rulururu

post Ulrike S. serviert Schnee von gestern

Februar 15th, 2014

Abgelegt unter: Grossular — Frolln Schmoll @ 14:45

Vorschlag:
Das ist wahrscheinlich das Viele, was bei einem Glossar daneben auf der Seite steht…

Vorschlag:
Stammkunde im Bräunungsstudio, bei dem man vom Timbre der Hauttönung auf den Umfang der Brieftasche schließen möchte.

Zweitmeinung:
Keine Witze über die Förderansuchen der Europäischen Union! Schließlich werden mittlerweile ja auch schon eigene Kurse angeboten, dafür, dass man das Ausfüllen dieser 65-Seiten-Ungetümer zu bewältigen vermag. Allerdings gibt’s die nur für die U-30 jährigen. Das gibt einem zu Grübeln.

3. Der Grossular übt zweifelsohne eine bedeutende Funktion aus. Es fragt sich nur, welche. Er könnte doch in erhöhter Position für Tischreservierungen zuständig sein. Ja, das wäre schon einmal was. (s. Bild).

grossular.jpg

Und hoch

post Hat der Herr Lürikmeister etwa Betty geboopt?

Februar 9th, 2014

Abgelegt unter: Grossular — Frolln Schmoll @ 18:29

Besonders fruchtbarer niedersächsischer Zuchthengst, regional auch »Leyendecker« genannt, so bei Celle a. d. Aller. Allerliebst. Leyenleyer hin, Leyendecker her.


Heutige Kalenderblattweisheit:

Der Grossu- und das Kleinular
Verwüsteten im Bettchen
Des Singulars geil das Eszett.
Das Jagular fands nettchen.

Zwotular

Berechtigte Fragen

Wer hat Micky gemoust?
Und wer Donald geduckt?
Goofy gegooft?
Es mit Daniels Düsen getrieben?
Zwerg Nummer Sieben, die Sau.
Ich weiß es genau, ihr Lieben:
Zwerg Sieben hat Micky gemoust.
Heftick Onkel Donald geduckt.
Heftrick den Goofy gegooft
Und es heftrack
Mit Daniels Düsen getrieben.
So war das nämlich, ihr Lieben,
Mit Zwerg Nummer Sieben.
Der Sau! Genau.

Aus dem ewig weisen Poesiealbum:

Bitte weitergehen. Hier gibt es nichts zu sehen.
Gar nicht wahr? Doch gar wahr!

Und hoch

post Arno Erich C. bringt Amöben groß raus

Februar 9th, 2014

Abgelegt unter: Grossular — Frolln Schmoll @ 18:25

Erstmeinung: Von frz. grosse = schwanger. Von kath. Geistlichen angelegtes Verzeichnis der im Beichtstuhl geschwängerten jungen Mädchen aus seinem Kirchspiel. Wehe dem Pfaffen, dem sein Grossular abhanden kommt und mit Schlagzeilen aus dicken Balkenlettern auf den Titelseiten einschlägiger Skandalblätter in den Kiosken wieder auftaucht!

Zweitmeinung: Warenlager eines Grossisten. Was es da nicht alles für Sachen gibt, noch dazu in riesigen Mengen — wovon ich das Allermeiste niemals brauchen werde!

Drittmeinung: Groß, größer, am größten, Grossular: Global agierender Konzernmanager, der in größenwahnsinniger Allmachts-Attitüde die ganze Welt sich untertan zu machen trachtet mit Gentechnik, Atomkraft, Fracking und der Ausrottung lebenswichtiger Spezies wie z. B. der Honigbiene und sämtlicher Walarten.

Viertmeinung: In der Mikroskopie versteht man unter G. eine Optik mit hoher Vergrößerung, aber trotzdem extragroßem und weitem Gesichtsfeld. Dazu gibt es den passenden Limerick:

Es hält eine Maid namens Phoebe
im Glas sich ‘ne zahme Amöbe.
Bei Vergröß’rung vierhundert
sie das Tierchen bewundert
und sagt, dass der Blick sie erhöbe.

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post Mischa Nahal aus Zamok Karelina ist ganz groß in Bauernregeln

Februar 9th, 2014

Abgelegt unter: Grossular — Frolln Schmoll @ 18:22

GROSSULAR
In Anlehnung an das Sprichwort “die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln” qualifiziert im Bildungsbürgerdeutsch das Adjektiv “GROSSULAR” etwas als (im übertragenen Sinn) “dicke Kartoffel”, gleichzeitig schwingt unterschwellig die Einschätzung mit, die so benannte Errungenschaft sei nicht etwa das Ergebnis harter Arbeit oder herausragenden Könnens, sondern schieres, unverdientes Glück, die glückliche Person selbst sei wohl eher einer der “dümmsten Bauern”…

GROSSULAR
Diätistendeutsch “dick machend” (abgeleitet vom frz. “gros, grosse = fett”)

GROSSULAR
Argumente, Positionen, ganze Texte sind im Soziologen-Politologenslang “grossular”, wenn sie Stil, Thesen oder die Grundhaltung von Alfred Grosser übernehmen. Dieser - selbst Sohn einer nach Frankreich emigrierten jüdischen Familie - hatte israelische Regierungspolitik kritisiert und beklagt, dass Kritik an Israel vielfach undifferenziert als Antisemitismus diffamiert werde (”ich schlage dich mit Auschwitz” als rhetorische Keule).

Und hoch

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