rulururu

post Ulrike S. ruft zum Anrufen auf

Februar 19th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 08:35

Vorschlag:
Das Phänomen, dass die Summe der Gesprächsminuten der abgehenden Telefonate stets höher ist als die der eingegangenen Anrufe. Für jedes Mobiltelefon, das von Abderit betroffen ist, befindet sich gegenüberliegenden Punkt der Erde das Handy eines Antipoden. Das sind jene geheimnisvollen Wesen, die mehr Anrufe bekommen, als sie selbst tätigen.

Zweitmeinung:
2) Hier sieht man die verheerenden Folgen, wenn man den schönen gallischen Vornamen ASTERIX mittels eines billigen Übersetzungsprogramms ins Indogermanische überträgt und anschließend mit Hilfe einer ausgefeilten Konsonanten-Verschiebungs-Tabelle ins Deutsche zurückübersetzt.

3) Gängige Definition aus dem Kleinen Lexikon der eiligen Falschleser und Falschabkürzer (für das Große war noch keine Zeit!) Damit ist gemeint: Ab dem dritten Punkt dürfen wir den Rest getrost vergessen, weil das Wichtigste bereits gesagt wurde.

Und hoch

post Einträgliches des erschöpften Urs W.

Februar 14th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 21:26

Vorschlag:
Mineral, das mit Ende der Saurierzeit ebenfalls ausstarb. Daher nicht mehr zu finden. Fände es jemand noch, wäre sie/er reicher als mit dem alleinigen Gewinn der Euromillion-Lotterie.

Zweitmeinung:
Meine Phantasie-Ganglien sind so schnell erschöpft, seit ich immer 2 Meinungen eintragen soll….

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post Der Herr Lürikmeister hat auch ein paar Nieten zu bieten

Februar 14th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 19:42

Vorschlag:

altdenglisch für “wechdamit” bzw. “abdafür”. Jo!

Zweitmeinung:

“Dieses Feld strengt mich immer so unglaublich an …” Claudia K., Bremen

Frau haben wahr. Indes:

Zweitverdreifelung

Gemeine AbdeRiten.

Ihr sollt nicht Abderiten mieten.
Ihr sollt euch diese strikt verbieten.
Denn wo Abderiten wüten
Gelten ganz gemeine Riten.

Wies zum Exemplum einst geschah
In Ionien zu Abdera:

Dort durchsetzten Abderiten
Trotz bester Abdera-Meriten
Die Polis meuchlings mit Termiten
Ohne jedes Ehrerbieten.

Verpönt sei euch die fiese Schar
Wiese weiland Wieland in Weimar war.

A. d. Zyklus “Leviten und Parasiten der Kammerjäger”

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post Schnapszähler Joachim K. riskiert ‘ne dicke Lippe

Februar 14th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 16:04

Wie auch immer: Abderit der
Ein 1973 vom lippischen Klempnermeister Günter Puffpaff (den gips wirklich!!!) erfundenes Beipassrohr zum Abführen inkonsistenter Fäkalien. Auf diese Weise konnte der Landkreis Lippe erstmals enorme Energiekosten beim Betrieb der Hauptkläranlage einsparen.
siehe auch -> Falsche Ernährung durch den Verzehr von Pickard und Grünkohl von H. Haschewind ISBN 123 456 78

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post Märchenonkel Mikal G. “Ben Nemsi” aus den Souks von Berlin Ksar-al-Charlotte und sein Bauchgefühl

Februar 14th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 13:03

Vorschlag:

ABD-ER-IT
“Diener der Informationstechnologie”, marokkanisch-stämmiger spanischer Staatsbürger, der als “Enkel in 50. Generation des legendären Adb-ar-Rahman III. und Letzter der Umayyaden” Anspruch auf den Kalifenthron von Cordoba erhebt. Der spanische Staat allerdings weist seine Prätention zurück und behauptet, der Thron sei vor 1001 Nacht von einem gewissen Ali Baba mit einem Linienteppich der Iraqi Airways nach Bagdad abtransportiert worden, wo er von 40 Räubern bewacht werde – das berichtete zumindest die Lokalkorrespondentin Scheherazade. Abd-er-IT durchsucht inzwischen Flohmärkte und Schrottplätze nach Öllampen aus Messing, die er poliert, und versucht, sich durch Genuss von Dschinn-Tonic einen Flaschengeist zu unterwerfen. Nach Augenzeugenberichten ist es allerdings in der Regel umgekehrt…

Zweitmeinung:

ABDERIT
von „abdomen = Bauch“ abgeleiteter Sammelbegriff für im Bauchraum angesiedelte mineralische Festkörper wie Nierensteine, Blasensteine, Gallensteine usw.

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post Schnellschießer Jens B. tanzt Träume

Februar 14th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 13:00

Vorschlag:

neuartiger Baustoff, der den allseits gefürchteten Asbestos ablösen sollte;

patentiert bereits 1862 für den Schildaer Baumeister K. W. Schirmer (1), erstmals erwähnt durch J. W. Schirmer (2) in dessen “Hinterlistige autobiographische Fragmente” in der Deutschen Rundschau vom Juni 1877 unter dem Titel “Erbauliche Kenntnisse meines Bruders oder Bauliche Erkenntnisse eines Schildbürgers”;

Schirmer (1) ersetzte seinerzeit im Billigbau zur Vortäuschung dicker Gemäuer eingesetzte “Platten fassrigen Aßbestos” mitnichten; ließ sie ohne Beachtung der statischen Sicherheit einfach weg; verkaufte die Idee als “Das hoch moderne ABDERIT”, vorzugsweise an kleingläubige Bauherren; Modeerscheinung besonders in finanzschwachen Regionen Ostasiens, Lateinamerikas und im gesamten Nordamerika; statische Zweifel deutscher Baubehörden bewahrheiteten sich regelmäßig bei Naturkatastrophen, Schirmer (1) hatte stets Erfolg mit seinem Verweis auf die Naturgewalten

laut Schirmer (2) leitete sein Bruder den Namen von Lateinisch “ab + derigere” ab; eine Anlehnung an “deridere” ist nicht auszuschließen; fand unerwartet keine Erwähnung in Paul Ney’s “Asbeste - Arten, Entstehung, Bedeutung, Problematik” von 1981;

Zweitmeinung:
Traumtänzer

Und noch ein Vorschlag:

Der unglaubliche Zeuge steht gänzlich unbeteiligt und die Gewähr bei Fuß unmittelbar beim Geschehen, bietet gleichwohl keine, denn so überheblich ist er nicht. Er lässt sich allenfalls zu Kommentaren über das Wetter herbei, wird sich aber bei Bedarf an nichts erinnern. Der Begriff ist entlehnt einem unbekannten Märchen von E. T. August Hoffmann von Fallersleben, dessen Hauptfigur zu seinem Abderiten sprach: “Ich bin verhaftet, du kannst mich aber augenblicklich in Freiheit setzen, wenn du Gewähr leistest”.

Und auch noch eine Zweitmeinung:

vorgegeben:

„Dieses Feld strengt mich immer so unglaublich an …” Claudia K., Bremen

nachgegeben:

biol.: Wiederkäuer (abgewandelt von lat. abedit aus ab “heraus” + edere “essen”)

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post Arno Erich C. experimentiert mit Exkrementen

Februar 14th, 2009

Abgelegt unter: Abderit — Frolln Schmoll @ 12:52

ABDERIT:

HOECHST erfolg- und gewinnträchtiges Syntheseprodukt des Chemikers Martin Joseph Abder (der Name wurde aus dem Arabischen eingedeutscht, sein Vater hieß Yussuf Abd-er-Rahman, seine deutsche Mutter Marianne Kleinschmidt). Seinen neuen Superwerkstoff, härter als Stahl, zäher als Titan, leichter als Magnesium und unbrennbarer als Asbest, entwickelte er aus einem Gemisch verschiedenster Kunststoff-Recycling-Abfälle. Er nannte ihn “Abderit” und hoffte damit das Geschäft seines Lebens zu machen. Von der Qualität und Wirksamkeit seines neuen, eigens für diese Synthese erfundenen Katalysators war er fest überzeugt - leider blieben seinem Forscherblick die wahrhaft wesentlichen katalytischen Wirkstoffe verborgen. Entscheidend für sein Experiment waren nämlich in die Reaktionsmischung gefallene Fliegen und Exkremente einer nächtens auf seiner Apparatur herumkletternden Labormaus, weshalb er die Synthese nie mehr wiederholen konnte. Seine einzige Materialprobe, die er dem Ma terialprüfungsamt vorführen wollte, wurde ihm in der darauffolgenden Nacht von CIA-Agenten aus dem Labor entwendet. So stand er mit leeren Händen da und wurde von seinem Arbeitgeber, der obengenannten Firma, fristlos entlassen.

Zweitmeinung:

Vergebliches Ansinnen des wegen Schwiegermuttermordes angeklagten Adolf Tegtmeier, “durch meiner Hände Arbeit” “in einem schöneren und freieren Leben” seine ermordete Schwiegermutter wieder “gradezubiegen”.

Und hoch

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