rulururu

post Michael G. schiebt noch einen nach…

Juli 11th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 22:07

LAKSCHMI: stylisches Haarpflegeprodukt, das in Bollywood-Produktionen für festen Sitz der tiefschwarzen Haare sorgt, geniest auf dem Subkontinent als “must have” der Stars Kultstatus.
Eine ganze Reihe von nachgeschobenen Körperpflegeprodukten wie LakRitze für sie, LakAi für ihn oder LakMus als Babynahrung konnten allerdings nicht an den Erfolg des Originals anknüpfen.

Und hoch

post Arno Erich C. will mitmixen…

März 14th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 21:57

LAKSCHMI:

Dem Alkohol entsprungene Verballhornung durch den Anagrammdichter und Edeltrinker Gotthold P. in der Bar “Zum grünen Schluckspecht”. Und das kam so: “Charly, meine Olle ist abgehauen!”, sprach Gotthold den Mann an, mit bürgerlichem Namen Carl Söderbrink geheißen, der unter dem Künstlernamen Charly den Beruf des Barkeepers ausübte und nebenberuflich als Beichtvater für einsame oder unglückliche Gäste wirkte und werkelte. Doch noch bevor Charly ein bedauernd-mitleidiges “Oh!” ausstoßen konnte, schnitt Gotthold ihm mit einem energischen Wink die Rede ab: “Warte, das ist noch gar nix, das Schlimme kommt ja noch: Sie hat mir ‘ne Mail geschrieben, in der sie mir androht, zurückzukommen! Mix mir irgendwas Bärenstarkes, damit ich die Olle und all den anderen Kram für ‘ne Weile vergessen kann!” Charly tat sein Bestes: Er mischte Whisky, Wodka, Cognac, Himbeergeist, Kirschwasser, Williams-Birnenbrand, Tequila, Rum, Escorial, Chartreuse und schließlich noch einen Schwapp Fernet-Branca, schüttelte alles durch wie ein Besessener, schenkte ein und reichte Gotthold das Glas mit der Bemerkung: “Hier hab ich dir einen schönen Alk-Misch gemacht, wohl bekomm’s!” Er vertiefte sich in seinen Cocktail, der ausgereicht hätte, einen ausgewachsenen Grizzly ins Nirwana zu schicken. Doch Gotthold brauchte mehr. “Charly, das issn prima Gesöff, dein Malschki, äh, Alschmik, Schamlik, Schlakim, nee, Lakschmi … Machsse mir noch so einen? Dann bisse der besse … der bessste Charly vonne Welt!” Charly setzte seine ganze Kunst ein. “Lakschmi” hatte Gotthold alkohol- und anagrammselig gelallt. Das inspirierte ihn zu einer indischen Variante, mit der er sich selber übertraf: Er garnierte das Getränk noch mit einer Mangoscheibe und streute extrascharfes Currypulver über das Ganze. Diesen Trank intus habend, glitt Gotthold endgültig ins Land der Träume hinüber. Die neue Kreation “Lakschmi” jedoch trat ihren Siegeszug durch alle Bars der Welt an.

Zweitmeinung:

Als suggestive Frage formulierte Aufforderung einer schönen Freiburgerin an ihren Ehemann, Lebensgefährten oder Geliebten, ihr die Zehennägel zu lackieren: “La(c)ksch’ mi d’Nägel, Schatz?”

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post Karl S. wettert gegen Nahrhaftes

März 14th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 19:46

Vorschlag:

Laktosehaltiger Zucht- und Nährschleim für menschliche Darmbakterien (vulgo: Milchkot), der verdünnt aus maßlos überteuerten Plastikfläschchen von einem gewissen
Wetterdarsteller öffentlich gegen Honorar genossen wird; von genervten TV-Zusehern wird jener Bildschirmverschleimer nur noch »Zwerg Kackelmann« genannt.

(Ich weiß, ich weiß: war schon auf den Gelben Seiten! Aber wenn doch die schmolle Sonne prallt, und der egoistische FacMan mir sowieso nie ein Lürikmeisterliches Gedicht abgibt! Und überhaupt! Was rechtfertige ich mich eigentlich? Ist schließlich meine Seite! Und ich will Lürikmeister!)

Da isser:

Zweitmeinung:

Lakschmen und Kolakschmen der Milchtierzüchter II

Der Butterkuh (Frühlingsschkandal)

Zwerg Kackelmann, Zwerg Kackelmann
sagt andres Weidewetter an:

So für so Metereologen
würde es bald recht bezogen.
Doch grade prallt die schmolle Sonne
Noch auf ein Lakschmi voller Wonne.

Der Butterkuh brüllt freudevoll
Weil ihm dies Lakschmi plutsch entquoll.
Es ist ein Lakschmi groß und prächtig.
Das freut den Butterkuh gar mächtig.

Mit ihm brüllt Gatte Fucking Bull
Und muht, es sei ganz wonderful,
Dass seinem Gatten prächtig toll
Dies Lakschmi groß und schön entschwoll.

Der Lakschmikäfer eilt herbei:
Er legt ins Lakschmi Ei um Ei
Auf dass er mählich sich vermehre
Zu einem Lakschmikäferheere.

Noch ist der Frühling jung und frisch
Und nächtens fröstelnd windelisch.
Die kleinen Lakschmikäfermaden:
Im Freien kämen sie zu Schaden.

Im Lakschmi doch ists warm geschützt,
Was Lakschmikäfermaden nützt.
Auch nährt das Lakschmi voller Gnaden
Die ringlig-bleichen Käfermaden.

Doch tritt - wie sollt es anders sein -
Zwerg Kackelmann ins Lakschmi rein.
Stockt. Steckt voll drin. Bis zu den Hüften.
(Manch Made mags ein wenig lüften.)

Da geht wutschnaubend Kackelmann.
Sagt rachedurstig Schneesturm an,
Auch Fröste, dass die Schwarten krachen!
(Im Lakschmi hört man Maden lachen …)

Für einen Metereologen
ist so was ziemlich ungezogen:
Man sagt kein falsches Wetter an,
Zwerg Kackelmann, Zwerg Kackelmann!

Es sieht und hört dem mulmend zu
Der Buttermuh, der Mutterbuh.

Und hoch

post Von wegen, Herr Jens B.!

März 14th, 2008

Abgelegt unter: Lakschmi — Frolln Schmoll @ 19:39

Mehr werde ich in dieser Woche nicht herbeitragen.”

Ha!

Und was ist mit:

einziges eidgenössisches Nationalgericht mit Fischgehalt (dt.: Lachsmus); Nebenprodukt der Bircherschen Experimente zur Erfindung des Müesli; bei Verwendung des Bleuchâtel-Lachs dank dessen Anfälligkeit für Flechten jeder Art auffällig blauviolett gefärbt; in billigen Restaurants wird das vom Thailachs kräftig rote Gericht an Stelle der üblichen zehnprozentigen Magermilch mit Lackmusmilch zubereitet, um die Färbung nachzuahmen

?
Und wenn das jetzt Herr Gerd L. aus Dresden liest? Der wird Ihnen aber was erzählen!

Und hoch

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