rulururu

post J. Tuba B. kam, ping und pongte

März 2nd, 2011

Abgelegt unter: Kampong — Frolln Schmoll @ 21:33

Vorschlag:
Wenn ich’s nicht besser wüsste - leider weiß ich es gar nicht - dann würde ich an dieser Stelle behaupten, Kampong wäre der Fleck vietnamesischer Erde, an dem
Martin Sheen im Director’s Cut von Apocalypse Now auf Colonel Walter E. Kurtz trifft. Stimmt aber nicht, auch wenn’s gar nicht so weit weg ist.

Zweitmeinung:
Die schnelle, aggressive Variante des Ping Pong. Kleinere Platte, kleinere Schläger, kleinerer Ball, mehr Geschwindigkeit, härtere Schläge und ein schnelleres Ende des Ballwechsels.

Drittvorschlag:
Kam Ping, kam Pong auch. Ging Ping, blieb Pong noch. Kam Ping wieder, ging Pong. Kam Pong. Ping schlug ihn nieder. Pong.

Und doppelt hält besser bei der Viertmeinung:
Freizeitsport für Ferienreisende. Wird auf klappbaren Miniaturtischen der Größe DIN A3 gespielt, in deren Mitte ein Netz gespannt ist. Der hohle Zelluloidball
hat die Größe einer kleinen Murmel, die Schläger diejenige eines Bierdeckels. Die Benutzung von Ping-Pong-Zubehör erhöht den Schwierigkeitsgrad.

Es fiel mir gar nicht auf, dass ich mich selbst plagiierte. Darf ich mich wohl zu Recht vom FacMan Dr. nennen lassen. Ich gebe den Titel allerdings freiwillig zurück, habe ich doch hier und da handwerkliche Fehler begangen und meine Arbeit zweimal eingereicht.

Und hoch

post Ulrike S. gibt sich beratungsresistent

März 2nd, 2011

Abgelegt unter: Kampong — Frolln Schmoll @ 21:29

Vorschlag:
Ein Gutschein für all die Dinge, die man dann trotzdem nicht bekommt: allen voran der Klassiker mit der kostenlosen Beratung.

Zweitmeinung:
Abgekürzt für the campaign went wrong, ein fehlgeschlagener Werbefeldzug also. Der Begriff wird unter den Insidern nur unter strengster Geheimhaltung verwendet, da die Marketingexperten ja stets beteuern, dass ihre Werbung immer erfolgreich ist.

3. Unerlaubtes Zelten auf Privatgründen wird mit Warnschüssen bestraft (hoffentlich, nur).

Abschließend zum Waltraud-Kresse-Nudossi-Preis:

Das ist die Nudossi-Diät:
Iß nicht zu früh, und nicht zu spät

Iß kein Fleisch mit Dioxinen
Sondern Nudossi mit viel Vitaminen

Iß kein Gemüse mit Pestiziden
Nudossi, und du bist stets zufrieden

Iß auch kein Obst das verwachsen und gichtig
Bei Nudossi liegst du immer richtig

Denn, wohlgemerkt und garantiert
Mit Nudossi wär dies hier nie passiert.

Und hoch

post Dr. lür. Karl S. summt mit Laune

März 2nd, 2011

Abgelegt unter: Kampong — Frolln Schmoll @ 21:24

1. Liebhaber der Züchtigung durch die Partnerin; 2. Missverständnis (Slang), basierend auf dem berühmtesten Hör- bzw. -> Transskriptionsfehler des 20. Jh., s. -> Camillagate-tapes, auf deren einem der Prince of Wales den Wunsch äußerte, der K. (engl. Campong) seiner damaligen Geliebten zu sein …

Katene

NÖNÖNÖNÖÖÖ! KAMPONG HEIßT DAS ZAUBERWORT:

Dumpfes akademisches Geräusch der Implosion eines Plagiats in einer Summa-cum-laude-Dissertation; Gegenwort ist Kamping: kurzer Warnklang vor der Explosion einer kompletten Sponsoren-Promotion (blieb mit imageverheerenden Folgen summa cum laude ungehört an der Freiherrlichen CSUniversität Bayreuth).

Zweitfußnote

I. Dieser Jahre an der Universität Bayreuth …

“Gibst du mir Doktor, geb ich Dir
Gutte Studiengebühr:
Ne halbe Mio. dacht ich mir.

Schreibste mir “Summa cum” da drauf
Stock ich noch um die Hälfte auf.
Es bleibt für mich ein feiler Kauf.

Statt meiner zahlt die Klinik Rhön
Diese Summe wunderschön,
Mit der ich mein Examen krön.

Sie kost mich nix, die gutte Tat,
Denn ich sitz da im Aufsichtsrat,
und mach für euch das Geld parat.

Das ist gewiss etwas geschummelt.
Doch als Student war ich verbummelt,
Hab zu viel Stephanies befummelt.

Nun reicht mir meinen Titel rein.
So ein ‘Dr.’ schmückt mich fein
Und macht gewogen allgemein.

Jetzt macht schon meinen Titel klar.
Denn es ist, wie’s immer war:
Das Geld regiert euch immerdar.”

II. Dieser Tage an der Universität Bayreuth …

Ach, was muss man jetzt von bösen
Rezensoren peinlich lesen:
Man hab nen Freiherrn promoviert,
Der nur kopiert und plagiiert,
Und viel Euronen überwies
Dafür, dass man ihn stehlen ließ
Für seine Dissertation.
Summa cum laude sei ein Hohn.

Outtake:

Vulkan zu Gutten aber sprach
Bevor er brüllend sich erbrach:
Gar schändlich ist doch mein Baron.
Buyreuth, so heißte nu davon!

Zyklus: Zitate und Plagiate des gemeinen Landadels

Jaja - es ist nicht nett, einen in mühevollster Kleinarbeit siebenjährigen Familienvater wegen einer im Zustand permanenter Bewusstlosigkeit neben seinen politischen Verpflichtungen zusammengeklauten Doktorarbeit samt seiner Alma Mater anzufrozzeln. Aber wenn das eitle Deppchen sein Machwerk auch noch in einem Fachverlag publiziert anstatt die Pflichtexemplare klammheimlich unauffindbar wegarchivieren zu lassen, hat er es allein wegen dieses “handwerklichen” Fehlers nicht besser verdient. Und die käufliche Mater Alma schon gar nicht. Zur Strafe gips heute keene Nudossi-Reime. Außer außer Konkurrenz mal einen kleinen:

Nudossi nährt die Übersicht.
Sonst hält der Doktortitel nicht.

Und hoch

post Arno Erich C. tappt im Dunkeln

März 2nd, 2011

Abgelegt unter: Kampong — Frolln Schmoll @ 20:54

Kampong - Camping mit Tampong im Lampiong: Das Zelt wurde mit Sorgfalt aufgebaut. Am Abend wollten Camper und Camperin die romantische Petroleumlaterne in Betrieb nehmen. Aber, o Schreck: Der Docht fehlte! Not macht erfinderisch: Der Camper erbat sich von der Dame seines Herzens einen mitgeführten Hygieneartikel, teilte einen dünneren Streifen davon ab und steckte ihn statt des Dochtes ins Petroleum. Und, o Wunder: Die Laterne leuchtete! Diese Problemlösung hieß fortan Kampong.

Zweitgemeinung: Delikate chinesische Nudelsuppe süß-scharf-sauer mit Einlagen von Mopsfleisch, Gemüsen und Koriandergrün.

Drittvergemeinerung: Kamp Ong = Nordkoreanisches Strafgefangenenlager mit äußerst brutalen Sitten, Gebräuchen und Foltermethoden, also das fernöstliche Gegenstück zu Guantanamo.

Viertvergemeinsterung: Wissenschaftlicher Sandkasten, in dem doktorierende Politiker erstmal üben dürfen, wie man Doktorarbeiten geschickt genug abschreibt, um nicht erwischt zu werden.

Und hoch

post Michael G. aus Berlin-Sonnenstrählchenburg gibt aufgeblasen den Ton an

März 2nd, 2011

Abgelegt unter: Kampong — Frolln Schmoll @ 20:51

KAM PONG
Chinesisch für “Gummistiefel” - und das kam so:
Bauer Pong wollte im mittleren Alter heiraten, war bei seiner Braut allerdings impotent. Erst, als er eines Tages zufällig die Gummistiefel anbehielt, “kam Pong”. Nach den Jahren seines Junggesellenlebens auf Feld und Wiese befragt erläuterte Bauer P.: “Ziegää viel gut, viel warm! Nur muss stecken Hinterbein in Gummistiefääl, dass nicht rennt weg!” Die Reaktion seiner Verlobten ist nicht überliefert, aber von Stund an wurden im ganzen Dorf Gummistiefel als “Kam Pong” bezeichnet.

KAMPONG
Handelsname (Markenbezeichnung) für eine revolutionäre Erfindung, um auch auf dem Zeltplatz seine Lieben zum Essen rufen zu können: der (natürlich aufblasbare!) Camping-Gong! Defizite in der Tongebung kompensiert er durch Multifunktionalität, da man ihn auch als Kissen, Hocker, Badehilfe, Frisbee, Satellitenschüsselattrappe usw. benutzen kann

KAM-PONG
Chinesischer Erfinder (nein, das ist kein Widerspruch in sich!) aus dem frühen 16. Jahrhundert, gemeinsamer Urahn der bekannten Kreativen Cam-Ping, Tam-Pong, Ping-Pong, zu Lebzeiten erbitterter Rivale seiner Vettern (Piong-Dynastie) Lam-Piong und Cham-Piong.

Viel zu oft lobt’ ich Nudossi,
fand das Frolln - und das verdross sie.

Drum (verzeih’ mir Waltraud Kresse!)
reim’ ich nicht mehr und halt’ die Frage nach Nudossi weiter offen.

Aber nein, mein verehrter Herr G.!
Das Frolln ist mitnichten verdrossi! Und auch wenn Sie Ihren Reimverzicht mit der letzten Zeile bewunderungswürdig in die Tat umgesetzt haben – setzen Sie doch bitte wieder zurück. Sie können ja nix dafür, dass es mir an Kreativität mangelt.
Und gelegentlich, scheint’s, auch an Phantasie… Wie, bitte schön, kann Mann, um den Stand (sic!) seiner Impotenz zu testen,
zufällig die Gummistiefel anbehalten? Und warum sagt Frau Pong nichts dazu?

Fragt sich und Sie das Frolln Schmoll
(Aber das wusste ja schon nicht, was ein Sackmesser ist…)

Und hoch

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