rulururu

post Markus E. ruft zu Hamsterkäufen auf

Mai 22nd, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 18:42

Klimagesteuerter Beißring für Kollateralhamster.

Hmm… Hamada nicht schon mal etwas ähnliches gehabt, Herr Lürikmeister?

Außerdem teilt Herr E. noch mit:
(…) Rechtzeitig vor der Publikation der nächsten Gewinnenden und strategisch völlig falsch (da er schon morgen von den Selfaktoren überholt werden wird) (…)

Tja, das hat dann wohl nicht geklappt, Herr E. – tut mir Leid. Wenn ich mal viel Zeit und sonst nichts zu tun habe, denke ich mal über eine Suchfunktion nach Autoren nach. (Nicht, dass das nicht auch schon über die “normale” Suche ganz oben in der Seitenleiste ginge…)

Und hoch

post Jens B. über die Freuden des Alltags

Mai 20th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 21:14

sächs. Verbform: erste Person Singular Präteritum Konjunktiv II von finden - eh Bier fench guhd


Danke, Herr B.! Jetzt haben wir auch endlich den grammatischen Hintergrund!

Freut sich das Frolln

Und hoch

post Der Herr Kunstdiekto paliet fench

Mai 11th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 08:30

Asgeir Eijfjallajökull
begegnete einst Sitting Bull
am Ende seines Lebens.
Und frug ihn dort vergebens:
Palez vous fançais ou fench?
Synchronisiert von Judy Dench.

Ach, das wäre doch glatt mal wieder eine wunderschöne Vorlage für einen Bodkaaßt…

bewirft das Frolln Herrn Christian R. mit ein paar Zaunpfählen

Und hoch

post Der Meister treibt sein Lürikwesen

Mai 11th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 08:23

Vorschlag:

das, -s, -e; apokrypher Buchstabe des griechischen Alphabets, folgte ursprgl. auf das -> Omega; heutige Bedeutung im globalen Bank-, Raub- und Spekulationsunwesen in der Bezeichnung -> Fenchmark: aus, vorbei, nix geht mehr, nun ist endgültig Schluss, s. a. -> Euro u. -> griechische Finanzkrise

Zweitbejubelung

erneut jubilierende Tusch- und Festdichtung zum Erscheinen
der 150. Folge der Besserwissernovela
ad maiorem gloriam des Direttore dell’ Arte
Herrn Werner “Dewi” D. aus Saabrügge:

Ad pluris novelas!

Hochverehrter Kunstdirektor Werner D.,
Welch Glück, dass Sie so tüchtig novellierten,
Viel Saarbrücker Szenen trefflich fein skizzierten,
Herr Kunstdirektor Werner “Dewi” D., wie schee.

Hundertfünfzig Folgen sind es nun,
Die uns Besserwisser fein verwöhnten,
Die Besserwisserseite so uns noch verschönten.
Herr Kunstdirektor D., das solln Sie weiter tun.

Und möchten wir doch bitte fürderhin
Aus dem Nauwieser Viertel alles lesen,
Was in dieser kleinen Welt gewesen.
Denn da steckt doch die ganze große drin.

Ob Glühwürmchen, das Bingert, Manuelas Marmorstübchen -
Was sich bei Droste, Schnauf, den Knapsack-Sisters, Oskar Razemat,
Fufu Wagner und der Frau Lenore zugetragen hat
(Letztere gilt uns indes inzwischen als Vielliebchen.).

Hundertfünfzig Folgen sind es nun,
Die uns Besserwisser fein verwöhnten,
Die Besserwisserseite so uns noch verschönten.
Herr D., Sie müssen dieses weiter tun!

Und so erneut zur Hand das rotbeweinte Glas!
Der Kunstdirektor: Vivat! - Hic! - Ad pluris novelas!

Außerdem:

jüngst gesuchtes altes deutsches Längenmaß (1 Fench = 1/37 Elle = 1,8786 cm)

Ergänzende Zweitbejubelung

Guido Knopps kleines Archäologienotizbüchlein noch mal eben auf:
Jubilierende Tusch- und Festdichtung ad maiorem gloriam des Direttore dell’ Arte Herrn Werner “Dewi” D. aus Saabrügge zum Erscheinen der 50. Folge der die Besserwissernovela ergänzenden Knoppiade

Prima prima laus

Kinder, wie die Zeit verstreicht,
Sich gar trefflich schnell beeilt
Und sehr selten nur verweilt!
Fast hat sie selbst uns erreicht.

Ihr und uns sehr weit voraus
Mit Knoppiaden sondergleichen,
Durch die Zeit nicht zu erreichen,
Ist Dewi D., das alte Haus.

Ein halbes Hundert dieser Stücke
Hat fein ergänzend zugeschrieben
Der Kunstdirektor, den wir lieben.
Sie gereichten uns zum Glücke.

Gefährte Fletcher Christian Bringt die Handlung rasch voran
(Unverzichtbar, dieser Mann!).
Widriges ficht ihn nicht an.

So wenig wie den Kunstdirektor -
Stets der Zeit ein Stück voraus -
Widriges macht ihm nichts aus.
Und Guido Knopp ist sein Reflektor.

Sei’n Sie gelobt, Herr Dewi D.
Für Ihre fuffzich Knoppiaden!
Paar Hundert mehr könnten nicht schaden,
Wenn ich diese Zeiten seh.

Kinder, wie die Zeit verstreicht,
Sich gar trefflich schnell beeilt
Und sehr selten nur verweilt!
Fast hat sie selbst uns erreicht.

Guido Knopps kleines Archäologienotizbüchlein wieder zu.

Drittbeweinung

Schmolliadenschaden

Ach, was muss das Lürikwesen
Von dem Schmollschen Frolln hier lesen,
Einem meuchlings schwer geprellten
Und vom Fahrrad stracks gefällten.

Fast überrollte es - o je -
Ein ungezogner LKW,
Der abbog, wo das Frolln grad fuhr.
Von Umsicht war da keine Spur.

Aber auch von Rücksicht nich
Und nicht von Vorsicht hinsichtlich
Des Frollns. Und seiner Biciclette,
Die das Frolln gern jetzt noch hätte.

Doch sie gibt es heut nicht mehr.
Das FrollnSchmoll geht auch recht schwer.
So Prellungen sind schmerzelich.
Das FrollnSchmoll, es bessere sich.

Schön wärs, wenn das Lürikwesen
Könnt vom Schmollschen Frollen lesen,
Es sei ganz genesen bald.
Und dass die Versichrung zahlt.

*Snief*

Oh danke, verehrtes Lürikwesen! Eine Drittbeweinung nur für mich!
Jetzt wird alles wieder gut – ich weiß es!

Gelobt das Frolln Besserung

Und hoch

post Die frisch bedudelte Ulrike S. richtet ihr Fenchchen nach dem Wind

Mai 11th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 08:05

Vorschlag:
Das also ist der Gnom, der uns diesmal das Osterfest gestohlen hat! Der Europa kurzzeitig mit der vulkanischen Eiszeit bedrohte und der obendrein jene abscheulichen Frühlingskräutersuppen fabriziert, die uns von allen Seiten als gesund und schmackhaft angepriesen werden!

Mein Vorschlag:
Kleines buntes Bändchen am Ventilatorkopf, das anzeigt, in welche Richtung der Luftstrom zieht. Worin die eigentliche Notwendigkeit eines Fenchs besteht, ist heute unbekannt. Manche meinen, es stammt aus der Zeit, als die Ventilatoren noch manuell angepustet werden mussten.

Zweitmeinung:
Der kommende Trend, demnächst auf der Erfindermesse: virtuelle Korkenzieher für die neuen, verschlusslosen französischen Spitzenweine.
Den einhändigen Flaschenöffner gibt es bereits

3. Lautmalerische Darstellung eines durchschnittlichen mitteleuropäischen Menschen beim Versuch, den Begriff Feng Shui in korrektem Chinesisch auszusprechen.

Außerdem regt Frau S. an: (…) Bei uns werden seitdem die Radwege an kritischen Stellen rot markiert und das hat sich bewährt, vielleicht können die verkehrsplanenden Menschen in Hamburg ja einen Denkanstoß gebrauchen. (…)
Tja, Frau S., bei meinem denkwürdigen Anstoß wurden in der Tat Teile des Radwegs rot markiert. Hat aber im Hamburger Regen nicht lange gehalten…

Und hoch

post RJoachim K. bringt auch jüngere Leser zum Grinchen

Mai 9th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 12:19

Rfenchen sind kleine schwarze, sehr süße Beeren, nicht unähnlich der -> Rvogelbeere. Rfenchen sind allerdings genießbar und sollten auch reichlich genießt werden!!
(@ Herrn Facman: Es ist schon gemein, das “r” zu bannen, wo es doch für die Defi dieses Begriffes eindeutig benötigt wird)

Zweit:

Dr. Seuss (hiesiger Kinderbuchautor) hat versucht mit “Der Fench der den Hasen verfolgte” an seinen Erfolgstitel “Wie der Grinch Weihnachten stahl (How the Grinch stole Christmas) anzuknüpfen, scheiterte aber damit. Die erste Auflage wurde in nur drei Exemplaren verkauft, zwei davon an die Eltern des -> Dr. Seuss (Theodore Seuss Geisel). Literaturkritiker fanden die Idee eines Osterei zerstampfenden gelben Monsters, das dem ->Osterhasen folgt, auch für jüngere Leser ungeeignet, weil zu albern.

Und hoch

post Arno Erich C. bringt den weisen Stein ins Rollen

Mai 9th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 12:15

FENCH: Im Zeitalter der Political Correctness und des Gender Mainstreaming heißt die Nonne jetzt “femininer Mönch”, abgekürzt Fench.

Zweitmeinung: Gemüse in Form kürbisgroßer, sehr schmackhafter, aromatischer Knollen. Da die Großfamilie ausgestorben ist und den Single-Haushalten bzw. Kleinfamilien mit 1,25 Kindern (im statistischen Durchschnitt) Platz gemacht hat, ist auch der Fench mangels Bedarfs ausgestorben. Nur die kleinere, weit handlichere Sorte, der FENCHEL, ist heute noch in Gebrauch, allerdings meist nur in Bioläden.

Drittmeinung: Wichtigstes Ingrediens für die Bereitung des Steins der Weisen, von dem bekanntlich nur eine kleine Prise ausreicht, um aus einem Kilo Eisen fast zweieinhalb Kilo reinstes Gold zu machen. Da das Wissen um die Beschaffung sowie Beschaffenheit des FENCH mit den letzten Alchemisten unterging, kann heute niemand mehr den Stein der Weisen im Labor produzieren (was sehr schade ist!).

Und hoch

post Patriot Urs W. vasst sich kurz

Mai 9th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 12:13

Ferein Eingeborener Neutraler CH-Bewohner (also eigentlich alle Schweizer und Schweizerinnen)

Und hoch

post Michael G. aus Berlin-KarlsGlottisBurg entlastet den Druck

Mai 9th, 2010

Abgelegt unter: Fench — Frolln Schmoll @ 12:03

Augenzwinkernder Linguistenjargon für “Präteritum subjectivus abundans”: “willkürlicher, oft falscher, gelegentlich auch inflationär häufiger Gebrauch des Konjunktivs II, der eine Einschätzung oder Bewertung ausdrücklich als persönliche Meinung kennzeichnet”, abgeleitet von typischen Redewendungen wie “Das fench aber nicht so toll!”, “Das fench klasse!” usw. bis hin zum weitgehend sinnfreien “Na, wie fench denn das?!” als Ausdruck der Ambiguität, der Unentschiedenheit oder des Zweifels.

Das FENCH ist eng verwandt mit (und in vielen Situationen nicht eindeutig abzugrenzen von) den beliebten WÜRCH-Konstruktionen (”Irrealis civilis”: “Als hart empfundene Meinungsäußerung, die höflichkeitshalber in den Bereich des Hypothetischen bis Unwahrscheinlichen verwiesen wird”): “Das würch aber nicht so sehen” statt “Ich bin ganz und gar nicht Ihrer Meinung!”, “Da würch sagen” für “Ich vertrete nachdrücklich den Standpunkt”

Zweitmeinung:

Spanisch: “FENCH, EL” für “druckentlastetnder (blähungsreduzierender) Darmwind”, ursprünglich arabisch “FUNCH, AL” (im port. Regionaldialekt von Madeira noch erhalten). Eine volksetymologisch postulierte Verwandschaft mit der Stench-Skala ist hingegen nicht belegt und beruht nach herrschender Meinung lediglich auf der zufälligen Doppelanalogie von Endreim und semantischem Feld.

Außerdem zitiert Herr G. (…) den geschätzten Leipziganer Jens Tuba B. (…) mit dem klassischen Worten: „Eh Bier fench guhd”. Und fügt an: (…) Und durch freies Assoziieren registriere ich schlagartigst, dass schon auffällig lange nicht mehr vom Dieze Köpi die Rede war - haben Sie sich mit dem LW überge- oder er Sie unverzeihlicherweise rausgeworfen? Und, wäre dem nicht so, sollte da nicht irgendwann eine frollnsche Zweitgeburtstagsbefeierung stattfinden? (…)

Nun, Herr G., ich habe mich seit dem absoluten Rauchverbot ein wenig mit sämtlichen Wirten, seien sie nun luschtig oder nicht, überworfen. Das wird mich indes nicht davon abhalten, den dritteinhalbsten Winkelgeburtstag zu feiern. Dies soll, der Großwetterlage geschuldet, irgendwann im Sommer stattfinden. Das letzte Wort zur Terminierung hat der geschätzte Herr Joachim K. aus RO/H, der ja bereits fest versprochen hat, eigens zu diesem Behufe in Hamburg einzufallen – gell, Herr K.?

Darf ich Ihrer Anfrage entnehmen, dass Sie ebenfalls einen Ausflug in die Elbmetropole ins Auge fassen?

Wagt das Frolln schüchtern zu hoffen

Und hoch

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