rulururu

post Herr Arno-Erich C. aus C.-R. kreidet an

Juli 16th, 2007

Abgelegt unter: Kridar — Frolln Schmoll @ 08:27

Ein Kridar ist bekanntlich ein Lehrer, der viel Kreide verbraucht, weil er im Unterricht immer die Tafeln vollschreibt, viel mehr und viel schneller, als seine Schüler abschreiben können. Wenn der Hausmeister gerade keine Kreide mehr hat, weil sie so schnell verbraucht wurde, ist der Kridar darauf angewiesen, sich aus dem Lehrer-Netzwerk “Al-Kreida” neue Kreide zu beschaffen. Er sollte dafür aber im voraus ein Kreide-Abonnement abschließen.

Und hoch

post Märchenonkel Jens B. aus L. schreit in den höchsten Tönen auf

Juni 22nd, 2007

Abgelegt unter: Kridar — Frolln Schmoll @ 19:08

„Und den Einsendeschluß”, haut sich Jens B. aus Leipzig selbst auf die Schulter, „habe ich auch wieder eingehalten”. Schon, allerdings nicht die banalste Regel der neuen Rechtschreibung*. Und warum kommen Sie dann noch hinterher mit „da mir in der Gerichtsverhandlung heute morgen aber auffiel, was wirklich dahintersteckt, musste ich mich einmal kurz in der Nachspielzeit äußern”?*

* Das klärt sich dann bei der Preisgabe der nächsten Einsendung. Solange bitte ich, meine Kridar zu beachten - es sind mehrere:

1.
Vorschlag:

Verzweifelter Aufschrei eines Eidgenossen über dessen Vermögen soeben das Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

Zweitmeinung:

In Ermangelung besseren Wissens und wider selbiges erlaube ich mir eine Anlehnung an allseits bekannte und jedermanns Bearbeitung zugängliche Einträge in öffentlichen Lexika. Ich hoffe auf anprangernde Erwähnung… (Zumindest habe ich mich bemüht, nicht die wahre Bedeutung wiederzugeben. Und den Einsendeschluß habe ich auch wieder eingehalten.)

2.
Vorschlag (2)
, aus der Nachspielzeit, Anm. des Einsenders]:

Bezeichnung für die Stimmlage des immer gleichen Wolfs in allen Märchen in denen er zur Vortäuschung fremder Stimmen unglaubliche Mengen an Calciumcarbonat zu sich nimmt.

Zweitmeinung:

Es herrscht erneut Meinungsfreiheit. Da mir in der Gerichtsverhandlung heute morgen aber auffiel, was wirklich dahintersteckt, musste ich mich einmal kurz in der Nachspielzeit äußern.

Und hoch

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