rulururu

post Der Herr Kunstdirektor schützt die, die umfällt

August 9th, 2008

Abgelegt unter: Netsuke — Frolln Schmoll @ 00:14

NETSUKE. Da, wo das fast ausgestorbene Schlupfwesplein seinen Netsuke in den Blüten der Haifischmaulgürtelrose sammelt, seinen kleinen Babywesplein ein karges Abendbrot zu generieren, hat der Global-Baumfäll-Player sein Ziel erreicht: Die künstliche Herstellung dieses Heilhonigs monopolistisch zu gestalten.

Und hoch

post Jens B. schmollt und ist nicht zu besenftigen

Juli 5th, 2008

Abgelegt unter: Netsuke — Frolln Schmoll @ 12:59

Vorschlag:

Kurznachrichtenzeichensparmaßnahme für “nicht so ganz in Ordnung” (von ” net so okay”);

Zweitmeinung:

NE|TSU|KE die; -, -n hämische Schelte gegen einen
freundlichen Hinweisgeber, der auf kleine Unstimmigkeiten aufmerksam macht, oft gepaart mit grammatischen Fehlern

Also meine Damen und Herren Gewinnversendungsfeen, PHP-Zivilisten, Auswertungsassistenten und FacMänner, gern geschehen mit den kleinen Kriticken (sic!). Und demnächst bitte statt “Reperatur” mal “Reparatur” (von lat. reparare) schreiben, es sei denn, Sie wollten die Seite durchpflügen lassen. Dann aber besser Reperartur, gelle? Herr Facman haben sich aber noch sehr zurückgehalten. Wie das Gelächter, so der Fehler.

Denn wenn wir schon einmal dabei sind, habe ich gefälligst auch meinen Senf dazu gegeben und nicht nur einfach. (Sic! Siehe: “sofort seinen Senf in Form von „habt’s Euch sehr kurz gehalten dieses Mal. Es steht ja unerwartet wenig drin in der Gewinnerseite …”, ja, dann …”.) Als ob ich nichts besseres zu tun hätte…

Und hoch

post Bei Michael G. gehen die ehelichen Pflichten vor die Hunde

Juli 5th, 2008

Abgelegt unter: Netsuke — Frolln Schmoll @ 12:49

NETSUKE

Chinesisch für “Eisenbahn”, geht zurück auf die Einweihung der Deilthaler Eisenbahn von Kupferdreh-Hinsbeck (heute Stadt Essen) nach Nierenhof bei Langenberg (heute Stadt Velbert) durch Prinz Wilhelm, den Bruder des damaligen Königs, am 20.09.1831. Auf die Frage des chinesischen Gesandten “Bitte elklälen, was das sein?” wurde ihm geantwortet: “Na, dat is ne Zug, woll?” “Ah, Netsuke!”

NE-TSUKE

Höfliche Floskel, mit der man das traditionelle chinesische Gericht “TSUKE” (Hundehoden, in hauchdünne Scheiben geschnitten, mit Sojasoße und Gemüse im Wok zubereitet) ablehnt. Üblicherweise wird jedoch Zustimmung durch “Tsuke-Yaki!” signalisiert. In westlichen Ländern hat sich das Kastrieren von Rüden in der Restaurantküche (wegen frischer Zubereitung) nicht durchsetzen können, hier wird zumeist abgehangenes Rindfleisch verwendet. In wirklich guten China-Restaurants der kantonesischen Küche empfiehlt es sich allerdings, bei Bestellung die tatsächlich verarbeiteten Zutaten abzuklären.

NETSUKE

Japanisches Spielzeug für Erwachsene. Ursprünglich traditionelle japanische Potenzprothese: Eine kleine Matte aus Bambusstäbchen, um das schlaffe Glied gewickelt und mit einem Seidenband befestigt, musste bei sonst drohendem Gesichtsverlust mit anschließendem Harakiri als Zeichen guten Willens akzeptiert werden. Da die Samurai bei kriegsbedingt häufiger Abwesenheit ihr Netsuke als symbolischen Stellvertreter im Ehebett zurückzulassen pflegten, wurde wegen der praktischen Verwendbarkeit der Bambusrolle auch ohne angebundenen Ehegatten der Begriff schließlich allgemein für Dildos verwendet. Heute ist NETSUKE ein Gattungsbegriff für die Kombination aus Vibrator und Tamagotchi: das Spielzeug lässt sich nur bei regelmäßiger artgerechter Pflege und Fürsorge bestimmungsgemäß verwenden…

Hmmm, Herr G, wenn ich mir diesen letzten Vorschlag so vor dem geistigen Auge zergehen lasse und in Verbindung mit Ihrem unten stehenden Vorschlag zur korrekten Frollnansprache bringe, überlasse ich den Herrn wohl doch lieber gleich dem Harakiri und wende mich netsukenlos dem Suff zu…

(…) Denken Sie sich einen locus amoenus, ein Herr, der Ihr Wohlgefallen findet, flüstert beim Ohrläppchenknabbern so etwas wie “Du schönste Blüte im Garten der Lüste, Du Vallisneria, Du…”, und nun vergleichen Sie dies mit einem schulterklopfend hingeworfenen “Naa, Du alte Sumpfschraube!?” (zumal bei undeutlicher Aussprache auch Verwechselung mit dem hierzulande durchaus gängigen Attribut “Suffschraube” nicht auszuschließen wäre) (…)

Und hoch

post Arno Erich C. zum Thema “Verkehrssicherheit”

Juli 5th, 2008

Abgelegt unter: Netsuke — Frolln Schmoll @ 12:40

NETSUKE - Das kommt mir japanisch vor! Japanische Spezialvariante der Blutrache innerhalb eines Yakuza-Clans. Ein Yakuza, der einen Fehler gemacht hat, ist bekanntlich verpflichtet, zwecks Wiedergutmachung sich einen kleinen Finger abzuhacken und dem Boss zu schicken. Wenn aber der Boss seinen Vasallen zu Unrecht beschuldigt, ist er an der Reihe, zur Sühne für den Verlust des Vasallen-Kleinfingers sich selber etwas abzuschnippeln, nämlich den Schniedel, und diesen dem Vasallen zu übersenden. Kommt realiter nur äußerst selten vor, ist aber als theoretische Möglichkeit im japanischen Ehrenkodex vorgesehen.

Zweitmeinung:

Dem Schutz der Intimsphäre dienende Sicherheitsvorrichtung in japanischen Autos der Oberklasse, gegen einen nicht unerheblichen Aufpreis erhältlich. Eine winzige, versteckt angebrachte Videokamera registriert ständig die Bewegungen und das Verhalten der Insassen und vergleicht das aktuelle Bild mit den im Bordcomputer gespeicherten Bewegungsmustern. Sobald intime, das Paarungsverhalten einleitende Zärtlichkeiten erkannt werden, setzt der Computer den Sichtschutzmechanismus in Gang: Die unsichtbar in allen Scheiben eingelassenen Flüssigkristallschichten werden auf “Dunkel” geschaltet und färben die Scheiben binnen 5 Millisekunden pechschwarz. Mit lückenlosem Übergang flammt die Innenbeleuchtung auf, damit die Insassen nicht im Finstern herumtappen bzw. -fummeln müssen.

Drittmeinung:

Durchblicklücke an Kimonos japanischer Prostituierter. Erleichtert dem Kunden die Entscheidung für die Dame seiner Wahl durch die Möglichkeit, einen diskreten Blick “zwischen die Herzen” zu werfen. Die Netsuke gibt es in drei Ausführungsformen: Offen, Netz und Chiffon (siehe: Chiffonade).

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post Lürikmeister Karl S. auf der Suke nach einem Üksten Lürik

Juli 5th, 2008

Abgelegt unter: Netsuke — Frolln Schmoll @ 12:34

Vorschlag:

Schluckab; Überwindung des unter Lürikern verbreiteten Lesungsschluckaufs (Súke) durch meditative Konzentration oder externe Ablenkung; der verdiente Anthropologe Vicco von Bülow hat den Wandel von Súke zu Netsuke und vice versa hier beispielhaft dokumentiert.

Meinzweitung:

Angebissene Lürik darf (an der
Elbe Auen zumindest) nicht
schnöde herumliegen. Deshalb
hier vollverständicht:

krawehl, krawehl!

krawehl, krawehl!
taubtrüber ginst am musenhain
trübtauber hain am musenginst
krawehl, krawehl!

krawehl, krawehl!
gintrüber sam must taubenhain
haitauber mann trübt musegins
krawehl, krawehl!

krawehl, krawehl!
taubrübe amt grinst husenmain
trübhaimer gin staubt musen an
krawehl, krawehl!
krawehl, krawohl.

[Indes verdichte sich der
Verdacht, dass hier nur
scheinbar ein serbophiler
Großdichter durchzuscheinen
scheint …]

Vorschlag:

Politisches Lautgedicht (südd.), das dereinst der Jandl der CSU und wirkl. Lürikmeister perfekt* vorzutragen wusste.

*

Meinzweingut:

Üksten!
Suke
Netsuke
Garnetsuke
Nimmernetsuke
Garnimmernetsuke
Garnimmermehrnetsuke
Garnienimmermehrnetsuke
Garnienichtnimmermehrnetsuke -> Üksten!
Netmehrgarnierkniesummer
Immermehrgarnetnukes
Kennetimmersugar
Kummernetisen
Getarsnuke
Sektune
Uske:
Üksten!

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