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post Ulrike S. und der Kontrabausch

April 14th, 2015

Abgelegt unter: Tschausch — Frolln Schmoll @ 18:47

Vorab: ein Tusch auf die Wiener Tschuschenkapelle!

Tschao-sh war ein weiser Chinese. Oft saß er auf dem Marktplatz von Shao-Tsch und bemerkte, dass der Tausch von Waren die Menschen genau so glücklich macht wie der Handel mit Geld. Seine Gedanken notierte er auf eine Rolle Papier. Eines Tages kam ein Fremder, der sagte zu ihm: Ich tausche mit dir, dein Manuskript gegen einen Sack voller Reis, der niemals umfällt! Tschao-sh willigte ein. Aus dem Reis brannte er sich Schnaps, der schmeckte köstlich. Doch es kam der Tag, wo der Sack leer wurde. Das Manuskript hatte der Fremde inzwischen unter seinem eigenen Namen veröffentlicht und damit viel Geld verdient. Da sagte Tschao-sh, der Weise: Jetzt muss ich noch einmal gründlich darüber nachdenken!

2. Tschauschen ist ein altes Ritual im Rahmen der Brautschau. Wenn der Tschausch sich seine Braut geschaut hat, versammeln sich die Familienangehörigen beider Seiten unter großem Getöse und frohlocken: Ei, der Tschausch! Anschließend werden noch die neuesten Klatschgeschichten ausgetauscht, bis an die Schmerzgrenze.

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