rulururu

post Kunstdirektor Wernère “Dewi” D. macht dem Meister lürisch Konkurrenz

Juli 26th, 2008

Abgelegt unter: Kamangah, Katexochen — Frolln Schmoll @ 13:19

Adalbert von Katexochen
blamierte sich bis auf die Knochen,
als er seiner Pfrau gestand,
dass er Pflaschen besser pfand.


Neues aus dem Reich der Fabel:
Kain erschlug den Bruder Abel
ganz ohne Elektrokabel.
In Wirklichkeit war Abel übel,
statt eines Kabels war’s ein Dübel.
Den Rest, ihr werdet es nicht fassen,
kamangahtrost links liegen lassen.

Und hoch

post Auch Michael G. ballt den Fuß

Juni 1st, 2008

Abgelegt unter: Kamangah — Frolln Schmoll @ 11:26

KAMANGAH: Ahmadou Kamangah machte auf sich aufmerksam, als er 13-jährig seinen Verein “Réunion Samatiguila” (am Oberlauf des Baoulé gelegen) mit 42 Saisontreffern quasi im Alleingang in die 2. ivorische Liga schoss. Nach kurzem Aufenthalt in der Hauptstadt Yamoussoukro (wo er allerdings statt des versprochenen Gehalts von 150.000 CFA-Francs - etwa 228,67 € - lediglich ein Paar gebrauchte Fußballschuhe erhielt) wurde er für 80.000 € Ablöse von den Stuttgarter Kickers engagiert. Allerdings hat die FIFA die Freigabe noch nicht erteilt, da sich der deutsche Verein weigert, die üblichen “Tantieme” von 86% der Ablöse an die Gattin des Staatspräsidenten zu überweisen.

Zweitmeinung:
Auf Jamaika spielt sich das Familienleben wesentlich im Freien ab (wobei klimatische Rahmenbedingungen wie auch beengte Wohnverhältnisse der breiten Masse sicherlich ausschlaggebende Faktoren sind). Von daher hat der Ruf der Mütter “Kommt essen!” etwa die Funktion des Gongs auf englischen Landsitzen, der Pausenklingel einer Schule oder der Sirene in gewissen Fabriken. Im “Patois” (Jamaikanisch-Kreolische Sprache) wurde aus englisch “come” und französisch “manger” ein zusammengezogenes “KAMANGAH!”…

Und hoch

post Lürikmeister Karl S. zieht ein Schluss-H

Januar 10th, 2008

Abgelegt unter: Kamangah — Frolln Schmoll @ 08:41

Vorschlag:

H: tasmanischer Spitznasenhüpfbeutler (vulgo: Bilby);
bilby.gif

hier ist das seltene Tier abgebildet in demutsvoller Erwartung des Wegfalls des Schluss-h in den neuen DUDEN-Wörterbüchern, was seinem Mitbeutler Känguru dem allgemeinen (sic!) Sprachgebrauch folgend bereits widerfahren ist (Harrharr! Ick lachmaschlapp! War dat nu die Kuminko oder die GfdS, die da die Sprache allgemein gebrauchten? KänguruH - das ging doch man gaaahnich. Nun ist die Menschheit reicher weil um ein Känguru-h ärmer. Bruuuhahahaha!).

Zweitmeinung:

Zweitmeinlichkeit: Lied. Ehrlich.
{Wandernachts con Kamangah}

Gipfüberall Kän
Guru.
Wipfallin
Sprühdu ruh
Kamangah auch;
Schwög weildim lade!
Bart belnur wade
Reduhu sauch.

Vorschlag:

Karlsruhe-Mannheimer Gemütlichkeits-Arbeitshaltung; von Mannheimer �> Nerds und sonstigen FacMen durch Großbrückentagebau eingeführte Besserwisser-Zwangsentspannungsphase nach dem Jahreswechsel: Karl S. hat seine Ruhe und verschiebt alle lührischen Vorhaben aufs Wochenende; die FacManschaft wird durch Besserwisserergüsse aller Art erst am Montag in wohl wohlerholtem Zustand belästigt (Schi Heil- und Beinbruch! S. a. »Nachrichten aus der Schifahrt«).

Dieser Definition entspricht die Tatsache, dass man es in der Residenz für nötig hält, trotz des montäglichen Eisendeschluchses erst am Freitag - wahrscheinlich wieder spät (sic!) - eine neue Gewinnerseite abzusondern.

Zweitmeinung:

Zweitmein- und -beinung:

Nachrichten aus der Schifahrt

Die Pisten drobn in Hinterzarten
vertragen nur die Winterharten.
Gewartet kaum von Pistenwarten
entsteht hier Unbill aller Arten.

Am Morgen ist es viel zu kalt.
Zu Glatteis wird die Piste bald.
Am Mittag bricht man sich ein Bein.
Viel später gipst mans einem ein.

Vorerst liegt man im Streckverband,
Der Schmerz raubt einem den Verstand.
Die Liebste pflegt des Après-Ski
Und Pistenwarte, fragt nicht wie!

Man selbst kriegt nich mal Jagertee,
Da tut die Seele doppelt weh.
Dann wird man auch noch operiert.
Viel Edelstahl wird appliziert.

Drauf kann man bald an Krücken gehn.
Bei Glätte ist das nicht so schön.
Da reist frustriert man fort vom Ort:
Verruiniert durch Wintersport.

Moral:

Seid Ihr nicht von den Winterharten
So fahrt nie nich nach Hinterzarten.
Denn auf viel Unbill aller Arten
könnt ihr bei solchen Pisten warten.

Und hoch

post Die seltsamen Symbiosen des Arno Eric C.

Januar 10th, 2008

Abgelegt unter: Kamangah — Frolln Schmoll @ 08:30

(Kommunikation): Verehrtes Frolln Schmoll, hiermit legen ich Ihnen meine entstümmelte Erst-, Zweit- und Drittmeinung zu Füßen und ans Herz. (Ende der Kommunikation)

KAMANGAH: Drohruf eines bösartigen menschenfressenden Dämons im entlegensten Winkel des tiefsten Urwaldes von Katanga. Diesen Ruf stößt er aus, sobald er einen Menschen wahrnimmt und im nächsten Moment verschlingt. Der Ruf wurde bald auch sein Name, unter dem er seitdem bei der einheimischen Bevölkerung ebenso bekannt wie gefürchtet ist. Noch kein Medizinmann oder Stammeszauberer hat je etwas gegen den Dämon ausrichten können - sie wollen es auch gar nicht, weil sie nämlich seine Komplizen sind: Sie führen ihm immer wieder Beute zu, von der sie dann einen Happen leckeres Menschenfleisch abbekommen. Und wer wird schon freiwillig auf so eine lukrative Symbiose verzichten wollen?

Zweitmeinung: “Do you have mangas?” fragte ein japanischer Tourist den Inhaber eines Zeitschrftenkiosks in Prien (Oberbayern). Der Kiosk-Inhaber antwortete lakonisch: “Na, mir hom kaa Manga!”

Drittmeinung: Besonders hoch bewertete Figur bei den alljährlich in Indien stattfindenden Kamasutra-Kunstpoppmeisterschaften, nämlich eine schraubensaltoförmige Synchron-Rückwärts-Überkugelung beider Partner in der entscheidenden Endphase. Wenn ein Paar den doppelten Kamangah schafft, hat es gute Chancen, von der Jury die Bestnote (sex Punkte) zu bekommen.

Und hoch

post Höchste Aufregung bei Herrn Jens B.

Januar 9th, 2008

Abgelegt unter: Kamangah — Frolln Schmoll @ 19:29

1.

(sprich: Kam-an-g-hach)

Die Legende von ~.

Der Tyrann eines sabischen Dorfes erlag dem tödlichen Hauch eines seiner Untergebenen. Als Ursache wird heute ein Pesterreger vermutet. Mangels verwertbarer Überreste des Herrschers konnten Wissenschaftler dies aber noch nicht bestätigen. Nicht einmal, ob es den Tyrannen je gab.

2.

Asiatische Echauffage. Ähnlich höchst modernen Ausrufen wie: Chakkah!
Nur eben höchst aufgeregt.

3.

Bevor ich es vergesse:

Geehrter Ludwig M. und geehrt’s Frolln S.,

es ist mir eine Ehre und ein Bedürfnis in Ihren Kanon einzustimmen und zu verkünden: Als ich das anregte, wurde es keines Wörtleinchens gewürdigt! Doch fänd ich’s erfreulich. Was? Na das dritte Feld.

Siehe!

Fr., 26 Okt. 2007, 10:27:46 MESZ

[Ein verspäteter Jettatore…]

“P.S.: Ich wünsche mir ein Häkchen, mit dem der geneigte Besserwisser - der aufrechte auch - sogleich einer Weiterleitung unverwursteter und unverwüsteter Beiträge an das geehrte Frolln S[. d. Verf.] zustimmen kann. Dieviert- bis sechstplatzierten könnten dann umgehend in deren Winkel zeigen, was sie sich geleistet haben. [Genügt, der Verf.]”

(Datt stümpt! Datt hat er gesagt, der Herr B.!
Hat ihm nur nüscht genützt. Genauso wenig wie den anderen Abstimmern.
Hat doch der Herr FacMan diese Kollektivbitte schnöde ignoriert! Irgendwelche Vorschläge?
gez. datt Frolln Schmoll)

4.

gestauchtes Beiboot mit doppeltem Rumpf, technisch und sprachlich abgeleitet vom großen ungestauchten Original, dem Katamarangah

5.

… müde. Und habe außerdem folgende Zweitmeinung:

Nicht nur die Zeit ist schnellebig geworden, sondern auch die Krankheiten und die Sprache. Deshalb heißt es heute nur noch kurz “KAMANGAH!”, wo es zu Zeiten Friedrichs des Zweiten noch geheißen hätte: “Nun schauen Sie sich des jungen Herrn Katarrh mal an da!”

Gute Besserung demselben.

Und hoch

ruldrurd
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