rulururu

post Lürikmeister Karl S. vermeidet Saures…

März 8th, 2008

Abgelegt unter: Fazenet — Frolln Schmoll @ 12:19

FAZENET

Vegane Version des Browsers Firefox. Öffnet nur fleischlose und kreaturfreundliche Seiten.

Und hoch

post Jens B. aus L. im Übrigen hört sich in Frankreich um

Juli 5th, 2007

Abgelegt unter: Fazenet — Frolln Schmoll @ 10:24

Ich habe doch noch was gefunden zu Einsendung gegen die Langeweile zwischendurch:

FAZENET (Faz e des no net eig’sand ha’):

Vorschlag:

Kommt irgendwo aus dem Lateinischen und heißt so etwas wie: “Der macht das nicht.” Muß in Frankreich einmal gebräuchlich gewesen sein. Es hört sich zumindest so an.

Zweitmeinung:

Gestrichen. Mangels Substanz.”

Damit hatte sich’s. Brachte aber nichts. War für eine Verstümmelung wohl zu kurz.

B.

Und hoch

post Frolln Schmolls selbst Gebackenes

Mai 14th, 2007

Abgelegt unter: Wobbeln, Fazenet — Frolln Schmoll @ 12:35

Bei FAZENET hat z.B. Herr Jesper H. aus Hamburg einen Duden eingeheimst. Da hatte meine Version natürlich keine Chance. Nämliche diese:

Unter „Fazenet“ versteht man diese wabernden Hautlappen am Oberarm, die beim Winken noch stundenlang nachschwingen. Sie treten auch bei absolut magersüchtigen Personen auf (ich gebe gern zu, dass ich keine Ahnung habe, wovon ich da eigentlich rede) und füllen sich auch bei extrem Übergewichtigen (wir nähern uns wieder einer Thematik, bei der ich mitreden kann) nie mit Fett oder sonst welchen festen Stoffen. Bemerkenswert ist, dass es offenbar einen kaum erforschten kausalen Zusammenhang zwischen der Größe der Fazenet und der Kürze der Ärmel der Besitzer gibt. In besonders akuten Fazenetfällen scheint es geboten zu sein, knappe Hemdchen mit Spaghettiträgern anzulegen. Leider findet sich auch auf www.faze.net keine Erklärung hierzu.

Und dann hat Frau Susanne K. aus Münster mir mit ihrer Erklärung für WOBBELN verdientermaßen den Dudengewinn weggeschnappt. Meine Version ging so:

Der Begriff „Wobbeln“ setzt sich aus „Vokabel“ und „bellen“ zusammen, wobei mit letzterem natürlich nicht das Geblaffe von irgendwelchen Kötern gemeint ist, sondern es stammt aus dem Niederländischen und bedeutet so viel wie „Glockengeläut“. „Wobbeln“ bezeichnet also einen besonders wohlklingenden Redefluss, der Worte gleich Perlen aneinander gereiht, anmutig fließend über die Lippen sich ergießen lässt. Prominente Verfechter dieser Ausdrucksweise sind Boris Becker, Oliver Khan und Edmund Stoiber.

Herr Karl S. aus Hamburg hat seine zahlreichen Duden immer verdient. Indes wurde ich bei seinen Gewinnen stets ebenfalls zitiert, oder aber so berechtigterweise verschwiegen, dass ich die Notwenigkeit hierfür einsehe…

Soll ich noch weiter im Archiv wühlen?

Und hoch

post Frau Susanne K. aus Münster und ihre Hutschnur

März 3rd, 2007

Abgelegt unter: Fazenet — Frolln Schmoll @ 12:44

Bislang fühlte ich mich nicht verstümmelt und gestand dem Herrn D. auch großzügig redaktionelle Freiheit beim Zusammenpuzzeln der Definitionen zu - was mir nicht einfach, aber im Ergebnis immer recht gelungen und witzig erscheint.
Doch als ich mich gestern auf die nicht einmal mehr als solche gekennzeichnete Leseprobe reduziert sah … Nä!

Hier also meine vollständige Definition von FAZENET:

zwangsneurotisches Sprachverhalten; benannt nach Frank Fazen, dem Helden von Bastian Bicks Erstlingswerk “Stück mal nen Rück!” (Leseprobe: Frank stand in der Tür. “Herzlichen Glühstrumpf!” schallerte er und drang in meine Wohnung ein. “Wo, zum Bleistift, hast du den Schampus versteckt?” “Ich habe doch erst nächsten Monat Geburtstag.” “Ach, das ist natürlich was ganz andreas. Naja, Tel Aviv, wie der Franzose sagt.” “Aber wenn du schon einmal hier bist - Bier hab ich da.” Begeistert schnappt er sich die Flasche. “Prostata!”)

Und hoch

ruldrurd
Powered by WordPress
Entries (RSS) and Comments (RSS)