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post Ulrike S. mag es phil harmonischer

September 20th, 2011

Abgelegt unter: Wardein — Frolln Schmoll @ 19:48

WARDEIN ganz großer, wie er wird nimmer sein. So sagten jetzt viele, und dies ganz zu Recht. Und hätte er nicht auch einen begnadeten Hausmeister dargestellt?

Ein fast vergessener Ausdruck für den Hausmeister ist der Hauswart. Dessen weibliches Pendant ist die Wardin. Der Wardein bedeutet folgerichtig im altertümlich-verbogenen Genetiv: der Hauswartin gehörig.

Zweitmeinung:
Ein sogenannter kleiner Award, oder, wie ein Kritiker einmal spöttisch bemerkte: Fahrt ein - aber nur im Soft-Score-Bereich.


Außerdem möchte Frau S., wie einige andere auch, gern wissen, ob das Frolln denn nun seine häusliche Situation gemeistert hat.
Ich sach mal so: Jein.
Das Häuschen wardet auf mich und möchte auch von mir bezogen werden und ich billige diesen Plan. Allein – es gibt da einige behördliche, notarielle und Familiengerichtliche Boshaftigkeiten, die ein Gelingen noch in diesem Jahr verhindern möchten.
Aber so im Januar oder Februar oder März wird das Frolln nebst Klaus-Dieter und Konrad ins schöne Bahrenfeld auswandern. Chlochard Werner hat beschlossen, seinem alten Kiez treu zu bleiben.
Jedwede Neuigkeit zu diesem spannenden Thema werde ich natürlich sofort kolportieren.

Freut sich Ihr Frolln Schmoll über das entgegengebrachte Interesse

Und hoch

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