rulururu

post Burkhard S. aus Berlin opfert sich reuevoll auf

Mai 26th, 2007

Abgelegt unter: Kubba — Frolln Schmoll @ 11:02

Sehr verehrtes, ach, so unnahbares Frolln Schmoll!

So wage ich’s denn nimmermehr, die holde, so den Fingern schmeichelnde Sequenz des Schmollnen Prae in diese Tastatur zu hacken…

Der Alkohol, mir Kubba schön zu trinken, war reichlich vorhanden, allein die Zeit war das Problem, das durch die Bank im Wege stand, um sachlich, sprachlich und rhetorisch zu erträglichen Ergebnissen zu kommen. So sende ich die schnellgeschossene, ganz liederlich dahingetippte, zurecht vom Dingsbums voll verschmähte S’sche Erklärung:

Altphönizisches, aus Karthago überliefertes Bettspiel (Phönizisch: קבבא) mit dem Ziel, die beim Baalskult üblichen Menschenopfer weiterhin zu ermöglichen.

Hochachtungsvoll grüßt der zurecht zurechtgewiesene (und sicherlich recht bald beschenktgewordene)

Burkhard S.

(Vom “Dingsbums” verschmäht? Sie scheinen generell in Sachen passende Anrede kein glückliches Händchen zu haben, zerknirschter Herr S. Brauchen Sie noch ein wenig Nachhilfe? bietet Ihr ach, so unnahbares Frolln Schmoll an)

Und hoch

post Verwobenes von Silberrücken Jens B. aus L. an der E. in S. südlich von B. und so w.

Mai 25th, 2007

Abgelegt unter: Kubba — Frolln Schmoll @ 19:08

Während europäische Milchgesichte ihre käsigen Arme im Sommer nirgendwo sonst hinhalten als in die Sonne, schieben tief gläubige Hindi ihre vor dem Bad im Ghanges, im Indischen Ozean oder in anderen, nach hiesiger Auffassung vollkommen ungeeigneten Gewässern in ein langärmeliges Gewand.

Die Kubba hat zwei Vorteile: Sie schützt vor der Sonne und der eng anliegende Stoff ist atmungsaktiv und zugleich keimabweisend. Besondere Knüller beim alljährlichen traditionellen Frühjahrsbadekuttenmarkt in Rajshahi (Bangladesch) sind die modernen Exmeplare aus Chlorbutadien-Kautschuk (landläufig Neopren) mit eingewebten Silberfäden.

Und hoch

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