rulururu

post Thora et Labora von und mit Joachim K.

Dezember 1st, 2008

Abgelegt unter: Vermutlich Clerihew, Clerihew — Frolln Schmoll @ 23:09

Beinahe schon in Vergessenheit geraten ist diese völlig zu Unrecht ignorierte Definition israelischer Subkultur: Carihew Shmuel * 1.4.1932 - ✝ 31.12.1999
Beliebter Moderator des israelischen Fernsehens. Bis zu seinem Ableben moderierte er die bei jung und alt beliebte wöchentliche Show “Rabatt oder Rabbiner”. Die Gewinner jeder Episode wurden entweder mit einem Einkaufsgutschein honoriert oder mit einer Gratisstudie der Thora bei -> Rabbi Findeisen

Diese Übermittlungshilfsseite hat das Kreuz vor dem Todesdatum ignoriert….


Das mag zwar so stimmen, aber das wird der geneigte Leser bzw. die vergeigte Leserin nie erfahren, weil – ich habe es ja sinngemäß eingefügt…
… merkt das Frolln an…

post Der Herr Lürikmeister ist gut zu … NEIN! Auf das Niwoh begeb ich mich nicht!

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 19:53

Vorschlag:
kleine Rändelmutter im Wasserkasten des zeitgenössischen WC, mit der die Zuflussgeschwindigkeit des Spülwassers geregelt werden kann; wird von eiligen Nutzern gern auf “Niagara” gestellt; s. a. -> Welttoilettentag (19. Nov.). Obacht! Vor Aufrufen des Links warme Kleidung anlegen!

Zweitmeinung:
Zweitempfehligung

Kurzweil mit Vögeln

R. J. (Buddy) Sacher von Ars Vitalis
hat ein fein Buch veröffentlicht. Er beschreibt da allerlei von ihm entdecktes Fluggetier wie den Wacholderfindel, den Zülpich, die Randkralle oder den Sprottenleger ornithologisch fundiert. Bibliophil editiert (Goldprägung in Ganzleinen/Schutzumschl./Lesebändchen, Erstaufl. 1.000 Ex.) und feinst illustriert ist Sachers lürische Prosa für Besserwisser mit Lustgewinn zu lesen. Lichtblick und schee Geschenk in den uns drohenden Zeiten der nikolausigen Finsternis.

Reinhard Josef Sacher: Freie Sicht auf die Ambiente; 148 Seiten; CHF 38.- (zuzügl. Vers.) bei Verlag Theater Ticino Wädenswil; ISBN 978-3-033-01712-2

Drittvermeintlichung

Aus dem Zyklus Bakel und Debakel
der Vierzeildichter:

II. Der olle Bentley brummelt

Bentley, Edward Clerihew
Gab im hohen Alter zu:
“Ziemlich öde Langweiler,
Meine vielen Vierzeiler.”

* * *

Wollt er dat nu oder wollt er dat nu nich haben? Mirdochejal. Nu hat ers, der FacMeister, nech.

Und wir auch! Danke!

Und hoch

post Jens B. wirft Frage(zeiche)n auf

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 19:40

Vorschlag:
das …, dt. Kläriejuh, von engl. clear + you: Willkommensruf mit leichter Häme, etwa: “Hallo, Du hast das Feld leer gelassen!”; neulich einem Leipziger von einer Teilnahmeseite im Internet entgegengerufen, die da meinte: “Hallo Herr B.! Neues Wort heute. Tja, Teilnahme verpasst!”

Zweitmeinung:
cler-i-hew (?kler-i-?hyü, ?kle-ri-), Subs., [engl., ca. 1603, von clerical (ca. 1592) + hew (ca. 12. Jahrh., mittelengl., von altengl. h?awan; ähnl. althochdt. houwan)] Bezeichnung für Kirchenvertreter sowohl der kathol. als auch anglikan. (übr. Europa protestant.) Kirchen, die aggressiv gegen die Anhänger der jeweils anderen Kirchen predigten, aufstachelten oder (etwa in Form der Inquisition) vorgingen; heute auch: Hassprediger (ohne konf. Bindung)

(Für all die Fragezeichen kann ich nichts! Falls Herr B. die da so nicht haben sollte, möge er sich beim spanischen Konsul oder wo auch immer beschweren.

Mir reicht schon die Mühe, all die Umlaute reinzukopieren!

Anm des Frollns)

Und hoch

post Der Säulenheilige Arno Erich C. wirft Bröckchen vor die Queen

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 19:33

CLERIHEW:

Ermäßigter Spezialtarif der HEW (Hamburgische Electricitäts-Werke) für Clerikale (die Schreibweise mit C wurde dem Namen des Konzerns angeglichen) vom Bischof aufwärts: Da sie abends beim Licht ihres Heiligenscheins in ihrem Brevier lesen, verbrauchen sie weniger Strom, sparen also Energie und schonen unser Klima, wofür sie mit dem günstigen Tarif CLERI-HEW belohnt werden. Der Stromkonzern nimmt jedenfalls an, sie hätten Heiligenscheine - viele von ihnen sind indes nur Schein-Heilige, doch das ist den Kraftwerksbetreibern egal. Das E-Werk den Klerus belohnt, weil Umwelt und Klima er schont. Der Bischof spart Stromverbrauch ein, liest spät noch beim Heiligenschein!

Zweitmeinung:

Britisches Teegebäck, wird alljährlich am 2. Juni, dem Jahrestag der Krönung der Queen (God save her) serviert. Der Geschmack ist für kontinental-europäische Zungen äußerst gewöhnungsbedürftig. Doch auch die Briten knabbern immer nur allerkleinste Bröckchen davon, einerseits wegen der Tradition und andererseits wegen des strengen Geschmacks. Alle Zutaten müssen nämlich traditionellerweise aus dem Jahr 1953 stammen, dem Krönungsjahr der Queen.

Und hoch

post Der hiermit gewürdigte Urs W. übersetzt…

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 19:24

Vorschlag:
Es ist ja klar, dass dies die norddeutsche Variante des schweizerischen “Gang-go” ist (hd “Geh mal”). Allerdings nur für weibliche Personen. Dann wird das “Claire, ich hab…(zB “…mal Durst”) im Plattdütsch (wie der Name schon sagt) ziemlich abgeflacht……

Zweitmeinung:
Masseinheit: Strecke zwischen Cambridge und Oxford (= 1 Clerihew). Wurde von PD Dr. James de Winter eingeführt, der diese Masseinheit nach seinem ärgsten wissenschaftlichen Konkurrenten benannte, auf dass alle nach belieben auf ihm herumtrampeln konnten

Und hoch

post Der Kunstdirektor stopft Löcher

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 19:20

Loch Clerihew, mitten im Herzen am Rande der schottischen Hochmoore gelegenes Kleinod, erlangte im Herbst 1770 für 15 Minuten Berühmtheit, als beim Entspannungsspaziergang Friedrich Schiller über eine Moorleiche stolperte, die sich bei näherem Hinsehen als Prinz Eisenherz offenbarte, was den guten Friedrich zu der ernüchternden Feststellung veranlasste: “Das Moor hat seine Schuldigkeit getan”. Geht nach links ab.

Und hoch

post Der bekennende Abfalltrenner Michael G. kennt die wahren Genüsse

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 19:12

Vorschlag:
CLERIHEW

(”klerijuh”), im Mittelalter noch häufig praktizierter schottischer Hochland-Jodler, der einen Dudelsack imitieren soll, indem in rascher Folge zwischen zwei Tönen im Quintabstand gewechselt wird, angeblich aus dem Furcht und Entsetzen einflössenden Kampfgebrüll der Pikten entstanden. Der Clerihew wurde nach und nach von wirklichen Dudelsäcken verdrängt, deren Klang genauso furchtbar, aber von deutlich größerer Reichweite ist. Bis heute überlebt hat nur der GlenClerihew Single Malt-Whisky, dessen Genuss eine gegen Dudelsackklänge immunisierende Wirkung haben soll, die Ohrenschmerzen mindestens aber auf ein erträgliches Maß mindert. Bis heute gelangt der GlenClerihew nicht in den Export, da die gesamte Produktion im näheren Einzugsbereich der Brennerei verbraucht wird: der Brennereibesitzer Angus McClerihew ist gleichzeitig Leiter des örtlichen Dudelsackorchesters.

Zweitmeinung:
CLERIHEW

aus “Clerical Stew” zusammengezogener Name für ein traditionelles irisches Gericht ähnlich dem “Irish Stew”, nur dass statt Lammfleisch Fisch, statt Kartoffeln Sellerie, statt Zwiebeln Knob- oder Bärlauch und statt Petersilie Pefferminzblätter (englischer Einfluß!) verwendet werden. Da Pfefferminz im mittelalterlichen Irland nur in klösterlichen Kräutergärtlein angebaut wurden, war dieses Gericht lange den Geistlichen (”Clericals”) vorhalten.

Und hoch

post Der Herr Kust(Verzeihung: Kuss)direktor hatte schon…

Oktober 27th, 2008

Abgelegt unter: Clerihew — Frolln Schmoll @ 21:45

In der sicheren Annahme, dass dieser Beitrag nicht in der gelbe Wertstofftonne erscheint (und wenn, dann nur um mich Lügen zu strafen), hier schon mal der/die erste Clerihew:

Clerihew? Wo immer so gesprochen wird, übersetzt heißt das: “Klar, ich habe.”

Und hoch

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