rulururu

post Urs W. misst mit zweierlei Maß

Juli 22nd, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 21:59

a)
sog. Staueinheiten. Misst Zeit per Fahrzeug (h/Fz). Spielt gerade bei Ferienbeginn eine grosse Rolle. Durchschnittlich verbraucht ein Urlaubfahrer aus Hessen bis Rimini und wieder zurück 5′987.02 Julep.

b)
Jean Jacques Julep: Französischer Physiker und Chemiker. Erhielt den Nobelpreis für die Erfindung der Scheibenwischerdüsenflüssigkeit. Bahnbrechend, wenn man bedenkt, dass damals weder die Düse noch der Scheibenwischer existierte. Nach ihm wurde die -> Staueinheit benannt

Ja, ich weiß, dass Herr W. mit diesem Beitrag verdientermaßen seinen ungefähr vierten Duden gewonnen hat, und dass die (zugegebenermaßen von mir eigenhändig gepinselten) Regeln das ausschließliche Veröffentlichen von nichtveröffentlichen Eingesandts vorschreiben –
aber wo Herr W. sich doch extra die Mühe macht und an den Winkel denkt und so viele andere das egoistischerweise nicht tun und ich gar nicht einsehe, dass der FacMan immer die erste Wahl hat und überhaupt!

Wer’s nicht lesen will, lässt es!

Setzt sich Ihr Frolln gegen seine eigene Vorschriften durch

Und hoch

post Christian R. verschägt es Ball und Sprache

Juli 21st, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 19:09

JULEP
Cricket-Fachausdruck: Verschlagener Ball. Der Ausdruck stammt von Thomas Lord, der 1787 den nach ihm benannten Cricket Ground nahe dem Dorset Square erbauen ließ. Das Spielfeld war von Blumenbeeten, die im Lauf des Jahres entsprechend der Blühzeit mit unterschiedlichen Blumen bepflanzt wurden. Bei der Eröffnung waren dies die damals beliebten Tulpen. Lord’s berühmtes “dazz an far’em tulips” wurde gekürzt und in Anlehnung an seine Aussprache “julep” geschrieben.

Und hoch

post Der Herr Kunstdirektor hört die Signale

Juli 20th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 10:44

Julep: Die Junge Union Leplands, kurz Julep genannt. Deren Mitglieder werden mit dem Erreichen der Altersgrenze von 30 Jahren automatisch Mitglied der ADU, der Aknostisch Demokratischen Union, deren Hauptanliegen die Befreiung der lepischen Bevölkerung von Akne zum Ziel hat.

Und hoch

post Lürik, Lüriker, Lürikst vom Mei, vom Meist, vom Meister

Juli 18th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 22:58

Vorschlag:
Blaugelbe Lichterkette, die ein skandinavisches Möbelhaus erfolgreich in seiner Heimat vertreibt; abgestimmt auf den Weihnachtsbaum “Rumste”.

Zweitmeinung:

Zweitzweitung:

XIX. Weh mit Jule P.

Groß die Liebe, die ich hegte;
Größer noch mein Herzeleid.
Größt der Schmerz, der mich bewegte,
Vor nicht allzu langer Zeit.

Jule P. hieß jene Dame,
Die mir Schmerzen zugefügt:
Ohne jede Rücksichtnahme
Mit so Männern sich vergnügt.

Fremd die Männer, die sie hatten.
Fremder deren Liebesspiel.
Fremdest Jules Augenschatten.
Schließlich wurde es zuviel.

Da hab ich Jule P. verstoßen,
Flugs erneut mich viel verliebt.
Und ich lobe Gott den großen,
Dass es so was Schönes gibt:

Heut ist Jule fast vergessen.
Heuter fahre ich aufs Land:
Heutigst hab ich dort Maitressen,
Schön und reich und interessant.

Hör ich einmal jenen Namen
Der vertrackten Jule P.,
Diesen schrecklich einprägsamen,
Fühlt mein Herz noch etwas Weh.

Schlimm, dass ich Jule P. vertraute;
Schlimmer, wie sie mich belog.
Schlimmst, dass ich auf Jule baute,
Die mich doch nur schnöd betrog.

[Zyklus Wendungen und Endungen der Schürzenjäger]


Mönsch, Herr Michael G., juckt es Ihnen da nicht in den Fingerspitzen?
Hofft das Frolln auf weitere musikalische Highlights

Und hoch

post Ulrike S. druckst mit gut verpackarder Werbung herum

Juli 18th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 09:26

Vorschlag:
Ein von Glückseligkeit erfüllter, doch leider voreiliger Jubelschrei, der allzu früh von einem hartherzigen harten P unterbunden wurde.

Zweitmeinung:
Ein üblicherweise für den Monat Juli typisches Symptom einer quasi-leprösen partiellen Gehirnauflösung. Bedingt durch die sommerliche Hitze fressen sich Löcher in das Konzentrationsvermögen des Denkenden und füllen sich mit Fata-Morgana-Visionen von leuchtend blauen Schwimmbädern und sonnigen Strandpanoramen. Aufgrund der aktuellen Wetterlage ist das Phänomen in diesem Sommer allerdings bislang selten aufgetreten.

Drittverdrehung: So heißt mein Drucker, er schreibt sich nur ganz anders!

Und hoch

post Arno Erich C. lässt die Sau raus

Juli 18th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 09:19

JULEP: Kampfruf der sibirischen viermotorigen Steppenwildsau. Aus den Reisetagebüchern von Sven Hedin, postum aufgefundene Notizblätter: Begleitet von meinen ortskundigen Führern Wassilij Sergejewitsch und Sergej Wassiljewitsch bahnte ich mir meinen Weg durch das hohe, harte Steppengras, dessen stachlige Spitzen sich immer wieder schmerzhaft durch unsere dickwandige Lederkleidung bohrten. Plötzlich - ein lautes Getöse! Hinter einem Felsen kamen sie hervorgeschossen, eine Meute der berüchtigten sibirischen viermotorigen Steppenwildsäue. Mit laut röhrendem Gebrüll, das sich wie “Julep, Julep!” anhörte, kamen sie auf uns zugerast, ihre furchtbaren messerscharfen Hauer blitzten im Sonnenlicht. “Schnell - auf den Baum dort!”. riefen Wassilij und Sergej wie aus einem Munde, “sonst sind wir verloren!” In fliegender Eile erklommen wir den uralten knorrigen Steppenbaum, dessen tote, kahle Äste sich wie anklagende Finger gen Himmel reckten. Kaum hatten wir deren untersten erreicht, als auch schon die ganze Horde von allen Seiten gegen den Baum anbrandete und die Hauer krachend in das steinharte Holz schlug, wütend über die entgangene Beute. Die sibirische viermotorige Steppenwildsau verschmäht auch Fleischkost nicht, so sie ihrer habhaft werden kann. Wir waren umzingelt! Wie lange würde der alte Baum diesem Ansturm standhalten? Ringsum gellte uns das laute “Julep!” in den Ohren, dieser Laut, den die Tiere in höchster Kampflust und Fraßbegierde ausstoßen. Würden wir jemals lebend aus diesem Abenteuer wieder herauskommen? “Gospodin, es gibt eine List”, raunte Wassilij mir ins Ohr, während sein Knoblauch-Atem mir fast die Sinne raubte, “wir müssen nur …” (Leider bricht das Manuskript gerade an dieser entscheidenden Stelle ab.)

Und hoch

post Joachim K. sagt es durch die Blume

Juli 18th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 09:18

Julep die Irrtümliche, aber erfolgreiche Kreuzung aus Runkelrübe und Tulpe (engl: Turnip und Tulip) Der amerikanische Professor Y. O. Bulb erfüllte damit einen noch unter der Reagan Administration vergebenen Forschungsauftrag. Der damalige Präsident mißinterpretierte die Forderung des US-Landwirtschaftsministeriums nach der Neuentwicklung eines Lebensmittels für Notzeiten und beauftragte das Onion Institute mit der Entwicklung eines natürlichen Nahrungsmittels, das auch noch fesch ausschaut. Er zitierte bei der Auftragsvergabe seinen damaligen Busenfreund und Sumoringer H. Kohl, der wohl bei einem Bankett den denkwürdigen Satz “Das Auge ißt mit” sagte, bevor er Rosenblättchen über den Saumagen streute….

Und hoch

post TubaB. mit einer zündenden Idee

Juli 17th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 19:16

Vorschlag:
Erinnern Sie sich noch an die Situation, als Lebowski Besuch hatte und sich herausstellte, er ist kein Golfer? Das ist ein Julep.

Zweitmeinung:
spanisches Reittier, besonders im Gebirge eingesetzt, kein Maulesel aber ebenso geländegängig, schleppten alle Arten an Munition damit Robert Jordan die Brücke endlich sprengen konnte


Dabei fällt mir ein, Herr B.: Schmollen Sie oder haben Sie etwa besseres zu tun? Sie sind so wortkarg in letzter Zeit. Oder hoffen Sie auf einen auf Ihren Mutismus zugeschnittenen Rufmord-Krimi?
Hmmm… Herr Lürikmeister? Der Herr Jesper? Frl. Celia A.? Was meinen Sie?
Bereit, wenn Ihr es seid!

Und hoch

post Besser früh als gar nicht: Michael G. pays a Tännschen

Juli 17th, 2009

Abgelegt unter: Julep — Frolln Schmoll @ 19:10

JULEP
Bei einer LAN-Party, zu der ca. 370 Gamer mit ihren aufgemoddezten Towerz kamen, wurde der Besitzer eines kümmerlichen Laptops immer wieder mit “You Laptop!” angesprochen. Des Englischen kaum mächtig (und seinen Rechner nur mit dem Begriff “Notebook” verbindend), übernahm er sofort den Nickname “JULEP”, stolz, dass ihn so viele für “TOP” hielten…

Zweitmeinung:
JULEP

Zusammengezogen aus Jul und Nepp, bezeichnet Julep die ursprünglich in der Vorweihnachtszeit häufig anzutreffende Kategorie überteuerter Waren, die sinn- und gebrauchswertfrei einzig zu dem Zweck gekauft werden, um sie anschließend an jemand zu verschenken, dem man aus Gründen sozialer Netzwerkbalance irgendwas schenken MUSS, beispielsweise Handschmeichler oder singende Magneten”. Inzwischen ist JULEP nicht mehr exklusiv auf NANU-NANA und die Adventszeit beschränkt, sondern nahezu ganzjährig auch in den Boutique-Abteilungen von Möbelgeschäften, Geschenkabteilungen von Warenhäusern, aber auch als Aktionsartikel in Supermärkten und bei Discountern präsent.

Und hoch

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