rulururu

post Ulrike S. mag es phil harmonischer

September 20th, 2011

Abgelegt unter: Wardein — Frolln Schmoll @ 19:48

WARDEIN ganz großer, wie er wird nimmer sein. So sagten jetzt viele, und dies ganz zu Recht. Und hätte er nicht auch einen begnadeten Hausmeister dargestellt?

Ein fast vergessener Ausdruck für den Hausmeister ist der Hauswart. Dessen weibliches Pendant ist die Wardin. Der Wardein bedeutet folgerichtig im altertümlich-verbogenen Genetiv: der Hauswartin gehörig.

Zweitmeinung:
Ein sogenannter kleiner Award, oder, wie ein Kritiker einmal spöttisch bemerkte: Fahrt ein - aber nur im Soft-Score-Bereich.


Außerdem möchte Frau S., wie einige andere auch, gern wissen, ob das Frolln denn nun seine häusliche Situation gemeistert hat.
Ich sach mal so: Jein.
Das Häuschen wardet auf mich und möchte auch von mir bezogen werden und ich billige diesen Plan. Allein – es gibt da einige behördliche, notarielle und Familiengerichtliche Boshaftigkeiten, die ein Gelingen noch in diesem Jahr verhindern möchten.
Aber so im Januar oder Februar oder März wird das Frolln nebst Klaus-Dieter und Konrad ins schöne Bahrenfeld auswandern. Chlochard Werner hat beschlossen, seinem alten Kiez treu zu bleiben.
Jedwede Neuigkeit zu diesem spannenden Thema werde ich natürlich sofort kolportieren.

Freut sich Ihr Frolln Schmoll über das entgegengebrachte Interesse

Und hoch

post Jens B. nimmt das Mündel nicht für voll

September 19th, 2011

Abgelegt unter: Wardein — Frolln Schmoll @ 11:27

Vorschlag:

aus engl. ward “Mündel” und hebr. ein (אין) “null, nichts” - im engl. Rechtsraum verbreitete Probezeit einer Person, die beruflich Vormundschaften übernehmen soll, ausgeübt anhand von Musterakten, Probemündel

Zweitmeinung:
Nur selten sah von deutschen Wachtürmen ein Soldat in die eigene Stadt, das eigene Land oder den eigenen Fluss. Bei den Türmen am Hadrianswall war das von jeher anders, musste doch dort ein wachender Römer nach Schottland und der andere ins besetzte Britannien schauen, damit die Lage auf beiden Seiten unter Kontrolle blieb. Den nach Britannien schauenden Wächter nannten die Schotten nun “warde in”, den anderen “warde oot”.

Deutsche Söldner in schottischen Truppen des Mittelalters brachten die Begriffe nach Deutschland. Und so heißt heute noch Wardein “Schauinsland”. Wardeoot ist übrigens ganz folgerichtig “Schauausland”.

Und hoch

post Arno-Erich C. freut sich diebisch

September 19th, 2011

Abgelegt unter: Wardein — Frolln Schmoll @ 11:24

Erstwar-Meinung: Bekenntnis liebender Eheleute: »Ich WAR DEIN, BIN DEIN und WERDE auf immer DEIN SEIN!«

Zweitwar-Deinung
: Bohrend-kritsche Frage eines (vielleicht?) gehörnten Ehemannes: »Wer WAR DEIN Hausfreund, während ich auf Dienstreise im fernen Amerika weilte?«

Drittwar-Seinung: Klammheimliche Freude eines erfolgreichen Taschendiebes: »Es WAR DEIN — bis gerade eben!«

Und hoch

post Beim Umtrunk mit dem Snapsgewinner Karl S. geht immer alles glatt

September 19th, 2011

Abgelegt unter: Wardein — Frolln Schmoll @ 11:19

Soeben binsch im KREISCHGEBIET gelandet. Um nicht zu sagen im GROSZKREISCHGEBIET … In eingesandstechnischer Vorbereitung einer verlängerten Wochenendexkursion stelle ich am heutigen Donnerstag fest, dass ich den Absendetermin um einen Hauch verpasst habe. Verpasst … Und warum? Weil ich die sog. Laufzeitverlängerung bereits verinnerlicht habe. Der Herr FacMan seinerseits ging davon aus, dass es einer solchen nicht bedürfe. Bei so Umzügen gehe doch immer alles glatt. Tosendes Gelächter von allen Seiten. Aber letztlich hat er verzögert wahr. Soviel dazu.

Nun hierzu:

WARDZWO

WOHLSEIN!

WARMEIN,
WARDEIN,
WARSEIN
WARSTEIN.

Noch ‘ne Runde bitte, Herr Wirt!

Zyklus: Varadinische Gesänge. Um nicht zu sagen nagyváradinische Gesänge.

Herzlichen Glückwunsch, verehrter Herr Lürikmeister, zum 666. Eingesandt und damit zum wohlverdienten Warsteiner!
Sagen Sie mir bitte Bescheid, wann es Ihnen genehm wäre, den Gewinn einzuheimsen, der natürlich auf Wunsch auch in Gestalt eines Ardbeg ausgezahlt wird.

Freut sich das Frolln auf die Gewinnverteilung.

Und hoch

post Snapsverweigerer Michael G. aus Berlin-WARD-Burg wardet ab

September 19th, 2011

Abgelegt unter: Wardein — Frolln Schmoll @ 11:07

WARDEIN
Folk-Klub in Leipzig, backstage:
“Was machst Du heute?” “Barde!” Ein anderer Musiker, der schon länger dasitzt, mit sächsischem Akzent: “Ich? Warde!” Das sollte beim “Bersonal” zum Running Gag werden: “Und, haben wir heute wieder einen Warde?” “Nein, heute ist es eine Warde-In!”

Zweitmeinung:
WARDEIN

österreichisches Thermalbad irgendwo zwischen Hallein und Bad Gastein.

Drittverwardung

Zu Zeiten der Produktion des legendären Autos “Wartburg” bezeichnete man East of Eisenach die Wergdädschn der Broduktion als “WARDE”, eine weibliche Wergdädsche war somit eine “WARDE-IN”!

Viertverwardung

Was macht an so einem Herumgeballer wie “World of Warcraft” eigentlich süchtig? Mehrere Arbeitsgruppen von Psychosoziologen suchen nach einem halluzinogenen Stoff, dem sie als Arbeitstitel den Namen “Wardein” gaben!

Die Frage nach dem Genus kann heute eindeutig beantwortet werden: Wie das Foto beweist, ist WARDEIN sächlich.

wardein.jpg

Und hoch

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