rulururu

post Alno Elich C. gibt Gast

April 11th, 2008

Abgelegt unter: Molalität — Frolln Schmoll @ 21:25

Verehrtes Frolln Schmoll! Erstmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Duden-Gewinn, den ich Ihnen von ganzem Herzen gönne. (Danke, Herr C.!) Einen kleinen Abschnitt meiner Molalität geruhten Seine Hochwohlgeboren, der FacMan zu Mannheim, ja zu zitieren. Hier nun lege ich Ihnen meinen vollständigen Beitrag ans Herz wie folgt:

MOLALITÄT: Von engl. mole = Maulwurf. Molalität bedeutet “Maulwürfigkeit”, also maulwurfsähnliches Verhalten. Maßeinheit für die Tarnfähigkeit von Spionen, die unerkannt in Feindesland leben, bis ein auf geheimen Wegen übermitteltes Signal ihre Agententätigkeit auslöst. Für Dienste dieser Art werden ausschließlich Persönlichkeiten mit hohem Molalitäts-Index ausgewählt und in streng geheimen Trainingslagern auf ihre Aufgaben vorbereitet. Allzu weit her kann es jedoch mit der Geheimhaltung nicht sein, denn wie könnte sonst der Normalbürger überhaupt Kenntnis von so etwas erlangen?

Zweitmeinung:

Maßeinheit für die Härte, Länge und Ausdauer der MoLa (Morgenlatte). Auf selbige bezog ein chinesischer Gastgeber irrtümlich die Frage seines westlichen Gastes nach politischer Freiheit in China: “Do you have elections?”, die der Chinese mit “Oh yes, Mistel, evely molning!” beantwortete.

Drittmeinung:

Lalität ist die gesangliche Verfassung oder Befindlichkeit eines Sängers. Auf den jeweiligen Wochentag bezogen spricht man am Sonntag von der Solalität, am Montag von der Molalität, am Dienstag von der Dilalität, am Mittwoch von der Milalität, am Donnerstag von der Dolalität, am Freitag von der Frelalität und am Samstag von der Salalität. Wenn der Sänger/die Sängerin am Samstag oder Sonntag einen anstrengenden Gesangsabend hatte, ist es mit der Molalität weniger gut bestellt als nach einem geruh- und erholsamen Wochenende.

Und hoch

ruldrurd
« Vorherige SeiteNächste Seite »
ruldrurd
ruldrurd

  • WP
  • ruldrurd
    Powered by WordPress
    Entries (RSS) and Comments (RSS)