlich Regula Schmidt aus Ihrer Hingabe riss. Auf die erstaunte Frage “Woher kennst Du die denn?” kam die verblüffende Antwort “Ist doch meine Schwester! Und es gab auch auch Rotkohl und Knödel.” Maren: “Aber Deine Schwester heißt doch E.!” B.: “Ja! Und sie kam zu Besuch und brachte Rehgulasch mit…” Auch schön, was meiner ehemaligen Chefin B. aus A. widerfuhr. Nach einer gemeinsam mit einem Herrn verbrachten Nacht erlaubte sich dieser ein paar Anmerkungen zum Interieur, wobei er besonders die ‘geile Nachtischlampe’ hervorhob. Frau B., die sich unverhofft mit ‘geile Nacht, du Schlampe’ angesprochen fühlte, führte darob den Herrn stante pede der Liste ihrer Verflossenen zu. Noch ein Schaböttchen? Gut, wenn Sie so lieb darum bitten: Ich fahndete einmal nach dem Verbleib meines Katers. Der diensthabende Gesetzeshüter nahm seine Aufgabe sehr ernst und füllte ein Formular aus. Fragen nach dem genauen Geburtsdatum, Familienstand und Arbeitsverhältnis begannen mich zu irritieren. Meine Antwort auf seine Bitte nach einer genauen Personenbeschreibung, “Na, wie die so aussehen, schwarz-weiß halt”, ließ nun wieder den wackeren Wachtmeister erbleichen. Es folgten Minuten eisigen Schweigens, ich hub noch mal ganz von vorn an und es stellte sich heraus, dass ich aufgrund genuschelter Aussprache oder eingeschränkten Hörvermögens meinen Herrn Vater als vermisst gemeldet hatte… Dies müsste hinreichend erklären, was unter Schabotten zu verstehen ist. Bei Bedarf habe ich noch mehr auf Lager.

Und hoch

ruldrurd
Powered by WordPress
Entries (RSS) and Comments (RSS)