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post Virtuelldudenbesitzer Tuuuu-ba B. aus o.O. steckt sich einen an

Januar 8th, 2011

Abgelegt unter: Pincop — Frolln Schmoll @ 23:41

Vorschlag: [mit Referenz zum Thema ASSAGAI]
engl. für den niederschlagenden (sic!) Gemütszustand beim Bemerken der eigenen Versäumnisse: “Was, wieder nicht teilgenommen?”

Zweitmeinung:
Ein Pincop hat entgegen landläufiger Meinung nichts mit dem weit verbreiteten “Blinddarm-OP-DIY-Set für Kassenpatienten” (-> Selfaktor) zu tun, auch wenn ein Nadelköpfchen für die erfolgreiche Selbstoperation dringend erforderlich ist.

Vielmehr:
1. pin|cop, auch pin|kop|pen, selten pin|cop|pen pin) erhalten (engl. to cop sth. “bekommen, schnappen”): ugs. für “unnütze/unerwünschte (Weihnachts-)Geschenke bekommen”; Mitte der 1980er Jahre nach dem damaligen Höhepunkt der Begeisterung für Anstecknadeln aller Art
entstandener Ausdruck zunächst für die Freude über neue Pins als Geschenke, später stark pejorisiert>

2. PIN-cop oder PIN-kop|pen PIN für engl. personal identification number “persönliche Identifikationsnummer”: zun. iron.: PINs kapern, vor allem mittels Informationstechnik u. meist unbemerkt>

Und hoch

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