rulururu

post Jens B. rät rück

November 12th, 2008

Abgelegt unter: Tartsche — Frolln Schmoll @ 19:35

Scha scha, geehrtes Frolln, die Erstverwertungsaufsicht sagt uns ja vieles nur nicht das:

Subject: Mein verspäteter Beitrag beim Duden Besserwisserspiel (TARTSCHE)

Vorschlag:
Große Sporttasche

Zweitmeinung:
Wirklich sinnvoller Hinweis. Zumindest rückwärts. Und mit Dialekt.

Und hoch

post Arno-Erich C. fährt schweres Geschütz auf

Oktober 25th, 2008

Abgelegt unter: Tartsche — Frolln Schmoll @ 20:59

TARTSCHE:

Sonderausführung einer Kanone mit abwärts gerichtetem Lauf und nach Richtung und Stärke variabel einstellbarem Drall. Dadurch fliegen die Geschosse nach dem ersten Aufditschen auf den Boden (”Tartschen”) in die verschiedensten nicht vorhersehbaren Richtungen (wie die beim Tennis so gefürchteten Schmetterbälle, denen ein gewisser Boris B. seine kometenhafte Karriere verdankte) und stiften Verwirrung sowie immense Schäden in den Reihen des Feindes. Damit die Granaten gut abprallen und nicht schon bei der ersten Bodenberührung detonieren, sind sie von einer elastischen Hülle umgeben und werden erst durch den Aufditsch-Stoß geschärft. Die Tartsche wurde 1913 von dem Ballistik-Ingenieur Johann Hermann Tartsch für den Einsatz im 1. Weltkrieg erfunden. Das Konzept gedieh jedoch nicht über das Versuchsstadium hinaus, da es nicht den Gefallen Kaiser Wilhelms II. fand. Der Kaiser, ein Liebhaber von Geschützen maximaler Reichweite, ließ durch Krupp die “Dicke Berta” entwickeln. Die konnte bekanntlich bis Paris schießen. Da Wilhelm II. auf die zahlreichen Eingaben des unglücklichen Erfinders nie antwortete, wurde dieser schwermütig und verbrachte die letzten Jahre seines Lebens im Irrenhaus. Dort wiederholte er bis zu seinem Tode an Allerheiligen 1923 immer nur den einen Satz: “Mit meiner Erfindung hätte Deutschland den Krieg gewonnen!”

Zweitmeinung:

Angehöriger des Volks der Tartschen im Lande Tartschikistan. Durch seine riesige Entfernung zu jedem zivilisierten Staat ist nicht nur das Land, sondern auch seine geographische Lage völlig in Vergessenheit geraten. Das stimmt die Tartschen sehr traurig, die gerne wieder so bekannt würden wie einst im Mittelalter. Der Familienname Tartsch geht auf damals eingewanderte Tartschen zurück. Siehe auch –> Johann Hermann Tartsch, Erfinder der nach ihm benannten Wunderwaffe, durch deren Anwendung - davon war er überzeugt - der 1. Weltkrieg ganz anders verlaufen wäre.

Drittmeinung:

Schmerzhafter Ausrutscher eines Läufers auf einer Tartanbahn mit Hautabschürfungen, Prellungen und Blutergüssen.

Und hoch

post Der etwas schmollende Urs W. befleckt das Interieur

Oktober 25th, 2008

Abgelegt unter: Tartsche — Frolln Schmoll @ 18:55

Fleck, der an der Wand oder am Fenster entsteht, wenn ein Insekt daran zerquetscht wird.
zB “Diese fette Fliege gibt aber eine schöne Tartsche ab, wenn ich sie erstmal erwischt habe.”

Und hoch

post Auf allgemeinen Wunsch eines einzelnen Lürikmeisters…

Oktober 25th, 2008

Abgelegt unter: Tartsche — Frolln Schmoll @ 17:37

… hier also auch meine totalverstümmelte Tartsche.

Ja – die kleine Frau muss geschubst werden, sonst traut sie sich nicht.
Danke, Herr Lürikmeister! Auch, wenn Sie als Allergiker wohl am wenigsten damit anfangen können…

Die Tartsche (Tartschea subrostratus) ist ein flügelloser Ektoparasit aus der Familie der Haarlinge, der ausschließlich zum Konsum bestimmte Pflanzen wie Tabak oder Cannabis befällt. In einigen Ausnahmefällen können aber auch Menschen als Wirtstiere herhalten. Die Tartsche durchläuft eine unvollständige Metamorphose, die Larven zeigen also große Ähnlichkeit mit dem erwachsenen Tier und sind lediglich etwas kleiner. Der gesamte Entwicklungszyklus dauert bis zu zwanzig Jahre und findet auf dem Wirt statt. Die einzig wirkungsvolle Therapie bei Pflanzen mit Tartschenbefall besteht aus Verbrennen der getrockneten Blätter. Eine Erfolg versprechende Behandlung von befallen Menschen ist nicht bekannt.

tartsche.jpg

Und hoch

post Lürikmeister Karl S. papt sich Tartsche um den Bart

Oktober 25th, 2008

Abgelegt unter: Tartsche — Frolln Schmoll @ 12:17

I.
gedeckte Apfeltorte drei Tage nach ihrer Herstellung

II.
Gustav “Gustl” T., nächster kurz amtierender SPD-Vorsitzender … oder wer auch immer sonst; issochejal - hin ist hin

III.
Herbstphänomen; zwischen etwas braunem Laub verborgen läßt die T. meuchlings arglose Fußgänger auf sich ausgleiten und macht so aus ihnen ewige Hundehasser

IV.
urspr. “Tartsche Paste”, ben. nach dem flämischen Hofbader Alfred Jodocus Tart (1185-1243), diente die T. bis ins späte 19. Jh. als Pomade und notfalls auch als Klebstoff: “Im vale eynes valetz papt tartzze wyrklik aletz” (W.v.d. Vogelweide um 1220)

Zweitvermeinelung

Dank Tartsche.

Man reiche mir
die Tartsche Paste
auf dass ich meinen
Bart pariere.

Eine wunderbare
Paste, mit der ich
ihn wohl durchmassiere,
karessiere, balsamiere,
kultiviere, präpariere,
onduliere und plissiere:
Insgesamt fein modelliere
und gar herrlich optimiere.

Es lebt sich auf
besondre Art
mit einem
Tartsche-schönen Bart.

Und hoch

post Auch Michael G. richtet sich nach dem Wind

Oktober 25th, 2008

Abgelegt unter: Tartsche — Frolln Schmoll @ 12:13

TARTSCHE
Begriff aus dem Kickboxen, zusammengesetzt aus Tritt + Hart + Watsche, bezeichnet einen kombinierten Angriff mit Händen und Füßen.

Zweitmeinung:
TARTSCHE

Segelschiffstyp im östlichen Mittelmeer, bei dem der Rumpf einer Tartane mit Dschunken-Segeln kombiniert wurden. Die Tartsche hatte exzellente Segeleigenschaften auf Kursen mit achterlichem Wind, konnte aber nicht gegen den Wind aufkreuzen. Die kurze Blütezeit dieses Schiffstyps um 1645 nahm ein abruptes Ende, als der venezianische Kaufmann Alessandro Impazienza nach monatelangem vergeblichem! - Warten auf günstigen Wind seine Tartschenflotte als Brenn- und Bauholz verkaufte und stattdessen in Galeeren investierte.

Und hoch

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