rulururu

post Ulrike S. hat Glück: Der Steiger kommt noch rechtzeitig…

Februar 20th, 2015

Abgelegt unter: Heptose — Frolln Schmoll @ 20:50

Lagerkoller unter den verschanzten Hephthemimers. Er brach aus am siebten Tag des Streiks, als der Vorrat an Bergmannsliedern zur Neige ging und nach wie vor keine Lösung in Sicht war.

2. To-do-Listen for se Fish (aufgeschrieben, zusammengeknüllt und mit einem leichten Hepto-Schwung über die Schulter geschmissen…

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post Arno Erich C. gürtet seine Lenden mit Rosen

Februar 6th, 2015

Abgelegt unter: Heptose — Frolln Schmoll @ 20:03

Erstmeinung: Besonders heftige und aggressive Form des Herpes Zoster, zu deutsch Gürtelrose. Beginnt als schwere Entzündung des linken Auges. Dann kriegt der Nasenrücken Löcher, und auf der Stirn sprießen -zig Dutzend kleiner Buckel hervor, die zu blutigen Bläschen werden. Das greift auf die ganze Gesichtshälfte über, und mit der weißen Salbe, die der Pfleger in der Klinik aufs Gesicht streicht, sieht der Patient mindestens ebenso schlimm aus wie das Phantom der Oper. Dazu gibt’s den obligatorischen Limerick:

Es plagt eine Maid Herpes Zoster,
geholt aus ‘nem unsaub’ren Toaster.
Der Chirurg mit dem Messer
macht’s nur schlimmer, nicht besser;
jetzt sucht sie Erlösung im Kloster.

Zweitmeinung: Pseudoneurotisch wirkender Geisteszustand, der Mathematiker befähigt, siebendimensionale Räume nicht nur zu berechnen, sondern sie sich auch bildlich-plastisch vorzustellen. Wer das ohne gründliche geistige, moralische und mathematische Vorbereitung probiert, fällt bald dem echten Wahnsinn anheim und springt dann nur noch im Siebeneck.
Drittmeinung: He-Ptose, spezifisch bei Männern auftretende Absenkung der Augenlider und, was noch viel schlimmer ist, auch die Absenkung des Schniedels. Wer daran leidet, sollte zunächst seinen Urologen konsultieren und anschließend Frau Beate Uhse.

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post Der Herr Lürikmeister spielt mit den siebenarmigen Banditen

Februar 6th, 2015

Abgelegt unter: Heptose — Frolln Schmoll @ 19:59

1.
Kann man siebenarmig haben. Als Octopus. Unter Verlust eines Armes. Denn heptá ist griechisch und heißt sieben. S. a. Monat -> Heptember. Später haben die Skinazis dem Jahr, das bis dato mit dem -> März begonnen hatte, noch zwei Monate davorgezimmert, um die Wintersaison zu verlängern. So ist der ehemals siebte Monat (s. o.) nun der neunte. Lautet indes mit »S« an. Von S-ieben. Statt logischerweise mit »N« von N-eun. Korrekt abgeleitet hieße der Monat Neptember. Wäre das wirklich soo schlimm? Und was hätte das mit Helgoland zu tun?

2.
nässende Hautaffektion infolge eines siebentägigen Kontakts mit Geziefer wie Schaben, Wanzen und Spinnen. S. a. -> Dschungelcamp

Heutige Kalenderblattweisheit:

Über sieben Klippen musst du gehn,
Der Heptosen sieben überstehn,
Siebenmal auch selbst Heptose sein,
Dann darfst du ins Dschungelcamp hinein.

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Deuterose:

Heptose, Schatz.

Mein süßer Schatz, du hast Heptose.
Heptose ist beim Mann nicht schön.
Sie schmückt dich nicht wie Gürtelrose.
Magst so nicht unter Leute gehn.

Heptose ist den Menschen scheußlich,
Heptose macht den Menschen Gram.
Heptose macht die Menschen gräuslich
Und elend, dass sich Gott erbarm.

Mein lieber Schatz, mit der Heptose
Magst du nicht unter Leute gehn.
Verzichtest gar auf süße Kuchen.
Heptose, das ist gar nicht schön.

Heptose ist dem Menschen gräuslich,
Heptose macht den Menschen arm.
Heptose macht den Menschen häuslich
Und einsam, dass sich Gott erbarm.

Lieder wieder aktuell:
»Akropolis adieu …« (Friedel Hensch und die Tsipris auf Polydor)

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:
Bitte ruft #Walter für mich an.
Damit ich #Dschungelcamp bleiben kann.

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post Michael G. schreitet mit Sieben-Meilen-Stiefeln voran

Februar 6th, 2015

Abgelegt unter: Heptose — Frolln Schmoll @ 19:51

HEPTOSE
Psychotisch-wahnhafte Fixierung auf die Siebenzahl, wurde erstmals (posthum) bei den Brüdern Grimm diagnostiziert: SIEBEN Zwerge hinter den SIEBEN Bergen, SIEBENE auf einen Streich, SIEBEN Geißlein… Helmut Richter, der wohl prominenteste zeitgenössische Heptotiker, schrieb für die Gruppe Karat den Text “Über SIEBEN Brücken musst du geh’n, SIEBEN dunkle Jahre übersteh’n, SIEBEN Mal wirst du die Asche sein…”

Heptose scheint häufig nach Alkoholkonsum auszubrechen, wie etwa die Lieder “SEVEN drunken nights” oder “SIEBEN Fässer Wein” belegen, animiert aber generell häufig zum Singen, z.B. “SIEBEN Mal in der Woche möcht’ ich ausgeh’n, SIEBEN Mal möcht’ ich glücklich sein mit dir, SIEBEN Mal, SIEBEN Mal, das ist meine Lieblingszahl…”

Für Heptose ist bisher keine wirksame Therapie bekannt, lediglich ein Schnelltest (Frage “Was gibt sieben Mal sieben?”, bei Antwort “Neunundvierzig!” besteht zumindest ein Anfangsverdacht, während bei Antwort “gaaanz feinen Sand!” das Ergebnis “Heptose-negativ” ist).

HEPTOSE
Zirkusartisten rufen oft “Hep!” bei Abwurf, Absprung etc. (meist zur Synchronisierung von Bewegungsabläufen). Gelegentlich wird das als Gewohnheit auch in Alltagssituationen übernommen, wo es eher unpassend wirkt (im Supermarkt ruft A “Hep!” und wirft eine Packung Eier nach hinten über die Schulter, damit B diese auffangen und im Einkaufswagen ablegen kann). Einen solchen unangemessenen Transfer bezeichnet man als Heptose.

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