rulururu

post Finales von Christian R., diesmal (leider) ohne ehschowissn des Kaaßtzeichs

Juni 12th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 14:24

*====*
Vorschlag:
Die letzte Zigarette

Zweitmeinung:
Wie man das Autobahnpickerl hochsprachlich nennt
*====*

Und hoch

post Ulrike S. fin(d)ett kein Ende

Juni 10th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 18:06

Finette für französisch: Wie nett? oder: wo ist die Finesse in der verborgenen Finte? Etwa das vorgetäuschte Ende vor dem endgültigen Finale?
Nein, ich habs: Ein Liebhaber der finnischen Lebensart und Bräuche, der sich seine Kenntnisse zwar hauptsächlich mit Hilfe der Massemedien angeeignet hat, nichtsdestoweniger jedoch seiner Passion mit Leidenschaft nachgeht. Finetten erkennt man an ihren rentierartigen Hüten, die sie vorzugsweise beim Besuch von Fussball-Länderspielen zur Schau stellen.

Und hoch

post Markus E. über die apokalyptische Fakultät der Paläontologie

Juni 7th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 23:12

Vorschlag:
In den Geld- oder sonstigen Adel geborene junge Frau, die ihre Bildungsresistenz mit exzessivem Fremdwörtermissbrauch zu kaschieren sucht, etwa indem sie ankündigt, wegen ihrer Hebriden den Arscheologen konsultieren zu wollen, oder sich darüber auslässt, dass der Pharisäer beim Kompilieren zwar enervierend, aber leider existenziell sei.

Zweitmeinung:
Könnte dieses Feld wieder vorbelegt werden? Ich finde es anstrengend, hier auch noch etwas besonders Originelles hineinzuschreiben!

Och, aber Herr E.!
Da habe ich so lange dafür gekämpft, dass das Flussfeld abgeschafft wird, weil mir keine Gewässer mehr einfielen, und jetzt kommen Sie und wollen wieder eine Vorbelegung!

Vorschlag: Schreiben Sie stets und immer in dieses Feld: “Ich will, dass mein Beitrag sofort, umgehend und auf der Stelle an den SchmollsWinkel weitergeleitet wird.”

Mal sehen, vielleicht macht dies Beispiel ja Schule…

hofft Ihr Frolln Schmoll

Und hoch

post Und noch ein Mehrender von Lürikweltmeister Karl S.

Juni 7th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 21:35

Finette
die, -, n; Beziehungsabschlußbeischlaf in der berlinernden Vulgärsprache, z. B. in der pornösen Veralberung des Reinhard Mey-Songs “Gute Nacht, Freunde”, mit dem das Gesangsduo Inga und Wolf 1972 immerhin den vierten Platz (sic!) beim Eurovision Song Contest belegt hatte: “Wat ick noch zu sahren hätte, dauert nur noch ne Finette und een letztet Mal im Stehn.” In den Zeiten des wütenden Tabak- und Alkoholgenussverbietens eine der Bundesdrogentrullavermutlich durchaus genehme Version.

Zweitentbeinung:

Chanson populaire:
(Lied eines Mannheimer Jünglings,
seiner Liebsten gewidmet)

Mein Bammental am Odenwald

Auf Bammental am Odenwald
Da singt man frohe Lieder.
Nach Bammental am Odenwald
Zieht es mich immer wieder.
Aus Bammental am Odenwald
Da ist mein Liebchen her,

l: Ich hätte dieses Liebchen nicht
Wenn Bammental nicht wär. :l

He, Bammental am Odenwald,
Du tust mit gut gefallen.
O, Bammental am Odenwald,
Wie sehr gefällst du allen!
Aus Bammental am Odenwald
Da ist mein Liebchen her,

l: Ich hätte dieses Liebchen nicht
Wenn Bammental nicht wär. :l

In Bammental am Odenwald
Entdeckte ich das Leben.
Für Bammental am Odenwald
da will ich alles geben.
Aus Bammental am Odenwald
Da ist mein Liebchen her,

l: Ich hätte dieses Liebchen nicht
Wenn Bammental nicht wär. :l

Gebt Bammental am Odenwald
Was Bammental gebühret.
Zu Bammental am Odenwald
Hat sie mich fein verführet.
Aus Bammental am Odenwald
Da ist mein Liebchen her,

l: Ich hätte dieses Liebchen nicht
Wenn Bammental nicht wär. :l

Ja, Bammental am Odenwald,
Du bleibst für mich in Mode.
In Bammental am Odenwald,
Da singt man diese Ode:
Aus Bammental am Odenwald
Da ist mein Liebchen her,

l: Ich hätte dieses Liebchen nicht
Wenn Bammental nicht wär.
Ich hätte dieses Liebchen nicht
Wenn Bammental nicht wär. :l

[Zyklus Irrungen und Wirrungen der Volkslüriker]

Vorschlag:
jüngste und letzte Tochter jener Familie, die im deutschen Sprachraum für die Widerwisserwinkeleien eines gewissen FrollnBabetteSchmoll berüchtigt ist.

(Watt? Ich habe eine Tochter? Wer war das? – Heischt das Frolln)


Meinzweitung:

Der Apfel

Introduzione:

Der Apfel fällt.
Der Apfel fällt.
Der Apfel fällt.

Weit vom Stamm.
Weit vom Stamm?
Weit vom Stamm!

Oder nicht?
Oder nicht?!
Oder doch, odrr.

Finetta furiosa:

Der Apfel stampft nicht weit vom Pferd.
Der Stammel pferd nicht weit vom Apf.
Der Pferdl apft nicht stamm vom Weit.
Aber ja doch! Aber na doch!
Und immerzu verrinnt die Zeit.

(Und weil’s so schön war, auch das noch):

FINETTE

einendige lothringische Wurst (v. frz. fin: Ende); konterkariert trotzig das saarländische Couplet:
»Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.«

Weinzeitung:

Fussballererdramolett mit Finette

(WM-Endspiel 2006, Halbzeitpause, in der italienischen Mannschaftskabine)
Auftakt:

Lippi: Die Franzen sind stärker als wir! Was ist zu tun?
Ital.Foulberater: Der Zidane muss rausgefoult werden.
Lippi: Und wenn er sich nicht rausfoulen lässt? Das ist ja ein Fuchs!
Ital. Beleidigungsberater: Dann muss Zidane provoziert werden, bis er ein Rot-Foul begeht.
Lippi: Das muss Materazzi machen, der kennt ihn am besten.
Materazzi: Kommt nicht in Frage, bin mit Zizou befreundet.
Ital.Foulberater und Ital. Beleidigungsberater unisono: Um so besser!
Lippi: Vergiss nicht, es geht um den Titel und um viel Kohle!
Materazzi: Naja, wenns sein muss. Aber gern tu ichs nicht!
Lippi: Du musst! Wir kriegen sonst den Titel nicht! Beleidige ihn! Denk an Italien!
Materazzi: Was soll ich denn sagen?
Ital. Beleidigungsberater: Du kennst ihn doch gut genug, was ist ihm denn wichtig?
Materazzi: Naja - Ehre, Familie und so - wie das bei den Maghrebinern so ist…
Ital. Beleidigungsberater: Nenn ihn Terrorist und seine Schwestern Huren.
Materazzi: Och nöö, das kann ich doch nicht machen, die kenn ich doch sogar.
Lippi: Denk an Italien! Wir müssen vom Skandal ablenken!
Ital.Foulberater und Ital. Beleidigungsberater unisono: Denk an die Kohle!
Materazzi: Ich tu sowas äußerst ungern, ihr kennt mich ja!
Ital.Foulberater und Ital. Beleidigungsberater unisono: Eben. Tus halt ungern.
Lippi: Wenn er dich foult - gleich zu Boden gehen!
Ital. Schwalbenberater: Und mindestens zwei Minuten am Boden bleiben!

Doch konnte sich Materazzi bis zur Verlängerung nicht überwinden, seinem
Freund das anzutun.

(Verlängerungspause)
Zuspitzung

Lippi: Na, was ist denn? Der Zidane müßte längst draußen sein!
Materazzi: Ich kanns einfach nicht!
Lippi: Ich weiß, du bist der Fairsten einer, aber es muß jetzt sein!
Ital.Foulberater und Ital. Beleidigungsberater unisono: Denk an die Kohle!
Lippi: Wir schaffens sonst nicht!
Materazzi (den Tränen nah): Dann muss es so sein. Aber ungern!
Lippi: Stell dich nicht so mädchenhaft an! Los jetzt!
Ital. Schwalbenberater: Und mindestens zwei Minuten am Boden bleiben!

(110. Minute)
Verdichtung und Vernichtung

Materazzi umarmt Zidane von hinten und flüstert in sein Ohr.
Materazzi: Zizoulein, gleich muss ich dir was Schlimmes sagen.
Zidane: Lass den Quatsch jetzt!
Materazzi: Ich muss aber! Leider!
Zidane löst sich von Materazzi und hört von hinten:
Materazzi: Du bist ein Terrorist und deine Schwestern sind Nutten!
Zidane: #
Zidane: #
Zidane: !!!
Zidane wendet sich um, seinem Freund Materazzi mitteilen wollend, dass er irre: Seine Schwestern seien keine Nu…
Aber dazu kommt es nicht, denn Materazzi wirft sich meuchlings mit dem Brustbein gegen Zidanes Stirn und geht für zwei Minuten zu Boden.
Zidane ist fassungslos - wie konnte ihm sein bester Freund sowas antun? Völlig konsterniert nimmt er einen Platzverweis hin und verläßt tränenüberströmt und völlig benommen den Ort des Geschehens, die begehrte Trophäe am Ausgang keines Blicks würdigend. Italien siegt.

Finette:

Nachdem aber die FIFA diesen Sachverhalt genau so erkannt hat, zeichnet sie den immer noch konsternierten Zidane als wertvollsten Spieler des Turniers aus und ernennt Frankreich zum Ehrenweltmeister der Herzen. Italien aber wird disqualifiziert, dafür wird der italienische Fussballskandal niedergeschlagen. Deutschland indes, der wahre Weltmeister der Herzen, wird zu offiziellen Weltmeister ernannt.

Aus!
Aus!!
Aus!!!
Deutschland ist Weltmeister!

Was aber wird aus der Männerfreundschaft? Schalten Sie Ihr Gehirn wieder
ein, wenn Sie Materazzi sagen hören: Zizoulein, es war doch nur Spaß…

Und hoch

post Kunstdirektor Dewi D. beseitigt den letzten Dreck

Juni 6th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 11:41

Wer sonst?
Es spielte Marie Antoinette
zum letzten Mal auf der Finette.
Die ihr der König einstmals schank,
bevor er auf die Schlachtbank sank.
“Ihr letzter Wille?” frug der Henker,
weiß Gott kein Dichter und kein Denker.
“Ach, maitre de la Revoluuschen,
könnte ich noch einmal duschen?”

Und hoch

post Joachim K. bäckt kleine Brötchen

Juni 6th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 11:35

Und wieder einmal ickneriert…….
Finette, das Vom Lyoner Bäckermeister Borice Boulanger erdachte neue Form des Baguettes. Diese Form des Brotbackens beinhaltet eine nach der Ersthitze zweistündige Kühlphase gefolgt von einer zweiten Hitzephase. Diese um ca 1945 erdachte Methode machte die Backwaren knuspriger und langlebiger. Nur wenig später hielt mit dem ähnlich gestalteten Doppelback M. Boulangers Erfindung auch in deutschen Backstuben Einzug.

Und hoch

post Halsabschneider Arno Erich C. macht seinen Schnitt

Juni 6th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 11:32

Stellhebel an der Guillotine zur Feinst-Einstellung der Schnittgeschwindigkeit und -tiefe des Richtbeils je nach Halsstärke und -länge des Delinquenten. Die zugehörige Skala war nach den im Zuge der frz. Revolution neu erfundenen metrischen Einheiten geeicht, nämlich in Meterkilopond pro Sekunde zum Quadrat. Die Henkersknechte leiteten den Namen hingegen von “Ende” (lat. finis, frz. fin) ab: “Ex, aus, Ende und finetto!”

Und hier meine Drittmeinung: Kollision des Torwarts mit dem Ball und gleichzeitig mit dem Mittelstürmer der gegnerischen Partei im Strafraum beim Eisfußball, verursacht durch die system-immanente Glätte des Spielfeldes. Sofern der Schiedsrichter nicht auch noch ausrutscht und in den Schlamassel aus Armen, Beinen und Ball hineinfliegt, darf er einen Elfmeter verhängen. Gegen wen, entscheidet er mittels Münz-Orakel.

Und hoch

post Michael G. – Ein Snapszähler mit allen Finessen

Juni 5th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 20:56

FINETTE
Europäer aus… egal, jedenfalls Ostseeanrainer mit multi-ethnischen Wurzeln (finnisch lettisch), der seine doppelte Staatsangehörigkeit der grenzüberschreitenden Begegnung seiner Eltern verdankt; siehe auch Nordäne, Politauer, Itazose oder Portugrieche, um nur einige zu nennen. Über eine verbindliche Sprachregelung für Menschen mit drei Pässen wie Kevin Kuranyi, der als Brasipanameutscher einen (wenn auch nicht auf die EU beschränkten) Präsidenzfall geschaffen hat, wird zur Zeit in Brüssel heftig debattiert.

Zweitmeinung:
FINETTE
Szeneausdruck für attraktiven homosexuellen Mann aus Helsinki

Und er fügt hinzu:

“Gibt es eigentlich außer den an anderem Ort hinlänglich erörterten Snapszahlen auch SnapsDATEN? Falls ja, wäre morgen der 06.06. eine gute Gelegenheit für innere Befeuchtung. Wussten Sie eigentlich, dass morgen vor 43 Jahren die Postämter in Saarbrücken schier zusammenbrachen? Viele - SEHR viele Leute wollten sich unbedingt einen Poststempel vom 06.06.66 dort besorgen, da damals die Saarbrücker Postleitzahl “66″ war!”

Ja, so spricht er, der Herr G. aus Berlin-Ch., und hat sich durch dieses 333. Eingesandt eine innere Befeuchtung verdient.
Herzlichen Glückwunsch, Herr G.!
Und? Wann holen Sie sich Ihren Gewinn ab? Unter uns: Der 13. Juni, also nächstes Wochenende, wäre eine durchweg passende Gelegenheit.

Geheimniskrämt Ihr Frolln Schmoll

Und hoch

post Eine kurze Nachricht von Tuba B.

Juni 5th, 2009

Abgelegt unter: Finette — Frolln Schmoll @ 20:48

Vorschlag:
Modewort für Damen, welche Liebesbeziehungen mittels moderner Kommunikationsmittel beenden, vorzugsweise per Kurznachricht vom Mobiltelefon oder in Internettagebüchern.

Zweitmeinung:
1. Name für eine Kurznachricht, mit der eine Liebesbeziehung beendet wird. Übermittelt per Mobiltelefon oder Internettagebuch beendet diese Nachricht kurz und knapp, was ohnehin nur in Kurznachrichten, Kurztelefonaten und Kurzgesprächen im ständigen Beisein des Mobiltelefons bestanden hatte.

2. Inhalt der Kurznachricht selbst: “finette”.

Mittels dieses modernen Kommunikationsmittels verabschiedet sich Herr Tuba B. für zweieinhalb Wochen in den Urlaub.
Was will er uns damit sagen?
Grübelt das Frolln

Und hoch

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