rulururu

post Na gut…

August 21st, 2007

Abgelegt unter: Maschansker — Frolln Schmoll @ 12:42

Da Sie ja anscheinend alle ins Sommerloch gefallen sind und es ja nicht angeht, dass nur noch Jens B. und Arno Erich C. in der Letztveröffentlichungsliste stehen und natürlich, weil Herr Karl S. mich seinerzeit darum gebeten hat (wobei ich anmerken muss, dass ich diesem Wunsch prompt nachkam!), hier also mal wieder was aus dem Frollnschen Archiv (natürlich ohne jeden aktuellen Bezug! Also wirklich nicht!):

Maschansker wird der einzig überlebende Floh nach einer umfangreichen und brutalen Giftattacke auf sämtliche im Haus befindlichen Gegenstände und Katzen und deren zahlreiche ungebetenen Freunde aus dem Hinterhof genannt.

Der Maschansker zeichnet sich durch zähen (und erfolgreichen) Überlebenswillen aus, der es ihm ermöglicht, mitunter montelang ohne Nahrung, Blut und Atemluft in der einzigen Faser des Teppichs, die der Giftattacke entronnen ist, zu überdauern, bis eine der wohnungseigenen Katzen oder derer zahlreichen ungebetenen Freunde aus dem Hinterhof die Maschanska aus der Nachbarswohnung hereinträgt.

Dann indes gibt der Maschansker seine bis dato geübte Zurückhaltung auf und vermehrt sich hemmungslos und zur Freude sämtlicher legitimer und ungebetener Katzen, wobei er natürlich seinen Status als Maschansker einbüßt und sich fortan wieder ganz banal „Floh“ nennen muss, was ihm allerdings gemeinhin schnurzegal zu sein scheint.

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich mir alles Wissen über den Maschansker als solchen, seine Aufzucht und Pflege, im Fernstudium angeeignet habe, und nicht etwa aus eigener Erfahrung spreche. Ehrlich. In meiner Wohnung gibt es keinen Maschansker. Nicht einen einzigen. Und nur ganz wenig Katzen. Und auch nicht viele von deren ungebetenen Freunden. Wirklich nicht. Also, dass müsst Ihr mir glauben. Ich würde das sonst nicht so sagen. Ganz im Ernst.

Und hoch

post Nochen Gedicht von Kunstdirektor Wernère “Dewi” D. aus S.

Juli 30th, 2007

Abgelegt unter: Maschansker, Gagistin, Mudlumps — Frolln Schmoll @ 15:18

Maschansker. Massenflucht, hervorgerufen durch ein handgranatenähnliches Gebäck, das auf Weihnachtsmärkten sprichwörtlich der Renner ist.

Gagistin. Neuestes Unprodukt zur Förderung der schmerzfreien Comedy-Gesellschaft. Raab nimmt es, Pocher nimmt es, Kalkoffe nimmt es. Führt zur sofortigem Grimassenzwang, wenn Kamera in der Nähe ist. Eigentlich ein Placebo. In Wirklichkeit leiden die oben erwähnten am Tourette-Syndrom, das Gott sei Dank als unheilbar gilt.

Mudlumps. Eine Sprachkreation von Dr. Erika Fuchs. So heißt das Geräusch, das in der Sprechblase steht, wenn Onkel Dagobert vom Dreimeterbrett kopfüber in sein Bargeld springt.

Und hoch

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