rulururu

post Arno Erich C. ballt Fuß und Horn

Dezember 16th, 2012

Abgelegt unter: Oligakisurie — Frolln Schmoll @ 19:40

OLIGAKISURIE: Verballhornung eines Ausspruchs des frz. National-Fußballers und Foul-Kopfstößers Z. Z., als der 1. FC Saarbrücken ihn fragte, ob er vielleicht Interesse daran hätte, als Trainer den Verein aus den Niederungen der 3. Liga an die Spitze der 1. Liga hinaufzukatapultieren.

Sein vieldeutig-hintergründiger Kommentar war nur: »Oh, Liga! Qui sourit? Et qui pleurera?!«

Ein des Französischen eher ohn- als mächtiger Linksaußen schnappte vor seiner Ertappung als Lauscher an der Tür Z. Z.s erste vier Worte auf und teilte sie seinen Kameraden mit, die gleich darauf im Sprechchor zwar falsch, aber laut skandierten:
»OLIGAKISURIE!«, als glaubten sie, mit diesem Zauberspruch quasi automatisch die Spitze zu erklimmen.

Und hoch

post Ulrike S. geht ihren allvierzehntäglichen Verpflichtungen nach. Das ist fein

November 25th, 2012

Abgelegt unter: Oligakisurie — Frolln Schmoll @ 19:36

Vorschlag:
…wie, und das soll keine Sauerei sein??? Siehe:

Ein Abschnitt aus dem Regelwerk zum Nutzfrommen der oberen Zehntausend in Kirgistan. Die ungeschriebenen Gesetze der Nachbarstaaten wollen wir gar nicht erst wissen.

Zweitmeinung:
Litanei über das Sammelsurium der ungeliebten alltäglichen Verpflichtungen. In Österreich besser bekannt unter der beliebten Redewendung: geeeh, muaß i leicht schoh wiiieda…?

3.
Ein Look-Alike-Wettbewerb für Personen, die wie Knoblauch oder Zwiebel aussehen und dabei noch ein besonders schwachsinniges Lied vorzubringen vermögen

Und hoch

post Lürrikmeisser Karl S. iss heute ein bissschen benebelt

November 25th, 2012

Abgelegt unter: Oligakisurie — Frolln Schmoll @ 19:30

Oligagakis… - Oolligakuskus… - Olgakikisigurie ist eine Aklo…- Alleklo… A-Allokloholvergiftelung. So!

Heutige Kalenderblattweisheit

Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen mach ich ne Bananenrepublik.

Zwiuretikum:

Römisch-Verhaltenes

Die Oligakisurie
Zerdirbt in Rom die Kurie.
Da haun’ Katholokokken
Den Klerus aus den Socken.
Es spricht der Papa Gutgesagt:
»Das kömmt, weil alle sehr betagt.«
Den Kranich, den Kranich,
den interessiert das garnicht.

Zyklus: Meldungen aus dem Betonwerk

Aus dem ewig weisen Poesiealbum

Eng wirds vorm Dinner oftmals zeitlich.
Nach dem Dinner manchmal kleidlich.

Nordd. Impressionen

Diesmal live aus dem Hamburger Hafen: »BUUUUT …!« »TROOOOP…!« »DRÖÖÖT…!« »BRAAAAB!« »DRÖÖTDRÖÖT!« »BUTBUTBUTBUUUT!« »TROOOOP…!« RABOISEN! »DRÖÖöööblubbblubbblubbblubb …!« »Mist! Da läuft Öl aus! Verfluchter Novembernebel!« »BUUUUT!« …

Und hoch

post Michele Sapientone aus Castello-Carlotta und das Falt-Food

November 25th, 2012

Abgelegt unter: Oligakisurie — Frolln Schmoll @ 19:27

OLIGAKISURIE
Lehre von OLIGAKI (jap.: Technik, Speisen kunstvoll angerichtet zu präsentieren): der Legende nach entstanden als Übertragung der Technik des ORIGAmi auf die beliebten Speisepilze ShiitAKE: die Pilze - in hauchdünne Scheiben geschnitten - wurden durch Faltung zu phantasievollen Gebilden geformt. Die hohe Kunst des Oligaki bezieht aber nicht nur räumliche Strukturen in das Kunstwerk mit ein, sondern verfeinert auch die angestammte Technik, mit den Speisen (unter Einbeziehung von angetropften Soßenspiegeln) japanische Schriftzeichen nachzubilden. Höflichkeit und Achtung vor der hohen Kultur der Gastgeber erfordert, dass die Gäste - beginnend beim Ehrengast links des Hausherren - reihum ihre Teller vorlesen. Üblicherweise ergibt das einen Sinnspruch oder ein kurzes Gedicht, etwa den bekannten Haiku

Blühender Teller
Schönheit des Shiitake
erfüllt uns

Wenn ein Gast dies unterlässt und etwa gleich zu essen beginnt (und somit das Gesamtkunstwerk zerstört), erforderte in früheren Zeiten der Ehrenkodex, dass der Koch vor den Augen der Gäste mit Essstäbchen Harakiri beging. Nach einer Welle von rituellen Selbstmorden in der Mitte des 20. Jahrhunderts drohte mit den Köchen auch das Wissen um OLIGAKI auszusterben, bis sich schließlich die Erkenntnis durchsetzte, dass der Fehler beim Gast und nicht beim Koch liegt. Da aber die traditionelle Gastfreundschaft einen physischen Angriff auf Gäste undenkbar erscheinen lässt, wird dem Kulturbanausen als Zeichen der Verachtung eine Flasche Ketschup hingestellt.

OLIGAKISURIE
Wissenschaftliche Bezeichnung für unkontrollierbare Kicheranfälle. Der Begriff geht zurück auf Oli Kahns leicht zwanghaftes Dauergackern beim Anblick einer rosafarbenen Keule. Sein Gesichtausdruck lässt offen, ob er pennälerwitzige Assoziationen hat oder lediglich leicht bekifft ist - aber vielleicht hatte er ja auch nur Kichererbsen gefrühstückt…

Und hoch

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