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post Auch Ulrike S. hat uns ein Süppchen eingebrockt

April 27th, 2015

Abgelegt unter: Tripotage — Frolln Schmoll @ 19:04

Vorschlag:
Mit Tripotage kommt ihr nicht weit, sagte Hermes Trismegistos, der es ja schließlich wissen musste. Eine ordentliche Trikotage ist angesagt. So sprach der Weise, und die Jungen hörten nicht. So war es damals), so ist es heute.

trikotage-1.jpg

Aber hier der Vorschlag:

Die größte Tripotage aller Zeiten war das Kettenhemd des Hanns Bülow von Tripoltstein. Er ritt zum Turnier, im besten Glauben daran, dass das gute Teil von bester Qualität wäre. Leider hatten ihm die durchreisenden Kaufleute, die gerade aus China zurückgekehrt waren, nur billige Massenware mitgebracht. Über das Aussterben der von Bülow hat man später Bücher geschrieben, ja, ganze Bücher. Aber wer hat sie schon alle gelesen?

Zweitmeinung:
Der Drei-Suppen-Kochtopf. Erfunden, um ihn gleich wieder zu verwerfen. Das Gastro-Konzept stellte sich als undurchführbar heraus. Als es zur Suppen-Ausschank kam, trat der Erste heran und sagte: Ich möchte Hühnersuppe, aber bitte von veganen Hühnern! Der Zweite wünschte: Rindsuppe, aber mit echten Auerochsen! Der Dritte schließlich verlangte: Für mich bitte Schweinshaxe, aber ohne Haxe und ohne Schwein! – Ja, das wäre noch alles irgendwie gegangen. Aber dann wollte einer noch Gemüsesuppe ohne gequältes Gemüse. Das war dem Koch zu viel, er warf das Handtuch.

3. Eine beliebte Figur aus dem sogenannten Tripo-Western: Hey, Tripo, wo immer du steckst, da draußen! Deine Tage sind gezählt! Manche behaupten ja, hinter den schlechten Drehbuch-Dialogen stecke der rapide Alterungsprozess, den übermäßiger Konsum von Pot verursacht. Oder blockieren Kartoffelchips im Übermaß die Gedankengänge?

tripotage.jpg

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