rulururu

post Kunstdirektor Wernère “Dewi” D. kennt Alternativen zur EM

Juni 27th, 2008

Abgelegt unter: Jettatore — Frolln Schmoll @ 08:33

Im alten Rom, wo sonst, öffneten die Jettatore die Fallgitter, um den Löwen freien Eintritt in die Arena des Kolosseums zu gewähren, um von 50000 Zuschauern zu Tode bewundert zu werden. Dieser Beruf gehšrte zu den gefährlichsten des Altertums, zogen es doch die ausgehungerten Löwen häufig genug vor, die Arena zu verschmähen und sich am Eingang an den Jettatoren zu laben.

Und hoch

post Jens B., zum zweiten Mal zu spät…

November 14th, 2007

Abgelegt unter: Jettatore — Frolln Schmoll @ 21:49

Uuups…

Da habe ich den armen Herrn B. ganz unverdient gleich zweimal totalverstümmelt.
Tut mir Leid. Wie Sie diesem Beweisfoto entnehmen können, bekomme ich ungleich mehr Spam als der gelegentlich geehrte FacMan.

spam.jpg

Nur ein einziger ernstzunehmender Beitrag! Und dabei handelt es sich nicht einmal um meinen leiblichen Onkel…
Aber nun zu Herrn B.:

Und nun noch ein Eingesandt, dass ich am vorvergangenen Freitag fertigte.
Als ich begann es einzutippen, stand bei mir noch JETTATORE zur
Beantwortung. Das war so zehn nach 10. WIe Sie erkennen können, muss es
beim FacMan schon als Almukantarat angekommen sein:

Subject: Mein Beitrag für das Duden Besserwisserspiel (ALMUKANTARAT)
From: “Duden Besserwisserspiel”
Date: Fri, 26 Oct 2007 10:27:46 +0200 (CEST)

Vorschlag:
Ein kleiner italienischer Wirbelwind, entsteht vornehmlich an der
Adriaküste, schleicht sich bei Nacht und Nebel über die Alpen (meist
Brenner und irgendwelche gefährlichen Tunnel) und dann schlägt er mitten
in Deutschland zu. Naja, mitten in, dort im Rhein-Main-Gebiet eben. Da
reißt er alle Gedanken mit sich, vornehmlich die großartigen, und
schleudert sie sonstwo hin.

Zweitmeinung:
Dio mio, che cose? Ancora jettatore? Dove è la nuova parola? Perso?
Annegato dai venti leggendari di jettatore è stata. So denke ich denn
seit eben, daß dieser berühmte und berüchtigte kleine italienische
Jettatore-Wirbelwind es hinweggefegt hat. Er taucht ja mit höllischer
Geschwindigkeit jäh und unvermittelt auf und reißt allen Unfug mit sich,
den er finden kann. Offensichtlich war das neue zu erklärende Wort für
die heute startende Runde nicht niet- und nagelfest gefügt.

P.S.: Ich wünsche mir ein Häkchen, mit dem der geneigte Besserwisser -
der aufrechte auch - sogleich einer Weiterleitung unverwursteter und
unverwüsteter Beiträge an das geehrte Frolln Schmoll zustimmen kann. Die
viert- bis sechstplatzierten könnten dann umgehend in deren Winkel
zeigen, was sie sich geleistet haben. (Ich also vermutlich sehr
selten…)

Und hoch

post Gewinner Jens B., diesmal völlig von der Rolle

Oktober 31st, 2007

Abgelegt unter: Jettatore — Frolln Schmoll @ 09:38

Mit seiner Erstmeinung hat es der Herr Jens B. ja diesmal in die Charts geschafft. Gratuliere!

Aber er hat auch eine

Zweitmeinung:

Vom Französischen “Je t’ tatore.” - eine alltagssprachliche Floskel im französisch beeinflußten Raum um Wanne-Eikel. Etwa: “Ich werde Dich tat(t)ieren.” Was des Tattierens genau sein soll, ist heute unbekannt. Einen Hinweis gibt nur die Geschichte: Die Floskel geht zurück auf Conrad von Strünkede, dem es durch geschicktes Selbiges 1717 gelang, das Gut Gosewinkel in den Dorneburger Besitz zu bringen (siehe http://www.gfh-wan.de/ -> Projekte Dorneburg oder direkt http://www.gfh-wan.de/html/tafel02.htm*). Die Kinder hatten die Fähigkeit wohl nicht geerbt, und so ging die Dorneburg gut sechzig Jahre später in Konkurs.

* Für einen Verweis in die Tiefe der Seite (-> Bariton, vgl. Muton etc.) bitte ich die Erlaubnis des Vereins einzuholen, die ich nicht habe.

(Ich denke ja gar nicht daran! Ihr Text - Ihre Erlaubnis bzw. deren Versäumnis!)

P.S.: Es ist entdeckt, das konkurrierende Café Kurzweil: http://kurzweil.blog.de/

P.P.S.: “Als Besserwisser sollten Sie es eigentlich besser wissen und alle mit einem * gekennzeichneten Felder ausfüllen.” Jaja.

Zudem wagte ich mich noch folgenden Kommentar und gewann trotzdem (!):

Vorschlag:
“Wieso darf eigentlich irgendein VW-Fahrer seine Ehefrau (die von Ihnen so genannte Klor-Olle) auf der Hutablage mitnehmen? Daß er rechts ranfahren muß, halte ich für das Mindeste. Hoffentlich entsprang diese Aufforderung dem Munde eines Polizisten!”

Zweitmeinung: (Meiner Zählung nach mindestens die vierte…)
“Nie wird ein VW auch nur Fußball spielen, geschweige denn verwandeln. Jedenfalls käme der Fahrer für das Verhalten mit der Klorollen hinter eben jene Jettatore. Auf Lebenszeit. Nichts mit schwedischen Gardinen!”

Fragen Sie mich nicht, was ich damit meinte…

Herzlichst,

B.

Und hoch

post Arno Erich C. jettet ins Guinness-Buch

Oktober 27th, 2007

Abgelegt unter: Jettatore — Frolln Schmoll @ 10:45

Sehr verehrtes Frolln Schmoll,
leider hat der FacMan meinen Beitrag zum Jettatore nur in höchst verstümmelter Form sozusagen nur marginal erwähnt. Deshalb bitte ich Sie höflichst, mein Geschreibsel an dieser Stelle in vollem Umfang dem geschätzten Publico zu offenbaren.

Jettatore: Musiker, der für das neue Musiktempo des 21.Jahrhunderts besonders qualifiziert ist: das Jettato, das rasend schnelle Herunterspielen klassischer Symphonien im Düsenjägertempo (mit Nachbrenner: Jettatissimo). Jettato hat die vierfache Geschwindigkeit von Prestissimo, dem bisher schnellsten bekannten Tempo, Jettatissimo entspricht dem achtfachen Prestissimo. Das Jettato bedeutet zwar eine krasse Vergewaltigung des Geistes der Musik, aber der furios dirigierende Jettatore hat nur ein Ziel vor Augen: Mit nur 20 Minuten für Beethovens Neunte ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen.

Zweitmeinung: Italienischer Jet-Tattoo-Fachmann (Kurzschreibweise), speziell ausgebildet für das Tätowieren von Düsenflugzeugen auf jede vom Kunden gewünschte Hautpartie.

Und hoch

post Der Herr Lürikmeister Karl S. entfernt Flüüüüüügel…

Oktober 26th, 2007

Abgelegt unter: Jettatore — Frolln Schmoll @ 22:55

JETTATORE

Fluginsektenflügelentferner (urspr. Ital.), der insbesondere in der Tiefkühlmottenindustrie Australiens derzeit eine wichtige Rolle spielt.

Und hoch

post Der nur bedingt Mann gewordene Jesper H. offeriert seine delikate Jespertore

Oktober 26th, 2007

Abgelegt unter: Jettatore — Frolln Schmoll @ 19:27

Jettatore, eine besonders schmackhafte Porreemarmelade. Dargereicht in Burkina Faso zur Mannwerdung der Knaben.
Gesprochen: Ye [Knacklaut] tatt [Zischlaut] ore

Wobei “ore” nur ein Ausruf ist, um auf Deliziösität hinzuweisen (Der Marmelade, wohlgemerkt, nicht der Knaben!)

Und hoch

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