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post Frau Ulrike S. hat nichts gegen Falten…

Dezember 11th, 2014

Abgelegt unter: Rektapapier — Frolln Schmoll @ 21:19

Vorschlag:
Veraltet, finnisch: die Gebrauchsanweisung zum Auffinden der Hörer-Abheben-Taste auf einem Nokia-Mobiltelefon.

Dazu der Vorschlag:
Das ist das viele gute Papier, das man sich aufhebt, weil man es ja vielleicht eines Tages noch gebrauchen kann. Gesammelte Aufsätze, Konzeptpapiere, Texte-aus-dem-Internet, noch bessere Konzeptpapiere. Alles schön in Rechtecken gestapelt. Ab Rekta-Faktor 3 zeichnet sich ab, dass man nie mehr einen Blick hineinwerfen wird. Ab Rekta-Faktor 5 kommt das Recycling-Argument ins Spiel. Immerhin kann man die unbedruckten Rückseiten immer noch als Schmierzettel verwenden! Bei Rekta-Faktor 10 hilft alles nichts mehr: das Zeug muss raus. Schließlich braucht man den Platz für die neuen Rekta-Papiere.

Zweitmeinung:
2. Der Tapa-Pier, so nennt man in manchen Mittelmeerhäfen die Anlegestelle für die Yachten der Neureichen. Rek-Tapa-Pier, so lautet die nicht unbedingt freundlich gemeinte Aufforderung, sich an diesen Ort zu begeben oder jemanden dort hin zu wünschen.

Zu guter Letzt,ein Origami-Dilemma, nicht in Haiku:

Kann ich aus Papier ein Tapir fal-ten
Oder hal-tet der Tapir mir für ein-faltig
Weil ich fal-ten wollt ein Tapir aus Papier?
(siehe Bild)

tapir.jpg

Und hoch

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